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Das Rainhaus, ein Renaissancebau, wurde 1586 als Quarantänehaus für Pestzeiten von der Stadt Lindau als freistehender, weit außerhalb der Inselstadt situierter Solitärbau errichtet. Gegen Bezahlung wu...

Das Rainhaus, ein Renaissancebau, wurde 1586 als Quarantänehaus für Pestzeiten von der Stadt Lindau als freistehender, weit außerhalb der Inselstadt situierter Solitärbau errichtet. Gegen Bezahlung wurden Familien einquartiert, in denen die Pest aufgetreten war, und zwar 40 Tage lang, bis sie als nicht mehr ansteckend, also rein galten. Daher auch der frühere Name "Reinhaus". Zusätzlich kamen Händler, die aus Pestregionen angereist waren, in Quarantäne bevor sie in Lindau Handel treiben durften. Das Landesamt für Denkmalpflege beurteilt das Rainhaus als Baudenkmal von herausragender Bedeutung.
Hans Furttenbach, Patrizier und Onkel des bedeutenden Ulmer Architekten Joseph Furttenbach (1591 - 1667), war Baumeister des Rainhauses. Es ist europaweit ein sehr seltenes Beispiel der Gesundheitshygiene in Pestzeiten; dazu ein herausragendes Denkmal patrizischer Baukultur in Lindau. Zusätzlich ist es Symbol und Denkmal des großen sozialen Engagements und der Fürsorge für Kranke und Leidende seitens der Stadt Lindau im späten Mittelalter.
Heute wird das Gebäude für inklusives Wohnen genutzt: Hier leben Menschen mit und ohne Behinderung zusammen und helfen einander. Geführt wird das Haus von der Lebenshilfe, die auch Eigentümerin der Liegenschaft ist. Bei der Sanierung wurde der bauzeitliche Grundriss weitgehend erhalten.

 

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In der Schweiz etablieren sich zunehmend neue Arbeitsformen, die von den Potenzialen der Digitalisierung profitieren. Dazu zählen Ansätze wie VillageOffice, Coworking Spaces, WorkSmart, HomeOffice ode...

In der Schweiz etablieren sich zunehmend neue Arbeitsformen, die von den Potenzialen der Digitalisierung profitieren. Dazu zählen Ansätze wie VillageOffice, Coworking Spaces, WorkSmart, HomeOffice oder Digitales Nomadentum.

Diese, gesellschaftlich betrachtet, intelligenten und damit smarten Arbeitsformen haben das Potenzial, die Arbeitswelt grundlegend zu verändern. Sie stellen damit auch eine Chance für periphere Regionen dar, die ansonsten mit dem Handicap grosser räumlicher Distanzen konfrontiert sind. Sie können somit auch zu einer Reduktion der Pendlerströme führen.

Das Gebiet Appenzell AR sind solche ländlichen Regionen, die von ihrer Landschaft her wunderschön sind, ein toller Rückzugsort, ihren Anschluss an die urbanen Zentren nicht verlieren möchten. Mit diesem Projekt Coworking Spaces in Appenzell steigern sie die Standortattraktivität, bieten Start Ups eine Plattform, sind innovativ und setzen ein Zeichen gegen den Brain Drain.

VillageOffice als Partnerin des Projektes: 

  • Die VillageOffice Genossenschaft fördert neue Arbeitsformen und baut ein schweizweites Netzwerk von VillageOffice Partner Spaces auf. Das sind Coworking Spaces, eingebettet in ein Netzwerk von lokalen Dienstleistern.
  • VillageOffice setzt sich dafür ein, dass bis zum Jahr 2030 jede Person in der Schweiz den nächsten Coworking Space innerhalb von 15 Minuten per Velo oder ÖV erreicht.
  • Mit dem Aufbau eines schweizweiten Netzwerks von VillageOffice Partner Spaces will VillageOffice die Verkehrsinfrastruktur entlasten, die lokale Wertschöpfung steigern und mit kürzeren Arbeitswegen die Lebensqualität
  • VillageOffice begleitet und berät Gemeinden, Unternehmen, Immobilieneigentümer und Coworking Betreiber rund um Coworking – von der Potenzialabklärung über Konzeption und Aufbau bis hin zum Betrieb von Coworking Spaces.

 

Coworking

  • bietet zeitliche und räumliche Flexibilität und damit mehr Zeit für Familie, Freunde und Hobbies
  • unterstützt eine bessere Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben und führt damit zu mehr Engagement für Unternehmen
  • bietet ein professionelles Umfeld für konzentriertes Arbeiten ohne das Arbeits- und Privatleben zu vermischen
  • fördert den Austausch von Wissen, Ideen und Netzwerken
  • stärkt das Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl
  • entlastet die Verkehrsinfrastruktur
  • steigert das Wohlbefinden mit kürzeren Arbeitswegen
  • kurbelt die lokale Wirtschaft an – insbesondere in ländlichen Gebieten

 

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Ausgangssituation: Am 1.1.2013 wurden die Gemeinden Pretzschendorf und Höckendorf zur Gemeinde Klingenberg zusammengefasst. Die Gemeinde umfasst 11 Dörfer mit ca. 6880 Einwohnerinnen und Einwohnern. ...

Ausgangssituation:

Am 1.1.2013 wurden die Gemeinden Pretzschendorf und Höckendorf zur Gemeinde Klingenberg zusammengefasst. Die Gemeinde umfasst 11 Dörfer mit ca. 6880 Einwohnerinnen und Einwohnern. Mehr als 3 Jahre nach dem Zusammenschluss gab es nur wenig Kontakte der Bürgerinnen und Bürger, der Vereine und Initiativen der Altgemeinden untereinander.
Die Gemeinde ist stark vom demografischen Wandel betroffen. Prognosen weisen einen Anstieg der über 65jährigen um ca 25% bis 2025 aus. Barrierefreiheit wird zukünftig eine zunehmend wichtige Rolle spielen und ist zur Zeit noch wenig vorhanden.Viele Höfe werden nur noch von alten Personen bewohnt, viele junge Familienmitglieder sind fortgezogen.

Seit Jahren ist Klingenberg starken strukturellen Veränderungen unterworfen. Die Dörfer haben wichtige Infrastrukturen wie Schulen, Sparkassenfilialen, Postämter, Nahversorger etc. verloren. Mobile Versorgungs- und Dienstleistungsangebote gewinnen an Wichtigkeit.

