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21.09.2023

Veranstaltungen am 21.09.2023

Sep
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  1.   18.09.2023 - 22.09.2023
Ort: Bundesweit | Mitmachaktion |  Vom 18. bis 22. September 2023 findet die zweite bundesweite "Woche der Klimaanpassung" statt. Die Woche wird vom Zentrum KlimaAnpassung (ZKA) gemeinsam mit dem Bun...

Ort: Bundesweit | Mitmachaktion | 

Vom 18. bis 22. September 2023 findet die zweite bundesweite "Woche der Klimaanpassung" statt. Die Woche wird vom Zentrum KlimaAnpassung (ZKA) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) organisiert. Ziel der "Woche der Klimaanpassung“ ist es, eine noch größere Aufmerksamkeit für das Thema Klimaanpassung zu schaffen und gute Lösungen für die Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen bekannt zu machen. Kommunen, aber auch soziale Einrichtungen, Verbände, Hochschulen, Unternehmen, Vereine, Bürgerinnen und Bürger können ihr Engagement unter dem Dach der Woche der Klimaanpassung präsentieren.

Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig: Sie können sich vor Ort oder auch online mit einer Veranstaltung, einem Praxisbeispiel, einer Publikation, Tag der offenen Tür oder Stand auf dem Marktplatz der Woche einbringen. Mit der Anmeldung Ihrer Veranstaltung werden Sie Partner der Woche der Klimaanpassung.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier

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20
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   20.09.2023 - 21.09.2023
Ort: Kassel |  Verkehrswende und ÖPNV: Wie holen wir alle an Bord, bevor der Zug abgefahren ist? ..eine Verkehrswende ist nötig. Während dieser Aussage nahezu von allen Seiten zugestimmt wird, kommt...

Ort: Kassel | 

Verkehrswende und ÖPNV: Wie holen wir alle an Bord, bevor der Zug abgefahren ist?

..eine Verkehrswende ist nötig. Während dieser Aussage nahezu von allen Seiten zugestimmt wird, kommt die praktisch Umsetzung dieses gesellschaftlichen Großprojekts nicht schnell genug voran. Obwohl in Wissenschaft und Praxis viele Lösungsansätze und Konzepte existieren, tut sich die Politik häufig schwer, die notwendigen Strategien und Maßnahmen für eine Verkehrswende umzusetzen. Grund dafür sind (erwartete) Widerstände von Gruppen, die bisher vom autogerechten Verkehrssystem profitieren und die notwendigen Verhaltensänderungen als nachteilig empfinden. Darüber hinaus nimmt zwar das Bewusstsein für nachhaltiges Verhalten in der Bevölkerung zu, häufig jedoch ohne eine wirksame Verhaltensänderung auszulösen.

Die Nahverkehrs-Tage 2023 möchten Lösungsansätze und Diskussionsbeiträge liefern, wie Änderungen im Mobilitätsverhalten (individuelle Ebene) sowie der Umbau- und Gestaltungsprozess für eine Verkehrswende (gesellschaftliche Ebene) erfolgreich durchgeführt werden können.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

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20
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   20.09.2023 - 21.09.2023
Ort: Wuppertal |  Am 20. September 2023 findet zum ersten Mal die CIVI/CON – der Kongress für Gestalter der Digitalisierung in der Daseinsvorsorge und der Umsetzung von Smart City-Lösungen – in der H...

Ort: Wuppertal | 

Am 20. September 2023 findet zum ersten Mal die CIVI/CON – der Kongress für Gestalter der Digitalisierung in der Daseinsvorsorge und der Umsetzung von Smart City-Lösungen – in der Historischen Stadthalle Wuppertal statt.

Im Mittelpunkt stehen die digitale Transformation der kommunalen Daseinsvorsorge und die Frage, wie eine strategische Kooperation von Kommunen und kommunalen Versorgern auf diesem komplexen Gebiet gelingen kann.

Am Mittwoch, 20. September 2023, kommen dazu Entscheiderinnen und Entscheider sowie Expertinnen und Experten aus der kommunalen Fachwelt in der Wuppertaler Stadthalle zusammen.

