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Veranstaltungen

Okt
24
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   24.10.2022
Ort: Online | Kurseinschreibungswoche: 24.10 – 31.10.22 |  Online-Selbstlernkurs mit tutorieller Begleitung und CoachingErneuerbare Energien, Dorfladen, generationsübergreifendes Wohnen, Schulgenosse...

Ort: Online | Kurseinschreibungswoche: 24.10 – 31.10.22 | 

Online-Selbstlernkurs mit tutorieller Begleitung und Coaching
Erneuerbare Energien, Dorfladen, generationsübergreifendes Wohnen, Schulgenossenschaft, Sozialkaufhaus, Familiengenossenschaften und vieles mehr. Genossenschaften bieten Lösungsmöglichkeiten für viele Lebensbereiche.

Sie möchten gemeinsam mit anderen ein gemeinsames Ziel partnerschaftlich und solidarisch zu verfolgen. Sie wollen die Unternehmensform Genossenschaft nutzen, weil sie bürgerschaftliche Verantwortung, Partizipation und wirtschaftliches Handeln gut verbindet. Dafür brauchen Sie das Wissen, um die Funktionsweise, Struktur und die demokratischen Prinzipien einer Genossenschaft nutzen zu können

Sie brauchen als InitiatorIn oder Gründungsteam einen Überblick, in welchen Schritten die Gründung einer Genossenschaft vorbereitet wird, welche Anforderungen an die Satzung und einen Businessplan gestellt werden, wie Sie die Gründungsversammlung planen und wie Ihre Mitglieder das Wirtschaften der Genossenschaft mitgestalten können.

Das alles lernen Sie kompakt und in Ihrem Tempo von zuhause im Online-Selbstlernkurs „Genossenschaften gründen“.

Sie erwerben das wesentliche Wissen für die Gründung einer Genossenschaft, von der Ausarbeitung der Geschäftsidee, über die Gestaltung der Rechtsform, dem Erstellen des Wirtschaftsplans bis hin zur Rechtsfähigkeit der Genossenschaft als eingetragene eG.

Zielgruppen

  • Sie wollen eine Genossenschaft gründen und brauchen qualifizierte Informationen über den Gründungsprozess.
  • Sie wollen sich auf die Mitarbeit in einer Genossenschaft im Vorstand oder Aufsichtsrat vorbereiten
  • Sie haben als Vorstand bzw. Aufsichtsrat eine Position in Ihrer Genossenschaft übernommen.
  • Sie nutzen den Kurs als Information über die Rechtsform der Genossenschaft.

Ihr Nutzen

  • Nach dem Kurs wissen Sie, was eine Genossenschaft ausmacht und wie sie funktioniert.
  • Sie erfahren, in welchen Schritten Sie eine Genossenschaft gründen, von der ersten Idee bis zur Gründungsversammlung
  • Sie wissen, welche Aufgaben nach der Gründung auf Sie zukommen.
  • Sie lernen bequem von zuhause, bestimmen Ihr Lerntempo, die Lerntiefe und die Auswahl der Lerninhalte.
  • Ein Tutor/eine Tutorin unterstützt und begleitet Sie.
  • Sie schließen den Kurs mit einem Online-Test ab (optional).

Ihr Weg zum Kurs
Sie melden sich beim Netzwerk Energiewende Jetzt e.V. für den Kurs an, erhalten den Kursfahrplan und bezahlen die Kursgebühr. Dann werden Sie auf der Lernplattform OLAT freigeschaltet, die auch von vielen Universitäten genutzt wird. Ein Tutor/eine Tutorin unterstützt und begleitet Sie beim Kurs.

Methoden

  • Sie informieren sich mit Hilfe von Studienbriefen, Videos, Grafiken und Übersichten.
  • Sie arbeiten an Texten, lösen Aufgaben, recherchieren, gestalten eigene Präsentationen.
  • Sie vertiefen nach eigenem Bedarf Ihr Wissen durch zusätzliche Materialien und Literatur.
  • Sie kontrollieren Ihr Wissen und Ihren Lernfortschritt anhand von Selbstlerntests.
  • Sie wollen einen Abschluss-Testat und schließen den Kurs mit einer Klausur ab.

Termine:

Kurs 3-22: Der Kurs beginnt frühstens am 24. Oktober (Kurseinschreibungswoche: 24.10 – 31.10.22) und endet am
04.12. 22. Wenn Sie eine Hausarbeit schreiben, schließen Sie den Kurs am 18.12.22 ab

Weitere Informationen zum Kurs finden Sie hier

Okt
24
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   24.10.2022
Ort: Online | Anmeldeschluss: 04.10.2022 |  Allgemeine steuerliche Rahmenbedingungen Perspektive von Hofinhaber*in, Hofnachfolger*in und weichenden Erb*innen Übergabe ganzer Betrieb / Teilung des...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 04.10.2022 | 

Allgemeine steuerliche Rahmenbedingungen

  • Perspektive von Hofinhaber*in, Hofnachfolger*in und weichenden Erb*innen
  • Übergabe ganzer Betrieb / Teilung des Betriebes / Rückbehalt von Flächen
  • Abfindung weichender Erb*innen, Entnahmen und Schenkungen
  • Altenteil
  • Weitere Einkommensquellen (PV-, Windkraft-, Biogas-Anlage, Vermietungsobjekte)
  • Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten / Schenkungsteuer /Erbschaftsteuer

Stefan Heins, Geschäftsführer und Steuerberater, wetreu LBB Betriebs- und Steuerberatungsgesellschaft KG, Kiel
Sina Böhrk, Steuerberaterin, wetreu LBB Betriebs- und Steuerberatungsgesellschaft KG, Kiel

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltungsreihe "Rechtzeitig Weichen stellen für die Hofübergabe!" finden Sie hier

Okt
25
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   25.10.2022
Ort: Online |  Es wirkt auf den ersten Blick wie ein Widerspruch: die Digitalisierung der Gefahrenabwehr. So ist doch das Retten von Personen, das Löschen von Bränden oder das Bergen eher physischer ...

