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Bewerbungsschluss: 09.11.2020 | Gewinn: 4 Wochen Coworking-Container in der eigenen Region | Ein Wettbewerb im LandFrauen-Projekt „Coworking im ländlichen Raum – Vereinbarkeit leben, neue Arbeitsorte...

Bewerbungsschluss: 09.11.2020 | Gewinn: 4 Wochen Coworking-Container in der eigenen Region |

Ein Wettbewerb im LandFrauen-Projekt „Coworking im ländlichen Raum – Vereinbarkeit leben, neue Arbeitsorte schaffen!“

Der NLV ruft seinen Wettbewerb CoWork: für dich – fürs Land! im Projekt „Coworking im ländlichen Raum – Vereinbarkeit leben, neue Arbeitsorte schaffen!“ aus.

Kreisverbände und Ortsvereine können ab jetzt ihre Bewerbungsunterlagen einreichen, um im Zeitraum April bis Juni 2021 einmalig für insgesamt 4 Wochen einen Coworking-Container als Coworking-Space vom NLV in Zusammenarbeit mit CoWorkLand gestellt zu bekommen.

Eine gute Gelegenheit, auch Ihren Menschen vor Ort einen Einblick in Coworking zu geben! Deshalb bewerben Sie sich mit Ihrem Kreisverband oder Ortsverein. Die Bewerbungsfrist des Wettbewerbs läuft vom 22.09.2020 bis 09.11.2020.

Eine Jury entscheidet, welche Kreisverbände oder ggf. Ortsvereine den Zuschlag erhalten und für 4 Wochen den Coworking-Container gestellt bekommen. Die Kosten für die Bereitstellung des Coworking-Containers werden aus Projektmitteln des NLV getragen.

Formalitäten und Prozedere zum Wettbewerb:
Hinter jedem gut besuchten Coworking-Space steht eine starke Gemeinschaft, die die Idee des Coworking weiterträgt und verbreitet. Daher möchten wir als Coworking-Arbeitsgemeinschaft Sie gerne persönlich kennenlernen und Sie im Rahmen des Wettbewerbs zu einem Zoom-Meeting einladen. Denn ein Gespräch ist manchmal mehr wert als 1000 geschriebene Worte. Der erste Schritt ist jedoch eine schriftliche Bewerbung.

Unter folgendem Link erhalten Sie die Bewerbungsunterlagen: https://www.dropbox.com/s/nxdzp9rvfbmmmf3/Wettbewerb_final.docx?dl=0

Einreichung der Bewerbung bitte bis spätestens 09.11.2020 beim NLV.

Fotos geben einen lebendigen Einblick und können hinzugefügt werden, sind aber nicht ausschlagend und zwingend erforderlich.

Sie erklären sich mit der Einreichung der Wettbewerbsunterlagen zudem damit einverstanden, dass Ihre Daten zur Organisation und Durchführung des Wettbewerbs verarbeitet, gespeichert und an Dritte (Jurymitglieder, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, CoWorkLand) weitergeleitet werden dürfen.

Notwendige Kriterien, um einen Coworking-Container aufzubauen:

Platzbedarf und -anforderung

  • mindestens 150 qm
  • Ort muss mit einem LKW befahrbar sein
  • Traglast des Platzes 16 Tonnen
  • Rangierfläche von insgesamt 17 m durchgehend erforderlich.

Notwendige Infrastruktur

  • Stromanschluss in der Nähe des Coworking-Containers (Mindeststandard haushaltsübliche Steckdose; eine Anschlussmöglichkeit an Starkstrom bspw. über Stromkasten Marktplatz/Betriebsgelände wäre vorteilhaft)
  • Zugang zu Sanitäranlagen
  • Internetfähige Verbindung vor Ort (Verfügbarkeit mind. 20 Mbit/s)(bspw. über einen Telefonanschluss oder über Einwahl in mobiles Netz (LTE))

Weitere Informationen finden Sie auf der CoWorkLand Webseite

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DAS LEBEN KANN SO EINFACH SEIN … … wenn Nachbarn verlässliche Menschen sind. … wenn die Kinder immer einen Ansprechpartner haben. … wenn die Tiere und der Garten gemeinsam gepflegt werden. … wenn ...

DAS LEBEN KANN SO EINFACH SEIN …

… wenn Nachbarn verlässliche Menschen sind.

… wenn die Kinder immer einen Ansprechpartner haben.

… wenn die Tiere und der Garten gemeinsam gepflegt werden.

… wenn Kunst und Kultur nicht zu kurz kommen.

… wenn wir gemeinsam die Feste feiern, wie sie fallen.

… wenn wir Aufgaben teilen und die Ressourcen schonen.

… wenn wir die Vielfalt der Anschauungen, Meinungen, Lebenserfahrungen respektieren und uns in der Auseinandersetzung damit selbst erkennen.

 

Wir wollen mit unseren unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Kompetenzen unser Miteinander bunt gestalten und mit unserem Wohnprojekt die Grundlage für ein gemeinschaftliches, generationenübergreifendes, sozial gemischtes und interkulturelles Wohnen für ca. 25 - 30 Erwachsene + Kinder und Jugendliche schaffen. Das Wohnprojekt ist offen für die verschiedensten Lebensmodelle der heutigen Zeit; für Menschen, die bewusst eine Gemeinschaft suchen, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen. Diese Vielfalt setzt gegenseitige Toleranz und höchste Wertschätzung voraus. Zusammenhalt in der Gruppe ist dabei genauso wichtig, wie Eigenständigkeit und Selbstbestimmung.

Wir sind eine Gruppe von Menschen, die das generationenübergreifende Wohn-, und Lebensprojekt Hausland realisieren wollen. Dazu haben wir im Coburger Stadtteil Scheuerfeld einen ehemaligen Bauernhof mit ca. 8.000 m² Grundstück zur Realisierung unserer Wohnzukunft erworben. Hier gibt es die Möglichkeit sowohl im Bestand als auch Neu zu bauen und viel Platz für Entfaltung und Kreativität. Die aktuelle Planung beinhaltet 17 Wohneinheiten unterschiedlicher Größen und Gemeinschaftsflächen, die im Bestandsgebäude umgesetzt werden sollen. Um das soziale Miteinander auch in das Quartier hinein zu tragen, haben wir zusätzlich einen gemeinnützigen Verein gegründet. 

