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Mit über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten zählt die Sweco GmbH bundesweit zu den führenden Ingenieur- und Architekturdienstleistern. Seit über 50 Jahren erbringen wir ...

Mit über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten zählt die Sweco GmbH bundesweit zu den führenden Ingenieur- und Architekturdienstleistern. Seit über 50 Jahren erbringen wir qualifizierte Planungs- und Beratungsdienstleistungen. Wir schaffen nachhaltige Gebäude, effiziente Infrastruktur und stellen die Versorgung mit Strom und sauberem Wasser sicher. Swecos Geschäftsmodell beruht auf einer starken regionalen Präsenz. Wir sind dezentral organisiert, arbeiten kundenorientiert und liefern maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. Sweco ist Ihr unkomplizierter, engagierter Partner mit anerkannter Fachkompetenz. Unsere Mitarbeiter:innen sind in regionale und europaweite Netzwerke von Expert:innen unterschiedlicher Fachrichtungen eingebunden. So können wir mit individuell zusammengestellten Kompetenzteams flexibel auf projektspezifische Anforderungen reagieren und unseren Kunden das passende Fachwissen für Vorhaben aller Größenordnungen bieten. Im Bereich Regionalentwicklung, Raum- und Umweltplanung verfügen wir über umfassende methodische und planerische Kompetenzen. Dies umfasst sowohl die Konzeption und Begleitung regionaler und lokaler Beteiligungs- und Entwicklungsprozesse als auch ein vollständiges planerisches Leistungsspektrum für Regional-, Dorf- und Stadtentwicklung. Wir können auf eine umfassende und langjährige Erfahrung mit den Instrumenten ländlicher Regionalentwicklung, mit Konzepten und Regionalmanagements für LEADER und ILE-Regionen verweisen. Insgesamt 12 Regionen in Deutschland haben wir in der vergangenen EU-Förderperiode 2007-2013 durch ein qualifiziertes Regionalmanagement betreut. Zur aktuellen Förderperiode 2014-2020 wurden insgesamt 13 Regionen in Deutschland auf der Grundlage von uns erstellter Konzepte als Förderregionen anerkannt. In sechs Bundesländern betreut Sweco LEADER-Regionalmanagements in der laufenden Förderperiode, sodass wir Ihnen neben unseren Leistungen vor Ort auch ein bundesweites Netzwerk im Hintergrund bieten können.

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Bewerbungsschluss: Laufend | Förderhöhe: 1000 - 100.000 € | Du bist politisch aktiv (oder willst es werden) und du willst deine Energie zusammen mit anderen für eine bessere Welt einsetzen. Dass das ...

Bewerbungsschluss: Laufend | Förderhöhe: 1000 - 100.000 € |

Du bist politisch aktiv (oder willst es werden) und du willst deine Energie zusammen mit anderen für eine bessere Welt einsetzen. Dass das nicht ohne Ressourcen und Vernetzung möglich ist, ist dir klar. Deshalb willst du dich auch bei der Bewegungsstiftung schlau machen, was wir fördern und welches Programm für dich das richtige ist.

Schritt 1: Überprüfe, ob du, was die Ziele und Werte der Bewegungsstiftung anbelangt, bei uns richtig bist. Dafür lies dir bitte die Grundsätze unserer Förderung durch.

Schritt 2: Überprüfe, ob wir ein Programm haben, das für dich passt. Die Übersicht unten kann dir eine erste Orientierung geben. Genauer beschrieben findest du die Programme (mit ihren Zielen, Anforderungen und Details zur Antragsstellung) in den jeweiligen Förderrichtlinien.

Übersicht:
Derzeit gibt es in der Bewegungsstiftung fünf verschiedene Förderprogramme und zwei Beratungsangebote. Die folgende Übersicht zeigt zur Orientierung in Kurzform auf, welche das sind.

  • Starthilfeförderung: Neue Vorhaben möglich machen, gerade dort, wo es noch keine Strukturen und/oder Erfahrungen gibt.
  • Einmischungstopf: Gruppen kleinere Summen für spontane Aktionen schnell und unkompliziert bereitzustellen.
  • Kampagnenförderung: Lang- oder mittelfristig strategische Kampagnen zu fördern, die auf öffentliche Aktionen und Protest setzen.
  • Basisförderung: Organisationen eine solide und langfristige Unterstützung zukommen zu lassen.
  • Bewegungsarbeiter*innen: Einzelpersonen in ihrer unabhängigen Arbeit für soziale Bewegungen zu unterstützen. Die Unterstützung läuft über ein Patenschaftsmodell.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Förderprogrammen der Bewegungsstiftung findet Ihr hier

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Bleibeperspektiven und kreative Entwicklung jenseits der Großstädte durch gemeinwohlorientierte Gründungslabore Die Kulturhanse ist ein Programm des Erfurter Plattform e.V., unterstützt durch die Sch...

Bleibeperspektiven und kreative Entwicklung jenseits der Großstädte durch gemeinwohlorientierte Gründungslabore

Die Kulturhanse ist ein Programm des Erfurter Plattform e.V., unterstützt durch die Schweizer Drosos Stiftung. Ziel des Programms ist es, jenseits der großen Städte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wirtschaftliche Bleibeperspektiven zu schaffen. Dieses Ziel wollen wir durch die Zusammenarbeit mit und die Unterstützung von lokalen Partnerorganisationen beim Aufbau gemeinwohlorientierter Gründungslabore erreichen. Das sind lebendige Orte, wo Visionär*innen und Initiativen in förderlichen Rahmenbedingungen Segel setzen können und z.B. Co-Working Spaces, Werkstätten, Quartierläden oder Cafés aufbauen, Vereine oder Unternehmen gründen.

Unser Kulturhanse-Programm

  1. Das einjährige Stipendium. Es besteht primär aus der verpflichtenden Teilnahme an neun gemeinsamen Werkstätten mit parallelen Hausaufgaben. Dort erarbeiten wir alle zusammen die wesentlichen Planungen und Konzepte für die eigenen Gründungslabore. Wir sind immer zu Gast bei einer teilnehmenden Organisation. So lernen wir die anderen Organisationen, Geschichten, Herausforderungen und Lösungen kennen, beraten uns gegenseitig und bauen das Kulturhanse-Peer-Netzwerk auf. Daneben werden die Stipendiatinnen durch uns begleitet in ihrer Organisationsentwicklung, ihrer Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Zusätzliche Fachexpertise können die teilnehmenden Organisationen im Rahmen eines gemeinsamen Beratungsbudgets einkaufen. Im ersten Durchlauf des Kulturhanse-Stipendiums unterstützen wir neun lokale Initiativen, unsere Stipendiatinnen, erwählt aus 23 Bewerbungen. Acht durchliefen erfolgreich das Stipendium, drei von ihnen hatten bereits am Ende die notwendige Finanzierung und ein ausgereiftes Konzept, um ihr Gründungslabor starten zu können. Die anderen wollen folgen.
  2. Die zweijährige Gründungsphase. Stipendiatinnen, die mit ihrem Gründungslabor bereits starten wollen, können sich darauf bewerben. Da begleiten und beraten wir drei, vier Initiativen dabei ihre Orte und Programme aufzubauen und zu stabilisieren. In überregionalen Veranstaltungen versuchen wir den Betreibern weitere Aufmerksamkeit und Unterstützung zu erschließen. Außerdem bieten wir Zugang zu einem Matchingfonds, einer Fehlbedarfsfinanzierung, um die Finanzierung der ersten Jahre zu erleichtern. In dieser Phase fördern die Labore bereits aktiv Gründungen und Initiativen.
  3. Über beide Phasen bauen wir mit den Stipendiatinnen und anderen passenden Akteuren das Kulturhanse-Netzwerk auf für gegenseitige Unterstützung, für gemeinsames Wirtschaften, für Weiterbildung und überregionale Interessenvertretung.

