Sidebar

x

Empfohlen

Seiten

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Im Projekt „Grenzkultur“ haben sich Akteure aus dem Emsland, der Grafschaft Bentheim und der Provinz Drenthe in den Niederlanden zu gemeinsamen Arbeitsgruppen zusammengeschlossen, um Themen des immate...

Im Projekt „Grenzkultur“ haben sich Akteure aus dem Emsland, der Grafschaft Bentheim und der Provinz Drenthe in den Niederlanden zu gemeinsamen Arbeitsgruppen zusammengeschlossen, um Themen des immateriellen Kulturerbes wie „Raum“, „Sprache“, „Handwerk“ und „Feste“ in grenzüberschreitender Perspektive zu erarbeiten. In unterschiedlichen Formaten werden die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppen in gemeinsamen Veranstaltungen einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die Verbindung von Tradition und Moderne, die Vermittlung immateriellen Kulturgutes, kulturelle Bildung und die Entwicklung gemeinsamer Zukunftsstrategien im Umgang mit dem Kulturerbe stehen im Mittelpunkt des Vorhabens. Die Verbindung von Kulturerbe und Gegenwartskultur, die Nutzung moderner Medien sowie der partizipative Ansatz des Projektes spiegeln eine moderne Auseinandersetzung mit lebendigen Traditionen im Wandel der Zeit wider.

Projektpartner sind die Emsländische Landschaft e.V., Provinz Drenthe, K&C Drenthe und das Emslandmuseum Lingen. Gemeinsam mit vielen Teilnehmern der Region haben sie über 30 grenzüberschreitende interdisziplinäreTeilprojekte im Rahmen von Grenzkultur durchgeführt.

Das Projekt läuft seit 2018 und endet im Juni 2021. Es wird gefördert durch Mittel des Interreg V A-Programms.

 In vier Innovation Labs werden gemeinsam mit interessierten Teilnehmern neue Wege und Mittel der kulturellen Bildung, des Kultur-Marketings und der Kulturvermittlung erarbeitet. Ein Bildungsprojekt für deutsche und niederländische Schüler*innen eröffnet den Blick über die Grenze und ermöglicht die Kultur des Nachbarlandes besser kennenzulernen. Vereine, Künstler*innen, Musiker*innen und Kulturschaffende aller Sparten aus beiden Ländern treffen aufeinander und arbeiten gemeinsam an neuen Startegien für die Bewahrungund Vermittlung des kulturellen Erbes der Region.

 

 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Die Stiftung Paretz (gegr. 2009) versteht sich als Plattform für Bürgerbeteiligung, Bildung und Kultur und will Raum geben zur Erprobung neuer Ideen. Die Stiftung Paretz soll langfristig dazu beitrage...

Die Stiftung Paretz (gegr. 2009) versteht sich als Plattform für Bürgerbeteiligung, Bildung und Kultur und will Raum geben zur Erprobung neuer Ideen. Die Stiftung Paretz soll langfristig dazu beitragen, dass sich immer mehr Bürger in der Gemeinde Ketzin/Havel als aktive Gestalter ihrer Lebenswelt verstehen und zukunftsfähige Lösungen für die historische Dorfanlage mitgestalten und mitverantworten.

Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung und Durchführung von vorbildhaften Projekten im Dorf Paretz und der Gemeinde Ketzin/Havel, die Kultur, Bildung, Denkmalpflege und Soziales beschäftigungswirksam verbinden und Modellcharakter haben und / oder die im Sinne des Gemeinwohls das Ziel haben, die dörfliche Gemeinschaft zu festigen und zu vertiefen und die Vernetzung und Zusammenarbeit der verschiedenen Paretzer und Ketziner Kulturträger und ihrer Projekte zu unterstützen.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Die Akademie LandPartie bringt Menschen aus Stadt und ländlichem Raum zu Begegnungen und gemeinsamer künstlerischer Arbeit zusammen – auf dem Lande.  Gemeinsam wandern wir als „gemischte Gruppe“ durc...

Die Akademie LandPartie bringt Menschen aus Stadt und ländlichem Raum zu Begegnungen und gemeinsamer künstlerischer Arbeit zusammen – auf dem Lande. 

Gemeinsam wandern wir als „gemischte Gruppe“ durch die Landschaft und die Dörfer. Jeweils etwa zehn bis zwölf „Städter“ sind die ganze Woche mit dabei, während jeweils etwa zehn bis zwanzig Personen aus den Dörfern vor Ort tageweise mitwandern.

wandern & bebildern
Unsere Beobachtungen und Gespräche entlang des Weges wollen wir verarbeiten zu Erzählungen und Bilder und veröffentlichen diese in unserem Blog. Zudem ist zur Dokumentaion der LandPartien für Ende 2020 eine Broschüre und eine Wanderausstellung geplant. Somit wird die Akademie LandPartie nach Außen für die besuchten Regionen wirksam: Wir bringen Aufmerksamkeit und öffentliches Interesse in ansonsten eher abgelegene Orte. Dabei wollen wir authentische, zeitgenössische Bilder aufzeigen. Anleitung für unsere Beschäftigung mit der durchwanderten Landschaft und den Dörfern erhalten wir durch einen eintägigen Workshop. Hierzu wird jeweils eine/e Dozent/in eingeladen, die Landpartie auf einer Etappe zu begleiten. Angedacht sind die Sparten: Fotografie, NatureWriting (Wanderndes Schreiben), Zeichnen, LandArt / NaturKunst, Radio-Feature & Field-Recording, Arte Povera & Assemblage. Wichtig ist uns ausreichend Zeit für Begegnungen an den Orten, für die künstlerischen Arbeitsphasen und für Austausch untereinander. Die Tagesetappen werden daher in der Regel nicht allzu lang gestaltet, durchschnittlich etwa zwölf bis fünfzehn Kilometer.

gehen & spüren
Gehen ist einfach und der unmittelbarste Zugang zur Welt. Denn Gehen ist sinnlich. Mit allen Sinnen spürst Du die Natur – und Dich sich selbst, als Teil eben dieser Natur. Je länger Du gehst, um so näher kommst Du dadurch der Natur – beinahe egal, wo dabei der Weg entlang führt. Versprochen! Daher wandert die Akademie LandPartie. Wir wollen für fünf Tage täglich ein paar Stunden gehen. Dabei birgt jeder Anfang zu einer Wanderung die Chance zu einem wirklichen Aufbruch.

gehen & denken
Die Akademie LandPartie folgt der Idee und der Route des DENKWEGs. Dieser führt als (um)weltlicher Pilgerweg einmal quer durch das Land, von Aachen bis Zittau. Sehens-Würdigkeiten reihen sich neben Denk-Würdigkeiten. Gehend stoßen wir auf viele Fragen, quer durch die Land-Themen: Wie zeigen sich die verbreiteten, im Prinzip städtisch geprägten Lebensstile in der Landschaft und den Dörfern? Und was ist das eigentlich, heute: der ländliche Raum? Nur schon darüber kann man lange nachdenken. Gut, wenn da der Weg noch lang ist.

