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Mit über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten zählt die Sweco GmbH bundesweit zu den führenden Ingenieur- und Architekturdienstleistern. Seit über 50 Jahren erbringen wir ...

Mit über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten zählt die Sweco GmbH bundesweit zu den führenden Ingenieur- und Architekturdienstleistern. Seit über 50 Jahren erbringen wir qualifizierte Planungs- und Beratungsdienstleistungen. Wir schaffen nachhaltige Gebäude, effiziente Infrastruktur und stellen die Versorgung mit Strom und sauberem Wasser sicher. Swecos Geschäftsmodell beruht auf einer starken regionalen Präsenz. Wir sind dezentral organisiert, arbeiten kundenorientiert und liefern maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. Sweco ist Ihr unkomplizierter, engagierter Partner mit anerkannter Fachkompetenz. Unsere Mitarbeiter:innen sind in regionale und europaweite Netzwerke von Expert:innen unterschiedlicher Fachrichtungen eingebunden. So können wir mit individuell zusammengestellten Kompetenzteams flexibel auf projektspezifische Anforderungen reagieren und unseren Kunden das passende Fachwissen für Vorhaben aller Größenordnungen bieten. Im Bereich Regionalentwicklung, Raum- und Umweltplanung verfügen wir über umfassende methodische und planerische Kompetenzen. Dies umfasst sowohl die Konzeption und Begleitung regionaler und lokaler Beteiligungs- und Entwicklungsprozesse als auch ein vollständiges planerisches Leistungsspektrum für Regional-, Dorf- und Stadtentwicklung. Wir können auf eine umfassende und langjährige Erfahrung mit den Instrumenten ländlicher Regionalentwicklung, mit Konzepten und Regionalmanagements für LEADER und ILE-Regionen verweisen. Insgesamt 12 Regionen in Deutschland haben wir in der vergangenen EU-Förderperiode 2007-2013 durch ein qualifiziertes Regionalmanagement betreut. Zur aktuellen Förderperiode 2014-2020 wurden insgesamt 13 Regionen in Deutschland auf der Grundlage von uns erstellter Konzepte als Förderregionen anerkannt. In sechs Bundesländern betreut Sweco LEADER-Regionalmanagements in der laufenden Förderperiode, sodass wir Ihnen neben unseren Leistungen vor Ort auch ein bundesweites Netzwerk im Hintergrund bieten können.

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Alpenweites Gemeindenetzwerk seit über 20 Jahren Das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" ist ein Zusammenschluss von rund 280 Gemeinden aus sieben Staaten des Alpenraums und besteht seit 1997. D...

Alpenweites Gemeindenetzwerk seit über 20 Jahren

Das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" ist ein Zusammenschluss von rund 280 Gemeinden aus sieben Staaten des Alpenraums und besteht seit 1997. Das Netzwerk bietet eine Plattform zum Austausch über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg. Die Mitglieder setzen sich für eine intakte Natur, ein gesundes Wirtschaften und ein gutes Zusammenleben in den Alpen ein. Sie stellen die Menschen in den Mittelpunkt, haben die Zukunft im Fokus und gehen gemeinsam neue Wege.

Gemeinden befinden sich an der Schnittstelle zwischen Gesetzgebung und Umsetzung. Sie sind deshalb die zentrale Ebene für die nachhaltige Entwicklung in den Alpen und können vieles bewirken. Gleichzeitig haben Kommunen vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Oft fehlt es ihnen and Zeit und Fachwissen, um sich in allen Themen zurechtzufinden. Die Konsequenzen ihres Tuns abzuschätzen ist oft schwierig, Neus zu wagen ein Experiment.

Das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" bietet alpenweiten Kommunen diesbezüglich Hilfestellung an. Wo manche Gemeinden vor Problemen stehen, haben andere bereits Antworten gefunden. Das Gemeindenetzwerk hilft, Beispiele zu vermitteln und bereits erprobte Lösungen an den lokalen Kontext anzupassen.

Betreuung und Expertise zur Verfügung stellen

Kommunikation ist eine unerlässliche Voraussetzung für erfolgreiche Beziehungen über Gemeindegrenzen, Regionsgrenzen und Staatsgrenzen hinweg. Nationale und regionale Betreuerinnen und Betreuer beraten die Mitgliedsgemeinden von "Allianz in den Alpen" in ihrer Muttersprache, unsterstützen sie bei Anliegen und sorgen für kurze Wege zum Vorstand sowie zur Geschäftsstelle in Übersee am Chiemsee/DE. Darüber hinaus stellen sie den Kontakt zu anderen Gemeinden und Experten her. Durch das Netzwerk der Betreuer wird rechtzeitig auf aktuelle Entwicklungen in den Alpenstaaten aufmerksam gemacht und Unterstützung bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen geleistet.

