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Gredlbauer-on-tour ist eine innovative Vertriebsschiene für regionale, biologische Lebensmittel im Süden von Graz. Wir arbeiten mit 7 verschiedenen Bio-Landwirtschaften aus der näheren Umgebung zusamm...

Gredlbauer-on-tour ist eine innovative Vertriebsschiene für regionale, biologische Lebensmittel im Süden von Graz. Wir arbeiten mit 7 verschiedenen Bio-Landwirtschaften aus der näheren Umgebung zusammen und stellen deren Produkte CO2-neutral mit zwei Lastenrädern zu. Unsere Produktpalette umfasst Milchprodukte, Gemüse, Obst, Honig, Fleisch, Säfte, Getreideprodukte, Eier, Nudeln, Pilze, etc. an zwei Tagen pro Wochen werden auf 2 Routen unsere Kunden mit den Produkten versorgt. In Thermoboxen kann die Kühlkette aufrecht erhalten werden.  

Ziel des Unternehmens ist es so nachhaltig als möglich biologische Lebensmittel unseren Kunden zu liefern. Unser Fokus liegt auf wertvollen Lebensmitteln aus biologischer Produktion, Verwendung von Lebensmittel in Glaspfandsystemen (Milchprodukte, Honig, Getreideprodukte, Nudeln, Säfte), Co2-neutrale Zustellung mittels Lastenrad und Förderung regionaler landwirtschaftlicher Kleinbetriebe. 

Ein weiteres wichtiges Anliegen ist unseren Kunden einen direkten Kontakt zu den Produzenten zu ermöglichen. Hier geht es um Wissensvermittlung, Verständnis für landwirtschaftliche Tätigkeiten, Preisgestaltung und Fragen zu Tierwohl.

 

 

 

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Rund 4.000 Kleinwasserkraftwerke sind in Österreich in Betrieb. Diese sind sehr gleichmäßig über das Bundesgebiet verteilt. Aufgrund ihrer technischen Voraussetzungen eignen sich Kleinwasserkraftwerke...

Rund 4.000 Kleinwasserkraftwerke sind in Österreich in Betrieb. Diese sind sehr gleichmäßig über das Bundesgebiet verteilt. Aufgrund ihrer technischen Voraussetzungen eignen sich Kleinwasserkraftwerke optimal zur Bereitstellung von erneuerbarer Energie, um eine 100% emissionsfreie Elektromobilität zu gewährleisten. Durch die Errichtung von E‐Tankstellen bei Kleinwasserkraftwerken können bestehende Netzinfrastruktur genutzt, Netzverluste minimiert und damit eine effiziente Bereitstellung von 100% Ökostrom garantiert werden.

Ziel des Projektes sind die technisch/wirtschaftliche Potentialermittlung, Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit und bei relevanten Stakeholder*innen, sowie die Information und Beratung von Kleinwasserkraftbetreiber*innen. Die Tätigkeiten im Projekt dienen insbesondere dazu, einen deutlich sichtbaren Impuls für den Ausbau von Stromtankstellen an Kleinwasserkraftwerken zu setzen. Weiteres können durch das Geschäftsmodell E-Tankstelle Ertragsschwankungen beim Verkauf des Ökostroms ausgeglichen werden. Gleichzeitig sollen regulatorische Hemmschwellen aufgezeigt werden.

Hemmschwellen für die Errichtung von E‐Tankstellen an Kleinwasserkraftwerken sind, abgesehen eines womöglich technisch/wirtschaftlich ungeeigneten Standortes, zu entrichtende Gebühren (z.B. Ökostrompauschale) sowie das fehlende Know‐how der Betreiberinnen und Betreiber bei der Umsetzung.

Ziele des Projekts:

  • Ermittlung des technisch/wirtschaftlichen Potentials von E-Tankstellen an Kleinwasserkraftwerken, insbesondere unter Berücksichtig der verfügbaren elektrischen Leistung sowie des wirtschaftlichen Einzugsgebiets des Kraftwerkstandorts.
  • Abwicklung von 7 Work-Shops im gesamten Bundesgebiet für Kraftwerksbetreiber*innen zur Vermittlung von Erfahrungen und Aufbau von Know-How bezüglich der Umsetzung von E-Tankstellen an Kleinwasserkraftwerken. Darüber hinaus sollen die Work-Shops einen Erfahrungsaustausch zwischen den Betreiber*innen ermöglichen und als Ideenschmiede für neue Möglichkeiten dienen.
  • Vor Ort Beratung von Kleinwasserkraftbetreiber*innen zur Abschätzung der praktischen Umsetzbarkeit (rechtlich, wirtschaftlich, technisch).
  • Bewusstseinsbildung bei relevanten Stakeholdern (Politiker, Branchenvertreter, Marktteilnehmer, KEM-Manager, etc.) für den notwendigen Abbau von Hemmschwellen bei der Umsetzung von E-Tankstellen an Kleinwasserkraftanlagen.
  • Durchführung einer zielgerichteten PR-Kampagne (Print, Web, P2P etc.) zur Darstellung der Synergien und positiven Effekte für Kraftwerksbetreiber*innen und E-Auto Besitzer*innen durch die Nutzung von 100% Ökostrom „direkt von der Quelle“
    • Darstellung von Best-Practice-Beispielen
    • Kommunikation des ermittelten Potentials in der breiten Öffentlichkeit
    • Kommunikation von Lösungsvorschlägen zum Abbau möglicher regulatorischer Hemmschwellen
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Die Geo-Naturpark-App hat sich als attraktiver, praktischer und umfassender Tourenbegleiter vor allem bei Aktiv- aber auch Kulturreisen in den Geo-Naturpark Frau-Holle-Land in der GrimmHeimat NordHess...

Die Geo-Naturpark-App hat sich als attraktiver, praktischer und umfassender Tourenbegleiter vor allem bei Aktiv- aber auch Kulturreisen in den Geo-Naturpark Frau-Holle-Land in der GrimmHeimat NordHessen erwiesen. Sie ist inzwischen in der Version 3.0.0 für Android und iOS kostenfrei in den Stores erhältlich.

Besonders beliebt ist die Funktion des Tourendownloads. Auch ohne hinreichende Netzabdeckung sind dann die Tagesetappen abrufbar, können Wanderparkplätze, Einkehrmöglichkeiten und Hofläden angesteuert und Zusatzinformationen zu Natur, Geologie und Kultur über QR-Codes abgerufen werden. Tourenangebote bestehen für alle zertifizierten Wanderwege (25 Premiumwege, Werra-Burgen-Steig Hessen, GrimmSteig), ausgewählte weitere Wanderwege (Kirschwanderwege, Familienpfad Point India, TramWanderTouren, Lehrpfade und Panoramawege), den Werratal-Radweg, einen Abschnitt der EuroVelo-Route 13 Iron Curtain Trail, Radrundtouren, Loipen sowie das Kanurevier Werra.

Über die Kartenfunktion lassen sich Informationen zu sehenswerte Ausflugsziele anzeigen und zu diesen navigieren. Sie sind selektierbar nach Freizeiteinrichtungen/Museen/Naturschauspiele, Städten und Gemeinden, aber auch Orte der Frau Holle oder der früheren deutsch-deutschen Grenzgeschichte. Über die Service-Karten lassen sich Tourist-Informationen, Rad- und Kanuverleiher, Radwerkstätten oder auch die Treffpunkte der vom Geo-Naturpark angebotenen geführten Wanderungen aufrufen und navigieren.

Für weiterführende Links wird dann jedoch eine online-Verbindung benötigt, ebenso für die tagesaktuellen Auskünfte - vom Veranstaltungskalender, über die Unterkunftssuche, die Fahrplanauskunft bis in den Online-Shop "Holles Schaf".
Die App hat noch Potentiale, z.B. sind die Einbindung von Audio- und Videoformaten wie auch das Anlegen urbaner Touren, z.B. geführte Stadtrundgänge, technisch möglich, bislang aber noch nicht angewendet.

 

 

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Elektroautos für alle. In diesem Sinne wurde bei ÖkoFEN Ende 2017 das Clean Mobility Program gestartet. Ziel war es die Elektromobilität für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugänglich zu machen ...