Ort: Online | 

Es wirkt auf den ersten Blick wie ein Widerspruch: die Digitalisierung der Gefahrenabwehr. So ist doch das Retten von Personen, das Löschen von Bränden oder das Bergen eher physischer Natur. Auf den zweiten Blick ergeben sich doch einige Anwendungsfälle, bei denen eine Unterstützung sinnvoll sein kann.

In der Diskussion um „Digitalisierung in der Gefahrenabwehr“ sollen unter anderem folgende Fragen besprochen werden:

  • Wo liegen Chancen und Grenzen bei der Digitalisierung der Gefahrenabwehr?
  • Wie können digitale Angebote bei der Ausbildung helfen?
  • Was kann aus der Corona-Pandemie an Lehren mitgenommen werden?
  • Wo hapert die Digitalisierung noch?

Moderation: Bennet Klawon, Redakteur, Behörden Spiegel

  • Hanjo Groetschel*, Ärztlicher Leiter, Feuerwehr- und Rettungsdienstakademie Bocholt
  • Jens Cordes*, Branddirektor, Feuerwehr Bremerhaven
  • Therese Habig*, Vorstand, safety innovation center
  • Sebastian Rammert*, Projektmitarbeiter INSPIRE, Universität Paderborn

*Referent/in angefragt

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Okt
26
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   26.10.2022
Ort: Online | Anmeldeschluss: 22.09.2022 | Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Betrieb eines Dorfladens ist ein gutes, an den Bedürfnissen der Bürger*innen orientiertes Sortiment. Hierzu ge...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 22.09.2022 |

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Betrieb eines Dorfladens ist ein gutes, an den Bedürfnissen der Bürger*innen orientiertes Sortiment. Hierzu gehören neben den lebensnotwendigen Standardprodukten auch regionale Produkte und ökologisch erzeugte Lebensmittel. Gleichzeitig kann sich der Dorfladen mit einem umfassenden Angebot an Regionalprodukten von den größeren Supermärkten und Discountern in der Umgebung abheben. Bei der weiteren Gestaltung des Ladens ist darauf zu achten, an was es den Bürger*innen wirklich fehlt. Bei den einen steht die Grundversorgung mit Lebensmitteln deutlich im Vordergrund, bei den anderen sind der Kommunikationsaspekt oder die zusätzlichen Angebote stärker zu betonen.

Astrid Andresen ist Verkaufsberaterin beim Lebensmittel-Großhändler Bartels-Langness „BELA“ und wird über die Planung des Sortiments mit 1.500 bis 2.500 verschiedenen Artikeln referieren. Erfahrene Vorstandsmitglieder des Vereins „Die DORFbegegnungsLÄDEN in Deutschland e.V.“ ergänzen den Vortrag um Zeichnungen und Fotos von Einrichtungsplänen in kleinen Dorfläden und geben Hinweise zu möglichen Haupt-Lieferanten (Großhändlern) für kleine Dorfläden.

  • Astrid Andresen, Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Schleswig-Holstein

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltungsreihe "Zukunftsmodell Dorfladen" finden Sie hier

Okt
29
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   29.10.2022 - 30.10.2022
Ort: Aschaffenburg | Nach der Corona-bedingten Zwangspause der LAND und GENUSS Messen geht es im Jahr 2022 wieder los! Es hat sich in der Zwischenzeit einiges getan, sodass die LAND und GENUSS im kom...

Ort: Aschaffenburg |

Nach der Corona-bedingten Zwangspause der LAND und GENUSS Messen geht es im Jahr 2022 wieder los! Es hat sich in der Zwischenzeit einiges getan, sodass die LAND und GENUSS im kommenden Jahr gleich in fünf Bundesländern vertreten sein werden:

  • 18.03. – 20.03. - LAND und GENUSS Hessen
    (Standortwechsel! Wir ziehen von Frankfurt nach Gießen)
  • 21.04. – 24.04. - LAND und GENUSS Leipzig
    (als Sonderschau im Rahmen der agra Landwirtschaftsausstellung)
  • 30.04. – 1.05. - LAND und GENUSS Hamburg (Premiere!)
  • 24.09. – 25.09. - LAND und GENUSS Münster
  • 29.10. – 30.10. - LAND und GENUSS Aschaffenburg (Premiere!)

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Okt
30
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   30.10.2022 - 31.10.2022
Ort: Bad Waldsee | Nach der erfolgreichen ersten regionalen BAGLoB-Nordtagung im vergangenen Jahr findet nun erstmals eine BAGLoB-Südtagung statt. Informationen, Austausch, Begegnung und viele prakti...

Ort: Bad Waldsee |

Nach der erfolgreichen ersten regionalen BAGLoB-Nordtagung im vergangenen Jahr findet nun erstmals eine BAGLoB-Südtagung statt. Informationen, Austausch, Begegnung und viele praktische Erfahrungen rund um den Lernort Bauernhof stehen im Vordergrund. Das Motto lautet: “Aus der Praxis für die Praxis”.

Zu Beginn wird Herbert Renz-Polster über die Wirkung des bauernhofpädagogischen Ansatzes auf Kinder aus Sicht der Entwicklungspsychologie berichten. Dazu wird es am ersten Tag ausreichend Zeit zum Kennenlernen, zum Wiedersehen und zum Austausch geben.

