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Mit dem Leader Projekt "Regionalmarkt VWB,  Guats vo do" werden die laufenden Aktivitäten im Bereich regionaler Produkte (und deren Vermarktung) der Regionen Vorderland-Feldkirch und Walgau sowie der ...

Mit dem Leader Projekt "Regionalmarkt VWB,  Guats vo do" werden die laufenden Aktivitäten im Bereich regionaler Produkte (und deren Vermarktung) der Regionen Vorderland-Feldkirch und Walgau sowie der Stadt Bludenz gekoppelt und weiterentwickelt.

Das gemeinsame Marktpotential (Produktpallette und Absatz) wurde durch neue Partnerbetriebe in allen Bereichen der Wertschöpfungskette gehoben. Insgesamt kann der Regionalmarkt VWB derzeit auf mehr als 50 Partnerbetriebe zählen, von denen 30 in der neuen Trägerstruktur vereint sind.

Mit dem Verein Regionalmarkt VWB, Guats vo do, ist es trotz der Coivd-19 Pandemie gelungen den Umsatz in eim Jahr mehr als zu verdreifachen. Zu den Abnehmern gehören hauptsächlich Großküchen, Sozialzentren, Nahversorger sowie die Gastronnomie.

Wichtige Institutionen, wie Gemeinschaftsküchen, die Walgaukaserne und Sozialzentren versorgen derzeit mehr als 4000 Personen mit regionalen Lebensmitteln.

Durch mündliche Anbauverträge mit den Produzenten ist es gelungen, dass verschiedene Lebensmittel, wie zum Beispiel Kartoffeln, Zwiebeln und auch Gemüse ganzjährig den Abnehmern zur Verfügung stehen.

Ein wichtiges Kriterium des Regionalmarktes ist die Unterstützung von kleinbäuerlichen Strukturen in der Vermarktung von ihren erzeugen Produkten. Insbesonders auch die Entlastung der Bäuerinnen die sich in der Regel, neben ihrer täglichen Arbeit auch noch um die Vermarktung der Produkte kümmern müssen.

Der Regionalmarkt bietet ihren Mitgliedern praktisch ein "Rundum sorglos Paket". Den Produzenten werden die geeigneten Verpackungsmitteln zur Verfügung gestellt sowie die Abwicklung der gesamte Logistik  erledigt. Der Abnehmer erhält die Waren gesammelt mit einem Lieferschein zugestellt und bekommt am Ende des Monats eine Rechnung über die gelieferten Lebensmittel.

Die Produzenten zahlen einen jährlichen Beitrag von € 50,-- + 1% des Umsatzes, der über den Regionlmarkt erwirtschaftet wurde. Der Mitgliedsbeitrag der Abnehmer ist über den Logistikbeitrag von derzeit 12% abgedeckt.

Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe die der Regionalmarkt übernimmt, ist die gesamte Öffentlichkeitsarbeit. Von der Erstellung einer Homepage bis zur Entwicklung weiterer Marketinginstrumente wie z.b. Flyer, Info Schreiben und Medienarbeit.

Mit dem Regionalmarkt und seinen Partnern konnte ein gestärktes Bewusstsein in der Bevölkerung für regioale Lebensmitte geweckt und umgesetzt werden.

 

 

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Einzigartige Freiluftausstellung in der Wiege der Schweiz, beim geschichtsträchtigen Rütli, mit spektakulären Aussichten und spannenden Einblicken in die Mythen und Geschichten von Wilhelm Tell, dem R...

Einzigartige Freiluftausstellung in der Wiege der Schweiz, beim geschichtsträchtigen Rütli, mit spektakulären Aussichten und spannenden Einblicken in die Mythen und Geschichten von Wilhelm Tell, dem Rütli, der Verkehrsachse zum Gotthard, der Tourismusentwicklung und von berühmten Gästen von Seelisberg.

