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Veranstaltungen

Feb
23
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   23.02.2024 - 25.02.2024
Ort: Rehburg-Loccum |  Lebendige Innenstädte sind für eine funktionierende Gesellschaft wichtig. Dabei geht es den deutschen Innenstädten aber unterschiedlich gut: Während die einen mit Raumknappheit...

Ort: Rehburg-Loccum | 

Lebendige Innenstädte sind für eine funktionierende Gesellschaft wichtig. Dabei geht es den deutschen Innenstädten aber unterschiedlich gut: Während die einen mit Raumknappheit und -konkurrenz umgehen müssen, kämpfen andere mit Leerständen und verwahrlosten Räumen. Was kann Kultur zu einer lebendigen Gestaltung von Innenstädten beitragen und welche kulturpolitischen Aufgaben stellen sich im Rahmen einer integrierten Stadtentwicklung?

Was kann Kulturpolitik im Rahmen einer inte­grierten Stadtentwicklungspolitik angesichts sich verändernder Innenstädte leisten? Wo kann sie Motor sein – und wo sind ihre Grenzen?

Den Innenstädten in Deutschland geht es derzeit unter­schiedlich gut. In einigen zeigen sich Probleme oft schon auf den ersten Blick am Leerstand von Geschäften. Die Corona-Krise hat den Verhaltenswandel vieler Menschen verstärkt: Es wird zunehmend online gekauft, im Homeoffice gearbei­tet, Essen nach Hause bestellt und Kultur im heimischen Wohnzimmer konsumiert.

Andernorts sind die Mieten hoch, es herrscht Platzmangel. Die hohe Zahl an Besuchern lässt die Stadt oft aus allen Nähten platzen.

Angesichts der Gemengelage braucht es neue Ideen und Konzepte für Innenstädte. Was genau aber kann der Beitrag der Kulturakteure und -institutionen jenseits der Rolle des „Lückenbüßers“ sein? Was sind die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen? Das wird auf der Tagung mit folgen­den Schwerpunkten diskutiert:

  • Kulturelle Infrastruktur: Welche Rolle können Kulturinsti­tutionen wie Bibliotheken, Museen und Theater in der In­nenstadt einnehmen? Wie können
  • sie verstärkt eine Rolle als „Dritte Orte“ für die Stadtgesellschaft einnehmen?
  • Stadtplanung und öffentliche Räume: Welchen Beitrag kann Kulturpolitik zur Raumgestaltung leisten?
  • Umnutzung von Leerstand: Welche Erfahrungen gibt es, auch mit großen Immobilen (z.B. Warenhäusern)? Welche Konzepte jenseits von improvisierten Pop-ups sind denkbar?
  • Kultur- und Kreativwirtschaft: Wie können Anreize zur Ansiedlung von Akteuren der Kreativwirtschaft geschaffen werden?
  • Wie kann eine lebendige Kulturszene mit Clubs und Veranstaltungen gestaltet werden?

Weitere Inforamtionen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

 

Feb
26
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   26.02.2024 - 27.02.2024
Ort: Essen und Online |  Unkompliziert und klimafreundlich – so soll die Mobilität der Zukunft sein. Doch wie kann man hierfür die Bedingungen schaffen und die Menschen hierzu motivieren? Welche Erfa...

Ort: Essen und Online | 

Unkompliziert und klimafreundlich – so soll die Mobilität der Zukunft sein. Doch wie kann man hierfür die Bedingungen schaffen und die Menschen hierzu motivieren? Welche Erfahrungen haben andere Grüne Hauptstädte Europas gemacht und von welchen positiven Beispielen können wir lernen? Welche Impulse haben Großevents auf die regionale Mobilitätsentwicklung? Und wie können Bürgerinnen und Bürger sich engagieren?

Der Kongress ZUKUNFTSFORMATE DER REGION schafft den passenden Rahmen für den internationalen Austausch von Fachleuten, Entscheiderinnen und Entscheidern, Bürgerinnen und Bürgern. Denn um die lebenswerten, nachhaltigen Städte von morgen zu schaffen, müssen alle Schritte laufend reflektiert und optimiert werden. Es gilt, voneinander zu lernen – grenz- und themenüberschreitend. Nur demokratische Partizipation ermöglicht eine breite Akzeptanz der Maßnahmen.

Wir laden Sie ein zum Diskutieren, Fragen und Zuhören. Am 26./27. Februar 2024 findet der vierte Kongress „Zukunftsformate“ auf dem UNESCO Welterbe Zollverein statt. Der zweite Kongresstag wird zusätzlich online live gestreamt und simultan deutsch-> englisch, bzw. englisch->deutsch übersetzt.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Feb
27
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   27.02.2024 - 28.02.2024
Ort: Bassum und Online |  Ehrenamtliches Engagement auf dem Land ist wertvoll. Ehrenamtliche bereichern mit ihrem Einsatz das kulturelle Leben, engagieren sich in Sportvereinen, der Heimatpflege, soz...

