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Die Innovation Farm bündelt die Kompetenzen im Bereich der Digitalisierung, um eine umweltgerechte Weiterentwicklung der Landwirtschaft mit Hilfe neuer Technologien zu fördern.   Die Innovation Farm...

Die Innovation Farm bündelt die Kompetenzen im Bereich der Digitalisierung, um eine umweltgerechte Weiterentwicklung der Landwirtschaft mit Hilfe neuer Technologien zu fördern.

 

Die Innovation Farm hat das grundlegende Ziel, den Nutzen neuer technischer Lösungen für die österreichische Landwirtschaft herauszuarbeiten und den Zugang zu neuen Entwicklungen für Landwirte zu erleichtern, womit sie einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige, heimische Landwirtschaft liefert.

Im Fokus steht:

  • die praktische Erprobung,
  • Optimierung und
  • Vermittlung von modernen, technischen, nutzbringenden Entwicklungen, Produkten und Konzepten in der Innenwirtschaft (Tierhaltung) als auch in der Außenwirtschaft (Ackerbau, Grünland).

Durch das Zusammenspiel von Hersteller und Forschung sollen praxistaugliche Lösungen für den modernen landwirtschaftlichen Betrieb evaluiert und auch bereitgestellt werden. Der Begriff Landwirtschaft 4.0 muss für Anwenderinnen und Anwender greifbar und anwendbar gemacht werden. Dabei sollen Chancen, aber auch Risiken aufgezeigt, Trends analysiert und mit dem vorhandenen Know-how eine effiziente und nachhaltige Bewirtschaftung sichergestellt werden.

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Die „Via Imperialis“ ist Teil einer bedeutenden West-Ost-Verbindung für Kaufleute, Handwerker, Pilger und Kriegsheere mit ehemals überregionaler Verkehrsbedeutung. Nachweislich führte die mittelalterl...

Die „Via Imperialis“ ist Teil einer bedeutenden West-Ost-Verbindung für Kaufleute, Handwerker, Pilger und Kriegsheere mit ehemals überregionaler Verkehrsbedeutung. Nachweislich führte die mittelalterliche Handelsstraße von Hollfeld kommend im weiteren Verlauf über Creußen bis nach Eger. Die ursprünglich der kaiserlichen Oberhoheit unterstehende Reichsstraße wurde im Zuge der Belehnung der Wege um das Jahr 1400 als Teil einer sogenannten „Geleitstraße“ ausgewiesen. Der Charakter der Straße wird im Zusammenhang mit einem Überfall im Bereich der Neubürg deutlich. In dem dazu 1408 ergangenen Urteilsspruch wird unsere Straße ausdrücklich als „des hl. Reichs Strasse“, also Straße des heiligen [Römischen] Reichs [deutscher Nation], bezeichnet.

Die „Via Imperialis“ startet in Plankenfels und führt auf Flur-, Forst- und Waldwegen durch herrliche Wälder, an atemberaubenden Aussichtspunkten vorbei und über weite Feldfluren bis nach Muthmannsreuth. Bei einem Abstecher auf die Neubürg kann der NaturKunstRaum Neubürg erkundet werden. Ausgeschildert ist die Strecke mit dem abgebildeten Symbol. Die Streckenlänge beträgt 13,5 km. Am Streckenrand sind heute noch alte Grenzsteine aus verschiedenen Epochen als stumme Zeitzeugen zu entdecken. Auf 8 Tafeln erhalten Sie Einblicke in die damalige Reisekultur und die historischen Hintergründe der „Geleitstraße“.

Interessieren Sie die Reisegewohnheiten des Mittelalters? Möchten Sie den Nachklang von Leiterwagen, Pferdegeräuschen, Kaufleuten oder Überfällen von Räubern wahrnehmen? Wollen Sie sich mit Glaubens-, Territorial- oder Gerichtsgrenzen auseinandersetzen? Wollen Sie mehr über Begriffe wie Turmhügel, Grenzsteine, Hohlwege oder die Bedeutung von Brücken wissen? Oder wollen Sie einfach auf herrlichen Wald- und Flurwegen durch unberührte Natur wandern? Begeben Sie sich auf die Spuren des Raubritters Hans Thomas von Absberg – machen Sie auf der Via Imperialis eine Wanderung in die Vergangenheit.

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Fünf Städte und Gemeinden im westlichen Landkreis Bayreuth haben sich zu einer Projektidee zusammengefunden, die unmittelbar an die Landesgartenschau Bayreuth 2016 anknüpfte und auch die Region von di...

