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Wir möchten als Lerngarten-Netzwerk unser Wirken verantwortungsbewusst und umsichtig ausrichten, auch was das Verantwortungsgefühl für andere Menschen, Natur und Umwelt betrifft. Dazu haben wir den We...

Wir möchten als Lerngarten-Netzwerk unser Wirken verantwortungsbewusst und umsichtig ausrichten, auch was das Verantwortungsgefühl für andere Menschen, Natur und Umwelt betrifft. Dazu haben wir den Weg des ökologischen Gärtnerns gewählt, der vom klimaneutralen und artgerechten Anbau bis zur abschließeden Verarbeitung reicht – meist spielerisch und lustvoll auf dem Feld und zusammen am großen Kochtopf.

Außerdem fördern wir unsere sozialen Kompetenzen im gemeinsamem Machen und vernetzen Akteure aus der Region durch Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch.

Denn gemeinsames Gärtnern schafft Gemeinschaft, gemeinsame Verantwortung und oft ein ganz neues Bewusstsein darüber, was man auf dem Teller hat.

Die Liebe zum Gärtnern soll Wurzeln schlagen.

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Auf dem landschaftsparkähnlich gestalteten Campus unserer ökumenischen Tagungs- und Bildungsstätte befindet sich auch, mitten im Dorf gelegen, der ca. 3000 m² große Garten der Sinne, ein Ort zum Lerne...

Auf dem landschaftsparkähnlich gestalteten Campus unserer ökumenischen Tagungs- und Bildungsstätte befindet sich auch, mitten im Dorf gelegen, der ca. 3000 m² große Garten der Sinne, ein Ort zum Lernen, Begegnen, Mitmachen, Entspannen. Hier können Menschen aller Altersklassen etwas über Natur- und Umweltschutz und nachhaltiges Gärtnern erfahren.

Der Artenschwund und der Klimawandel führen uns vor Augen, dass ein Umdenken dringend erforderlich ist, dass wir nachhaltiges Konsumverhalten, einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Lebensmitteln erlernen und anwenden müssen!

Um dazu beizutragen, werden im Garten der Sinne (im Sommerhalbjahr tägliche) Führungen und viele Veranstaltungen zu Themen der Verbraucher- und Umweltbildung durchgeführt.

Man kann auch „einfach mal so“ im Garten vorbeikommen - zum Genießen, Klönen oder sogar – zum Mithelfen. Von April bis Oktober treffen sich alle Interessierten an jedem 3. Mittwoch im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr, um zunächst gemeinsam zu arbeiten, danach aber bei Genüssen aus dem Garten Informationen zu bestimmten Themen zu erhalten.

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Ziel der Kampagne GELOBTES LAND ist zum einen Imagewerbung für den Rhein-Hunsrück-Kreis, um die Region für Fachkräfte und insbesondere junge Familien attraktiv darzustellen. Zum anderen sollen diese F...

Ziel der Kampagne GELOBTES LAND ist zum einen Imagewerbung für den Rhein-Hunsrück-Kreis, um die Region für Fachkräfte und insbesondere junge Familien attraktiv darzustellen. Zum anderen sollen diese Fachkräfte in der Region ein neues Zuhause und einen neuen Arbeitgeber finden.

Wir setzen unterschiedliche Marketingmaßnahmen um, um auf die Region Rhein-Hunsrück und den Wirtschaftsstandort aufmerksam zu machen. Besonderheit ist dabei der direkte Ansprechpartner / die Servicestelle, die bei der Job- und Wohnungssuche unterstützt. Die Kampagne ist eine konzertierte Aktion von Unternehmen und Kommune sowei Wirtschaftsförderung im Rhein-Hunsrück-Kreis.

GELOBTES LAND ist eine crossmediale Imagekampagne zur Fachkräftesicherung sowie zur Stärkung des regionalen Wirtschaftsstandortes Rhein-Hunsrück. Projektinitiator ist der Regionalrat Wirtschaft Rhein-Hunsrück e. V. in Zusammenarbeit mit Kommunen
und Unternehmen der Region.

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Im September haben wir im Rahmen eines internationalen Jugendprojekts einen mobilen Unverpacktladen für Ostfriesland gebaut. Damit wollen wir vor allem kleine Gemeinden in abgelegeneren Regionen errei...

Im September haben wir im Rahmen eines internationalen Jugendprojekts einen mobilen Unverpacktladen für Ostfriesland gebaut. Damit wollen wir vor allem kleine Gemeinden in abgelegeneren Regionen erreichen und mit gesunden, unverpackten Lebensmitteln versorgen. Menschen erhalten dadurch die Möglichkeit auf einfache Art und Weise Verpackungsmüll zu vermeiden und damit einen wichtigen Teil zum Umweltschutz beizutragen.

Unser Sortiment wird vor allem aus trockenen Lebensmitteln und Hygieneprodukten bestehen, also von Müsli über Nudeln bis hin zur Deo-Creme. Dabei arbeiten wir eng mit lokalen Erzeuger:innen zusammen. Wir wollen nicht mit regionalen Anbietern auf dem Wochenmarkt konkurrieren, sondern das Angebot lediglich ergänzen. Ganz wichtig dabei: Alle zukünftigen Erlöse fließen in unser Umweltbildungsprogramm! Unser Wagen kann nämlich noch mehr: Er soll zukünftig ein wichtiger Teil unseres Umweltbildungsprogramms werden, beispielsweise in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, zu denen wir unser Mobil praktischerweise direkt mitnehmen können. 

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Unsere Dorfwirtschaft in Seeshaupt an Starnberger See ist die moderne, [nicht nur]  bayerische Gastwirtschaft im Zentrum des Dorfes, direkt am Sportzentrum. Zur Renovierung des Gebäudes haben wir zu f...

Unsere Dorfwirtschaft in Seeshaupt an Starnberger See ist die moderne, [nicht nur]  bayerische Gastwirtschaft im Zentrum des Dorfes, direkt am Sportzentrum. Zur Renovierung des Gebäudes haben wir zu fast 100% Altes "repurposed", regionale Materialien genutzt und mit regionalen Handwerkern zusammengearbeitet. Wir beziehen unsere Fleisch- und Fischwaren zu 100% aus der Region. Gleiches gilt für Getreide, Biere, Säfte, Limonaden, Kaffee und Tee. Außerdem versuchen wir dies auch für alle weiteren Zutaten, Produkte und Lieferanten umzusetzen. Das gelingt uns leider noch nicht zu 100%. Wir produzieren fast zu 100% selbst - d.h. wir nutzen kaum Convenience-Produkte. Mit der Dorfwirtschaft möchten wir die regionale Wertschöpfungskette, den sozialen Zusammenhalt und das Miteinander fördern. Wir sind DER Treffpunkt für jedermann. Wir versuchen so energieeffizient wie es unser Gewerbe erlaubt tätig zu sein und suchen innovative Lösungen um Arbeitsprozesse zu vereinfachen und nachhaltiger zu gestalten. Unser Ziel ist es zukünftig das Konzept "Unserer Dorfwirtschaft" im ländlichen Raum, immer mit lokal/regionalem Charakter zu multiplizieren. 

