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Vergangene Veranstaltungen

Okt
20
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  1.   20.10.2021
Ort: Online (Zoom) |  Grundsätzlich fällt die Forstwirtschaft in den subsidiären Bereich der Mitgliedsstaaten. Damit ist gemeint, dass es keine gemeinsame Forstpolitik, wie z.B. die gemeinsame Agrarp...

Ort: Online (Zoom) | 

Grundsätzlich fällt die Forstwirtschaft in den subsidiären Bereich der Mitgliedsstaaten. Damit ist gemeint, dass es keine gemeinsame Forstpolitik, wie z.B. die gemeinsame Agrarpolitik, gibt und die Mitgliedsstaaten mehr oder weniger souverän – auf Basis des Forstministerprozesses „Forest Europe“ und nationaler Forstgesetze entscheiden können. So die Theorie. Fakt ist, dass mit der veröffentlichten EU-Forststrategie dieser Weg verlassen wird und die Potentiale des Waldes für den Klima- und Biodiversitätsschutz nicht voll ausgenutzt werden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

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Okt
20
  1.   Allgemein
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  1.   20.10.2021 - 21.10.2021
Ort: Nürnberg |  Die KOMMUNALE ist Deutschlands größte Messe für Kommunalbedarf und der etablierte Treffpunkt für Entscheidungsträger und Experten aus Städten und Gemeinden. Die Vielfalt der Fachmess...

Ort: Nürnberg | 

Die KOMMUNALE ist Deutschlands größte Messe für Kommunalbedarf und der etablierte Treffpunkt für Entscheidungsträger und Experten aus Städten und Gemeinden. Die Vielfalt der Fachmesse ist einzigartig und deckt alle relevanten Themenfelder ab.

Neben dem begleitenden Kongressprogramm, bilden die Foren auch 2021 beste Möglichkeiten für den intensiven Austausch. In zahlreichen Vortragsreihen informieren Fachexperten über aktuelle und zukünftige Herausforderungen und bieten innovative Lösungen rund um die Themen: Digitalisierung, IT-Sicherheit, Nachhaltigkeit, Energiewende, öffentlicher Raum, Mobilität und vieles mehr.

Weitere Informationen, das Programm und Tickets zur KOMMUNALE finden Sie hier

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  2.   Karl-Schönleben...
Okt
20
  1.   Allgemein
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  1.   20.10.2021
Ort: Online (gotowebinar) | Immer mehr Kommunen erreichen ihre Bevölkerung über klassische Zeitungen und die Amtsblätter kaum noch. Social Media wird daher immer wichtiger. Wie können Kommunen und Ko...

Ort: Online (gotowebinar) |

Immer mehr Kommunen erreichen ihre Bevölkerung über klassische Zeitungen und die Amtsblätter kaum noch. Social Media wird daher immer wichtiger. Wie können Kommunen und Kommunalpolitiker abseits der klassischen Medien ihre Zielgruppen erreichen? Wie erreiche ich meine Zielgruppen, welche Zielgruppen muss ich unterscheiden und welcher Kanal ist für welche Botschaft die Richtige! Ein Experte gibt im Online-Seminar Antworten!

Jede sechste Kommune in Deutschland nutzt für die offizielle Kommunikation weiterhin nur das Amtsblatt. Auch Instagram und Twitter sind bisher nur in jeder fünften Kommune ein Thema. Facebook hingegen erfreut sich großer Beliebtheit. Vor allem die Fanseiten der Kommunen von Facebook sind aber nicht unumstritten. Was also tun? Wann kommuniziert der Bürgermeister welche Botschaften lieber auf seinem "persönlichen Account" und wann sollte die Kommune auf welchem Kanal welche Botschaft absetzen?

Ein Mann, der die Social-Media Arbeit auch von verschiedenen Kommunen und staatlichen Organisationen seit vielen Jahren unterstützt, ist Karim-Patrick Bannour. Er hat die ultimativen Tipps für Kommunalpolitker, Gemeinderäte, aber auch für die Pressestellen der Kommunen und die Bürgermeister vor Ort parat. Sein Wissen teilt er mit den Lesern von KOMMUNAL in einem Online-Webinar am 20. Oktober.

Ab 09.30 Uhr können sie an diesem Mittwoch (20.10.) zunächst dem Vortrag mit einer Einführung in das Thema von Karim-Patrick Bannour zuschauen. Anschließend beantwortet er Ihnen alle persönlichen Fragen. Zu dem Seminar ist vorab zwingend eine Anmeldung erforderlich. Technisch benötigen Sie lediglich ein Smartphone oder einen normalen (Desktop)-Computer. Über eine Internetseite werden Sie auf das Seminar geleitet, benötigen keinerlei weitere Software.

Melden Sie sich jetzt zu dem Webinar an und profitieren Sie von dem Fachwissen unseres Experten. Das Seminar findet statt am Mittwoch, 20. Oktober um 09.30 Uhr (bis 11.30 Uhr). Natürlich erhalten Sie direkt im Anschluss an das Webinar alle Seminarunterlagen schriftlich sowie die Video-Aufzeichnung. Geben Sie daher bitte unbedingt auch Ihre Mailadresse an!

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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Okt
14
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  1.   14.10.2021 - 15.10.2021
On-site in Berlin & online | To more and more people, the future is no longer a promise but a threat. They feel a sense of powerlessness in the face of global developments such as climate change...