Fünf Städte und Gemeinden im westlichen Landkreis Bayreuth haben sich zu einer Projektidee zusammengefunden, die unmittelbar an die Landesgartenschau Bayreuth 2016 anknüpfte und auch die Region von diesem herausragenden Ereignis profitieren lies und noch immer lässt. „Ins Land der Gärten schauen“ heißt die Gemeinschaftsinitiative. Aufseß, Eckersdorf, Hollfeld, Mistelgau und Plankenfels lenken mit ihr den Blick der Gartenfreunde auf die Fränkische Schweiz und laden zum Besuch der Region.

Natur und Mensch schaffen unverwechselbare Landschaftsbilder. Drei Themenräume bieten an, von Bayreuth ausgehend, den Übergang von markgräflicher und heutiger Gartenbaukunst zu parkähnlichen, von der Natur und kleinteiliger Landnutzung geprägten Landschaftsräumen zu erleben. Bizarre Felsformationen laden zu Blicken in stille Kulturlandschaften mit Tälern und idyllischen Bachläufen ein. Schlösser und historische Stadtanlagen sind Zeugen einer weit ins Mittelalter zurückreichenden Prägung des Kulturraumes. Als Fingerzeige in die Region eröffnen sich Einblicke in die landschaftlichen und kulturhistorischen Besonderheiten des Raumes sowie in parkähnliche Naturräume und beeindruckenden Werke der Gartenbaukunst, die in drei Themenräumen erlebbar gestaltet werden.

Sieben übersichtlich gestaltete Informationstafeln vom ökologisch-botanischen Garten der Universität bis nach Hollfeld informieren über den Raum und die einzelnen Stationen. Das sind z. B. der NaturKunstRaum auf der Neubürg, der Märchenwald in Mengersdorf, der Barockgarten in Obernsees, die Schlösser in Aufseß, die Terrassengärten in Hollfeld und viele weitere „versteckte Kleinode“.

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Auf dem Gebiet der interkommunalen Allianz (ILE) Rund um die Neubürg – Fränkische Schweiz gibt es ab sofort einen regionalen Einkaufsgutschein namens „Neubürg-Geld“. Dieser lässt sich bereits in viele...

Auf dem Gebiet der interkommunalen Allianz (ILE) Rund um die Neubürg – Fränkische Schweiz gibt es ab sofort einen regionalen Einkaufsgutschein namens „Neubürg-Geld“. Dieser lässt sich bereits in vielen teilnehmenden Geschäften, Gaststätten und Dienstleistungsbetrieben, wie Bargeld einlösen.

Ziel des Projektes ist die regionale Wertschöpfung zu erhöhen und die heimischen Gewerbetreibenden durch aktive Kaufkraftbindung zu unterstützen. Als sinnvolle Geschenkidee für Kommunen, Vereine und zu privaten Anlässen, kann das Neubürg-Geld auch dazu beitragen, den regionalen Zusammenhalt zu stärken. Die teilnehmenden Betriebe werden unter www.neubuerg.de/neubuerggeld tagesaktuell gelistet. Die jeweils nach Branchen und Gemeineden sortierten Verlinkungen der verschiedenen Annahmestellen ermöglichen den Bürgern einen schnellen Überblick zu den vielseitigen Einkaufsmöglichkeiten unserer Region. Das Angebot reicht von Lebensmitteldirektvermarktern, über Möbel, Gesundheit, Handwerk, Gastronomie, bis zu Buchbinderei.

Bereits heute (Stand: 23.07.2020), zwei Wochen nach Start der Aktion, nehmen schon über 70 Annahmestellen das Neubürg-Geld an und täglich kommen neue hinzu.

Gutscheincover © Bernd Lippert

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Der etwa 1 km lange Kindererlebnisweg verläuft im Wald bei Mengersdorf (Gemeinde Mistelgau). Mit dem Kinderwagen und auch für ältere Personen ist er leicht begehbar und beginnt beim Parkplatz am Gutsh...

Der etwa 1 km lange Kindererlebnisweg verläuft im Wald bei Mengersdorf (Gemeinde Mistelgau). Mit dem Kinderwagen und auch für ältere Personen ist er leicht begehbar und beginnt beim Parkplatz am Gutshof Mengersdorf. Auf dem Kindererlebnisweg im ´Zauberwald´ können Kinder an zehn Stationen ein Märchen nachspielen und knifflige Prüfungen bestehen. Als Grundlage wurde von der Hollfelder Künstlerin Hilde Zielinski das Märchen „Wer findet den Schatz der Bachprinzessin?“ ausgearbeitet, das auf heimischen Sagen basiert. Es entstanden zehn Spielstationen, zu denen die Künstlerin stimmungsvolle Märchenbilder gemalt hat.

Der Eintritt ist frei.

 

 

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Getreu dem Zitat von Paul Cézanne „Die Kunst ist eine Harmonie parallel zur Natur“ wurde das Projekt „NaturKunstRaum“ ins Leben gerufen. Der NaturKunstRaum ist eine Land-Art-Ausstellung in einzigartig...