 

 

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  Wir haben während der Corona-Pandemie ein außergewöhnliches Projekt gestartet, das in die Region einzahlt und die rheinhessische Weinkultur fördert.  Wir haben den 360 Grad Podcast "BORN TO BE WIN...

 

Wir haben während der Corona-Pandemie ein außergewöhnliches Projekt gestartet, das in die Region einzahlt und die rheinhessische Weinkultur fördert. 

Wir haben den 360 Grad Podcast "BORN TO BE WINE" entwickelt.

Die Fakten:

Video-Podcast: Gestartet 10/2020. Inzwischen 20 Folgen online. Länge jeweils zwischen 60 und 90 Minuten. Verfügbar ist der Podcast auf allen gängigen Podcast-Streamingdiensten (Apple Podcast, Amazon Music, Spotify, Deezer etc.) und als Videoversion auf YouTube

Der Video-Podcast ist eigenfinanziert, unabhängig und werbefrei. Inzwischen erreichen wir zwischen 5.000-6.000 Hörer*innen / Zuschauer*innen pro Folge. Produziert wird in Rheinhessen.

Das Konzept: 

Bei “BORN TO BE WINE“ geht es um das Kulturgut Wein. Eine Moderatorin und ein Winzer aus Rheinhessen laden in jeder Folge einen anderen Menschen aus der Weinwelt Deutschlands zu sich in den Podcast ein. Gemeinsam verkosten sie die Weine der unterschiedlichen Regionen und Winzer*innen und sprechen über Wein, das Handwerk, die Menschen dahinter, die Weinregionen Deutschlands, die Lagen, die Herangehensweise, handwerklichen Wein zu produzieren, die Kunst, nachhaltig mit den Böden und Kulturlandschaften umzugehen und über den Spaß, den das Kulturgut Wein machen kann.

Was bedeutet 360 Grad Podcast: 

Wir sind zum einen auf den gängigen Streamingplattformen als reine Hörversion vertreten. Auf YouTube kann man die 90 Minuten als Videoversion sehen und auch auf Instagram und Facebook arbeiten wir mit kurzen Videoausschnitten. Zudem haben wir geplant, das Angebot auch in die reale Welt zu holen. Wenn es die Pandemielage wieder zulässt, dass wir uns in großer Runde treffen dürfen, planen wir mit den Winzer*innen zusammen einige “BORN TO BE WINE“ Veranstaltungen. 

Unser Auftrag:

Verankerung von Wein als Kulturgut in den Köpfen der Menschen. Digitale Wissensvermittlung auf unterhaltende Art & Weise. Aufbau und Stärkung der ländlichen Region, speziell in Rheinland-Pfalz, aber auch in anderen Weinregionen. Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der unterschiedlichen Weinregionen Deutschlands durch Storytelling und die Zusammenarbeit mit angesehenen Meinungsbildnern (Spitzenwinzer*innen aus allen Regionen Deutschlands, auch wenn 80% der Gäste aus Rheinland-Pfalz kommen).

Stärkung des Tourismus in den einzelnen Regionen, insbesondere in Rheinhessen berichten uns die Winzer*innen heute schon von deutlichen Effekten. Kollegialer Austausch der Winzer*innen aus den einzelnen Regionen, um den deutschen Wein gemeinsam nach vorne zu bringen. Werbung für deutschen Wein über die deutschen Grenzen hinaus. Nachwuchsförderung im Weinbau: Die Schaufenster, die der Podcast in erfolgreiche Weingüter in Rheinhessen und anderen Regionen bietet, ermöglicht dem interessierten Nachwuchs zahlreiche Einblicke in Top-Betriebsstätten.

Erfolgsstory und kein Ende in Sicht:

Der Video-Podcast ist sehr erfolgreich angelaufen. Die Zahlen der Hörer*innen und Zuschauer*innen steigen konstant. Die Winzer*innen berichten uns von Touristen, die sich aufgrund des Podcasts bei ihnen anmelden. Auch werden vermehrt Weinpakete abgefragt. Wir hören auch immer öfter von Bewerber*innen, die sich mit den Podcasts vorab über die Weingüter informiert haben. Besonders gelobt wird die lockere Art, ganz beiläufig Wissen und Insights zu vermitteln. Ein Projektende ist nicht in Sicht. Es gibt noch so viele spannende Winzer*innen und wichtige Themen, über die wir sprechen und zu denen wir informieren können, dass wir noch lange nicht ans Aufhören denken. 

Finanzierung und Ziele:

Wir haben das Format 2020 während der Corona-Pandemie entwickelt und produzieren bislang komplett inhouse und mit eigenen Mitteln. Natürlich wünschen wir uns mehr Medienaufmerksamkeit und auch eine Finanzspritze durch ein Preisgeld würde dem Projekt guttun. Denn die Produktion einer einzelnen Folge bedeutet ca. 20 Tage Arbeit für zwei Mitarbeiter*innen, außerdem haben wir Kosten für Equipment (Film und Audio), ein Studio für die Aufnahme etc. Nebenbei muss sich auch täglich um den Social Media-Auftritt gekümmert werden. Deshalb würden wir uns wahnsinnig über ein Preisgeld freuen, das bei uns auch gleich wieder eingesetzt würde. Denn, wir würden gerne das Format noch erfolgreicher machen, indem wir es zusätzlich in englischer Sprache anbieten, so dass der Videopodcast über Rheinhessen hinaus in die ganze Welt strahlt. Zusätzlich wäre es toll, wenn das Format eine Homepage bekommen würde, wo die Hörer*innen und Zuschauer*innen die wichtigsten Informationen zum Format nachlesen könnten. 

Wir wissen darum, dass dieses Projekt ungewöhnlich und anders ist als viele Projekte, die Sie eingereicht bekommen. Aber: es ist zukunftsweisend, denn wir schaffen es mit unserem Projekt über digitale Wissensvermittlung die Lust auf die Region zu verstärken, den Weintourismus anzukurbeln und das Wissen um die Kulturlandschaft der Weinregionen zu vertiefen.

 

 

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Bürgerbusprojekt zwischen der Kreisstadt Nordhorn in der Grafschaft Bentheim und der Gemeinde Denekamp in den Niederlanden. Seit 2015 fahren wir den Bürgerbus durch ehrenamtliche deutsche und niederl...

Bürgerbusprojekt zwischen der Kreisstadt Nordhorn in der Grafschaft Bentheim und der Gemeinde Denekamp in den Niederlanden.

Seit 2015 fahren wir den Bürgerbus durch ehrenamtliche deutsche und niederländische Fahrer. Insgesamt haben wir ca. 30 Busfahrer.

