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Was aber genau bietet denn der Park?  Der Rundweg durch den Park bietet den Gästen spannende Highlights und abwechslungsreiche Attraktionen. Der Weg führt vorbei an Ziegen, Hirschen, Wildvögeln, Alpa...

Was aber genau bietet denn der Park? 
Der Rundweg durch den Park bietet den Gästen spannende Highlights und abwechslungsreiche Attraktionen. Der Weg führt vorbei an Ziegen, Hirschen, Wildvögeln, Alpakas und zahlreichen anderen Tieren. Wer genug Zärtlichkeiten mit den Tieren ausgetauscht hat, kann sich trotzdem noch vielseitig austoben. Während dem Rundgang kann man sich im Niederseilparcours versuchen, sich auf unseren Rutschen austoben oder auf dem 35 Meter hohem Aussichtsturm den Blick auf die Berge genießen.
Wer dann immer noch nicht genug hat, kann sein Können im Waldseilgarten unter Beweis stellen. Der Klettergarten bietet mit seinen elf Parcours eine Vielzahl an verschiedenen Übungen. Beim Klettern durch die verschiedenen Schwierigkeitsstufen der Parcours kann jeder seine Grenzen testen. Einen unvergesslichen Abschluss bietet der Mega-Flying-Fox mit einer Fahrt über den gesamten Park.
Der Tag kann dann gemeinsam auf dem Abenteuerspielplatz ausgeklungen werden. Schaukeln, Klettergerüste, Balanciermöglichkeiten und vieles mehr sorgen dafür, dass niemandem langweilig wird! Und wer noch eine Schlecht-Wetter-Alternative sucht ist hier ebenfalls genau richtig! Die neue Indoorhalle im Park bietet den Besuchern zahlreiche Spielmöglichkeiten. Bei einer großen Auswahl an Trampolinen, Bällebädern, einem Spider Tower und vielen andere Klettermöglichkeiten kommt hier niemand zu kurz.        
Bei so viel Spaß und Aufregung Hunger bekommen? – Wer zwischendurch eine Stärkung benötigt, bekommt am Kiosk und im Restaurant eine große Auswahl an Speisen und Getränken.

 

Was ist unser Ziel?
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unseren Besuchern einen Tag zu ermöglichen, bei dem sie voll und ganz den Alltag vergessen können und einfach die Zeit mit ihrer Familie und Freunden genießen können. Gleichzeitig soll ein Besuch im Park ermöglichen wieder mehr raus zu gehen und die Natur zu erleben.
Und wo geht das besser als mitten in der Natur selbst? Der Park bietet aufregende Ecken, als auch ruhige Ecken, die einladen, ein paar Minuten im Wald zu genießen und durchzuatmen.
Mithilfe eines Naturerlebnispfades entlang des Rundweges soll den Besuchern die Fähigkeiten, Vorteile und der Nutzen des Waldes spielerisch nähergebracht werden. So wird das Verständnis für die Natur und dessen Schutz verstärkt. Und all das während eines unvergesslichen Tags mit der Familie. Unser Ziel ist es, durch weitere innovative Ideen weiterhin Spiel, Spaß und dennoch Naturverständnis zu stärken und zu fördern.

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ThinkCamp ist eine gemeinnützige Genossenschaft mit Sitz in Brandenburg

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Bei AllgäuFairNetzt verbinden und vernetzen sich Menschen im Allgäu, die sich für nachhaltige Veränderung und den sozial-ökologischen Wandel in unserer Region engagieren. Unsere Welt ist im Wandel. ...

Bei AllgäuFairNetzt verbinden und vernetzen sich Menschen im Allgäu, die sich für nachhaltige Veränderung und den sozial-ökologischen Wandel in unserer Region engagieren.

Unsere Welt ist im Wandel. Wir wünschen uns einen Wandel zum Besseren – mit mehr Liebe für Menschen, Lebenswelten und Natur. Wir wollen nicht so weitermachen wie in den letzten Jahrzehnten und tun unser Bestes um etablierte Kreisläufe von Ausnutzung und Übernutzung von Mensch und Natur zu unterbrechen.

Mittels der "Karte von morgen" vernetzen wir Initiativen, machen Events bekannt (wo wiederum Vernetzung stattfinden kann) und werben für Unternehmen, die sich nachhaltig und / oder gemeinwohlorientiert verhalten.

Zusätzlich veranstalten wir selbst etwa einmal im Monat einen "Hoigarta" - das ist im klassischen Sinne ein Zusammenhocken, Musizieren und Gedanken-austauschen. Da das Allgäu groß ist, bieten wir das online an. Dabei gibt es entweder geladene Gäste, die über Gemeinwohlökonomie oder Carsharing oder Tauschringe u.v.m. referieren, woran sich ein Austausch mit allen Teilnehmern anschließt. Dabei können sich Gleichgesinnte finden, gegenseitig unterstützen, neue Gruppierungen oder Engagements anregen. Oder es wird ohne Thema "zusammengehockt" und ausgetauscht, wo jede(r) zu Wort kommen darf und Gedanken / Ideen "spinnen" - und alle denken mit.

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Bündnis zum geplanten Amazon – Verteilzentrum in Memmingerberg: Die Berichterstattung über das geplante Verteilzentrum des US - Konzern Amazon in Memmingerberg, sowie die damit einhergehenden Bauvorh...