Der Kreisverwaltungssitz ist von Dippoldiswalde nach Pirna verlagert worden, was erheblich längere Wege bedeutet. Die Angebote im öffentlichen Nahverkehr wurden immer mehr ausgedünnt, die Mobilität der Bewohner_innen nimmt ab. Die Wege werden länger und der ländliche Raum wird unattraktiver. Die Nutzung neuer Medien wird zunehmend wichtig für Behördenangelegenheiten, Versorgung, soziale Kontakte und vieles mehr.

In der Gemeinde gibt es mehr als 60 Vereine. Eine Vernetzung untereinander gab es zu Projektbeginn nicht, eine Zusammenarbeit einzelner Vereine nur partiell.

Das Projekt hatte drei Aspekte von Mobilität zum Inhalt:

Die vorhandenen Engagements und Ressourcen in den Vereinen  und den Dörfern erfassen, mobilisieren, vernetzen und für viele nutzbar machen und dadurch die Gemeinde als Wohn- und Sozialraum stärken.

Die Sicherung von Versorgungsangeboten mit dem Schwerpunktauf Bewohner_innen über 60 Jahren und nicht mobile Personen (ohne Auto).
Information über vorhandene mobile und stationäre Versorgungs-, Dienstleistung-, Pflege- und Unterstützungsangebote zugeschnitten auf jedes der 11 Dörfer.
Vermittlung von Wissen zur Nutzung digitaler Medien für die Versorgung und soziale Kontakte(vor allem für über 65jährige)

Die Herstellung von mehr Barrierefreiheit in den Dörfern der Gemeinde. Die Vermittlung von Wissen zur Nutzung von Mobilitätsangeboten (ÖPNV) und digitalen Medien für.

Besonderheiten

Während der Projektlaufzeit hat die Gemeinde unter Beteiligung der Bürger_innen ein Ortsentwicklungskonzept (OEK) erstellt. Aktivitäten des Projektes und des Beteiligungsprozesses haben sich ergänzt. Projektergebnisse konnten direkt in das OEK einfließen.

 

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Der Bausektor zählt zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Vor allem in Städten und Ballungsräumen benötigt er Rohstoffe, die im ländlichen Raum gewonnen werden, um die erforderlichen Baut...

Der Bausektor zählt zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Vor allem in Städten und Ballungsräumen benötigt er Rohstoffe, die im ländlichen Raum gewonnen werden, um die erforderlichen Bauteile herzustellen. Am Ende ihres Lebenszyklus werden diese Bauteile, oftmals in Form von Bauschutt, auf Deponien wieder abgelagert. Auf diese Weise werden ständig Bodenschätze und Flächen des ländlichen Raums verbraucht, ohne einen adäquaten Ausgleich für die ländlichen Regionen zu schaffen.

Das Forschungsprojekt WieBauin im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus verfolgt das Ziel, die knappen natürlichen Ressourcen des ländlichen Raums zu sparen und Wege zu finden, um alternative Quellen für Bauteile und -materialien nutzbar zu machen. Leerstehende und im Sinne des Eigentümers nicht mehr nutzbare Gebäude eignen sich hervorragend für die Gewinnung und Wiederverwendung von Bauteilen sowie die Verwertung von Baumaterialien.

Am Beispiel des Landkreises Darmstadt-Dieburg mit den Gemeinden Münster (Hessen) und Otzberg sowie der Stadt Darmstadt entwickelt WieBauin neue Herangehensweisen und Instrumente, um das Stoffstromsystem der Baumaterialien zwischen Stadt und Land so zu gestalten, dass für die Region ökologische und ökonomische Vorteile entstehen.

 Ein neuartiges GIS-basiertes Gebäude- und Materialkataster wird den Vorgang der Identifizierung der wiederverwendbaren Bauteile künftig vereinfachen. Für die Abnahme der so gewonnenen ressourcenschonenden Bauteile wird ein passendes Geschäftsmodell zur Vermarktung unter Einbindung aller Akteure der Region entwickelt.

 

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Im Forschungsprojekt AktVis arbeitete die TU Darmstadt mit dem Fraunhofer-Institut für graphische Datenverarbeitung IGD sowie den drei Projektkommunen und dem Regionalmanagement Darmstadt-Dieburg zusa...

Im Forschungsprojekt AktVis arbeitete die TU Darmstadt mit dem Fraunhofer-Institut für graphische Datenverarbeitung IGD sowie den drei Projektkommunen und dem Regionalmanagement Darmstadt-Dieburg zusammen. Mehrere Ansätze für eine Forcierung einer Innenentwicklung mit dem Fokus auf kleine und mittlere Kommunen haben sich in der zweijährigen Projektlaufzeit herauskristallisiert. Innenentwicklung muss als Gemeinschaftsaufgabe betrachtet werden, in die der gesamte Ort einzubeziehen ist. Hierbei ist das Zusammenspiel aller Maßnahmen und Projekte entscheidend. Denn Innenentwicklung muss sich mit vielfältigen Interessen und Konflikten auseinandersetzen, die wiederum nur kooperativ und gemeinsam bewältigt werden können. Für drei Kommunen in Südhessen wurden durch das Zusammenwirken von Politik, Verwaltung und Wissenschaft sowie privaten und wirtschaftlichen Akteuren neue Methoden zur Aktvierung von Innenentwicklungspotenzialen erarbeitet und getestet. Dabei sind die Sensibilisierung der Bürgerschaft für die Notwendigkeit und den Mehrwert einer Innenentwicklung vor Ort sowie die Aktivierung der Eigentümer_Innen ausschlaggebend. Eigentümer_Innen von Grundstücken stellen aufgrund ihrer Verfügungsgewalt wichtige Schlüsselakteure dar. Die wechselseitige Abhängigkeit im Bereich Eigentum der öffentlichen Hand und Privaten erfordert eine kommunikative Ausgestaltung. Dafür stehen verschiedene Instrumente und Methoden zur Verfügung, wie zum Beispiel eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerworkshops oder die Eigentümeransprache.
Die Visualisierung ist eine weitere wichtige Komponente bei der Aktivierung. Durch sie kann der betreffende Raum und dessen Umgebung für die Bürgerschaft räumlich erfahrbar abgebildet werden. Sie präzisiert beispielsweise in Beteiligungsveranstaltungen die sprachliche Darstellung, wirkt anregend und vermag so auf die Problemstellungen der Flächeninanspruchnahme zu lenken. Entscheidend ist, dass eine interaktive Ortsentwicklung mit ihren Werkzeugen zur aktiven Gestaltung und der Verfassung von Anmerkungen die passive Betrachterrolle aufbricht. Dafür wurde ein webbasiertes GIS (WebGIS) entwickelt, das gleichzeitig eine Verknüpfung von Vor-Ort-Beteiligung mit Online-Partizipation ermöglicht. Veränderungen der Siedlungsstruktur mit einem interaktiven WebGIS lassen sich schneller und visuell eindrücklicher vornehmen als bei klassischen Planungsmethoden, wie Holzmodellen oder 2D-Plänen. Digitale 3D-Modelle erlauben einen intuitiven Zugang zum Raum. In Planungsprozessen können durch solche virtuellen Modelle und unterschiedliche Funktionalitäten Bürger_Innen beteiligt, informiert und beraten werden. Ergänzt wurden die Beteiligungsangebote durch ein individuelles Beratungsangebot. Unter anderem wurden hier Baulückenschließungen, Wiederbelebungen von Leerständen sowie Umnutzungen von Nebengebäuden besprochen. In diesen Gesprächen sollten die Eigentümer_Innen ihre Ideen und Wünsche für eine denkbare bauliche Veränderung möglichst konkretisieren. Ziel war es gemeinsam weitere Handlungsschritte im Prozess der baulichen Veränderung mit Fokus auf der Innenentwicklung einzuleiten.
Obwohl die in AktVis angewandten Ansätze grundsätzlich zufriedenstellende Resultate erzielten, zeigte sich, dass eine bloße Erweiterung der Beteiligungs- und Kommunikationsmöglichkeiten nicht ausreichend ist. Der intensive Dialog ist der erste wichtige Schritt und eine mehrstufige Einbindung aller Akteure unter Zuhilfenahme einer 3D-Visualisierung kann die Kommunikation langfristig verbessern. Die Stellschrauben für eine Aktivierung der Innenentwicklungspotenziale liegen jedoch auch an anderen Stellen. Um die Strategien anzuwenden und für eine weitere Unterstützung des Zieles ‚Innen vor Außen‘ sind auf der kommunalen Ebene Veränderung nötig, die die Unterstützung durch weitere politische Ebenen dringend voraussetzt. Innenentwicklung muss als komplexe Managementaufgabe verstanden werden, die im Vergleich zu Aufgaben in der klassischen Außenentwicklung einen erhöhten Planungs- und Abstimmungsaufwand beinhaltet.