8 Fahrten täglich im Stundentakt bedienen die beiden Städte täglich von montags bis freitags. Zur Zeit werden ca. 400-500 Fahrgäste

pro Monat befördert. Anfänglich wurde das Projekt gefördert von der Euregio über Interreg-Mittel. Jetzt wird die Buslinie getragen von Fahrgeldeinnahmen, Zuschüssen des Landkreises und der Stadt Nordhorn. Zudem unterstützt die Bentheimer Eisenbahn AG das Projekt.

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  Ausgangslage:Viele Ortschaften stehen vor dem gleichen Problem: Bäcker und Metzger haben geschlossen, die letzte Gastwirtschaft hat aufgegeben und auch Bank und Post haben ihren Service eingestel...
 
Ausgangslage:

Viele Ortschaften stehen vor dem gleichen Problem: Bäcker und Metzger haben geschlossen, die letzte Gastwirtschaft hat aufgegeben und auch Bank und Post haben ihren Service eingestellt. Für die Bevölkerung bedeutet dies nicht nur den Verlust der Nahversorgung, sondern vielmehr den Verlust der „Sozialen Mitte". Aber es gibt eine Gegenbewegung: In immer mehr Ortschaften und kleinen Gemeinden ergreifen Bürgerinnen und Bürger selbst die Initiative, wieder mehr Leben und Angebote ins Dorf zu bringen. Der Errichtung von Dorfläden kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Sie können die Nahversorgung mit Lebensmitteln und Drogerieartikeln, insbesondere für ältere und weniger mobile Menschen, sichern und darüber hinaus einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung leisten. Durch den Mitbetrieb eines Cafés werden sie gleichzeitig zu einem Ort der Begegnung und der Kommunikation, einem Ort zur Pflege des sozialen Miteinanders.  
 
Ziel:  

Das Ziel besteht darin, die Dorfladen-Initiativen beim Aufbau der Dorfläden zu unterstützen und damit die Nahversorgung in kleinen Ortschaften und Stadtteilzentren zu sichern und gleichzeitig einen Treffpunkt für Jung und Alt zu schaffen. Mit weiteren Serviceleistungen wie Bankautomat, Paketdienst oder Lotto-Annahmestelle lässt sich die Angebotspalette zu einem „multifunktionalen“ Dorfladen erweitern.

Angebote und Besonderheiten des Projektes:   

Voraussetzung für eine erfolgreiche Dorfladengründung und eine betriebswirtschaftliche Tragfähigkeit ist stets, dass sich genügend Ehrenamtliche für „ihren Laden“ engagieren und ein tragfähiges, für den jeweiligen Ort „maßgeschneidertes“ Konzept erarbeitet wird.
Hierbei leistet die Region Hannover wertvolle Unterstützung. Seit 2013 fördert die Region Hannover planerische Maßnahmen wie Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsberechnungen zum Aufbau der Dorfläden. Seit dem Jahr 2016 gibt es hierzu eine eigene Förderrichtlinie „Nahversorgung“. Damit können neben Konzepten und anderen Beratungsdienstleistungen auch Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit gefördert werden. Die Förderquote liegt bei maximal 80 %.
Besonders unterstützt wird auch die Vernetzung der Dorfladen-Initiativen durch einen regelmäßig stattfindenden Wissens- und Erfahrungsaustausch in einem „Dorfladen-Netzwerk“. Dies hat die Region Hannover im Frühjahr 2015 ins Leben gerufen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser (Hildesheim) seit Ende 2016 umfasst das Netzwerk fünf Landkreise sowie die Region Hannover. Zum zweimal jährlich stattfindenden Erfahrungsaustausch treffen sich mittlerweile 18 Dorfladen-Initiativen.
Neben den Netzwerktreffen bietet die Region Hannover seit 2017 praxisbezogene Fortbildungen für die meist ehrenamtlich tätigen Dorfladenakteurinnen und -teure an – beispielsweise zum Warensortiment, zur Lebensmittelhygiene oder zum Verkaufstraining.

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Klauen- und Gliedmaßenerkrankungen zählen zu den häufigsten Abgangsursachen von Milchkühen. Im Jahr 2016 waren dies 8% der Kühe in Österreich. Außerdem wurde berechnet, dass eine lahme Kuh bis zu 450 ...

Klauen- und Gliedmaßenerkrankungen zählen zu den häufigsten Abgangsursachen von Milchkühen. Im Jahr 2016 waren dies 8% der Kühe in Österreich. Außerdem wurde berechnet, dass eine lahme Kuh bis zu 450 Euro pro Jahr kostet und den Landwirten und Landwirtinnen erhebliche finanzielle Einbußen verursacht. Klauen- und Gliedmaßenprobleme bei Milchkühen entstehen durch Mängel bei der Haltung, Fütterung und Hygiene. Sie beeinträchtigen das Wohlbefinden der Tiere und bringen den Landwirten und Landwirtinnen betriebswirtschaftliche Nachteile. 

Das Projekt „Klauen-Q-Wohl“ baute eine österreichweite Infrastruktur zur zentralen standardisierten Erfassung und Auswertung von Daten zu Klauengesundheit, Lahmheit und Tierwohl auf. Auf Basis dieser Daten wurden Risiko- und Einflussfaktoren für die Entstehung von Klauenerkrankungen und Lahmheiten sowie Vorschläge für Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet. Die Ergebnisse wurden den Landwirten und Landwirtinnen für das Herdenmanagement und Zucht zur Verfügung gestellt.

Der Aufbau einer standardisierten Dokumentation und elektronischen zentralen Erfassung und Auswertung von Klauenpflegedaten und Lahmheiten wird zu einer langfristigen züchterischen Verbesserung der Klauengesundheit führen. Anhand elektronischer Hilfsmittel können mögliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden. Vor allem die mobile Datenerfassung wird für Landwirte und Landwirtinnen und Klauenpfleger und Klauenpflegerinnen eine wesentliche Vereinfachung bringen. Im Rahmen des Projektes wurde ein eigenes Modul für Klauengesundheit im LKV-Herdenmanager eingerichtet. Die App Klauenprofi ermöglicht es LKV-Mitgliedsbetrieben in Österreich die Klauenpflege Ihrer Rinder schnell und einfach zu dokumentieren.