Ort: Bassum und Online | 

Ehrenamtliches Engagement auf dem Land ist wertvoll. Ehrenamtliche bereichern mit ihrem Einsatz das kulturelle Leben, engagieren sich in Sportvereinen, der Heimatpflege, sozialen Einrichtungen, der Nachbarschaftshilfe oder im Katastrophenschutz.

Daher ist es wichtig, die ehrenamtlichen Strukturen auch für junge Zielgruppen attraktiv zu gestalten und diese aktiv einzubinden. Aktive in ländlichen Räumen stehen vor der Herausforderung, Ehrenamtsstrukturen weiterzuentwickeln und die nachkommende Generation dafür zu begeistern. Dabei zeichnet sich besonders bei jüngeren Menschen ein Trend in Richtung kurzfristigen, projektbezogenen Einsätzen ab. Auch die zunehmende Nachfrage nach digitalen Angeboten und Vernetzungsmöglichkeiten geht mit Herausforderungen einher. Gerade Vereine sind von diesen strukturellen Veränderungen stark betroffen und kämpfen vermehrt mit Nachwuchsproblemen.

Mit dieser gemeinsamen Veranstaltung wollen die Niedersächsischen Landfrauenverbände und die Agrarsoziale Gesellschaft thematisieren, welche Chancen für die Entwicklung des Ehrenamts auf dem Lande zukünftig bestehen.

Anmeldeschluss für die Präsenzveranstaltung ist der 15.02.2024.
Anmeldungen zur Online-Teilnahme sind bis zum 22.02.2024 möglich.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Feb
28
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   28.02.2024
Ort: Online (Zoom) |  Einmal wöchentlich bieten die Spotlights Raum und Gelegenheit Ihre Fragen zu einem Schwerpunktthema der Klimaanpassung online zu diskutieren, nach Möglichkeit gemeinsam erste An...

Ort: Online (Zoom) | 

Einmal wöchentlich bieten die Spotlights Raum und Gelegenheit Ihre Fragen zu einem Schwerpunktthema der Klimaanpassung online zu diskutieren, nach Möglichkeit gemeinsam erste Antworten zu finden, und weitergehende Ansatzpunkte auszumachen.

Zu Beginn jedes Spotlights geben die Expert*innen des Zentrums KlimaAnpassung einen kurzen einführenden Impulsvortrag zum jeweiligen Schwerpunktthema. Insgesamt ist der Fokus der Spotlights aber nicht auf die reine Wissensvermittlung, sondern auf die spezifischen Fragen der Teilnehmenden gerichtet. Wir bitten Sie daher, bereits bei Ihrer Anmeldung Ihre konkreten Fragen zum jeweiligen Themenbereich anzugeben. Dadurch lässt sich das Angebot noch passgenauer gestalten.

ZKA Spotlight: Bundespreis Blauer Kompass 2024 - Fragen und Antworten rund um Ihre Bewerbung

  • Wer kann sich für den Bundespreis Blauer Kompass 2024 bewerben? Was sind die Teilnahmebedingungen?
  • Welche Kriterien werden bei der Bewertung zu Rate gezogen?

Externe Referent*innen: Dr. Geronimo Gussmann (Umweltbundesamt), Isabelle Ritter (co2online)
ZKA Moderation: Iva Radic-Capuani (Zentrum KlimaAnpassung)
Zielgruppen: Kommunalverwaltung, Klimaschutzmanager*innen, Klimaanpassungsmanager*innen

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Feb
28
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   28.02.2024
Ort: Online |  Es klingt einfach – Solarenergie verspricht klimaneutrale Energieversorgung und schont die Kommunalfinanzen. Der Bund unterstützt den dringend benötigten Ausbau entsprechend mit Förder...

Ort: Online | 

Es klingt einfach – Solarenergie verspricht klimaneutrale Energieversorgung und schont die Kommunalfinanzen. Der Bund unterstützt den dringend benötigten Ausbau entsprechend mit Fördermitteln. Doch es regt sich auch Widerstand aus der Bevölkerung gegen Photovoltaik-Anlagen, die etwa potenzielles Ackerland blockieren. Um Vorurteile abzubauen, setzen immer mehr Kommunen auf sogenannte Solar-Botschafterinnen und -Botschafter, die Informationen und Erfahrungen weitergeben.

In der Diskussion um kommunale Solar-Energie sollen unter anderem folgende Fragen besprochen werden:

  • Wie können Kommunen den Prozess von Planung bis Bauen von Solaranlagen angehen?
  • Welche Aufgaben kommen einer Solar-Botschafterin / einem Solar-Botschafter zu?
  • Wie und mit welchen Akteuren können wirtschaftliche Interessen bei der Flächennutzung für Photovoltaik-Anlagen gegeneinander abgewogen werden?