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Im Umfeld der aktuellen Entwicklungen, der fortschreitenden Technologisierung und Digitalisierung werden MINT–Kompetenzen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) immer gefragter auf dem...

Im Umfeld der aktuellen Entwicklungen, der fortschreitenden Technologisierung und Digitalisierung werden MINT–Kompetenzen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) immer gefragter auf dem Arbeitsmarkt und bedeutender für die Innovationskraft eines Landes. Manuelle Arbeit wird automatisiert, Arbeitnehmende in zahlreichen Berufsfeldern sehen sich mit höheren technischen Anforderungen konfrontiert - auch solche, die bisher kaum vom technischen Fortschritt tangiert waren. Daher benötigt es nicht nur in der Wirtschaft ein Umdenken, sondern auch in der Bildung. Der neue Lehrplan 21 nimmt den Bedarf an zusätzlichen, technischen Kompetenzen auf und stärkt die MINT-Fächer bereits im jungen Alter, um die Kinder und Jugendlichen fit für die Zukunft zu machen. Die Stiftung go tec Schaffhausen unterstützt die Lehrerinnen und Lehrer beim Aufbau der entsprechenden Kompetenzen zusätzlich durch Know-how und Ressourcen, auf die sie sowohl im Schulzimmer als auch im go tec! Labor zurückgreifen können. Technik, die im Alltag oft unsichtbar ist, wird somit für die Schülerinnen und Schüler fassbar. Dies löst bei den Kindern und Jugendlichen Faszination und Verständnis für die Technik aus.

Im go tec! Labor wird zu diesem Zweck mit der Unterstützung von fachkundigen Experten den Schülerinnen und Schülern sowie den Teilnehmenden an Freizeitkursen eine praktische Lern- und Experimentierplattform mit täglich stattfindenden Kursen zu verschiedensten Aspekten des MINT-Bereichs geboten.

Stiftungszweck:
Die Stiftung go tec Schaffhausen bezweckt, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und insbesondere Technik (MINT) einer breiten Zielgruppe näherzubringen, um den Nachwuchs in diesen Berufsfeldern in der Region Schaffhausen nachhaltig zu fördern.

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WIR BEGEISTERN KINDER UND JUGENDLICHE FÜR TECHNISCHE BERUFE Im tüftelPark Pilatus werden die erfinderischen, handwerklichen und gestalterischen Talente der Kinder und Jugendlichen gefördert. In der...

WIR BEGEISTERN KINDER UND JUGENDLICHE FÜR TECHNISCHE BERUFE

Im tüftelPark Pilatus werden die erfinderischen, handwerklichen und gestalterischen Talente der Kinder und Jugendlichen gefördert.
In der eigenen Werkstatt können sie unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht experimentieren, entwickeln, 3D-Drucken,
schleifen, schrauben, bohren, löten – alles, was das Herz begehrt.

 

Der Verein tüftelPark Pilatus wurde am 19. Dezember 2016 in Kägiswil (OW) gegründet. Der
Verein will die erfinderischen, handwerklichen und gestalterischen Talente von Kinder
und Jugendlichen im Kanton Obwalden fördern. Dazu wurde eine eigene
Werkstatt in Alpnach Dorf eingerichtet. Unter der Aufsicht und
Anleitung unseres Teams können Interessierte eigene Ideen
frei mit diversen Materialien umzusetzen. Sowohl Kanton, Gemeinden
als auch private Unternehmen im Kanton Obwalden erhoffen sich dadurch einen aktiven
Beitrag zur Nachwuchsförderung in den technischen Berufen.

Wir sind bemüht, einen genderneutralen Zugang zu den technischen Inhalten zu schaffen.
Mädchen und Jungen stehen dieselben Möglichkeiten offen, unsere Kursangebote zu nutzen.

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Ein Genusskonzept der besonderen Art geht in die zweite Runde. Das „Tafeln am Hof“ der Agrarmarketing Tirol findet im Jahr 2020 im August und September statt. Es stehen ausgewählte Produkte mit dem Gü...

Ein Genusskonzept der besonderen Art geht in die zweite Runde. Das „Tafeln am Hof“ der Agrarmarketing Tirol findet im Jahr 2020 im August und September statt. Es stehen ausgewählte Produkte mit dem Gütesiegel „Qualität Tirol“ im Zentrum eines besonderen Dinners.