Elektroautos für alle. In diesem Sinne wurde bei ÖkoFEN Ende 2017 das Clean Mobility Program gestartet. Ziel war es die Elektromobilität für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugänglich zu machen um analog zum Unternehmensziel Öl beim Heizen (Wärmewende) zu ersetzen auch für die tägliche Mobilität der Mitarbeiter ein Umstiegsszenario für die Mobilitätswende anzubieten.

Mit einer Informationskampagne im Unternehmen wurden den Mitarbeitern der Umstieg auf eAutos vorgestellt und ein Angebot für ein eAuto unterbreitet.

Durch die überwältigende Resonanz wurde auf einen Schlag einem Viertel der Belegschaft an den beiden Standorten im Mühlviertel der Traum von der Elektromobilität erfüllt. Mit dieser Umstellung von fossilen Energieträgern auf Elektroautos wird auch ein bedeutender Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Denn schätzungsweise 65% des zum Laden benötigten Stroms werden durch Photovoltaik, Wasserkraft und stromerzeugende Pelletsheizungen an den Unternehmensstandorten Niederkappel und Lembach selbst und vor Ort erzeugt

Das Besondere an ÖkoFENs Clean Mobility Program ist, dass die Anregungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigt wurden. Seit geraumer Zeit war der Wunsch der Belegschaft groß im Bereich Mobilität eine Initiative zu starten. So wurde die Idee an die Geschäftsführung herangetragen, Elektro-Dienstautos mit Privatnutzung anzuschaffen. Die Geschäftsführung war von Beginn an von der Idee begeistert, jedoch war eine lange und genaue Prüfung der Umsetzbarkeit notwendig. Nach aufwändigen Analysen und Berechnungen gab es grünes Licht für das besondere Angebot für die Mitarbeiter. Der Vorschlag wurde beständig weiterentwickelt bis ein durchdachtes Konzept fertig war und den Mitarbeitern die positive Botschaft überbracht werden konnte: Fast der gesamten Belegschaft (Voraussetzung mehr als 3 Jahre Unternehmenszugehörigkeit) wurde die Möglichkeit angeboten, in Kombination mit den Vorteilen des sachbezugsfreien Elektroautos und einen geringen monatlichen Selbstbehalt ein modernes Elektro-Auto zur Verfügung gestellt zu bekommen.

Da im Unternehmen kein Mitarbeiter einen persönlichen Dienstwagen hatte, handelte es sich nicht um eine Umstellung der Dienstwagenflotte, sondern um die Möglichkeit ein Privatauto auf ein dienstliches Elektroauto umzustellen.

Projektziel

  • Hauptziel:
    Für die Geschäftsführung von ÖkoFEN war die Motivation für dieses Projekt, den „Raus aus dem Öl“ Gedanken, der Unternehmensgrundlage ist, auch bei der Mobilität umzusetzen.
  • Unterziel 1:
    Ein zweites Ziel war, die Frage zu beantworten ob es möglich ist, einen großen Teil einer Gruppe zu einem Systemwechsel zu bewegen, was der Umstieg auf ein Elektroauto zweifellos ist, denn der Umstieg bedeutet Veränderung auf vielen Ebenen.

Ein weiteres Ziel war

  • Unterziel 2:
    Die Elektroflotte muss in Zukunft möglichst wenig CO2 emittieren, dh. eine Versorgung der Fahrzeuge mit dezentral erzeugtem Strom aus erneuerbaren Quellen muss sichergestellt sein.

 

Projektumfang

Um die Mitarbeiter dazu zu motivieren, baut das Modell auf mehreren Säulen auf:

  1. Leistbarkeit
    Es war von Beginn an klar, dass durchschnittliche Arbeitnehmer kein neues Elektroauto mit einem Anschaffungspreis von ca. 40.000 annehmen werden. Durch ein Operating-Leasing (dh. nach 4 Jahren Vertragslaufzeit nimmt der Händler das Auto wieder zurück) über das Unternehmen wurde es ermöglicht günstige Leasingverträge zu bekommen. Die Leasingkosten werden beim Gehalt des Mitarbeiters abgezogen. Da die 12 Leasingraten auf 14 Gehälter aufgeteilt werden und das Unternehmen auch die eingesparten Dienstgeberbeiträge an die Mitarbeiter weitergibt, bleiben je Mitarbeiter (variabel je nach inkludierter Kilometerleistung) etwa 160 Euro netto je Gehalt als Abzug.
    Als weiteres finanzielles Zuckerl hat das Unternehmen 20 neue Ladepunkte installiert und stellt den Strom kostenlos zur Verfügung.
  2. Information
    Bei der Elektromobilität handelt es sich um den Umstieg von einer bekannten, vertrauten Technologie auf etwas vollkommen Neues. Der Umstieg bedeutet einen Systemwechsel und ist vergleichbar mit dem Wechsel von einer Öl- auf eine Pelletsheizung und deshalb ist die Situation im Unternehmen bestens bekannt.
    Es verändern sich nicht nur die Fahrzeuge und ihre Handhabung, sondern auch die Infrastrukturen, Marktakteure und Geschäftsmodelle, welche den Konsumenten vertraut sind und die sie gewohnt sind. Ein solcher Systemwechsel hat nur dann eine Chance auf Erfolg, wenn er von den Nutzern (Mitarbeitern) mitgetragen wird, nicht nur im Sinne einer reaktiven Duldung, sondern vielmehr in Form einer aktiven Bereitschaft. Deshalb muss der Umstieg intensiv mit Information und Aufklärung begleitet werden. Deshalb wurde das Programm und die Autos in einer Mitarbeiterinformation vorgestellt. Es gab auch die Möglichkeit die beiden zur Verfügung stehenden Automodelle (BMW i3 und Renault Zoe) ausgiebig zu testen und Nutzererfahrungen einzuholen.
  3. Infrastruktur
    Im Rahmen des Projekts wurden 20 neue Ladepunkten (zusätzlich zu 9 schon vorhandenen) an zwei Standorten gebaut. Da die Ladesäulen am Arbeitsplatz angeboten werden und sich niemand zu Hause die Infrastruktur schaffen muss, ist dies natürlich ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Programms.
  4. Umweltschutz
    Durch die Lademöglichkeit am Arbeitsplatz wird es möglich, dass die Fahrzeuge während des Tages über die dezentralen Stromerzeugungen des Unternehmens versorgt werden. An den beiden Firmensitzen in Niederkappel und Lembach sind mehrere stromerzeugende Pelletsheizungen in Betrieb und zusätzlich wurden die PV-Flächen erweitert und Batteriespeicher installiert. Ein eigenes Wasserkraftwerk unterstützt die Versorgung zusätzlich. Zusätzlich dazu wurde eine eigene Software selbst entwickelt , die die Stromerzeugung an den beiden Standorten misst und die Ladeleistung der eAutos so steuert, dass nach Möglichkeit nur selbst erzeugter erneuerbarer Strom getankt wird. So werden nach eigener Schätzung ca. 65% des gesamt zum Laden benötigten Stroms aus diesen Quellen bereitgestellt.

Innovationsgehalt des Projekts

Die große Innovation dieses Projekts ist, dass erstmals eine große Gruppe zu einer Mobilitäts-Systemänderung (Verbrennungsauto auf eAuto) bewegt werden konnte. Neu ist auch, dass jeder (Staat durch steuerliche Begünstigung, Mitarbeiter durch Gehaltsabzug, Unternehmen durch Investitionen) einen kleinen Beitrag leistet, um im Gesamten etwas großes zu schaffen.Eine weitere Innovation ist die Verwirklichung einer erneuerbaren und dezentralen Stromversorgung der Fahrzeuge. Diese Lösung ist die Antwort auf die Frage der Versorgung und Verteilung des Stroms für die Elektromobilität. Und sie ist die Antwort auf die Frage ob eAutos wirklich besser (dh. umweltfreundlicher) sind als jene, die mit fossilen Treibstoffen betrieben werden.