Moderation: Marlies Vossebrecker, Redakteurin, Behörden Spiegel

  • Rainer Doemen, Vorstand, Solarenergie Förderverein Deutschland e.V.
  • Janine Sieben*, Klimaschutzmanagerin, Landkreis Neuwied
  • Petra Grebing*, Energieberaterin, Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen
  • Rupert Wronski, Stellvertretender Bereichsleiter Kommunaler Umweltschutz, Deutsche Umwelthilfe e.V.
  • Mark Diefenbach*, Solarbotschafter Bingen

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Feb
28
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   28.02.2024 - 29.02.2024
Ort: Hannover | Anmeldeschluss: 21.02.2024 |  Eine bedarfsgerechte und lückenlose Infrastruktur ist Voraussetzung für sicheren Radverkehr – auf Alltags-, Freizeit- und Erledigungswegen. Mit diesem in...

Ort: Hannover | Anmeldeschluss: 21.02.2024 | 

Eine bedarfsgerechte und lückenlose Infrastruktur ist Voraussetzung für sicheren Radverkehr – auf Alltags-, Freizeit- und Erledigungswegen. Mit diesem in Präsenz stattfindenden Vertiefungsseminar unterstützt das Mobilitätsforum Bund Kommunen in der Planung und Umsetzung von sicheren und fahrradfreundlichen Kreuzungen.

Knotenpunkte und Einfahrten sind die unfallträchtigsten und somit gefährlichsten Streckenabschnitte für Radfahrende. Um sicheren Radverkehr zu ermöglichen und die Vision Zero zu erreichen, ist ihre Gestaltung von besonderer Bedeutung. Dass es hierfür nicht die eine allgemeingültige Musterlösung gibt, zeigt ein Blick in die kommunale Praxis.

In diesem Vertiefungsseminar werden unterschiedliche Aspekte der sicheren und fahrradfreundlichen Gestaltung von Knotenpunkten aufgegriffen und vertieft diskutiert. Berücksichtigt werden dabei sowohl bewährte Planungsbeispiele als auch neue Ansätze der Kreuzungsgestaltung. Praxisorientierte Vorträge und interaktive Arbeitsgruppen geben viel Raum für Diskussion und Austausch.

Das erwartet Sie

  • Erfahrene Expertinnen und Experten aus der Planung vermitteln Detailwissen für eine erfolgreiche Gestaltung von Kreuzungen, Kreisverkehren und Einmündungen.
  • Sie erhalten Einblicke in die Praxis der Radverkehrsförderung sowie Anregungen für die Umsetzung von Maßnahmen.
  • In vier Arbeitsgruppen beschäftigen Sie sich mit konkreten Praxisaufgaben der Referentinnen und Referenten. In der Seminargruppe diskutieren Sie entlang verschiedener Fälle, welche Umsetzungsvariante jeweils die sicherste und komfortabelste für den Radverkehr ist.
  • In einer fünften Arbeitsgruppe können Sie eigene Planungsbeispiele zum Thema vorstellen. Zusammen mit den Fachkolleginnen und -kollegen sollen mögliche Lösungsansätze gefunden werden.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Feb
28
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   28.02.2024
Ort: Online |  Vieles fällt im Alter mit etwas Unterstützung leichter: der Einkauf, der Gang zum Arzt oder andere alltägliche Dinge. Zu einem guten und erfüllten Leben gehören außerdem auch gemeinsam...

Ort: Online | 

Vieles fällt im Alter mit etwas Unterstützung leichter: der Einkauf, der Gang zum Arzt oder andere alltägliche Dinge. Zu einem guten und erfüllten Leben gehören außerdem auch gemeinsame Unternehmungen und Geselligkeit.

Wie können ältere Menschen in ländlichen Regionen unterstützt werden? Welche Lösungsansätze gibt es, bestehende Angebote für Ältere zugänglich zu machen, um ihnen ein aktiveres Leben zu ermöglichen?

Die Bewältigung des Alltags und die Teilhabe von älteren Menschen am sozialen und kulturellen Leben auf dem Land ist häufig aufgrund von geringen Angeboten oder schwieriger Erreichbarkeit eingeschränkt. Unterstützungsstrukturen und ehrenamtliche Angebote können die Lebensqualität vieler Menschen erhöhen und zu einem aktiven Miteinander der Generationen beitragen. Sie sind ein wichtiger Standortfaktor für die Attraktivität eines ländlichen Ortes oder einer Region.

Sie möchten in Ihrer Region ein Unterstützungsangebot für die ältere Generation aufbauen, bestehende Angebote bündeln, sichtbar machen oder Menschen mit Unterstützungsbedarf und passende Angebote zueinander bringen?

Dann können Sie im nächsten BULEplus-Werkstattgespräch am 28. Februar 2024 von 15 bis 16:45 Uhr zu diesem Thema von zwei erfolgreichen BULEplus-Projekten erfahren und wertvolle Praxiserfahrungen mitnehmen.