Warum geht es? Direkt am Ort der Erzeugung von landwirtschaftlichen Qualitätsprodukten wird ein besonderer Rahmen für das Erleben und Genießen regionaler Lebensmittel geschaffen. Durch „Tafeln am Hof“ werden hochwertige Tiroler Produkte hochwertig veredelt und inszeniert. Der Hof der „Qualität Tirol“-ProduzentInnen wird zum Mittelpunkt dieser Präsentation. Zu dem exklusiven Abendevent werden ausgewählte VertreterInnen aus Landwirtschaft, Verarbeitung, Vermarktung, Politik und Gastronomie eingeladen. Das Ziel ist es, die ProduzentInnen mit der Gastronomie zu vernetzen und die Regionalität zu schmecken! Serviert werden kulinarische Kreationen, die von ausgewählten Spitzenköchen gezaubert werden. Es spielen auch Transparenz und Ehrlichkeit eine große Rolle. Die Gäste bekommen zudem einen Blick hinter die Kulissen und die Produktion der Lebensmittel am Hof des Produzenten.

„Tafeln am Hof“ – ein besonderer Abend zum Netzwerken, aber vor allem zum Genießen!

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Räumlichkeiten des früheren Glaswerks "Einheit" / Telux werden neu belebt, gestaltet und zu einem Ort für (Sozio-)Kultur, Mitwirkung und Mitgestaltung umgewandelt. Das Soziokulturelle Zentrum Telux sc...

Räumlichkeiten des früheren Glaswerks "Einheit" / Telux werden neu belebt, gestaltet und zu einem Ort für (Sozio-)Kultur, Mitwirkung und Mitgestaltung umgewandelt. Das Soziokulturelle Zentrum Telux schafft Raum zur Kultur-Erfahrung und -Ermöglichung für alle Interessierten. Durch seine offene Struktur für Mitwirkung und Engagement sollen Kräfte geteilt, Dynamiken gesteigert, Synergien erzeugt werden. Hierdurch wird für den un- und mittelbaren Raum (Lausitz - Weißwasser - Kulturzentrum): Indifikation geschaffen, die (sozio-)kulturelle Landschaft erweitert, die Attraktivität des Standorts gesteigert, Rückkehr-Perspektiven eröffnet.

Die Angebots-Palette an kulturellen Veranstaltungen umschließt sämtliche Formate, die jeweils alle Altersgruppen als Zielgruppen abbilden:
- Tanz-/Party-Veranstaltungen
- Live-Konzerte
- Film-Vorführungen
- Poetry Slam
- Lesungen
- Vorträge
- Kunst-Ausstellungen, uvm.
Verschiedene Workshop- und Beteiligungs-Formate zielen auf die Vermittlung von Kompetenzen und Partizipation ab:
- Fotografie
- Theater
- Nähen
- Tanz
- Medienbildung, uvm.

Das Projekt verbindet Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft der Stadt Weißwasser. Eingebettet in Räumlichkeiten, welche in der Vergangenheit erheblich zur Identität der Stadt als "Glasmacherstadt" beigetragen haben, entwickelt das SKZ Telux Beteiligungs- und Kultur-Formate zur Steigerung der kulturellen Vielfalt und Lebensquaität schon jetzt und bietet damit Perspektiven für künftige Nutzungs-Möglichkeiten von Leerstand sowie für Rückkehrende, Neu-Hinzukommende, Bereits-Hierseiende, sich durch eigene Ideen und Projekte an der Entwicklung des Ortes mitzuwirken.

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Im Projekt Vital-digital wurden Mitmenschen ab 50 + für die digitalen Möglichkeiten begeistert. Durch Abhaltung von Kursen in den einzelnen Gemeinden der LEADER-Region wurden ihre Kompetenzen hinsicht...

Im Projekt Vital-digital wurden Mitmenschen ab 50 + für die digitalen Möglichkeiten begeistert. Durch Abhaltung von Kursen in den einzelnen Gemeinden der LEADER-Region wurden ihre Kompetenzen hinsichtlich ihrer individuellen Bedürfnisse im digitalen Lebensalltag gestärkt.

Der Kurs wurde an die Grafikationen und Geschwindigkeit der Teilnehmer angepasst und erhielt dadurch nicht nur Pilot- sondern auch Alleinstellungscharakter. Dieses Projekt bietet  der Gesellschaft neue Chancen und Wege aus der sozialen Isolation. Insgesamt wurden rd. 400 Senior*innen auf ihren Smartphones, Tablets und Laptops geschult.  Für alle Senior*innen ohne eigene Geräte wurden Tablets und Laptops zur Verfügung gestellt. Dadurch hatten alle Interessierten die Möglichkeit, sich mit den neuen Medien auseinander zu setzen. 

Mit „Train the Trainer“ wurden freiwillige Akteure darin gecoacht, ältere Menschen im Umgang mit dem Internet zu schulen. Die im Zuge des Projektes zertifizierten Coaches sind ein erstes Instrument der Digitalisierungspolitik. Mittlerweile halten sie selbständig ihre Kurse in der gesamten Region ab. 

Eine im Projekt entwickelte Broschüre dient auch weiterhin als Nachlesewerk und kann kostenlos unter: www.thermenland-wechselland/aktuelles/broschüre heruntergeladen werden. 

  1.   Organisationen
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Smart Village e.V. steht für eine bunte, schöne, lebenswerte Zukunft in der Region, mit und für Euch. Um die Region wirklich attraktiv zu machen, um junge Leute zu bewegen in der Region zu bleiben, u...

Smart Village e.V. steht für eine bunte, schöne, lebenswerte Zukunft in der Region, mit und für Euch.

Um die Region wirklich attraktiv zu machen, um junge Leute zu bewegen in der Region zu bleiben, um Familien zu motivieren, sich hier anzusiedeln, um Unternehmer*innen und Wirtschaft für den Standort zu begeistern, braucht es mehr als digitale Strukturen.

 

Was bedeutet der Titel smart Village für Bad Belzig und Wiesenburg?

Als Vision bedeutet er, dass Infrastruktur, Kultur und Verwaltung der Region so ausgestattet werden, dass die Region sowohl für Einwohner*innen als auch für Menschen, die herziehen wollen hohe Lebensqualität ermöglicht, auch in Zukunft.