Projekte umsetzen

Grenzübergreifende Projekte ermöglichen es den Mitgliedern, Herausforderungen in ihrem Aufgabenbereich anzugehen. Die Gemeinden können bei ihren Aktivitäten auf die Erfahrung anderer Gemeinden in den Alpen zurückgreifen und sich unbürokratisch organisatorisches Wissen, inhaltliche Begleitung und finanzielle Unterstützung abholen. Diese Vernetzung ermöglicht ihnen, sinnvolle und zukunftsträchtige Projekte anzugehen - mit Wirkung in ihrer Gemeinde und darüber hinaus. 

Erfahrungsaustausch ermöglichen

Gemeindevertreter und alle Interessierten können sich im Rahmen der Fachtagungen und Workshops des Gemeindenetzwerks Lösungen sowie neue Ansätze und Metholden abholen. Gemeinden und Experten teilen ihr Fachwissen und ihre Erfahrung. Exkursionen fürhen an Schauplätze der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen.

Einen Beitrag zur Umsetzung der Alpenkonvention leisten

Das Gemeindenetzwerk richtet sich in seiner Arbeit nach den Grundsätzen der Alpenkonvention, ein internationales Abkommen zwischen den Alpenländern sowie der EU für eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraums. Ihre Umsetzung soll dort mit Leben erfüllt werden, wo jeder und jede Einzelne mitgestalten kann - in der Gemeinde. "Allianz in den Alpen" ist eine von 16 offiziellen Beobachterorganisationen. Das Gemeindenetzwerk bringt sich aktiv in den Gremien der Alpenkonvention ein, nimmt am Austausch zwischen den Alpenstaaten teil und vernetzt sich mit den anderen Beobachterorganisationen.

 

 

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Die Kulturland eG ermöglicht die dauerhafte Sicherung landwirtschaftlicher Flächen für eine ökologische und regional eingebundene Bewirtschaftung. Durch die Beteiligung von mehr als 700 Genossinnen un...

Die Kulturland eG ermöglicht die dauerhafte Sicherung landwirtschaftlicher Flächen für eine ökologische und regional eingebundene Bewirtschaftung.
Durch die Beteiligung von mehr als 700 Genossinnen und Genossen konnte die Kulturland-Genossenschaft bereits mehr als 200 Hektar Land für 17 Höfe langfristig sichern.

Die Kulturland eG entstand als eine Gemeinschaft von Bäuerinnen und Bauern und Bürgerinnen und Bürgern, welche das Eigentum an Boden zu etwas völlig neuem weiter entwickelten. Das Eigentum am Boden wird neutralisiert und unverkäuflich gemacht und denjenigen Personen zur Verfügung gestellt, die ihre menschliche Verantwortung als selbstreflektierte und liebevolle Wesen wahrnehmen, um für das Wohl des Bodens, der Pflanzen, der Tiere und der Gesellschaft zu sorgen - eine Art moderne „Allmende“.

Viele Höfe die sich an die Kulturland eG wenden sind gut aufgestellte Betriebe welche bereits ökologisch und regional eingebunden wirtschaften aber plötzlich in ihrer Existenz bedroht sind weil für sie essenzielle Pachtflächen verkauft werden sollen.

Flächen die zu heutigen Bodenrichtwerten zum Kauf angeboten werden, sind unmöglich aus der laufenden Flächenbewirtschaftung finanzierbar. Selbst ein Betrieb, der 500 €/ha Grundrente aufbringt, kann keine 10.000 € pro Hektar für einen Flächenkauf ausgeben. Aktuell liegt der bundesweite Verkehrswert von landwirtschaftlichen Flächen bei durchschnittlich 25.000€ pro Hektar
Die solidarische Landwirtschaft Klein Trebbow bei Neustrelitz in Mecklenburg Vorpommern ist ein gutes Beispiel hierfür. Der Hof pachtete Zwei Drittel seiner 50 Hektar Bewirtschaftungsflächen. Plötzlich wurden diese Flächen zum Verkauf angeboten. “Die Kaufpreise für Land sind derzeit ins unermessliche gestiegen und wir könnten niemals in unserem Leben oder unsere Kinder und Kindeskinder diesen Kaufpreis wieder erwirtschaften.” sagte Bauer Markus Poland da zu. “Es ist gar nicht wichtig für uns, dass diese Flächen in unserem Eigentum sind” sagt Eileen Jahnke, Markus seine Frau. “Für uns ist wichtig, dass wir wissen, dass sie nachhaltig bewirtschaftet werden.”