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Der Marienhof ist der Öko-Bauernhof der Evangelischen Stiftung Neinstedt (ESN). Er liegt am Ortsrand des inklusiven Dorfes Neinstedt und umfasst neben Stallungen, einen Wohnbereich für Menschen mit Be...

Der Marienhof ist der Öko-Bauernhof der Evangelischen Stiftung Neinstedt (ESN). Er liegt am Ortsrand des inklusiven Dorfes Neinstedt und umfasst neben Stallungen, einen Wohnbereich für Menschen mit Behinderungen. Diese arbeiten zum Teil als Beschäftigte der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM). Die barrierefreie Erreichbarkeit des Marienhofes und des benachbarten Naturschutz- und Wandergebietes „Teufelsmauer“ war unzureichend. Dies beeinträchtigte die Inklusion und die touristische Erschließung für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.

Mit Hilfe der barrierefreien Fußgängerbrücke sollten die Inklusion und touristische Erschließung des Marienhofes und der Teufelsmauer gefördert werden. Zudem standen die Schaffung und nachhaltige Sicherung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung im Marienhof im Fokus. Damit sollten der Marienhof als inklusiver, generationsübergreifender Treffpunkt gestärkt werden und Touristen insbesondere an die Inklusion sowie die nachhaltige, ökologische Land- und Viehwirtschaft herangeführt werden.

Die Projektidee entstand während eines internen Brainstormingprozesses zur strategischen Entwicklung des Marienhofes in der ESN. Die Fußgängerbrücke war ein erstes Hauptziel des Gesamtvorhabens.

Die Projektumsetzung erfolgte vom 01.08.2017 bis zum 31.10.2018. Während des Projektes wurde die barrierefreie Brücke in Zusammenarbeit mit einer Fachfirma unter Beachtung der genehmigungsrechtlichen Inhalte geplant und umgesetzt. Die verbesserte Erreichbarkeit förderte die Weiterentwicklung des Marienhofes: Ein größerer Hofladen sowie ein Hofcafé mit Bäckerei wurden eröffnet. Ein inklusiver Treff- und Begegnungsort entstand. Zusätzlich wurde die Nahversorgung in der ländlichen Harzregion verbessert.

Mit der Fußgängerbrücke wurden die Gemeinschaft, das Zusammenleben und die Inklusion im Dorf/ Region herausragend gefördert. Inklusion wird hier erlebbar, indem Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen im Marienhof tätig sind, mitwirken und diesen in der Freizeit besuchen. Die Impulsgebung des Projektes initiierte Folgeprojekte, wie die Imkerei, mobile Mosterei, den Gemüseanbau sowie Kooperationen mit regionalen Erzeugern. Mit der zunehmenden Themenvielfalt wurden weitere Zielgruppen erschlossen.

Neben neuen Betriebszweigen entstanden ein Außenterrasse mit Holzbackofen und ein Streichelgehege. Mit dem ersten Abschnitt der inklusiven, generationsübergreifenden Naturerlebnisspiellandschaft „Engelsmühle“ entstehen derzeit Spielstationen, die die Interaktion der NutzerInnen fördern. Für den geplanten Ausbau des Dachgeschosses, u. A. zum „Raum der Begegnung“ mit einer Personanaufzuganlage und die Personalstelle eines ErlebnisGestalters wurden weitere ESF-Fördermittel beantragt. Diese Folgeprojekte sollen die Weiterentwicklung des Marienhofes zum generationsübergreifenden, inklusiven Treffpunkt fördern. Die Verbesserung der Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sowie des ehrenamtlichen Engagements stehen dabei im Fokus.

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Wir verbessern mit dem Projekt ländliches Lebenszentrum die öffentliche Daseinsvorsorge und steigern die Lebensqualität der Menschen über gezielte Angebote in den Grundbedürfnisse. Der Versorgungs-Rad...

Wir verbessern mit dem Projekt ländliches Lebenszentrum die öffentliche Daseinsvorsorge und steigern die Lebensqualität der Menschen über gezielte Angebote in den Grundbedürfnisse. Der Versorgungs-Radius umfasst 15 km mit 18 Ortschaften in denen ca. 28 000 Menschen wohnen. Die Region ist seit drei Jahren von starkem Zuzug geprägt.

Die Angebote im LTM sind generationenübergreifend, mit KITA, Seniorentagesstätte, Regionalladen mit Begegnungsstätte, ärztliche Versorgung: Allgemein Medizin, Neurologie/Psychiatrie, Zahnarzt, Ergo- Physiotherapie und barrierefreies Wohnen. Eine Frischküche versorgt die umliegenden KITAs, die Senioren, örtliche Tagesessen mit ca. 300 Essen.  

Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen und sportliche Begegnung laden regional ein und fördern die dörflichen Gemeinschaften mit ihren wachsenden sich verjüngenden Generationen. Der Aufbau eines koordinierten Ehrenamtsnetzwerkes wird zukünftig in den Dörfern häusliche Besuchsdienste organisieren. 

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Passfähige logistische Lösungen für den ländlichen Raum bilden eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftli­che Aktivitäten. Geringe oder schwankende Mengen und weite Entfernungen machen den Transport...