Ganzjährig frei zugänglich, viersprachig (D,F,E,I) gestaltet und mehrheitlich mit Kinderwagen und Rollstuhl erlebbar. 12 abwechslungsreiche Stationen, die als Ganzes oder Einzeln besucht werden können, mit interessanten Informationen, einem Hörspiel, Kurzfilmen, Fernrohren, sprechenden Portraits und einem Riesenmemory.

Geeignet für Familien, Schulen, Vereine und Gruppen, Entdecker, Wanderer, Geschichtsinteressierte und viele mehr.

Zusätzliche Angebote wie Rundreisetickets mit Bergbahn/Schiff/Konsumationsgutschein/Erinnerungsgeschenk, Führungen mit Einheimischen oder Mutter Helvetia persönlich und verschiedene Gruppenangebote mit Verkostigung lokaler Produkte sorgen für unvergessliche Erlebnisse.

Verbindendes Element der Stationen sind traditionelle "Scheiterbeigen", sorgfältig aufgeschichtete Holzbeigen in gebogenen Stahlrahmen, die sich harmonisch in die geschützte Landschaft einfügen.

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OTTO ist ein Mobilitätsangebot und Kommunikationsort – für KiTa Kinder, Kulturschaff ende, Geflüchtete ... OTTO fährt von A nach B, kann aber auch Theaterbühne oder Ausstellungsraum sein. OTTO steht f...

OTTO ist ein Mobilitätsangebot und Kommunikationsort – für KiTa Kinder, Kulturschaff ende, Geflüchtete ... OTTO fährt von A nach B, kann aber auch Theaterbühne oder Ausstellungsraum sein. OTTO steht für ein solidarisches Miteinander und das Grundrecht auf Mobilität. Um OTTO in Bewegung zu setzen braucht es: einen zertifizierten Betriebsstättenleiter für den Gelegenheitsverkehr (IHK), einen oder besser zwei Busfahrer, und natürlich einen Bus sowie einen Mechaniker des Vertrauens.

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Mit dem Projekt „Generationsübergreifender Treffpunkt“ wurde im Landkreis Holzminden ein Angebot geschaffen werden, welches sich generationsübergreifend an Kinder, Jugendliche und Familien richtet. So...

Mit dem Projekt „Generationsübergreifender Treffpunkt“ wurde im Landkreis Holzminden ein Angebot geschaffen werden, welches sich generationsübergreifend an Kinder, Jugendliche und Familien richtet. So können die Potentiale der unterschiedlichen Generationen des Gemeinwesens genutzt werden.  Mit dem Angebot sollen besonders auch Familien in benachteiligten Lebenslagen sowie junge Menschen und Familien mit Fluchterfahrungen erreicht werden. 

Es wurde ein Ort geschaffen, an dem sich unterschiedliche Generationen begegnen, in Kontakt kommen und miteinander Entfaltungsspielräume gestalten. Das Team entwickelt das Angebot stetig weiter.

Bei dem „Gelben Mobil“ handelt es sich um ein Wohnmobil, welches mit Spielen, Spielgeräten sowie Tischen und Stühlen ausgestattet ist.  Die Möglichkeiten reichen vom auffälligen Infostand über Beratungsraum, Spielmobil, Scooterverleih- und werkstatt bis hin zum mobilen Jugendraum. Im Fahrzeug finden bis zu sieben Personen Platz, so dass das Mobil auch bei Regen und im Winter für kleine Gruppen genutzt werden kann.

Zweimal in der Woche ist das Gelbe Mobil mit seinem Angebot für Kinder und Familien unterwegs, an den anderen Tagen wird es für die Arbeit in der Mobilen Jugendarbeit eingesetzt.