Am Montag stehen PraktikerInnen im Mittelpunkt, die von aktuellen Projekten berichten. In Workshops können die TeilnehmerInnen neue und bewährte Konzepte erleben und aus der Praxis eigene Erfahrungen ziehen. Mit der Tagung laden wir sowohl erfahrene Lernort Bauernhof Akteure als auch Neulinge zur Begegnungen und zum fachlichen Austausch ein.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov
02
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   02.11.2022
Ort: Online | Anmeldeschluss: 23.09.2022 | Wirtschaftlichkeit von Seniorenprojekten auf BauernhöfenEine Initiierung von Seniorenprojekten muss vor Beginn der Maßnahme immer auf ihre wirtschaftliche T...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 23.09.2022 |

Wirtschaftlichkeit von Seniorenprojekten auf Bauernhöfen
Eine Initiierung von Seniorenprojekten muss vor Beginn der Maßnahme immer auf ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit hin geprüft werden. Wie hoch sind die Investitionen, wie hoch ein zu erwartender Gewinn und welche Risiken bestehen? 
Theresia Nüßlein, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Institut für Agrarökonomie, Fachbereich Diversifizierung

Fördermöglichkeiten von betreuten Seniorenwohnprojekten im ländlichen Raum
Es werden die Fördermöglichkeiten für landwirtschaftliche Investor*innen in den Bereichen Senior*innen und Pflege vorgestellt.
Cora Eder, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach, Sachgebiet L 2.1 Ernährung, Haushaltsleistungen

Vorstellung eines Beispielbetriebes – Plan-Daten in der Praxis
Auf dem Hof sollen 2 Wohngemeinschaften mit jeweils 12 Personen entstehen. Jede Person hat ihr eigenes Zimmer, das sie nach eigenen Wünschen gestalten kann. Es gibt aber auch Gemeinschaftsräume und eine Gemeinschaftsküche. Auf Wunsch dürfen die Senior*innen auch aktiv auf dem Bauernhof mitwirken – zum Beispiel die Tiere füttern oder die Esel auf die Weide bringen.
Nadine Angermeier, Bäuerin, Donaumoos (angefragt)

Soziale Landwirtschaft ermöglicht Teilhabe für Senior*innen: Die ASB-Tagespflege Birkenmoos
Auf dem Betrieb von Alois Wohlfahrt werden ältere Menschen vom ASB professionell betreut und erleben den Alltag auf dem Betrieb. Davon können beide Seiten profitieren: Die Menschen nehmen am gesellschaftlichen Leben teil, was zu einer Verbesserung des Wohlbefindens beiträgt. Der Anbieter bzw. die Bauernfamilie erzielt durch dieses Angebot zusätzliches Einkommen für den landwirtschaftlichen Betrieb.
Alois Wohlfahrt, Landwirt

Begrüßung
Michael Busch, Geschäftsführer Agrarsoziale Gesellschaft e.V.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltungsreihe "Modelle für Wohnen und Betreuung älterer Menschen auf dem Land" finden Sie hier

Nov
02
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   02.11.2022
Ort: Online | Während ländliche Regionen noch damit beschäftigt sind, Bürgerinnen und Bürgern mit 100 Mbit/s versorgen zu können, wird in urbanen Gegenden bereits in Gigabit gerechnet. Betroffene Kom...

Ort: Online |

Während ländliche Regionen noch damit beschäftigt sind, Bürgerinnen und Bürgern mit 100 Mbit/s versorgen zu können, wird in urbanen Gegenden bereits in Gigabit gerechnet. Betroffene Kommunen müssen meist selbst Geld und Knowhow in die Hand nehmen, um bezüglich Standortattraktivität und Daseinsvorsorge nicht abgehängt zu werden.

In der Diskussion um die „Breitbandversorgung“ sollen unter anderem folgende Themen besprochen werden:

  • die Rolle von Privatunternehmen beim Breitbandausbau auf dem Land
  • das „Graue-Flecken-Förderprogramm“ des Bundes
  • Fallstricke für Kommunen beim (eigenständigen) Breitbandausbau
  • mögliche und sinnvolle Synergien/Kooperationen
  • gelungene Praxisbeispiele

Moderation: Behörden Spiegel

  • Dr. Klaus Ritgen*, Referent Dezernat II, Deutscher Landkreistag
  • Christian Somogyi*, Bürgermeister, Stadt Stadtallendorf
  • Gertrud Husch*, Leiterin der Abteilung Digitale Konnektivität, Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV)
  • Anja Ratzke*, Bürgermeisterin, Bergen auf Rügen

*Referent/in angefragt

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov
02
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   02.11.2022
Ort: Online | Anmeldeschluss: 22.09.2022 |  Um einen Laden zu eröffnen, braucht man einen ausreichenden Kapitalstock. Dieser kann aus eigenen Mitteln (z. B. Einlagen von Bürger*innen) stammen oder mu...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 22.09.2022 | 

Um einen Laden zu eröffnen, braucht man einen ausreichenden Kapitalstock. Dieser kann aus eigenen Mitteln (z. B. Einlagen von Bürger*innen) stammen oder muss über einen Kredit finanziert werden. Hierfür ist ein Businessplan erforderlich, der zeigt, dass der Laden wirtschaftlich tragfähig sein wird. Ein solider Finanzplan sollte Angaben zu angestrebtem Umsatz, Kosten, Investitionen und Liquidität enthalten. Günstige Voraussetzung für einen erfolgreichen Dorfladen ist ein ausreichender Rohertrag. Eine wichtige Option bei der Finanzierung ist die Förderung. Es gibt diverse staatliche Förderprogramme, die Gründer*innen unterstützen, um die Nahversorgung im ländlichen Raum zu sichern oder zu erhalten. Einige Möglichkeiten der Förderung von Investitionen in ländliche Nahversorgung sollen an diesem Abend beispielhaft dargestellt werden.

  • Günter Lühning, Vorsitzender des Vereins „Die DORFbegegnungsLÄDEN in Deutschland e.V.“, Dorfladen Otersen, Niedersachsen
  • Henning Isensee, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltungsreihe "Zukunftsmodell Dorfladen" finden Sie hier

Nov
03
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   03.11.2022 - 04.11.2022
​​​​​​​Region: Nordrhein-Westfalen | Reiseziele: CREW Leichlingen, ARTandTECH.space Rheine, FH3 Warstein | Anmeldeschluss: 09.10.2022 |  Auf dieser Reise besuchen wir drei Projekte in Nordrhein-Westf...