Getreu dem Zitat von Paul Cézanne „Die Kunst ist eine Harmonie parallel zur Natur“ wurde das Projekt „NaturKunstRaum“ ins Leben gerufen. Der NaturKunstRaum ist eine Land-Art-Ausstellung in einzigartiger Lage, auf dem Plateau der 587 m hohen Neubürg. 10 Künstler aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich haben sich intensiv mit der Landschaft und der besonderen Atmosphäre der Neubürg auseinandergesetzt, haben die Stimmung des Berges auf sich wirken lassen und ihre Empfindungen in unterschiedlichen Werken zum Ausdruck gebracht.

Die Stellen, an denen die Werke stehen, wurden behutsam ausgewählt. Ein wichtiges Kriterium bei der Wahl der Standorte war die eindrucksvolle und markante Silhouette des Berges nicht zu verändern. So wurde das Plateau für hohe und weithin sichtbare Kunstwerke ausgespart. Die Installationen sollen kein aufdringlicher und aufgesetzter Schmuck für die Neubürg sein, sondern sensible Impulse, um mit der Kunst die Natur zu entdecken. Sie befinden sich ausschließlich entlang der bestehenden Pfade. Sie laden ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. Denn die Werke sind zum Teil nicht auf den ersten Blick sichtbar, sie wollen aufgestöbert werden.

Das Material der Werke stammt aus der Natur und hat einen engen Bezug zur Neubürg, z. B. Kalkstein, Sandstein, Bronze (Besiedlung in der Bronzezeit), Eisen (der im rötlichen Eisensandstein vorkommt) oder Eichenstämme (früher Bestand mit Eichenwald). Dadurch verliert sich die Kunst fast in der Natur, die auf den ersten Blick urtümlich anmutet, aber stark von Menschenhand geprägt ist – Landwirtschaft, Abholzung des Eichenwaldes um das Jahr 1800, Abbau des Kalksteins in Steinbrüchen, Pflege der wertvollen Kalkmagerrasenstandorte durch Entbuschung und Schafbeweidung.

 

Fotos © Bernd Lippert

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"Neuland" ist ein kulturelles Jugendbeteiligungsprojekt der LKJ Sachsen e.V., das Jugendliche im Landkreis Leipzig darin unterstützt, ihre kreativen Ideen für ihren Heimatort umzusetzen und ihr Lebens...

"Neuland" ist ein kulturelles Jugendbeteiligungsprojekt der LKJ Sachsen e.V., das Jugendliche im Landkreis Leipzig darin unterstützt, ihre kreativen Ideen für ihren Heimatort umzusetzen und ihr Lebensumfeld aktiv mitzugestalten. Vom wöchentlichen Kreativworkshop über den eigenen Filmdreh hin zur künstlerischen Neu- bzw. Umgestaltung von ungenutzten Räumen und Flächen ist alles möglich. Wir möchten die Jugendlichen begleiten und uns für ihr Mitspracherecht einsetzen, damit sie ihre Heimatorte kreativ verändern können.

Das Modellprojekt startete im Herbst 2018 an zwei Standorten im Kulturraum Leipziger Raum. Wir haben uns für Groitzsch und Geithain entschieden, denn gerade in ländlichen Kleinstädten in Sachsen sind Strukturen für die kulturelle Jugendbildung kaum vorhanden. Für junge Menschen gibt es außerhalb der Schule und aufgrund eingeschränkter Mobilität dann keine Möglichkeit mehr, um sich nachmittags zu treffen und gemeinsam kreative Ideen zu spinnen. Wir konzentrierten uns bei der Suche nach den zwei Standorten auf den Kulturraum Leipziger Raum, weil wir hier den Bedarf an kulturellen Teilhabeangeboten für Jugendliche gesehen haben. Dabei war es wichtig, Partner vor Ort ins Boot holen zu können. Jugendclubs, Vereine, soziale Einrichtungen, aber auch Schulen haben einen guten Kontakt zur jugendlichen Zielgruppe, den wir nutzen können. Nach einer Sozialraumanalyse fiel schließlich die Entscheidung auf Groitzsch und Geithain, da es in diesen Kleinstädten zwar kein großes kulturelles Angebot für junge Menschen gibt, wir aber die Möglichkeit gesehen haben, an vorhandene, wenn auch sehr geringe, Strukturen anknüpfen zu können.