Konkret bedeutet dies, dass Fördergelder in die Region fließen. Mit diesen werden Projekte ermöglicht, die dazu beitragen, diese Vision umzusetzen (als Beispiel dienen die Bad Belzig App und das bürgerjournalistische Projekt „Wirzulande“, die bereits über diesen Weg finanziert wurden).

Der Begriff Smart Village beschränkt sich also nicht nur auf digitale Themen, sondern umfasst viele Aspekte, die die Lebensqualität einer Gesellschaft beeinflussen. Wichtige Themen sind beispielsweise:

- Arbeit & Wirtschaft

- Gesundheit

- Mobilität

- Kultur & soziales Miteinander

- Demokratie (Teilhabe)

- Wohnen

- Umwelt

 

Was wir machen:

Wir beraten, unterstützen und koordinieren sämtliche Aktivitäten und Initiativen, die sich rund um das Vereinsziel bilden, die Lebensqualität in der Region zu verbessern.

Als Projektbüro können wir selbst Förderanträge stellen, sind aber vor allem  Ansprechpartner*innen für Eure Projekte, Finanzierung und Vernetzung da.

  1.   Projekte
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In den letzten Jahren wurden im Rahmen der ‚Lernenden Region‘ viele Maßnahmen gesetzt um Lebenslanges Lernen zu forcieren. Dennoch sind regionale Bildungsmaßnahmen nach wie vor viel zu wenig bekannt. ...

In den letzten Jahren wurden im Rahmen der ‚Lernenden Region‘ viele Maßnahmen gesetzt um Lebenslanges Lernen zu forcieren. Dennoch sind regionale Bildungsmaßnahmen nach wie vor viel zu wenig bekannt. Die Bildungsdatenbank www.bildungsangebote.at wird zu wenig in Anspruch genommen. Eine zentrale Unterstützung für kommunale Bildungsveranstaltungen gibt es kaum, wird aber immer wieder gewünscht. Insgesamt besteht der Wunsch von Bildungsgemeinderäten und Bildungsträgern nach einer besseren Vernetzung und Informationsaustausch sowie gegenseitigen Bewerbung.


Im Rahmen des Projektes "Bildungsregion" wurde eine Projekt-Steuerungsgruppe zusammengestellt und Bildungsverantwortliche in jeder Gemeinde gesucht. Das Projektumsetzung umfasst halbjährl. Vernetzungs-treffen, Kooperation mit Unis etc., Basisausbildung für Bildungs-Gemeinderäte und -Interessierte in Hinblick auf Beratung der Bildungsanbieter. Die Koordination der Umsetzung der regionalen Marketingmaßnahmen (Social Media, Plakate, Flyer, Banner, Tafeln, Inserate, Pressekooperation etc), und die laufende aktive Sammlung und Eingabe von Bildungs-VA in Bildungsplattform werden forciert. Die regionale und überregionale Koordination von Netzwerk-Partnern wie Bildungs-Akteure, -Anbieter, Gemeinden und PR-Agentur etc. wird gestärkt.

Output des Projektes ist die:

  • Erhöhung der durchschnittlichen Besucherzahl der Bildungsveranstaltungen in den Gemeinden
  • Stärkung des Images (Bekanntheit) der Region als Bildungsregion
  • Erhöhung der Anzahl bildungsfremder Zielgruppen bei Bildungsveranstaltungen
  • Sicherung der regionalen Grundversorgung und Erhöhung der Zahl attraktiver Bildungsangebote mit neuen experimentellen und innovativen Lernformaten
  • Stärkung der regionalen Zusammenarbeit zwischen Bildungsinstitutionen, Bibliotheken und anderen regionalen Bereichen sowie Schulen etc.
  • Stärkung der überregionalen Zusammenarbeit mit anderen Bildungsregionen, Universitäten, Fachhoch-schulen, Akademien etc.
  1.   LEADER-Regionen
  2.    Öffentlich
Die LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg umfasst 24 Gemeinden aus den politischen Bezirken Hollabrunn sowie die Gemeinde Röschitz im Horner Bezirk und geht aus den Kleinregionen Initiative Pulkautal...

Die LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg umfasst 24 Gemeinden aus den politischen Bezirken Hollabrunn sowie die Gemeinde Röschitz im Horner Bezirk und geht aus den Kleinregionen Initiative Pulkautal, Landschaftspark Schmidatal, Retzer Land, Manhartsberg sowie den Gemeinden Hollabrunn und Umland hervor.

Das Gebiet liegt im Nordosten von Niederösterreich, konkret im Westen des Weinviertels, und ist geprägt durch seine sanfthügelige Landschaft mit unendlichen Rieden, romantischen Kellergassen und weitläufigen Radwegen. 

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Die Erzgebirgsregion ist geprägt vom Bergbau. Dieser begründete nicht nur den Reichtum Sachsens sondern war auch Ausgangspunkt für den heutigen stark industriellen Charakter der Region. Mit der Anerk...

Die Erzgebirgsregion ist geprägt vom Bergbau. Dieser begründete nicht nur den Reichtum Sachsens sondern war auch Ausgangspunkt für den heutigen stark industriellen Charakter der Region.

Mit der Anerkennung der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří als UNESCO-Weltkulturerbe erhält das Thema regional und überregional eine wesentlich stärkere Bedeutung. Der geringste Anteil der bergmännischen Schauanlagen sind aber tatsächliche Welterbe-Standorte. Viele werden ehrenamtlich durch Vereine betrieben. Dadurch ergeben sich zweierlei Probleme. Zum einen weisen diese Anlagen oftmals keine touristischen Strukturen auf, die der Vermarktung einer Welterbe-Region gerecht werden könnten. Dies betrifft im Besonderen die Qualität der Führungen und die soziale und interkulturelle Kompetenz im Umgang mit den Besucherinnen und Besuchern. Zum anderen verfügen diese vereinsgeführten Anlagen oft nicht über die personellen und finanziellen Ressourcen, um dies zu ändern oder Fördermittel zu generieren, auch wenn es oft nur kleine Beträge sind, die gebraucht werden. Die Überalterung der Vereinsmitglieder tut ihr Übriges.

An dieser Stelle setzt das Kooperationsvorhaben Berggeschrey von acht LEADER-Aktionsgruppen der Erzgebirgsregion an. Die federführende Region ist die Region „Silbernes Erzgebirge“. Umgesetzt wird das Projekt durch den Förderverein Montanregion Erzgebirge e.V.

Ziel des gemeinsamen Projektes ist die Unterstützung von ehrenamtlich arbeitenden Vereinen und Initiativen mit bergmännischem und bergbaulichem Profil zur Stärkung der Montanregion Erzgebirge.