On-site in Berlin & online |

To more and more people, the future is no longer a promise but a threat. They feel a sense of powerlessness in the face of global developments such as climate change, cultural backlashes and economic transformation. While, as human beings, we are always exposed to contingency, democracy does give us the opportunity to control and shape large parts of our lives together as free and equal citizens.

We believe that for the 2020s to become a decade of transformation, they have to become a decade of democratisation, too. In the years to come, the way we produce, work and live will fundamentally change. It is up to us whether these transformations will be characterised by design – in the sense of change brought about by technocratic institutions and corporations -, disaster – in the sense of uncontrolled change due to inaction -, or democracy – in the sense of change shaped equally and freely by all. Can processes of democratisation be an answer to the multiple crises we are facing?

Towards a future shaped freely and equally by all
We often think of improving democracy in terms of widening and deepening the possibilities of participation. In this understanding, democratisation means that more people should be able to participate in the political process in more innovative and impactful forms. While the question of who is able to participate in democratic decision-making processes is crucial, it should not divert our attention from the equally important question of what it is that we (do not) democratically decide about.

At Innocracy 2021, we want to identify fields which are excluded or are being removed from democratic control and explore whether and how (re-)democratising them could lead to a better future. We want to move from liberal democracy as a state we must defend to democratisation as a process we must develop.

Please find more inforamtion and the registration here

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Okt
19
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  1.   19.10.2021
Ort: Online (Wonder) |  Am 19.10.2021 geht das neue monatliche Format «caféR» in die zweite Runde. Während ca. einer Stunde können sich die regionalen Akteure wieder zu aktuellen Fragestellungen aus ...

Ort: Online (Wonder) | 

Am 19.10.2021 geht das neue monatliche Format «caféR» in die zweite Runde. Während ca. einer Stunde können sich die regionalen Akteure wieder zu aktuellen Fragestellungen aus ihrem Alltag austauschen und gegenseitig helfen. Vorbei kommen und vom kollektiven Erfahrungsschatz profitieren!

Doch warum ist dieser Praxisaustausch anders?
Das virtuelle Format wird weitgehend durch die Teilnehmenden definiert und gibt einem das Gefühl, in einem «richtigen» Konferenzfoyer zu sein. So kann man sich z.B. selber aussuchen, mit wem man reden möchte und Themen oder Fragestellungen direkt einbringen.

Thema
Aus aktuellem Anlass besteht dieses Mal ein Themenvorschlag seitens regiosuisse: Denn am Donnerstag, 7. Oktober wurde die Praxis-Toolbox Kreislaufwirtschaft veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Informationssammlung mit Beispielen und Tipps, um Kreislaufwirtschaft in Regionen, Städten und Gemeinden zu fördern. Gerne präsentieren wir Ihnen die Inhalte ganz kurz um anschliessend die Anwendung der Toolbox in Ihrem Kontext zu diskutieren.

Ablaufvorschlag

  • Block 1 Intro (5’): Eintreffen, Einleitung zu Ablauf und wonder, Organisation, Fragen.
  • Block 2 Praxisaustausch (45’): Frei wählbare Kleingruppengespräche und/oder Input/Diskussion zur KLW-Toolbox
  • Block 3 Schlussrunde (ca. 10’): Stimmen aus den Kleingruppen; Bedarfsabklärung von Vertiefungen oder Inputs zu bestehenden Themen; Erheben von weiteren Fragestellungen.
  • Block 4 après-café (open end): Fortführung Austausch sowie Möglichkeit, weitere Fragen/Themen fürs caféR #3 bei regiosuisse zu platzieren.

Zielgruppe
Angesprochen sind Personen und Organisationen, die Regionalentwicklungsprojekte lancieren, umsetzen, begleiten und koordinieren. Dies sind u.a.: Projektträger und regionale Entwicklungsträger wie Regionalmanagements, Interreg-Koordinationsstellen, Programmverantwortliche, Parkmanagements, Tourismusorganisationen oder Destinationsmanagementorganisationen. Zur erweiterten Zielgruppe zählen auch kantonale Fachstellen (NRP, Standortförderung, usw.).

Weitere Informationen und den Zugang zum caféR finden Sie hier

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Okt
07
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  1.   07.10.2021
Ort: Online | Anmeldeschluss: 26.10.2021 |  Auf dem Land gibt es viele Ideen, neue Wege bei der Grundversorgung einzuschlagen. Aber nicht immer gelingt es, die Bedürfnisse aller Menschen zu befriedig...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 26.10.2021 | 

Auf dem Land gibt es viele Ideen, neue Wege bei der Grundversorgung einzuschlagen. Aber nicht immer gelingt es, die Bedürfnisse aller Menschen zu befriedigen. So ist häufig Kreativität gefragt, um als Gemeinschaft Lücken in der Versorgung aufzufangen. Klar ist auch, Engagement und Ehrenamt können nicht alles leisten. Daher fragen wir: Was kann die lokale Gemeinschaft stärken? Wie sehen Treffpunkte aus, die echte Orte der Begegnung sind? Welche Impulse sind nötig, damit Ideen und Projekte in der Gemeinschaft entstehen? Was kann getan werden, um die generationenübergreifende Solidarität zu stärken? In welchem Verhältnis stehen Pflege und Gemeinschaft? Welchen Beitrag können digitale Dienste leisten?