Erfahren Sie mehr über unsere LandPartien und machen Sie mit!

  • Reformland
    So., 5. Juli – Sa., 11. Juli 2020
  • Fieberland
    Sa., 11. Juli – Fr. 17. Juli 2020
  • Naturspaß
    So. 9. – Sa. 15. August 2020
  • Statt Land StadtLand
    So., 23. Aug. – Sa., 29. Aug. 2020
  • Erinnerungslandschaften
    So., 27. Sept. – Sa., 3. Okt. 2020
  • Urwald und gutes Klima
    2021
  • Kohle ohne Ende?
    Wiederholung geplant 2021
  • Durch Wald und über Erz
    Wiederholung geplant 2021

 

Die Akademie LandPartie ist ein Projekt des Vereins Denkwege e.V. und wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Du rast mit einem Wahnsinnstempo durch die Luft. Der Wald schrumpft unter Dir weg, das Herz macht einen Satz. Die Bäume sehen von oben aus wie Sterne, der Fahrtwind reißt jeden Alltagsgedanken mit sic...
Du rast mit einem Wahnsinnstempo durch die Luft. Der Wald schrumpft unter Dir weg, das Herz macht einen Satz. Die Bäume sehen von oben aus wie Sterne, der Fahrtwind reißt jeden Alltagsgedanken mit sich, während eine ordentliche Portion Adrenalin durch Deine Adern rauscht. So ähnlich würden wir eine Fahrt mit den Hirschgrund Ziplines beschreiben. Auch wenn das zugegebenermaßen nicht ganz stimmt - in Wirklichkeit fühlt sich Ziplinefahren nämlich noch viel besser an. Ein bißchen wie ein guter Actionfilm, in dem Du die Hauptrolle spielst.

 

Der gut zweieinhalbstündige Parcours kann nur mit einem Guide "geflogen“ werden. Das Mindestalter beträgt zwölf Jahre UND das Mindestgewicht 40 kg, das Höchstgewicht 115 kg. Eine Anmeldung unter www.hirschgrund-zipline.de über ein Online-Formular oder Tel. 07422/240693 ist deshalb unerlässlich. Freie Termine unter: http://www.hirschgrund-zipline.de/buchen.html. Preise finden Sie unter: http://www.hirschgrund-zipline.de/Prices.aspx

Die Anlage befindet sich im Heubachtal bei Schiltach im Schwarzwald.
  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Wie lassen sich junge Menschen dazu ermuntern, ihre Gemeinde aktiv mitzugestalten? Welche Beteiligungsstrukturen sind die richtigen und wie sieht eine jugendgerechte Kommune eigentlich aus? Stark im ...

Wie lassen sich junge Menschen dazu ermuntern, ihre Gemeinde aktiv mitzugestalten? Welche Beteiligungsstrukturen sind die richtigen und wie sieht eine jugendgerechte Kommune eigentlich aus?

Stark im Land – Lebensräume gemeinsam gestalten vereint in der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung unter seinem Dach die bereits bestehenden Programme Hoch vom Sofa! und Jugend bewegt Kommune und das neue Programm Demokratie in Kinderhand. Es verknüpft praxiserprobte Ansätze und Instrumente aus den Programmen, um Kinder- und Jugendbeteiligung im ländlichen Raum voranzubringen. Während Hoch vom Sofa! Jugendprojekte direkt fördert und begleitet, hilft Jugend bewegt Kommune kommunalen Entscheidern echte Mitwirkungsmöglichkeiten für junge Menschen zu schaffen. Demokratie in Kinderhand unterstützt sächsische Kommunen dabei, Kinder zur Gestaltung ihrer Lebenswelt zu ermutigen und sie bei der Umsetzung eigener Ideen zu begleiten.

Ziele von Stark im Land:

  • lokale Netzwerke von Unterstützer/-innen für Kinder und Jugendliche zu entwickeln und diese für jugendrelevante Themen zu sensibilisieren
  • gemeinsam mit kommunalen Akteuren dauerhafte Strukturen für Beteiligung zu schaffen
  • Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen selbst aktiv zu werden

Kinder und Jugendliche:

  • erhalten die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung ihrer Lebenswelt durch eigene Ideen.
  • sammeln Erfahrungen mit gesellschaftlichem Engagement und in der Mitwirkung an demokratischen Entscheidungsprozessen.
  • mit ihrem Engagement werden sichtbar gemacht und lokal gestärkt.
  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Der ländliche Raum steht zukünftig vor der Bewältigung großer Herausforderungen. Das Projekt DSL - Demenz setzt den Fokus auf Demenz und Digitalisierung. Technisch modern organisiert können Potenziale...

Der ländliche Raum steht zukünftig vor der Bewältigung großer Herausforderungen. Das Projekt DSL - Demenz setzt den Fokus auf Demenz und Digitalisierung. Technisch modern organisiert können Potenziale wachsen, digitale Entwicklungen für den ländlichen Raum handhabbar zu gestalten. Mit dem Projektvorhaben möchten wir den entscheidenden Schritt von der wissenschaftlichen Erkenntnis über die technische und organisatorische Entwicklung sowie die Wissensvermittlung hin zu einer Verhaltensanpassung der konkret Betroffenen unternehmen. Wir wollen den tripple-down-Effekt, sowohl was das Wissen um demenzielle Erkrankung und ihre Begleitung durch digitale Assistenz angeht, verstärken, als auch das time-lag zwischen Städten und ländlichem Raum beim Einsatz innovativer Techniken und Verfahren verringern. Es geht um die Herstellung bzw. Verstetigung von digitaler Kompetenz (Digitale Alphabetisierung). Dabei sollen Ängste abgebaut, Kompetenzen erlernt und dann auch tatsächlich im häuslichen Rahmen angewendet werden! 

Das Projekt DSL bietet in diesem Zusammenhang Robotik Workshops in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner FH Kiel an. Weiter bietet die LEB Tablet-Workshops an, in denen sowohl eine digitale Grundkompetenz, als auch Hilfssysteme für den Alltag vermittelt werden.

Die Besonderheit des Projektes liegt in der Erlebnispädagogik der Workshops. Der Betreuungsroboter "EMMA" macht Digitalisierung anfassbar und hilft so den Teilnehmer*innen Ängste abzubauen und die Chancen der Digitalisierung zu sehen. Dabei spricht das Projekt eine große Bandbreit von Menschen an, von Pflegeheimleiter*innen bis zu den pflegenden Angehörigen sowie natürlich den Senioren*innen selber. Dieses Erlebnisgefühl spiegelt sich auch in den Tablet-Workshops wider.