Über die Kulturland eG können Bürgerinnen sich in der Form von Genossenschaftsanteilen à 500 € beteiligen und so das nötige Kapital für Landkäufe zusammenzutragen. Für den Kauf der Flächen wird mit jedem Hof eine Kommanditgesellschaft (KG) als Eigentumsträger für das Land gegründet an welcher der Hof und die Kulturland eG mit einem gegenseitigen Vetorecht beteiligt sind. Entscheidungen können nur im Konsens getorffen werden. Die Genossenschaft fungiert in dieser Beziehung als Wächterorganisation um zu gewährleisten, dass die Höfe ökologisch und regional eingebunden wirtschaften. Solange die Höfe diese Bedingungen einhalten können sie unbefristet und unkündbar frei über das Land verfügen.

Was heißt ökologisch und regional eingebunden? Diese Kriterien sind klar ausdefiniert.
- Die Bauern haben ihren Gesamtbetrieb nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaften
- 10% der gesicherten Flächen müssen für Naturschutz ausgewiesen werden.
- der Betrieb muss auch gesellschaftliche Aufgaben regelmäßig aufgreifen. z.B. eine Öffnung des Hofes für Besucherinnen, regionale Vermarktung oder Arbeit mit Betreuten, usw.

 

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Smart Village e.V. steht für eine bunte, schöne, lebenswerte Zukunft in der Region, mit und für Euch. Um die Region wirklich attraktiv zu machen, um junge Leute zu bewegen in der Region zu bleiben, u...

Smart Village e.V. steht für eine bunte, schöne, lebenswerte Zukunft in der Region, mit und für Euch.

Um die Region wirklich attraktiv zu machen, um junge Leute zu bewegen in der Region zu bleiben, um Familien zu motivieren, sich hier anzusiedeln, um Unternehmer*innen und Wirtschaft für den Standort zu begeistern, braucht es mehr als digitale Strukturen.

 

Was bedeutet der Titel smart Village für Bad Belzig und Wiesenburg?

Als Vision bedeutet er, dass Infrastruktur, Kultur und Verwaltung der Region so ausgestattet werden, dass die Region sowohl für Einwohner*innen als auch für Menschen, die herziehen wollen hohe Lebensqualität ermöglicht, auch in Zukunft.

Konkret bedeutet dies, dass Fördergelder in die Region fließen. Mit diesen werden Projekte ermöglicht, die dazu beitragen, diese Vision umzusetzen (als Beispiel dienen die Bad Belzig App und das bürgerjournalistische Projekt „Wirzulande“, die bereits über diesen Weg finanziert wurden).

Der Begriff Smart Village beschränkt sich also nicht nur auf digitale Themen, sondern umfasst viele Aspekte, die die Lebensqualität einer Gesellschaft beeinflussen. Wichtige Themen sind beispielsweise:

- Arbeit & Wirtschaft

- Gesundheit

- Mobilität

- Kultur & soziales Miteinander

- Demokratie (Teilhabe)

- Wohnen

- Umwelt

 

Was wir machen:

Wir beraten, unterstützen und koordinieren sämtliche Aktivitäten und Initiativen, die sich rund um das Vereinsziel bilden, die Lebensqualität in der Region zu verbessern.

Als Projektbüro können wir selbst Förderanträge stellen, sind aber vor allem  Ansprechpartner*innen für Eure Projekte, Finanzierung und Vernetzung da.

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Der Wildtulpe - Mösthinsdorfer Heimatverein e.V. wurde am 27.Oktober 1999 von damals 15 Einwohner*innen gegründet. Im mittlerweile 21. Vereinsjahr gehören mittlerweils 120 Mitglieder zum Verein. Durch...

Der Wildtulpe - Mösthinsdorfer Heimatverein e.V. wurde am 27.Oktober 1999 von damals 15 Einwohner*innen gegründet. Im mittlerweile 21. Vereinsjahr gehören mittlerweils 120 Mitglieder zum Verein. Durch die LEADER Förderung konnte das "Offene Haus der Begegnung" als neues Dorfzentrum im Februar 2020 fertiggestellt werden. In direkter Nachbarschaft befindet sich die Rast- und Konzertkirche St. Georg.

In Trägerschaft des Vereins befindet sich die Netzwerkstelle KULTURhaus, die Bastelstube und der Mösthinsdorfer Heimatchor.