Mit dem Modellprojekt möchten wir jungen Menschen ausgehend von ihren Interessen Freiräume für kulturelle Entfaltungsmöglichkeiten eröffnen und damit gleichzeitig an einer kulturellen Belebung von Orten in ländlichen Regionen mitwirken. Davon profitieren alle: der positive Effekt durch neue Kulturorte und kulturelle Aktivitäten ist für die Gemeinde sicht- und erlebbar. Durch den partizipativen Projektansatz lernen junge Menschen, dass sich Beteiligung lohnt und wichtige Ergebnisse und Verbesserungen für sie selbst und die Gemeinde erreicht werden können – Erfahrungen, die zu einer stärkeren Identifikation der Jugendlichen mit ihrem ländlichen Lebensumfeld führen können.

Für die Jugendlichen ist die Teilnahme an allen Projektangeboten kostenlos. Ebenso entstehen für Gemeinden und Kommunen sowie für die Projektpartner keine Kosten.

 

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Stormini - Die Kinderstadt STORMINI - die Kinderstadt Stormarn - ist ein Planspiel für Kinder von neun bis 13 Jahren, das seit 2008 an wechselnden Orten im Kreis Stormarn durchgeführt wird. Veransta...

Stormini - Die Kinderstadt

STORMINI - die Kinderstadt Stormarn - ist ein Planspiel für Kinder von neun bis 13 Jahren, das seit 2008 an wechselnden Orten im Kreis Stormarn durchgeführt wird.

Veranstalter des Projektes ist der Kreisjugendring Stormarn e.V. 280 teilnehmende Kinder und mehr als 180 haupt- und ehrenamtliche Betreuer_innen gestalten einen Lernraum, in dem schwer greifbare Prozesse (z.B. Demokratie, Geldverkehr, Arbeitsmarkt, Marktwirtschaft) erlebbar werden. Die Kinder werden dabei in vielfacher Weise an den Abläufen des Stadtspiels beteiligt und sie erfahren, wie sie selbst durch ihre Ideen und Handlungen das Miteinander in der Kinderstadt gestalten können.

Ein wesentlicher Bestandteil des Kinderstadt-Konzeptes ist die Simulation des Kreislaufs von Arbeit, Geldverkehr und Konsum im Freizeitbereich. Die Kinder stellen sich dem stadtinternen Arbeitsmarkt zur Verfügung und üben in zwei täglichen Arbeitseinheiten einen selbst gewählten Job aus. Für diese Arbeit erhalten die Kinder ein Gehalt in der Kinderstadt-Währung „Stormark". Ihren Lohn können die Kinder im zweiten Teil des Tages für Freizeitaktivitäten, selbst gefertigte Produkte oder im Kindercafé etc. ausgeben.

Ein Stadtparlament mit Bürgermeister_in, das von den Kindern selbst gewählt wird, vertritt die Interessen der Kinder und soll Lösungen für Probleme und Fragestellungen finden, die im täglichen Zusammenleben für die Kinder ersichtlich werden.

In der Erwachsenenwelt existierende Einrichtungen (Jobcenter, Post, Sparkasse, Geschäfte, Marktplatz, etc.) werden in der Kinderstadt so realitätsnah wie möglich nachempfunden und stellen gleichzeitig Arbeitsplätze für die Kinder dar. Gleiches gilt für die Medienlandschaft (Radio, Fernsehen, Zeitung, Internet), die wie im wahren Leben für Informationsfluss und Unterhaltung in der Gesellschaft sorgt.

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Die Messe präsentiert den Besuchern das  regionale Bildungsangebot und die Ausbildungsmöglichkeiten im Bezirk Hollabrunn. Die Besucher finden  neben den Ausbildungsmöglichkeiten in Betrieben auch die ...

Die Messe präsentiert den Besuchern das  regionale Bildungsangebot und die Ausbildungsmöglichkeiten im Bezirk Hollabrunn. Die Besucher finden  neben den Ausbildungsmöglichkeiten in Betrieben auch die Vielfalt an weiterführenden Schulen und Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Matura, wie Fachhochschulen auf ganz Niederösterreich. Abgerundet wird dieses Angebot durch allgemeine Beratungsstellen, u.a. aus dem Bereich Soziales, Frauen oder Arbeit. Regionale und überregionale Unternehmer suchen Mitarbeiter. Darüber hinaus gibt es interessante Vorträge und ansprechendes Rahmenprogramm.Bei der Messe und allen Vorträgen ist während der gesamten Öffnungszeit EINTRITT FREI!Messetermine:  Jänner 2019,2020 und 2021Veranstaltungsort:Sporthalle Hollabrunn, Aumühlgasse 8,Stadtsaal Hollabrunn, Josef Weislein Strasse 11Besucherzielgruppe (m/w): Schüler ab der 8./9. Schulstufe Lehrstellensuchende Maturanten Arbeitssuchende bzw. Berufsumsteiger sowie Eltern, Erwachsene, Lehrer und sonstige Interessierte, die sich über die Bildungsmöglichkeiten, Berufsbilder und Arbeitsplätze im Bezirk Hollabrunn informieren wollen.