​​​​​​​Region: Nordrhein-Westfalen | Reiseziele: CREW Leichlingen, ARTandTECH.space Rheine, FH3 Warstein | Anmeldeschluss: 09.10.2022 | 

Auf dieser Reise besuchen wir drei Projekte in Nordrhein-Westfalen (NRW), die sich eine Verbesserung der Situation für Jugendliche in ihrer Region zum Ziel gesetzt haben. Alle drei sind Teil des Förderprogramms „Dritte Orte“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft in NRW. Wir kommen mit den Akteurinnen vor Ort ins Gespräch und diskutieren Fragen wie: Wie müssen Freiräume aussehen, damit junge Menschen sie gestalten können? Und wie ermutigt man Jugendliche, sich zu vernetzen und aktiv zu werden?

Wie ermuntert man junge Menschen, sich vor Ort zu engagieren und als gleichberechtigte Mitgestalterinnen ihrer Region zu begreifen? Was animiert sie, um ihre Energie und Ideen in der Gemeinde einzubringen – sei es die Entwicklung von Digital-Werkstätten und MakerSpaces, die vorranging von Jugendlichen genutzt werden, oder das zur Verfügung stellen von leerstehenden Räumen, die sie selbstverantwortet gestalten können. Ob von der Kommune angestoßen oder aus Eigeninitiative von jugendlichen Akteuren heraus entwickelt: Wie müssen Freiräume aussehen, damit junge Menschen sie gestalten können?

Gemeinsam möchten wir auf dieser Reise drei Projekte in NRW besuchen, die sich eine Verbesserung der Situation für Jugendliche in ihrer Region zum Ziel gesetzt haben: die CREW in Leichlingen, den ARTandTECH.space in Rheine und das FH3 in Warstein. Alle drei Projekte sind Teil des 2019 ins Leben gerufenen Förderprogramms „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Wir lassen uns von den Akteuren vor Ort die verschiedenen Ausgangspunkte und Herangehensweisen erzählen und erfahren, wie man Jugendliche aktiv in die Regionalentwicklung mit einbinden kann

Folgende Fragen möchten wir dabei diskutieren: Wie geht man auf junge Menschen zu und wie ermutigt man sie, sich zu vernetzen und aktiv zu werden? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Jugendliche Verantwortung für einen Ort übernehmen, und welche Rolle kann hier die Kommune spielen? Mit welchen Angeboten erreicht man Jugendliche als Zielgruppe? Wo liegen die größten Herausforderungen und wie wurde in den drei Projekten damit umgegangen?

Die Reise richtet sich besonders an Kommunalvertreterinnen und Verwaltungsmitarbeiter, Kulturaktive, die bereits mit Jugendlichen arbeiten oder dies anstreben, sowie an Jugendliche, die in ihrer Gemeinde bereits aktiv sind oder aktiv werden wollen und an alle Vertreter der Kultur- und Regionalentwicklung, die sich die Frage nach der Einbindung von Jugendlichen im ländlichen Raum stellen.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov
04
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   04.11.2022
Ort: Bern | Anmeldeschluss: 15.10.2022 |  Mehr als die Hälfte aller Gemeinden in der Schweiz haben eine kleine bis mittlere Grösse und liegen im ländlichen Raum. Die Herausforderungen sind gross. Ins...

Ort: Bern | Anmeldeschluss: 15.10.2022 | 

Mehr als die Hälfte aller Gemeinden in der Schweiz haben eine kleine bis mittlere Grösse und liegen im ländlichen Raum. Die Herausforderungen sind gross. Insbesondere in der Raumplanung geraten diese Gemeinden oftmals unter Druck: Einerseits ist da der Anspruch an eine nachhaltige Raumentwicklung und die Notwendigkeit, sich nach innen zu entwickeln. Anderseits das Ziel, weiterzuwachsen beziehungsweise einen Bevölkerungsrückgang zu vermeiden sowie mit attraktiven Wohnlagen neue Einwohnerinnen und Einwohner zu gewinnen beziehungsweise die bisherige Bevölkerung zu halten.

  • Wie kann dies in ländlichen Gemeinden gelingen?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren?
  • Und wieso ist eine räumliche Entwicklungsstrategie so wichtig für das tägliche Geschäft in einer Gemeinde?

EspaceSuisse organisiert die Veranstaltung in Zusammenarbeit der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und mit dem Schweizerischen Gemeindeverband.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov
07
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   07.11.2022
Ort: Online | Anmeldeschluss: 04.10.2022 |  Hofübergabesituation generell – Ursachen fehlender Nachfolge Besonderheiten der außerfamiliären Hofübergabe Übergabemöglichkeiten aus finanzieller, rec...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 04.10.2022 | 

Hofübergabesituation generell – Ursachen fehlender Nachfolge

  • Besonderheiten der außerfamiliären Hofübergabe
  • Übergabemöglichkeiten aus finanzieller, rechtlicher und steuerlicher Sicht
  • Alternative Finanzierungsinstrumente und gemeinnützige Trägerschaft
  • Die Suche nach Nachfolger*innen oder nach ei nem Hof
  • Hofbörse und Beratungsmöglichkeiten
  • Beispiele aus der Praxis

Christian Vieth, Hof sucht Bauer, Rotenburg an der Fulda

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltungsreihe "Rechtzeitig Weichen stellen für die Hofübergabe!" finden Sie hier

Nov
07
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   07.11.2022
Ort: St. Pölten | Zumeist erst in Krisenzeiten bekommen Ernährung, Ernährungssicherheit und -souveränität die hohe Bedeutung und den herausragenden Stellenwert, den sie für unser Leben natürlicherwei...

Ort: St. Pölten |

Zumeist erst in Krisenzeiten bekommen Ernährung, Ernährungssicherheit und -souveränität die hohe Bedeutung und den herausragenden Stellenwert, den sie für unser Leben natürlicherweise haben. Damit einhergehend stellen sich Menschen vermehrt die Frage, wo und wie Lebensmittel produziert werden.