Passfähige logistische Lösungen für den ländlichen Raum bilden eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftli­che Aktivitäten. Geringe oder schwankende Mengen und weite Entfernungen machen den Transport durch einzelne Unternehmen jedoch oft unrentabel und ökologisch fragwürdig. Insbesondere regionale Lebens­mittel stellen zudem spezielle Anforderungen an logistische Lösungen, z.B. Gewährleistung von Frische, ge­schlossene Kühlkette, Hygienemaßnahmen.
Zahlreiche private und öffentliche Initiativen entwickeln daher bereits Lösungen für die nachhaltige regiona­le Versorgung auf dem Land. Digitale Instrumente bergen Potenziale für eine Steigerung der Effizienz logisti­scher Lösungen (ibs. durch die transparente Bündelung der Bedarfe mehrerer Unternehmen und die besse­re Auslastung von Fahrten, die „sowieso“ stattfinden). Doch welche Lösungen funktionieren wie, und unter welchen Bedingungen?

Ziele des Vorhabens

Die Systematisierung verschiedener mikrologistischer Lösungen und ihrer digitalen Elemente soll Entschei­dungsträger auf verschiedenen Ebenen eine Wissensbasis für entsprechende förderliche Maßnahmen lie­fern und den Akteuren in ländlichen Räumen eine Entscheidungsgrundlage für die Wahl geeigneter mikrolo­gistischer Lösungen unter ihren spezifischen regionalen Bedingungen bieten.

Ergebnisse

  • eine Online-Datenbank innovativer mikrologistischer Lösungen in Deutschland und darüber hinaus
  • eine Entscheidungshilfe für Akteure, die mikrologistische Lösungen im ländlichen Raum planen und umsetzen
  • Policy Paper: Empfehlungen für die Gestaltung von Rahmenbedingungen durch übergeordnete Ak­teure (Kommunen, Landkreise, Bundesländer, BMEL)
  • Förderung des Wissensaustauschs zwischen Logistik-Initiativen, Multiplikator*innen in Verbänden und anderen Akteur*innen ländlicher Räume, u.a. in Logistikforen
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Ziel des Projektes: Unseren älteren bzw. hilfebedürftigen Mitbürgern den Verbleib in ihrer eigenen Häuslichkeit so lange als möglich mit unserer Unterstützung zu sichern. Keiner möchte in ein Pflegehe...

Ziel des Projektes: Unseren älteren bzw. hilfebedürftigen Mitbürgern den Verbleib in ihrer eigenen Häuslichkeit so lange als möglich mit unserer Unterstützung zu sichern. Keiner möchte in ein Pflegeheim, allerdings sind sehr viele Senioren alleinstehend und benötigen alltägliche Unterstützung. Außerdem sollte eine dauerhafte Einkaufsmöglichkeit im Dorf installiert werden, nachdem das letzte Einzelhandelsgeschäft 2017 geschlossen wurde. Auch einer drohenden Vereinsamung (die es tatsächlich auch in ländlichen Regionen gibt) sollte entgegengewirkt werden.

Unser Angebot: Quirnbach inTakt ist ein Angebot der Ortsgemeinde Quirnbach/Pfalz und besteht aus mehreren Bausteinen. Zum einen wird Unterstützung im Alltag für Senioren und andere Hilfebedürftige angeboten, zum anderen ein wöchentlicher Markttag organisiert, um die Grundversorgung im Dorf sicher zu stellen. Durch die Unterstützung im Alltag wird älteren bzw. hilfebedürftigen Mitbürgern der Verbleib in der eigenen Häuslichkeit ermöglicht. Heimunterbringung wird zeitlich hinausgezögert/ vermieden. Unsere Leistungen umfassen Hilfestellung bei der Haushaltsbewältigung (kochen, einkaufen, reinigen, Wäschepflege etc.), der Tagesstrukturplanung, individuelle Fahrdienste (zu Ärzten, Verwandten), Begleitung zu Veranstaltungen, Mithilfe bei der Pflege/Instandhaltung der Außenanlagen u.v.m. Unsere Projektkoordinatorinnen besuchen Interessierte in ihrer Häuslichkeit und ermitteln/bereden den jeweiligen Bedarf. Da es sich um Pflegefachkräfte handelt, können sie auch schon beratend tätig werden und weitergehende Angebote initiieren. Jeden Donnerstag findet ab 14 Uhr ein Markttag statt, bei dem ein Bäcker, ein Metzger, ein Obst- und Gemüsehändler, mehrere regionale Selbstvermarkter, ein Schuhhändler, ab und an eine Blumenhändlerin und verschiedene Handwerkskünstler ihre Waren feil bieten. Im Bürgerhaus findet derweil ein gemütliches, generationsübergreifendes Zusammensein bei Kaffee und Kuchen statt. Dabei werden auch Fachvorträge (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Pflegegrade, Nutzung Smartphone etc.), Vorführungen (Kinderchor, Lesungen, Sketche) und gemeinsame Aktivitäten, wie Singen und Bewegungsübungen angeboten.

Besonderheiten des Projekts: Als eine der ersten Gemeinden in Rheinland-Pfalz haben wir 2018 eine Anerkennung für Angebote zur Unterstützung im Alltag beantragt und erhalten. Diese Anerkennung ermöglicht der Gemeinde die Abrechnung der o.g. Leistungen mit den Pflegekassen (sog. Entlastungsbetrag). Voraussetzung ist, dass die Projektkoordination fachlich geeignet ist und die "Mitarbeiter" eine entsprechende Schulung vorweisen. All dies haben wir eigeninitiativ umgesetzt. Wir "betreuen" mittlerweile ca. 60 Kunden mit ungefähr 25 Mitarbeitern (3 festangestellt, 12 geringfügig beschäftigte, 10 Ehrenamtler). Schon jetzt zeichnet sich ab, dass das Projekt (nach Ablauf der Förderung) aus eigener Kraft weiter finanziert werden kann. Unser Markttag dient anderen Gemeinden als Vorbild und wird bereits kopiert.

 

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Landwirtschaftliche Familienbetriebe, Kleinerzeuger und Manufakturen können oft aus Zeit- und Kostengründen ihre Produkte nicht online vermarkten. Aus dem gleichen Grund ist auch eine ständige Präsenz...