 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Das museumspädagogische Projekt "Erlebnis: Steinzeit!" erfolgte mit der Neukonzeption der Archäologischen Dauerausstellung "Das älteste Dorf Thüringens" im Schloss Heringen und steht in Verbindung mit...

Das museumspädagogische Projekt "Erlebnis: Steinzeit!" erfolgte mit der Neukonzeption der Archäologischen Dauerausstellung "Das älteste Dorf Thüringens" im Schloss Heringen und steht in Verbindung mit den umfangreichen Ausgrabungen im Industriegebiet der Goldenen Aue von 2011-2014 durch das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Weimar.

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen der Interessengemeinschaft Schloss Heringen 1327 e.V., der Stadtverwaltung Heringen/Helme mit Schloss Heringen und dem E. Reinhold Verlag in Altenburg als externer Projektpartner. Ziel des Projektes „Erlebnis: Steinzeit!“ ist es, neue Formate bei der Vermittlung der regionalen Geschichte zu entwickeln und weit über das Museum hinausreichende authentische Erinnerungsorte zu schaffen. Diese Neukonzeption der Museumspädagogik sieht die Einbeziehung der Menschen in der Region, das Hinaustragen von musealen Konzepten in den Alltag der Gemeinden im Umfeld von Schloss Heringen vor. Die emotionale und inhaltliche Bindung an das Museum wird durch dieses Projekt verstärkt, gleichermaßen wird auch durch die Stärkung des Wissens über die eigene Geschichte die regionale Identität und die Kommunikation vor Ort über Alters- und Sozialgrenzen hinweg gesteigert.

Die Interessengemeinschaft Schloss Heringen 1327 e.V. als Projektleitung sieht hierbei eine verstärkte Vermittlung der Geschichte der Besiedlung der Goldenen Aue über einen Zeitraum von 7.500 Jahren vor. Dies soll nicht nur steril in der Ausstellung gezeigt werden, vielmehr werden die Menschen vor Ort gemeinsam mit den Kindern in den Schulen, über Erinnerungsorte, die in den einzelnen Ortsteilen durch Installationen vor Ort entstehen, durch Präsenz in den digitalen Medien und letztlich durch die Gespräche der Bürger und Bürgerinnen vor Ort, die sich zwangsläufig aus den vielfältigen Aktionen auf einem lokal überschaubaren Raum ergeben, ihre Heimat neu entdecken und eine noch tiefere Verwurzelung aufbauen. 

Das Projekt setzt im Kindesalter an, schließt die Generation der Eltern und Großeltern ein und prägt durch die intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte der Region vor Ort nicht nur das geschichtliche Bewusstsein des Einzelnen sondern führt darüber hinaus zu einer stärkeren Identifikation mit den Lehrinhalten sowie unmittelbar zu einer emotionalen Verbindung zur Heimat der Kinder.

Im Jahr 2019 wurden die ersten museumspädagogischen Aktionen mit vielfältigen Themenbereichen aus der Steinzeit durchgeführt. Als Einstieg in den Projekttag wird in einer Führung der Inhalt über das Leben im ältesten Dorf Thüringens und somit über die Archäologie in der Goldenen Aue vermittelt. In der daran anschließenden Schlossrallye haben die Schüler die Möglichkeit mit einer ausgehändigten Broschüre selbstständig die Räumlichkeiten des Schlosses und die Exponate in den weiteren Ausstellungen zu erkunden. Fragen, Rätsel und Suchspiele animieren auf spielerische Art das Schloss und seine Geschichte kennenzulernen. Selbstständiges Arbeiten und Erforschen stehen hierbei im Fokus und lockern den Projekttag im Schloss auf. Die praktische Arbeit erfahren die Schüler  im dritten Abschnitt in den Workshops im Milchhaus

Workshop 1 – Der Steinzeitgarten, die Nahrungsmittel und deren Zubereitung Die Schüler lernen den Unterschied zwischen den Nahrungsmitteln der mesolithischen Jäger und Sammler und denen der ersten Bauern kennen. Wovon ernährten sich die Menschen in der Jungsteinzeit? Welche dieser Lebensmittel kennen wir heute noch? Getreidekörner laden hier zum Raten ein. Daneben lässt sich auf Replikate von Reibschalen Getreide zu Mehl verarbeiten. 
 
Workshop 2 – Die Herstellung von Keramikgefäßen und deren Verzierungsarten In diesem Workshop lernen die Schüler anhand von Repliken die Vielfalt der Keramikgefäße und deren unterschiedliche Verzierungsarten in den jeweiligen archäologischen Kulturen kennen. Mithilfe der sogenannten Wulsttechnik und der notwendigen Ausdauer werden Becher, Schalen, kleine Kümpfe oder Krüge geformt und mit verschiedenen Mustern aus der Jungsteinzeit verziert. 
 

Workshop 3 – Die Werkzeugherstellung Die Schüler arbeiten mit Nachbauten aus der Jungsteinzeit. Eine Reibplatte mit einem Reibstein kann ausprobiert werden, ebenso wie ein Steinzeitbohrer für Holzscheiben und Muscheln. Mit Knochenpfriemen werden Löcher in Leder getrieben und mit scharfen Klingen aus Feuerstein das Leder zurecht geschnitten.
 
Workshop 4 – Die Schmuckherstellung Die Schüler können zunächst Schmuckobjekte aus Muscheln herstellen. Manche davon müssen vor dem Auffädeln jedoch erst mühevoll und mit viel Geduld mit einem Steinzeitbohrer durchbohrt werden. Aus Bronzedraht, welcher spiralförmig gedreht wird, oder aus Bronzeblech entstehen schmuckvolle Halsketten und Armreifen. Eigene Muster können in das Blech getrieben und gehämmert werden.
 
Workshop 5 – Die Textilverarbeitung Die Schüler ziehen mithilfe eines Spinnwirtels im Workshop aus Schafswolle Fäden. Weiterhin lassen sich aus Leder kleine Beutel herstellen – zunächst müssen jedoch mit einem Knochenpfriem erneut Löcher gebohrt werden. Webrahmen laden dazu ein bunte Fäden zu Stoffelementen zu verweben. 
 
Die Aufgabe bestand hierbei in der Herstellung eines eigenen Exponates (Lederbeutel, Keramikgefäß, Schmuckobjekt etc.). Die dabei entstandenen Objekte der Schüler zu den einzelnen Themenbereichen wurden anschließend in einer eigens dafür konzipierten kleinen Sonderausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.
  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Mit DiANA – die virtuelle Co-Moderatorin wollen wir Euch, die Macher vor Ort, dabei unterstützen, ins Tun zu kommen. DiANA ist ein digitales Tool, das „Dorfentwickler*innen“ mit methodischem Handwerks...