In diesem Seminar wird der Begriff Nachhaltigkeit entschlüsselt und unser Lebensmittelsystem auf alle Aspekte der Nachhaltigkeit durchleuchtet. Die Teilnehmenden lernen nationale und internationale Initiativen kennen, die das Ziel folgen, unsere Gesellschaft in eine nachhaltige Entwicklung zu führen. Ebenfalls liegt ein Schwerpunkt auf dem Begriff der „Regionalität“. Bewertungswerkzeuge, um Nachhaltigkeitsleistungen zu analysieren und zu bewerten werden gezeigt und Ergebnisse anhand ausgewählter Produkte des Lebensmittelsystems in Österreich präsentiert. Zur Weiterbearbeitung und Verwendung werden geeignete Lehr- und Lernunterlagen sowie weiterführende Informationsquellen angeführt.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

 

Nov
09
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   09.11.2022
Ort: Thierhaupten und Live Stream | Anmeldeschluss: 05.10.2022 | Mobilität ist einer der wichtigsten Bestand­teile in unserem Leben, sei es der Weg in die Arbeit, zum Einkaufen oder zu Freunden und F...

Ort: Thierhaupten und Live Stream | Anmeldeschluss: 05.10.2022 |

Mobilität ist einer der wichtigsten Bestand­teile in unserem Leben, sei es der Weg in die Arbeit, zum Einkaufen oder zu Freunden und Familie. Durch längere Wege und oft unzu­reichende Anbindung an den ÖPNV domi­niert im ländlichen Raum der eigene PKW.

Dabei kann eine gute Verkehrsanbindung die Standortqualität und die Lebensverhältnis­se in Dörfern verbessern und der ländliche Raum dadurch insgesamt gestärkt werden.
Dennoch stellen gegenwärtige und zu erwarten­de Entwicklungen den ländlichen Raum vor große Herausforderungen – auch im Bereich der Mobi­lität. Während in urbanen Zentren die Mobilitäts­wende bereits voranschreitet, werden ländliche Regionen immer abhängiger vom eigenen PKW.

Um die unterschiedlichen Ansprüche an die Mobilität im ländlichen Raum zu erfüllen, sind neue Ideen gefragt. Damit Kommunen, Bürger*innen diese auch umsetzen können, unterstützt das Büro ecb – energie. concept. bayern. - im Auftrag der Verwaltung für Ländliche Entwicklung – dabei, Mobili­tätsangebote zu entwickeln und umzusetzen.

Die Veranstaltung findet in Hybrid-Form statt. Am Vormittag werden vor Ort und online drei unterschiedliche Mobilitätskonzepte vorgestellt - Carsharing, Bürgerbusse und das Thema Mit­fahren. Durch (regionale) Best-Practice-Beispie­le werden diese Konzepte anschaulich erklärt. Am Nachmittag erarbeiten Teilnehmende vor Ort Lösungsansätze für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit bei Mobilitätsprojekten. Natürlich wird es auch Zeit zum Erfah­rungsaustausch geben. Ob Sie also bereits kon­krete Projekte umsetzen oder gerade erst mit der Planung beginnen, eine Teilnahme lohnt sich.

Die Vorträge am Vormittag werden in „Hybrid- Form“ stattfinden. Das heißt, wenn Sie nicht vor Ort teilnehmen können, können Sie das Vormittagsprogramm per Videolink mitverfol­gen.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov
09
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   09.11.2022
Ort: Online |  Wo gehobelt wird, fallen Späne – wo gelebt und gearbeitet wird, entsteht Müll. Im Sinne des Ressourcensparens, des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit sind Verwaltungen sowie Bürgerin...

Ort: Online | 

Wo gehobelt wird, fallen Späne – wo gelebt und gearbeitet wird, entsteht Müll. Im Sinne des Ressourcensparens, des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit sind Verwaltungen sowie Bürgerinnen und Bürger angehalten möglichst wenig Abfall zu produzieren. Und die kommunalen Entsorgungsuntern sollen aus dem dennoch weggeworfenen auch noch das letzte Verwertbare herausziehen. Wie kann das gelingen?

In der Veranstaltung zu „Zero Waste in Kommunen“ sollen unter anderem folgende Aspekte beleuchtet werden:

  • Wie reduzieren Verwaltungen ihren Abfall?
  • Lässt sich abfallsparendes Verhalten der Bevölkerung fördern?
  • Welche Handlungsansätze sind nachhaltig umsetzbar?

Moderation: Malin Jacobson, Redaktion, Behörden Spiegel

  • Selina Kahl, stellvertretende Projektleiterin Zero.Waste.City., Umweltschutzamt, Landeshauptstadt Kiel, Umweltschutzamt
  • Dr. Michael Ludwig*, Bürgermeister, Bundeshauptstadt Wien
  • Elke Kreowski*, Fachgebiet Fachgebiet III 1.3 Ökodesign, Umweltkennzeichnung, umweltfreundliche Beschaffung, Umweltbundesamt
  • Prof. Dr. Brigitte Biermann*, Professorin für Nachhaltiges Produktmanagement, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU)
  • Ludwig Artinger*, Bürgermeister, Stadt Regensburg

*Referent/in angefragt

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov
10
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   10.11.2022
Ort: Online (Webex) | Der Wunsch nach Bürgerbeteiligung wird gerade durch die Fragen der nachhaltigen Entwicklung lauter, denn solche Formate ermöglichen Mitbestimmung, Akzeptanz von politischen Ents...

Ort: Online (Webex) |

Der Wunsch nach Bürgerbeteiligung wird gerade durch die Fragen der nachhaltigen Entwicklung lauter, denn solche Formate ermöglichen Mitbestimmung, Akzeptanz von politischen Entscheidungen und mehr Verständnis für Prozesse und Planungen. Nach den Inputs diskutieren wir, welche Form der Bürgerbeteiligung für welche Kommune geeignet ist.