 Ziele des Projektes Klauen-Q-Wohl:

  • Aufbau und Umsetzung einer elektronischen Infrastruktur zur zentralen Erfassung von Klauenpflegedaten und Lahmheiten im Rinderdatenverbund (RDV)
  • Ausarbeitung einer Checkliste zur Erfassung von potentiellen Einfluss- und Risikofaktoren auf das Tierwohl am Betrieb und Empfehlungen für Verbesserungsmaßnahmen
  • Entwicklung einer elektronischen On-Farm-Erhebung von Tierwohlindikatoren und Empfehlungen zur Verbesserung der Klauengesundheit (Risikotool)
  • Entwicklung und Bereitstellung von Kennzahlen und Auswertungen für Herdenmanagement und Unterstützung der Klauenpfleger
  • Sensibilisierung und Motivation von LandwirtInnen und KlauenpflegerInnen für Maßnahmen in diesem Bereich
  • Datengrundlage schafft die Möglichkeit mittel- bis langfristig die Klauengesundheit auch züchterisch zu verbessern

 

 

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Kultur bietet Anlass für zwischenmenschliche Begegnungen und ist damit ein Medium für soziales Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie fördert gleichzeitig die Identifikation der Menschen m...

Kultur bietet Anlass für zwischenmenschliche Begegnungen und ist damit ein Medium für soziales Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie fördert gleichzeitig die Identifikation der Menschen mit ihrer Region und macht sie für potenzielle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, touristische Gäste und Neubürgerinnen und -bürger attraktiv.

Kultur in ländlichen Räumen wird dabei eher „Breitenkultur“ beschrieben. Gemeint ist damit eine Kultur, die sich durch eigene künstlerische Betätigung und zivilgesellschaftliches Engagement auszeichnet. Sie schließt Elemente der Brauchtumspflege wie Laienspielgruppen und Kulturvereine ebenso ein wie einzelne Kulturschaffende und zivilgesellschaftliche Akteure vor Ort, die anderen den Weg zur Kultur bereiten.

Der Fokus des „Wissensverbundes regionale Kultur“ liegt auf den zu eruierenden strukturellen Voraussetzungen, die für die Teilhabe der Menschen an kulturellen Aktivitäten in ländlichen und strukturschwachen Regionen notwendig sind. Insbesondere gilt es, Rahmenbedingungen und Handlungsoptionen zu identifizieren. Sie sollen es den Akteuren ermöglichen, selbstwirksam zu agieren und steuernd in Prozesse vom Kulturangebot über die Teilhabe bis zur Schaffung von Kulturangeboten einzugreifen und Synergien zwischen Kultur und anderen Bereichen der Daseinsvorsorge bzw. der regionalen Entwicklung zu fördern.
Die so gewonnen Erkenntnisse werden dem Netzwerk wie auch anderen Regionen, die nicht Teil der Pilotregionen sind als aufbereitetes Wissen in Form von Transferstrategien und -formaten systematisch zugänglich bereitgestellt.

Im ersten Schritt sind drei Pilotregionen und drei assoziierte Regionen Teil des WrK. Sie treffen sich regelmäßig in Vernetzungs- und Fachtreffen, um bestimmte Themen auszuarbeiten und voneinander zu lernen.

Perspektivisch soll der WrK weiter wachsen und weitere Regionen sollen Teil des WrK werden, immer mit dem Ziel, Möglichkeiten zu diskutieren, die kulturelle Teilhabe in den Regionen zu stärken und weiter zu entwickeln.

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Die Handreichung "Module für Nahversorgungslösungen" war ein praktisches Ergebnis des bis 2015 an der Leibniz Universität Hannover durchgeführten Forschungsprojektes "„Zukunftschancen bedarfsgerechter...

Die Handreichung "Module für Nahversorgungslösungen" war ein praktisches Ergebnis des bis 2015 an der Leibniz Universität Hannover durchgeführten Forschungsprojektes "„Zukunftschancen bedarfsgerechter Nahversorgung in ländlichen Räumen Niedersachsens_ZukunftNAH“. Anlass für das Forschungsprojekt war der Rückgang des wohnortnahen Angebotes mit Waren des täglichen Bedarfs in ländlichen Räumen Niedersachsens und der damit verbundene Verlust an Lebensqualität, insbesondere für immobile Bevölkerungsgruppen, aber auch hinsichtlich der Attraktivität der Ortszentren als soziale Treffpunkte und Kommunikationsorte.

Ziel des Forschungsprojektes war es, Szenarien und Konzepte für innovative und nachhaltige Nahversorgungslösungen für ländliche Regionen im Strukturwandel zu entwickeln. Dazu wurden die wechselseitigen Wirkungen zwischen Nahversorgungsstrukturen, Raumsystemen und Einkaufsverhalten anhand von Beispielregionen aufgezeigt, analysiert und bewertet. Für das transdisziplinär konzipierte Vorhaben wurden Kooperationen mit drei Landkreisen und siebzehn Kommunen Niedersachsens sowie einem großen und einem kleinen Unternehmen aus der Lebensmittelbranche eingegangen.

Die daraus entstandene Handreichung soll Kommunen, Unternehmen und Bevölkerung Denkanstöße für Nahversorgungsmodelle in ländlichen Orten auch über die Dorfläden hinaus geben.

Durch die Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten und die Möglichkeit der flexiblen Handhabung sowie die Darstellung von bereits funktionierenden Beispielen bietet die Handreichung allen potenziellen Akteur:innen eine Hilfestellung, die für sie „angemessene“ Lösung zu entwickeln. Das Zusammenstellen ausgewählter Module führt dabei zu individuellen Projekten, die in der Lage sind, die unterschiedlichsten Bedarfslagen vor Ort zu berücksichtigen und in maßgeschneiderte Lösungen zu überführen.

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Bewerbungsschluss: 07.02.2022 | Preis: je 400 € |  Sie sind erfolgreiche Unternehmerin im ländlichen Raum? Dann bewerben Sie sich für den Preis „LandFrau mit Ideen - Unternehmerin des Jahres". Der De...

Bewerbungsschluss: 07.02.2022 | Preis: je 400 € | 

Sie sind erfolgreiche Unternehmerin im ländlichen Raum? Dann bewerben Sie sich für den Preis „LandFrau mit Ideen - Unternehmerin des Jahres". Der Deutsche LandFrauenverband ehrt mit dem Preis Frauen, die sich mit innovativen Ideen im ländlichen Raum selbstständig gemacht haben. In der Hauptkategorie des Wettbewerbs werden zwei Frauen ausgezeichnet; eine weitere Prämierung erfolgt in der Kategorie "Jungunternehmerin". Die Bewerbungsfrist endet am 7. Februar 2022. Die Preisverleihung erfolgt am 5. Juli 2022 im Rahmen des Deutschen LandFrauentages in Fulda.

„Wir verdeutlichen mit dem Wettbewerb die Wichtigkeit weiblichen Unternehmertums für die ländlichen Räume, würdigen den Mut der Unternehmerinnen und motivieren gleichzeitig dazu, das eigene Potenzial als Gründerin in Betracht zu ziehen“, sagt dlv-Präsidentin Petra Bentkämper. Bewerben können sich alle Frauen, die auf dem Land erfolgreich ein Unternehmen gegründet haben. Gesucht werden sowohl Frauen, die ein neues Unternehmenskonzept entwickelt haben als auch Frauen, die ein bereits bestehendes Unternehmen durch innovative Ideen zu großem Erfolg geführt haben.