Unsere Welt wird zunehmend digitaler. Mit der fortschreitenden Durchdringung von Wirtschaft, Staat, Gesellschaft und Alltag mit modernen Technologien wandeln sich die Ansprüche an eine adäquate Grundversorgung in Städten, Regionen und Gemeinden und damit die Anforderungen an die kommunale Aufgabe der Daseinsvorsorge. Um allen Bürgerinnen und Bürgern eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Leben zu ermöglichen, ist ein uneingeschränkter Zugang zu digitalen Informationen, Technologien und Diensten längst unabdingbar. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Stadtwerken und Kommunen ist ein zentraler Schlüssel für eine zeitgemäße, digitale Daseinsvorsorge. Es liegt auf der Hand, dass sich hier ein enormes Potenzial verbirgt, das es noch stärker zu nutzen gilt. Unzureichend aufeinander abgestimmte Projekte und Umsetzungen bremsen nicht nur den dringend notwendigen Fortschritt, sondern vergeuden personelle wie finanzielle Ressourcen. Die Folge sind nicht selten Projektabbrüche bis hin zum Stillstand. Und vor allem: Unverständnis und Frustration bei allen Akteuren ebenso wie bei der lokalen Wirtschaft und Gesellschaft.

Dabei heißt es gerade jetzt, nach drei Jahren Pandemie und mitten in der größten Energiekrise der Bundesrepublik, das Momentum zu nutzen und die Umsetzung von Smart-City-Lösungen partnerschaftlich und gezielt voranzutreiben. Deshalb dreht sich bei der ersten CIVI/CON alles um die digitale Transformation der kommunalen Daseinsvorsorge und um die Frage, wie diese durch eine strategische Kooperation von Kommunen und kommunalen Versorgern gelingen kann.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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  2.   Johannisberg 40...
Sep
21
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  1.   21.09.2023
Ort: Online |  Attraktive Wohnmöglichkeiten für junge Menschen sind in ländlichen Gemeinden oftmals rar gesät. Gleichzeitig herrscht in vielen Ortskernen ein hoher Gebäudeleerstand – klassischerweise...

Ort: Online | 

Attraktive Wohnmöglichkeiten für junge Menschen sind in ländlichen Gemeinden oftmals rar gesät. Gleichzeitig herrscht in vielen Ortskernen ein hoher Gebäudeleerstand – klassischerweise sichtbar in Form von betreiberlosen Wirtshäusern und ungenutzten Rathäusern bzw. Schulgebäuden, aber auch ganze Areale von Landwirtschaftsgebäuden oder kirchliche Gebäudeensembles sind davon betroffen.

Vor gut drei Jahren haben wir uns als multidisziplinäres Projektteam dieser Thematik angenommen und das Konzept JUNGES WOHNEN – Zukunftsorientierte Wohnmodelle für junge Erwachsene durch Umnutzung von leerstehenden Gebäuden im Ortskern entwickelt. Im Rahmen des vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) geförderten Modellprojekts haben im Jahr 2021 sechs Gemeinden aus Baden-Württemberg Nutzungskonzepte für einen exemplarischen Leerstand in ihrem Ort erarbeitet. Im darauffolgenden Jahr 2022 konnten insgesamt sieben Gemeinden aus den Regionen Südschwarzwald, Nordschwarzwald und Mittelbaden im Rahmen eines interkommunalen LEADER-Projekts ebenfalls Konzepte zur Umnutzung ihrer Leerstände entwickeln.

Der Bedarf in den ländlichen Gemeinden ist vorhanden. Das bestätigt v.a. die anhaltende Resonanz, die uns zu dem Thema erreicht. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, das Konzept in Baden Württemberg weiter zu verbreiten. Unser Ziel ist es, 2024 eine Neuauflage des umsetzungsorientierten Projekts in LEADER-Gemeinden anzubieten.

Im Rahmen der Onlineveranstaltung möchten wir Sie über die Hintergründe, gute Beispiele, den Projektablauf sowie Synergien und den Mehrwert für Gemeinden informieren.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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Sep
21
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  1.   21.09.2023
Ort: Online (Zoom) |  Der Bremer SolidarStrom hat sich nicht nur der Energie-, sondern auch der Wirtschaftswende verschrieben. Das zeigt sich z.B. an unserem Ansatz des gemeinschaftlichen Selbstbaus ...