Die Veranstaltung "Wie lässt sich ein kommunales Nachhaltigkeitsmanagement verankern?" ist Bestandteil der Webinarreihe "Nachhaltige Kommune – wie kann’s gehen? RENN.mitte Webinarreihe 2022"

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

 

Nov
11
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   11.11.2022
Ort: Online | Praxisworkshop für Energiegenossenschaften, Kommunen, Stadtwerke, Energiedienstleister, Klimaschutzmanager:innen, Wohnungsgesellschaften und Architekt:innen Die Abschaffung der EEG-Uml...

Ort: Online |

Praxisworkshop für Energiegenossenschaften, Kommunen, Stadtwerke, Energiedienstleister, Klimaschutzmanager:innen, Wohnungsgesellschaften und Architekt:innen

Die Abschaffung der EEG-Umlage und das EEG 2023 bringen Erleichterungen für Mieterstrommodelle: So bekommen nun auch Anlagen mit mehr 100 Kilowatt Leistung den Mieterstromzuschlag. Zudem sind Netzbetreiber verpflichtet, auf Netzanschlussanfragen innerhalb eines Monats  zu reagieren.

Das Potenzial für die Nutzung von grünem Strom vom Dach oder dem Keller in Mietshäusern und Wohnquartieren ist enorm. Dezentrale Energielösungen mit Wärme und Strom, Elektrolademöglichkeiten und die Integration von Speichern werden stärker nachgefragt. Welche Chancen dies eröffnet und wie Sie Mieterstromprojekte planen und umsetzen, thematisiert der Praxisworkshop mit den "Mieterstrom-Pionieren" der Heidelberger Energiegenossenschaft. Solaranlagen lohnen sich meist nur in Kombination mit der  Eigennutzung des Stroms. Doch Eigenverbrauch ist bei mehreren Parteien nicht möglich.

Die Lösung heißt Mieterstrom und bedeutet im weiteren Sinne die Direktlieferung von Strom durch einen Dritten direkt im Gebäude an mehrere Parteien. Dies ermöglicht nicht nur neue Solaranlagen in urbanen Räumen, sondern auch Teilhabe und Demokratisierung der Energieversorgungsinfrastruktur.

Der Praxisworkshop vermittelt Ihnen das fachliche Knowhow, Mieterstrommodelle vor Ort zu realisieren (Mehrfamilienhaus, Gewerbe usw.). Grundlage sind Erfahrungen aus erfolgreichen Projekten.

Sie erfahren, wie Sie die Potentiale für Mieterstrom bewerten und erschließen können und gewinnen ein Verständnis für die Umsetzungsmöglichkeiten. Sie lernen die rechtlichen, technischen und energiewirtschaftlichen Details kennen. Zudem werden Quartierslösungen sowie die Kombination mit Elektromobilität und Speichern thematisiert. Das beinhaltet auch Erfahrungen mit dem Einbinden von Mieterinnen und Mietern sowie Wohnungseigentümern. Mit den Workshopunterlagen erhalten Sie eine ausführliche Praxisanleitung.

Der Workshop richtet sich an Betreiber wie Bürgerenergiegenossenschaften, Stadtwerke, Energiedienstleister, Klimaschutzmanager, Wohnungsgesellschaften, Architekten und Planer sowie Gebäudeeigentümer, die vor Ort erzeugten Solar- oder BHKW-Strom direkt an die Verbraucher im Gebäude liefern wollen.

Die HEG Heidelberger Energiegenossenschaft eG (HEG) ist mit einer im Jahr 2013 in Betrieb genommenen rund 450 kWp großen Mieterstromanlage erfolgreicher Pionier auf dem Feld Mieterstrom. Für ihr Projekt hat sie den Deutschen Solarpreis 2014 gewonnen. Die HEG hat im Jahr 2018 ein integriertes Quartiersversorgungskonzept mit Elektromobilität und Zwischenspeicherung umgesetzt. Damit gewann sie einen Ideenwettbewerb und wurde mit dem Contracting Preis Baden-Württemberg ausgezeichnet.


Methodik
Die Arbeitsformate sind Impulsvorträge, Fragen und Diskussion, eine Videodemonstration der Quartierversorgung in Heidelberg und Übungsphasen der Teilnehmenden.
Nach dem Workshop stehen die Referenten im Kursraum auf OLAT noch eine Zeitlang für weitere Fragen zur Verfügung, die Teilnehmenden können sich in einem Forum untereinander austauschen.

Ziele / Nutzen

  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Stromlieferung an Mieter verstehen (Mieterstromgesetz usw.)
  • Die praktische Umsetzung im Detail kennenlernen (Kundenanlage, Vollversorgung, Pflichten als Energieversorger, Anerkennung durch den Netzbetreiber, Wechselprozesse usw.)
  • Die technische Umsetzung im Detail kennenlernen (Messkonzepte, Summenzählermodell, digitale Abrechnungssysteme, Smartmetering)
  • Planung und Umsetzung von Quartierslösungen in Kombination mit Elektromobilität und Speichern
  • Der Workshop vermittelt Ihnen das fachliche Knowhow, Mieterstrommodelle vor Ort zu realisieren
  • Sie erhalten wertvolle Praxiserfahrungen aus mehreren Jahren Betrieb sowie diversen Projekten.

Zielgruppen

  • Verantwortliche aus Energiegenossenschaften,
  • Mitarbeiter von Energiedienstleistern, Stadtwerken
  • Klimaschutzmanager,
  • Mitarbeiter/innen von Kommunen, Umweltämtern, Energieagenturen
  • Wohnungsgenossenschaften, Wohnungsbaugesellschaften, private Wohnungsinitiativen
  • Architekten, die Mehrfamilienhäuser planen

Weitere Informationen, das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

Nov
11
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   11.11.2022 - 12.11.2022
Reiseziele:  Netzwerktreffen in Rendsburg, Sehestedt Auf unserer Reise nach Rendsburg und Sehestedt in Schleswig-Holstein bekommen wir einen Einblick in den Arbeitsstand des TRAFO-Projekts „KreisKult...