Das „Projekt Generationsübergreifender Treffpunkt“ ist vor dem Hintergrund der sich im Verlauf der letzten Jahre entwickelnden bzw. veränderten Herausforderungen im Landkreis Holzminden in Kooperation zwischen Landkreis (Kreisjugendpflege) und STEP gGmbH entstanden. Insbesondere folgende Entwicklungen bzw. Aspekte sind bei der Entstehung der Projektidee zu berücksichtigen:

  • Kulturelle und / oder  sozialpädagogische Veranstaltungen und Projekte werden oftmals nicht oder nur in geringem Umfang in den kleinen Gemeinden angeboten, stattdessen eher in größeren Ortschaften oder im Mittelzentrum Holzminden.
  • Kinder, Jugendliche und Senioren sind von diesem Umstand auf Grund ihrer mangelnden Mobilität besonders betroffen und können entsprechende Angebote teils nur eingeschränkt oder gar nicht wahrnehmen. Der Bedarf zur Teilhabe an Möglichkeiten der sinnvollen Freizeitgestaltung, Prävention, Begegnung und Beratung besteht aber auch und gerade in diesen Orten.
  • Der Zuzug von Familien, Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen stellt nicht nur Schulen vor Herausforderungen, sondern wirft auch die Frage nach Teilhabemöglichkeiten und informellen Bildungsräumen im ländlichen Raum auf.

Die Anbindung des Projektes an die Mobile Jugendarbeit schafft auf Grund der sozialräumlichen Erfahrung des Trägers STEP, der seit 2008 im Landkreis Holzminden aufsuchend tätig ist, zahlreiche Synergien mit den bereits bestehenden Angeboten.

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Eine verlassene, vandalisierte alte Hofstelle wird grundsaniert und zu einem kulturellen Bildungszentrum für junge Menschen umgebaut. Die Scheune wird zum Werkraum (Holz‑, Töpfer-, Metall- und Papiera...

Eine verlassene, vandalisierte alte Hofstelle wird grundsaniert und zu einem kulturellen Bildungszentrum für junge Menschen umgebaut. Die Scheune wird zum Werkraum (Holz‑, Töpfer-, Metall- und Papierarbeiten) sowie zum Aufführungsraum für Musik, Theater und Tanz umfunktioniert. Im Wohnhaus entstehen Unterkünfte für 24 Jugendliche (4 davon behindertengeeignet) und 4 bis 8 Betreuer/Kursleiter. Der freie Träger „Scheune Fürstenhagen e.V.“ bildet zusammen mit lokalen Bildungs- und Jugendeinrichtungen sowie Musikern, Künstlern und Handwerkern ein neues regionales Bildungsnetzwerk. Ziel der Bildungsarbeit ist, dass junge Menschen die natürlichen und kulturellen Ressourcen der eigenen Region neu entdecken und durch das Erleben der eigenen Fähigkeiten und Chancen neue Perspektiven für ihr (berufliches) Leben entwickeln. In Kursen für bis zu zwei Gruppen von je 12 Jugendlichen werden Workshops mit wechselnden Schwerpunkten aus den Bereichen Musik, Tanz & Theater, künstlerisches & handwerkliches Gestalten, Naturbeobachtung & Abenteuer sowie Sport & Spiel durchgeführt. An den Kursen nehmen auch Jugendliche aus der Großstadt und den europäischen Nachbarländern teil, so dass die lokalen Jugendlichen auch durch diesen (internationalen) Austausch neue Perspektiven gewinnen.

Das durch die Kurse wachsende Verständnis von ökologischen Zusammenhängen leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Umweltbildung und zum Erhalt der naturnahen Kulturlandschaft. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Gleichaltrigen aus europäischen Nachbarländern, beleben die lokalen Jugendlichen mit neuen Ideen und fördern ihre interkulturelle Kompetenz. Die Aktivierung von älteren Handwerkern, die als Kursleiter Jugendliche für vergessene Handwerkstechniken begeistern, stärkt den generationsübergreifenden Zusammenhalt der Region. Durch die Erlebnisse und Erfolge in den Kursen werden junge Menschen gestärkt, ihrer eigenen Gestaltungskraft zu vertrauen und Verantwortung für das eigene Lebensumfeld zu übernehmen. Derzeit gibt es in der Region Feldberger Seenplatte neben den Schulen nur wenige Jugendclubs, die in der Jugendarbeit aktiv sind. In Zusammenarbeit mit den Lehrern und Erziehern wird der Verein „Scheune Fürstenhagen e.V.“ das kulturelle Bildungsangebot für junge Menschen in der Region erheblich erweitern.