Ort: Online (Zoom) | 

Der Bremer SolidarStrom hat sich nicht nur der Energie-, sondern auch der Wirtschaftswende verschrieben. Das zeigt sich z.B. an unserem Ansatz des gemeinschaftlichen Selbstbaus von Solarstromanlagen und des Aufbaus einer SolidarStrom-Community, am solidarischen Preismodell für Balkon-Solarmodule und an unseren sozial-ökologischen Beschaffungskriterien. Es zeigt sich daran, dass wir ein frei verfügbares Handbuch zum Aufbau von Gruppen für gemeinschaftlichen Solar-Selbstbau erarbeitet haben, eine Vernetzung der Selbstbau-Gruppen angestoßen haben, mit unseren Schwesterprojekte SoLocal Energy in Kassel und SoliSolar in Hamburg eng zusammen arbeiten und unser Wissen durch Workshops und Beratung großzügig teilen, anstatt es zu privatisieren oder zu vermarkten. Es zeigt sich auch daran, wie wir im Team miteinander umgehen: nämlich basisdemokratisch-konsensorientiert und bedürfnisorientiert. Im Team gibt es eine bedürfnisorientierte Bezahlung. Außerdem ist der Bremer SolidarStrom kein eigenes Projekt, sondern eins von mehrere Projekten des Aktivenkreis Solidarische Ökonomie Bremen. Wir betreiben u.A. eine solidarische FoodCoop, einen solidarisch-ökologischen Coworking Space und einen selbstorganisierten Veranstaltungsraum.

All das machen wir nicht ohne Grund: wir verstehen es als unsere Mission, den Übergang zu einer postkapitalistischen Wirtschaft zu unterstützen, in der das Wohl der Menschen und der Mitwelt im Mittelpunkt stehen. Aber wie kann ein Übergang zu einer solidarischen Ökonomie aussehen? Wie kann es gelingen, dass Wirtschaftswende-Projekte transformativ und auch ökonomisch nachhaltig bleiben und sich ausbreiten statt zu scheitern, in der Nische zu verharren oder sich an den Markt anzupassen? Und wie können Akteure aus dem Bereich der Bürgerenergie dazu beitragen? Christian Gutsche vom Bremer SolidarStrom stellt Gedanken dazu vor und zur Diskussion.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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Sep
21
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  1.   21.09.2023
Ort: Online (Zoom) |  Besonders in ländlichen Regionen leisten Menschen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen unverzichtbaren Beitrag zum Leben vor Ort und sichern damit bisweilen eine Infrastruk...

Ort: Online (Zoom) | 

Besonders in ländlichen Regionen leisten Menschen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen unverzichtbaren Beitrag zum Leben vor Ort und sichern damit bisweilen eine Infrastruktur, die allein von hauptamtlichen Kräften kaum mehr umfassend getragen werden kann. Zunehmend erkennen Institutionen und Träger zudem die Notwendigkeit einer Unterstützung und Begleitung von Ehrenamtlichen. Neben dem bereichernden Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt stellen sich aber auch Fragen nach Zuständig- und Verantwortlichkeiten oder dem Versicherungsschutz von Ehrenamtlichen.

Wie kann auf diese Herausforderungen reagiert werden? Welche Faktoren tragen zu einem gelingenden Zusammenwirken von haupt- und ehrenamtlichem Engagement bei? Diesen und weiteren Fragen wollen wir in der Online-Abendveranstaltung nach-gehen und mit Ihnen in den Austausch kommen. Wir freuen uns auf Ihre verbindliche Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung.

Programm

18:00 Uhr – Begrüßung
18:15 Uhr – Austausch: Was braucht es für ein gelungenes Miteinander zwischen Haupt– und Ehrenamt?

Gemeinsam mit den Teilnehmenden und Expertinnen aus der Praxis möchten wir diese Frage diskutieren und von verschie-denen Seiten beleuchten. Mit dabei sind:

• Zita Heinemann, Freiwillige Feuerwehr Linnich
• Nicole Plugge, Ehrenamtsbüro Kreis Lippe
• Ronda Lommel, Ev. Kirchengemeinde Goch

19:00 - 19:30 Uhr – Engagiert – aber sicher! Versicherungsschutz im Ehrenamt

René Hissler, Vereinsberater und Versicherungsfachmann, Losheim am See
Was sollten Personen, die sich im Verein oder darüber hinaus engagieren beim Thema Versicherungsschutz beachten? Sind Ehrenamtliche anders versichert als Hauptamtliche? Der Vortrag gibt einen Überblick über den gesetzlichen und priva-ten Haftungs- und Versicherungsschutz im Ehrenamt.

19:30 Uhr – Diskussion und Austausch
19:45 Uhr – Schlusswort
20:00 Uhr – Ende der Veranstaltung

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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