Reiseziele:  Netzwerktreffen in Rendsburg, Sehestedt

Auf unserer Reise nach Rendsburg und Sehestedt in Schleswig-Holstein bekommen wir einen Einblick in den Arbeitsstand des TRAFO-Projekts „KreisKultur“, das sich zum Ziel gesetzt hat, das kulturelle Leben und die kulturelle Zusammenarbeit in der Region Rendsburg-Eckernförde weiterzuentwickeln. Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie eine neue Art der Zusammenarbeit zwischen Dörfern, Künstlern und städtischen Kultureinrichtungen gelingen kann.

Partizipative Kulturformate bringen unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zusammen. Im gemeinsamen Arbeiten entwickeln engagierte Bürgerinnen, Künstler und Vertreterinnen von Verwaltung und Politik neue Projekte, die auf breiter Beteiligung basieren. Dabei werden vom ersten Zusammenkommen und der gemeinsamen Ideenfindung bis hin zur fertigen Veranstaltung neue Allianzen für die Mitgestaltung des kulturellen Lebens vor Ort geschaffen. Eine besondere Rolle kommt dabei den Kultureinrichtungen zu, die sich auf die Themen und Ideen der Menschen vor Ort einlassen und damit eine neue Rolle in der Region übernehmen.

Bis zu zwölf Dörfer präsentieren am Freitag auf einem regionalen Netzwerktreffen in Rendsburg die Erfahrungen und vielfältigen Ergebnisse ihrer intensiven Zusammenarbeit mit freiberuflichen Expertinnen auf dem Gebiet der partizipativen Kulturprojekte und den beteiligten Kulturinstitutionen: dem Schleswig-Holsteinischen Landestheater, dem Nordkolleg, der Volkshochschule Rendsburger Ring, dem Freilichtmuseum Molfsee und der Rendsburger Musikschule. Vorab wird uns das Projekt einen Einblick in seine kokreative Arbeitsweise und die langfristig angelegte Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten geben.

Am Samstag werden wir gemeinsam die Kommune Sehestedt besuchen, die seit 2019 an dem Projekt teilnimmt. Beteiligte Akteurinnen führen uns durch den Ort beantworten uns Fragen zur Entwicklungsphase, dem Projektverlauf und zu den entstandenen Veränderungen in Sehestedt.

Dabei gehen wir unter anderem folgenden Fragen nach: Wie können sich Kultureinrichtungen für die Themen der Region öffnen? Wie gelingt der Kontakt in die umliegenden Gemeinden und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe? Und was kann aus der gemeinsamen Arbeit entstehen?

Weiterführende Informationen zum Projekt finden Sie unter www.kreiskultur.org.

Die Reise richtet sich besonders an Kulturinstitutionen und Künstler, die sich für die Themen ihrer Region öffnen und partizipative Projekte im ländlichen Raum umsetzen wollen, an Vertreterinnen der Verwaltung und der Politik, die sich die Frage stellen, wie der Zusammenhalt ihrer Region durch künstlerische Mittel gestärkt werden kann, und an Fördermittelgeberinnen, die sich über die Erfahrungen mit einer ergebnisoffenen längerfristigen Prozessförderung informieren wollen.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov
14
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   14.11.2022 - 16.11.2022
Ort: Wien | Mobilitäts-Knotenpunkte sind bei weitem nicht auf ihre Funktion als Verkehrsdrehscheibe beschränkt. Sie sind multifunktional und vielseitig nutzbare Orte der Begegnung. An Orten, an denen...

Ort: Wien |

Mobilitäts-Knotenpunkte sind bei weitem nicht auf ihre Funktion als Verkehrsdrehscheibe beschränkt. Sie sind multifunktional und vielseitig nutzbare Orte der Begegnung. An Orten, an denen viele Menschen zusammenkommen, werden Informationen und Wissen ausgetauscht und neue Ideen entwickelt. Seit die Menschheit sesshaft geworden ist, haben sich solche Knotenpunkte gebildet, an denen es zum Austausch von Personen, Gütern, aber auch Ideen und Wissen kommt. Mit dem Aufkommen der Städte hat sich dieser Prozess verstärkt und heute, wo nahezu 60 % der Weltbevölkerung in Städten leben, ist der Umgang mit dieser Zentrenfunktion wichtiger denn je.

Immer wieder entstehen neue Herausforderungen, die uns damit beschäftigen, die Funktionen solcher Hubs zu erhalten und weiterzuentwickeln:

  • Die gesellschaftliche Transformation und die Änderung der Bevölkerungs- und Alterungsstruktur erfordert Anpassungen sowohl der städtischen Strukturen als auch der ländlichen Räume.
  • Die Klimakrise erlaubt es uns schlicht nicht mehr, so wie bisher weiterzumachen. Ökologischer Fußabdruck, Energieausweis und Klima-Governance sind keine bloßen Schlagworte, sondern wichtige Handlungsfelder zur Steuerung künftiger Entwicklungen.
  • Der immer einfacher werdende Zugang zu Mobilitätsformen aller Art zu Land, zu Wasser, und in der Luft verändert nicht nur unsere Siedlungs- und Gesellschaftsstruktur. Errichtung und Betrieb von Mobilitätsinfrastruktur sind oft ressourcenintensiv.
  • Über all dem schwebt die Sphäre der Digitalisierung. Vieles ist schon möglich, ohne sich dafür physisch bewegen zu müssen – es bewegen sich stattdessen Daten, Informationen und Wissen.
  • Die Pandemie hat in den letzten Jahren gezeigt, wie rasch unsere Strukturen auch ohne „herkömmliche“ Naturkatastrophen bis in die Grundfesten erschüttert werden können. Die vielfältigen Reaktionen und der bis heute andauernde Kampf um die Rückkehr zur Normalität haben teils bemerkenswerte Ergebnisse hervorgerufen.