Landwirtschaftliche Familienbetriebe, Kleinerzeuger und Manufakturen können oft aus Zeit- und Kostengründen ihre Produkte nicht online vermarkten. Aus dem gleichen Grund ist auch eine ständige Präsenz auf kleinen Wochenmärkten vielfach nicht möglich. Auch das Verbraucherverhalten hat sich in den letzten Jahren verändert. Das zeigt sich durch eine verstärkte Nachfrage nach regionalen Produkten. Dieses veränderte Verhalten beruht auf verschiedene Aspekte. Ein wesentlicher Faktor ist ein verändertes Wertesystem. Viele Menschen fühlen sich in dieser Welt verunsichert und haben Sehnsucht nach Halt und Sicherheit. Aus diesem Grund gibt es eine Rückbesinnung auf Werte und Inhalte. Unter bestimmten Voraussetzungen können regionale Produkte als Mittler dienen, die Geborgenheit, Wurzeln und Heimat vermitteln. Wieder andere Verbraucher wollen Ihre Region durch den Kauf von regionalerzeugten Produkten unterstützen und die Wirtschaftskraft stärken.

Im ländlichen Raum liegen Liefer- und Empfangspunkte dieser Produkte oft weit auseinander. Mit dem Online-Marktplatz wurde ein integrierter Lösungsansatz für die Logistik gefunden, der sowohl die Bedürfnisse der Erzeuger als auch die Bedürfnisse der Verbraucher berücksichtigt. Durch die Zusammenarbeit mit Kramer und Konsorten entstehen Kooperationen, die auch den Handlungsrahmen der Akteure in der Region erweitert.Ein weiterer Aspekt des Projektes soll der Aufbau von regionalen Wertschöpfungsketten sein. Aus vorhandenen Rohstoffen neue Produkte kreieren, die den Verbraucher begeistern und die Wirtschaftskraft im ländlichen Raum stärken.Bisher gibt es noch wenige Konzepte, wie kleine Shops im Internet wahrnehmbar sind und schnell gefunden werden. Aus diesem Grund wurde eine Marktpositionierungsstrategie entwickeln. Das Ziel ist es, durch Suchmaschinenoptimierung  die Besucherzahl auf der Webseite zu steigern.

Der Online-Marktplatz Kramer und Konsorten soll Verbraucher in den Landkreisen Wittenberg, Anhalt-Bitterfeld, der Stadt Dessau-Roßlau und Nordsachsen ansprechen. Er bietet ein vielfältiges Angebot und ist praktisch und einfach zu benutzen. Der Nutzer kann aus verschiedenen Shops einkaufen und bekommt eine Rechnung und die Bestellung wird in einem Paket zugeschickt. Das Team von Kramer und Konsorten hat ein einzigartiges Kennzeichnungsmodell entwickelt, dass dem Verbraucher Transparenz und  Sicherheit über die Herkunft der Rohstoffe und des Produktionsstandortes bietet. Neben dem Online Handel haben wir auch den stationären Handel im Blick. Wir haben Regale angeschafft, die an verschiedenen Orten aufgestellt werden. Aus dem Regional-Regal kann der Verbraucher Produkte wählen, die er dann später auch online kaufen kann. Das Regal ist ein Werbeträger für den Marktplatz.

 

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Bewerbungsschluss: 31.12.2020 | Preis: 5.000 € | Der Soil Award zeichnet landwirtschaftliche Betriebe, Landbesitzende oder landwirtschaftliche Kooperativen aus, die nachhaltige Formen der Boden- und ...

Bewerbungsschluss: 31.12.2020 | Preis: 5.000 € |

Der Soil Award zeichnet landwirtschaftliche Betriebe, Landbesitzende oder landwirtschaftliche Kooperativen aus, die nachhaltige Formen der Boden- und Landnutzung entwickeln oder anwenden. Gesucht werden innovative Ansätze, die den Boden schonen oder den Aufbau organischer Substanz im Boden verbessern.

Ausschreibung in Englisch: The prize rewards land use and soil management practices mitigating soil threats i.e. soil degradation, erosion, reduction of organic matter content, diffuse contamination, and compaction as well as the reduction of soil biodiversity, salinization, sealing, flooding and landslides. In doing so, the award sheds light on outstanding achievements, encouraging new concepts of land and soil protection and their implementation in land management, as well as enhancing awareness about the importance of land and soil functions.

Who can apply?
Farmers, landowners, land managers, groups of farmers, on their own or in collaboration with research institutes, universities and/or private companies.

Why to apply?
To recognize the great value of the farmer’s work, by promoting the winning project as a good practice at the EU level. Also, to enhance the visibility of such ways of farming at the local, national as well as European scale and to encourage the farmers to further develop their work in a sustainable path.
5.000 € is awarded to the winning project every year. The Jury can also award a Diploma of Recognition.

How to apply?
The call for application is open from October 1, you need to send the filled-out application form latest on December 31. The award is bestowed to the winner every year during the Forum for the Future of Agriculture (FFA) Gala Dinner.

Please note: the application should preferably be filled out in English. If the application chooses another language a well-structured English summary of the project should be enclosed. Submit your project via e-mail to the Award Coordinator at This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. and share your success!

Weitere Informationen und die Anmeldung zum Soil Award finden Sie hier

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Das Projekt der Energieagentur Rheinland-Pfalz „KlikK aktiv – Klimaschutz in kleinen Kommunen durch ehrenamtliche Klimaschutzpaten“ richtet sich an kleine Gemeinden in den Pilotregionen Pfälzerwald, M...

Das Projekt der Energieagentur Rheinland-Pfalz „KlikK aktiv – Klimaschutz in kleinen Kommunen durch ehrenamtliche Klimaschutzpaten“ richtet sich an kleine Gemeinden in den Pilotregionen Pfälzerwald, Mittleres Moseltal und Osteifel und verknüpft die Themen Klimaschutz und Ehrenamt.