Mit DiANA – die virtuelle Co-Moderatorin wollen wir Euch, die Macher vor Ort, dabei unterstützen, ins Tun zu kommen. DiANA ist ein digitales Tool, das „Dorfentwickler*innen“ mit methodischem Handwerkszeug ausstattet.

Ihr kennt das bestimmt: Als Ehrenamtler*in sind Eure zeitlichen und finanziellen Ressourcen limitiert. Gerade da, wo sich Verwaltung und Politik immer mehr zurückziehen und „das Ehrenamt“ in die Presche springen muss, kommt Euch DiANA zur Hilfe. Für die Nutzung von DiANA braucht Ihr keinerlei Vorerfahrungen als Moderator*in.

So funktionierts:
Geratet Ihr mit Eurem Dorfentwicklungsprojekt ins Stocken? Plant Ihr etwas Tolles und Euch fehlen noch Mitstreiter*innen? Die Hürden sind vielfältig und jedes Projektstadium hat seine eigenen Tücken. DiANA bietet Euch folgende Kategorien zur Auswahl an:

  • Unsere Zusammenarbeit verbessern
  • An unserem Konzept arbeiten
  • An unserer Finanzierung arbeiten
  • Unser Vorhaben umsetzen
  • Eine verbindliche Entscheidung treffen

Wenn Ihr Euch dafür entschieden habt, in welche Kategorie Eurer Anliegen am besten passt, bietet Euch DiANA im weiteren Verlauf Unterkategorien an. So könnt Ihr Eurer Anliegen verfeinern. DiANA schlägt Euch dann einen Lösungsvorschlag vor und eine Moderationsmethode wird direkt per Video angeleitet. So könnt Ihr Euch entweder zu Hause auf ein Treffen methodisch vorbereiten oder auch direkt bei Eurem Dorfstammtisch oder in Eurer Gemeinderatssitzung überzeugen.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Das Schlaraffenburger Streuobstprojekt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landesbund für Vogelschutz (LBV), der Stadt und dem Landkreis Aschaffenburg  und der Stadt Alzenau und hat das Ziel, unsere Stre...

Das Schlaraffenburger Streuobstprojekt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landesbund für Vogelschutz (LBV), der Stadt und dem Landkreis Aschaffenburg  und der Stadt Alzenau und hat das Ziel, unsere Streuobstwiesen durch eine wirtschaftliche Nutzung zu erhalten. Die ökologische Bewirtschaftung sichert die biologische Vielfalt und eine abwechslungsreiche Landschaft. Aus dem frischen Bioland-Obst entsteht ein urgesunder Saft.
Der "Schlaraffenburger Apfelsaft" steht für mehr Lebensqualität am Bayerischen Untermain.

  1.   Förderprogramme
  2.    Öffentlich
LEADER steht für "Liaison Entre Actions de Développement de l'Économie Rurale" (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) und ist ein Methodischer Ansatz im Rahmen des Eu...

LEADER steht für "Liaison Entre Actions de Développement de l'Économie Rurale" (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) und ist ein Methodischer Ansatz im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) zur Förderung der ländlichen Räume.

Die Europäische Union unterstützt seit 1991 mit dem LEADER-Ansatz modellhafte Projekte im ländlichen Raum. In den sogenannten LEADER-Regionen können die Menschen Prozesse vor Ort mitgestalten. Lokale Aktionsgruppen (LAGs) bestimmen den LEADER-Prozess und sind damit Motor der regionalen Entwicklung.

In der aktuellen Förderperiode gibt es bundesweit 321 LAGs; in ganz Europa sind es rund 2600 Regionen. Die Vernetzung und Kooperation sind zentrale Ziele von LEADER. Sowohl die Vernetzung innerhalb der Region als auch der Blick über den Tellerrand, also in andere Regionen, soll gefördert werden (Quelle: dvs).

 

Wenn du eine Idee für ein Projekt zur Stärkung Deiner Region hast und diese umsetzen möchtest, setze Dich mit dem LEADER-Regionalmager Deiner Region in Verbindung. Eine Karte mit allen LEADER-Regionen in Deutschland findest du hier und eine Übersicht der LAGs geordnet nach Bundesländern hier.

Weitere Informationen zur LEADER-Methode bietet die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (dvs).

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Die Wisper Trails im Wispertaunus Wispertaunus - das ist Wald, viel Wald! Dazwischen bunte Wiesen, saftige Weiden und die idyllische Wisper, die such durch ein tief eingeschnittenes Tal schlängelt. D...

Die Wisper Trails im Wispertaunus

Wispertaunus - das ist Wald, viel Wald! Dazwischen bunte Wiesen, saftige Weiden und die idyllische Wisper, die such durch ein tief eingeschnittenes Tal schlängelt. Die felsbestückten steilen Flanken sind Heimat seltener Tiere und Pflanzen und Hort sagenhafter Geschichten. Das sind die Markenzeichen der Premiumwege im Wispertaunus. 

 

Zertifizierte Premiumwanderwege 

Die Wisper Trails befinden sich in einem besonders dünn besiedelten und naturbelassenen Gebiet. Sie bilden ein vom Deutschen Wanderinstitut e.V. zertifiziertes Wegenetz mit 209 km, das keine Wünsche offen lässt und das im Herzen von Deutschlang nahe des Rhein-Main-Gebiets. Die Rundwanderwege sind zwischen 5 und 19 km lang, der Streckenweg Wispertaunussteig ist 44 km lang. 

 

Förderung des heimischen Tourismus 

Die Wisper Trails verbinden zwei Weltkulturerben, das obere Mittelrheintal und den Limes. Die in dem Gemeinschaftsprojekt zusammenarbeiten Kommunen Heidenrod, Bad Schwalbach, Lorch, Rüdesheim a.Rh und Schlangenbad werden von den Regionalmanagements Rheingau und Taunus unterstützt. 

Spezialitäten aus der Region stehen hoch im Kurs. Ob Wisperforellen oder Wildgerichte, regional gebrautes Bier oder der hervorragende Rheingauer Wein - so schmeckt unsere Heimat! 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Potenziale von Kindern und Jugendlichen entdecken, wecken und sichtbar machen Das KulturKloster versteht sich als Förderer und Unterstützer der schulergänzenden kulturellen Bildung im ländlichen Raum...

Potenziale von Kindern und Jugendlichen entdecken, wecken und sichtbar machen

Das KulturKloster versteht sich als Förderer und Unterstützer der schulergänzenden kulturellen Bildung im ländlichen Raum. Wir vermitteln für Schulen und Jugendgruppen, aber auch für Einzelpersonen, Musik-, Tanz- und Theaterprojekte, Auftritts - und Ausstellungsräume, initiieren Themenworkshops und finden Partner für die Umsetzung kreativer Ideen von jungen Menschen.