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem Wegzug vornehmlich junger Menschen aus der Region bieten die Angebote des Projekts die Chance, die Attraktivität der Region mit ihren bereits vorhandenen natürlichen und kulturellen Ressourcen zu erhöhen. Die Jugendlichen entwickeln in den mehrtägigen Workshops neue Ideen für ihr eigenes Leben und ihre Region.

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Die Tagungsmacher im Hochschwarzwald  Ihre Veranstaltung in einer der schönsten und ursprünglichsten Landschaften Deutschlands! Wer wir sind:  Die Interessengemeinschaft "Die Tagungsmacher im Hochs...

Die Tagungsmacher im Hochschwarzwald 

Ihre Veranstaltung in einer der schönsten und ursprünglichsten Landschaften Deutschlands!

Wer wir sind: 

Die Interessengemeinschaft "Die Tagungsmacher im Hochschwarzwald" ist ein Zusammenschluss von Dienstleistern aus dem Tagungs-, Incentive-, und Eventbereich. Seit 2017 unterstützen wir unsere Kunden bei der Organisation und Planung Ihrer Veranstaltung, ob kleinere Tagungen, Betriebsfeiern oder große Events. Wir bieten langjährigen Erfahrung, professionelle Beratung und unterbreiten gerne individuelle und maßgeschneiderte Angebote, die genau den Vorstellungen des Kunden entsprechen. 

Wir machen unseren Hochschwarzwald zu Ihrem Erlebnis. 

Auf einer Höhenlage zwischen 700 und 1.500 Metern bietet der Hochschwarzwald eine wunderschöne Naturkulisse, romantische Dörfer, frische Luft, Ruhe und Entspannung sowie kulinarische Höhepunkte. Hier finden unsere Kunden optimale Bedingungen um sich voll und ganz auf das Wesentliche der Veranstaltung zu konzentrieren, fernab vom betrieblichen Alltagsstress inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft. Nirgendwo sonst finden sich Arbeit und Erholung so sehr im Einklang und eröffnen völlig neue Perspektiven für große Ideen und Entscheidungen.

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Rehkitzrettung Jährlich fallen allein in  Österreich circa 25.000 Rehkitze den Mähmaschinen zum Opfer. In den ersten Lebenswochen bleiben Rehkitze durch den Duckreflex trotz herannahender Gefahr lieg...

Rehkitzrettung

Jährlich fallen allein in  Österreich circa 25.000 Rehkitze den Mähmaschinen zum Opfer. In den ersten Lebenswochen bleiben Rehkitze durch den Duckreflex trotz herannahender Gefahr liegen. Sie flüchten nicht. Großes Tierleid ist die Folge: gemähte Kitze versterben oder müssen getötet werden, weil die Verletzungen durch die großen Mähwerke gravierendst sind. Die betroffenen Mutter-Geißen suchen noch tagelang nach ihren Kitzen.  Gelangt ein gemähtes Kitz unbemerkt in einen Siloballen, was immer wieder vorkommt, entwickelt sich Botulinustoxin. Kühe, die solchermaßen verunreinigtes Futter zu sich nehmen, können daran versterben.