Ein Bezug zur Landwirtschaft ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb. Die Gewinnerinnen erhalten ein Preisgeld in Höhe von 400 Euro, eine Teilnahmegutschein für die „Unternehmerinnen-Fachgespräche“. Zudem wird durch die Auszeichnung die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens gesteigert.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier

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Die ländlichen Räume sollen abgehängt sein und kulturell brach liegen? Ganz im Gegenteil! Schleswig-Holsteins Kulturlandschaft ist genauso vielfältig wie seine Regionen. Die Kulturknotenpunkte in Schl...

Die ländlichen Räume sollen abgehängt sein und kulturell brach liegen? Ganz im Gegenteil! Schleswig-Holsteins Kulturlandschaft ist genauso vielfältig wie seine Regionen. Die Kulturknotenpunkte in Schleswig-Holstein erkennen dieses Potential, sehen aber auch die Herausforderungen der ländlichen Kulturlandschaft. Das vom Land Schleswig-Holstein geförderte Projekt hat ein professionelles Netzwerk für Kultur in den ländlichen Räumen des nördlichsten Bundeslandes etabliert. Die insgesamt sieben Kulturknotenpunkte sind interkommunal, interregional und auf Landesebene tätig. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Ansprechpartner:innen für alle für die Kultur relevanten Akteur:innen im Land zu sein. Hierzu zählen Kulturschaffende, Kulturinteressierte, Kulturträger:innen, Ehrenamtliche sowie Kommunen. Sie vernetzen die Angebotsstrukturen untereinander und mit den dichter besiedelten Zentren, beraten kulturelle Akteur:innen und Interessierte entsprechend der Bedarfe vor Ort, fördern und initiieren Kooperationen. Die Kulturknotenpunkte in Schleswig-Holstein sind einzigartig. Das Projekt denkt Kultur sowohl regional als auch regionsübergreifend. Es geht dabei nicht nur um die räumliche und strukturelle Vernetzung, sondern auch um die qualitative.

Die landesweite Koordinierung der Kulturknotenpunkte wird vom Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V. durchgeführt. Der landesweit agierende und vernetzte Verein nimmt aktuelle Entwicklungen aus Kulturpolitik und -praxis auf, evaluiert diese für Schleswig-Holstein und bündelt eine entsprechende Wissensvermittlung über die Kulturknotenpunkte nach Schleswig-Holstein hinein. Beispielsweise werden Seminare und Veranstaltungen zu relevanten Megatrends wie der Digitalisierung und für angewandte Bereichen wie Öffentlichkeitsarbeit von Kultureinrichtungen und Kulturförderung organisiert. Gleichzeitig repräsentieren die einzelnen Standorte der Kulturknotenpunkte regionale Besonderheiten hinsichtlich kultureller Strukturen vor Ort. Sie sind Expert:innen was die Bedarfe von im Kulturbereich Tätigen und Kulturinteressierten angeht. Durch die Verknüpfung von Kompetenz vor Ort und auf Landesebene können Synergieeffekte effizient genutzt und kulturelle Teilhabe gestärkt werden. Das Konzept der seit 2015 etablierten Kulturknotenpunkte wird dabei kontinuierlich weiterentwickelt.

Beraten, vernetzen, fördern, werben - die Kulturknotenpunkte bieten ein breites Spektrum an Angeboten mit diesen Zielsetzungen. Die Umsetzung dieser Ziele geschieht auf vielfältige und den regionalen Strukturen angepasste Art und Weise. Sei es im Rahmen von (Kooperations-)Veranstaltungen und Projekten, thematischen Kongressen und Ausstellungen, durch die Unterstützung von Kulturschaffenden sowie kulturellen Angeboten oder einfach durch ein offenes Ohr für die Belange der Kultur vor Ort und den Draht zu Partner:innen im ganzen Land.

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mit dem Projekt möchte der Verein handgemachte Livemusik im RockPop Bereich als Kulturangebot schaffen . Der ländliche Raum soll damit gestärkt werden und ein regionales qualitativ hochwertiges Kultur...

mit dem Projekt möchte der Verein handgemachte Livemusik im RockPop Bereich als Kulturangebot schaffen . Der ländliche Raum soll damit gestärkt werden und ein regionales qualitativ hochwertiges Kulturangebot langfristig etabliert werden . Vor allem auch das soziale Miteinander von Jung und Alt gefördert werden. Unser Publikum geht so von 15 bis 60 Jahre. Um die regionale Gemeinsamkeit zu fördern sind auch die örtliche Feuerwehr und andere Vereine beteiligt und Einkäufe erfolgen möglichst bei den hiesigen kleineren Händlern. Auch mit dem Catering beauftragen wir Stände aus der Region. Auch wir mußten unser Festival 2020 und 2021 wegen der Pandemie absagen. Die Kultur ist ja einer der Verlierer in Zeit und wir hoffen nun für 2022 endlich wieder ein tolles Event organisieren zu können. Wenn möglich auch schon ein Indoor Event im Spätherbst diesen Jahres. Ursprünglich gegründet um regionalen Bands Auftrittsmöglichkeiten zu geben hat sich das Open Air hat sich zu einem Newcomerfestival vor allem deutscher Bands im Bereich Rock, Pop und Indie entwickelt. Wir suchen Bands aus, die uns persönlich gefallen und ein Konzert zu einem Erlebnis machen. Dabei setzen wir nicht auf bekannte Namen, sondern auf junge Talente, die z.B. den Deutschen Rock- und Pop-Preis gewonnen haben, an der Popakademie Mannheim ihr Handwerk lernen oder besondere Förderung durch Programm wie der „Initiative Musik“ der Bundesregierung erfahren. Natürlich auch weiterhin die Chance für junge regionale Gruppen mal vor einem größeren Publikum zu spielen. Durch die komplett ehrenamtliche Arbeit des Organisationsteams z.B. bei der Planung , dem Aufbau und der Bewirtung der Bands und Besucher sollen die Kosten niedrig gehalten und damit auch ein für Alle günstiger Eintrittspreis möglich sein . Sollte ein Gewinn übrig sein so ist dieser für die Jugendarbeit des TV Neuenkirchen bestimmt.

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Die Stadt Werlte entwickelte unter Einbindung entsprechender Fachexpertisen die für die Gründung und den Betrieb einer Arztpraxis erforderlichen Konzepte und schaffte die für die Umsetzung des Vorhabe...

Die Stadt Werlte entwickelte unter Einbindung entsprechender Fachexpertisen die für die Gründung und den Betrieb einer Arztpraxis erforderlichen Konzepte und schaffte die für die Umsetzung des Vorhabens in kommunaler Trägerschaft notwendigen Voraussetzungen. Die Ärztinnen und Ärzte des MVZ Werlte behandelten im Juli 2018 die ersten Patientinnen und Patienten.