Unser "Freiraum" im Duderstädter Stadtzentrum steht für diverse Vorhaben zur Verfügung. Wir geben Impulse für verschiedene Blickwinkel, Perspektiven und Perspektivwechsel. Unser Ziel ist, junge Kunst, Kultur und Vielfalt im ländlichen Raum erlebbar zu machen.

Wir schaffen Möglichkeiten für junge Menschen, ihre eigene Kreativität zu entdecken, sich vielfältig auszudrücken - über Kunst- und Körpersprache, Musik und Klangsprache, Literatur, die eigene Fantasie u.v.m.

Wir arbeiten eng mit Schulen zusammen, um Möglichkeiten zu schaffen, neue Projekte, Aufführungen, Ausstellungen und Workshops durchzuführen. Oft ist im schulischen Ablauf dafür wenig Zeit, Material oder Geld vorhanden. Wir machen Kreativität auch außerhalb von Schulen sichtbar, um eine besser öffentliche Wahrnehmung zu erreichen.

Wir schaffen Rahmenbedingungen, damit junge Menschen ihre Kreativität und Potenziale entdecken und zeigen können, was in ihnen steckt. Wir beraten, vernetzen, geben Impulse, vermitteln, begleiten, stärken, stellen Raum und Material zur Verfügung und organisieren Workshops.

Das KulturKloster ist 2017 auf Initiative der Stiftung der Ursulinen und mit Unterstützung der Stadt Duderstadt gegründet worden. Seit 2020 ist die Volkssolidarität Kinder- und Jugendhilfswerk Sachsen-Anhalt gGmbH Träger der Einrichtung.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Das Floriansdorf KiEZ Frauensee umfasst drei Ausstellungsteile, die jeweils die Faszination und den Umgang mit Feuer sowie die Prävention von Gefahren (wie auch Feuer) und die Arbeit der Feuerwehr ver...

Das Floriansdorf KiEZ Frauensee umfasst drei Ausstellungsteile, die jeweils die Faszination und den Umgang mit Feuer sowie die Prävention von Gefahren (wie auch Feuer) und die Arbeit der Feuerwehr vermitteln wollen.

Florian ist der Schutzpatron der Feuerwehrleute und gibt der Ausstellung mit den vier Gebäuden bzw. Gebäudeteilen daher den Namen als Floriansdorf.

Erkundungen von der Entstehung des Feuers und Experimente mit dem Feuer erwarten Sie und die Kinder.

Zusammen entdecken wir viele Gefahrenquellen im und um das Haus und versuchen diese zu vermeiden. Auch das Verhindern von Bränden und Gefahrensituationen wird geprobt.

Einmal Feuerwehrfrau und -mann sein - wer hat nicht schon einmal davon geträumt?!

Auch das ist bei uns im Floriansdorf möglich!

Feuerakademie

Wie das Feuer die menschliche Lebensweise beeinflusst hat - Feuer erleben und verstehen

Die Evolution des Menschen hing vom Beherrschen des Feuers ab. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit Feuer umgehen kann. Es hat ihm dazu verholfen, die Natur in vielem beherrschen zu können. Aus dem heutigen Alltag ist Feuer in seinen modernen Formen wie z.B. Elektrizität, Heizthermen und Automotoren nicht mehr weg zu denken. Hierzu zeigt der Ausstellungsbereich der Feuerakademie, wie entscheidend das Feuer die menschliche Lebensweise beeinflusst hat. Manchmal lassen Kerzenschein, Kamin, Grill oder Lagerfeuer das Feuer heute im Alltag in seiner natürlichen Form erscheinen. Aber Kinder haben immer seltener Kontakt zu offenem Feuer und sollen daher den richtigen Umgang mit Feuer in einer Feuerwerkstatt erlernen. Magie, Rituale, aber auch Geschichten, Sagen und Märchen rund um das Feuer können im Kaminzimmer erlebt werden.

Floriansplatz

Der Floriansplatz soll den Aufbau einer offenen Feuerstelle (eine Art schwarze Küche) und die Gestaltung der Fläche zwischen den zwei Häusern der Kinderfeuerakademie ermöglichen. Eine solche Feuerstelle kann in den Räumen des bewilligten Projektes nicht gebaut werden, soll den Kindern aber eine wichtige Entwicklungsperiode in der Nutzung des Feuers nahe bringen. Während die Kinder in den Räumen der Kinderfeuerakademie Grundlagen erlernen, Streichhölzer und Kerzen sicher anzuzünden, zu beaufsichtigen und zu löschen, sollen die Kinder auf dieser Freifläche und mit der schwarzen Küche im Rahmen von Projektwochen eigene kleine Feuer machen, selber Essen zubereiten und sich so noch eingehender mit der sicheren Nutzung des Feuers über Jahrtausende beschäftigen. Hier können sie den richtigen Umgang mit Feuer praktizieren und wir ihnen die damit verbundenen Gefahren und Pflichten vermitteln. Zugleich beschäftigen sich die Kinder mit der kulturellen Geschichte der Nutzung des Feuers und erleben die Faszination solcher Feuerstellen.

Haus der Gefahren

Sicherheits- und Brandschutzerziehung

Unfälle lauern überall, besonders auch zu Hause. Wie gefährlich Feuer ist und wie schnell es zu einer Flamme oder gar einem Brand kommen kann, wird anhand von gefährlichen Situationen im Haushalt erklärt. Die Kinder lernen, die Gefahren zu erkennen und damit Unfälle vorzubeugen. Die Ausstellung bezieht hier eine breite Auswahl an gefährlichen Situationen ein, die auch andere Ursachen haben können als Feuer und Elektrizität. Kinder sollen dabei auch den richtigen Umgang mit Unfallsituationen erlernen, indem vermittelt wird, wie Hilfe geholt werden kann. 

Kinderfeuerwache

Aufgaben und Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr 

Die Arbeit der Feuerwehr ist vielfältig. Bei einem Autounfall muss die Blechschere vielleicht Leben retten, bei einer Katze im Baum reicht eine einfache Leiter, eine Ölspur auf der Straße muss mit Sand entfernt oder gar ein Kind vom dünnen Eis gerettet werden. Manchmal brennt es auch und die Feuerwehr wehrt das Feuer ab, sich auszubreiten und löscht es. Bei all diesen Einsätzen muss immer schnell und päzise entschieden werden, was für Hilfsmittel benötigt werden. Bei jedem Einsatz muss Vorsicht und Sorgfallt walten, dass die Feuerwehrleute nicht andere Personen oder sich selbst in Gefahr bringen. Hierfür gibt es Schutzkleidung. Die reicht aber bei weitem als Schutz nicht aus. In Schulungen werden die Feuerwehrleute immer wieder auf gefährliche Situationen vorbereitet und müssen Übungen absolvieren. Das ist eine verantwortungsvolle Arbeit und die Kinder können dies spielerisch als kleine Feuerwehrleute in der Kinderfeuerwache erfahren. 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Vereinsfinder Fichtelgebirge ist ein Projekt zur Förderung und Unterstützung der Vereinskultur und der kulturell aktiven Vereine und Initiativen in der Region.Auf der Projektwebsite Vereinsfinder Fic...