Die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements im Klimaschutz ist ein innovativer Ansatz, um die Energiewende flächendeckend voranzutreiben. In kleinen Gemeinden schlummern im Bereich Klimaschutz große Potenziale, die nicht nur die Haushaltskasse entlasten, sondern auch einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Gemeinde leisten können. Um die Potenziale zu nutzen, fehlen in diesen kleinen Kommunen jedoch oft die Infrastruktur, das Personal und Geld, um konkrete Klimaschutzprojekte umzusetzen.

"KlikK aktiv" bietet kleinen Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern die Möglichkeit, diese Potenziale mit Hilfe von ehrenamtlichen Kümmerern vor Ort auszuschöpfen und im Klimaschutz aktiv zu werden.

Mit einer individuellen Beratung durch die zuständigen Projektmanager werden in der Kommune Handlungsmöglichkeiten im Klimaschutz identifiziert und ehrenamtliche Unterstützer gesucht. Neben der Beratung zu Fördermitteln unterstützt die Energieagentur Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit den ehrenamtlichen Klimaschutzpaten, dann individuell bei der Beantragung von Fördergeldern und der konkreten Umsetzung von Projekten. Dazu werden die ehrenamtlichen Kümmerer vor Ort regelmäßig informiert, geschult und miteinander vernetzt.

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Die Mitgliedsgemeinden der Gemeinde-Allianz Hofheimer Land verfolgen seit 2008 eine gemeinsame Innenentwicklungsstrategie, um dem Problem ländlicher Räume, dem sich ausbreiteneden Leerstand in Ortsker...

Die Mitgliedsgemeinden der Gemeinde-Allianz Hofheimer Land verfolgen seit 2008 eine gemeinsame Innenentwicklungsstrategie, um dem Problem ländlicher Räume, dem sich ausbreiteneden Leerstand in Ortskernen, konsequent entgegenzutreten. Zwei Grundsätze stehen im Mittelpunkt dieser Strategie: 1.) Bauen bzw. Renovieren im Ortskern muss günstiger sein als ein vergleichbares Objekt im Siedlungsgebiet und 2.) Jeder Siedlungsneubau verursacht einen Leerstand im Altort und verbraucht wertvolle Bodenresourcen.

Um diesen Grundsätzen Rechnung tragen zu können, gibt es ein ausgereiftes Leerstandsmanagement im Hofheimer Land, beginnend bei der qualifizierten Erfassung von Wohngebäudeleerständen und Baulücken. In jeder Gemeinde gibt es zudem Leerstandslotsen, die dabei unterstützen, Innenentwicklungspotenziale zu ermitteln und die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren. Verkaufsbereite Eigentümer unterstützt die Gemeinde-Allianz bei Verkauf und Vermarktung der Gebäude, u.a. mit der Erstellung von Exposés und einer eigenen kostenlosen Immobilienbörse.

Um potenzielle Käufer vom Erwerb eines Bestandsgebäudes zu überzeugen, hat die Gemeinde-Allianz ein umfangreichesd Maßnahmenpaket geschnürt, bestehend aus einer kostenlosen Erstberatung durch einen Architekten, einer kostenlosen Energieberatung und einem Förderprogramm, das Investitionen in bestehende Bausubstanz im Ortskern mit bis zu 15.000 Euro unterstützt. Durch das Förderprogramm wurden bereits etwa zwei Mio. Euro Fördergelder für Bauherren bereitgestellt und insgesamt über 300 Leerstände beseitigt. Das Hofheimer Land hat sich ganz dem Motto "Innen statt Außen" verschrieben. Dazu gehört nicht nur, die Ortskerne zu beleben, sondern auch das Angebot außerhalb der Ortskerne zu verknappen. Daher werden neue Bauplätze im Hofheimer Land nur mit Bedacht ausgewiesen. Im Gegenteil: Es wurden sogar Bebauungspläne aufgehoben und Flächennutzungspläne geändert. Ergebnis war die Rücknahme von knapp 100 Bauplätzen auf einer Fläche von ca. 8 Hektar.

 

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Das Forum Z wird seit 2017 von der Gemeinschaft Blumenthal und der BN Kreisgruppe Aichach-Friedberg organisiert und lädt alle interessierten Bürger, Vereine, Initiativen und kommunale Verterter*innen ...

Das Forum Z wird seit 2017 von der Gemeinschaft Blumenthal und der BN Kreisgruppe Aichach-Friedberg organisiert und lädt alle interessierten Bürger, Vereine, Initiativen und kommunale Verterter*innen ein, gemeinsam über die Nachhaltige Entwicklung im Landreis Aichach-Friedberg zu diskutieren und konkrete Ziele zu erarbeiten. Dadurch kann Kommunalpolitik aktiv von Bürger*innen mitgestaltet werden und gemeinsame Ansätze für einen zukunftsfähigen Landkreis entwickelt werden.
Kernthema ist dabei die Vernetzung von allen Menschen in der Region, die sich für Themen rund um eine nachhaltige Zkunft einsetzen. Einmal jährlich findet dafür ein ein bzw. zweitägiges Bürgerforum statt. Zu Beginn des Treffens stehen in der Regel 2-3 Impulsvorträge, z.B. von Christian Felber zur Gemeinwohlökonomie oder Margret Rasfeld zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Im Anschluss daran gehen alle Teilnehmenden in Arbeitskreise und arbeiten in verschiedenen Workshops zu den Themen:
Biodiversität, Landwirtschaft, Bildung, Mobilität, Engergie, Wirtschaft sowie Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit. Beim ersten ForumZ 2017 wurden diverse Ziele, sowohl kurzfristige als auch langfristige formuliert, welche seitdem jährlich auf dern Prüfstand gestellt und ggf. weiterentwicklt werden.
Beim ForumZ konnten in den letzten Jahre diverse Impulse für Folgeveranstaltungen und Projekte gegeben werden. So entstand im Arbeitskreis Landwirtschaft die Idee zur Bewerbung als Ökomodellregion (welche 2019 erfolgreich umgesetzt wurde), der Arbeitskreis Biodiversität organisiert 2x jährlich den regionalen "Biodiversitätstag" und der Arbeitskreis Bildung hat eine Lehrerfortbildung zum Thema "Schule neu denken" organisiert. Auch die GWÖ-Gruppe Paartal, wurde beim ForumZ gegründet und 2020 schlossen 5 Unternehmen erfolgreich ihr Gemeinwohlbilanz in einem Peergroup-Verfahren ab.