Wir werden in der Veranstaltung ausloten, wie ein gutes Verhältnis von Nachbarschaft und Ehrenamt einerseits sowie institutioneller Daseinsvorsorge auf der anderen Seite aussehen kann. Nach einem einführenden Beitrag „aus der Zukunft“ werden wir verschiedene Aspekte anhand von Beispielen betrachten; außerdem wollen wir die Themen in Diskussionsgruppen vertiefen.

Die Veranstaltung richtet sich an Aktive vor Ort, LEADER-Akteure sowie andere Multiplikatoren und Interessierte.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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Okt
21
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  1.   21.10.2021
Ort: Online  Green Care ist mit mehr als 100 zertifizierten Betrieben in der österreichischen Land- und Forstwirtschaft angekommen. Bäuerliche Unternehmerinnen und Unternehmer und ihre Kooperationspa...

Ort: Online 

Green Care ist mit mehr als 100 zertifizierten Betrieben in der österreichischen Land- und Forstwirtschaft angekommen. Bäuerliche Unternehmerinnen und Unternehmer und ihre Kooperationspartner wie Sozialträger, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen oder Gemeinden stärken durch vielfältige Green Care-Angebote den ländlichen Raum. Damit leisten sie nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Lösung sozialer Herausforderungen am Land, sondern setzen auch deutliche regionalwirtschaftliche Impulse und schaffen Arbeitsplätze, wie eine aktuelle WIFO-Studie eindrucksvoll belegt. Im Rahmen der 8. Green Care-Tagung stellen wir daher die sozialen und wirtschaftlichen Effekte von Green Care in den Mittelpunkt und präsentieren zusätzlich spannende Projekte aus der Praxis.

Tagungsablauf

09.30 – 09.40
Begrüßung und Programmablauf
KDir. Ing. Robert Fitzthum, Obmann Green Care Österreich

09.40 – 10.00
Herausforderungen für den ländlichen Raum. Die Green Care-Chance nutzen!
DI Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann a. D.

10.00 – 10.15
Regionalwirtschaftliche Effekte von Green Care. Ergebnisse der WIFO-Studie.
Mag.a (FH) Nicole Prop, Geschäftsführerin Green Care Österreich

10.15 – 10.55
Berichte aus der Praxis

  • Gratzgut – Gutes für Leib und Seele
    Elisabeth und Manfred König
    Gesundheitsförderung am Green Care Auszeithof
  • Hof Schwechatbach – Freizeit, Therapie, Pädagogik
    Marianne Edelbacher
    Tiergestützte Intervention und therapeutisches Reiten am Hof

10.55 – 11.10
Pause

11.10 – 12.00
Diskussion mit den Vortragenden
Moderation: KDir. Ing. Robert Fitzthum, Obmann Green Care Österreich

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

 

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Okt
19
  1.   Allgemein
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  1.   19.10.2021
Ort: Online & Berlin |  Die durch die Corona-Krise bedingten Schließungen mit enormen Ertragseinbußen bei Einzelhandel, Gastronomie und Kultur stellen unsere Innenstädte und Stadtteilzentren vor ...

Ort: Online & Berlin | 

Die durch die Corona-Krise bedingten Schließungen mit enormen Ertragseinbußen bei Einzelhandel, Gastronomie und Kultur stellen unsere Innenstädte und Stadtteilzentren vor massive Probleme. Die damit verbundenen Geschäftsaufgaben wirken mittel- bis langfristig nach: auch in einst attraktiven Lagen steigen Leerstände, bleiben Frequenzen niedrig und brechen wichtige Innenstadtnutzungen weg. Damit sind viele Innenstädte und Stadtteilzentren städtebaulich wie funktional in einer Abwärtsspirale, der dringend entgegengewirkt werden muss. Dies machte unsere gemeinsame Veranstaltung „Handlungsbedarfe der Innenstadt nach der Corona-Krise“ vor einem Jahr deutlich, die zu einem beherzten Gegensteuern gegen den Niedergang der Zentren aufgerufen hat.

Die Bundesregierung hat mittlerweile mit der Innenstadtstrategie des Beirats Innenstädte und dem soeben gestarteten Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ die Aufgabenstellungen aufgegriffen. Zahlreiche Länder haben zusätzliche Innenstadtprogramme aufgelegt. Mit dieser Veranstaltung wollen wir mit Expert:innen und Politiker:innen eine Zwischenbilanz ziehen. Wo stehen wir heute? Wie ist die Situation in den Innenstädten und welche Entwicklungen zeichnen sich ab? Welche Maßnahmen wurden auf den verschiedenen Ebenen eingeleitet? Reicht dies, um die die gebeutelten Zentren als lebendige, vielfältige, identitätsbildende und resiliente Mittelpunkte für alle Menschen zu erhalten?

Präsenzveranstaltung und Livestream am 19. Oktober 2021 von 18:00 bis 21:00 Uhr beim HDE (Am Weidendamm 1A, 10117 Berlin), organisiert von DV, Bundesstiftung Baukultur, HDE und urbanicom im Rahmen der Reihe "Handelsdialog Baukultur"

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier

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  2.   Am Weidendamm 1...
Okt
08
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   08.10.2021
Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 06.10.2021 | In der Online-Veranstaltung werden aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse diskutiert und die Situation des bürgerschaftlichen Engagements in län...

Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 06.10.2021 |

In der Online-Veranstaltung werden aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse diskutiert und die Situation des bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Räumen betrachtet.

Ländliche Räume unterliegen seit Jahrzehnten einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. In dieser Situation gelten bürgerschaftlich Engagierte als stabilisierende Säulen des kulturellen Lebens und des lokalen Zusammenhalts. Doch hat das bürgerschaftliche Engagement in ländlichen Räumen nicht nur eine gewachsene Tradition, ist vielerorts kulturell verankert und festigt die lokale Identität. Es ist auch unverzichtbar in der Daseinsvorsorge. In Form von Bürgerbussen, Dorfläden oder Dorfkneipen machen Vereine, Stiftungen und andere gemeinnützige Netzwerke öffentliche Versorgungsangebote.

Trotz dieser zentralen Bedeutung ist das bürgerschaftliche Engagement in ländlichen Räumen bis heute nicht ausreichend erforscht. Systematische Analysen mit empirisch gesichertem Wissen und tragfähigen Lösungsansätzen zur nachhaltigen Sicherung bürgerschaftlichen Engagements sind gefragt.

Vor diesem Hintergrund werden in einer gemeinsamen Veranstaltung der AG Zivilgesellschaftsforschung und des Thünen-Instituts für Ländliche Räume folgende Fragen erörtert:

  • Was wissen wir zu gegenwärtigen Entwicklungen des bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Räumen?
  • Welche einschlägigen Forschungsprojekte und Praxisinitiativen laufen aktuell?
  • Welches Wissen wird von Organisationen und Engagierten vor Ort benötigt?

Als einführende Lektüre wird der » DIW Wochenbericht 35 / 2021 empfohlen.

Wir möchten Sie bitten, Ihre Teilnahme an der Veranstaltung bis zum 06.10.2021 telefonisch oder per E-Mail an das Sekretariat der BBE-Geschäftsstelle (info@b-b-e.de , 030-629 80 110) mitzuteilen. Die Zugangsdaten erhalten Sie, sofern Sie sich angemeldet haben, am Tag vor der Sitzung.

Weitere Informationen und das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier

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Okt
20
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   20.10.2021
Ort: Online (edudip) |  Jeder kennt die Bilder von Plastik am Meer, vermüllten Stränden und das Gefühl, beim Einkauf den Einwegverpackungen nur schwer entkommen zu können. Rund 400 Millionen Tonnen K...

Ort: Online (edudip) | 

Jeder kennt die Bilder von Plastik am Meer, vermüllten Stränden und das Gefühl, beim Einkauf den Einwegverpackungen nur schwer entkommen zu können. Rund 400 Millionen Tonnen Kunststoffe werden pro Jahr produziert. Den größten Anteil daran haben Einwegprodukte und Verpackungen. Kaffee, Salat oder gleich das Mittagsmenü: Kaum einer möchte mehr auf „Take-away“ und „To-Go“ verzichten. Aber geht das nicht auch nachhaltiger mit weniger oder ganz ohne Verpackungsmüll? Können Mehrwegsysteme hier nicht Abhilfe schaffen?

Seit Juli diesen Jahres sind verschiedene To-Go-Einwegprodukte aus Kunststoff verboten. Im Jahr 2023 werden Betriebe ab einer gewissen Größe und Mitarbeiter*innenzahl in Deutschland verpflichtet sein, ihren Kund*innen ein Mehrwegsystem im Außer-Haus-Verkauf anzubieten. Eine gute Möglichkeit, sich nun Gedanken über To-Go-Mehrwegsysteme zu machen. Welche Systeme gibt es am Markt? Gibt es auch biobasierte? Wie kann ich diese in meinem Unternehmen einsetzen, was kostet das und welchen Aufwand bringt das mit sich?

All diese Fragen versucht das kostenlose C.A.R.M.E.N. -Webinar „To-Go-Mehrwegsysteme für Gastronomie, Großküchen, Metzgereien und Kommunen“ zu beantworten und lässt gleichzeitig Nutzer*innen aus der Gastronomie zu Wort kommen, die bereits Erfahrung mit diesen Systemen sammeln konnten. Zudem wird das Fördermodell der Stadt Tübingen vorgestellt, welches die Etablierung von Mehrweggeschirr-Systemen unterstützt.

Die Webkonferenz findet in Kooperation mit dem DEHOGA Bayern statt und richtet sich an Gastronomiebetriebe, Imbisse, Bäckereien, Konditoreien, Metzgereien, Klimaschutzmanager*innen, Kommunen, sowie alle inhaltlich und fachlich Interessierten, die überlegen, Einwegverpackungen durch To-Go-Mehrwegsysteme zu ersetzen.