Die Werkstattgespräche richten sich an engagierte Menschen, die etwas in ihrem Ort beziehungsweise ihrer Region bewegen möchten. In informeller Runde lernen die Teilnehmenden zwei besonders gelungene Praxisbeispiele des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) kennen. Sie haben die Möglichkeit, sich direkt mit den Projektakteuren auszutauschen und die Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Sie sind eingeladen, ihre eigenen Ideen und Anliegen in die Diskussion einzubringen. Außerdem erfahren sie, welche übergreifenden Erkenntnisse in den Modellprojekten gesammelt wurden und lernen zentrale Erfolgsfaktoren und Herausforderungen kennen.

Die für das Werkstattgespräch ausgewählten Projekte wurden über die BULEplus-Fördermaßnahme "Land.Digital" und über das Modellvorhaben "Land(auf)Schwung" vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert. Das Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (KomLE) hat diese Projekte und die fachliche Auswertung begleitet.

Im Auftrag des BMEL lädt das KomLE alle Interessierten mit konkretem Praxisbezug zum Thema "Im Alter gut leben auf dem Land" ein.

Uns ist daran gelegen, dass die Teilnehmenden von dem Praxisaustausch für ihre eigene Tätigkeit profitieren und direkt mit den Akteuren aus der Praxis ins Gespräch kommen können. Daher bitten wir um Ihr Verständnis, dass die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist und die Plätze nach Eingang der Anmeldungen vergeben werden.

Programm

  • 15:00 Uhr Begrüßung
    Vorstellung des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) und der Fördermaßnahmen "Land.Digital" und "Land(auf)Schwung"
  • 15:20 Uhr Moderierter Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der beiden Projekte
    In zwei Arbeitsgruppen: Kurzvorstellung des jeweiligen Projekts durch die Referentinnen und Referenten
  • 16:40 Uhr Abschluss und Verabschiedung

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Feb
28
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   28.02.2024
Ort: Online |  Welche Möglichkeiten der Fassadenbegrünungen gibt es, und welche Pflanzen sind dafür am besten geeignet? Dies und mehr erklären Ihnen die Expertinnen in diesem Online-Seminar. Bei der...

Ort: Online | 

Welche Möglichkeiten der Fassadenbegrünungen gibt es, und welche Pflanzen sind dafür am besten geeignet? Dies und mehr erklären Ihnen die Expertinnen in diesem Online-Seminar.

Bei der Fassadenbegrünung denken viele Menschen an alte, mit Efeu berankte Schlösser in parkähnlichen Anlagen. Doch die Fassadenbegrünung bietet viel mehr Möglichkeiten. Je nachdem, welche Pflanze an der Fassade wachsen soll, entstehen wunderbare kleine Vertikalgärten an der Haus- oder Garagenwand. Ganz nach eigenem Geschmack.

In diesem Online-Seminar stellen die Expertinnen Andrea Wegner und Annika Dobbers geeignete Pflanzenarten für die Fassadenbegrünung vor und geben Hinweise auf die Befestigung sowie die richtige Pflege.

Eine wichtige Frage zur Planung einer Fassadenbegrünung: Sollen die Pflanzen direkt an der Wand hochwachsen? Oder bevorzugen Sie es, wenn die Pflanzen mit etwas Abstand zur Wand an einer Rankhilfe emporwachsen? Was für welche Art Fassade am besten geeignet ist und wie genau die Umsetzung geht, erklären unsere Expertinnen im Seminar.

Warum ist es überhaupt sinnvoll, eine Fassade zu begrünen? Die Sommer verlaufen zunehmend trocken und sehr heiß. Pflanzen wirken sich dabei angenehm auf das Mikroklima aus und kühlen. Sie binden Feinstaub, produzieren Sauerstoff und nehmen Kohlenstoffdioxid auf. Die Fassadenbegrünung ist daher eine vorausschauende Maßnahme zur Klimaanpassung für Hauseigentümer:innen. Aber vor allem: Mit einer Fassadenbegrünung kann man dort grüne Inseln schaffen, wo wenig Fläche am Boden zur Verfügung steht. Sie fördert das Wohlbefinden und somit die Wohnqualität.

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Feb
28
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   28.02.2024
Ort: Online |  Der Lehrstuhl für Stadtplanung und Entwerfen an der Universität Stuttgart hat im Auftrag des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Studie „Nachhaltige T...

Ort: Online | 

Der Lehrstuhl für Stadtplanung und Entwerfen an der Universität Stuttgart hat im Auftrag des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Studie „Nachhaltige Transformation gestalten – Baukultur in ländlichen Räumen“ erstellt. Dabei wurden 20 Kommunen im Ländlichen Raum besucht und die dortige Baukultur dokumentiert und analysiert.