Begleitend zum "Arbeitsteil" fand die letzten Jahre auch ein Markt der Möglichkeiten statt, bei dem sich viele verschiedene Initiativen vorstellen konnten und konkrete Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil- z.B. plastikfrei Leben - erfahrbar gemacht wurden.

Das ForumZ will also Motivieren und Mut zum Handeln machen und zwar sowohl den Bürger*innen aus der Region in Bezug auf ihr persönliches Verhalten und Leben, als auch den Vertreter*innen aus der Politik, sich für eine nachhaltige Entwicklung in ihrem Landkreis einzusetzen.

 

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 Ziel: Die Plattform https://zukunftskommunen.de/ dient kleinen und mittelgrossen Kommunen (bis 30.000 Einwohner) zur Verbreitung innovativer Ansätze der kommunalen Nachhaltigkeitstransformation. Die ...

 Ziel: Die Plattform https://zukunftskommunen.de/ dient kleinen und mittelgrossen Kommunen (bis 30.000 Einwohner) zur Verbreitung innovativer Ansätze der kommunalen Nachhaltigkeitstransformation. Die hier portraitierten Kommunen zeichnet aus, dass jeweils drei oder mehr innovative kommunale Vorhaben mit Erfolg umgesetzt worden sind. Damit wird ein Austausch über Besuche oder andere Kontakte in besonderer Weise anregend.

Angebote: Auf der Plattform können Sie Ihre Postleitzahl eingeben sowie interessierende Suchkategorien bezüglich kommunaler Innovationen auswählen. Dann bekommen Sie erfolgreiche Kommunen Ihrer Umgebung angezeigt, zu denen Kontaktpartner angegeben sind. Über die freie Suche können Sie nach beliebigen Innovationen in deutschen Kommunen suchen. 

Besonderheiten: Sie können Kommentare abgeben, sich als Zukunftskommune bewerben oder auch die Blogfunktion nutzen, um spannende News für Zukunftskommunen zu verbreiten (Mail an peterschmuck@gmx.de).

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Der Hof Viehbrook präsentiert sich heute als ein modernes ländliches Kultur-, Bildungs- und Erlebniszentrum mit vielen verschiedenen Bereichen. Die ehemalige Bauernstelle wurde von 2010 bis 2012 aufwe...

Der Hof Viehbrook präsentiert sich heute als ein modernes ländliches Kultur-, Bildungs- und Erlebniszentrum mit vielen verschiedenen Bereichen. Die ehemalige Bauernstelle wurde von 2010 bis 2012 aufwendig umgebaut, renoviert und restauriert. Der Hof Viehbrook steht als eingetragenes Landeskulturdenkmal unter Denkmalschutz und die Umgestaltung der Hofstelle wurde als Leuchtturmprojekt der AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz vom Land Schleswig-Holstein und der Europäischen Union gefördert. 
Auf dem Hof Viehbrook wird Landwirtschaft betrieben und alle erzeugten tierischen Produkte werden direkt über das Hofrestaurant und den Hofladen vermarktet. Die hofeigene Gastronomie beinhaltet ein Cafe, Restaurant und einen sehr umfangreichen Veranstaltungsbetrieb für Feierlichkeiten jeglicher Art. Es gibt ein kleines Hof-Hotel und eine Ferienwohnung. Bauernhofpädagogische Angebote für Schulklassen und Kindergärten, sowie Freizeit- und Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche gehören auch mit zum Angebot des Hofes.  In der historischen Schmiede befindet sich ein Trau- und Taufzimmer. In den ehemaligen Schmiederäumen werden Schmiedekurse angeboten. Auf dem Hof gibt es seit 2018 eine Kochschule und 2019 ist ein Coworkingspace und ein Bauernhof-Kindergarten dazu gekommen. Auch derzeit werden weitere neue Bereiche erarbeitet und vorangebracht. So ist ab 2021 ein Glamping-Angebot geplant und eine Erweiterung bereits bestehender Angebote, beispielsweise im Bereich des Bauernhof-Kindergartens sind geplant. Der Hof Viehbrook ist ein Anziehungspunkt in der gesamten Region und steht für Nahversorgung, Wirtschaftskraft, Regionale Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Lebensqualität im Ländlichen Raum.

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Bewerbungsschluss: 13.11.2020 | Preise im Gesamtwert von 15.000 € LEBENSMITTEL RETTEN, KLIMA SCHÜTZEN – MIT DEM BUNDESPREIS 2021Mit dem Bundespreis 2021 wird der Fokus auf den Zusammenhang zwischen u...

Bewerbungsschluss: 13.11.2020 | Preise im Gesamtwert von 15.000 €

LEBENSMITTEL RETTEN, KLIMA SCHÜTZEN – MIT DEM BUNDESPREIS 2021
Mit dem Bundespreis 2021 wird der Fokus auf den Zusammenhang zwischen unserer Lebensmittelverschwendung und der Erderwärmung gerichtet. Denn wie wir mit unserem Essen umgehen, wirkt sich auf unser Klima aus: Für die Produktion und Verarbeitung, für die Lagerung und für den Transport von Lebensmitteln benötigt es wertvolle Ressourcen wie Wasser, Ackerboden und Energie. Dabei werden Treibhausgase wie CO2 freigesetzt – völlig umsonst, wenn die Lebensmittel dann weggeworfen werden. Laut FAO gehen etwa ein Drittel der produzierten Lebensmittel weltweit verloren oder landen in der Tonne. Die dadurch global verursachten Treibhausgasemissionen (THG) pro Jahr werden auf 4,4 Gigatonnen beziffert. Wenn Lebensmittelabfälle ein Land wären, wären sie damit der drittgrößte Verursacher von THG weltweit. Um diese Belastung des Klimas zu reduzieren, braucht es neben den politischen Rahmenbedingungen und dem gesamtgesellschaftlichen Engagement auch kreative neue Ansätze und Ideen. Vorbildliche konkrete Projekte zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung können einen wertvollen Beitrag leisten – und genau diese werden in 2021 mit dem Zu gut für die Tonne!– Bundespreis ausgezeichnet. Dabei können auch Projekte oder Konzepte eingereicht werden, die seit mehreren Jahren umgesetzt werden. Zeigen Sie, was man mit langfristigem Engagement auch für das Klima erreichen kann!