Die REAL CORP 2022 beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen den innovativen Errungenschaften der Gesellschaft und den ihnen gegenüberstehenden Anforderungen unserer Umwelt, Städte und Siedlungen. Um eine akzeptable nachhaltige Entwicklung zu erreichen, müssen Raumplanung und verwandte Disziplinen die aktuellen Tendenzen behutsam aufgreifen und mit entsprechenden Steuerungsmechanismen beeinflussen, um die Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern, aber auch die Belange unseres Ökosystems entscheidend zu berücksichtigen. Wir laden daher zu Beiträgen aus allen am Thema Stadtentwicklung beteiligten Fachbereichen ein, um die Herausforderungen für die Zukunft der urbanen Räume gesamtheitlich zu analysieren. Neben wissenschaftsbasierten Beiträgen begrüßen wir auch praxisbezogene Berichte über kurzfristige Maßnahmen und/oder langfristige Strategien zur Stadt- und Regionalentwicklung.

Themen der REAL CORP 2022

  1. Nachhaltige Mobilität – wie lassen sich Verkehr und Umwelt unter ein Dach bringen?
  2. Klimawandel und Klimaschutz – wieviele Minuten vor 12 ist es, wie müssen wir unseren Umgang mit dem Ökosystem ändern?
  3. Naturkatastrophen und extreme Wetterereignisse: Welche Auswirkungen hat unser Handeln auf die Natur? Wie können wir darauf reagieren?
  4. Ökosystem und Ressourcen: Energie, sauberes Wasser, fruchtbarer Boden und reine Luft sind begrenzt – wie gehen wir sparsam und effizient damit um?
  5. Urban Farming – an Hausfassaden, im Untergrund, in aufgelassenen Betriebsgebieten, am Balkon?
  6. Gesellschaftlicher Wandel und Änderung der Bevölkerungsstruktur: In unterschiedlichen Kontinenten sind stark differierende Ausgangspositionen vorhanden, dementsprechend sind auch die Prozesse des Wandels stark heterogen. Was kann man hier voneinander lernen?
  7. Räumliche Transformation in Stadt und Land – welche Strukturen sind vom Wandel betroffen, welche Auswirkungen hat das auf andere Bereiche?
  8. „Long Covid“ anders gedacht – welche langfristigen Auswirkungen der Pandemie werden uns in Zukunft begleiten?
  9. Digitalisierung bringt neue Arbeits-, Lebens- und Wohnformen? Bis zu welchem Grad ist das nützlich, welche Vor- und Nachteile entstehen dadurch?
  10. Soziale Innovation – mit welchen Maßnahmen, Ideen und Modellen kann gesellschaftlichen Herausforderungen begegnet werden? Inwieweit sind soziale und technische Innovation voneinander abhängig bzw. miteinander verschmolzen?
  11. Technische Innovation: Welche Auswirkungen hat der rasante Fortschritt der (insbesondere digitalen) Technik auf die künftige Entwicklung unserer Städte? Wie smart muss eine City sein?
  12. Immobilien der Zukunft: Welchen Anforderungen müssen Bauten und Siedlungen künftig genügen? Barrierefreiheit, Niedrig- oder Nullenergie, Ressourcenschonung, Nach- oder Wiedernutzung, Nutzungsmischung, Inklusion – was ist umsetzbar, wo sind Kompromisse nötig?

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier (in Englisch)

Nov
15
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   15.11.2022 - 16.11.2022
Ort: Andolsheim (Frankreich) | Sprache: Englisch |  Gleichstellung der Geschlechter in ländlichen Gebieten ist ein erklärtes Ziel der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU. Der ENRD-Workshop dient da...

Ort: Andolsheim (Frankreich) | Sprache: Englisch | 

Gleichstellung der Geschlechter in ländlichen Gebieten ist ein erklärtes Ziel der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU. Der ENRD-Workshop dient dazu, das Verständnis für die Herausforderungen zu verbessern, mit denen Frauen in ländlichen Gebieten der EU konfrontiert sind.

Women play a crucial role for the development and economic growth of EU rural communities. Yet their key role is too often ‘invisible’, not recognised, and rural women continue to face greater difficulties, compared to men, at accessing and maintaining stable employment and taking part in decision-making processes. Traditional gender roles often amplify gender inequalities.

The EU is committed to improving the situation, notably through the EU Rural Action Plan, by supporting the uptake of female entrepreneurship, women’s participation in decision-making and the provision of adequate services in rural areas.

The Common Agricultural Policy (CAP) will continue supporting gender equality in rural areas through the new CAP Strategic Plans (2023-2027) and particularly under Specific Objective 8, promoting employment, growth, representation in decision-making processes, participation in farming businesses, social inclusion and local development. However, the CAP cannot provide the sole support for accomplishing these aims; therefore, enhanced awareness and integration of all available and relevant EU and national funding tools and policies is needed.

In this context, the ENRD workshop Advancing gender equality in rural areas in the EU will aim to enhance the understanding of current challenges faced by women in EU rural areas, share successful experiences and practices aimed at supporting rural women from different Member States and explore possible solutions that can be promoted through the CAP Strategic Plans and other EU funding tools and policies.

The event is organised in collaboration with the French National Rural Network, the Grand Est Region, the Rural Network of Grand Est Region and ANCT – National Association for the Cohesion of Territories.

The workshop (originally scheduled in June) is now confirmed to take place in Andolsheim, France on 15 November 2022, with a provisional field trip on 16 November to visit relevant projects. The working language will be English.

The event is free of charge; however, participants will need to organise and pay for their own travel and accommodation. Exceptionally, travel and accommodation costs related to the event may be covered for a number of non-governmental organisations (NGOs) or similar bodies representatives.

Please find more information here

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