Welche regionaltypische Baukultur lässt sich in Baden-Württemberg in den ländlichen Räumen identifizieren? Welche Formate sind geeignet, um für die regionale Baukultur zu werben und sensibilisieren? Wie können wir die Baukultur im Ländlichen Raum zukunftsfähig weiterentwickeln?

Die Bestandsaufnahme hat eine bewusste und eine unbewusste Baukultur ergeben. Es werden zahlreiche Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Baukultur an alle Akteurinnen und Akteure formuliert.

Programm

  • 17.30 Begrüßung und Moderation
    Dr. Gerhard Faix, Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg
  • 17.40 Nachhaltige Transformation gestalten: Baukultur in ländlichen Räumen in Baden-Württemberg
    Prof. Dr. Martina Baum, Universität Stuttgart, SI Städtebau-Institut
  • 18.10 Wie kann Baukultur zukunftsfähig weiterentwickelt werden? Impulse aus der kommunalen Praxis
    - Markus Vogl, Universität Stuttgart, SI Städtebau-Institut
    - Bürgermeister Martin Blessing, Ilshofen
  • 18.40 Pause
  • 18.50 Zeitgemäßes Bauen, Wohnen und Leben im Ländlichen Raum
    Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
  • 19.10 Diskussion
  • 20.00 Ende der Veranstaltung

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Feb
29
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   29.02.2024 - 01.03.2024
Ort: Online Planungsrechtliche Herausforderungen von multicodierten RäumenNachverdichtung, Klimaanpassung, Mobilitätswende: Die Herausforderungen, vor denen unsere Städte aktuell stehen, bringen – im...

Ort: Online

Planungsrechtliche Herausforderungen von multicodierten Räumen

Nachverdichtung, Klimaanpassung, Mobilitätswende: Die Herausforderungen, vor denen unsere Städte aktuell stehen, bringen – im Hinblick auf die in Frage kommenden innerstädtischen Flächen – oftmals Nutzungskonkurrenzen mit sich. Doch in den Zentren ist Fläche ein knappes Gut. Freiflächen stehen kaum mehr zur Verfügung. Multicodierung, mit anderen Worten die Mehrfachnutzung, ist ein Lösungsansatz, der es ermöglicht, die zahlreichen, sich überlagernden Nutzungsinteressen miteinander zu verbinden.

Strategien der Multicodierung beziehen sich nicht nur auf Grün- und Freiflächen, sondern auch auf Flächen des Verkehrs, der Wasserwirtschaft, Bauflächen etc. Mit einer ausgewogenen Kombination unterschiedlicher Nutzungen, können Kommunen die Funktionsvielfalt von Flächen erweitern.

Bei der Umsetzung stellen sich viele (stadt-)planerische, aber auch rechtliche Fragen. Diese wollen wir im Rahmen des Online-Seminars anhand von Erfahrungsberichten und Best-Practice-Beispielen diskutieren.

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Feb
29
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   29.02.2024 - 01.03.2024
Ort: Online |  Nachverdichtung, Klimaanpassung, Mobilitätswende: Die Herausforderungen, vor denen unsere Städte aktuell stehen, bringen – im Hinblick auf die in Frage kommenden innerstädtischen Fläch...

Ort: Online | 

Nachverdichtung, Klimaanpassung, Mobilitätswende: Die Herausforderungen, vor denen unsere Städte aktuell stehen, bringen – im Hinblick auf die in Frage kommenden innerstädtischen Flächen – oftmals Nutzungskonkurrenzen mit sich. Doch in den Zentren ist Fläche ein knappes Gut. Freiflächen stehen kaum mehr zur Verfügung. Multicodierung, mit anderen Worten die Mehrfachnutzung, ist ein Lösungsansatz, der es ermöglicht, die zahlreichen, sich überlagernden Nutzungsinteressen miteinander zu verbinden.

Strategien der Multicodierung beziehen sich nicht nur auf Grün- und Freiflächen, sondern auch auf Flächen des Verkehrs, der Wasserwirtschaft, Bauflächen etc. Mit einer ausgewogenen Kombination unterschiedlicher Nutzungen, können Kommunen die Funktionsvielfalt von Flächen erweitern.

Bei der Umsetzung stellen sich viele (stadt-)planerische, aber auch rechtliche Fragen. Diese wollen wir im Rahmen des Online-Seminars anhand von Erfahrungsberichten und Best-Practice-Beispielen diskutieren.

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Feb
29
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   29.02.2024
Ort: Online (Webex) | Am 29. Februar 2024 laden BMWSB und BBSR zu einem Webinar mit Schwerpunkt Kommunikation ein. In diesem Online-Seminar können Sie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung...