Damit finden interessierte Ärztinnen und Ärzte jetzt ein attraktives Angebot, da sie sich an erster Stelle ihren ärztlichen Kernprozessen widmen können, Medizin statt Verwaltung! Durch eine Anstellung entfallen zudem wirtschaftliche Risiken, gleichzeitig sind verlässlich planbare Arbeitszeiten und der fachübergreifende medizinische Austausch im Team garantiert.

Die Hümmlinger Volksbank eG in Werlte baute ein Gesundheitszentrum, in dem neben der MVZ-Werlte (kAöR) auch eine logopädische Praxis, eine Physiotherapeutin und Heilpraktikerin, eine Dipl.-Psychologin, eine Zahnarztpraxis mit zwei Zahnmedizinerinnen und Zahnmedizinern, ein Sanitätshaus sowie ein Augenoptikergeschäft ein Dach über dem Kopf gefunden haben. Darüber hinaus bietet das MVZ Hümmling Hospital Facharztzentrum Sögel eine orthopädische Sprechstunde in den Räumen der MVZ-Werlte (kAöR) an. Damit wurde ein über die allgemeinmedizinische Versorgung hinausgehendes und sektorenübergreifendes Leistungsangebot in zentraler Lage verwirklicht, das überörtliche Wirkungen entfaltet.

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Mehrzweckzentrum mit Einkaufsmöglichkeit -Dorfladen- ( in der Dorfmitte) Ausgangslage In vielen kleinen Gemeinden können die Bürgerinnen und Bürger nicht im direkten Wohnumfeld einkaufen. Dies betr...

Mehrzweckzentrum mit Einkaufsmöglichkeit -Dorfladen- ( in der Dorfmitte)


Ausgangslage

In vielen kleinen Gemeinden können die Bürgerinnen und Bürger nicht im direkten Wohnumfeld einkaufen.
Dies betrifft auch die Gemeinde Rhade. Nach der Schließung des letzten Gasthauses regte eine Gruppe von Bürgern auf einer Bürgerversammlung daher an, die Einwohner der Gemeinde Rhade selbst entscheiden zu lassen, was mit dem Gebäude passiert.
Der Wunsch nach einem Dorfladen wurde laut.


Ziel

Der demografische Wandel in Rhade soll mit allen interessierten Bürgern, Vereinen, Institutionen, Gewerbetreibenden und dem Gemeinderat aktiv gestaltet werden. Dazu soll ein Gebäude zu einem „DorfTreff“ mit Einkaufsmöglichkeit und unterschiedlichsten Dienstleistungen umgebaut werden, um eine Grundversorgung sicherzustellen.

Angebot an die Bürger

Im Jahr 2015 wurde unser Dorf in die Verbunddorfentwicklung der Förderperiode 2015 bis 2020 aufgenommen. Das war ein großer Erfolg. Die Dorfprojekte sowie die möglichen privaten Vorhaben bieten große Chancen, dass Dorf mit hoher Lebensqualität zu erhalten und weiter zu entwickeln. Unser Rhader Ankerprojekt ist der “Dorf Treff Rhade mit Einkaufsmöglichkeit" (ein Mehrzweckzentrum in der Dorfmitte).

Nachdem die Gemeinde Rhade eine ehemalige Gaststätte ersteigert hatte, um unliebsamen Investoren zuvorzukommen und die Entwicklung des Ortskerns aktiv zu gestalten, blieb die Frage nach der weiteren Nutzung des Gebäudes zunächst offen. Auf einer Bürgerversammlung im September 2012 regte eine Gruppe von Bürgern an, die Einwohner der Gemeinde Rhade selbst entscheiden zu lassen, ob und wie das Gebäude genutzt werden könnte. Diesem Vorschlag folgte der Gemeinderat und beauftragte eine Arbeitsgruppe (AG), Ideen und Konzepte zu erarbeiten.

Um die Einwohner des Ortes einzubeziehen, entwickelte die AG einen ergebnisoffenen Fragebogen zur weiteren Verwendung des Anwesens. Die Beteiligung der Bürger an dieser Befragungsaktion war sehr hoch. Von 268 an alle Haushalte verteilten Fragebögen wurden 235 Bögen mit 520 Einzelvorschlägen abgegeben.

Die AG wertete die Angaben anonym aus und stellte das Ergebnis am 17.12.2012 öffentlich vor: Die Mehrheit der Bürger wünschte sich eine Einkaufsmöglichkeit im Ort, einen Dorfladen. Des Weiteren wurden Räumlichkeiten für Gruppen und Veranstaltungen gewünscht.

Als Rechtsform für den Dorfladen wurde ein wirtschaftlicher Verein (w.V.) gewählt. Damit haben alle Bürger die Möglichkeit Miteigentümer des Dorfladens zu werden.

In der Planungsphase wurde der Gemeinde Rhade das Gebäude der Zevener Volksbank zum Kauf angeboten. Nach Information der Bürger und dem Abklären der Nutzungsmöglichkeit (mit direkter Bürgerbeteiligung) beschloss die Gemeinde das Volksbankgebäudes mit Grundstück (in der Ortsmitte) zu kaufen. Damit wurden die Volksbankdienstleistungen weiterhin in Rhade erhalten. Die Umgestaltung des Volksbankgebäudes zu einem kleinen Dienstleitungszentrum mit dem Geschäftsbereich „Automatenbetrieb“ der Zevener Volksbank, Büro der Gemeinde Rhade mit Bücherecke, Dorfladen mit DHL Service (Paketannahme und -ausgabe), einem Backshop mit Kaffeeausschank und Sitzmöglichkeiten, einer Toto-/ Lottoannahmestelle, einer Wäsche-annahme und einer Floristik-Dienstleistung ist abgeschlossen.  Der Dorfladen wurde am 27.04. 2017 eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Dorfladen insgesamt 125 Anteilseigner, die Anteilseigner sind in dem wirtschaftlichen Verein „Dorfladen Rhade w.V.“ organisiert. Die Anteilseigner haben die Mindestsumme von insgesamt ca. 70T € Eigenkapital aufgebracht. Der Dorfladen Rhade schreibt zurzeit schwarze Zahlen.


Besonderheit des Projektes

Das Besondere

In der gesamten Planungs- und Umsetzungszeit war es uns (der Arbeitsgruppe) besonders wichtig:

- Die Mitnahme der Bürger unserer Gemeinde durch regelmäßige Informationen (Bürgerversammlungen, Informationsblätter usw.)

- die Mitarbeit möglichst vieler Bürger in unseren Ausschüssen und weiteren ehrenamtlichen Arbeiten

- die Zusammenarbeit mit dem Rat der Gemeinde (alle anstehenden Entscheidungen wurden gemeinsam mit dem Rat besprochen und zur Abstimmung gebracht)

- die zuständigen Entscheidungsträger aus der Verwaltung, der Institutionen wurden frühzeitig informiert und um Beratung/Hinweise gebeten

- Umsetzungsbeispiele anzusehen (mit interessierten Bürgern)

- Beratungen durch das Dorfladen Netzwerk

- Beratungen durch unseren jetzigen Hauptlieferanten

-frühzeitige Mitgliederwerbung für den Dorfladen Rhade w.V.