Die Zusammenführung der Teilbereiche der Elektromobilität ist unseres Wissens weltweit in dieser Form noch nicht umgesetzt worden:

  1. Informationskampagne für eAutos
  2. Finanziell attraktives Angebot durch das Zusammenführen von vorhandenen „Vergünstigungen“unter Einsatz des Unternehmens, der Mitarbeiter und des Staates
  3. Schaffung von Ladeinfrastruktur
  4. Ausbau der dezentralen und erneuerbaren Stromerzeugung
  5. Einsatz von Smarten Ladestationen
  6. Programmierung von Laderegelungs-Software um erneuerbare Versorgung zu optimieren

Resümee des Projekts

Das Clean Mobility Program löste unglaublich positive Resonanz aus. Auch wenn viele Mitarbeiter das Angebot nicht annehmen konnten, weil für längere Fahrten kein zweites Auto zur Verfügung steht oder aus Platzgründen, waren alle Mitarbeiter von dem Angebot positiv überrascht. („Unglaublich, dass ein eAuto für alle zu diesen Konditionen überhaupt angeboten werden kann.“).
In (über-)regionalen Medien wurde detailliert über dieses innovative Projekt berichtet. Darüber hinaus wirkt sich dieses Projekt auch positiv auf die Mitarbeiterbindung aus, da andere Unternehmen in der Region dieses Angebot nicht machen.

Nicht zu vergessen ist jedoch der positive Effekt auf die Umwelt. Zusammen mit den vier bereits vorhandenen Elektroautos im ÖkoFEN-Fuhrpark werden dank des innovativen Konzepts etwa 23.000 Liter fossiler Treibstoff eingespart. Zudem haben sich seitdem einige Mitarbeiter zu Fahrgemeinschaften zusammengeschlossen, sodass Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren stehen bleiben können.

 
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ZIEL Durch Carsharing Tirol2050 soll das multimodale Mobilitätsangebots für Tirol verstärkt werden. Ziel ist dabei die Schaffung eines flächendeckenden, ökologisch verträglichen Mobilitätsangebots, w...

ZIEL

Durch Carsharing Tirol2050 soll das multimodale Mobilitätsangebots für Tirol verstärkt werden. Ziel ist dabei die Schaffung eines flächendeckenden, ökologisch verträglichen Mobilitätsangebots, welches die Lebensqualität in Tirol verbessert. Als oberstes Gebot gilt dabei, die Handhabung für die KundInnen möglichst einfach und intuitiv zu gestalten.   

 

ANGEBOT

Über den Verkehrsverbund Tirol (VVT) werden die drei Carsharing Anbieter Beecar, Flomobil und Flugs gebündelt. Die KundInnen können durch die Anmeldung beim VVT alle drei Carsharing Anbieter nutzen. Mit nur einer einzigen Zugangskarte ist die Öffnung der Fahrzeuge von allen Anbieter möglich. Das Gesamtangebot an verfügbaren Carsharing Optionen wird durch diese Zusammenführung für die KundInnen erweitert.

 

BESONDERHEITEN

Carsharing Tirol2050 ist ein tolles Kooperationsprojekt verschiedener PartnerInnen, um gemeinsam die Verkehrswende in Tirol zu fördern und die Mobilität in ländlichen Bereichen zu verbessern. Besonders ist dabei:
1. Die Zusammenführung der KooperationspartnerInnen
2. Die Bereitstellung eines zentralisierten Zugangs zu mehreren Anbietern
3. Ausschließliche Verwendung von e-Fahrzeugen

Carsharing Tirol2050 ist darüber hinaus Teil von "Tirol 2050 energieautonom" - einem Programm, dass die Unabhängigkeit Tirols von fossilen Energieträgern bis 2050 zum Ziel hat.   

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Die Gemeinde Silbertal im Montafon, Vorarlberg zeigt, wie der Ausstieg aus fossiler Energie funktionieren kann.Dabei wird an den größten Ölverbrauchern der Region angesetzt. Mobilität der Silbertaler...

Die Gemeinde Silbertal im Montafon, Vorarlberg zeigt, wie der Ausstieg aus fossiler Energie funktionieren kann.
Dabei wird an den größten Ölverbrauchern der Region angesetzt.

Mobilität der Silbertalerinnen & Silbertaler

Es werden Maßnahmen gesetzt, um öffentlichen Verkehr und Elektromobilität zu stärken und Radwege auszubauen.

  • Haushalts-Mobilitätsberatungen
  • E-Auto für wochenweises kostenloses Testen
  • E-Bike und Fahrradanhänger zum Test
  • Öffentliche Verkehrsmittel in ganz Vorarlberg können probeweise kostenlos getestet werden (Fahrkarte beim Bürgerservice im Gemeindeamt)
  • Carsharing Station mit Elektroauto
  • Machbarkeitsstudie Radweg Silbertal – Schruns

Mobilität der Gäste

Gäste werden animiert mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und erhalten vor Ort ein umfassendes Angebot an nachhaltigen Transportmitteln.

  • E-Bike Verleih
  • E-Carsharing Angebot auch für Gäste – einfach und kostengünstig über die Unterkunft buchbar
  • Machbarkeitsstudie Radweg Silbertal – Schruns
  • Gäste, die mit dem Zug anreisen, …
    … werden per E-Shuttlebus vom Bahnhof Schruns abgeholt und zur Unterkunft gebracht, und
    … bekommen einen EUR 20,- Gutschein pro Person in Form von Silbertalern für unseren Sportgeräteverleih, unser Museum, Bergbahnen, Wanderbus, Kulinarik, etc.

Raumwärme & Strom

Das Ziel ist es, in möglichst allen Haushalten von umweltbelastenden Ölheizungen auf nachhaltige Alternativen umzusteigen.

  • Kostenlose Beratung „Raus aus dem Öl“
  • Kostenlose Beratung zu Photovoltaikanlagen und Ökostrom für Haushalte
  • Konzeptstudien für Mikronetze – Wärmeverteilung überschüssiger Energie an andere Haushalte

Die Kristbergbahn hat Anfang 2020 auf Ökostrom umgestellt. Ein riesiger Hebel, der ohne viel Aufwand von allen Haushalten nachgemacht werden kann.

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Nockmobil- Perfekt vernetzt aus einer Hand. Das "Nockmobil" ist ein bedarfsorientiertes Mobilitätsangebot in der Nockregion, das ganzjährig zu leistbaren Preisen für Gäste und Einheimische betrieben ...

Nockmobil- Perfekt vernetzt aus einer Hand.

Das "Nockmobil" ist ein bedarfsorientiertes Mobilitätsangebot in der Nockregion, das ganzjährig zu leistbaren Preisen für Gäste und Einheimische betrieben wird. Es ist ein Mobilitätskonzept, welches lückenlose Mobilität in vorerst acht Gemeinden in den Nockbergen, von Spittal bis zur Turrach ermöglicht. Grundprinzip ist die effiziente - da bedarfsgesteuerte- Ergänzung des bestehenden Linienverkehrs. 

Das Nockmobil ist die perfekt vernetzte Alternative zum Zweitwagen. Es ist an 365 tagen von 8 Uhr Früh bis 22 Uhr abends verfügbar. An Wochenenden und Feiertagen sogar bis 24 Uhr. Im Gegensatz zum rein öffentlichen Verkehr, der oftmals am Wochenende und abends wenig bis gar nicht vorhanden ist, schließt das Nockmobil diese Lücke mit seinen Anrufsammeltaxis und schafft damit das beste Angebot für den Fahrgast. 

Durch den Einsatz modernster Routing- und Dispositionssoftware im Hintergrund werden möglichst viele Bestellungen zu wenigen Fahrten zusammengebündelt. Dadurch wird es möglich, dem Fahrgast, egal ob er allein oder in einer Gruppe unterwegs ist, stets einen günstigen Fahrpreis anbieten zu können. Das Nockmobil bietet dabei alle Informationen rund um den öffentlichen Verkehr aus einer Hand, einfach und unkompliziert.

Einfach die Nockmobil App herunterladen oder bei unserer Zentrale unter +43 123 500 444 24 anrufen und buchen.

 

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Kurzbeschreibung Göfis ist eine Nachbargemeinde u.a. zur Stadt Feldkirch und zu den Marktgemeinden Rankweil und Frastanz. Die zentrale Position und besondere Lage macht das Dorf zu einer beliebten Wo...