Ort: Online (Webex) |

Am 29. Februar 2024 laden BMWSB und BBSR zu einem Webinar mit Schwerpunkt Kommunikation ein. In diesem Online-Seminar können Sie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, Wissenschaft und Praxis darüber diskutieren, wie man Öffentlichkeitsarbeit für erfolgreiche Einzel- und Gesamtmaßnahmen professionell gestaltet und potenzielle Hindernisse erkennt und überwindet. Zusätzlich erhalten Sie Informationen zu Veranstaltungs- und Werbemaßnahmen rund um den Tag der Städtebauförderung.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Feb
29
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   29.02.2024
Ort: Online |  Teilen statt besitzen: Unter diesem Ansatz bietet BARshare ein innovatives Mobilitätsangebot im Brandenburger Landkreis Barnim an. Den Weg von der Idee zu aktuell 2500 Mitnutzerinnen u...

Ort: Online | 

Teilen statt besitzen: Unter diesem Ansatz bietet BARshare ein innovatives Mobilitätsangebot im Brandenburger Landkreis Barnim an. Den Weg von der Idee zu aktuell 2500 Mitnutzerinnen und -nutzern zeigt uns Christian Vahrson von der Barnimer Energiebeteiligungsgesellschaft im kommenden NaKoMo-Vortrag auf. Am Praxisbeispiel BARShare wollen wir uns der Frage nähern, wie der Aufbau eines E-Carsharingsystems im ländlichen Raum funktionieren kann.

Die dünne Besiedlung, die großen Entfernungen und die häufig fehlende Finanzkraft ländlicher Kommunen erschweren den Aufbau eines attraktiven ÖPNV-Angebotes. Flächendeckendes E-Carsharing kann dabei auf dem Land eine nachhaltige Mobilitätsalternative sein. Erfolgreich etabliert wurde ein solches Konzept 2019 im Landkreis Barnim. Mit 45 E-Autos und 6 Pedelecs können sich Einwohnerinnen und Einwohner genau wie Besucherinnen und Besucher der Region seither klimafreundlich durch den Landkreis bewegen.

Wie E-Carsharing im ländlichen Raum gelingt und welche lokalen Akteure zum langfristigen Erfolg des Projektes beitragen, das erfahren Sie im NaKoMo-Vortrag mit Ihrer Anmeldung. Wie immer wird es im Anschluss an die Präsentation wieder ausreichend Zeit für Ihre Fragen geben.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Mär
04
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   04.03.2024
Ort: Online |  Gerade in strukturschwachen und ländlichen Regionen sind bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt tragende Säulen eines lebendigen Gemeinwesens. Um ehrenamtlich getragene Strukturen ...

Ort: Online | 

Gerade in strukturschwachen und ländlichen Regionen sind bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt tragende Säulen eines lebendigen Gemeinwesens. Um ehrenamtlich getragene Strukturen zu stärken und die Ausübung bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts zu erleichtern, fördert die DSEE Projekte in strukturschwachen und in ländlichen Regionen mit bis zu 2.500 Euro.

Die Online-Programmvorstellung gibt einen Überblick über das Antragsverfahren im Programm „Ehrenamt gewinnen. Engagement binden. Zivilgesellschaft stärken.“ und bietet Raum für Ihre Fragen und Anregungen.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Mär
04
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   04.03.2024
Ort: Online (Zoom) |  Online Veranstaltungsreihe zum Thema 'Neue Ländlichkeit: Aufbrüche - Ideen - Reflexionen'Noch vor wenigen Jahren galt das Landleben als Auslaufmodell. Inzwischen ist eine neue L...

Ort: Online (Zoom) | 

Online Veranstaltungsreihe zum Thema 'Neue Ländlichkeit: Aufbrüche - Ideen - Reflexionen'
Noch vor wenigen Jahren galt das Landleben als Auslaufmodell. Inzwischen ist eine neue Ländlichkeit auf dem Vormarsch: ein Leben in agrarischer Landschaft mit Lebensformen und Erwerbsmodellen jenseits der Landwirtschaft. Gerade die Pandemie hat mit neuen digitalen Formaten das Interesse am ländlichen Wohnen befördert. Gutes Leben auf dem Land suchen immer mehr Menschen aus der Großstadt. Diese neue Ländlichkeit bietet ebenso Chancen wie Herausforderungen.

Den Zoom-Einwahllink für alle Veranstaltungen der Reihe erhalten Sie bei der Europäischen Akademie M-V nach Anmeldung.

Datum: Montag, 04.03.2024, 18:00 – 19:15 Uhr

Thema: Krisenvorteile des Landlebens am Beispiel Blackout

Referent: Sven Kasulke, Innenministerium M-V

Ein Blackout, also ein großflächiger langanhaltender Stromausfall ist ein Ereignis, welches nicht erst seit den sicherheitspolitischen Verwerfungen der vergangenen zwei Jahre wieder im Focus des Bevölkerungsschutzes steht. Insbesondere durch den Ausbau der erneuerbaren Energien im Rahmen der Maßnahmen zum Klimaschutz hat diese Thematik an Bedeutung gewonnen. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Gründen für Blackouts und deren
Auswirkungen auf unser technisiertes Leben in Deutschland. Es werden „Best Practise“ Möglichkeiten der örtlichen Risikoabschätzung vorgesellt und Kompensationsmaßnahmen im Ereignisfall genannt. Dabei werden Unterschiede in der Betroffenheit und Resilienz zwischen dem ländlichen und Ballungsräumen deutlich gemacht.