Mit der Wärmebildkamera am Copter werden die Kitze vor der Mahr geortet und in Sicherheit gebracht. Wegen des für die Wärmebildkamera notwendigen Temperaturunterschiedes zwischen Kitz und Umgebung werden die Flächen vor Sonnenaufgang bzw. nach Sonnenuntergang beflogen. Entlaufene Weidetiere orten wir ebenfalls. Die Kitzrettungssaison erstreckt sich von Mai bis Anfang Juli. Wir nutzen den Copter jedoch ganzjährig zum Wohl von Mensch und Tier: 

Bergrettung und Lawinenwarnkommission

Unsere Piloten sind gleichzeitig Mitglieder der Bergrettung Werfen sowie der Lawinenwarnkommission. Damit können sie ihr Fachwissen aus diesen Gebieten mit dem Einsatz des Copters kombinieren. Bei Bergrettungseinsätzen kann je nach Gegebenheiten die Personensuche im alpinen Gelände unterstützt werden. Bei Lawinenabgängen kann der Copter einen Überblick über die Situation verschaffen. Bei der Lawinenwarnkommission hilft das gewonnene Bildmaterial bei der Einschätzung des Gefahrenpotentials von Lawinenstrichen für Verkehrswege, Siedlungsgebiete und Schipisten. Nach Lawinenabgängen generieren wir Bilder für die Analyse. Schützbauten können von der Luft aus überprüft werden. 

Feuerwehr:  Wir können im Bedarfsfall bei Wald- und Latschenbränden angefordert werden. Überblick/ Nachschau sowie das Orten verbliebener (unterirdischer) Glutnester.

 

 

 

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In partizipativer Zusammenarbeit ist, beginnend mit unterschiedlichen Dorfbegegnungen, im Jahr 2020 ein zeitloser Kalender entstanden, in dem sich Beiträge von über 375 Bürger*innen und zu allen 53 Or...

In partizipativer Zusammenarbeit ist, beginnend mit unterschiedlichen Dorfbegegnungen, im Jahr 2020 ein zeitloser Kalender entstanden, in dem sich Beiträge von über 375 Bürger*innen und zu allen 53 Orten der Gemeindeallianz finden. Der Kalender erlaubt einen grandiosen Einblick in die Vielfalt vor Ort. Autor*innen sind Jung& Alt, Alteingesessene und Neuzugezogene aus nah und fern. 

Themen der Kalenderblätter reichen von Ortsansichten, gemalt oder fotografiert, über selbstgeschriebene Geschichten und Gedichte, Gemälde und Erinnerungsfotos von anno dazumal zu Rezepten und Dokumentationen lokaler (Vereins-)Kultur und Orten der lokalen Identität.

 

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Willkommen in der Gemeindeallianz Hofheimer Land! Sie sind neu ins Hofheimer Land gezogen und suchen nun nach einer wohnortnahen Beschäftigung? Sie möchten im Hofheimer Land wohnen und suchen nach pa...

Willkommen in der Gemeindeallianz Hofheimer Land!

Sie sind neu ins Hofheimer Land gezogen und suchen nun nach einer wohnortnahen Beschäftigung? Sie möchten im Hofheimer Land wohnen und suchen nach passendem Wohnraum? Sie möchten besser Deutsch lernen? Sie haben Fragen zum Leben vor Ort?

Seit Sommer 2016 widmet sich die Gemeinde-Allianz im Hofheimer Land im Rahmen eines Pilotprojektes der nachhaltigen Integration von Neuzugezogenen aus nah und fern. Schwerpunkte sind zunächst die Vermittlung von passenden Arbeitsstellen und geeignetem Wohnraum sowie die Suche nach Mobilitätslösungen. Durch passgenaue Unterstützung soll die Entscheidung für ein Leben auf dem Land möglichst leicht gemacht werden.

Auf der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle und Wohnraum im Hofheimer Land werden neben Menschen mit Fluchthintergrund inzwischen Neubürgerinnen und Neubürger aus der ganzen Welt unterstützt. Die Beratung findet in der Regel auf Deutsch statt, bei Bedarf und nach Möglichkeit gerne auch in anderen Sprachen.