Bündnis zum geplanten Amazon – Verteilzentrum in Memmingerberg:

Die Berichterstattung über das geplante Verteilzentrum des US - Konzern Amazon in Memmingerberg, sowie die damit einhergehenden Bauvorhaben mögen für Außenstehende fast wie ein wirtschaftliches Wunder klingen: Neue Arbeitsplätze, mehr Raum für Parken, ein Verteilzentrum, das unsere bestellten Waren bald noch schneller vor die Haustüre liefert. Denkt man das Projekt nun aber bis zum Ende hat man schnell keinen Grund mehr zum Jubeln…

Der US – Konzern mischt in vielen Bereichen mit und geht dabei in den seltensten Fällen mit gutem Beispiel voran. Ausgehend von der vor einigen Monaten öffentlichen Diskussion zur Ansiedlung des Unternehmens haben sich daher Organisationen aus unterschiedlichen, gesellschaftlichen Bereichen zusammen geschlossen um gemeinsam auf die Konsequenzen hinzuweisen, die die Ansiedelung eines Unternehmens wie Amazon bringen wird. Die Allianz besteht aus der Gewerkschaft Ver.di, der Katholischen Arbeitnehmer – Bewegung, dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der Evang.- Luth. Kirche in Bayern, der Betriebsseelsorge in der Diözese Augsburg, dem Bund Naturschutz in Bayern, der Partei Bündnis90/Die Grünen in Memmingen, sowie der Bürgerinitiative Bürger gegen Fluglärm.

Beim Bau eines Verteilzentrums spielt für Amazon die direkte Anbindung an die A96 und die A7 bei Memmingen eine große Rolle. Laut Amazon sind mehrere hundert Touren im normalen Betrieb am Tag geplant. Die Lieferfahrzeuge sollen in kleinen Wellen eintreffen, in Gruppen abgefertigt und auf die Straßen geschickt werden. Zu beachten ist hierbei auch, dass Amazon in der Regel nicht nur mit seinen eigenen Fahrzeugen unterwegs ist. Durch das Heranziehen mehrerer Subunternehmen und privater Fahrer*Innen durch Amazon Flex wird ein Vielfaches der Fahrzeugmenge auf den Straßen unterwegs sein. Bei diesem Vorhaben ist mit einer massiven Erhöhung des Verkehrsaufkommens zu rechnen. Dabei werden nicht nur die Autobahnen von den LKW und PKW stärker frequentiert, sondern auch die Zufahrtsstraßen.

Wer die Entwicklungen der Wohnungssituation im Raum Memmingen verfolgt, weiß, dass der Raum Memmingen längst zum Speckgürtel Münchens zählt und die Mieten dahingehend steigen. Ebenso kämpfen die Kommunen bei uns mit akutem Wohnungsmangel. Wie Erfahrungen aus anderen Standorten von Amazon Zentren zeigen, arbeitet das Unternehmen und deren Subunternehmen mit einem geringen Teil ortsansässiger Arbeitnehmer*Innen. Der größte Teil der Beschäftigten wird „billig“ aus Nachbarländern wie z.B. Polen, Rumänien oder Litauen rekrutiert. Diese Arbeitskräfte müssen dann auch irgendwo untergebracht werden. In der Folge wird nicht der hiesige Arbeitslosenmarkt entlastet, sondern der Wohnungsmarkt nur weiter unter Druck gesetzt.

Uns ist es wichtig zu zeigen, dass Konzerne wie Amazon wesentliche Teile unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft und unserer Natur zerstören könnten, sollte ihnen kein konsequenter Rahmen gegeben werden, in denen sie sich mit ihrem Handeln bewegen. Um diesen zu erreichen ist das Handeln der Politik, der einheimischen Unternehmen, aber auch der Konsument*Innen selbst nötig.  Wir stehen für Regionalität, faire Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Konsum, daher unser Motto:

Guck’sch do, kauf’sch dahoim!

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Die Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e. V. (ALR)  ist seit Dezember 1992 als gemeinnütziger Verein tätig. Ziel ist die Erhaltung und nachhaltige, eigenständige Entwicklung der län...

Die Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e. V. (ALR)  ist seit Dezember 1992 als gemeinnütziger Verein tätig. Ziel ist die Erhaltung und nachhaltige, eigenständige Entwicklung der ländlichen Räume. Die Aktivitäten der Akademie richten sich vor allem an die Dörfer und kleinen Städte in den ländlichen Räumen Schleswig-Holsteins.


Durch Veranstaltungen und Veröffentlichungen gibt die ALR kommunalen VertreternPlanernFachstellen und interessierten Bürger/innen konkrete Entscheidungshilfen. Sie vermittelt modellhafte Lösungsansätze zu aktuellen Fragen und stellt innovative Projekte vor. Die ALR initiiert Forschungsvorhaben, um die Erkenntnisse über Stärken, Probleme und Chancen der ländlichen Räume zu erweitern. Die Themen reichen von Grundversorgung, Breitband, Innenentwicklung der Dörfer bis hin zu Mobilität und Politiken zur Förderung ländlicher Räume.