Vereinsfinder Fichtelgebirge

ist ein Projekt zur Förderung und Unterstützung der Vereinskultur und der kulturell aktiven Vereine und Initiativen in der Region.
Auf der Projektwebsite Vereinsfinder Fichtelgebirge können Vereine und mögliche Mitglieder schnell und unkompliziert zueinander finden: Vereine können sich und ihre Aktivitäten ansprechend präsentieren, Menschen, die auf der Suche nach einem Verein sind, können schnell und auf einen Blick feststellen, welcher Verein zu ihnen passt.
Aktuell erlebt der ländliche Raum ein gewaltiges Vereinssterben. Laut ZiviZ haben sich in Deutschland zwischen 2008 und 2018 über 15.500 Vereine im ländlichen Raum aufgelöst. Doch gerade auf dem Land sind die Vereine oft der wichtigste Faktor im Kultur- und Gemeinschaftsleben der Orte. Viele Vereine haben Nachwuchsprobleme und es fehlen Menschen, die sich einem Verein so verbunden fühlen, dass sie auch gerne ein Ehrenamt übernehmen.
Der Vereinsfinder Fichtelgebirge möchte genau diesem Trend entgegenwirken: Der Nachwuchs soll sich für die Vereinskultur begeistern und die Vereine werden in ihrem Bestreben gefördert, einen guten Weg zwischen Tradition und moderner Kultur zu finden, um auch in der heutigen Gesellschaft ihre wichtige Funktion zu behalten.
Der ländliche Raum braucht die Vereine als Treffpunkt, zur Talentförderung, zur Entwicklung und zum Erleben von Interessen und Leidenschaften, wie auch zur Steigerung von Lebensfreude und Gemeinschaftssinn.
Deshalb ist es das Ziel des Vereinsfinders Fichtelgebirge, Vereine wieder sichtbar und attraktiver zu machen. Er will Menschen, die gerne gemeinschaftlich ihren Interessen nachgehen möchten, mit den passenden Vereinen zusammenbringen.
Die Website www.vereinsfinder-fichtelgebirge.de ist das erste Angebot dieses Modellprojekts an die kulturellen Vereine des Fichtelgebirges. 165 Vereine wurden dafür angeschrieben, eine erste Netzwerk-Konferenz fand im Dezember 2019 statt, und derzeit werden die Verantwortlichen der Vereine zu ihrer Situation befragt.
Es folgen ab Herbst 2020 Impuls- und Vernetzungsworkshops mit interessierten Vereinen. In einem »RealLabor« soll untersucht werden, ob Kreativschaffende im ländlichen Raum Unterstützung anbieten können, die Vereinen nützlich sind, um attraktiver und lebensfähiger zu werden. Das studentische Forschungsprojekt 'FichtelLab' unter Leitung von Prof. Rothfuß & Dr. Dörfler der Universität Bayreuth begleitet das Projekt.
Förderprogramm BMEL 'Landkultur': Ziel ist es die 'kulturelle Teilhabe' in ländlichen Räumen zu stärken. Projektträger: Universität Bayreuth. Künstlerische Projektleitung: Sabine Gollner, Kreativagentur It's About Time. Partner: Netzwerk KÜKO e.V., Landkreis Wunsiedel, Landkreis Bayreuth.

 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
– Gemeinsame Erarbeitung eines Musiktheaterstücks mit großen Abschlussaufführungen – Einfließen lassen eines interkulturellen Dialogs in das Stück, um Vorurteile durch persönliche Erfahrungen abzubau...

– Gemeinsame Erarbeitung eines Musiktheaterstücks mit großen Abschlussaufführungen

– Einfließen lassen eines interkulturellen Dialogs in das Stück, um Vorurteile durch persönliche Erfahrungen abzubauen und Unterschiede als Bereicherung zu erleben

– Einbeziehung von Geflüchteten in das kulturpädagogische Projekt und Aufbau einer gemeinsamen Kommunikationsstrategie

– Teilnahme an diesem integrativen Kulturprojekt ist für alle offen

– Kursangebot zu Gesang, Tanz, Schauspiel und Bühnenbildbau. Gruppen aus 30 bis 60 Teilnehmern im Alter von 7–24 Jahren (mit und ohne Migrationshintergrund)

– Zusammenarbeit mit regionalen Partnern:
Schulen, sozialen Trägern, Integrationsbeauftragten, Jugendämtern, Jugendzentren, Flüchtlingshilfe-Vereinen und Migrantenvereinen

– Diskussion über religiöse, gesellschaftliche und politische Themen

– Schaffen einer Willkommenskultur gegenüber Migranten sowie Vernetzung und Integration über ein gemeinsames Projekt

– Unterschiedliche kulturelle Prägung von Migranten als Beitrag zur kulturellen Vielfalt der Region

– Kulturelle Vielfalt durch gemeinnützige Projekte junger Menschen verschiedener kultureller Prägung schaffen

– Teilnehmer lernen in Zusammenarbeit mit professionellen Dozenten ihre Fähigkeiten einzuschätzen, entwickeln Durchhaltevermögen, soziale Kompetenzen, Teamfähigkeit, Toleranz und Selbstbewusstsein

– Verbesserung der Sprachkompetenzen der Geflüchteten und dadurch neue Perspektiven auf ihrem Weg ins Berufsleben

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Ein ganzer Ort als Museum Im Frühjahr 2014 wurde das ungewöhnliche und wohl einmalige Projekt in dem rund 450-Seelen-Ort Kleinsteinach gestartet. Der kleine Ort hat eine reiche jüdische Vergangenheit...

Ein ganzer Ort als Museum

Im Frühjahr 2014 wurde das ungewöhnliche und wohl einmalige Projekt in dem rund 450-Seelen-Ort Kleinsteinach gestartet. Der kleine Ort hat eine reiche jüdische Vergangenheit aufzuweisen und alle Beteiligten des Projekts waren sich einig, dass dies auch entsprechend in einer musealen Präsentation aufbereitet werden sollte. Initiatoren des neu zu gründenden Museums waren die Gemeinde Riedbach und der 2013 eigens zu diesem Zweck gegründete Arbeitskreis Landjudentum Kleinsteinach. Es gab den gemeinsamen Wunsch, die noch greifbaren Spuren jüdischen Lebens zu dokumentieren und einzelne Lebenswege nachzuerzählen. Besucher können neben dem Besuch des Museums mit Hilfe eines Leih-Tablets (GPS-unterstützt) oder einer gedruckten Handreichung für den Ort durch den Rundgang das historische Kleinsteinach entdecken. Sie erfahren, wie das Zusammenleben im Ort funktionierte und an welchen Stellen sich die ehemalige Synagoge oder die Mikwe befanden. Informationen zur ehemaligen jüdischen Schule oder über das Handwerkerviertel warten auf sie. Auf dem Rundgang zum jüdischen Zentralfriedhof, der den ehemaligen Steinbruch mit einbezieht, bekommt der Besucher Informationen zu ausgewählten Grabsteinen.