Ihr habt Interesse an einem Stipendium teilzunehmen? Ihr wollt uns unterstützen oder habt Fragen, sucht Austausch, wollt mit uns ins Gespräch kommen - meldet Euch gern bei uns!

 

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„AniFair“ ist ein Software-Tool zur Aggregation von Daten, die anhand unterschiedlicher Merkmale erhoben wurden, wie etwa in der Bewertung von Tierwohl. Der Bereich der Entscheidungstheorie, bei dem m...

„AniFair“ ist ein Software-Tool zur Aggregation von Daten, die anhand unterschiedlicher Merkmale erhoben wurden, wie etwa in der Bewertung von Tierwohl. Der Bereich der Entscheidungstheorie, bei dem mehrere Kriterien zur Entscheidungsfindung herangezogen werden, wird Multi-Criteria-Analyse genannt. Hierbei ist nicht grundsätzlich von einer Vergleichbarkeit dieser Kriterien auszugehen. Es kann durchaus vorkommen, dass qualitative Kriterien (z.B. Farbe, Geschlecht, Tierart) gleichzeitig mit quantitativen Kriterien wie etwa Anzahl der Tiere im Versuch, oder gemessene Größen wie Körperlängen oder Körpertemperatur berücksichtigt werden müssen. Schon bei der Verwendung zweier quantitativer aber auf unterschiedlichen Skalen bewerteter Kriterien (z.B. Körperlänge und Körpertemperatur) wird klar, dass als erster Schritt in der Multi-Criteria-Analyse eine Bereitstellung vergleichbarer Skalen stehen muss. „AniFair“ ist ein Software Tool für die Multi-Criteria-Analyse, welches diese Vergleichbarkeit mit Hilfe des MACBETH (Measuring Attractiveness by a Categorical Based Evaluation TecHnique) Ansatzes herstellt. Dieser basiert darauf, für alle Kriterien die Präferenzen des Benutzers durch gezielte Vergleiche je zweier Level (etwa ‚blau‘ und ‚rot‘ beim Kriterium ‚Farbe‘) innerhalb eines Kriteriums in eine Intervall-Skala von 0 bis 100 umzuwandeln. Ist Vergleichbarkeit hergestellt, aggregiert „AniFair“ im nächsten Schritt die Einzelbewertungen zu einer Gesamtbewertung, die alle Kriterien einschließt. Hierbei wird nicht die naheliegende Aggregation anhand des gewichteten Mittelwertes, sondern das Choquet-Integral verwendet. Als Grundannahme hinter dem gewichteten Mittelwert steht eine Unabhängigkeit der Kriterien voneinander, welche in der Realität im Allgemeinen nicht vorliegt. Stattdessen erlaubt „AniFair“ dem Benutzer mittels der Anwendung des Choquet-Integrals Wechselwirkungen zwischen den Kriterien zu modellieren.


 


Das Software-Tool „AniFair“ unterstützt eine mehrstufige Aggregation, d.h die Eingabe von Kriterien mit Unterkriterien, bei denen eine Voraggregation möglich ist. Des Weiteren können in der ‚Mehr-Instanzen-Version‘ mehrere Entscheidungsprobleme simultan bearbeitet und hinterher zusammengefasst werden. „AniFair“ wurde mit einer grafischen Benutzeroberfläche ausgestattet und enthält an den Stellen, an denen eine Aktion des Benutzers erfolgen muss, ‚Hilfeknöpfe‘ die detaillierte Erklärungen bieten.


 


Nach Fertigstellung und einer Testphase von „AniFair“ wurde das Software-Tool auf der Internetpräsenz des Institutes für Tierzucht und Tierhaltung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bereit gestellt (https://www.tierzucht.uni-kiel.de/de/forschung) und kann seitdem dort dauerhaft und kostenlos erworben werden. Eine entsprechende Presseerklärung wurde verfasst. Der zum Download verfügbare Installer enthält eine vollständige Version der R Software inklusive der für „AniFair“ benötigten R-Pakete, um Versionskonflikte bei der Anwendung von „AniFair“ möglichst zu vermeiden. Zusätzlich können eine ausführliche Installationsanweisung (‚Inbetriebnahme von „AniFair“‘) und eine Dokumentation (‚Dokumentation „AniFair“‘) als pdf Dateien heruntergeladen werden. Zusätzlich enthält der Installer auch Beispieldateien mit denen eine Anwendung von „AniFair“ erprobt werden kann, bevor eigene Daten verwendet werden.

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Bewerbungsschluss: 31.10.2020 | Gewinne im Gesamtwert von 20.000 € |  Der Grüne Helden Förderpreis für Öko-Soziale Unternehmungen, gemeinwohl fördernde Geschäftsmodelle und Non-Profit-Herzensprojekte...

Bewerbungsschluss: 31.10.2020 | Gewinne im Gesamtwert von 20.000 € | 

Der Grüne Helden Förderpreis für Öko-Soziale Unternehmungen, gemeinwohl fördernde Geschäftsmodelle und Non-Profit-Herzensprojekte.

Wissenswertes

  • Das Herzensprojekt/Geschäftsmodell kann sich noch in der Konzeptphase befinden. Die Unternehmung darf nicht älter als fünf Jahre sein. (bei "non-profit" nicht älter als sieben)
  • Das Geschäftsmodel oder Projekt muss im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens handeln und für Menschen und Umwelt erkennbare Mehrwerte oder Lösungen schaffen.
  • Die Unternehmung kann Profit orientiert wirtschaften aber auch Non-Profit Angebote zur Verfügung stellen und muss den Geschäftssitz in einem europäischen Land vorweisen.

Weitere Informationen zum Gründe Helden Förderpreis, den Preisen und der Bewerbung finden Sie auf der Webseite grueneheldenaward.de

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Bewerbungsschluss: 25.10.2020 | Förderung: Bis zu 700.000 € | Das BMI und das BBSR geben den Startschuss für die gemeinsame Förderinitiative "Aktive Regionalentwicklung"! Die Fördermaßnahme "Aktive ...

Bewerbungsschluss: 25.10.2020 | Förderung: Bis zu 700.000 € |

Das BMI und das BBSR geben den Startschuss für die gemeinsame Förderinitiative "Aktive Regionalentwicklung"!

Die Fördermaßnahme "Aktive Regionalentwicklung" möchte Akteure in strukturschwachen ländlichen Räumen bei der Strategieentwicklung und Umsetzung von konkreten regionalen Entwicklungsvorhaben unterstützen. In bis zu zehn Modellregionen fördert das BMI dazu die Erprobung, die Durchführung und die Verbreitung von innovativen, zukunftsweisenden Lösungsansätzen zur Verbesserung der regionalen Arbeits- und Lebensverhältnisse mit jeweils bis zu 700.000 Euro.