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Junge und ältere Menschen kommen miteinander ins Gespräch, erzählen einander von ihren Lebenserfahrungen und erleben neue Einblicke in die (Kirchen-)Kunst des Mittelalters. Herzstück des Projektes si...

Junge und ältere Menschen kommen miteinander ins Gespräch, erzählen einander von ihren Lebenserfahrungen und erleben neue Einblicke in die (Kirchen-)Kunst des Mittelalters.

Herzstück des Projektes sind die Zeitreisen im StiftsMuseum: Moderierte Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Generationen kombiniert mit Kurzführungen im Museum und Kreativworkshops.

Mit dem Generationen-Projekt „Erzähl mal!“ beschreitet das StiftsMuseum Xanten völlig neues Terrain. Hier geht es nicht allein um die klassische Kunst-Vermittlung. Es kommen Menschen mit ihren Biografien ins Spiel. Dieses Experiment wurde möglich dank einer großzügigen Bundes-Förderung.

Die Förderzusage an das StiftsMuseum Xanten für das Projekt „Erzähl mal!“ – Zeitreise der Generationen geht über die Bereitstellung von Geldmitteln hinaus. Sie stellt auch eine Würdigung für das Museum und seine kulturellen Angebote dar.

Die Idee des StiftsMuseums, den Dialog der Generationen in den Mittelpunkt zu stellen, hat eine Vorgeschichte. In der Museumspädagogik, bei der Betreuung von Studenten, bei Führungen und Schulprojekten sind die Museumsmacher im Gespräch mit unterschiedlichen Generationen. Schon die Exponate bewirken einen Generationen-Dialog der besonderen Art: Stammen sie doch alle aus einer anderen Zeit, von längst vergangenen Generationen.

Neu ist die Verknüpfung von klassischer Kunstvermittlung mit individuellen Biografien. „Das StiftsMuseum wird zur Bühne für eine sehr persönliche Begegnung von Vertretern verschiedener Generationen“, so Elisabeth Maas von der Museumsleitung. Wichtig dabei: Der Austausch von Jung und Alt ist keine Einbahnstraße im Sinne von Zeitzeugengeschichten von älteren für junge Menschen. Im Projekt interessieren genauso die Erfahrungen, Ideen und Vorstellungen der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Als eine der ersten Städte in Österreich ergänzt die Stadt Lienz die Beteiligungsformen um ein sogenanntes „Stadt:Labor“. Das „Stadt:Labor“, im Stöckelgebäude neben der Liebburg, ist künftig räumlich/...

Als eine der ersten Städte in Österreich ergänzt die Stadt Lienz die Beteiligungsformen um ein sogenanntes „Stadt:Labor“. Das „Stadt:Labor“, im Stöckelgebäude neben der Liebburg, ist künftig räumlich/organisatorisches Zentrum, Rahmen für die Teilhabe der BürgerInnen an der Stadt- und Regionalentwicklung. In diesem „Labor“, also auch Versuchs- und Innovationsraum, werden mit den BürgerInnen neue Lösungen, innovative Projekte und Programme entwickelt und für die Umsetzung neue Kooperationen eingegangen. Damit baut die Sonnenstadt auf dem 1996 von Johann Kastner entwickelten Stadtmarketingprozess auf und verfolgt konsequent die Zielsetzung, Lienz als eine „Modellstadt für schönes Leben“ zu entwickeln und zu positionieren.


Mit dem „Stadt:Labor Lienz“ besteht für die BürgerInnen und AkteurInnen der Stadt- und Regionalentwicklung direkt am Lienzer Hauptplatz ein Forum für Diskussion, Innovation und Kooperation. Die Themenbereiche sind dabei offen, betreffen aber jedenfalls die Bereiche der Stadt- und Regionalentwicklung, der Mobilität bis hin zur Digitalisierung, Smart Region, interkommunale Zusammenarbeit im Lienzer Talboden, Innenstadtentwicklung, Themen des Umweltschutzes, Kultur und des sozialen Zusammenhaltes, etc. Das „Stadt:Labor“ geht mit kleinen und großen Projekten der Frage nach „Wie wollen wir künftig in der Sonnenstadt und Region zusammenleben, arbeiten, wirtschaften, soziale, kulturelle Gemeinschaft pflegen“.


 


 

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Aktuell sind landwirtschaftliche Betriebe mit inakzeptablen Bodenverlusten konfrontiert. Dies betrifft unter anderem auch Betriebe, welche Biomais in Hanglagen kultivieren. Die Entwicklung stellt sich...