Moderation: Dr. Wolf Schmidt, Mecklenburger AnStiftung

Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos. Für Anmeldungen und Rückfragen stehen wir Ihnen gern unter info@ea-mv.com oder unter 03991-1537-11 zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Mär
05
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   05.03.2024
Ort: Salzwedel und Online via Zoom |  Von Musik-, Tanz- und Theaterprojekten über Kultur- und Begegnungsorte, partizipative oder mobile Kulturangebote bis hin zu Projekten zur Heimatpflege und Geschi...

Ort: Salzwedel und Online via Zoom | 

Von Musik-, Tanz- und Theaterprojekten über Kultur- und Begegnungsorte, partizipative oder mobile Kulturangebote bis hin zu Projekten zur Heimatpflege und Geschichte – die Themen und Akteure der Kulturarbeit in ländlichen Räumen sind vielfältig.

Diese Vielfalt und das Engagement in der Kulturarbeit in ländlichen Räumen förderte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) mit der Fördermaßnahme LandKULTUR. Künstlerinnen und Künstler, Kommunen, Vereine sowie Stiftungen, Hochschulen oder Verbände setzten im gesamten Bundesgebiet zwischen 2018 und 2022 über 250 Modellprojekte mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten um. Das Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung (KomLE) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat die Projekte von Anfang an begleitet.

Die Ergebnisse der fachlichen Auswertung zur Fördermaßnahme möchten wir mit Ihnen diskutieren. Im Mittelpunkt der Fachkonferenz stehen die Erfahrungen aus den Projekten sowie Erkenntnisse zur zukünftigen Gestaltung der (Förder-)Politik für Kultur in ländlichen Räumen:

  • Informieren Sie sich über Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der umgesetzten BULEplus-Projekte.
  • Lassen Sie sich auf dem „Markt der Möglichkeiten“ von den Projektakteuren inspirieren.
  • Kommen Sie bei Projektvorstellungen in den Austausch mit anderen Interessierten und engagierten Kulturakteuren.
  • Diskutieren Sie politische Empfehlungen gemeinsam mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Praxis.

Claudia Müller, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), wird die Veranstaltung eröffnen.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

 

Mär
05
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   05.03.2024 - 07.03.2024
Ort: Berlin |  mobility move ist Deutschlands größte Konferenz und Fachmesse für straßengebundene öffentliche Mobilität. Als „VDV-​Elektrobuskonferenz und Fachmesse ElekBu“ gestartet, ist sie Treffpu...

Ort: Berlin | 

mobility move ist Deutschlands größte Konferenz und Fachmesse für straßengebundene öffentliche Mobilität. Als „VDV-​Elektrobuskonferenz und Fachmesse ElekBu“ gestartet, ist sie Treffpunkt für Verkehrsunternehmen, Industrie, Dienstleister, Aufgabenträger, Politik, Verbände und Fachmedien. Auf der mobility move tauscht sich die Branche über Herausforderungen aus, bewegt gemeinsam Innovation und gestaltet Mobilität von Morgen: Etwa rund um Elektromobilität, Autonomes Fahren und Digitalisierung.

Unter dem Motto „ Die Zukunft auf die Straßen bringen“ zeigen die Ausstellenden, was heute für die Mobilität von morgen schon möglich ist. Dabei stehen folgende Themenschwerpunkte im Mittelpunkt der Fachmesse:

  • Aktueller Stand Komponenten, Systeme und Elektrobusse
  • Komponenten für Ladeinfrastruktur
  • Beratungsunterstützung
  • Software für Betriebshof-​ und Lademanagement
  • Autonomes Fahren im ÖPNV

Organisiert wird die Veranstaltung von der VDV-Akademie sowie dem Forum für Verkehr und Logistik.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Mär
11
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   11.03.2024 - 12.03.2024
Ort: Waldenburg und Online | Anmeldeschluss (Präsenz): 29.02.2024 |  Bürgerschaftliches Engagement auf dem Land ist wichtig. Ehrenamtliche bereichern mit ihrem Einsatz das kulturelle Leben, engagiere...