Der Aufruf richtet sich an Regionen, die unter Einbeziehung der Träger der Regionalplanung zukunftsträchtige Konzepte ausarbeiten und umsetzen möchten. Teilnehmende Projektregionen identifizieren in einem ersten Schritt individuelle Herausforderungen, angelehnt an die (drohende) Strukturschwäche und leiten daraus für ihre Region strategisch bedeutsame Vorhaben ab. Die Bundesförderung umfasst sowohl die Strategieentwicklung als auch die Umsetzung konkreter Projekte. Alle Projekte sollen so konzipiert sein, dass sie eine Verstetigung in regionaler Eigenleistung erwarten lassen. Dementsprechend sollen vorrangig endogene Entwicklungspotenziale aufgegriffen und Aspekte der Ressourcenvorsorge einbezogen werden, um regionale Prozesse und Strukturen – auch organisatorischer Natur – zu aktivieren, aufrechtzuerhalten und in Vorbereitung auf etwaige Veränderungsnotwendigkeiten sowie Gefährdungslagen (Anpassungsfähigkeit, Robustheit) auszubauen. Erkenntnisse aus den Modellregionen fließen in die Politikberatung ein und tragen zur Heimatpolitik bei.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie auf der Webseite des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

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Bewerbungsschluss: 01.11.2020 | Preis: Bis zu 100.000 € | Durch die Corona-Pandemie waren und sind wir vor besondere Herausforderungen gestellt. Wie kann der Erhalt zivilgesellschaftlicher Strukturen...

Bewerbungsschluss: 01.11.2020 | Preis: Bis zu 100.000 € |

Durch die Corona-Pandemie waren und sind wir vor besondere Herausforderungen gestellt. Wie kann der Erhalt zivilgesellschaftlicher Strukturen dauerhaft gewährleistet werden? Wie soll dem Mitgliederschwund in Vereinen und Initiativen entgegengewirkt werden? Wie können Angebote wieder aufgebaut und Mitglieder zu Engagement und Ehrenamt motiviert werden? Helfen könnte digitale Technik. Doch stehen die notwendige Ausstattung und das Know How dafür bereit?

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt legt ihr erstes Förderprogramm auf, um gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in der Corona-Pandemie zu unterstützen.

Unsere Förderschwerpunkte
Das Förderprogramm besteht aus drei Schwerpunktthemen, die aus einer Bedarfserhebung des Vorstandes hervorgegangen sind. Ausgewertet haben wir Studien und Gespräche, Anfragen und Befragungen unter Engagierten und Ehrenamtlichen vor Ort und in den Sozialen Medien.

Es ist grundsätzlich möglich, jeweils einen Antrag pro Schwerpunktthema zu stellen.

  • Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft
  • Nachwuchsgewinnung
  • Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen und ländlichen Räumen

Wie hoch ist der Umfang der Förderung?
Einzelprojekte können mit jeweils bis zu 100.000 Euro gefördert werden.
Weiterleitungen bis zu 10.000 Euro sind möglich, der Erstempfänger kann hierfür bis zu 1.5 Millionen Euro beantragen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Förderleitfaden und der Förderrichtlinie.

Wer kann einen Antrag stellen?
Alle gemeinnützigen Organisationen, die über einen Freistellungsbescheid vom Finanzamt verfügen (z.B. gemeinnützige e.V.) sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts (z.B. Kommunen).

Informationen zur Bewerbung:
Bitte stellen Sie ihren Antrag so früh wie möglich, spätestens jedoch bis zum 1. November 2020.
Die beantragten Mittel müssen im Jahr 2020 ausgegeben werden. Mittelabrufe sind nur bis zum 15. Dezember möglich.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie auf der Seite der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt

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Bewerbungsschluss: 2023 | Förderung: Bis zu 50.000€ „Digital Jetzt“– Neue Förderung für die Digitalisierung des Mittelstands Digitale Technologien und Know-how entscheiden in der heutigen Arbeits- u...

Bewerbungsschluss: 2023 | Förderung: Bis zu 50.000€

„Digital Jetzt“– Neue Förderung für die Digitalisierung des Mittelstands

Digitale Technologien und Know-how entscheiden in der heutigen Arbeits- und Wirtschaftswelt über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Damit der Mittelstand die wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen kann, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“. Das Programm bietet finanzielle Zuschüsse und soll Firmen dazu anregen, mehr in digitale Technologien sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren.

„Digital Jetzt“ im Überblick

Wer die Förderung beantragen kann
Mittelständische Unternehmen

  • aus allen Branchen (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe)
  • mit 3 bis 499 Beschäftigten,

die entsprechende Digitalisierungsvorhaben planen, zum Beispiel Investitionen in Soft-/Hardware und/oder in die Mitarbeiterqualifizierung.

Diese Voraussetzungen müssen Unternehmen erfüllen
Das Unternehmen muss durch die Beantwortung gezielter Fragestellungen beim Förderantrag einen Digitalisierungsplan darlegen. Dieser

  • beschreibt das gesamte Digitalisierungsvorhaben,
  • erläutert die Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen,
  • zeigt den aktuellen Stand der Digitalisierung im Unternehmen und die Ziele, die mit der Investition erreicht werden sollen,
  • stellt beispielsweise dar, wie die Organisation im Unternehmen effizienter gestaltet wird, wie sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließt, wie es ein neues Geschäftsmodell entwickelt und/oder seine Marktposition gestärkt wird.

Außerdem:

  • Das Unternehmen muss eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben, in der die Investition erfolgt.
  • Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Förderbewilligung noch nicht begonnen haben.
  • Nach der Bewilligung muss es in der Regel innerhalb von zwölf Monaten umgesetzt werden.
  • Das Unternehmen muss die Verwendung der Fördermittel nachweisen können.

Laufzeit der Förderung
Das Antragsstellungstool wird am 7. September freigeschaltet. Der Antrag auf Förderung ist bis einschließlich 2023 zu stellen.

Das sind die Ziele des Programms
Das Programm unterstützt KMU und Handwerk bei der digitalen Transformation. Ziele sind:

  • Mehr Investitionen mittelständischer Unternehmen in digitale Technologien sowie Qualifizierung und Know-how der Beschäftigten
  • Mehr branchenübergreifende Digitalisierungsprozesse bei KMU und Handwerk
  • Verbesserte digitale Geschäftsprozesse in Unternehmen
  • Mehr Chancen durch digitale Geschäftsmodelle
  • Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von KMU
  • Befähigung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und neue Investitionen in die Digitalisierung ihres Unternehmens anzustoßen
  • Höhere IT-Sicherheit in Unternehmen
  • Stärkung von Unternehmen in wirtschaftlich strukturschwachen Regionen

Weitere Informationen zum Förderprogramm "digital jetzt" finden Sie hier

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In der Forschungsprojekt-Reihe nascent werden der Beitrag und das Potenzial transformativer Wirtschaftsformen im Ernährungssektor untersucht. Das aktuelle Forschungsprojekt "Entwicklungschancen durch...

In der Forschungsprojekt-Reihe nascent werden der Beitrag und das Potenzial transformativer Wirtschaftsformen im Ernährungssektor untersucht.