Im Februar 2021 tagt die Jury und anschließend werden die Nominierten bekannt geben. In diesem Zeitraum werden Sie auch über Ihre potenzielle Nominierung informiert. Im Mai 2021 gibt Bundesernährungsministerin Julia Klöckner die Gewinner:innen im Rahmen einer Preisverleihung in Berlin bekannt.

Weitere Informationen und die Anmeldung zum Bundeswettbewerb "Zu gut für die Tonne 2021" finden Sie hier

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An der Universität Regensburg wurde von 2017 bis 2018 ein vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördertes Projekt mit dem Titel 'Artenreiche Landwirtschaft auf Kirchengrund' durchge...

An der Universität Regensburg wurde von 2017 bis 2018 ein vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördertes Projekt mit dem Titel 'Artenreiche Landwirtschaft auf Kirchengrund' durchgeführt. 

Die Tatsache, dass die kath. und evang. Kirche in Deutschland über erhebliche landwirtschaftlich genutzte Liegenschaften verfügen, legt es nahe, die christliche Schöpfungsverantwortung gerade auch auf solchen Flächen zu realisieren.

Das Projekt verfolgte das Ziel, die Möglichkeiten einer artenreichen Landwirtschaft auf Kirchengrund zu untersuchen, dafür Anregungen zu geben und Handlungsperspektiven aufzuzeigen. Ein wichtiger Bestandteil war ein Expertenworkshop im Kloster Benediktbeuern, bei dem Vertreter unterschiedlicher Einrichtungen und struktureller Ebenen der katholischen und evangelischen Kirche sowie Vertreter aus den Bereichen Landwirtschaft, Naturschutz und kirchlicher Umweltarbeit zusammenfanden.

Es entstand eine Handreichung, die sich mit den Potenzialen und konkreten Möglichkeiten von Naturschutzmaßnahmen auf kircheneigenem Land auseinandersetzt. Dabei werden Handlungsansätze zur Förderung von Biodiversität auf Kirchenland beleuchtet und die verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen praxisnah beschrieben. Auch Finanzierungsmöglichkeiten sowie Ansprechpartner lassen sich in der Publikation finden. Außerdem werden Fallbeispiele vorgestellt.

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Die HofladenBOX ist eine Onlineplattform, über die Endkunden und Firmenkunden regionale Lebensmittel beziehen können.HofladenBOX agiert dabei als Vermittler zwischen Erzeugern (z.B. Bauern, Metzger, B...

Die HofladenBOX ist eine Onlineplattform, über die Endkunden und Firmenkunden regionale Lebensmittel beziehen können.
HofladenBOX agiert dabei als Vermittler zwischen Erzeugern (z.B. Bauern, Metzger, Bäcker, Winzer...) und den Kunden; außerdem organisiert HofladenBOX die möglichst verpackungsreduzierte Zusammenstellung der Waren in eine Mehrweg-Lieferbox sowie die Auslieferung der Ware.

Da die Ware frisch und genau nach Bestellung angeliefert wird, ist keine Lagerhaltung nötig; es bleibt am Ende auch nichts übrig.
Somit können wir garantieren, dass keine Lebensmittel weggeworfen werden, dass eine Verpackungs- und CO2-reduzierte Auslieferung stattfindet und dass unsere Erzeuger unterstützt werden.
Übrigens legen die Erzeuger die Preise selbst fest: kein Preidrücken, keine Dumpingpreise. Die Ware kostet das, was sie wert ist.

Die Auswahl der Erzeuger und Produkte ist einfach: die Entfernung darf nicht zu groß sein und der Erzeuger soll faire Bedingungen für Tier, Mensch und Natur vorweisen können.

Liefer- und Erzeugungsgebiet: Fürth, Fürther Land, Erlangen, Nürnberg, Schwabach und Herzogenaurach.

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Wie Menschen die Zukunft unserer ländlichen Räume gestalten LandVoraus! ist Inspirator, Motivator und vielleicht manchmal auch Mutmacher für alle, die das Land von Morgen gestalten wollen. Wir mache...

Wie Menschen die Zukunft unserer ländlichen Räume gestalten

LandVoraus! ist Inspirator, Motivator und vielleicht manchmal auch Mutmacher für alle, die das Land von Morgen gestalten wollen.

Wir machen uns auf die Suche nach Menschen, Ideen und Perspektiven, die sich mit der Entwicklung der ländlichen Räume beschäftigen. Von der Alm bis zum Wattenmeer: Wir werfen Spotlights darauf, wie Menschen die Regionen in Deutschland mit Mut und Tatendrang gestalten. Wir sammeln Fundstücke konkreter Zukunftsgestaltung und stellen neue Thesen zur Entwicklung unserer Regionen auf.


Wer steckt dahinter?
Die Redaktion von LandVoraus! besteht aus Menschen, die in der Planung und Gestaltung ländlicher Räume arbeiten und gerne über den Tellerrand ihrer täglichen Arbeit schauen.

Technisch realisiert und inhaltlich verantwortet wird die Website von der Sweco GmbH, die sich im Rahmen ihrer Arbeit seit Jahrzehnten deutschlandweit für die Regionalentwicklung einsetzt. 