Darüber hinaus unterstützt die ALR mit dem Projekt Regionen-Netzwerk als  Koordinierungs- und Kommunikationsplattform die Arbeit der 22 schleswig-holsteinischen LAG AktivRegionen und verbindet mit dem wegweisenden Projekt Dörpsmobil SH E-Mobilität mit Carsharing im ländlichen Raum. Aus aktuellem Anlass hat die ALR mit weiteren Projektpartnern auch das Projekt DorfFunk SH initiiert. 

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Wachsende Herausforderungen Auf die Kommunen im ländlichen Raum warten immer größere Herausforderungen. Hierzu zählen der demographische Wandel mit der einhergehenden Überalterung der Gesellschaf...

Wachsende Herausforderungen

Auf die Kommunen im ländlichen Raum warten immer größere Herausforderungen. Hierzu zählen der demographische Wandel mit der einhergehenden Überalterung der Gesellschaft und dem Bevölkerungsrückgang, der Strukturwandel in der Landwirtschaft, die Nutzung von leerstehender Bausubstanz und Funktionsverluste in den Ortskernen sowie die Sicherung von Arbeitsplätzen.

Die Aufgaben der Kommunen werden also immer vielfältiger und komplexer, die kommunalen Kassen hingegen immer knapper. Die beteiligten Kommunen der Allianz NeuStadt und Land sind sich bewusst, dass nur durch interkommunale Zusammenarbeit, gemeinsame Handlungsstrategien, Lösungsansätze und Projekte die Herausforderungen angegangen und bewältigt werden können.

 

Gemeinsam mehr erreichen

Aus diesem Grund hat sich schon vor Jahren die Kommunale Allianz NeuStadt und Land gegründet, um gemeinsam mehr für die Region zu erreichen. Inzwischen sind neben der Stadt Neustadt an der Aisch die Gemeinden Dietersheim, Diespeck und Gutenstetten sowie die Märkte Baudenbach und Ipsheim Mitglieder der Allianz.

Somit umfasst die Allianz NeuStadt und Land mit 6 Kommunen und 51 Ortsteilen ein Gebiet von rund 200 km² mit ca. 23.300 Einwohner.

Ziel: Interkommunal abgestimmte Regionalentwicklung und innere Vernetzung

Ende des Jahres 2015 wurde der gemeinsame Beschluss gefasst, ein durch das Amt für Ländliche Entwicklung gefördertes Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) erstellen zu lassen.

Ein derartiges Konzept hat die Aufgabe, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Kommunalpolitik und -verwaltung Ziele, Themenfelder sowie Projekte einer interkommunal abgestimmten Regionalentwicklung zu erarbeiten. Ein wesentliches Anliegen des ILEK ist die innere Vernetzung des Allianzgebietes, sowie dessen regionale Positionierung als attraktiver Lebens- und leistungsfähiger Wirtschaftsraum.

Das ILEK dient als Instrument zur langfristigen Weiterentwicklung, Verbesserung und Sicherung der ökonomischen, sozialen, ökologischen und kulturellen Lebensgrundlagen des ländlichen Raumes. Es bildet die Grundlage der Arbeit der Kommunalen Allianz NeuStadt und Land.

 
 

Themen der Zusammenarbeit

  • Ortskernrevitalisierung und Innenentwicklung
  • Land- und Forstwirtschaft
  • Kulturlandschaft und Energie
  • Wirtschaft und Gewerbe
  • Interkommunale Zusammenarbeit
  • Image und Marketing
  • Daseinsvorsorge, Gemeinschaftsleben, Bildung, Soziales und Gesundheit
  • Tourismus, Naherholung und Kultur
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Ein Konzept der Zukunft Wie kann heute angesichts des globalen Super-Marktes eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und die Natur- ...

Ein Konzept der Zukunft

Wie kann heute angesichts des globalen Super-Marktes eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und die Natur- und Kulturlandschaft pflegt?

Bei Solidarischer Landwirtschaft werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen, durchschaubaren Wirtschaftskreislauf, der von den Verbraucher*innen mit organisiert und finanziert wird. Solidarische Landwirtschaft fördert und erhält eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft, stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht Menschen einen neuen Erfahrungs- und Bildungsraum. Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, haben meist nur die Wahl, entweder die Natur oder sich selbst auszubeuten. Ihre Existenz hängt von Subventionen und Markt- bzw. Weltmarktpreisen ab. Beides sind Faktoren, auf die sie keinen Einfluss haben und die sie häufig zwingen, über ihre persönliche Belastungsgrenze sowie die von Boden und Tieren zu gehen oder ganz aus der Landwirtschaft auszusteigen. Auch der ökologische Landbau ist von diesem Mechanismus nicht ausgenommen.

Solidarische Landwirtschaft ist eine innovative Strategie für eine lebendige, verantwortungsvolle Landwirtschaft, die gleichzeitig die Existenz der Menschen, die dort arbeiten, sicherstellt und einen essenziellen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leistet.

Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft

Wir engagieren uns

  für die Erhaltung und Förderung einer nachhaltigen, bäuerlichen Landwirtschaft in der Erzeuger*innen und Verbraucher*innen verbindlich zusammenarbeiten und die Landwirtschaft als eine gesellschaftliche Verantwortung sehen.

Wir bieten

 Hilfe zur Selbstorganisation und konkrete Handlungsmöglichkeiten für Erzeuger*innen und Verbraucher*innen.

 einen Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft!

Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Menschen mit landwirtschaftlichem Hintergrund und Verbraucher*innen, die sich für die Verbreitung von Solidarischer Landwirtschaft einsetzten. Es versteht sich gleichermaßen als Bewegung, basisdemokratische Organisation und Verband.

Wir bieten Kontakt- und Beratungsmöglichkeiten sowie regionale und internationale Vernetzung zum Thema Solawi an.

Um eine solidarische und umweltschonende Landwirtschaft voranzubringen, stehen wir mit anderen Organisationen im In- und Ausland im Austausch.

Unser Anliegen ist, möglichst vielen Menschen die Gelegenheit zu geben, sich einzubringen und die Bewegung mitzugestalten.

Die Mitglieder wählen bei der Jahreshauptversammlung einen Rat. Dieser Rat wählt wiederum die Koordinationsgruppe, die auf aktuelle Anfragen eingeht und die laufende Agenda umsetzt bzw. die Aufgaben der Büros koordiniert.

 

 

 

 

 

 

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Der BN ist mit fast 250.000 Mitgliedern der größte Natur-und Umweltschutzverband Bayerns. Er setzt sich für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder ein –bayernweit und direkt vor Ort. Un...

Der BN ist mit fast 250.000 Mitgliedern der größte Natur-und Umweltschutzverband Bayerns. Er setzt sich für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder ein –bayernweit und direkt vor Ort. Und das seit über 100 Jahren. Der BN ist darüber hinaus starker Partner im deutschen und weltweiten Naturschutz. Als Landesverband des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) ist der BN Teil des weltweiten Umweltschutz-Netzwerkes Friends of the Earth International. Der BN ist als starker und finanziell unabhängiger Verband in der Lage, seine Umwelt-und Naturschutzpositionen in Gesellschaft und Politik umzusetzen.

Mehr Info zu unserer Kreisgruppe unter: https://memmingen-unterallgaeu.bund-naturschutz.de/

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Power On e.V. ist eine Initiative aus Mecklenburg. Über 70 ehrenamtliche Jugendliche leben als Team christlichen Glauben wirksam, authentisch und beispielgebend. Sie setzen sich regional und global fü...

Power On e.V. ist eine Initiative aus Mecklenburg. Über 70 ehrenamtliche Jugendliche leben als Team christlichen Glauben wirksam, authentisch und beispielgebend. Sie setzen sich regional und global für ökologische Nachhaltigkeit ein, zeigen Nächstenliebe durch einen wertschätzenden und natürlichen Umgang, empowern Kinder und Jugendliche durch Partizipation, soziales Engagement, Neugier dem Leben gegenüber und Inklusion & sie inspirieren andere Menschen. durch optimistische Visionen der Zukunft. 

Das Hauptprojekt bildet ein Kindercamp mit 100 teilnehmenden Kindern, darunter geflüchtete und Kinder aus Kinderheimen und über 40 jugendlichen Mitarbeitenden. Weiterhin gibt es Austauschprojekte in den globalen Süden, Demokratiebildungs-Werkstätten und einen Garten zur Selbstversorgung der Camps. 

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Der Verein bezweckt die Förderung der regenerativen Land- und Ernährungswirtschaft. Er unterstützt Projekte mit gemeinnützigem Charakter, die dem Zweck dienen. Er organisiert und vernetzt die Akteure ...

Der Verein bezweckt die Förderung der regenerativen Land- und Ernährungswirtschaft. Er unterstützt Projekte mit gemeinnützigem Charakter, die dem Zweck dienen. Er organisiert und vernetzt die Akteure der ganzen Wertschöpfungskette, die sich für die regenerative Landwirtschaft einsetzen. Er verhilft der regenerativen Land- und Ernährungswirtschaft zu Wahrnehmung und Wertschätzung in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

Wir wollen Menschen aufzeigen, wie wertvoll eine naturfördernde, lokale, regenerative Land- und Ernährungswirtschaft für ihr Essen und die Gesundheit ist. Wir machen die regenerative Land- und Ernährungswirtschaft bekannter und unterstützen Bauernfamilien dabei , ein für ihren Betrieb optimales regeneratives System zu finden und umzusetzen. Wir stärken Betriebe, um unabhängiger von externen Hilfsmitteln wirtschaftlicher zu produzieren und Produkte mit hohem inneren Wert möglichst direkt zu vermarkten.

Was will der Verein „Agricultura Regeneratio“ erreichen?

Der Verein „Agricultura Regeneratio“ will den regenerativen Methoden in der Schweiz, aber auch darüber hinaus zu mehr Beachtung verhelfen. Die regenerative Landwirtschaft wird in der Gesellschaft und in der Wirtschaft besser bekannt gemacht. Bauernfamilien profitieren von Trainings, Informationen und Unterstützung, Verarbeiter und Händler werden sensibilisiert, und Konsumentinnen und Konsumenten erhalten wertvolle, praktische Informationen zum Thema. Wir werden zudem durch aktive Arbeit mit Politik und Verwaltung die Basis für klare und wirksame Förderinstrumente schaffen und Projekte zur regenerativen Landwirtschaft fördern.