Das aktuelle Forschungsprojekt "Entwicklungschancen durch Solawi-Betriebe" hat folgende Ausgangsfragen:

Wie kann die Solidarische Landwirtschaft (SoLawi) zum Wandel des Agrar- und Ernährungssektors beitragen? Welche Möglichkeiten und Grenzen hat dieses innovative Wirtschafts-Prinzip als Impulsgeber für resiliente und nachhaltige Wertschöpfungsräume?

Seit Anfang 2020 werden die Potenziale und Grenzen dieser Wirtschaftsform untersucht. Das Ziel des Projektes besteht darin, folgende Aspekte zu analysieren und gleichsam in der Praxis zu befördern:

1) die Entstehung und Verbreitung Solidarischer Landwirtschaftsbetriebe 

2) deren soziale und betriebswirtschaftliche Stabilisierung und 

3)  den daraus resultierenden Beitrag zu einer resilienten und umfassenden Regionalversorgung.

Das Projektteam arbeitet transdisziplinär, das heißt in engem Austausch mit Praxispartnern, wie beispielsweise dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft. Als Ergebnis soll neben der wissenschaftlichen Einordnung dieser spezifischen Wirtschaftsweise unter anderem ein Praxisleitfaden zur Stabilisierung von SoLawi-Betrieben entstehen.

Es wird dadurch angeknüpft an die Ergebnisse des Vorgängerprojekts "Nachhaltigkeit durch transformative Wirtschaftsformen". Darin ging es um die Potenziale zur Transformation des etablierten Ernährungssystem durch neue Wirtschaftsformen und -initiativen, wie beispielsweise Urban Gardening Projekte, Solidarische Landwirtschaft oder Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften.

Mehr unter: https://www.nascent-transformativ.de/

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Solidarität und Zusammenhalt sind unverzichtbar für das Überwinden der gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise. Der Corona-Hilfsfonds soll zum Erhalt des lebendigen und vielfältigen zivilgese...

Solidarität und Zusammenhalt sind unverzichtbar für das Überwinden der gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise. Der Corona-Hilfsfonds soll zum Erhalt des lebendigen und vielfältigen zivilgesellschaftlichen Engagements in unserem Land beitragen, es wird mehr denn je gebraucht. Das Einwerben der Fördermittel für den Hilfsfonds begann im Juli 2020, die Bewerbungsphase für Non-Profit-Organisationen ist gestartet.

Wer kann sich um Mittel aus dem Hilfsfonds bewerben?
Ob Sportvereine, Kultureinrichtungen, Obdachlosenhilfe, Nachbarschafts-, Bildungs- oder Jugendprojekte: Wer coronabedingt in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät, mehrheitlich privat finanziert ist und eine grundsätzlich wirkungsorientierte Arbeit belegen kann, ist hier richtig. Wichtig ist uns vor allem, dass gemeinnütziges Engagement für besonders stark von Corona betroffene Zielgruppen erhalten bleibt.

Welche konkreten Vergabekriterien gibt es?
Gefördert werden gemeinnützige …

  • Projekte, die sich besonders corona-vulnerablen Zielgruppen widmen (z.B. obdachlosen Jugendlichen, depressiven Menschen),
  • Angebote und Aktivitäten, die coronabedingt nicht möglich waren (z.B. Besuche bei Familien schwerkranker Kinder),
  • Organisationen, die coronabedingt in eine finanzielle Schieflage gekommen sind (z.B. durch wegfallende Einnahmen, kurzfristig ausfallende Finanzierungen oder Unternehmensspenden),
  • Organisationen oder Projekte, deren Erhalt mit der Förderung nachhaltig möglich ist.
  • Organisationen, die eigene Maßnahmen ergriffen haben, um die Krise überstehen zu können, wie bspw. Teil der freien Rücklagen wurden verwendet, andere Förderprogramme falls möglich wurden ausgeschöpft, Kurzarbeit wurde angeordnet und weitere.

Wie hoch sind die Fördersummen?
Jede Organisation wird individuell gefördert, daher sind die Fördervolumen unterschiedlich hoch. Die endgültigen Fördersummen ergeben sich aus den individuellen Förderbedarfen. Geachtet wird dabei insbesondere darauf, dass beantragte Ressourcen und erwartete Wirkungen in einem angemessenen Verhältnis stehen.

Weitere Informationen zum Corona Hilfsfonds und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Die Bahnen der Stadt Monheim GmbH (BSM) beabsichtigen eine Linie mit autonomen Bussen zu errichten. Es werden im Endausbau 5 autonome Busse zum Einsatz kommen, die auch im Linienbetrieb mit innovative...

Die Bahnen der Stadt Monheim GmbH (BSM) beabsichtigen eine Linie mit autonomen Bussen zu errichten. Es werden im Endausbau 5 autonome Busse zum Einsatz kommen, die auch im Linienbetrieb mit innovativen Techniken ausgestattet sind. Ebenso sind Haltestellenausrüstungen und die Integration in die Leitstelle erforderlich.

Folgende Maßnahmen sind vorgesehen:

  • Dynamische Fahrgastanzeiger an den Haltestellen, Haltestellen und Fahrzeug
    Alle Haltestellen sind mobilitätsgerecht, verfügen über kleine Unterstände und sind mit einem Monitor ausgestattet. Über den Monitor kann man den Standort aller Fahrzeuge der automatisierten Linie verfolgen und Anschlussbeziehungen auf andere Linien erkennen. Die Monitore werden in Systemstelen verbaut.

    Die Fahrzeuge sind mit einer elektronischen Rampe ausgestattet, welche bei der Türöffnung mit dem Taster Rollstuhl automatisch ausfährt. Beim Schließen der Tür fährt die Rampe automatisch ein.

  • Ticketing/Kontrollierter Einstieg
    Der Fahrgast kauft ein Ticket mit seinem Smartphone in Form eines Barcodes über eine „White Label App“ oder ist im Besitz eines elektronischen Tickets mit der VDV-KA und kann über ein Lesegerät am Fahrzeug die Türe öffnen.

  • Integration Flottenmanagement autonomer Bus in IVU-Leitsystem
    Der Standort des Fahrzeuges ist im Betriebszustand jederzeit bekannt und wird über das Flottenmanagementsystem vom Hersteller des autonomen Busses in die Leitstelle der BSM integriert.

  • Garage an der Strecke
    Auf Grund der Unverhältnismäßig langen und komplexen Strecke von der Linie bis zum BSM Betriebshof ist eine tägliche Ein- und Ausfahrt nicht vorgesehen.

Im autonomen Betrieb sind Abschnitte mit 50 km/h laut TÜV kritisch (Vmax Busse formal 25 km/h). Im manuellen Betrieb sind technisch max. ca. 5 km/h möglich (vorbehaltlich Freigabe TÜV).

Daher sollten Depotfahrten möglichst vermieden werden.
Nächtliches Abstellen und Laden in der Nähe der Strecke in einer Garage, Depotfahrt nur bei Werkstattbesuch mit Sondergenehmigung.

Die Garage ist mit 5 Abstellflächen und mit 5 Ladeeinheiten vorgesehen. Weitere 2 Ladeeinheiten sind in der Werkstatt vorgesehen.

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Bewerbungsschluss: 01.10.2020 | Mittel: 3,5 Mio Euro | Unter dem Titel "Post-Corona-Stadt" suchen die Partner der Nationalen Stadtentwicklungspolitik nach innovativen Ideen und Konzepten für eine res...