Aktuell sind landwirtschaftliche Betriebe mit inakzeptablen Bodenverlusten konfrontiert. Dies betrifft unter anderem auch Betriebe, welche Biomais in Hanglagen kultivieren. Die Entwicklung stellt sich besonders problematisch dar, da Mais aufgrund der zunehmenden Ertragsausfälle im Grünland, bedingt unter anderem durch Trockenheit und Engerlingsfraß, in den letzten Jahren als wichtige Futtermittelalternative an Bedeutung zunimmt. Im Projekt soll aufgezeigt werden wie Mais erosionsmindernd, erosionsschützend und ohne Herbizide, vor allem in Hanglagen, kultiviert werden kann. Auf Versuchsflächen sollen bestehende Kultivierungsmaßnahmen getestet und evaluiert, sowie neue Maßnahmen entwickelt werden. Durch verbesserte Kultivierungsmaßnahmen kann so die betriebliche Produktivität erhöht werden und gleichzeitig der Boden vor Erosion geschützt werden. In einem Anbauratgeber werden die Erkenntnisse aus dem Projekt für interessierte landwirtschaftliche Betriebe aufbereitet und verständlich dargestellt.

Das Hauptziel des Projektes ist es alternative Anbauverfahren zu finden, welche einerseits wirtschaftlich sinnvoll sind und zeitgleich aktiv den  Boden vor Erosion schützen und Ressourcen schonen. Weitere Ziele sind:

  • Aktiver Erosionsschutz und Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit im Biomaisanbau
  • Test und Weiterentwicklung von erosionsmindernden Anbauverfahren sowie Kulturführungsmaßnahmen (gezielte Bodenbearbeitung, Untersaat, Mulchsaat, Maisanbau im Gemenge, …)
  • Bündelung der Erfahrungen von Praktikerinnen und Praktikern und Wissenschaft

Zielgruppe sind vor allem landwirtschaftliche Betriebe, welche Biomais in Hanglagen kultivieren. Die Ergebnisse dieses Projekts sind jedoch relevant für alle österreichischen Landwirtinnen und Landwirte, welche Mais anbauen.

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World Heritage Experience Switzerland (WHES) entwickelt und betreibt ein interaktives Netzwerk aus Welterbe/Biosphäre und Tourismus in der Schweiz und ihren Nachbarländern. Sie vernetzt dabei die Stak...

World Heritage Experience Switzerland (WHES) entwickelt und betreibt ein interaktives Netzwerk aus Welterbe/Biosphäre und Tourismus in der Schweiz und ihren Nachbarländern. Sie vernetzt dabei die Stakeholder der einzelnen UNESCO-Welterbestätten und der entsprechenden touristischen Organisationen. Auf übergeordneter nationaler Ebene bindet WHES die Schweizerische UNESCO-Kommission, die Organisationen des Tourismus sowie Institutionen in deren Einflussbereich ein. WHES schafft mit seinem Networking eine Austauschplattform für Wissens- und Erfahrungstransfers. Sie bietet den einzelnen Netzwerkpartnern die Möglichkeit zur Nutzung von Synergien in der Positionierung, Angebotsgestaltung und Distribution.

Durch das Verbinden der verschiedenen Bereiche auf einer zentralen Plattform können die involvierten Parteien einfacher miteinander in Kontakt treten und Hürden werden so zwischen einander abgebaut. Wissenschaftliche Werte sollen heruntergebrochen werden, dass sie beispielsweise auch im Bereich der Vermittlung oder der Angebotsgestaltung einsetzbar sind. Touristische Daten sollen so aufbereitet werden können, dass diese wiederum für die Wissenschaft von Nutzen sein können. Des Weiteren können auch die unterschiedlichen involvierten Behörden besser untereinander vernetzt werden, was die Thematik des Welterbes betrifft, da sie neu Zugang zu einem umfassenden Tool im Bereich des Welterbes bekommen.

Nachfolgende Punkte fassen die Vision für das neue Projekt zusammen:

Übergeordnete Vision

  • Dank intensiverem Austausch vernetzt die Plattform alle Akteure im Welterbe-Umfeld besser - sowohl regional als auch national und international - und fördert die Zusammenarbeit untereinander.


    Tourismus
  • Dank neuen detaillierten Daten und Informationen können einzigartige und zeitgerechte Angebote geschaffen werden
  • Der Zugang zum Welterbe über klassische Kanäle wird ergänzt mit reichhaltigen Informationen direkt aus den Welterbestätten. Der Austausch mit dem Kunden wird authentischer, zeitnaher und informativer in Bezug auf die Wertevermittlung

    Vermittlung
  • Dank intensiver Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen kann gegenseitig profitiert werden (Daten vs. neue Modelle)
  • Die Plattform wird zur zentralen Anlaufstelle für den Lehrplan 21

    Management
  • Der Austausch zwischen den Behörden und den Welterbestätten wird vereinfacht
  • Dank vereinfachtem Austausch und Synergienutzung können Kosteneinsparungen im Bereich Management erzielt werden
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Im März 2012 wurde die regionale Qualitätsoffensive "Best of Wachau" gegründet. Seit Bestehen hat es die Initiative geschafft, neben der hohen Akzeptanz bei den Partnerbetrieben, auch eine hohe intern...