Wir wollen eine Landwirtschaft mit einem deutlichen Mehrnutzen gegenüber der heutigen Situation – jenseits von Bio und Nachhaltigkeit. Neben der Produktion von gesünderen Nahrungsmitteln wird die Natur wirksam gefördert, die Biodiversität gestärkt, das Insektensterben reduziert, und nicht zuletzt auch die Möglichkeit geschaffen, dass so wirtschaftende Bauernbetriebe Kohlenstoff aus der Atmosphäre in den Boden bringen und dafür entschädigt werden können. Anders gesagt: die Landwirtschaft kann zum Klimaschutz beitragen.

Ein besonderer Fokus ist auf der Tierhaltung: Hier wird eine konsequente Weide- und Freilandhaltung gefördert, z.B. mit mobilen Ställen für Schweine und Hühner, und Verzicht auf Anbindehaltung. Wir sind überzeugt, dass die Tierhaltung ein unverzichtbarer Teil eines funktionierenden Agrarsystems ist, und die Tiere sich grundsätzlich immer bewegen dürfen.

Nicht zuletzt ist der Verein die Antwort auf die vielen Initiativen, die in der Vergangenheit und in Zukunft zum Thema vors Volk kamen und kommen. Chancen und Potentiale nutzen und damit die Probleme lösen; ein Ansatz der wohl alle überzeugt. Wir wollen den Bauernfamilien neue Perspektiven ermöglichen, wie sie ihre Betriebe selbstbestimmt und zukunftsorientiert entwickeln können. Wir haben keine Richtlinien, sondern zeigen Wege zur stetigen Verbesserung auf. Ob konventionell, IP oder Bio: alle haben ein Potential!

Was ist regenerative Landwirtschaft?

Der Begriff regenerative Landwirtschaft wurde ursprünglich in den USA geprägt, v.a. geprägt vom bekannten Pionier Robert Rodale. Über lange Jahre geriet dieser Begriff in Vergessenheit und wurde von einigen Jahren wieder aufgegriffen, vor allem dank der Klimadiskussion. Im Gegensatz zum Biolandbau ist regenerative Landwirtschaft nicht durch ein gesetzliches und privatrechtliches Regelwerk reglementiert. Es ist ein wachstumsorientiertes, offenes und betriebsindividuelles System. Dabei sind folgende Themen oder Ansätze zentral:

  1. Möglichst geringe Störung des Bodens, das heisst möglichst wenig wendende Bodenbearbeitung, möglichst keine Pestizide und Kunstdünger einsetzen.
  2. Eine möglichst ständige Bodenbedeckung anstreben, z.B. durch Zwischenfrüchte oder Pflanzenrückstande, mehrjährige Pflanzen, Permakultur oder Agroforstwirtschaft.
  3. Möglichst immer lebende Wurzeln im Boden belassen (Wurzelexsudate ernähren das Mikrobiom im Boden)
  4. Eine möglichst hohe Diversität in der Fruchtfolge und eine hohe Biodiversität anstreben.
  5. Integration der Tierhaltung im System mit optimalem Weidemanagement.
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Mit über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten zählt die Sweco GmbH bundesweit zu den führenden Ingenieur- und Architekturdienstleistern. Seit über 50 Jahren erbringen wir ...

Mit über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten zählt die Sweco GmbH bundesweit zu den führenden Ingenieur- und Architekturdienstleistern. Seit über 50 Jahren erbringen wir qualifizierte Planungs- und Beratungsdienstleistungen. Wir schaffen nachhaltige Gebäude, effiziente Infrastruktur und stellen die Versorgung mit Strom und sauberem Wasser sicher. Swecos Geschäftsmodell beruht auf einer starken regionalen Präsenz. Wir sind dezentral organisiert, arbeiten kundenorientiert und liefern maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. Sweco ist Ihr unkomplizierter, engagierter Partner mit anerkannter Fachkompetenz. Unsere Mitarbeiter:innen sind in regionale und europaweite Netzwerke von Expert:innen unterschiedlicher Fachrichtungen eingebunden. So können wir mit individuell zusammengestellten Kompetenzteams flexibel auf projektspezifische Anforderungen reagieren und unseren Kunden das passende Fachwissen für Vorhaben aller Größenordnungen bieten. Im Bereich Regionalentwicklung, Raum- und Umweltplanung verfügen wir über umfassende methodische und planerische Kompetenzen. Dies umfasst sowohl die Konzeption und Begleitung regionaler und lokaler Beteiligungs- und Entwicklungsprozesse als auch ein vollständiges planerisches Leistungsspektrum für Regional-, Dorf- und Stadtentwicklung. Wir können auf eine umfassende und langjährige Erfahrung mit den Instrumenten ländlicher Regionalentwicklung, mit Konzepten und Regionalmanagements für LEADER und ILE-Regionen verweisen. Insgesamt 12 Regionen in Deutschland haben wir in der vergangenen EU-Förderperiode 2007-2013 durch ein qualifiziertes Regionalmanagement betreut. Zur aktuellen Förderperiode 2014-2020 wurden insgesamt 13 Regionen in Deutschland auf der Grundlage von uns erstellter Konzepte als Förderregionen anerkannt. In sechs Bundesländern betreut Sweco LEADER-Regionalmanagements in der laufenden Förderperiode, sodass wir Ihnen neben unseren Leistungen vor Ort auch ein bundesweites Netzwerk im Hintergrund bieten können.