Kurzbeschreibung

Göfis ist eine Nachbargemeinde u.a. zur Stadt Feldkirch und zu den Marktgemeinden Rankweil und Frastanz. Die zentrale Position und besondere Lage macht das Dorf zu einer beliebten Wohngemeinde. Dadurch besteht die Gefahr, dass das Dorf zu einer Schlafgemeinde ohne soziales und kulturelles Leben werden könnte, da die umliegenden Gemeinden viele Infrastrukturen anbieten. Der Gemeinde war es ein Anliegen, das Dorfzentrum zu beleben und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Versch. Rahmenbedingungen, wie der Ankauf beinahe aller Gebäude im Ortszentrum, um die Ansiedlung verschiedener Geschäfte (Lebensmittelmarkt, Bäckerei, Frisör, Gastlokal, Bücherei, Reparaturcafé etc.) zu ermöglichen, wurden bereits durchgeführt. Nun ging es darum, anstelle von parkenden Autos Frei- und Aufenthaltsflächen zu schaffen, die wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität und Dorfgemeinschaft beitragen. Dies konnte mit der Gestaltung des Freiraumes "bugo-Platz" mitten im Ortszentrum bestens erreicht werden.

 

Was ist das Neue, Innovative oder Besondere an dem Projekt?

Der bugo-Platz selbst mit seiner hohen Aufenthalts- und Kommunikationsqualität verbindet auch verschiedene Infrastruktureinrichtungen, wie das Gemeindeamt, das Geschäfts- und Bürohaus Konsumgebäude (Frisör, Masseur, Psychotherapie, Trafik, Gastlokal Consum sowie verschiedene Gewerbe im Werbe- und Kommunikationsbereich), die bugo-Bücherei mit dem Café, die öffentlichen bugo-Räume, der bugo-Garten, Elternberatung, Verkauf von Göfner Produkten "Handgmacht - Erlesenes aus Göfis!", Weltladen, Reparaturcafé etc. Dies macht auch eine kleine Gemeinde sehr attraktiv und lebenswert. Die Entwicklung vom beinahe menschenleeren Dorfzentrum zu einem sehr belebten Naherholungsraum schafft für die dörfliche Gemeinschaft Dorf-Identität, Wertschöpfung, ein Miteinander der Generationen, Verbindendes zwischen den sozialen Unterschieden, schafft Raum für Menschen, besonders auch für solche, die einen besonderen Schutz oder Hilfe benötigen. So wird der Platz auch gerne von älteren und kranken Menschen sowie von Menschen mit Handicaps besucht bzw. genießen diese den Aufenthalt auf dem Platz und unter den Menschen.

 

Welche konkreten Probleme oder Herausforderungen sollen durch das Projekt gelöst werden?

  • Die Aufenthaltsqualität im Ortszentrum verbessen.
  • Einen Treffpunkt für Jung und Alt schaffen.
  • Kommunikationsbereiche schaffen.
  • Die optische Attraktivität des Ortszentrums verbessern.
  • Ein Zusammenwirken mit bestehenden öffentlichen Einrichtungen, wie die bugo Bücherei (Eine attraktive Bibliothek mit einem Cafébetrieb ohne Konsumationszwang und 41 Öffnungsstunden pro Woche), der bugo-Garten (Ein öffentlicher Spiel- und Freiraum gleichermaßen für Kinder wie Erwachsene), der Konsumsaal und die Pfarrwiese beim Pfarrsaal zu erreichen.
  • Auf Parkplätze zu verzichten und dafür alternative Mobilitätslösungen zu fördern, wie z.B. Carsharing-E-Auto, überdachter Fahrradunterstellplatz mit E-Lademöglichkeit und Pumpmöglichkeit mittels Aggregat, zwei überdachte Landbushaltestellen im Ortszentrum etc.
  • Free WiFi.
  • Spielemöglichkeiten auf dem Platz.
  • Veranstaltungsmöglichkeiten, wie z.B. für Dorfmärkte, Open Air-Konzerte, Spielefeste, Fest der Kulturen u.v.m. schaffen

 

Wie trägt das Projekt zur Lösung oder Verbesserung bei? Mit welchen Maßnahmen und Methoden?

Der Parkplatz wurde zunehmend als störend empfunden und stellte zur bestehenden Bücherei und zum bugo-Garten eine enorme Barriere dar. Der nun verkehrsfreie Platz ermöglicht ein belebtes Gestalten der Flächen mitten im Ortszentrum von Göfis. Dabei ist wichtig, dass alle Einrichtungen und Menschen Zugang haben und diesen auch für öffentliche Veranstaltungen und Präsentationen nutzen können. Die Veranstalter werden dabei auch seitens der Gemeinde unterstützt. Die Vielseitigkeit des Angebotes schafft eine enorme Belebung des Ortszentrums. Die Aufenthaltsqualität wird zudem durch rund 50 Meter Sitzflächen, free WiFi, Sitzpolster und Liegestühle etc. gefördert. Der Platz ist von vier Seiten zugänglich und erschließt wichtige Infrastruktureinrichtungen.

 

Was waren die bisherigen Resultate, Erfolge oder Ergebnisse des Projekts – auch im Hinblick auf Umweltverträglichkeit und sozialen Mehrwert? Welche Zahlen, Daten, Fakten zeigen den Erfolg des Projekts?

Der Platz ist nun optisch deutlich aufgewertet und wird regelmäßig für Dorfmärke, die sich nun zu gesellschaftlichen Großereignissen entwickeln, sowie für zahlreiche Kulturveranstaltungen (Open-Air-Konzerte und -Kino, Kinderspielfeste, Fest der Kulturen etc.) genutzt. Familien verbringen die Freizeit mit den angrenzenden Angeboten, wie z.B. der Bücherei mit vielen Medien, u.a. 6 Tageszeitungs- und 70 Zeitschriftenabos sowie von vielen Groß-Spielen, der Spielmöglichkeit im bugo-Garten mit Bocciabahn und vielen kreativen und naturnahmen Kinderspielmöglichkeiten, auf dem Platz. Die Bevölkerung ist stolz auf den Platz und den neuen Treffpunkt. Nach anfänglicher Kritik durch aufgelassene Parkplätze und die doch für eine Kleingemeinde kostenintensive Neugestaltung wird der Platz von der Bevölkerung auch gerne mit Stolz und Freude im Bekanntenkreis präsentiert. Mittlerweile wird der bugo-Platz von der Bevölkerung als Dorfmitte bezeichnet. Früher hatte dieser Parkplatz-Bereich die Bezeichnung "Hinter dem Gemeindeamt" und wurde als sehr unattraktiv empfunden. Gerade auch ältere Menschen machen einen Sparziergang zum bugo-Platz, verweilen und nehmen gerne am Dorfleben teil. Die Besucherfrequenz im Ortszentrum hat sich durch den bugo-Platz enorm und sehr spürbar erhöht.

 

Welche Reichweite hat das Projekt? Wie viele Menschen können daraus Nutzen ziehen?

Das Ortszentrum von Göfis mit dem bugo-Platz und den angeschlossenen Einrichtungen, wie bugo-Bücherei, bugo-Garten etc. wird von der Bevölkerung sehr geschätzt und frequentiert. Das Zentrum trägt wesentlich zur positiven Identitätsentwicklung bei. Man fühlt sich gerne als Göfnerin und Göfner und ist eben besonders auf diese Einrichtungen stolz. Zudem sind der bugo-Platz und die angeschlossenen Einrichtungen weit über die Ortsgrenzen bekannt und wird auch gerne von Nichtgöfnerinnen und -Göfnern besucht. Zahlreiche Gemeinden haben sich bereits über diese Einrichtungen informiert und versuchen, ähnliches in ihren Gemeinden umzusetzen.