Die Vereine erhalten Unterstützung und Weiterbildung zu verschiedenen Themen in Form von Workshops, Fachtagen und individueller Beratung. So fand am 26. Juni in Dippoldiswalde ein Workshop zum Thema „Archäologie im Altbergbau“ statt. Am 12. September wird ein Fundraising-Fachtag Möglichkeiten der Finanzierung vorstellen. Dieser Fachtag steht allen Vereinen offen - nicht nur den bergmännischen Vereinen. Informationen dazu finden Sie ab Ende Juli auf der Web-Seite der Region „Silbernes Erzgebirge“.

Um die Vereine bei der Nachwuchsgewinnung zu unterstützen finden jährlich an verschiedenen Orten Familientage statt. Den lokalen Akteuren wird die Möglichkeit gegeben, sich den Besuchern zu präsentieren und für ihren Verein zu werben. Im August 2019 fand dieser Familientag auf dem Gelände des Besucherbergwerks „St.Anna am Freudenstein“ in Zschorlau statt. Die für 2020 geplanten Familientage mussten leider coronabedingt vorerst abgesagt werden, sollen aber nachgeholt werden.

Projekte von Vereinen auch finanziell zu unterstützen ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Kooperation. Dafür wird der Kleinprojektefonds „BergbauErbe Erhalten“ gegründet und mit Spendengeldern gefüllt. Bergbauvereine können dann aus diesem Fonds Gelder für ihre Projektideen beantragen. Der Fonds wird zukünftig vom Förderverein Montanregion Erzgebirge e.V. verwaltet. Gestartet werden soll er am 12. September zum Fundraising-Fachtag.

 

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Hauptziele: 1. Aufbau einer interaktiven Onlineplattform für alle Nutzer, die am Thema Holz in seiner Vielfältigkeit interessiert sind. - Die Online-Plattform holztour.ch ermöglicht den Nutzern ein...

Hauptziele:

1. Aufbau einer interaktiven Onlineplattform für alle Nutzer, die am Thema Holz in seiner Vielfältigkeit interessiert sind.

- Die Online-Plattform holztour.ch ermöglicht den Nutzern eine Übersicht über das gesamte Freizeitangebot in Zusammenhang mit Holz und Wald in Unterwalden und dem Haslital. Neben touristischen Aktivitäten werden auch Angebote aus den Bereichen Bildung und Wissen, Kunst und Kultur, Handwerk und Gewerbe, Bauwerke und Denkmäler, Essen und Trinken, Veranstaltungen und Events sowie traditionelles Brauchtum präsentiert. Es werden Ausflugsziele vorgestellt, welche selbständig entdeckt und erlebt werden können. Die möglichen Ausflugsziele werden individuell zusammengestellt so dass eine Tour nach persönlichem Gusto entsteht. Es gibt weder feste Start- und Endpunkte, noch eine vorgegebene Reihenfolge. Die Besucher stellen ihre persönliche Tour selbst zusammen, die sie flexibel unterbrechen (spontaner Stopp) oder anpassen können. Die Holzpunkte werden individuell verbunden, indem die Besucher zu Fuss gehen oder mit dem öV, dem Fahrrad oder dem Auto reisen. So schreibt holztour.ch keinen vorgegebenen Weg oder Ablauf vor. Vielmehr ist es ein Angebot, das verschiedene Ausflugspunkte und -ziele – die in irgendeiner Weise mit dem Thema Holz in Zusammenhang stehen – auf ansprechende Weise präsentiert. Bekanntes wird dabei mit Unbekanntem verknüpft. Angebote aus den unterschiedlichsten Bereichen werden kombiniert. Es kann eine ganze Tour gemacht werden oder situativ ein spannendes Einzelerlebnis herausgepickt werden.

2. Steigerung des Bekanntheitsgrads und Positionierung der holztour-Region (Positionierung der Marke holztour.ch) als attraktive Tourismus- und Holz-Destination.

Zielmärkte:

- Individual- und Gruppentourismus, Familien, Schulen, Fachgruppen (z.B. Architektur), Firmen/Vereine

- Schweiz, angrenzendes Ausland und internationale Gäste, welche sich in der Schweiz aufhalten

Wertschöpfung:

- Gewinnung neuer und zusätzlicher Zielgruppen gemäss „Zielmärkte“ (siehe oben). - Steigerung der touristischen Attraktivität, insbesondere auch in der Vor- und Nachsaison 

- Erhöhte Nachfrage nach Holz aus regionaler Waldwirtschaft.

- Synergien durch vermehrte und neue Zusammenarbeitsformen zwischen den Regionen, Organisationen und KMU. 

- Gewinnung zusätzlicher Arbeitsplätze, welche direkt oder indirekt mit dem Projekt entstehen.

3. Sensibilisierung der Besucher auf der Plattform und vor Ort zu Themen der Wald- und Holzwirtschaft

Bevölkerung, Institute, Organisationen, Politik, Unternehmen, Gastrobetriebe, Vereine, Schulen, etc. sollen über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Holz als Baustoff und Energieträger informiert werden, zu ökologischen und sozialen Kriterien bei der Verwendung von Holz sensibilisiert werden und die wichtigen Funktionen des Waldes kennen lernen. Beispiele:

- Moderne und traditionelle Architektur

- Holz als Hightech-Baustoff (Leistungsfähigkeit, Brandverhalten, Dämmung, etc.)

- Schweizer Holz als ökologischer Baustoff (CO2-Bindung und -Senke, Nachhaltigkeit, kurze Transportwege - Schweizer Holz als CO2-neutraler Energieträger

- Regionale Arbeitsplätze

- Waldfunktionen: Schutz, Nutzung, Erholung, Sauerstoffproduzent, Wasserspeicher

- Wichtigkeit der Waldnutzung

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Der erste Abschnitt der Seepromenade wurde im Sommer  2014 neu gestaltet.. Jetzt präsentiert sich der Seezugang zwischen Strandbad und Fähranlegestelle mit Ufersteg, Bootssteg mit Bootsanlegern zur Nu...

Der erste Abschnitt der Seepromenade wurde im Sommer  2014 neu gestaltet.. Jetzt präsentiert sich der Seezugang zwischen Strandbad und Fähranlegestelle mit Ufersteg, Bootssteg mit Bootsanlegern zur Nutzung für den Bootsverleih des Strandbades und einem großen Spielplatz im neuen Kleid mit ungestörter Sicht auf den See und die Insel.