Dieser Friedhof, der im 16. Jahrhundert angelegt wurde, umfasst insgesamt 12.240 m² und ist mit noch über 1.100 sichtbaren Grabsteinen der größte jüdische Friedhof im Landkreis Haßberge und der zweitgrößte in Unterfranken. Als Besonderheit gilt das gut erhaltene Taharahaus aus dem 18. Jahrhundert.

Das Museum "Jüdische Lebenswege" selbst verkörpert ein modernes und zugleich lebendiges Museum mit vielen Bildschirmen und Medienstationen, das in einem typischen fränkischen Fachwerkhaus aus dem Jahre 1715 untergebracht ist. Das einstige Schulhaus und Lehrerwohnhaus wurde eigens hierfür aufwändig renoviert. Kurz umrissen bestand die jüdische Gemeinde Kleinsteinach fast ein halbes Jahrtausend, von der erstmaligen Erwähnung 1453 bis zur Terrorherrschaft der Nazis im Jahre 1940/42, wodurch die jüdische Bevölkerung in die Emigration getrieben oder grausam vernichtet wurde.

Wie es der Name "Jüdische Lebenswege" schon verrät, möchte das Museum hier bewusst kein Ausstellungsort sein, an dem die Geschichte nur in Vitrinen eingeschlossen und aufbewahrt wird. Das Museum will ein Lern- und Lehrort sein, ein Ort der Begegnung.

Am 30. September 2015 wurde das Museum feierlich eröffnet und wird seitdem in der Bevölkerung regional und auch überregional sehr gut angenommen.

Neuerdings hat sich das Museum auch mit ihren museumspädagogischen Angeboten auf der Plattform www.musbi.de  eingestellt. Hier wird den Lehrkräften aller Schularten ermöglicht, zielgerichtet nach qualitätvollen museumspädagogischen Programmen zu suchen und dann frei wählbare Bausteine zu buchen.

 

Erfahren Sie mehr über unser Museum, den Ort, den jüdischen Friedhof und das Hofheimer Land.

Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Führungen finden Sie auf unserer Webseite.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Oberstes Ziel, mit Berücksichtigung älterer Menschen, ist die Erhaltung und Schaffung einer Infrastruktur, die es den Gemeindebürgern erlaubt, von der Geburt bis zum Lebensende in ihrem Heimatdorf leb...

Oberstes Ziel, mit Berücksichtigung älterer Menschen, ist die Erhaltung und Schaffung einer Infrastruktur, die es den Gemeindebürgern erlaubt, von der Geburt bis zum Lebensende in ihrem Heimatdorf leben und sich vor Ort versorgen zu können.

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) Dorflinde Langenfeld befindet sich im Ortskern der eigenständig geführten Gemeinde.

Langenfeld hat ca. 1050 Einwohner und liegt exakt zwischen Nürnberg und Würzburg im schwach strukturierten ländlichen Raum Westmittelfrankens mit besonderem Handlungsbedarf.

Größte Herausforderungen: Die Überalterung ist größer als in der Stadt, bedingt durch die Abwanderung der jüngeren gut ausgebildeten Bevölkerung. Die Strukturen der Großfamilie werden dadurch geschwächt.

Die Ziele und Vorstellungen der Gemeinde und des MGH greifen nahtlos ineinander. Das Mehrgenerationenhaus hat zusammen mit der Gemeinde ein Leitbild entwickelt, damit die Gemeinde "lebenswert' bleibt. Dabei lautet der Grundsatz: bewusst machen was alles funktioniert, diese Leistungen ausbauen, unterstützen und fördern sowie Defizite erkennen und Lösungsansätze entwickeln.

Nach einem der Leitsätze „Mitten im Ort – mitten im Leben“ werden bestehende Angebote der Nachbarschaftshilfe gefördert und durch eine Vernetzung mit gewerblichen, professionellen und ehrenamtlichen Dienstleistungen ergänzt.

Die Gemeinde wird ehrenamtlich geführt, so dass sie keinerlei Möglichkeiten und Manpower hat um die Bedarfe selbst abzudecken. Hier fungiert das MGH als inhaltliches "Sozialamt" der Gemeinde. Es ist Ideengeber und Umsetzer für alle Belange, die die Gemeinde nicht bewerkstelligen kann. Dies übernimmt das MGH seit 2007 und gilt mittlerweile als Keimzelle für alle danach entstandenen Projekte der Gemeinde wie: Mehrgenerationenwohnen mit integrierter Tagespflege, ambulant betreute Wohngemeinschaft sowie das Dienstleistungszentrum.

Gemeinsames Frühstück, Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe, Kulturangebote, Stammtisch und Seniorennachmittag führen im Offenen Treff des MGHs Schüler von 14 bis Rentner mit 83 Jahren als Helfer und Nutzer zusammen. Eine starke generationenübergreifende Gemeinschaft zeichnet sich dadurch aus, dass beim Zusammentreffen der Menschen in unserem Offenen Treff das Alter keinerlei Bedeutung spielt. In der ländlichen Region sind viele professionelle Hilfsangebote nicht vorhanden bzw. nicht bezahlbar. Um die Infrastruktur auf die Bedürfnisse aller Generationen anzupassen, sind somit ehrenamtliche Leistungen unverzichtbar: Unterstützungs- und Betreuungsangebote entlasten Angehörige, Ferienangebote unterstützen berufstätige Eltern, Mittagstisch versorgt insbesondere Kinder, Schüler und Senioren, der Fahrdienst liefert Essen nach Hause und erweitert die Mobilität.

Das Zusammenwirken von MGH und Gemeinde hat dazu geführt, dass das MGH Zug um Zug die Funktion eines Bürgerbüros für die Gemeinde übernommen hat. Die Fähigkeit, unbürokratisch Problemlösungen zu entwickeln und umzusetzen, wird von den Bürgern sowie der Gemeinde immer mehr geschätzt. Ein Netzwerk dient dem regelmäßigen Austausch und der schnellen Reaktion auf Bedarfe vor Ort.

Grundidee: Ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu ermöglichen - auch und gerade mit zunehmendem Unterstützungsbedarf. Dies beinhaltet auch das Wohnen im häuslichen Bereich.