 

Barrierefreiheit, Mobilität und soziale Teilhabe:

Der Platz und die umliegenden Gebäude haben ein unterschiedliches Geländeniveau. Dies wurde mit verschiedenen Rampen so ausgeglichen, dass alle Zentrumseinrichtungen auch barrierefrei besucht werden können. Dass der überdachte Fahrradunterstelleplatz an bester Positionierung beim bugo-Platz errichtet wurde, schafft auch eine Zeichen der Wertigkeit für diese sanfte Mobilität. Das Car-Sharing-Auto, zwei überdachte Landbushaltestellen im Ortszentrum (mit einer Entfernung von rund 300 Metern), ein angeschlossenes Fußwegenetz etc. sind deutliche Zeichen der sanften Mobilität. Der soziale Aspekt wird besonders durch die über den Platz zugänglichen Einrichtungen (bugo-Bücherei, Weltladen, Elternberatung, öffentlicher Spiel- und Freiraum, Reparaturcafé, Mittagstisch für Senioren, Seniorentreff, Veranstaltungszentrum für Kultur, Weiterbildung und Vorträge und Seminare im Bereich Lebenshilfen etc.) bestärkt.

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Ziele des Projektes E-Youth: • 2018 bei 500 Führerschein-Neulingen in den Modellregionen Freistadt und Sterngartl/Gusental durch bewusstseinsbildungs- und markteintrittserleichternde Maßnahmen das Int...