Mit Abschluss des ersten Bauabschnittes ist es gelungen, das Seeufer naturnah aufzuwerten und die Attraktivität von Kyritz weiter zu erhöhen. Das gesamte Projekt wird durch das LEADER-Programm gefördert.

Seit November 2018 erfolgten auf der Insel im Kyritzer Untersee Neugestaltungs-, Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten. Im Winter wurde das gesamte Gelände beräumt und die Wege neu angelegt. Dabei wurden die alten Gehwegplatten entfernt, die Wege mit einer wassergebundenen Decke gestaltet und Leitungen für die Außenbeleuchtung verlegt. Die Arbeiten wurden von Archäologen der Arbeitsgemeinschaft TOPO begleitet.

 Die Terrassen auf der Seeseite und hinter der Gaststätte wurden neu gepflastert und die Terrassenüberdachung saniert. An der hinteren Terrasse wurde ein barrierefreier Zugang zum Sanitärbereich und zum Gastraum geschaffen. Die bisher unter dem Gebäude geführte Regenentwässerung wurde neu außerhalb des Gebäudes verlegt.

Kranke Bäume wurden entnommen, ebenso wie Bäume, die durch Sturm Schaden genommen hatten sowie zwei Bäume, die mit ihrem Wurzelwerk das Gebäude beschädigt hatten. In Abstimmung mit dem Umweltamt wurden am Seeufer neue Bäume gepflanzt. Neuer Rasen wurde angesäht und die Fläche für den neuen Spielplatz geschaffen. Ringsum das Gebäude wurden zudem Sträucher und Bodendecker gepflanzt.

Es wurde zudem ein neuer Fahrgastschiffanleger und eine Aussichtsplattform errichtet. 

Im Mai 2020 wurden zudem acht Wohnmobilstellplätze inklusive Stromanschluss geschaffen – finanziert aus der Leaderförderung.

In diesem Winter wurden an der Seepromenade ein neuer Steg für die Fähre sowie eine neue Anlegestelle für die Fahrgastschifffahrt inklusive Anlegemöglichkeiten für kleine Boote sowie eine Slipanlage gebaut, das Ufer befestigt und die Grünanlagen und Wege in diesem Bereich neu gestaltet. Der Stegebau ist abgeschlossen. In der Woche nach Himmelfahrt begannen die Arbeiten im Landschaftsbau. Diese sollen bis zum Herbst abgeschlossen sein.

 

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Wir brauchen moderne Lebens- und Zukunftsperspektiven für Frauen auf dem Land, daher werden Frauen durch die diversen Angebote in den ver­schiedensten Bereichen weitergebildet, vernetzt und zur Mitges...

Wir brauchen moderne Lebens- und Zukunftsperspektiven für Frauen auf dem Land, daher werden Frauen durch die diversen Angebote in den ver­schiedensten Bereichen weitergebildet, vernetzt und zur Mitgestaltung angeregt. Das Projektkonzept ist so aufgebaut, dass die Teilnehmerinnen auf ver­schiedenen Ebenen Unter­stützung erhalten, um einen „Aufbruch in Neues“ zu wagen und für künftige Wege und Veränderungen gestärkt werden. Gleichzeitig bauen wir mit dem Programm digitale Netzwerke auf, wo Frauen voneinander lernen und sich auch zukünftig austauschen können. Diese Bildungsangebote stärken Frauen, neue und erfolgreiche Wege einzuschlagen und ebenso dabei mitzugestalten, dass diese Bereiche (gute Jobangebote, Karrierechancen, Kinderbetreuung, Mobilität) für Frauen in der Region verbessert werden. Das Projekt ist daher in 5 verschiedene Arbeitspakete unterteilt.

DIGITAL.AKTIV.MENTORING - In der Corona-Zeit wurde deutlich, dass vielfach vor allem bei berufstätigen und älteren Frauen eine souveräne Medienkompetenz bedingt durch Unkenntnis oder Skepsis kaum vorhanden ist. die Digitalisierung bestimmt das Heute und Morgen. Hier fit zu sein bedeutet, neben technischen Fertigkeiten auch digitale Medien kompetent und reflektiert nutzen zu können. Leider wurde aber auch offensichtlich, dass die digitale Welt für sehr viele Frauen kaum zugänglich ist und das aus den verschiedensten Gründen wie fehlende Geräte (Smartphone, Tablet oder Laptop mit Kamera), großer Hemmschwelle sich in der digitalen Welt zu präsentieren und technische Hindernisse und fehlendes Wissen (Programme herunterzuladen usw.). Die Idee ist Frauen als digitale Mentorinnen/Lotsinnen auszubilden, die digitale Basiskompetenzen dann an andere Frauen weitergeben können. So machen wir eine größere Anzahl Frauen fit für den digitalen Wandel.

DIALOG.FRAU. - Frauen werden auf einer eher niederschwelligen Ebene angesprochen und über frauenrelevante Themen, die sich auch besonders während der Corona-Zeit zeigten, informiert (z.B. Burnout durch Mehrfachbelastungen, Frauengesundheit, Geldthemen – finanzielle Sorgen nach Corona)

FOKUS.FRAU. - Es wird das Wissen über erfolgreiche Lebens- und Berufs­modelle im ländlichen Raum vermittelt – u.a. werden spannende role models (Frauen in verschiedenen beruflichen Kontexten) eingeladen, ihre Berufsfelder und Lebensentwürfe vorzustellen. Gerade in der Corona-Zeit zeigte sich aber, dass die sogenannten systemrelevanten Berufe stark von Frauen besetzt waren. Wie Handel, Gesundheitsbereich und Pflege. Hier wollen wir in dem Arbeitspaket Fokus.Frau Heldinnen des Alltags vor den Vorhang holen und gleichzeitig aber auf ihre oft prekären Arbeitsbedingungen aufmerksam machen. Gleichzeitig wollen wir aufzeigen, dass nicht nur eine höhere Entlohnung von Frauen wichtig ist, sondern auch eine Neubewertung von sogenannten „Frauenberufen“. Diese Problematik wird auch in einem Film durch Interviews mit den vorgestellten Frauen und Informationen einem breiteren Publikum zugänglich machen.

ENTWICKLUNGSWERKSTATT.FRAU. - Das bestehende Frauennetzwerk in der Region wird mit zwei Entwicklungswerkstätten mit Visions- und Strategiearbeit für die zukünftige Arbeit gestärkt.