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Die ascrion GmbH bietet eine Networking-Technologie für Veranstaltungen, um effizient und zielgerichtet Menschen, Ideen und Kapital zusammenzubringen.  ascrion Brokerage ist eine innovative Event-Net...

Die ascrion GmbH bietet eine Networking-Technologie für Veranstaltungen, um effizient und zielgerichtet Menschen, Ideen und Kapital zusammenzubringen. 

ascrion Brokerage ist eine innovative Event-Networking-Technologie, die es den Teilnehmern einer Veranstaltung ermöglicht, gezielt vor, während und nach der Veranstaltung potenzielle Gesprächspartner zu identifizieren und zu treffen. Die ascrion Brokerage Technologie kann im Rahmen von klassischen Vor-Ort-Veranstaltungen oder reinen Online-Events eingesetzt werden. Darüber hinaus können beide Formate zu einer hybriden-Veranstaltung kombiniert werden.

So funktioniert effizientes Netzwerken auf Veranstaltungen:

  1. Die Veranstaltungsteilnehmer registrieren sich auf der Online-Veranstaltungsplattform.
  2. Sie beschreiben ihre Person, ihre Organisation sowie Ihre Angebote, Projekte und Ideen.
  3. Des Weiteren tragen Sie Ihre zeitlichen Verfügbarkeiten für den Eventzeitraum ein, in denen Sie anderen Veranstaltungsteilnehmern für Gespräche zur Verfügung stehen möchten.
  4. Mittels einer intelligenten Teilnehmerliste können die Nutzer die für Sie relevanten Gesprächspartner identifizieren und über das System eine Gesprächsanafrage verschicken.
  5. Nimmt der gewünschte Gesprächspartner die Gesprächsanfrage an, vereinbart das System automatisch aufgrund der eingetragenen zeitlichen Verfügbarkeiten einen passenden Gesprächstermin (Treffen).
  6. Die zeitlich begrenzten Treffen finden bei Vor-Ort-Veranstaltungen in vorab definierten Bereichen statt (z.B. Konferenzraum 1; Tisch 5). Bei reinen Online-Veranstaltungen treffen sich die Gesprächspartner in einem Online-Meeting-Raum. Dort können Sie via Chat, Audio- und Videotelefonie kommunizieren und sich gegenseitig Präsentationen zeigen (Bildschirmübertragung oder Hochladen einer Präsentation).

Die Vorteile für die Teilnehmer:

  • Kennenlernen anderer Veranstaltungsteilnehmer bereits vor Veranstaltungsbeginn
  • Identifikation relevanter Gesprächspartner aufgrund aussagekräftiger Profile
  • Effiziente und einfache Gesprächsanbahnung durch automatisierte Termin- und Ortsvergabe
  • Erfolgreichere Veranstaltungsteilnahme
  • Zusätzlich bei Online-Events: Umweltfreundlich, spart Zeit (Reisezeit) und Kosten (keine Reisekosten)
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Die Mitmachzentrale der Social-Hub im Hirsch GerlingenUnser Ziel ist es, alle GerlingerInnen und Gerlinger, egal woher sie kommen und wie lange sie bleiben, am sozialen Leben in Gerlingen teilhaben zu...

Die Mitmachzentrale der Social-Hub im Hirsch Gerlingen

Unser Ziel ist es, alle GerlingerInnen und Gerlinger, egal woher sie kommen und wie lange sie bleiben, am sozialen Leben in Gerlingen teilhaben zu lassen. Jede und Jeder der eine Idee hat, wie er sich in Gerlingen wohler fühlt oder Gerlingen weiterbringt ist eingeladen sich einzubringen und das ohne z.B. der Verpflichtung einer Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband.
Durch die Möglichkeit den "Hirsch" nutzen zu können und dadurch Ideen tatsächlich Raum geben zu können wollen wir eine Basis für eine aktive Zivilgesellschaft und Engagement bieten. In einem lebendigen und bunten Haus mit viel Platz und verschiedenen Weiterbildungs- und Vernetzungsangeboten entsteht Raum für Vielfalt und kreativen Austausch – auf nachhaltige Art und Weise können so ganz unterschiedliche Akteure aus Engagement, Kultur aber auch aus Wirtschaft und Verwaltung ihre Stärken zusammen ausbauen und Zukunft miteinander gestalten. Gesucht wird nach der Sprache, die alle verstehen - "Miteinander" könnte sie sein. Über viele, vielleicht auch nur kleine, Projekte soll das Miteinander in Gerlingen gestärkt und gefördert werden

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