Ziele des Projektes E-Youth: • 2018 bei 500 Führerschein-Neulingen in den Modellregionen Freistadt und Sterngartl/Gusental durch bewusstseinsbildungs- und markteintrittserleichternde Maßnahmen das Interesse an E-Mobilität und E-Car Sharing Systemen wecken und daraus folgend deren Marktdurchdringung beschleunigen. • 50 Jugendlichen für ein Jahr lang eine günstige Alternative zu einem eigenen Pkw anbieten. • Die Anzahl der jugendlichen E-Car Sharing NutzerInnen signifikant und über den Projektzeitraum hinaus erhöhen und durch den Verzicht auf ein eigenes Auto auch helfen deren „Geldbörse“ zu schonen. • Durch die Information zahlreicher Jugendlicher den Druck und das Interesse auf kommunaler Ebene und bei Mobilitätsanbietern, E-Ladestellen zu errichten und E-Car Sharing-Systeme anzubieten bzw. auszubauen, erhöhen. • Durch den Hinweis auf das Vorhandensein und die Nutzung der aktuellen Investitionsprogramme und Steuervorteile die Anzahl der E-AutofahrerInnen unter den Jugendlichen AutofahrerInnen nachhaltig und über den Projektzeitraum hinaus erhöhen. • Über die Bewusstseinsbildungsmaßnahmen während der Führerschein-Ausbildung und das Zur-Verfügung stellen einer günstigen Jahresmitgliedschaft (ist eine Familienmitgliedschaft) bei E-Car Sharing MühlFerdl das Thema auch zu den Eltern/Erziehungsberechtigten transportieren. • Einen Impuls zu einer Ökologisierung des Wirtschaftssystems setzen. • Das vorhandene E-Car Sharing Modell Mühlferdl einer breiteren Bevölkerungsgruppe zugänglich machen. Angebote / Methoden: • Theorieunterricht über Vorurteile, Vorteile und Nutzen von E-Mobilität und E-Car Sharing durchführen M 1.1) Fachliteratur zu Elektromobilität wurde zielgruppenorientiert zusammengefasst, aufbereitet und 500 Führerscheinneulingen zur Verfügung gestellt M 1.2) Bei 25 – 30 Führerscheinkursen wurden 500 Jugendliche durch zertifizierte E-MobilitätstrainerInnen zu Elektromobilität und E—Car Sharing sensibilisiert M 1.3) 500 Führerscheinneulinge wurden über Gratis-Gutscheine dazu eingeladen eine einstündige Testfahrt mit einem E-Auto während der Mehrphasenausbildung ablegen zu können Tatsächlich wurden in 45 Führerscheinkursen mit 954 FahrschülerInnen fast doppelt so viele Jugendliche erreicht, wie zu Beginn des Projektes geplant. Der Vortrag wurden nach intensiver Recherche und auch unter Einbeziehung der zum Thema E-Mobilität aktuellen Fragen, die im Fragenkatalog der theoretischen Führerscheinprüfung enthalten sind, erstellt und in engem Austausch mit den Projektpartnern (Fahrschulen, EMC und Linz AG) optimiert. • Testfahrten mit E-Autos und/oder E-Car Sharing Autos während der Führerschein-Mehrphasenausbildung durchführen M 2.1) 500 Führerscheinneulinge konnten im Beisein eines Fahrlehrers eine Stunde lang ein Elektroauto testen M 2.2) 500 junge Menschen wurden damit zu „einfachen“ Elektromobilitäts-Multiplikatoren ausgebildet und können damit zumindest ihr Umfeld für Elektromobilität begeistern. M 2.3) In einigen Gemeinden der Modellregionen werden aufgrund des gestiegenen Interesses weitere E- Car Sharing Autos eingesetzt Im Rahmen des Projektes wurden tatsächlich innerhalb eines Jahres 447 Perfektionsfahrten mit einem E-Auto durchgeführt. Die einzelnen Fahrschulen förderten dieses Angebot höchst unterschiedlich! • Testfahrten mit E-Car Sharing Auto für junge Menschen, die außerhalb der Region die Führerscheinprüfung ablegen, durchführen Führerscheinneulinge aus den o. a. Modellregionen (hauptsächlich Studierende), die nicht bei den am Projekt teilnehmenden Fahrschulen (außerhalb der Modellregionen) den Führerscheinkurs absolviert haben, erhalten die Möglichkeit nach bestandener Prüfung ebenfalls eine Gratis-Fahrstunde mit einem Elektro-Auto im Beisein einer zertifizierten E-MobilitätstrainerIn zu absolvieren. M 3.1) 100 Führerscheinneulinge konnten im Beisein einer FahrlehrerIn eine Stunde lang ein Elektroauto testen M 3.2) 100 junge Menschen wurden damit zu „einfachen“ Elektromobilitäts-MultiplikatorInnen ausgebildet und können damit zumindest ihr Umfeld für Elektromobilität begeistern • Zur Verfügung Stellung einer günstigen Jahresmitgliedschaft bei E-Car Sharing MühlFerdl M 4.1) 50 junge Menschen konnten zu günstigen Konditionen ein Jahr lang ein E-Car Sharing System nutzen. M 4.2) Auch die 50 Familien rund um die Führerscheinneulinge sind in den Genuss der günstigen E-Car Sharing Jahresmitgliedschaft gekommen. M 4.3) 50 junge Menschen und deren Familien sind zu „Elektromobilitäts-Multiplikatoren“ geworden M 4.4) Ein beachtlicher Anteil der am Arbeitspaket teilgenommenen Jugendlichen verlängert die Mitgliedschaft bei E-Car Sharing MühlFerdl und verzichtet bewusst auf ein eigenes Auto Es wurden im Projektzeitraum 43 Jugendkarten ausgestellt. Die dazu nötigen Marketingmaßnahmen werden im AP 5 noch genauer beschrieben, waren aber aufwndiger als erwartet! ! Von diese 43 Jugendlichen ist nur ein Viertel aus eigenem Antrieb NutzerIn beim E-Car Sharing geworden. Bei den restlichen Jugendlichen kam die Idee zur Mitgliedschaft von den Familienmitgliedern (Eltern oder Geschwister). Vier Karten wurden aus Marketinggründen bei Maturabällen bzw. beim Diplomball der Krankenpflegeschule in Freistadt als Tombolapreise gespendet. • Ergebnisevaluierung und Öffentlichkeitsarbeit M 5.1) Bei electric kreisel wurde ein Startevent organisiert M 5.2) Über die Projektpartner Linz Strom und EMC wurde oberösterreich- bzw. österreichweite Verbreitung erreicht M 5.3) Bei der Firma Johammer wurde ein Abschlussevent abgehalten M 5.4) Ein Projektabschlussbericht liegt vor und steht Nachahmern als Wegweiser zur Verfügung Die zu Beginn bei der Firma electric kreisel abgehaltene Pressekonferenz war ein guter Start in das Projekt und erhielt große öffentliche Aufmerksamkeit. Die Projektpartner, die vollzählig bei der Pressekonferenz anwesend waren, unterstrichen die große Bedeutung des Projektes für die Verbreitung der E-Mobilität. Marketingmaßnahmen und Werbung waren eine wichtige Säule in diesem Projekt und nahmen auch sehr viel Zeit in Anspruch. Folgende Bewerbungsmaßnahmen wurden durchgeführt: • Entwicklung eines Folders für das Jugendprojekt (Jugendmitgliedschaft und Perfektionsfahrt) • Erstellung von Plakaten speziell für die Mühlferdl-Gemeinden • Eigene Termine in allen Mühlferdl-Gemeinden mit AmtsleiterInnen bzw. BürgermeisterInnen zur Bewerbung von E-Youth: o Filtern von Jugendgruppen und Organisationen, bei denen das Projekt präsentiert werden konnte – diese Gruppen wurden kontaktiert und es konnten auch einige Vorstellungstermine und Probefahrten vereinbart werden o Platzierung auf den Facebook-Seiten der Gemeinden o Einschaltungen in den Amtsblättern o Filtern möglicher Jugendlicher, für die eine Mitgliedschaft interessant sein könnte • Kontaktaufnahme und Probefahrten mit den regionalen politischen VertreterInnen (NR bzw. Landtagsabgeordneter) aller Parteien, die als WerbepartnerInnen fungierten • Projekt mit der HLK (höhere technische Lehranstalt für Kommunikation und Mediendesign), bei dem die dritten Klassen Kurzfilme zum Jugendprojekt bzw. Mühlferdl-Logo-Animationen erstellten. Es gab danach beim schuleigenen Award einen Sonderpreis Mühlferdl. • Kontaktaufnahme mit Jugendgruppen wie z.B.: Pfadfinder oder Jugendtankstelle MVA • Div. Auftritte bei Veranstaltungen wie z.B.: Fest für die Zukunft in Gallneukirchen, Sommerfest der Diakonie, Genussmarkt Freistadt, …. Besonderheiten: Während der E-Mobilitätsschulungen wurden zur Auflockerung des Vortrages zwei dreiminütige Kurzfilme gezeigt. Der erste Film, der Werbefilm des ersten Nissan Leaf, diente als Einstieg in die Thematik und versucht sich auf witzige Art der Frage „Warum Autos nicht mit Strom angetrieben werden?“, obwohl die meisten Dinge des täglichen Bedarfs mit Strom funktionieren, zu nähern. Dieser Werbefilm zeigt wie unsere Welt aussehe, wenn Geräte (Fön, Kaffeemaschine, Handy, PC, …) einen fossilen Antrieb hätten. Der zweite Film diente am Ende des Vortrages zum Einstieg in das Thema Car Sharing. In diesem, von „Oberösterreich heute“ produzierten Film ist das Car Sharing Mühlferdl kurz und prägnant erklärt. Zum Thema E-Mobilität gibt es sehr viele Mythen. An vielen österreichischen Stammtischen wird oft diskutiert, warum E-Mobilität nicht funktionieren kann. Hier nur eine kurze Zusammenfassung: • E-Autos sind zu teuer! • Es gibt zu wenige Ladestationen. • E-Autos bringen keinen Umwelteffekt. • Der Strombedarf würde enorm steigen. • Die Reichweite ist viel zu gering. • …. Um diesen Befürchtungen bzw. „Stammtischargumenten“ zu begegnen, hat der Klima- und Energiefonds den „Faktencheck E-Mobilität“ entwickelt. Der Faktencheck gibt Antworten auf die 10 wichtigsten Fragen zur E-Mobilität. Die 954 KursteilnehmerInnen erhielten als Nachschlagewerk für zu Hause einen Faktencheck, den ausgedruckten Vortrag und den E-Youth-Folder mit den Infos zur Perfektionsfahrt und zur vergünstigten Jugendmitgliedschaft. Eine der teilnehmenden Fahrschulen hat einen E-Golf im Fahrschulbetrieb und nutzt diesen hauptsächlich für die Durchführung der Perfektionsfahrten. Der Inhaber gibt an, dass sich das Auto zwar nicht rechnet, aber er einfach den Jugendlichen diesen praktischen Einblick in diese relativ neue Technologie geben möchte. Eine andere Fahrschule hat sich aufgrund des Projektes und einiger Gespräche über E-Mobilität einen Nissan Leaf mit 40 kWh Akku angeschafft und nutzt diesen nun ebenfalls ausschließlich für Perfektionsfahrten. Dieses Institut ist in der Region eines der best frequentierten und führt mittlerweile jährlich über 400 Perfektionsfahrten elektrisch durch. Zumindest in den ländlichen Regionen können viele Jugendliche, die durch einen eigenen Pkw zu erlangende Freiheit kaum erwarten. Dennoch gibt es zunehmend junge Menschen, die ganz bewusst aus finanziellen, ökologischen oder anderen Gründen, zumindest solange es geht, auf ein eigenes Auto verzichten. Eine ausgeprägte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie Autos nur dann zu nutzen, wenn es benötigt wird, rücken bei diesen Menschen in den Vordergrund. Genau bei diesen Punkten setzt das Arbeitspaket 4 an. 50 Jugendliche mit bestandener Führerscheinprüfung, die im Umkreis der E-Car Sharing MühlFerdl Standorte leben wurde die Möglichkeit eröffnet, ein Jahr lang die von €360,- auf €99,- reduzierte E-Car Sharing Jahresmitgliedschaft (Familienmitgliedschaft) zu nutzen. Damit wurde den Jugendlichen genau zu jenem Zeitpunkt, an dem Weichenstellungen im persönlichen Mobilitätsverhalten getroffen werden, eine interessante Alternative zum eigenen Pkw angeboten. Die NutzerInnen sind einerseits SchülerInnen und StudentInnen, aber auch junge Menschen die bereits im Arbeitsprozess stehen bzw. junge Familien. Das maximale Alter für den Erwerb der Jugendmitgliedschaft wurde zu Beginn des Projektes bei 25 Jahren festgelegt. Diese Grenze wurde zwei Mal aus sozialen Gründen um zwei Jahre überschritten. Der Ablauf bis zur Übergabe der NutzerInnenkarte (ist gleichzeitig der Autoschlüssel) stellte sich wie folgt dar: Wenn die Anfrage bezüglich Jugendmitgliedschaft kam, wurde die NutzerInnenkarte ausgestellt und ein Einschulungstermin vereinbart. Dieser Einschulungstermin beinhaltet die Einschulung in das Buchungssystem, die Übergabe der Nutzungsvereinbarung und sämtlicher wichtiger Dokumente, die Einschulung in das Ladesystem und eine längere Probefahrt. Die komplette Einschulung dauerte ca. 2 Stunden und ist sehr wichtig, um für die KundInnen einen problemlosen Nutzungsalltag zu gewährleisten! Ein Jahr hindurch wurden die teilnehmenden Projektpartner, vor allem aber die Jugendlichen über eine zertifizierte Elektro-MobilitätstrainerIn des Antragstellers Energie Bezirk Freistadt gemanagt. An Managementmethoden wurden regelmäßige Treffen der Projektpartner, Abstimmungsgespräche vor Ort bei den Fahrschulen sowie regelmäßiger Telefonkontakt eingesetzt. M 6.1) regelmäßige Treffen der Projektpartner wurden durchgeführt M 6.2) im Vorfeld der einzelnen 25 – 30 Führerscheinkurse wurden Abstimmungsgespräche mit den Fahrschulen vor Ort durchgeführt M 6.3) das Projekt konnte zur Zufriedenheit aller Beteiligten erfolgreich abgeschlossen werden In den ersten Monaten stellte sich heraus, dass es schwer wird, das Kontingent an Jugendmitgliedschaften auszuschöpfen. Darum versuchten wir auch vom Marketing darauf zu reagieren. Mit dem Motto „Mach deinen Enkel E-Mobil“ wurde versucht, speziell Großeltern anzusprechen, ihre Enkel auf dem Weg in eine eigene erste Mobilität zu unterstützen.

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Ziel des Vorhabens ist die Konzeption einer Vermarktungsstruktur für regionale Produkte und der Ausbau hin zu einer "Regionalmarke“. Durch die Entwicklung eines „Food Hub“ – einer regionalen Logistiks...