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Okt
14
  1.   Allgemein
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  1.   14.10.2021
Ort: Online | Anmeldeschluss: 13.10.2021 |  Die Landwirtschaft spielt im Vorgehen gegen den Klimawandel eine bedeutende Rolle und ist gefordert, einen umfangreichen und dauerhaften Beitrag zum Klimas...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 13.10.2021 | 

Die Landwirtschaft spielt im Vorgehen gegen den Klimawandel eine bedeutende Rolle und ist gefordert, einen umfangreichen und dauerhaften Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Im Jahr 2018 war im nationalen Emissionsinventar der Sektor Landwirtschaft für 7,4 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Rund zwei Drittel der deutschen Emissionen an reaktiven Stickstoffen stammen aus der Landwirtschaft.
Andererseits weist die Landwirtschaft im Vergleich zu anderen Wirtschaftssektoren ein Potenzial auf, aktiv zum Klimaschutz durch Kohlenstoffspeicherung im Boden beizutragen. In Deutschland sind mehr als zwei Milliarden Tonnen Kohlenstoff in landwirtschaftlichen Böden gespeichert, was rund der Hälfte des gesamten Kohlenstoffvorrats in wald- und landwirtschaftlichen Ökosystemen entspricht.
Die deutschen Wälder entlasten die Atmosphäre jährlich um rund 62 Millionen Tonnen Kohlendioxid, wie aus der Kohlenstoffinventur 2017 hervorgeht. Damit kompensieren sie etwa sieben Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland. Die Bindung von CO2-Kohlenstoff in langlebigen Holzprodukten leistet einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz.
Im Rahmen der Tagung werden in vier Teilgebieten Möglichkeiten zur Emissionsminderung mit Land- und Forstwirtschaft vorgestellt und diskutiert:

  • I. Emissionsminderung in der Pflanzenproduktion
  • II. CO2-Emissionen mindern, Kohlenstoffsenken fördern
  • III. Emissionsminderung in der Nutztierhaltung
  • IV. Bedeutung des Verbraucherverhaltens und ganzheitliche Bewertung von Klimaschutzmaßnahmen

Der DAF e.V. lädt Akteure aus Forschung, landwirtschaftlicher Praxis, Wirtschaft und Politik ein, die verschiedenen Möglichkeiten zum Klimaschutz mit Land- und Forstwirtschaft zu diskutieren.

Die Teilnahmegebühr beträgt 30,- € inkl. der gültigen MwSt. (Studenten 15,- €) und wird vorab per Rechnung erhoben.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

 

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Okt
14
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   14.10.2021
Ort: Online (Zoom) |  Die Starkregenereignisse im Juli 2021 und die teilweise daraus resultierenden Katastrophen haben viele Regionen in Deutschland unvorbereitet getroffen. Viele Strukturen haben ve...

Ort: Online (Zoom) | 

Die Starkregenereignisse im Juli 2021 und die teilweise daraus resultierenden Katastrophen haben viele Regionen in Deutschland unvorbereitet getroffen. Viele Strukturen haben versagt – sowohl in der Prävention als auch im konkreten Katastrophenfall.

Wir möchten in dieser Online-Veranstaltung für LEADER-Regionen gemeinsam der Frage auf den Grund gehen, was LEADER leisten kann um die Intensität solcher Ereignisse zu mindern, besser darauf vorbereitet zu sein und im Fall der Fälle auch bessere Hilfe leisten zu können. Impulse kommen aus anderen Regionen, die sich bereits länger mit dem Thema befassen.

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Okt
19
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   19.10.2021
Ort: Online | Kulturentwicklungsplanungen erlebten in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung. Entstanden im Zuge der Neuen Kulturpolitik in den 1970er Jahren, haben sie sich sind in den letz...

Ort: Online |

Kulturentwicklungsplanungen erlebten in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung. Entstanden im Zuge der Neuen Kulturpolitik in den 1970er Jahren, haben sie sich sind in den letzten Jahren zu einem zentralen Instrument konzeptbasierter Kulturpolitik entwickelt – insbesondere auf kommunaler und regionaler Ebene. Mit den Kulturentwicklungsplänen werden zahlreiche Erwartungen verknüpft, sie haben Analyse-, Reflexions-, Beteiligungs-, Aktivierungs-, Kommunikations-, Strukturierungs-, Konzeptions- und Verpflichtungsfunktionen. Aufbauend auf Bestandsaufnahmen und Analyse werden in Kulturentwicklungsplanungen in der Regel kulturpolitische Ziele definiert, eine Schwerpunktsetzung vorgenommen und Maßnahmen entwickelt, wie diese Ziele erreicht werden können sowie benötigte Ressourcen quantifiziert.

Welche Erfahrungen haben die Akteur*innen aus den kommunalen, regionalen und Landeskulturverwaltungen und -politik sowie aus der kulturellen Szene mit ihren Kulturentwicklungsplanungen gemacht? Wie wurden Abläufe, Formate und Partizipationsprozesse gestaltet? Wo liegen Fallstricke? Gibt es Gelingensbedingungen? Welche Erwartungen wurden erfüllt und welche nicht? Diese und weitere Fragen werden mit ausgewählten Referent*innen diskutiert.

Kulturentwicklung in den Bundesländern: Zukunftsimpulse für die Kulturpraxis
mit Dr. Philipp Salamon-Menger (Referatsleiter für Kulturentwicklung im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein), Katerina Schumacher (Referatsleiterin für Kulturelle Grundsatzfragen im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern) und einer/m weiteren Impulsgeber*in

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Okt
12
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   12.10.2021
Ort: Online | Kulturentwicklungsplanungen erlebten in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung. Entstanden im Zuge der Neuen Kulturpolitik in den 1970er Jahren, haben sie sich sind in den letz...