Offene Stellen und Angebote von Wohnraum im Allianzgebiet werden jederzeit gerne in die Vermittlung aufgenommen.

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Der "Wattenmeer Achter im Weltnaturerbe" – Das sind die acht Kommunen Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge und Norden. Die Region liegt im/am Nationalpark Niedersächs...

Der "Wattenmeer Achter im Weltnaturerbe" – Das sind die acht Kommunen Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge und Norden. Die Region liegt im/am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und gehört zum Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer und des Biosphärenreservas. 

Mit der Lage im äußersten Nordwesten gehört die Region zu den sehr peripheren Räumen. Sie ist dünn besiedelt und stark touristisch geprägt: Inseln und Küste sind eine der Top Urlaubsdestinationen Deutschlands. Der Tourismus ist daher von überragender wirtschaftlicher Bedeutung.

Die Umweltqualtität ist für die touristische Attraktiviät unerlässlich. Zudem sind die Auswirkungen des Klimawandels besonders zu spüren und erlebbar. Daher ist fokussiert sich die Region auf die qualitative Weiterentwicklung des Nachhaltigen Tourismus sowie den Umwelt- und Klimaschutz. Damit wird sie ihrer besonderen Verantwortung gerecht.

Die Region ist stark vom demografischen Wandel betroffen und leidet unter Bildungswanderung und Fachkräftemangel. Die Inseln sind nur über die z. T. tideabhängigen Fähren mit dem Festland verbunden. Die Stadt Norden verfügt über einen IC-Anschluss. Die Einrichtungen der Daseinsvorsorge sind aufgrund der hohen Übernachtugszahlen relativ gut ausgebaut. Erhebliche Probleme zeigen sich jedoch besonders auf den kleineren Inseln im Bereich des bezahlbaren Wohnraums. In der Region besteht eine starke regionale Identität und eine hohe Identifikation. Die ostfriesische Kultur wird tagtäglich gelebt.

 

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ReLaVisio steht für einen Planeten der für alle auf ihm lebenden Organismen, Lebensraum, Nahrung und Sicherheit bietet. Eine Erde auf der wir Menschen dazu beitragen, dass sie fruchtbarer wird. Wir Ag...

ReLaVisio steht für einen Planeten der für alle auf ihm lebenden Organismen, Lebensraum, Nahrung und Sicherheit bietet. Eine Erde auf der wir Menschen dazu beitragen, dass sie fruchtbarer wird. Wir Agrarökosysteme etablieren die zu einem Überfluss an Nahrung, Vielfalt und Energie, spricht Leben führen. Unser Wirtschafts- und Geldsystem den Menschen dient und diesen Prozess unterstützt. Wir eine Ebene finden in der wir im Frieden zwischen den Menschen und im Frieden mit unserer Umwelt leben. Eine Welt in der Gemeinsamkeiten statt Unterschiede Grundlage von Interaktion sind.

Regenerative Landwirtschaft gibt viele Antworten auf Herausforderungen unserer Zeit. Sie fördert Bodenfruchtbarkeit, speichert Kohlenstoff im Boden und stärkt regionale Wertschöpfung.

Es gibt Weltweit genügend Beispiel, dass und wie eine regenerative Landwirtschaft im Einklang mit der Natur funktionieren kann. Wie Bodenfruchtbarkeit aufgebaut, Ressourcen geschont, Tiere artgerecht gehalten und Bauern und Bäuerinnen ein gutes Auskommen ohne Selbstausbeutung haben können.

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Gemeinsam mit regionalen Initiativen und Menschen aus und um Anklam wollen wir uns vernetzen, Veranstaltungen planen, Ausstellungen organisieren, Produkte anbieten, Informationen teilen, Workshops &am...