Ziel des Vorhabens ist die Konzeption einer Vermarktungsstruktur für regionale Produkte und der Ausbau hin zu einer "Regionalmarke“. Durch die Entwicklung eines „Food Hub“ – einer regionalen Logistikstruktur und digitalen Bestell- und Verteilerprozessen – sollen die regionalen Erzeuger unterstützt werden. Mit "KORB" sollen Partnerschaften aufgebaut und zusammen mit anderen Kommunen bestehende Angebote kombiniert und neue Ansätze verbunden werden, damit sich ein zukunftsfähiges System etablieren kann. 

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Im Fokus des Projekts standen die kostenlosen Testaktionen von zwei unterschiedlichen E-Nutzfahrzeugen für die zwölf Gemeinden der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Diese wurden den Gemeinden für je zwei ...

Im Fokus des Projekts standen die kostenlosen Testaktionen von zwei unterschiedlichen E-Nutzfahrzeugen für die zwölf Gemeinden der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Diese wurden den Gemeinden für je zwei Monate zur Verfügung gestellt. Hierdurch hatten die Kommunen die Möglichkeit zwei gänzlich unterschiedliche Typen von E-Nutzfahrzeugen in verschiedensten Einsatzbereichen zu evaluieren. Projektbegleitend erfolgte Erarbeitung und anschließende Verbreitung einer Broschüre zum Thema „E-Fahrzeuge im kommunalen Einsatz“. Neben den Vorteilen und Einsatzbereichen der elektrisch betriebenen Fahrzeuge, wurden auch Lösungsansätze für die gemeindeübergreifende Verwendung von E-Fahrzeugen dargestellt. Ergänzend erfolgte eine enge Abstimmung mit dem Klima- und Energie-Modellregionsmanager, um eine gesamtregionale Abstimmung zu gewährleisten. Langfristig sollen hierdurch E-Nutzfahrzeuge bei zukünftigen Kaufentscheidungen durch kommunale Entscheidungsträger*innen mitberücksichtigt und so die klimafreundliche Mobilität in Gemeinden vorangetrieben werden.

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Die Smart Village App ist eine Open Source App für ländliche Kommunen.

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Babsi unterstützt Restaurants dabei, frischen Wind in ihre Küche zu bringen. Unter Einbindung der Nachbarschaft werden pflanzliche Neuinterpretationen von traditionellen, regionalen Gerichten entwicke...

Babsi unterstützt Restaurants dabei, frischen Wind in ihre Küche zu bringen. Unter Einbindung der Nachbarschaft werden pflanzliche Neuinterpretationen von traditionellen, regionalen Gerichten entwickelt und in die Speisekarte integriert. Wie soll das gehen?

Schritt 1. Rezepte sammeln

Im ersten Schritt binden wir die Nachbarschaft ein! In Form eines Wettbewerbs, des Running Dinners oder einer Veranstaltung in einem Restaurant werden regionale Lieblingsrezepte gesammelt.

Schritt 2. Rezepte veganisieren

Die ausgewählten Rezepte werden im zweiten Schritt von Ernährungsexpert*innen veganisiert, d.h. es wird eine pflanzenbasierte Alternative entwickelt, die geschmacklich und visuell nicht weit vom Original entfernt ist und über ähnliche Nährwerte verfügt.

Schritt 3. Rezepte ausprobieren

Im dritten Schritt werden die neuentwickelten Gerichte im Rahmen eines Kochabends in teilnehmenden Restaurants ausprobiert und bewertet. Zu dieser informativen und interaktiven Veranstaltung sind sowohl Tourist*innen als auch Einheimische eingeladen.

Schritt 4. Rezepte vermarkten

Die besten Speisen werden sodann auf das langfristige Menü des Restaurants aufgenommen. Anschließend unterstützen wir die teilnehmenden Betriebe mit unserem Vermarktungsprogramm bei der Erreichung neuer, nachhaltigkeitsorientierter Zielgruppen.

Durch diesen kollaborativen Prozess schafft Babsi Synergien entlang der klassischen drei Säulen der Nachhaltigkeit ? Ökologie, Soziales und Ökonomie. Wir tragen aktiv zur Etablierung umweltfreundlicher Speiseangebote und Ernährungsweisen bei. Durch unser Veranstaltungskonzept soll zusätzlich die lokale Kultur gewürdigt und die Attraktivität der ländlichen Regionen als Destination und als Lebensraum gesteigert werden. Die teilnehmenden Betriebe werden weiterentwickelt und bereiten sich auf die veränderten Ernährungspraktiken und Erwartungen moderner Konsument*innen vor.

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Ziel: Bei "Unbox Deine Stadt" lernen Jugendliche durch konkrete künstlerische Arbeit in zwei Workshops zu und in leerstehenden Geschäftshäusern "ihre" Kleinstadt im ländlichen, strukturschwachen Raum ...

Ziel: Bei "Unbox Deine Stadt" lernen Jugendliche durch konkrete künstlerische Arbeit in zwei Workshops zu und in leerstehenden Geschäftshäusern "ihre" Kleinstadt im ländlichen, strukturschwachen Raum neu kennen, entwickeln Identifikation und Problembewusstsein. Ziel des Projektes ist es, dass Jugendliche Selbstwirksamkeit erleben, eigene Potenziale entdecken und wahrnehmen, dass es auch auf sie selbst ankommt, ob und wie Zukunftsprozesse in Gang kommen. Durch die konzentrierte Arbeit mit vielen Jugendlichen entsteht themenbezogene Diskussion in einem kompletten Jahrgang und die abschließende öffentliche Präsentation in einem umfangreichen Event verschafft ihren Arbeiten und Themen breite öffentliche Aufmerksamkeit. Gespräche und Gedankenaustausch zwischen den Generationen, mit und unter Bürgerinnen und Bürgern und der Kommunalpolitik werden initiiert. Vor allem bei den Jugendlichen, aber auch in der Breite der Gesellschaft aktiviert das Projekt das Bewusstsein dafür, dass die Entwicklung eines zukunftsfähigen, nachhaltigen Gemeinwesens in einer Kleinstadt aus sich selbst heraus entwickelte Wege und Engagement erfordert. Es kommt auf jeden Einzelnen an, und zwar in aller Diversität der Interessen, Begabungen, Möglichkeiten und Lebensformen.

Angebote: Workshop 1, Spurensuche, 20 Unterrichsteinheiten (UE): Geschichte und Geschichten der leerstehenden Geschäftshäuser, künstlerische Bearbeitung der Themen, jahrgangsinterne Präsentation.

Workshop 2, Zukunftswerkstatt, 22 UE: Auftaktevent zur Duchmischung der Gruppen und Herausarbeitung der Jugendthemen, künstlerische Arbeit an den Themen, Präsentation des Erarbeiteten als groß angelegtes öffentliches Abschlussevent in den Häusern

Workshop 3, nach ca. 10 Monaten, 12 UE: Reflektion zu den Ergebnissen aus Workshop 1 und 2, Wahrnehmung der aktuellen Ist-Situation, Analyse dazu: Hat sich etwas geändert? Wenn ja > warum? Wenn nein > Warum? Ausblick. Im Pilotprojekt fällt dieser Workshop den Einschränkungen durch Corona zum Opfer. Übrig bleiben kleine außerschulische Treffen mit Schülerinnen und Schülern als Abschluss des Projektes.

Besonderheiten: Soziokulturelle Arbeit mit Jugendlichen, konzentrierte, umfangreiche Arbeit mit einer großen Gruppe von Jugendlichen, wodurch das Projekt außerordentliches öffentliches Interesse bekommt, auch von Kommunalpolitikern und Stadtverwaltung. Jugendliche erhalten Zugang in leerstehenden Geschäftshäuser, können am konkreten Beispiel Ideen entwickeln und präsentieren. Generationenübergreifende Gespräche werden initiiert.  Jugendliche lernen Storytelling kennen als eine besondere Methode, um Themen und Ideen nachhaltig und wirksam zu kommunizieren. Die Methode des Applied Storytelling bietet darüber hinaus besondere Möglichkeiten, Gemeinschaftsgefühl und Kommunikation der Jugendlichen untereinander zu beleben.
Zum Projekt entsteht ein dokumentierendes Video mit Schwerpunkt auf der Methode des Storytelling https://www.youtube.com/watch?v=dLpq2x2Ic4g und ein Video, das das Projekt eher aus Jugendsicht beschreibt https://www.youtube.com/watch?v=1wAgsBKpDUQ

Ferner bietet ein 32seitiges Magazin eine umfangreiche Foto-Text-Dokumentation des Projektes: https://drive.google.com/file/d/1Z5_ugEqoDNhlK3xNeOsdJtThdCrQ02gH/view?usp=sharing

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KreisKultur möchte Dörfern, Gemeinden und Stadtteilen des Kreises Rendsburg-Eckernförde die Möglichkeit geben, ihr eigenes, persönliches Kulturangebot zu schaffen. Dafür kommen die Mitarbeiter:innen v...