Ort: Online |

Kulturentwicklungsplanungen erlebten in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung. Entstanden im Zuge der Neuen Kulturpolitik in den 1970er Jahren, haben sie sich sind in den letzten Jahren zu einem zentralen Instrument konzeptbasierter Kulturpolitik entwickelt – insbesondere auf kommunaler und regionaler Ebene. Mit den Kulturentwicklungsplänen werden zahlreiche Erwartungen verknüpft, sie haben Analyse-, Reflexions-, Beteiligungs-, Aktivierungs-, Kommunikations-, Strukturierungs-, Konzeptions- und Verpflichtungsfunktionen. Aufbauend auf Bestandsaufnahmen und Analyse werden in Kulturentwicklungsplanungen in der Regel kulturpolitische Ziele definiert, eine Schwerpunktsetzung vorgenommen und Maßnahmen entwickelt, wie diese Ziele erreicht werden können sowie benötigte Ressourcen quantifiziert.

Welche Erfahrungen haben die Akteur*innen aus den kommunalen, regionalen und Landeskulturverwaltungen und -politik sowie aus der kulturellen Szene mit ihren Kulturentwicklungsplanungen gemacht? Wie wurden Abläufe, Formate und Partizipationsprozesse gestaltet? Wo liegen Fallstricke? Gibt es Gelingensbedingungen? Welche Erwartungen wurden erfüllt und welche nicht? Diese und weitere Fragen werden mit ausgewählten Referent*innen diskutiert.

Kulturentwicklung in ländlich geprägten Regionen – auf dem Weg zur Cultural Governance
mit Mario Zetzsche (Kulturreferent beim Amt für Bildung, Kultur und Soziales der Stadtverwaltung Neuruppin), Dr. Julia Ackerschott (ehem. regionale Kulturmanagerin für die Modellregion Hildburghausen-Sonneberg, heute Senior-Beraterin bei Kulturexperten) und Ines Mangold-Walter (Regionalmanagerin Kultur beim Landratsamt Ostalbkreis)

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Okt
05
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   05.10.2021
Ort: Online | Kulturentwicklungsplanungen erlebten in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung. Entstanden im Zuge der Neuen Kulturpolitik in den 1970er Jahren, haben sie sich sind in den letz...

Ort: Online |

Kulturentwicklungsplanungen erlebten in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung. Entstanden im Zuge der Neuen Kulturpolitik in den 1970er Jahren, haben sie sich sind in den letzten Jahren zu einem zentralen Instrument konzeptbasierter Kulturpolitik entwickelt – insbesondere auf kommunaler und regionaler Ebene. Mit den Kulturentwicklungsplänen werden zahlreiche Erwartungen verknüpft, sie haben Analyse-, Reflexions-, Beteiligungs-, Aktivierungs-, Kommunikations-, Strukturierungs-, Konzeptions- und Verpflichtungsfunktionen. Aufbauend auf Bestandsaufnahmen und Analyse werden in Kulturentwicklungsplanungen in der Regel kulturpolitische Ziele definiert, eine Schwerpunktsetzung vorgenommen und Maßnahmen entwickelt, wie diese Ziele erreicht werden können sowie benötigte Ressourcen quantifiziert.

Welche Erfahrungen haben die Akteur*innen aus den kommunalen, regionalen und Landeskulturverwaltungen und -politik sowie aus der kulturellen Szene mit ihren Kulturentwicklungsplanungen gemacht? Wie wurden Abläufe, Formate und Partizipationsprozesse gestaltet? Wo liegen Fallstricke? Gibt es Gelingensbedingungen? Welche Erwartungen wurden erfüllt und welche nicht? Diese und weitere Fragen werden mit ausgewählten Referent*innen diskutiert.

Kommunale Kulturentwicklungsprozesse – Trends und Herausforderungen
mit Angélique Tracik (Fachbereichsleitung Kultur Stadt Radolfzell am Bodensee), Dinah Schwarz-Bielicky (Koordinatorin für Kulturentwicklungsplanung, Strategie und Konzepte im Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf), Dr. Yasmine Freigang (Leiterin des Referats Strategische Beratung/ Kultur in Westfalen der Kulturabteilung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe – LWL) und Silke Althoff (Leiterin der Kulturabteilung der Stadt Dülmen)

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Okt
08
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   08.10.2021 - 09.10.2021
Ort: Campus Schloss Trebnitz | Anmeldeschluss: 29.09.2021 |  Zivilgesellschaftliche Messe der Akademie der DorfheldenWir laden ein zu einem zweitägigen Programm für Aktive der Zivilgesellschaft mit W...

Ort: Campus Schloss Trebnitz | Anmeldeschluss: 29.09.2021 | 

Zivilgesellschaftliche Messe der Akademie der Dorfhelden
Wir laden ein zu einem zweitägigen Programm für Aktive der Zivilgesellschaft mit Workshops, Ausstellungen, Infoveranstaltungen und viel Austausch über best practice und worst case von Dorffunk und ländlichen Kommunikationskanälen.

Das Hauptthema ist „Kommunikation” und die Frage, wie wir – nach Corona – im Dorf wieder ins Gespräch kommen. Wie erreichen Informationen der Gemeindevertretung möglichst verständlich viele Einwohner, wie kommuniziert man „heiße“ Themen, wie geplante Windkraftanlagen und Mastbetriebe? Wie erfährt man jenseits der Gerüchteküche etwas über Zuzügler oder die Alteingesessenen und wie lässt sich Ortsgeschichte zeitgemäß medial aufbereiten? Und braucht es ein Dorfbranding, um den Markenkern einer Gemeinde nach innen und außen zu kommunizieren?

