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Bevölkerungsumfragen haben gezeigt, dass das Vertrauen in die Demokratie abnimmt. Menschen äußern Skepsis oder haben kein Vertrauen in Staatsorgane und staatliche Institutionen wie Parlamente, Regierungen und Gerichte.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung beispielsweise fragte in ihrer Studie „Vertrauen in die Demokratie“, wie viel Vertrauen die Befragten Institutionen und Organisationen entgegenbringen:

  • Rund 60 % der Befragten gaben an, wenig bis gar kein Vertrauen in die Bundesregierung zu haben.
  • Knapp 80 % der Befragten schenkten Parteien wenig bis gar kein Vertrauen.

Die Befragten haben das Gefühl, sie könnten nicht richtig mitwirken und ihre Meinung werde nicht beachtet. (Quelle: www.fes.de/studie-vertrauen-in-demokratie, zitiert nach www.lpb-bw.de/krise-der-demokratie)

Ein weiteres Indiz dafür, dass sich die Demokratie möglicherweise in einer Krise befindet, ist die tendenziell sinkende politische Beteiligung. Häufig wird geringe Wahlbeteiligung als Hinweis auf abnehmende politische Partizipation, Kritik am demokratischen System oder Politikverdrossenheit gewertet. Fast ein Viertel der Wahlberechtigten machte bei der Bundestagswahl 2017 keinen Gebrauch vom Wahlrecht. 1972 lag die Wahlbeteiligung immerhin noch bei 91,1 %. Bei Landtags- und insbesondere bei Kommunal- und Europawahlen ist die Wahlbeteiligung noch geringer als bei Bundestagswahlen. In einigen anderen Ländern Europas ist der Anteil der Nichtwählerinnen und -wähler sogar noch deutlich höher. (Quelle: www.lpb-bw.de/krise-der-demokratie)

Dennoch ist es den meisten Menschen in Deutschland laut Friedrich-Ebert-Stiftung wichtig, in einer Demokratie zu leben. „Trendlose Schwankungen“ in der Zufriedenheit mit der Demokratie habe es in der Geschichte immer wieder gegeben.

Wir möchte mit unserer Online-Reihe Informationen zu den aktuellen Herausforderungen der Demokratie geben und gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen, weil wir der Meinung sind, dass die Demokratie ein kostbares Gut ist, für das es sich lohnt zu streiten und das wir lebendig weiterentwickeln sollten.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier

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    Demokratie – nicht ohne Dich! Online-Seminarreihe für Demokratie in ländlichen Räumen

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    Bevölkerungsumfragen haben gezeigt, dass das Vertrauen in die Demokratie abnimmt. Menschen äußern Skepsis oder haben kein Vertrauen in Staatsorgane und staatliche Institutionen wie Parlamente, Regierungen und Gerichte.

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung beispielsweise fr...

    Ort: Online | Seminarreihe | 

    Bevölkerungsumfragen haben gezeigt, dass das Vertrauen in die Demokratie abnimmt. Menschen äußern Skepsis oder haben kein Vertrauen in Staatsorgane und staatliche Institutionen wie Parlamente, Regierungen und Gerichte.

    Die Friedrich-Ebert-Stiftung beispielsweise fragte in ihrer Studie „Vertrauen in die Demokratie“, wie viel Vertrauen die Befragten Institutionen und Organisationen entgegenbringen:

    • Rund 60 % der Befragten gaben an, wenig bis gar kein Vertrauen in die Bundesregierung zu haben.
    • Knapp 80 % der Befragten schenkten Parteien wenig bis gar kein Vertrauen.

    Die Befragten haben das Gefühl, sie könnten nicht richtig mitwirken und ihre Meinung werde nicht beachtet. (Quelle: www.fes.de/studie-vertrauen-in-demokratie, zitiert nach www.lpb-bw.de/krise-der-demokratie)

    Ein weiteres Indiz dafür, dass sich die Demokratie möglicherweise in einer Krise befindet, ist die tendenziell sinkende politische Beteiligung. Häufig wird geringe Wahlbeteiligung als Hinweis auf abnehmende politische Partizipation, Kritik am demokratischen System oder Politikverdrossenheit gewertet. Fast ein Viertel der Wahlberechtigten machte bei der Bundestagswahl 2017 keinen Gebrauch vom Wahlrecht. 1972 lag die Wahlbeteiligung immerhin noch bei 91,1 %. Bei Landtags- und insbesondere bei Kommunal- und Europawahlen ist die Wahlbeteiligung noch geringer als bei Bundestagswahlen. In einigen anderen Ländern Europas ist der Anteil der Nichtwählerinnen und -wähler sogar noch deutlich höher. (Quelle: www.lpb-bw.de/krise-der-demokratie)

    Dennoch ist es den meisten Menschen in Deutschland laut Friedrich-Ebert-Stiftung wichtig, in einer Demokratie zu leben. „Trendlose Schwankungen“ in der Zufriedenheit mit der Demokratie habe es in der Geschichte immer wieder gegeben.

    Wir möchte mit unserer Online-Reihe Informationen zu den aktuellen Herausforderungen der Demokratie geben und gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen, weil wir der Meinung sind, dass die Demokratie ein kostbares Gut ist, für das es sich lohnt zu streiten und das wir lebendig weiterentwickeln sollten.

    Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier

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    05.10.2021 - 30.11.2021
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