Bewerbungsschluss: 01.10.2020 | Mittel: 3,5 Mio Euro |

Unter dem Titel "Post-Corona-Stadt" suchen die Partner der Nationalen Stadtentwicklungspolitik nach innovativen Ideen und Konzepten für eine resiliente Stadtentwicklung.

Der 8. Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik steht unter dem Motto "Post-Corona-Stadt". Es werden innovative Ideen und beispielgebende Konzepten für eine resiliente Stadtentwicklung im gesamten Bundesgebiet gesucht. In Pilotprojekten sollen neue Lösungsansätze zur Resilienzsteigerung und Stärkung der Stadt- und Quartiersstrukturen in verschiedenen krisenrelevanten Themenbereichen der Stadtentwicklung erprobt werden:

  • Themenfeld 1 – solidarische Nachbarschaft und Wirtschaften im Quartier
  • Themenfeld 2 – öffentlicher Raum, Mobilität und Stadtstruktur
  • Themenfeld 3 – integrierte Stadtentwicklungsstrategien unter Berücksichtigung von Resilienzaspekten

Der Projektaufruf richtet sich an verschiedene Akteure, die sich sowohl auf der Quartiersebene als auch auf kommunaler oder interkommunaler Ebene für die Stärkung der Krisenfestigkeit und -bewältigung einsetzen. Dies können Kommunen oder kommunale Partner in Kooperation mit Dritten sein, weitere zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen, nicht gewinnorientierte Unternehmen, Genossenschaften, lokale Akteursgruppen, aber auch Wohnungsbaugesellschaften, Wohlfahrtsverbände, die Wissenschaft und weitere Initiatoren/Koordinatoren mit neuartigen strategischen Ansätzen, Projekten und Maßnahmen zum Umgang mit den Pandemiefolgen.

Für den Projektaufruf stehen rund 3,5 Mio. EUR Bundesmittel zur Verfügung. Es ist vorgesehen in einer ersten Phase 10 – 15 Projekte auszuwählen. Die ausgewählten Pilotprojekte werden bis zu drei Jahre in Form einer Zuwendung unterstützt. Sie werden in dieser Zeit durch BMI und BBSR in ihren Prozessen begleitet und unterstützt.

Ein Fachgremium der Nationalen Stadtentwicklungspolitik wird die zu fördernden Projekte voraussichtlich im Dezember 2020 auswählen.

Weitere Informationen zum Förderprogramm, sowie die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie auf der Webseite der nationalen Stadtentwicklungspolitik

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Mit dem Projekt MehrWertKonsum unterstützt die Verbraucherzentrale NRW einen verantwortungsvollen und klimaschonenden Konsum. Maßnahmen im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung und des bürgerschaftlich...

Mit dem Projekt MehrWertKonsum unterstützt die Verbraucherzentrale NRW einen verantwortungsvollen und klimaschonenden Konsum. Maßnahmen im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung und des bürgerschaftlichen Engagements für Nachhaltigkeit fördern die Wertschätzung von Lebensmitteln, stärken den sorgsamen Umgang mit begrenzten Ressourcen und leisten einen Beitrag zur Verringerung von CO2-Emissionen.

Klimafreundliche Gemeinschaftsverpflegung:

In Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung wie Kitas, Schulen und Jugendherbergen liegt ein großes Klimaschutzpotential. Die hier anfallenden Lebensmittelabfälle können durch einfache Maßnahmen verringert werden. Das Projekt MehrWertKonsum berät und begleitet Kitas, Schulen und Jugendherbergen in NRW dabei Lebensmittelabfälle zu reduzieren und klimafreundliche Speisepläne anzubieten. Die Angebote im Einzelnen:

  • Abfallmessungen: Teller- und Ausgabereste der teilnehmenden Einrichtungen werden analysiert. Daraus ergeben sich individuelle Verbesserungsvorschläge für die Essensplanung und Wege zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen.
    Optimierung der Speisepläne: Küchen und Caterer erhalten passgenaue und konkrete Rezeptempfehlungen, um Menülinien und Speisepläne klimafreundlicher zu gestalten.
    Workshops: Teilnehmende Schulen, Kitas und Caterer aus ganz NRW kommen zum Erfahrungsaustausch zusammen. Gemeinsam entwickeln sie Ideen zur dauerhaften Verankerung einer klimafreundlichen Gemeinschaftsverpflegung in ihren Einrichtungen.
    Kochschulungen: Küchenkräfte und Caterer kochen gemeinsam klimafreundliche und leckere Gerichte. Von einem professionellen Koch angeleitet, erhalten sie Tipps für die Praxis.
    Bildungsangebote: Projektmitarbeiter*innen führen Bildungsangebote an weiterführenden Schulen durch. Im Unterricht und im Schulalltag wird Schülerinnen und Schülern der Wert von Lebensmitteln vermittelt.

Engagement für Nachhaltigkeit:

In mehr als 700 Verbrauchergruppen in NRW engagieren sich Menschen für Ressourcenschonung und Lebensmittelwertschätzung. Sie bauen Gemüse in Gemeinschaftsgärten an, reparieren Elektrogeräte in Repair-Cafés, organisieren den kostenlosen Verleih von Lastenrädern oder verteilen gerettete Lebensmittel aus dem Handel. Ihr Engagement schafft alltagsnahe Möglichkeiten für einen klimafreundlichen Konsum. Das Projekt MehrWertKonsum unterstützt Verbrauchergruppen mit vielfältigen Maßnahmen:

  • Mehrmals im Jahr versammeln sich Engagierte aus Verbrauchergruppen aus ganz NRW zum Erfahrungsaustausch „MitWirkstatt“ und erhalten dadurch Raum, um Herausforderungen ihrer Arbeit zu diskutieren. Die regionale Vernetzung wird gestärkt.
    • Das „Regionalgespräch“ bringt Kommunalvertreter*innen und Engagierte aus Verbrauchergruppen zusammen.
    „Thementreffs“ für Verbrauchergruppen zu praxisnahen Themen wie Mitgliedergewinnung oder Vereinsrecht fördern den Kompetenzaufbau und stärken die lokale Vernetzung.
    • Die jährliche „GlücksTaten“-Aktion schafft öffentliche Aufmerksamkeit für die Themen Ressourcenschonung und Lebensmittelwertschätzung. Sie findet in Kooperation mit den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale statt und erreicht Bürger*innen in 61 NRW-Städten.
    • Im „GlücksTaten-Workshop“ entwickeln Bürger*innen Ideen, wie sie alleine oder als Gruppe nachhaltiges Handeln in ihrem Alltag umsetzen können. NRW-weit finden Workshops im Rahmen von lokalen Veranstaltungen statt.
    • Die Website www.mehrwert.nrw ist eine Informationsplattform rund um das nachhaltige Engagement in NRW. Im Werkzeugkasten findet jeder Praxishilfen, der eine Gruppe gründen oder sein Gemeinschaftsprojekt voranbringen will. Die interaktive Mitmachkarte weist Bürger*innen den Weg zu engagierten Verbrauchergruppen in ganz NRW. Über den Termin-Kalender erfahren Interessierte und Engagierte, was in ihrer Nähe passiert und wo sie sich einbringen können.
    • Aktuelle Informationen und Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden regelmäßig über Facebook und Instagram kommuniziert.