Zu diesen und vielen weiteren Fragen wollen wir uns mit Expert*innen und Akteur*innen anhand von konkreten Brandenburger Beispielen und Projekten ins Gespräch kommen, wollen Kenntnisse, Erfahrungen und Kontakte tauschen!

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Okt
07
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   07.10.2021
Ort: Online | Anmeldeschluss: 05.10.2021 | Die Fachtagung richtet sich an Bioenergiedörfer und interessierte Kommunen in Deutschland, an deren Bürgermeister/innen und Gemeinde- bzw. Stadträt/innen so...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 05.10.2021 |

Die Fachtagung richtet sich an Bioenergiedörfer und interessierte Kommunen in Deutschland, an deren Bürgermeister/innen und Gemeinde- bzw. Stadträt/innen sowie an die leitenden Mitarbeiter/innen in den Baubehörden und in den Gemeinde- und Stadtwerken, an die Betreiber von Bioenergieanlagen und die Vertreter/innen von Energie- und Wärmegenossenschaften.

Mit der Fachtagung werden schwerpunktmäßig Ergebnisse aus dem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Verbundvorhaben „Innovative Konzepte und Geschäftsmodelle für zukunftsfähige Bioenergiedörfer – klimafreundlich, demokratisch, bürgernah“ des Forscher/innenteams und der kooperierenden Bioenergiedörfer Wollbrandshausen/Krebeck und Altenmellrich präsentiert. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, Bioenergiedörfer auf die Zeit nach Ablauf der 20-jährigen EEG-Vergütung vorzubereiten und gemeinsam mit den Praxispartner-Bioenergiedörfern zukunftsweisende Maßnahmen für eine künftige nachhaltige Energieversorgung mit Biomasse und anderen erneuerbaren Energien zu entwickeln. Die Teams der Universitäten Kassel und Göttingen untersuchen Geschäftsmodelle, die der Sicherstellung der Nahwärmeversorgung, der Wirtschaftlichkeit und der Weiterentwicklung in den Bioenergiedörfern dienen: z. B. Sektorenkopplung durch Einbindung von Wind- und Solarenergie, Biogasaufbereitung für Einspeisung und Tankstellenbetrieb, Einsatz von Reststoffen in Pyrolyseanlagen unter den Gesichtspunkten der alternativen Nahwärmeversorgung, regionaler Grünstromvermarktung, Stromverkauf an Dritte.

Das Tagungsprogramm beinhaltet außerdem die Vorstellung des Entwicklungsweges der beiden Partner-Bioenergiedörfer Wollbrandshausen/Krebeck und Altenmellrich sowie eines Leuchtturmprojekts mit post-EEG-Perspektive der Regionalwerke Chiemgau Rupertiwinkel.

Nutzen Sie die Gelegenheit, die zahlreichen Handlungsoptionen, die es für Bioenergiedörfer zur Weiterentwicklung und Dörfer und Städte zur Einleitung der Energiewende gibt, kennenzulernen und mit uns zu diskutieren.

Die Veranstaltung gibt damit frühzeitig aktuelle Projektergebnisse an die Zielgruppe Bioenergiedörfer und interessierte Kommunen heraus und stellt diese zur Diskussion. Die Diskussionsergebnisse werden in die weitere Projektarbeit und die zu erstellenden Leitfäden einfließen.

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  1.   1
Okt
06
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  1.   06.10.2021
Ort: Online (Zoom) |  Welche Rolle spielt Kommunikation in der baulich-räumlichen Entwicklung einer Kommune? Dieser Frage widmet sich ein Online-Workshop, den die Schader-Stiftung gemeinsam mit der D...

Ort: Online (Zoom) | 

Welche Rolle spielt Kommunikation in der baulich-räumlichen Entwicklung einer Kommune? Dieser Frage widmet sich ein Online-Workshop, den die Schader-Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL, Landesgruppe Hessen/Rheinland- Pfalz/Saarland) und dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen durchführt.

Die Rolle der Kommunikation in der Stadt- und Regionalplanung
Welche Rolle spielt Kommunikation in der baulich-räumlichen Entwicklung einer Kommune? Dieser Frage widmet sich ein Online-Workshop, den die Schader-Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL, Landesgruppe Hessen/Rheinland- Pfalz/Saarland) und dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen durchführt.

Ballungsräume wie das Rhein-Main-Gebiet sind als Arbeits- und Lebensraum attraktiver denn je. Entsprechend ist der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum enorm und wird es auch in den nächsten Jahren bleiben. Die Schattenseiten: steigende Wohnkosten, anwachsende Verdichtung und fortgesetzter Flächenverbrauch. Damit einhergehend entstehen zunehmend Konflikte in den Städten und Gemeinden der Region: Ansässige Bürger*innen lehnen immer häufiger Wohnungsbauprojekte aktiv ab. Gleichwohl verschärft dies das Problem – potenziell für alle.