Im März 2012 wurde die regionale Qualitätsoffensive "Best of Wachau" gegründet. Seit Bestehen hat es die Initiative geschafft, neben der hohen Akzeptanz bei den Partnerbetrieben, auch eine hohe internationale Aufmerksamkeit zu erlangen. 53 Best of Wachau-Partner fungieren als starke und repräsentative Partner auf höchstem Niveau, und ermöglichen als Aushängeschilder der Region eine qualitativ hochwertige Bewerbung der Destination. Ziele des Projektes: Die Qualität der "Best of Wachau"-Gastgeber ist durch weiterführende Qualifizierungsmaßnahmen nachhaltig gesichert. Der Goldclub als hochwertiges Kundenbindungsprogramm ist nachhaltig bei den Betrieben etabliert und durch gezielte Marketingmaßnahmen national und international positioniert. Die online Kommunikation der Betriebe ist durch Schwerpunktberatungen & Praxisworkshops verbessert und durch den Einsatz von Betriebsvideos am digitalen Puls der Zeit.

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Die Lignum Holzwirtschaft Zentralschweiz ist die Dachorganisation der Zentralschweizer Wald- und Holzwirtschaft und bündelt die Kräfte zur Holzpromotion und zur Stärkung der Wertschöpfungskette Holz i...
Die Lignum Holzwirtschaft Zentralschweiz ist die Dachorganisation der Zentralschweizer Wald- und Holzwirtschaft und bündelt die Kräfte zur Holzpromotion und zur Stärkung der Wertschöpfungskette Holz in der Zentralschweiz.
Die Lignum Holzwirtschaft Zentralschweiz sorgt dafür, dass Holz aus der Zentralschweiz weiterhin konkurrenzfähig verarbeitet wird und im europäischen Wettbewerb mithalten kann.
Mit unseren Projekten und Aktivitäten erhöhen wir die Konkurrenzfähigkeit der ein­zel­nen Verar­bei­tungsstufen und sichern damit Arbeits- und Ausbildungsplätze.
 
 
 
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Der Verein Kitz Agrar ist eine gemeinnützige Einkaufsgemeinschaft von ca. 690 landwirtschaftlichen Betrieben. Viele der Mitgliedsbetriebe produzieren bereits landwirtschaftliche Erzeugnisse für den En...

Der Verein Kitz Agrar ist eine gemeinnützige Einkaufsgemeinschaft von ca. 690 landwirtschaftlichen Betrieben. Viele der Mitgliedsbetriebe produzieren bereits landwirtschaftliche Erzeugnisse für den Endverbraucher, suchen aber nach neuen Wegen der Selbstvermarktung. Mit dem Aufbau der Online Vermarktung soll der Direktabsatz von landwirtschaftlichen Erzeugnissen der Mitgliedsbetriebe gefördert, neue Kunden akquiriert und deren Unabhängigkeit vom Zwischenhandel gestärkt werden. Ebenso soll der Absatz ab Hof gefördert und das steigende Interesse an regional produzierten Produkten seitens der Endverbraucher bedient werden.

 

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| Antragsfrist: 11. September 2020 | Förderhöhe: Max. 100.000€ |   Die europaweite Ausschreibung zur Einreichung von sozialen Innovationen ist im Januar 2020 gestartet. Die Robert Bosch Stiftung hat...

| Antragsfrist: 11. September 2020 | Förderhöhe: Max. 100.000€ |

 

Die europaweite Ausschreibung zur Einreichung von sozialen Innovationen ist im Januar 2020 gestartet. Die Robert Bosch Stiftung hat zusammen mit Genio (Irland) und der King Baudouin Stiftung (Belgien) den ESCF ins Leben gerufen, unterstützt vom Horizon 2020 Research and Innovation Programme der Europäischen Union. Mindestens sechs Anträge werden mit bis zu 100.000 € darin unterstützt werden, Skalierungs- und Implementierungspläne für ihre Ansätze zu entwickeln. 

Den Antrag können stellen:

  • Kooperationen zwischen öffentlichen und privaten Stellen (Der Hauptantragsteller muss eine gemeinnützige Organisation sein);
  • Öffentliche Stellen
  • Private gemeinnützige Einrichtungen in den EU-Mitgliedstaaten


Themengebiete u.a.:

  • Alterung
  • Armut und Marginalisierung
  • Obdachlosigkeit
  • Behinderung
  • psychische Gesundheit
  • Migration
  • Förderung der Gleichstellung der Geschlechter
  • Demenz
  • ...

Weiter Informationen zum Förderprogramm und der Antragsstellung finden sie hier.