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Alpenweites Gemeindenetzwerk seit über 20 Jahren Das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" ist ein Zusammenschluss von rund 280 Gemeinden aus sieben Staaten des Alpenraums und besteht seit 1997. D...

Alpenweites Gemeindenetzwerk seit über 20 Jahren

Das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" ist ein Zusammenschluss von rund 280 Gemeinden aus sieben Staaten des Alpenraums und besteht seit 1997. Das Netzwerk bietet eine Plattform zum Austausch über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg. Die Mitglieder setzen sich für eine intakte Natur, ein gesundes Wirtschaften und ein gutes Zusammenleben in den Alpen ein. Sie stellen die Menschen in den Mittelpunkt, haben die Zukunft im Fokus und gehen gemeinsam neue Wege.

Gemeinden befinden sich an der Schnittstelle zwischen Gesetzgebung und Umsetzung. Sie sind deshalb die zentrale Ebene für die nachhaltige Entwicklung in den Alpen und können vieles bewirken. Gleichzeitig haben Kommunen vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Oft fehlt es ihnen and Zeit und Fachwissen, um sich in allen Themen zurechtzufinden. Die Konsequenzen ihres Tuns abzuschätzen ist oft schwierig, Neus zu wagen ein Experiment.

Das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" bietet alpenweiten Kommunen diesbezüglich Hilfestellung an. Wo manche Gemeinden vor Problemen stehen, haben andere bereits Antworten gefunden. Das Gemeindenetzwerk hilft, Beispiele zu vermitteln und bereits erprobte Lösungen an den lokalen Kontext anzupassen.

Betreuung und Expertise zur Verfügung stellen

Kommunikation ist eine unerlässliche Voraussetzung für erfolgreiche Beziehungen über Gemeindegrenzen, Regionsgrenzen und Staatsgrenzen hinweg. Nationale und regionale Betreuerinnen und Betreuer beraten die Mitgliedsgemeinden von "Allianz in den Alpen" in ihrer Muttersprache, unsterstützen sie bei Anliegen und sorgen für kurze Wege zum Vorstand sowie zur Geschäftsstelle in Übersee am Chiemsee/DE. Darüber hinaus stellen sie den Kontakt zu anderen Gemeinden und Experten her. Durch das Netzwerk der Betreuer wird rechtzeitig auf aktuelle Entwicklungen in den Alpenstaaten aufmerksam gemacht und Unterstützung bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen geleistet.

Projekte umsetzen

Grenzübergreifende Projekte ermöglichen es den Mitgliedern, Herausforderungen in ihrem Aufgabenbereich anzugehen. Die Gemeinden können bei ihren Aktivitäten auf die Erfahrung anderer Gemeinden in den Alpen zurückgreifen und sich unbürokratisch organisatorisches Wissen, inhaltliche Begleitung und finanzielle Unterstützung abholen. Diese Vernetzung ermöglicht ihnen, sinnvolle und zukunftsträchtige Projekte anzugehen - mit Wirkung in ihrer Gemeinde und darüber hinaus. 

Erfahrungsaustausch ermöglichen

Gemeindevertreter und alle Interessierten können sich im Rahmen der Fachtagungen und Workshops des Gemeindenetzwerks Lösungen sowie neue Ansätze und Metholden abholen. Gemeinden und Experten teilen ihr Fachwissen und ihre Erfahrung. Exkursionen fürhen an Schauplätze der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen.

Einen Beitrag zur Umsetzung der Alpenkonvention leisten

Das Gemeindenetzwerk richtet sich in seiner Arbeit nach den Grundsätzen der Alpenkonvention, ein internationales Abkommen zwischen den Alpenländern sowie der EU für eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraums. Ihre Umsetzung soll dort mit Leben erfüllt werden, wo jeder und jede Einzelne mitgestalten kann - in der Gemeinde. "Allianz in den Alpen" ist eine von 16 offiziellen Beobachterorganisationen. Das Gemeindenetzwerk bringt sich aktiv in den Gremien der Alpenkonvention ein, nimmt am Austausch zwischen den Alpenstaaten teil und vernetzt sich mit den anderen Beobachterorganisationen.

 

 

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Die Kulturland eG ermöglicht die dauerhafte Sicherung landwirtschaftlicher Flächen für eine ökologische und regional eingebundene Bewirtschaftung. Durch die Beteiligung von mehr als 700 Genossinnen un...

Die Kulturland eG ermöglicht die dauerhafte Sicherung landwirtschaftlicher Flächen für eine ökologische und regional eingebundene Bewirtschaftung.
Durch die Beteiligung von mehr als 700 Genossinnen und Genossen konnte die Kulturland-Genossenschaft bereits mehr als 200 Hektar Land für 17 Höfe langfristig sichern.

Die Kulturland eG entstand als eine Gemeinschaft von Bäuerinnen und Bauern und Bürgerinnen und Bürgern, welche das Eigentum an Boden zu etwas völlig neuem weiter entwickelten. Das Eigentum am Boden wird neutralisiert und unverkäuflich gemacht und denjenigen Personen zur Verfügung gestellt, die ihre menschliche Verantwortung als selbstreflektierte und liebevolle Wesen wahrnehmen, um für das Wohl des Bodens, der Pflanzen, der Tiere und der Gesellschaft zu sorgen - eine Art moderne „Allmende“.