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit werden Verbraucher*innen auf Veranstaltungen, durch Presse- und Onlinekommunikation über Projektthemen und -angebote informiert.

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Bewerbungsschluss: 31.10.2020 | Preis: Bis zu 10.000 € | Der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis ist ein Geldpreis, der uneigennütziges Engagement fürs Land ins Rampenlicht holt und mit insgesamt 10.000 Eu...

Bewerbungsschluss: 31.10.2020 | Preis: Bis zu 10.000 € |

Der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis ist ein Geldpreis, der uneigennütziges Engagement fürs Land ins Rampenlicht holt und mit insgesamt 10.000 Euro belohnt. Damit wollen R+V Versicherung und der Bund der Deutschen Landjugend Initiativen und Projekte unterstützen, die Zusammenleben und Strukturen im ländlichen Raum verbessern. Bewerben können sich Gemeinschaften junger Menschen, egal ob zu zweit, zu dritt oder Organisationen, die sich für junge Menschen auf dem Land einsetzen. Und zwar bis zum 31. Oktober 2020 über unser Bewerbungsformular.

Eine Jury aus VertreterInnen der R+V-Versicherung, des BDL und verschiedenen Bundesministerien sichtet und bewertet dann die eingesandten Bewerbungen. Die GewinnerInnen werden auf der BDL-Jugendveranstaltung auf der Internationalen Grünen Woche 2021 gekürt. Der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis 2021 wird im zweijährigen Turnus ausgeschrieben. Ihr wollt mehr zu dieser Auszeichnung wissen? Oft gestellte Fragen beantworten wir unter FAQ.

Weitere Informationen zum Ernst-Engel brecht-Greve-Preis 2021 findet Ihr hier

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Einsendeschluss: 27. September 2020 | Preis: Bis zu 5.000 € | Der Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ geht in die 20. Runde: Einsendeschluss ist der 27. September 2020 Zum 20. Mal schreib...

Einsendeschluss: 27. September 2020 | Preis: Bis zu 5.000 € |

Der Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ geht in die 20. Runde: Einsendeschluss ist der 27. September 2020

Zum 20. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" aus. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise in Höhe von bis zu 5.000 €, eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit sowie ein Workshop-Angebot, welches die Interessen der Preisträgerprojekte aufgreift. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Demokratie bedeutet, sich in die Angelegenheiten vor Ort einzumischen und beginnt z.B. in der Familie, in der Schule sowie in der Freizeit. Wir wollen Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen, für ihr Engagement würdigen.

Welche Aktivitäten werden ausgezeichnet?

  • übertragbare und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet, die bereits durchgeführt wurden.
  • Projekte, die sich in den Themenfeldern des BfDT bewegen: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus, Antisemitismus
  • nicht die "einzigartige Aktion", sondern Projekte, die beispielhaft für die Vielfalt des zivilgesellschaftlichen Engagements stehen.

Wir suchen in diesem Jahr vor allem Projekte, die:

  • sich gegen Hate Speech und / oder für Love Speech engagieren;
  • gemeinsam aktiv und kreativ gegen Antiziganismus und Antisemitismus sind;
  • den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Vielfalt fördern;
  • sich couragiert gegen politischen Extremismus und Gewalt stellen;
  • sich gegen eine Pandemie der Desinformation richten und der Diskriminierung von Minderheiten entgegentreten.

Weitere Informationen und die Anmeldung zum Wettbewerb finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 12.10.2020 | Preis: Insgesamt 25.000 € Unter dem Titel »Landgut 2050 - vernetzt · mobil · digital« lobt die Stiftung Baukultur Thüringen vom 10. Juli 2020 bis zum 12. Oktober 2020 ...

Bewerbungsschluss: 12.10.2020 | Preis: Insgesamt 25.000 €

Unter dem Titel »Landgut 2050 - vernetzt · mobil · digital« lobt die Stiftung Baukultur Thüringen vom 10. Juli 2020 bis zum 12. Oktober 2020 einen internationalen Ideenwettbewerb zum ländlichen Leben und Wohnen aus.

Thüringen als Flächenland hat keine wirklichen Metropolen und weist eine kleinteilige, dezentrale Siedlungsstruktur auf. 90 Prozent aller Thüringer Gemeinden haben unter 5.000 Einwohner. Jede*r dritte Einwohner*in lebt in einer Gemeinde mit weniger als 5.000 Einwohnern. Daher ist nicht die Großstadt Thema des Ideenwettbewerbs, sondern die Zukunft des weiten Landes, und damit die Zukunft der Klein- und Mittelstädte sowie der ländlichen Gemeinden in Thüringen - exemplarisch für viele andere ländlich geprägten Regionen Europas.

Der Titel »Landgut 2050« weist einerseits auf eine positive Erwartung hin, die man vom ländlichen Wohnen und Leben hat. Im Zusatz »2050 vernetzt · mobil · digital« wird hingegen auf die Anforderungen der Gegenwart und Zukunft verwiesen, die meist wenig zu tun haben mit einem rustikalen Klischee oder den Motiven einer landläufigen Stadtflucht.

Thematisiert werden Schlüsselfragen der baulichen und sozialen Entwicklung in ländlichen Kommunen unter den Maßgaben der heutigen Bevölkerungsentwicklung Thüringens, wie Schrumpfung und Alterung. Das sind ebenso ökologische wie soziale Herausforderungen oder auch die Potentiale der Digitalisierung.

Im Fokus des Wettbewerbs stehen die drei Orte Lauscha, Stützerbach und Urleben mit ungefähr gleich großen Standorten im Baubestand, die alle für einen notwendigen Wandel im Ortszusammenhang stehen. Der Wettbewerb soll einen Ort neu besetzen und zusätzlich einen innovativen Schritt mit breiter Wirkung auslösen. Als Zukunftsbaustein sollen sowohl ein Wohnort als auch ein Lebensumfeld entstehen. Gefragt sind Lösungen, die die heutigen Ansprüche der Vernetzung, Klimaanpassung oder Ressourcenschonung erfüllen und dabei nachbarschaftlich, solidarisch, bezahlbar, wirtschaftlich tragfähig und bedürfnisgerecht für Generationen sein können.

Der Wettbewerb richtet sich an folgende Fachgebiete:

  • Architektur, Gestaltung, Kunst, Bauingenieurswesen, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Stadt- und Raumplanung, Sozialplanung, Soziologie, Philosophie, Verkehrsplanung.

Eine Kombination von mindestes zwei Disziplinen wird empfohlen. Die Jury deckt ein interdiszipinläres, fachliches Spektrum ab, welches auch in den Beiträgen erwartet wird.

Die Ergebnisse betten sich ein in die Arbeit der »Plattform Wohndebatte« und sollen Anlass sein, die Diskussion weiter zu führen.

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: Verschiedene Programme mit unterschiedlichen Antragsfristen | Das Rettungspaket für den Kultur- und Medienbereich: NEUSTART KULTUR Das milliardenschwere Rettungsprogramm NEUSTART ...