Gemeinsam mit regionalen Initiativen und Menschen aus und um Anklam wollen wir uns vernetzen, Veranstaltungen planen, Ausstellungen organisieren, Produkte anbieten, Informationen teilen, Workshops & Angebote schaffen, Gemüse aus dem Garten verarbeiten, Dinge reparieren, aus Altem Neues entstehen lassen statt Wegzuwerfen, Miteinander sprechen, voneinander lernen, Selber machen. Gemeinsam, Schritt für Schritt, aktiv werden und das Klima schützen!

Am 1. November 2019 startete – dank Förderung der Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung – das Projekt „Klima.Anbau“ im Demokratiebahnhof. Seit zwei Jahren haben wir an dem Anbau, unmittelbar am ehemaligen Bahnhofsgebäude in Anklam, gearbeitet und diesen vor dem Verfall gerettet:
gemeinsam mit Jugendlichen und Ehrenamtlichen haben wir den Schrott der letzten Jahrzehnte ausgeräumt, Wände eingerissen, Platz geschaffen, Putz abgeschlagen, Lehm auf die Wände geschmiert und warten nun darauf, dass bald die Fenster und Türen eingebaut werden. Die Fahrradwerkstatt hat bereits im Sommer ihren Platz in einem der Räume gefunden und hat seit September an den Gleisen jeden Dienstag geöffnet. Auch der Innenhof wurde im Sommer immer schöner und eine kleine selbst gebaute Terrasse lädt zum Verweilen ein.

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Die LEADER-Region Östlich der Ems liegt zwischen Emden und Papenburg rechtsseitig der Ems. Die Ems prägt die Region: Sie ist Wasserstraße, Naturraum, Bindeglied sowie trennendes Band zugleich. Auf ih...

Die LEADER-Region Östlich der Ems liegt zwischen Emden und Papenburg rechtsseitig der Ems.

Die Ems prägt die Region: Sie ist Wasserstraße, Naturraum, Bindeglied sowie trennendes Band zugleich. Auf ihr werden die Ozeanriesen der Meyer-Werft von Papenburg aus in die Nordsee transportiert: für die Menschen ein touristisches Großereignis, für den Naturraum aber eine enorme Belastung.

Als Küstenregion hat sich die Region auf die Auswirkungen des Klimawandels besonders einzustellen. Neben den zu erwartenden Veränderungen durch den demografischen Wandel, hat sich die Region darüber hinaus mit den Möglichkeiten und Strategien zur Bewältigung der Flächenkonkurrenz auseinanderzusetzen, die sich sowohl aus dem Master­plan Ems 2050, mit für die Region zu erwartenden enormen Flächenansprüchen, als auch durch den Strukturwandel der Landwirtschaft ergeben.

Die Ems verbindet die prosperierenden Gebiete des Emslandes und des Ruhrgebietes mit den Hafenstandorten Papenburg, Leer und Emden und grenzübergreifend mit Delfzijl und Eemshaven in den Niederlanden. Beiderseits der Ems haben sich zwischen den nordniederländischen Regionen und der Region Östlich der Ems vielfältige Netzwerke und Kooperationen entwickelt.

In wirtschaftlicher Hinsicht bestehen zwischen den ländlich und städtisch geprägten Gebieten enge sozio-ökonomische Verflechtungen. Bedeutender Wirtschaftszweig ist das produzierende Gewerbe und hier besonders der maritime sowie der Energiesektor, letzterer mit Schwerpunkt auf den erneuerbaren Energien. Die Städte Emden, Leer und Papenburg sind regional und international bedeutende Standorte von Reedereien, Hafen­logistikunternehmen und verschiedenen sonstigen Dienstleistungsunternehmen der Zulieferbranche. Die Städte sind wichtige Arbeitsmarktzentren für die umliegenden Gemeinden.

In der Fläche bildet nebem Tourismussektor die Landwirtschaft, insbesondere die Milchwirtschaft, eine wichtige und die Kulturlandschaft prägende Rolle. Jedes Jahr kommen viele Gäste, um die Region per Rad zu erfahren. Mit den Hochschulstandorten Emden und Leer ist die Region Östlich der Ems hinsichtlich des breiten Angebotes in Forschung und Lehre hervorragend aufgestellt.