-rechtzeitige Gründung des wirtschaftlichen Vereines (nach frühzeitiger Klärung durch den Landrat des Kreises Rotenburg Wümme)

-dass der Dorfladen Rhade w.V. von vielen Anteilzeichnern (zurzeit mehr als 120) getragen wird

- intensive Öffentlichkeitsarbeit

- sehr gute Zusammenarbeit mit der Presse

-  Einladung zur Vorstellung unseres Projektes auf der "Grünen Woche" in Berlin (einmal gemeinsam mit dem Dorfladen Netzwerk und einmal auf Einladung durch das Land Niedersachsen)

-Aufnahme in das "Projektnetzwerk Ländliche Räume" in der Datenbank "Best-Practise-Projekte“ (Link:  https://www.projektnetzwerk-niedersachsen.de/   mehr Infos: https://www.rhade-nds.de/dorfladen-rhade/

-Vorstellung unseres Projektes auf der Projektmesse des „Projektnetzwerkes Ländliche Räume Niedersachsen 2018“

- dass sich eine Floristin, aus der unmittelbaren Nachbargemeinde, mit dem Verkauf von Blumen, Pflanzen, Hochzeit- und Trauerfloristik selbstständig gemacht hat und die Ware über den Dorfladen verkauft

- die Erstellung einer Homepage (von einer Privatperson), unter diesem Link ist eine Chronik über dem Werdegang des DorfTreff mit Einkaufsmöglichkeit hinterlegt Link: Dorfladen Rhade :: Gemeinde Rhade

- das Interesse von Studenten der Universität Bremen (Projektseminar zur Umnutzung von Gebäuden in schrumpfenden ländlichen Regionen am Beispiel von Dorfläden

- dass wir nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern das sich auch Bürger ehrenamtlich am Dorfladen beteiligen (insgesamt sind ca. 30 Personen regelmäßig ehrenamtlich für den Dorfladen tätig)

-dass die Bürger/Kunden Wünsche zum Warenangebot erfüllt bekommen können

-dass regionale Anbieter ihr Warenangebot über den Dorfladen verkaufen können

 

Projektträger (Name): Dorfladen Rhade w.V.

Projektträger (Institution): Bürgerin/Bürger

Adresse: Zevener Straße 2, 27404 Rhade

Ansprechpartner/in: Rolf Heinz
04285457
http://rhade-nds10.webnode.com/
Heinz.Rhade@web.de

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Das Projekt bremke.digital wurde von 2018 – 2021 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Förderprogramm Land.digital gefördert. Projektpartner waren die Stiftung Digitale Chancen und...

Das Projekt bremke.digital wurde von 2018 – 2021 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Förderprogramm Land.digital gefördert. Projektpartner waren die Stiftung Digitale Chancen und das Haus kirchlicher Dienste, Hannover. Kooperationspartner war Fraunhofer IESE mit der Digitale-Dörfer-Plattform. In der letzten Phase das Projekts wurde der Transfer der Angebote der Digitalen Dörfer vom Dorf Bremke auf die Einheitsgemeinde Gleichen abgeschlossen und das Projekt zu gleichen.digital.

Ziel des Pilotprojektes war die Erprobung eines Modells zur Gewinnung von mehr Lebensqualität und zur Förderung des dörflichen Zusammenlebens durch die Nutzung digitaler Dienste im Ortsteil Bremke der Einheitsgemeinde Gleichen in Südniedersachsen. Bremke und Gleichen zeichnen sich sich durch eine Sozialstruktur mit aktiven Bürgerinnen und Bürgern und einer lebendigen Vereinskultur aus.

In einem Diskussions- und Beteiligungsprozess haben sich die Menschen im Ort zusammen mit Vereinen und Initiativen mit der Frage, welche infrastrukturellen Nachteile aus der Sicht der Bewohner*innen in Bremke als besonders belastend wahrgenommen werden befasst. Anschließend wurde herausgearbeitet, welche internetgestützten Dienste dazu beitragen können, diese Nachteile zu kompensieren. Darauf basierend wurden die bestehenden Angebote der Digitale-Dörfer-Plattform DorfFunk und DorfPages für Bremke etabliert und weiterentwickelt und ein digitaler Schaukasten komplett neu entwickelt. Die gemeinschaftliche Entwicklung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Nutzung sollte die Bereitschaft zur Teilhabe an der digitalen Kommunikation stärken und zugleich das soziale, nachbarschaftliche Leben im Dorf fördern.

Für die Zusammenarbeit im Projekt und den Co-Creation-Prozess war vor allem der Projektkreis, bestehend aus Vertreter*innen der örtlichen Institutionen, Vereinen und Initiativen (Kirche, Ortsrat, Feuerwehr, Freifunk, Dorfladen etc.) wichtig. Dem Projektkreis kam insbesondere die Aufgabe zu, die Kommunikation Projektpartnern ins Dorf hinein zu lenken, und das Meinungsbild aus dem Dorf aufzunehmen und an die Stiftung Digitale Chancen und das Haus kirchlicher Dienste weiter zu geben. Als Multiplikator*innen waren die Beteiligten auch für die Menschen in Bremke erste Ansprechpartner*innen in Bezug auf das Projekt.

Für den Transfer zu gleichen.digital wurde zunächst ein Arbeitskreis mit Vertreter*innen aller Dörfer etabliert. Mit Ablauf der Projektförderung wurde die Betreuung der digitalen Gemeinde an ein ehrenamtlich tätiges Redaktionsteam übergeben.

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Ein digitales Fahrradverleihsystem in ländlichen Räumen für die täglichen Bedarfe? Das gibt es doch gar nicht!? Oh ja: LANDRADL - ein durch das Bundeslandwirtschaftsministerium gefördertes ökologische...

Ein digitales Fahrradverleihsystem in ländlichen Räumen für die täglichen Bedarfe? Das gibt es doch gar nicht!? Oh ja: LANDRADL - ein durch das Bundeslandwirtschaftsministerium gefördertes ökologisches und soziales Projekt - macht es möglich! Und kann jetzt in ganz Deutschland - jeweils lokal angepasst - aufgebaut werden.