Bewerbungsschluss: Verschiedene Programme mit unterschiedlichen Antragsfristen |

Das Rettungspaket für den Kultur- und Medienbereich: NEUSTART KULTUR

Das milliardenschwere Rettungsprogramm NEUSTART KULTUR sieht die Förderung ganz verschiedener Bereiche von Kultur und Medien vor. Im Fokus stehen dabei vor allem Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden. Sie sollen in die Lage versetzt werden, ihre Häuser erneut zu öffnen und Programme wieder aufzunehmen, um Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen eine Erwerbs- und Zukunftsperspektive zu bieten.

Programm für digitale Interaktionen „dive in“
Das Programm „dive in“ der Kulturstiftung des Bundes richtet sich an Kulturinstitutionen aller künstlerischen Sparten, an Gedenkstätten, Bibliotheken, Soziokulturelle Zentren, Archive sowie Festivals. Ziel ist es, diese Einrichtungen darin zu unterstützen und zu motivieren, mit innovativen digitalen Dialog- und Austauschformaten auf die aktuelle pandemiebedingte Situation zu reagieren. Die Kulturstaatsministerin fördert das Programm im Rahmen von NEUSTART KULTUR mit fünf Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie hier.

Kultur.Gemeinschaften: Programm für digitale Content Produktion
Das Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN von Bund und Ländern gibt Schub für neue digitale Angebote: Mit dem Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN wollen Kulturstaatsministerin Monika Grütters und die Kulturstiftung der Länder die Digitalisierung im Bereich der Kultur weiter voranbringen. Insgesamt elf Millionen Euro stehen für das Programm zur Verfügung. Bewerbungen sind ab dem 15. September möglich. Weitere Informationen finden Sie hier

Unterstützung pandemiebedingter Investitionen
Mit insgesamt 250 Millionen Euro fördert die Bundesregierung investive Schutzmaßnahmen in Kultureinrichtungen, deren regelmäßiger Betrieb nicht überwiegend von der öffentlichen Hand finanziert wird. Dazu gehören Museen, Theater, Musikclubs und Festivals, Literaturhäuser, soziokulturelle Zentren und Kinos.
Unterstützt werden zum Beispiel Sicherungsmaßnahmen in Kassenbereichen oder auch der Umbau von Lüftungsanlagen oder Sanitärbereichen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bundeskunstsammlung: Mehr Geld für Ankäufe
Der Ankaufetat der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland wird im Rahmen von NEUSTART KULTUR um 2,5 Millionen Euro auf 3 Millionen Euro erhöht. Damit sollen noch in diesem Jahr rund 150 Kunstwerke angekauft werden, und zwar nicht nur auf Kunstmessen, sondern ganz gezielt gezielt auch bei Künstlerinnen und Künstlern sowie bei Galerien im gesamten Bundesgebiet. Der Wert des einzelnen Kunstwerks soll im Regelfall 20.000 Euro nicht überschreiten. Eine Bewerbung um Ankäufe ist nicht möglich. Weitere Informationen zur Bundeskunstsammlung finden Sie hier.

Verleih von Kinofilmen stärker gefördert
Im Rahmen von NEUSTART KULTUR hat die Kulturstaatsministerin die Bedingungen für die Verleihförderung angepasst und die Mittel erhöht. Bis Ende 2021 soll die Kinoverleih- und Vertriebsförderung um bis zu 15 Millionen Euro aufgestockt werden. Vier Millionen Euro mehr sind für die kulturelle Verleihförderung vorgesehen. Informationen zur kulturellen Verleihförderung finden Sie hier.
Darüber hinaus ist eine neue wirtschaftliche Fördersäule der BKM zur Stärkung des Filmverleihs mit bis zu 10 Millionen Euro und zur Unterstützung des Vertriebs von Filmen ins Ausland mit bis zu 1 Million Euro geplant. Diese Förderung soll durch die Filmförderungsanstalt (FFA) abgewickelt werden. Die betreffenden Förderregularien werden derzeit abgestimmt.

20 Millionen Euro für die freie Tanzszene
Bis zu 20 Millionen Euro stellt die Kulturstaatsministerin im Rahmen von NEUSTART KULTUR für ein mehrteiliges Hilfsprogramm zur Unterstützung der freien professionellen Tanzszene zur Verfügung. Sie kommen Künstlerinnen und Künstlern, aber auch Produktionsstätten oder Festivals zugute, die von der Corona-Krise besonders hart getroffen sind. Einzelheiten zu den Förderprogrammen DIS-TANZEN, TANZPAKT Reconnect und NPN-STEPPING OUT sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf den Internetseiten der Partnerorganisationen www.dachverband-tanz.de, www.diehl-ritter.de und www.jointadventures.net.

Zusätzliche Mittel für die Initiative Musik
Die Kulturstaatsministerin stellt 10 Millionen Euro zusätzlich für die Förderung von Künstlerinnen und Künstler durch die Initiative Musik bereit. Antragsberechtigt sind nicht nur Musikerinnen und Musiker, sondern auch Autorinnen und Autoren.
Neu ist außerdem, dass nicht nur Ausgaben für produktive, künstlerische Arbeit, sondern auch die Vorproduktion als förderfähig anerkannt werden. Außerdem wurde für die Maßnahmen im Rahmen des NEUSTART KULTUR-Programms der Förderanteil von ursprünglich 40 Prozent auf bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten angehoben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Weitere Programme im Rahmen von NEUSTART KULTUR, die sich an Veranstalterinnen und Veranstalter von Livemusikprogrammen, Programmreihen und Musikfestivals sowie Musikclubs richten, folgen.

Weitere Informationen zu den Maßnahmen und aktuelle Neuigkeiten finden Sie hier.

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Alpenweites Gemeindenetzwerk seit über 20 Jahren Das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" ist ein Zusammenschluss von rund 280 Gemeinden aus sieben Staaten des Alpenraums und besteht seit 1997. D...

Alpenweites Gemeindenetzwerk seit über 20 Jahren

Das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" ist ein Zusammenschluss von rund 280 Gemeinden aus sieben Staaten des Alpenraums und besteht seit 1997. Das Netzwerk bietet eine Plattform zum Austausch über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg. Die Mitglieder setzen sich für eine intakte Natur, ein gesundes Wirtschaften und ein gutes Zusammenleben in den Alpen ein. Sie stellen die Menschen in den Mittelpunkt, haben die Zukunft im Fokus und gehen gemeinsam neue Wege.

Gemeinden befinden sich an der Schnittstelle zwischen Gesetzgebung und Umsetzung. Sie sind deshalb die zentrale Ebene für die nachhaltige Entwicklung in den Alpen und können vieles bewirken. Gleichzeitig haben Kommunen vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Oft fehlt es ihnen and Zeit und Fachwissen, um sich in allen Themen zurechtzufinden. Die Konsequenzen ihres Tuns abzuschätzen ist oft schwierig, Neus zu wagen ein Experiment.

Das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" bietet alpenweiten Kommunen diesbezüglich Hilfestellung an. Wo manche Gemeinden vor Problemen stehen, haben andere bereits Antworten gefunden. Das Gemeindenetzwerk hilft, Beispiele zu vermitteln und bereits erprobte Lösungen an den lokalen Kontext anzupassen.