Viele Höfe die sich an die Kulturland eG wenden sind gut aufgestellte Betriebe welche bereits ökologisch und regional eingebunden wirtschaften aber plötzlich in ihrer Existenz bedroht sind weil für sie essenzielle Pachtflächen verkauft werden sollen.

Flächen die zu heutigen Bodenrichtwerten zum Kauf angeboten werden, sind unmöglich aus der laufenden Flächenbewirtschaftung finanzierbar. Selbst ein Betrieb, der 500 €/ha Grundrente aufbringt, kann keine 10.000 € pro Hektar für einen Flächenkauf ausgeben. Aktuell liegt der bundesweite Verkehrswert von landwirtschaftlichen Flächen bei durchschnittlich 25.000€ pro Hektar
Die solidarische Landwirtschaft Klein Trebbow bei Neustrelitz in Mecklenburg Vorpommern ist ein gutes Beispiel hierfür. Der Hof pachtete Zwei Drittel seiner 50 Hektar Bewirtschaftungsflächen. Plötzlich wurden diese Flächen zum Verkauf angeboten. “Die Kaufpreise für Land sind derzeit ins unermessliche gestiegen und wir könnten niemals in unserem Leben oder unsere Kinder und Kindeskinder diesen Kaufpreis wieder erwirtschaften.” sagte Bauer Markus Poland da zu. “Es ist gar nicht wichtig für uns, dass diese Flächen in unserem Eigentum sind” sagt Eileen Jahnke, Markus seine Frau. “Für uns ist wichtig, dass wir wissen, dass sie nachhaltig bewirtschaftet werden.”

Über die Kulturland eG können Bürgerinnen sich in der Form von Genossenschaftsanteilen à 500 € beteiligen und so das nötige Kapital für Landkäufe zusammenzutragen. Für den Kauf der Flächen wird mit jedem Hof eine Kommanditgesellschaft (KG) als Eigentumsträger für das Land gegründet an welcher der Hof und die Kulturland eG mit einem gegenseitigen Vetorecht beteiligt sind. Entscheidungen können nur im Konsens getorffen werden. Die Genossenschaft fungiert in dieser Beziehung als Wächterorganisation um zu gewährleisten, dass die Höfe ökologisch und regional eingebunden wirtschaften. Solange die Höfe diese Bedingungen einhalten können sie unbefristet und unkündbar frei über das Land verfügen.

Was heißt ökologisch und regional eingebunden? Diese Kriterien sind klar ausdefiniert.
- Die Bauern haben ihren Gesamtbetrieb nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaften
- 10% der gesicherten Flächen müssen für Naturschutz ausgewiesen werden.
- der Betrieb muss auch gesellschaftliche Aufgaben regelmäßig aufgreifen. z.B. eine Öffnung des Hofes für Besucherinnen, regionale Vermarktung oder Arbeit mit Betreuten, usw.

 

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Smart Village e.V. steht für eine bunte, schöne, lebenswerte Zukunft in der Region, mit und für Euch. Um die Region wirklich attraktiv zu machen, um junge Leute zu bewegen in der Region zu bleiben, u...

Smart Village e.V. steht für eine bunte, schöne, lebenswerte Zukunft in der Region, mit und für Euch.

Um die Region wirklich attraktiv zu machen, um junge Leute zu bewegen in der Region zu bleiben, um Familien zu motivieren, sich hier anzusiedeln, um Unternehmer*innen und Wirtschaft für den Standort zu begeistern, braucht es mehr als digitale Strukturen.

 

Was bedeutet der Titel smart Village für Bad Belzig und Wiesenburg?

Als Vision bedeutet er, dass Infrastruktur, Kultur und Verwaltung der Region so ausgestattet werden, dass die Region sowohl für Einwohner*innen als auch für Menschen, die herziehen wollen hohe Lebensqualität ermöglicht, auch in Zukunft.

Konkret bedeutet dies, dass Fördergelder in die Region fließen. Mit diesen werden Projekte ermöglicht, die dazu beitragen, diese Vision umzusetzen (als Beispiel dienen die Bad Belzig App und das bürgerjournalistische Projekt „Wirzulande“, die bereits über diesen Weg finanziert wurden).

Der Begriff Smart Village beschränkt sich also nicht nur auf digitale Themen, sondern umfasst viele Aspekte, die die Lebensqualität einer Gesellschaft beeinflussen. Wichtige Themen sind beispielsweise:

- Arbeit & Wirtschaft

- Gesundheit

- Mobilität

- Kultur & soziales Miteinander

- Demokratie (Teilhabe)

- Wohnen

- Umwelt

 

Was wir machen:

Wir beraten, unterstützen und koordinieren sämtliche Aktivitäten und Initiativen, die sich rund um das Vereinsziel bilden, die Lebensqualität in der Region zu verbessern.

Als Projektbüro können wir selbst Förderanträge stellen, sind aber vor allem  Ansprechpartner*innen für Eure Projekte, Finanzierung und Vernetzung da.

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Der Wildtulpe - Mösthinsdorfer Heimatverein e.V. wurde am 27.Oktober 1999 von damals 15 Einwohner*innen gegründet. Im mittlerweile 21. Vereinsjahr gehören mittlerweils 120 Mitglieder zum Verein. Durch...