Ort: Waldenburg und Online | Anmeldeschluss (Präsenz): 29.02.2024 | 

Bürgerschaftliches Engagement auf dem Land ist wichtig. Ehrenamtliche bereichern mit ihrem Einsatz das kulturelle Leben, engagieren sich in Sportvereinen, der Heimatpflege, sozialen Einrichtungen, der Nachbarschaftshilfe oder dem Katastrophenschutz. Daher ist es wichtig, diese ehrenamtlichen Strukturen auch für die kommende junge Generation attraktiv zu gestalten und sie aktiv einzubinden. Mit unserer gemeinsamen Veranstaltung wollen der LandFrauenverband Württemberg-Baden und die Agrarsoziale Gesellschaft thematisieren, welche Chancen für das Ehrenamt sich auf neuen Wegen finden und wie diese für die Entwicklung des Ehrenamts auf dem Lande zukünftig genutzt werden können. Wir möchten Sie hierzu herzlich einladen.

Mit Vorträgen und Berichten aus der Praxis:

  • Engagementpolitik ist Demokratieförderung – Entwicklung des Ehrenamts in Baden Württemberg
  • Perspektiven für ländliche Vereine – welche Engagementformen sind heute noch zeitgerecht?
  • Ehrenamtliches Engagement braucht Anerkennung – aber wie?
  • Vorteile für beide Seiten: „Hauptamt stärkt Ehrenamt“ – Erkenntnisse aus einem bundesweiten Modellvorhaben
  • Die Digitalisierung gewinnbringend nutzen – auch im Ehrenamt!
  • Manchmal geht es nicht ohne GELD – Fördermöglichkeiten im Ehrenamt
  • (Wie) Können Migrant*innen fürs Ehrenamt gewonnen werden?
  • Neue Chancen durch Vernetzung und Zusammenarbeit im Ehrenamt
  • Im Gespräch mit Praktiker*innen – aus guten Beispielen lernen
  • Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Mär
12
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   12.03.2024
Ort: Online | Klimaanpassung – Herausforderungen und Chancen für Städte und GemeindenDie Konferenz im kommenden Jahr 2024 adressiert die drängenden Herausforderungen des Klimawandels für Städte und G...

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Klimaanpassung – Herausforderungen und Chancen für Städte und Gemeinden

Die Konferenz im kommenden Jahr 2024 adressiert die drängenden Herausforderungen des Klimawandels für Städte und Gemeinden, insbesondere die Zunahme von Wetterextremen wie Hitze, Dürren, Starkregen und Hochwasser. Im Fokus steht die Anpassung der städtischen Infrastruktur, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und einen Beitrag zur Klimaneutralität zu leisten.

Das neue Bundes-Klimaanpassungsgesetz (KAnG) gibt einen strategischen Rahmen vor. Die Konferenz wird die Vorgaben des KAnG erörtern und diese in Bezug zu anderen Fachgesetzen setzen. Mit Praxisbeispielen aus den Bereichen Hitzevorsorge und Regen- und Abwassermanagement werden Herausforderungen und Potenziale diskutiert.

Notieren Sie sich gerne schon jetzt den Termin 12. März 2024, 9:00 bis 12:00 Uhr. Das ausführliche Programm wird Ende Januar veröffentlicht.

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Mär
12
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   12.03.2024 - 15.03.2024
Ort: Hannover |  Zum Start in die Förderperiode 2023 - 2027 stehen neue und erfahrene Regionalmanagements sowie Akteure in den Lokalen Aktionsgruppen (LAGs) vor Herausforderungen: Wie lässt sich die ...

Ort: Hannover | 

Zum Start in die Förderperiode 2023 - 2027 stehen neue und erfahrene Regionalmanagements sowie Akteure in den Lokalen Aktionsgruppen (LAGs) vor Herausforderungen: Wie lässt sich die Lokale Entwicklungsstrategie strukturiert umsetzen? Wie werden Beteiligungsprozesse schwungvoll moderiert? Wie kann die Öffentlichkeit sinnvoll über den LEADER-Prozess informiert werden? Was gibt es beim Vergaberecht zu beachten?

Mit vier Schulungsmodulen, die wir jeweils in zwei Durchläufen anbieten, wollen wir die Regionalmanagements und LAGs beim Start in die neue Förderperiode unterstützen und den Austausch fördern.

Jedes Schulungsmodul wird im Veranstaltungszeitraum zweimal angeboten. Teilnehmende können sich daher für bis zu zwei Module anmelden.

Folgende Schulungsmodule stehen zur Auswahl (Details im Programm):

  • Moderation im Netzwerk - Moderationsmethoden für unterschiedliche Gruppen und Themen (Modul 1)
  • Die Region im Fokus – effektive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Modul 2)
  • Boxenstopp Regionalmanagement: klare Rollen, Aufgaben und Strukturen für eine erfolgreiche Arbeit in der Region (Modul 3)
  • Vergaberecht im Kontext von LEADER – eine Anleitung zur Umschiffung rechtlicher Klippen (Modul 4)

Zielgruppe:
Die Schulungen richten sich an LEADER- und ILE-Regionalmanagements sowie aktive Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppen.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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