Am Beispiel der Stadt Zwingenberg und dem Konzept des Großen Frankfurter Bogens wollen wir entlang eines konkreten Beispiels diskutieren, wie im Kontext von städtebaulichen Planungsprozessen neue Wege in der Kommunikation eingeschlagen werden können, um vielfältige Sichtweisen einzubringen und möglichst breite Akzeptanz für städtebauliche Lösungsansätze zu schaffen. In Zwingenberg werden - wie auch in anderen Kommunen - in diesem Zusammenhang geplante Projekte kontrovers diskutiert.

Die öffentliche Debatte erweist sich auch in kleineren Städten als hochgradig mediatisiert und wird auf unterschiedlichen Plattformen geführt. Wir wollen die Ausgangslage besser verstehen und Ideen entwickeln, wie sich der Dialog zwischen Bürger*innen, Politiker*innen und Planer*innen gestaltet lässt.

Zu dem Online-Workshop laden wir Menschen ein, die Interesse für Planung, Stadtentwicklung und lokale Kommunikation mitbringen, sei es als Planer*in, Journalist*in, Kommunikator*in oder Wissenschaftler*in. Nach kurzen Impulsen zu den konkreten planerischen Herausforderungen in Zwingenberg und zu digitalisierten lokalen Öffentlichkeiten wollen wir mit Ihnen in kleinen Gruppen Chancen, Risiken und neue Ansätze für eine Planungskommunikation identifizieren, die einem zeitgemäßen Verständnis von Partizipation entsprechen. Die Ergebnisse fließen in einen mehrtägigen Workshop zum Thema ein, der im März 2022 auf dem Schader-Campus stattfindet und sich an Menschen der nächsten akademischen Generation richtet.

Der Online-Workshop am 6. Oktober 2021 wird über Zoom durchgeführt. 

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

 

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Sep
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  1.   30.09.2021
Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 28.09.2021 | Nach der Sommerpause geht es mit dem digitalen Austauschformat Dinner & Talk weiter. Für den 30. September 2021 um 18 Uhr lädt das BBE zum vierte...

Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 28.09.2021 |

Nach der Sommerpause geht es mit dem digitalen Austauschformat Dinner & Talk weiter. Für den 30. September 2021 um 18 Uhr lädt das BBE zum vierten Mal junge Engagierte zur Vernetzung ein. Johannes Grünecker, Alumnus der Civil Academy und Referent für bürgerschaftliches Engagement beim AWO Bundesverband, gibt einen kurzen Input, der sich mit Fragen nach der Wirkung von gesellschaftlichem Engagement befasst. Was verändern wir mit unserem Engagement und unseren Projekten – bei der Zielgruppe und in der Gesellschaft? Wie ist die Wirkung sozialer Projekte messbar? Wo liegen die Grenzen und wo führt es vielleicht sogar zur Überforderung von Ehrenamt? Der zunehmende Trend der Impact-Orientierung soll dabei auch in seiner generellen Bedeutung für die Projektförderung reflektiert werden. Im Anschluss ist wieder Raum und Zeit für Vernetzung und individuellen Austausch, der auch für weitere Themen genutzt werden kann - mit Open End und natürlich der Möglichkeit, gemeinsam zu »dinieren«. Eine Anmeldung ist bis zum 28. September 2021 möglich, die Zugangsdaten für Zoom werden vor der Veranstaltung verschickt. Die Civil Academy – Forum junges Engagement ist ein Projekt des BBE und wird von der BP Europa SE als Partnerin unterstützt. Träger der Civil Academy 2.0 ist die BBE Geschäftsstelle gemeinnützige GmbH.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden ihr hier

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Okt
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  1.   08.10.2021
Ort: Online (WebEx) | Veranstaltungsreihe Nachhaltige Regionen | Wir stehen inmitten großer Transformationsprozesse: Klimawandel, Endlichkeit von Ressourcen, Digitalisierung oder neue Lebens- und Arb...

Ort: Online (WebEx) | Veranstaltungsreihe Nachhaltige Regionen |

Wir stehen inmitten großer Transformationsprozesse: Klimawandel, Endlichkeit von Ressourcen, Digitalisierung oder neue Lebens- und Arbeitswelten. Zur Sicherung einer globalen nachhaltigen Entwicklung haben die Vereinten Nationen (UN) im Jahr 2016 17 Nachhaltigkeitsziele verabschiedet, zu deren Erreichung sich die Nationalstaaten bis 2030 ausgesprochen haben.

Mit dem Fokus auf die ländlichen Räume und insbesondere auf die LEADER-Regionen möchten wir mit Expertinnen und Experten ins Gespräch kommen.

Im Rahmen einer digitalen Veranstaltungsreihe stellen wir die Fragen, wie sich diese Themen auf die Entwicklung der LEADER-Regionen auswirken und welche nachhaltigen Impulse und Prozesse mit Hilfe von LEADER gesetzt werden können.

Die Veranstaltung "Regionen krisenfest für die Zukunft gestalten - Resilienz in der Regionalentwicklung" findet am 08.10.2021 von 10-12 Uhr statt.

Ablauf der Veranstaltung:

  • Begrüßung durch die kooperierenden LAGn
  • Kurzeinführung in das Thema
  • Vortrag
  • Raum für Fragen & Diskussionen

Die Veranstaltungen findet über WebEx statt. Sie erhalten nach der Anmeldung im Vorfeld des Termins einen Teilnahmelink.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

 

Die Veranstaltungsreihe ist aus einem überregionalen LEADER-Kooperationsprojekt der drei nachfolgenden LEADER-Regionen hervorgegangen.

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