Der Praxistest ist bereits bestanden: In zwei Dorfregionen mit insgesamt zehn Dörfern im Landkreis Wolfenbüttel können ca. 5.000 Einwohner*innen an jeweils fünf Stationen insgesamt 18 Fahrräder 24/7 elektronisch buchen, entleihen und zurückgeben. Die Pedelecs, elektrischen Lastenfahrräder sowie ein inklusives elektrisches Dreirad werden seit April 2021 lebhaft genutzt. Über 300 Menschen sind bereits registriert und haben bei 2.000 Buchungen schon ca. 30.000 km zurückgelegt. Zusätzlich werden vier Faltfahrräder nach Vereinbarung persönlich ausgegeben und erklärt. Der lokale Bedarf für Fahrradverleih im ländlichen Raum ist also da!

Das Erfolgsrezept von LANDRADL: Engagierte Menschen vor Ort, die professionelle Unterstützung durch merkWATT sowie lokale Träger (die Kommune, Unternehmen o. Ä.). Die Engagierten kümmern sich um das laufende "Back-Office-Geschäft", haben ein Auge auf die Fahrräder sowie die Verleihstationen und stehen der Bevölkerung mit Rat und Tat zur Seite. merkWATT stellt das System mit allen aufeinander abgestimmten Komponenten zur Verfügung und unterstützt die Ehrenamtlichen vor Ort vor allem beim Aufbau und der Einführung des Systems. Ein Verein, die Kommune, vielleicht ein Unternehmen und/oder weitere Institutionen arbeiten zusammen als Betreiber und (Teil-)Finanzierer. So kann LANDRADL gemeinsam gelingen und ländliche Räume aufwerten: Als Teil der Daseinsvorsorge und zusätzlicher Baustein eines weiterentwickelten ÖPNV.

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CoWorkNet wird über die Richtlinie "Soziale Innovation" der Landesregierung gefördert. Dadurch können wir Gründer*innen von Coworking-Spaces auf dem Land im Amtsbezirk Lüneburg zukünftig noch besser u...

CoWorkNet wird über die Richtlinie "Soziale Innovation" der Landesregierung gefördert. Dadurch können wir Gründer*innen von Coworking-Spaces auf dem Land im Amtsbezirk Lüneburg zukünftig noch besser unterstützen.

Birgit Honé, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, hat am 16. Juni 2020 im Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg Förderbescheide aus der Richtlinie „Soziale Innovation“ überreicht. Ziel des Programmes ist es, Modellprojekte zu fördern, die mit innovativen Ansätzen einen Beitrag zur Deckung lokaler und regionaler Bedarfe leisten wollen. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir den Herausforderungen unserer Zeit in einem Flächenland wie Niederachsen mit kreativen, oftmals ungeahnt wirkungsvollen Lösungsansätzen besser begegnen können. Die Bewältigung der Corona-Pandemie zeigt uns, dass wir flexible Instrumente benötigen“, sagte Honé bei der Übergabe der Bescheide. „Unsere Richtlinie ermöglicht genau das. Mit ihr haben wir ein Experimentierfeld geschaffen, auf dem unterschiedlichste Akteurinnen und Akteure neue Wege und Lösungsansätze in den Bereichen Daseinsvorsorge und Arbeitswelt erproben können.“

Eines der fünf geförderten Projekte ist CoWorkNet. Coworking-Spaces sind in großen Städten ein boomendes Modell neuer Arbeitsorte. Sie sind Keimzellen des Wandels hin zu flexiblen und digitalen Formen von New Work, hier entstehen Innovationen und Start-Ups. Coworking auf dem Land ist arbeits-, regional- und umweltpolitisch höchst wünschenswert, aber es lohnt sich wirtschaftlich auf den ersten Blick nicht, wenn man nur das bekannte Geschäftsmodell aus der Stadt aufs Land überträgt.

Die „CoWorkNet - Koordinierungsstelle Coworking“ möchte für die Region Lüneburg Leistungen entwickeln, erproben und evaluieren, die potenziellen Gründerinnen und Gründern den Weg zur Gründung erleichtern und einen nachhaltigen wirtschaftlichen Betrieb ermöglichen. Die Koordinierungsstelle dient den Gründungsinteressierten als erste Anlaufstelle Informationen und Best Practice auf dem Weg zur eigenen Gründung. Durch die Förderungen können wir unsere Beratungsangebote an Gründer*innen aus der Region günstiger oder sogar komplett kostenfrei anbieten.

Die Erkenntnisse aus dem Projekt fließen anschließend in die Methoden der übergeordneten CoWorkLand Genossenschaft ein und sorgen auch nach Projektende und über die Region Lüneburg hinaus für effektivere Maßnahmen bei der Vernetzung und Unterstützung ländlicher Coworking-Akteur*innen.

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Auf perfekte Lösungen warten? Oder geht es auch einfach? Die „großen Projekte“ zur generationengerechten Dorfentwicklung sind nur in gemeinsamer Anstrengung mit der Kommune zu bewältigen, sind von Gel...

Auf perfekte Lösungen warten? Oder geht es auch einfach?
Die „großen Projekte“ zur generationengerechten Dorfentwicklung sind nur in gemeinsamer Anstrengung mit der Kommune zu bewältigen, sind von Geldgebern und Zuschüssen abhängig und werden viele Jahre dauern, bis sie realisiert werden können, wie beispielsweise
die Ansiedlung einer Dorfgastronomie, Verbesserung von Nahverkehr und Nahversorgung, senioren- und familiengerechte Wohnangebote, Betreuungsangebote für Kinder/ Schüler und Senioren.

Bis diese Fernziele irgendwann einmal erreicht sind, wollen wir jedoch nicht tatenlos warten, sondern möglichst viele Möglichkeiten schaffen, um auf einfache Weise schon jetzt unser Dorf für Alt und Jung zu beleben und unser Zusammenleben zu bereichern: das ist das Ziel unseres Projektes "Lebendige Dorfmitte"! Unter diesem Titel begannen wir Anfang 2018 mit vielfältigen, niederschwelligen Angeboten und Aktionen rund um den Dorfplatz: ob Lagerfeuermusik, offene Malgruppe, gemeinsame Grünpflege oder Dorfbrunnenschmücken, Boulespielen, Freitag-Abend-Hock am Brunnen, Garagenflohmarkt, Setzlingsbörse, "Essen in Gesellschaft" oder Streuobst-Mostaktion - und immer wieder kommt Neues dazu. Dabei lassen wir uns stets von den drei Prinzipien "vielfältig, offen, einfach" leiten (https://www.daheim-in-harpolingen.de/termine-aktuelles/lebendige-dorfmitte-prinzipien.html).
Inzwischen haben wir auch schon größere Projekte realisiert, wie den Bau eines Mitfahrbänkle, einer Junior-Bike-Anlage, einer Boule-Bahn und die Teilsanierung unseres Spielplatzes.

Mit diesen vielfältigen, kleinen und größeren Angeboten für Alle gibt es wieder Leben in unserem Dorf - und wir haben noch viel vor!
Besonders freut uns, dass wir immer wieder Anfragen zu unseren Aktivitäten nicht nur aus der Region, sondern von Dörfern und Hochschulen aus der ganzen Bundesrepublik erhalten.

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