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| Antragsfrist: Bis 7. August 2020 | Förderhöhe: Max. 5000€ |   Gefördert werden Projekte zur Darstellenden Kunst im ländlichen Raum ("Recherchen zur Generierung von künstlerischen Inhalten und zukü...

| Antragsfrist: Bis 7. August 2020 | Förderhöhe: Max. 5000€ |

 

Gefördert werden Projekte zur Darstellenden Kunst im ländlichen Raum ("Recherchen zur Generierung von künstlerischen Inhalten und zukünftigen Konzeptentwicklungen sowie alle Tätigkeiten, die (im Zusammenhang mit der durch Covid-19 bedingten Situation) auf die Stabilisierung der künstlerischen Aktivitäten, z. B. Anpassungen von Planungen und Herausforderungen in digitalen Formaten etc.,") .

Die Ausschreibung „Global Village Ventures“ erfolgt durch den Fonds Darstellende Künste.
Der Antragszeitraum ist von Mitte Juli bis zum 7. August 2020. Die Vorhaben müssen zwischen dem 15. August 2020 und dem 15. November 2020 realisiert werden. Zudem müssen sie an Orten im ländlichen Raum stattfinden.

 

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden sie hier.

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Jugendkonferenz und Denkwerkstatt UTOPiA Die demografischen Entwicklungen stellen besonders ländlich geprägte Räume, die auch zukünftig attraktiv zum Leben und Arbeiten bleiben wollen, vor Herausford...

Jugendkonferenz und Denkwerkstatt UTOPiA

Die demografischen Entwicklungen stellen besonders ländlich geprägte Räume, die auch zukünftig attraktiv zum Leben und Arbeiten bleiben wollen, vor Herausforderungen. Dabei hängt deren Zukunft stark mit den Wünschen und Perspektiven junger Menschen zusammen. Doch wie beurteilen junge Menschen ihre Zukunft hier? Welche Veränderungen wünschen sie sich, die die Region dauerhaft attraktiv machen? Was hält sie in ihren Dörfern und Städten? Was zieht sie hinaus, wie lassen sie sich nach der Ausbildung oder dem Studium zur Rückkehr bewegen?

Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die Jugendkonferenz und Denkwerkstatt UTOPiA Südwestfalen seit 2015 gemeinsam mit jungen Menschen im Alter von 16 bis 26 Jahren. Organisiert von der Südwestfalen Agentur GmbH erhalten sie in regelmäßigen Veranstaltungen den Raum, frei, quer und visionär zu denken – konkret zu der Zukunft ihrer Region. Dabei bekommen sie spannende Einblicke in laufende Prozesse der regionalen Entwicklung und die Möglichkeit, gemeinsam eigene Ideen zu verwirklichen.

Die konstruktiven und zukunftsweisenden Ideen und Blickwinkel der jungen Menschen werden Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft sowie auf Fachvorträgen und Messen vorgestellt und fließen in die Prozesse der REGIONALE 2025 ein. Der monatlich tagende UTOPiA-Beirat, gewählt im Rahmen der Denkwerkstätten, vertritt außerdem die Stimmen der jungen Menschen in den Gremien der REGIONALE 2025. „Wir beschäftigen uns in Südwestfalen schon lange mit dem Thema, junge Menschen stärker einzubinden.

Die dabei entstandenen Projekte sind ganz unterschiedlich. Neben einem Jugendfilmprojekt gab es  auch ein Projekt mit Schüler*innen, aus dem nicht nur Unterrichtsmaterial für die Schulen, sondern auch das Gesellschaftsspiel „Vision Südwestfalen" hervorgegangen ist: Dieses kann in den Schulklassen eingesetzt werden und ist auf die Lehrpläne abgestimmt. Auch das „Gap Year Südwestfalen“, ein Berufsorientierungsjahr für junge Menschen, fand in der UTOPiA seinen Ursprung. Die Jugendkonferenz und Denkwerkstatt UTOPiA wurde 2015 ins Leben gerufen und wird seit 2017 als Modellvorhaben vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert. Auch darüber hinaus plant die Südwestfalen Agentur GmbH, die erfolgreichen Dialoge mit der jungen Generation fortzuführen. Die Jugendstudie bietet unseren Regionen dabei ein starkes Fundament, um Dialogformate mit jungen Menschen weiterzuentwickeln und auszubauen.

Am 18.-20. Juli 2021 wird es erstmalig eine Bundeskonferenz UTOPiA an dem schönen Sorpesee in Südwestfalen geben. Dort sollen junge Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet gemeinsam über die Stärken und Schwächen des ländlichen Raums in den Austausch kommen und Ideen und Projekte entwickeln. 

Mehr Informationen gibt es unter: www.utopia-suedwestfalen.com

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