Der Wildtulpe - Mösthinsdorfer Heimatverein e.V. wurde am 27.Oktober 1999 von damals 15 Einwohner*innen gegründet. Im mittlerweile 21. Vereinsjahr gehören mittlerweils 120 Mitglieder zum Verein. Durch die LEADER Förderung konnte das "Offene Haus der Begegnung" als neues Dorfzentrum im Februar 2020 fertiggestellt werden. In direkter Nachbarschaft befindet sich die Rast- und Konzertkirche St. Georg.

In Trägerschaft des Vereins befindet sich die Netzwerkstelle KULTURhaus, die Bastelstube und der Mösthinsdorfer Heimatchor.

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Die ascrion GmbH bietet eine Networking-Technologie für Veranstaltungen, um effizient und zielgerichtet Menschen, Ideen und Kapital zusammenzubringen.  ascrion Brokerage ist eine innovative Event-Net...

Die ascrion GmbH bietet eine Networking-Technologie für Veranstaltungen, um effizient und zielgerichtet Menschen, Ideen und Kapital zusammenzubringen. 

ascrion Brokerage ist eine innovative Event-Networking-Technologie, die es den Teilnehmern einer Veranstaltung ermöglicht, gezielt vor, während und nach der Veranstaltung potenzielle Gesprächspartner zu identifizieren und zu treffen. Die ascrion Brokerage Technologie kann im Rahmen von klassischen Vor-Ort-Veranstaltungen oder reinen Online-Events eingesetzt werden. Darüber hinaus können beide Formate zu einer hybriden-Veranstaltung kombiniert werden.

So funktioniert effizientes Netzwerken auf Veranstaltungen:

  1. Die Veranstaltungsteilnehmer registrieren sich auf der Online-Veranstaltungsplattform.
  2. Sie beschreiben ihre Person, ihre Organisation sowie Ihre Angebote, Projekte und Ideen.
  3. Des Weiteren tragen Sie Ihre zeitlichen Verfügbarkeiten für den Eventzeitraum ein, in denen Sie anderen Veranstaltungsteilnehmern für Gespräche zur Verfügung stehen möchten.
  4. Mittels einer intelligenten Teilnehmerliste können die Nutzer die für Sie relevanten Gesprächspartner identifizieren und über das System eine Gesprächsanafrage verschicken.
  5. Nimmt der gewünschte Gesprächspartner die Gesprächsanfrage an, vereinbart das System automatisch aufgrund der eingetragenen zeitlichen Verfügbarkeiten einen passenden Gesprächstermin (Treffen).
  6. Die zeitlich begrenzten Treffen finden bei Vor-Ort-Veranstaltungen in vorab definierten Bereichen statt (z.B. Konferenzraum 1; Tisch 5). Bei reinen Online-Veranstaltungen treffen sich die Gesprächspartner in einem Online-Meeting-Raum. Dort können Sie via Chat, Audio- und Videotelefonie kommunizieren und sich gegenseitig Präsentationen zeigen (Bildschirmübertragung oder Hochladen einer Präsentation).

Die Vorteile für die Teilnehmer:

  • Kennenlernen anderer Veranstaltungsteilnehmer bereits vor Veranstaltungsbeginn
  • Identifikation relevanter Gesprächspartner aufgrund aussagekräftiger Profile
  • Effiziente und einfache Gesprächsanbahnung durch automatisierte Termin- und Ortsvergabe
  • Erfolgreichere Veranstaltungsteilnahme
  • Zusätzlich bei Online-Events: Umweltfreundlich, spart Zeit (Reisezeit) und Kosten (keine Reisekosten)
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Die Mitmachzentrale der Social-Hub im Hirsch GerlingenUnser Ziel ist es, alle GerlingerInnen und Gerlinger, egal woher sie kommen und wie lange sie bleiben, am sozialen Leben in Gerlingen teilhaben zu...

Die Mitmachzentrale der Social-Hub im Hirsch Gerlingen

Unser Ziel ist es, alle GerlingerInnen und Gerlinger, egal woher sie kommen und wie lange sie bleiben, am sozialen Leben in Gerlingen teilhaben zu lassen. Jede und Jeder der eine Idee hat, wie er sich in Gerlingen wohler fühlt oder Gerlingen weiterbringt ist eingeladen sich einzubringen und das ohne z.B. der Verpflichtung einer Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband.
Durch die Möglichkeit den "Hirsch" nutzen zu können und dadurch Ideen tatsächlich Raum geben zu können wollen wir eine Basis für eine aktive Zivilgesellschaft und Engagement bieten. In einem lebendigen und bunten Haus mit viel Platz und verschiedenen Weiterbildungs- und Vernetzungsangeboten entsteht Raum für Vielfalt und kreativen Austausch – auf nachhaltige Art und Weise können so ganz unterschiedliche Akteure aus Engagement, Kultur aber auch aus Wirtschaft und Verwaltung ihre Stärken zusammen ausbauen und Zukunft miteinander gestalten. Gesucht wird nach der Sprache, die alle verstehen - "Miteinander" könnte sie sein. Über viele, vielleicht auch nur kleine, Projekte soll das Miteinander in Gerlingen gestärkt und gefördert werden

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