Betreuung und Expertise zur Verfügung stellen

Kommunikation ist eine unerlässliche Voraussetzung für erfolgreiche Beziehungen über Gemeindegrenzen, Regionsgrenzen und Staatsgrenzen hinweg. Nationale und regionale Betreuerinnen und Betreuer beraten die Mitgliedsgemeinden von "Allianz in den Alpen" in ihrer Muttersprache, unsterstützen sie bei Anliegen und sorgen für kurze Wege zum Vorstand sowie zur Geschäftsstelle in Übersee am Chiemsee/DE. Darüber hinaus stellen sie den Kontakt zu anderen Gemeinden und Experten her. Durch das Netzwerk der Betreuer wird rechtzeitig auf aktuelle Entwicklungen in den Alpenstaaten aufmerksam gemacht und Unterstützung bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen geleistet.

Projekte umsetzen

Grenzübergreifende Projekte ermöglichen es den Mitgliedern, Herausforderungen in ihrem Aufgabenbereich anzugehen. Die Gemeinden können bei ihren Aktivitäten auf die Erfahrung anderer Gemeinden in den Alpen zurückgreifen und sich unbürokratisch organisatorisches Wissen, inhaltliche Begleitung und finanzielle Unterstützung abholen. Diese Vernetzung ermöglicht ihnen, sinnvolle und zukunftsträchtige Projekte anzugehen - mit Wirkung in ihrer Gemeinde und darüber hinaus. 

Erfahrungsaustausch ermöglichen

Gemeindevertreter und alle Interessierten können sich im Rahmen der Fachtagungen und Workshops des Gemeindenetzwerks Lösungen sowie neue Ansätze und Metholden abholen. Gemeinden und Experten teilen ihr Fachwissen und ihre Erfahrung. Exkursionen fürhen an Schauplätze der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen.

Einen Beitrag zur Umsetzung der Alpenkonvention leisten

Das Gemeindenetzwerk richtet sich in seiner Arbeit nach den Grundsätzen der Alpenkonvention, ein internationales Abkommen zwischen den Alpenländern sowie der EU für eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraums. Ihre Umsetzung soll dort mit Leben erfüllt werden, wo jeder und jede Einzelne mitgestalten kann - in der Gemeinde. "Allianz in den Alpen" ist eine von 16 offiziellen Beobachterorganisationen. Das Gemeindenetzwerk bringt sich aktiv in den Gremien der Alpenkonvention ein, nimmt am Austausch zwischen den Alpenstaaten teil und vernetzt sich mit den anderen Beobachterorganisationen.

 

 

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Die Kulturenvielfalt im Alpenraum nimmt zu, gewollt und ungewollt. Wie können Kommunen mit dieser Herausforderung umgehen? Gleichzeitig verändern sich besonders im ländlichen Raum die Arbeits- und Leb...

Die Kulturenvielfalt im Alpenraum nimmt zu, gewollt und ungewollt. Wie können Kommunen mit dieser Herausforderung umgehen? Gleichzeitig verändern sich besonders im ländlichen Raum die Arbeits- und Lebensbedingungen. Was kann einer Abwanderung insbesondere junger Menschen entgegenwirken?

Die verschiedenen Regionen im Alpenraum sind ganz unterschiedlich von verschiedenen Aspekten von Zu- und/oder Abwanderung betroffen. Im Projekt Zusammen.Leben in den Alpen wurden Lösungsansätze gesucht, die aufzeigen, wie Kommunen das Zusammenleben der Kulturen und Identifikation mit dem besonderen Lebensraum Alpen unterstützen und gestalten können. Das Wissen um den Lebensraum und der Einbezug in die kulturellen, gesellschaftlichen Strukturen lässt Wertschätzung für das Lebensumfeld entstehen und motiviert zur Mitarbeit an einer Nachhaltigen Entwicklung des Lebensraumes in allen Ebenen. 

Innerhalb des Projekts wurde Wissen um die aktuellen Herausforderungen aufgrund der demographischen Veränderungen aufgebaut und vermittelt - eine Anbindung an den 5. Alpenzustandsbericht wurde damit geschaffen. In einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe wurde ein Diskussionsprozess auf kommunaler und regionaler Ebene initiiert und die beteiligten Gemeinden miteinbezogen. Dadurch erfolgte eine Vernetzung mit anderen AkteurInnen zu diesem Thema im Alpenraum. Die vermittelten Beispiele haben in den Pilotregionen dazu angeregt, in den eigenen Kommunen Prozesse zu starten, die ZuwandererInnen als Ressource zu sehen und in die Entwicklungsprozesse des Natur- und Lebensraumes einzubinden. Eine alpenweite Verbreitung der Projektergebnisse hat zur Verankerung beigetragen.

Zusammen.Leben in den Alpen war das Vorgängerprojekt von PlurAlps im Rahmen des Interreg Alpine Space Programms.

  1.   Projekte
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Der Alpenraum durchlebt in den kommenden Jahren die kombinierten Herausforderungen durch eine alternde Bevölkerung und neue Migrationsmodelle. Daraus ergeben sich aber auch Möglichkeiten für soziale I...

Der Alpenraum durchlebt in den kommenden Jahren die kombinierten Herausforderungen durch eine alternde Bevölkerung und neue Migrationsmodelle. Daraus ergeben sich aber auch Möglichkeiten für soziale Innovation durch Vielfalt und einen bewusst verfolgten Pluralismus. Vor allem ländliche Regionen und Berggebiete brauchen neue Ansätze für eine gut verankerte Willkommenskultur. PlurAlps zielt darauf ab, Gemeinden, Unternehmen und die Zivilgesellschaft bei der Entwicklung einer Willkommenskultur zu unterstützen und dadurch die Attraktivität und den sozialen Zusammenhalt im ländlichen Raum zu stärken.

Das Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“ arbeitete in diesem Projekt gemeinsam mit 10 Pilotgemeinden in 7 Alpenstaaten an der Entwicklung eines Instruments für die mittel- und langfristige Sozialplanung in Kommunen. Das Sozialplanungsinstrument (SPI) wurde entwickelt, um die Lebensqualität in Gemeinden zu bewerten und zu verbessern. Es besteht aus einem Prozess in der Gemeinde, einem Fragenkatalog in Form eines benutzerfreundlichen Online-Tools und einem Handbuch. Die Indikatoren, als Fragen formuliert, werden im Online-Tool beantwortet und mit breiter Beteiligung von Stakeholdern bewertet. Der Fokus liegt auf den zentralen Fragen: Welche Lebensqualität finden Bevölkerung sowie Zuwanderinnen und Zuwanderer vor? Wie lässt sich diese steigern? Welche Angebote in einer Gemeinde unterstützen eine rasche Integration aller Formen der Zuwanderung – von Binnenwanderung bis hin zur Fluchtmigration? Auf Basis dieser Analyse der Lebensqualität können Maßnahmen zur Verbesserung erarbeitet und umgesetzt werden. Um die Entwicklung und Trends ablesen zu können, ist es sinnvoll, den gesamten Prozess in Abständen von zwei bis fünf Jahren zu wiederholen.

PlurAlps wurde in einem kooperativen Ansatz durch ein internationales Konsortium aus 10 Partner im gesamten Alpenraum durchgeführt. Getestet wurde das Sozialplanungsinstrument in 10 Pilotregionen in Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien, Slowenien und Frankreich. Der alpenweite Bezug der Projektumsetzung ist ein besonderes Merkmal.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier: https://alpenallianz.org/de/projekte/pluralps

 

 

 

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