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Wie Menschen die Zukunft unserer ländlichen Räume gestalten LandVoraus! ist Inspirator, Motivator und vielleicht manchmal auch Mutmacher für alle, die das Land von Morgen gestalten wollen. Wir mache...

Wie Menschen die Zukunft unserer ländlichen Räume gestalten

LandVoraus! ist Inspirator, Motivator und vielleicht manchmal auch Mutmacher für alle, die das Land von Morgen gestalten wollen.

Wir machen uns auf die Suche nach Menschen, Ideen und Perspektiven, die sich mit der Entwicklung der ländlichen Räume beschäftigen. Von der Alm bis zum Wattenmeer: Wir werfen Spotlights darauf, wie Menschen die Regionen in Deutschland mit Mut und Tatendrang gestalten. Wir sammeln Fundstücke konkreter Zukunftsgestaltung und stellen neue Thesen zur Entwicklung unserer Regionen auf.


Wer steckt dahinter?
Die Redaktion von LandVoraus! besteht aus Menschen, die in der Planung und Gestaltung ländlicher Räume arbeiten und gerne über den Tellerrand ihrer täglichen Arbeit schauen.

Technisch realisiert und inhaltlich verantwortet wird die Website von der Sweco GmbH, die sich im Rahmen ihrer Arbeit seit Jahrzehnten deutschlandweit für die Regionalentwicklung einsetzt. 

 

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Mit über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten zählt die Sweco GmbH bundesweit zu den führenden Ingenieur- und Architekturdienstleistern. Seit über 50 Jahren erbringen wir ...

Mit über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten zählt die Sweco GmbH bundesweit zu den führenden Ingenieur- und Architekturdienstleistern. Seit über 50 Jahren erbringen wir qualifizierte Planungs- und Beratungsdienstleistungen. Wir schaffen nachhaltige Gebäude, effiziente Infrastruktur und stellen die Versorgung mit Strom und sauberem Wasser sicher. Swecos Geschäftsmodell beruht auf einer starken regionalen Präsenz. Wir sind dezentral organisiert, arbeiten kundenorientiert und liefern maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. Sweco ist Ihr unkomplizierter, engagierter Partner mit anerkannter Fachkompetenz. Unsere Mitarbeiter:innen sind in regionale und europaweite Netzwerke von Expert:innen unterschiedlicher Fachrichtungen eingebunden. So können wir mit individuell zusammengestellten Kompetenzteams flexibel auf projektspezifische Anforderungen reagieren und unseren Kunden das passende Fachwissen für Vorhaben aller Größenordnungen bieten. Im Bereich Regionalentwicklung, Raum- und Umweltplanung verfügen wir über umfassende methodische und planerische Kompetenzen. Dies umfasst sowohl die Konzeption und Begleitung regionaler und lokaler Beteiligungs- und Entwicklungsprozesse als auch ein vollständiges planerisches Leistungsspektrum für Regional-, Dorf- und Stadtentwicklung. Wir können auf eine umfassende und langjährige Erfahrung mit den Instrumenten ländlicher Regionalentwicklung, mit Konzepten und Regionalmanagements für LEADER und ILE-Regionen verweisen. Insgesamt 12 Regionen in Deutschland haben wir in der vergangenen EU-Förderperiode 2007-2013 durch ein qualifiziertes Regionalmanagement betreut. Zur aktuellen Förderperiode 2014-2020 wurden insgesamt 13 Regionen in Deutschland auf der Grundlage von uns erstellter Konzepte als Förderregionen anerkannt. In sechs Bundesländern betreut Sweco LEADER-Regionalmanagements in der laufenden Förderperiode, sodass wir Ihnen neben unseren Leistungen vor Ort auch ein bundesweites Netzwerk im Hintergrund bieten können.

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Bewerbungsschluss: Laufend | Förderhöhe: 1000 - 100.000 € | Du bist politisch aktiv (oder willst es werden) und du willst deine Energie zusammen mit anderen für eine bessere Welt einsetzen. Dass das ...

Bewerbungsschluss: Laufend | Förderhöhe: 1000 - 100.000 € |

Du bist politisch aktiv (oder willst es werden) und du willst deine Energie zusammen mit anderen für eine bessere Welt einsetzen. Dass das nicht ohne Ressourcen und Vernetzung möglich ist, ist dir klar. Deshalb willst du dich auch bei der Bewegungsstiftung schlau machen, was wir fördern und welches Programm für dich das richtige ist.

Schritt 1: Überprüfe, ob du, was die Ziele und Werte der Bewegungsstiftung anbelangt, bei uns richtig bist. Dafür lies dir bitte die Grundsätze unserer Förderung durch.

Schritt 2: Überprüfe, ob wir ein Programm haben, das für dich passt. Die Übersicht unten kann dir eine erste Orientierung geben. Genauer beschrieben findest du die Programme (mit ihren Zielen, Anforderungen und Details zur Antragsstellung) in den jeweiligen Förderrichtlinien.

Übersicht:
Derzeit gibt es in der Bewegungsstiftung fünf verschiedene Förderprogramme und zwei Beratungsangebote. Die folgende Übersicht zeigt zur Orientierung in Kurzform auf, welche das sind.

  • Starthilfeförderung: Neue Vorhaben möglich machen, gerade dort, wo es noch keine Strukturen und/oder Erfahrungen gibt.
  • Einmischungstopf: Gruppen kleinere Summen für spontane Aktionen schnell und unkompliziert bereitzustellen.
  • Kampagnenförderung: Lang- oder mittelfristig strategische Kampagnen zu fördern, die auf öffentliche Aktionen und Protest setzen.
  • Basisförderung: Organisationen eine solide und langfristige Unterstützung zukommen zu lassen.
  • Bewegungsarbeiter*innen: Einzelpersonen in ihrer unabhängigen Arbeit für soziale Bewegungen zu unterstützen. Die Unterstützung läuft über ein Patenschaftsmodell.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Förderprogrammen der Bewegungsstiftung findet Ihr hier

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