Oberstes Ziel, mit Berücksichtigung älterer Menschen, ist die Erhaltung und Schaffung einer Infrastruktur, die es den Gemeindebürgern erlaubt, von der Geburt bis zum Lebensende in ihrem Heimatdorf leben und sich vor Ort versorgen zu können. Damit dies gelingt ist es wichtig alle Generationen mit einzubeziehen.

 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Die Idee Lokal. Sozial. Klimafreundlich. Wir sorgen für nachhaltige, digitale und klimafreundliche Mobilität – und das fernab vom Ballungsraum, bei uns im ländlichen Raum- im Dorf Schäftersheim. Wi...

Die Idee

Lokal. Sozial. Klimafreundlich.

Wir sorgen für nachhaltige, digitale und klimafreundliche Mobilität – und das fernab vom Ballungsraum, bei uns im ländlichen Raum- im Dorf Schäftersheim.

Wie in allen kleinen Dörfern fernab vom Ballungsraum ist auch in Schäftersheim das öffentliche Mobilitätsangebot stark eingeschränkt. Während der Schulferien erlischt der ÖPNV nahezu vollständig. Die ländliche Lage direkt an der Grenze von Baden-Württemberg zu Bayern – mehr als 40 km zur nächsten Stadt über 100.000 Einwohner, 30 km zum nächsten Autobahnanschluss und 40 km zum nächsten ICE-Halt. Deshalb hat ein Haushalt in Schäftersheim durchschnittlich drei PKW zur Verfügung. Gerade für kurze Distanzen wie für Fahrten des täglichen Bedarfs, z.B. zum Einkaufen oder für Arztbesuche, eignen sich Car-Sharing-Angebote und der Einsatz von Elektroautos.

Für die rund 800 Einwohnerinnen und Einwohner von Schäftersheim wird mit der Smarten KARRE ein innovatives E-Car- Sharing-Angebot eingeführt. Das Projekt zeichnet sich dadurch aus, dass ausschließlich Elektrofahrzeuge sind, die mit direkt vor Ort produziertem Strom aus Erneuerbaren Energien getankt werden.

Die Elektroautos sollen als selbstorganisiertes Dorftaxi oder als Mitfahrgelegenheit zu einem nachhaltigen Verkehrssystem beitragen. Nachbarn und Bekannte sollen und können gemeinsam unterwegs sein. Über eine App als Mitfahrzentrale können die Einwohner ihr Dorftaxi und bei Bedarf auch den benötigten Fahrer buchen. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl und soziale Miteinander im Dorfleben.

  1.   Förderprogramme
  2.    Öffentlich
Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement der Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement ...

Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement der Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Über 700 Wettbewerbe und Preise gibt es in Deutschland für freiwilliges Engagement. Sie können ihre Preisträgerinnen und Preisträger für den Deutschen Engagementpreis nominieren.

Als Preis der Preise versteht sich der Deutsche Engagementpreis auch als Servicestelle für die Ausrichter von Engagementpreisen. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern.

Initiator, Förderer und Partner des Deutschen Engagementpreises
Initiator und Träger des Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors, von Expertinnen und Experten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung.

Zahlreiche Partner aus zivilgesellschaftlichen Organisationen und den Medien unterstützen den Deutschen Engagementpreis.

Der Deutsche Engagementpreis ist beim Bundesverband Deutscher Stiftungen angesiedelt.

Geschichte
Der Deutsche Engagementpreis wurde erstmals 2009 im Rahmen der Kampagne "Geben gibt." ausgelobt. Das Ziel der Initiative ist bis heute die Stärkung der öffentlichen Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement. Inzwischen hat sich der Deutsche Engagementpreis als die deutschlandweit wichtigste Würdigung für bürgerschaftliches Engagement etabliert. Seit 2015 zeigt der Dachpreis mit einem neuen Wettbewerbsverfahren die Preisträgerinnen und Preisträger sowie die Ausrichter der über 700 Engagement- und Bürgerpreise in Deutschland, um ganzjährig die Anerkennungskultur für freiwilliges Engagement zu stärken.

 

Weitere Informationen findest Du auf der Webseite https://www.deutscher-engagementpreis.de/

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Was wäre, wenn die Café-Ecke des Dorfladens plötzlich das schnellste Tor zur Welt wäre? Wenn dort Jung auf Alt trifft, weil man nirgends im Dorf so gut Kaffeetrinken und gleichzeitig Filme und Musik a...

Was wäre, wenn die Café-Ecke des Dorfladens plötzlich das schnellste Tor zur Welt wäre? Wenn dort Jung auf Alt trifft, weil man nirgends im Dorf so gut Kaffeetrinken und gleichzeitig Filme und Musik aus dem Netz laden kann? Wenn man von dort aus Arbeiten kann – in der ganzen Welt und im Co-Working-Space? Und Hilfe bekommen könnte bei Online-Bestellungen und Zugriff auf die Plattform der Nachbarschaftshilfe oder auf den ehrenamtlich getragenen Hol- und Bringdienst? Was wäre wenn…

Das Projekt Digitale Dorf.Mitte befasst sich mit der Stärkung und Neubelebung der identitäts- und gemeinschaftsbildenden Räume und Treffpunkte eines Dorfes durch Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien für die Belange der Dorfgemeinschaft: Die räumliche und insbesondere die technische Ausgestaltung der 'Digitalen Dorf.Mitte' soll modellhaft für drei Dörfer als Teil einer regionalen Gesamtstrategie aufgebaut werden. Traditionelle Dorfmitten (z. B. Dorfladen, Gaststätte) sollen als Digitale Dorf.Mitte und Multifunktions-Hub eine neue Funktion erhalten. Gleichzeitig soll die virtuelle Vernetzung der Dorfbewohner eine räumliche Verortung erfahren. Hierfür werden eine digitale Dorfplattform in Kooperation mit der bestehenden Plattform nebenan.de sowie Angebote einer digitalgestützten Daseinsvorsorge und Mobilität entwickelt. So kann z.B. ein Dorfladen mit einem Internetcafé, einem CoWorking-Space und einem Zugang für alle zur Dorfplattform kombiniert werden.

Das Projekt Digitale Dorf.Mitte hat das erweiterte Ziel, über ein Mentoring-System die effektive Nutzung digitaler Technik innerhalb der Dörfer, die Vernetzung der Region und insgesamt die schnelle digitale Entwicklung und Aneignung digitaler Technik durch die BewohnerInnen des ländlichen Raums Südwestfalens zu befördern. Der partizipative Projektansatz und die Förderung von Nutzerkompetenz bei der Technikanwendung stellen zentrale Projektbausteine dar.

Es gibt noch keine Seiten. Sei der/die Erste und erstelle eine neue Seite!
Fehler beim Laden des Tooltip.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.