REISE.FRAU. - Interessierten Frauen aus der Region wird die Chance gegeben sich für die eigenen Themen in der Region neue Denkanstösse zu holen und über den Tellerrand hinaus zu schauen. Lernen wie andere Regionen an Frauenthemen arbeiten: Wie erleben Frauen in anderen ländlichen Regionen ihr Leben, wie vernetzen sie sich und arbeiten an der Gleichstellung in ihren Regionen?

 

 

 

 

 

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Jugend - Aktiv auf dem Land ist ein zweijähriges Förderprojekt, in dem das kulturelle Ferienprogramm 'Fuso' entwickelt wurde. Mit Fuso bereichert die Jugendgruppe JA (kurz für Jugend-Aktiv) die kultur...

Jugend - Aktiv auf dem Land ist ein zweijähriges Förderprojekt, in dem das kulturelle Ferienprogramm 'Fuso' entwickelt wurde. Mit Fuso bereichert die Jugendgruppe JA (kurz für Jugend-Aktiv) die kulturelle Landschaft des ländlichen Raums. Die derzeit 23 Akteurinnen und Akteure sind zwischen 10 und 21 Jahre alt und stammen aus der Uecker-Randow Region, der Uckermark sowie Zeuthen und Umgebung.

Fuso steht für ‚Film und so‘ und verweist darauf, dass Film mit einer anderen künstlerischen Ausdruckform kombiniert wird. Nach zwei erfolgreichen Programmen kristallisiert sich heraus, dass HipHop es den Jugendlichen angetan hat. Wir freuen uns also auf weitere Tanzfilme, wenn Corona es erlaubt auch kombiniert mit tänzerischen Liveauftritten.

Das Programm qualifiziert die Akteure und transportiert zugleich Nachhaltigkeitsaspekte in den Alltag der Teilnehmenden wie der Zuschauer, da die entstehenden Filme sich mit den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen auseinandersetzen. So entstand 2019 ein Film mit Appellcharakter, der dazu auffordert, selbst Hand anzulegen, um die Welt zu einem bessren Ort zu machen und sich nicht in Traumwelten zu flüchten. 2020 verarbeiteten die Jugendlichen ihre aktuellen Alltagserfahrungen zu einem Kurzfilm mit Tanzsequenzen, der sich mit sozialer Ungerechtigkeit und nationalsozialistischen Tendenzen vor dem Hintergrund der Coronapandemie befasst. Damit bewegen sie sich im Kontext des globalen Nachhaltigkeitsziels Nummer 1o: 'Ungleichheiten verringern'.

JA und ihre Projekte befinden sich in Trägerschaft des Nave Randow e.V.  Mittelfristig möchte der Verein die Gruppe dahin entwickeln, dass sie ihre Kulturevents eigenständig plant, organisiert und durchführt. 

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Die Online-Plattform www.nahgenuss.at bietet die Möglichkeit, Bio-Fleisch und Bio-Wein direkt bei regionalen Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern zu bestellen. Die Idee: Mehrere Kunden teilen sich ein Rind, ...

Die Online-Plattform www.nahgenuss.at bietet die Möglichkeit, Bio-Fleisch und Bio-Wein direkt bei regionalen Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern zu bestellen. Die Idee: Mehrere Kunden teilen sich ein Rind, Schwein, Lamm, etc.. Erst wenn das ganze Tier verkauft ist, wird es geschlachtet und verarbeitet. Die küchenfertigen Fleischpakete werden am Hof abgeholt oder österreichweit per Kühlversand zugestellt. Seit April 2020 kann man auch Weinpakete direkt bei Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern bestellen.

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CO2 einsaugen und daraus Häuser bauen - geht das? Der Klimawandel ist Realität! Die Erderwärmung ist zum grössten Teil menschgemacht und die Auswirkungen sind langfristig überwiegend negativ. Unser ...

CO2 einsaugen und daraus Häuser bauen - geht das?

Der Klimawandel ist Realität! Die Erderwärmung ist zum grössten Teil menschgemacht und die Auswirkungen sind langfristig überwiegend negativ.

Unser jetziges Handeln wird die Welt für Jahrhunderte prägen. Wir haben wenig Zeit, um die Erderwärmung auf ein verträgliches Mass zu reduzieren. Dazu müssen die CO2-Emissionen in wenigen Jahrzehnten bei null sein, was mit allen bisherigen Zusagen bei weitem nicht erreicht werden wird. Die Schweiz muss diesbezüglich eine Vorreiterrolle übernehmen. 

Bauen und Wohnen verursacht etwa 40% der weltweiten CO2-Emmissionen. Fossile Energieträger und der Baustoff Beton, welcher alleine für 7% der weltweiten CO2-Emmsissionen verantwortlich ist, sind dabei die Hauptverursacher. Auf beides müssen wir künftig verzichten!
Während Beton CO2 produziert, entzieht das Holz dieses während dem Wachstum aus der Atmosphäre und hält es gespeichert, während es in Häusern verbaut ist - und zwar für viele Jahrzehnte! Bauen mit Holz ist somit ein aktiver Beitrag zur CO2-Senke in der Atmosphäre.

Darum haben sich unter dem Namen Initiative Holz | BE die Berner Waldbesitzer, der Bernische Sägereiverband, Holzbau Schweiz Sektion Bern und Sektion Berner Oberland, der Schreinermeisterverband Sektion Bern und Sektion Berner Oberland, sowie BEO HOLZ zu einer kantonalen Plattform für den vermehrten Holzeinsatz im Kanton Bern zusammengefunden. Sie bilden damit die kantonale Plattform der Berner Wald- und Holzwirtschaft für Holzabsatzförderung, Innovation und Kooperation und agieren damit als regionale Arbeitsgemeinschaft (RAG) der Lignum Holzwirtschaft Schweiz für den Kanton Bern.

Die Ziele der Initiative Holz | BE sind die Steigerung der Nachfrage nach einheimischem Holz sowie die Erhöhung der regionalen Wertschöpfung.

Die Initiative entwickelt gemeinsam mit der Berner Holzbranche Aktionen mit Massnahmen für mehr Wirkung. Unter anderem mit:

Förderung der Vernetzung für mehr Kooperation und Innovation
Einflussnahme bei Bauprojekten im Kanton 
Schliessen von Lücken in der Verarbeitungskette 
Für eine solide Basis nimmt sie sich folgender Aufgaben an:

Mitwirkung an nationalen Werbekampagnen
Basiskommunikation im Kanton Bern: PR, Werbung, Lobbying
Erschliessung von Fördergeldern für die Branche

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