KreisKultur möchte Dörfern, Gemeinden und Stadtteilen des Kreises Rendsburg-Eckernförde die Möglichkeit geben, ihr eigenes, persönliches Kulturangebot zu schaffen. Dafür kommen die Mitarbeiter:innen von KreisKultur mit den Bewohner:innen zusammen und entwickeln in einem kokreativen Prozess das gewünschte Kulturangebot. Auch bei der Umsetzung werden die Gemeinschaften von KreisKultur unterstützt. 

Fünf Kulturreinrichtungen des Kreises haben sich zusammengeschlossen, um KreisKultur im Landkreis zu verankern. Die Rendsburger Musikschule, das Schleswig Holsteinische Landestheater, die Volkshochschule Rendsburger Ring, das Nordkolleg und die Landesmuseen arbeiten zusammen, und können so den Dörfern oder Gemeinden ihr Fachwissen zur Seite stellen. 

Ziel ist es, die Menschen im Kreis Rendsburg Eckernförde dazu zu ermächtigen, eigenständig Entscheidungsprozesse zu steuern und damit resilenter für die kommenden Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels und des Klimawandels zu werden. Außerdem sollen die beteiligten Kultureinrichtungen näher an die Bedürfnisse der Bevölkerung vor Ort heranwachsen und ausgehend davon einen inneren Transformationsprozess starten.

 

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Das Anruf-Sammel-Taxi (AST)Die perfekte Alternative für die Mobiliät Gerade in den Ortsteilen der Kommunalen Allianz ist die Versorgung mit Linienbusen oftmals nur spärlich ausgeprägt. Auch so manche...

Das Anruf-Sammel-Taxi (AST)

Die perfekte Alternative für die Mobiliät

Gerade in den Ortsteilen der Kommunalen Allianz ist die Versorgung mit Linienbusen oftmals nur spärlich ausgeprägt. Auch so mancher Schulbus ist lange unterwegs, um die Kinder nach Hause zu bringen. Hier kommt das Anrufsammeltaxi (AST) ins Spiel. Vergleichbar mit einem “normalen” Taxi bedient es das gesamte Allianzgebiet mit rund 25.000 Einwohnern.


Es stellt somit eine indeale Ergänzung zum bestehenden Angebot des ÖPNV dar und bietet überdies vielfältige Nutzungsmöglichkeiten: Ob zu Arztbesuchen, der Heimfahrt nach der Schule, zum Musikunterricht oder auch für gewerbliche Unternehmen, wie zum Beispiel für Autohäuser, die ihren Kunden im Allianzgebiet einen kostengünstigen “Hol- und Bringdienst” anbieten möchten. Das “AST” bietet hohe Flexibilität zu günstigen Konditionen und ist insbesondere für kleinere Ortsteile mit geringer ÖPNV-Anbindung ein echter Gewinn.
Buchbar ist das AST von Montag bis Freitag zwischen 7.00 und 18.00 Uhr. Dabei wird der Fahrgast von einem gewünschten Ort (beispielsweise von zu Hause) abgeholt und zu einer offiziellen Bushaltestelle gebracht, oder umgekehrt von einer Haltestelle zu einem frei wählbaren Zielort im Allianzgebiet gefahren. Dabei gilt: Die bekannten Bushaltestellen sind zugleich auch AST-Haltestellen

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Die Bürgerinitiative setzt sich für den Erhalt des Holzbaur-Anwesens in der bayerisch schwäbischen Kleinstadt Mindelheim ein. Das kulturell wertvolle Gebäude ist zum Teil denkmalgeschützt, wird jedoc...

Die Bürgerinitiative setzt sich für den Erhalt des Holzbaur-Anwesens in der bayerisch schwäbischen Kleinstadt Mindelheim ein.

Das kulturell wertvolle Gebäude ist zum Teil denkmalgeschützt, wird jedoch durch die Erschließung des angrenzenden ehemaligen Maria-Ward-Klosters ínsofern gefährdet, dass eine Tiefgaragenzufahrt über das Gelände in Betracht gezogen wird.

Wir laden alle Bürger:innen dazu ein, sich über diese Plattform mit uns zu verbinden, um unser Ziel zum Erhalt und der Weiterentwicklung des Holzbaur-Anwesens, zu unterstützen. Dafür ist eine kostenlose Anmeldung sowie der Beitritt zu unserer Gruppe erforderlich.

Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie unserer Gruppe beitreten können. Wir freuen uns auf Sie!

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A.ckerwert unterstützt Flächeneigentümer*innen dabei, Nachhaltigkeitskriterin in landwirtschaftliche Pachtverträge aufzunehmen.

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"EXIK-Existenzgründung und Vernetzung Interkulturell" ist ein Angebot der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) im Rahmen des IQ Netzwerks Hessen. Zie...

"EXIK-Existenzgründung und Vernetzung Interkulturell" ist ein Angebot der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) im Rahmen des IQ Netzwerks Hessen. Ziel ist es, gründungsinteressierte Menschen mit Migrationshintergrund besser zu informieren und die Vernetzung und interkulturelle Öffnung vorhandener Existenzgründungsberatungsangebote zu fördern.

Dieses Ziel soll im wesentlichen durch 3 Säulen erreicht werden:

1. Vernetzung: Die Vernetzung der Bereiche "Wirtschaft und Integration" soll zu einem optimierten Austausch über die Bedarfe und Herausforderungen migrantischer Gründungen führen. Die Multiplikator*innen aus den Integrations- und Bildungseinrichtungen sowie Migrant*innenorganisationen tauschen sich auf halbjährlichen Vernetzungstreffen mit den Existenzgründungsberatungsstellen und Wirtschaftorganisationen über Angebote und Bedarfe sowie gemeinsame Schnittstellen aus. Hier werden unter anderem externe Expert*inneninputs zu bestimmten Themen als Anregung für die Netzwerkpartner*innen seitens des Projektes organisiert.

2. Information: Das Projekt veranstaltet Infoabende zum Thema "Unternehmen gründen in xy" für die Projektgebiete mit verschiedenen (auch von den Gründer*innen angeregten) thematischen Schwerpunkten. Dieser thematische Schwerpunkt wird begleitet durch eine*n Expert*in auf dem jeweiligen Fachgebiet. Als Referent*innen/Expert*innen waren beispielsweise die IHK, die Handwerkskammer, das RKW Kompetenzzentrum Hessen sowie die WIBAnk Hessen anwesend. Die Gründungsinteressierten werden ußerdem über Angebote und Ansprechpartner*innen zum Thema Existenzgründung in der jeweiligen Projektregion informiert. Diese Informationen hat das Projekt auch in der Infobroschüre "Unternehmen gründen in xy" zusammengefasst. Sie ist kostenfrei als Online- oder Printversion erhältlich.

3. Weiterbildung: Jede fünfte Gründung in Deutschland erfolgt durch Menschen mit Migrationshintergrund. Das bedeutet für die Gründungsberatung, dass eine optimierte Ansprache und Begleitung dieser Zielgruppe sinnvoll und notwendig ist. Der Workshop vermittelt (Gründungs-)Berater*innen die Kompetenzen für den Umgang mit der Vielfältigkeit der Ratsuchenden. Dadurch kann das Beratungsgespräch otimiert werden und effizienter gestaltet werden. In einer Mischung aus Theorie und Praxis bekommen die Teilnehmenden das Handwerkszeug für eine vielfältige Beratung vermittelt (z.B. durch Leitfäden), das Sie inIhrem Arbeitsalltag anwenden können.

 

In 2020 wurden die Veranstaltungen auf Online-Formate via Zoom umgestellt.

 

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