 

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Erlebnisse täglich inklusive! Seit 2010 ist die Hochschwarzwald Card nicht nur das Leitprodukt der Region, sondern auch Vorreiter zahlreicher anderer Gästekarten im all-inclusive-Konzept. Der Gast wä...

Erlebnisse täglich inklusive!

Seit 2010 ist die Hochschwarzwald Card nicht nur das Leitprodukt der Region, sondern auch Vorreiter zahlreicher anderer Gästekarten im all-inclusive-Konzept. Der Gast wählt aus über 500 Gastgebern aller Kategorien (vom Campingplatz bis zum Sterne-Hotel) seinen Wunschgastgeber aus und erhält ab der zweiten Übernachtung die Card kostenlos. Mit der Card kann er an allen Urlaubstagen sowie entweder bei An- oder Abreise über 100 Attraktionen im Sommer wie im Winter überwiegend kostenlos besuchen. Dazu gehören zum Beispiel Freizeitparks, Bootsfahrten, Freibäder, Museen und vieles mehr.

So funktionierts:

Die Hochschwarzwald Card ist eine Umlagefinanzierte Gästekarte. Die teilnehmenden Gastgeber entrichten also pro Gast und Übernachtung eine Umlage an die Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG). Dafür bekommt jeder Gast eine Hochschwarzwald Card. Der Gastgeber profitiert davon, dass Gäste gezielt nach der Card fragen sowie der Möglichkeit am starken Marketingkonzept der HTG Online und in Printmedien teilzunehmen. Zudem entsteht durch die Card eine starke Stammgästebildung. Die über 100 Leistungspartner wiederum erhalten aus der Umlage heraus eine prozentuale Vergütung ihres regulären Eintrittspreises. Sie profitieren von der Regionalität der Card und vor allem von der Einbindung in ein ganzheitliches Marketingkonzept. Der Gast kann mit der Card einfach durch das eletronische Zutrittssystem direkt die Leistung betreten oder legt die Card an der Kasse vor. Die dabei erfassten Akzeptanzen werden dann an die HTG übermittelt und generieren die Auszahlung an den Leistungspartner. Jede Attraktion kann während des Aufenthalts durch den Gast jeden Tag einmal genutzt werden. Diverse attraktive und hochwertige Printprodukte, aber auch vor allem die hochschwarzwald.de/card-Homepage und die kostenlose Reiseführer-App informieren über alles Wissenswerte bezüglich der einzelnen Leistungspartner.

Übrigens profitieren nicht nur die direkten Teilnehmer an der Hochschwarzwald Card: Die ganze Region ist Teil des Mehrwerts der Card, da die Gäste, die die Attraktionen besuchen in der Regel länger am jeweiligen Ort verweilen und somit auch die Gastronomie und der Einzelhandel entsprechend profitieren. Durch die regionale Beschränkung und die damit sehr gute, über meist kurze Wege Erreichbarkeit der Leistungen bleibt dieser Mehrwert auch in der Region.

Zahlen, Daten, Fakten:

Die Card generierte zuletzt rund 5,5 Millionen Euro Umsatz aus der Gastgeberumlage. Mehr als 4,6 Millionen Euro davon werden wieder an die Leistungspartner ausgeschüttet. Rund 308.000 Gäste (Tendenz steigend) urlauben mit der Card; somit hat jeder dritte Gast die Card. Im Schnitt werden 2,3 Attraktionen während eines Aufenthalts genutzt. Mehr als 1,38 Millionen Übernachtungen finden jährlich bei Card-Gastgebern statt. Insgesamt konnte die Anzahl der Übernachtungen mit der Card fast verdoppelt werden in der nunmehr zehnjährigen Bestandszeit. 

 

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Insekten zum Leben zu verhelfen, statt nur über das Insektensterben zu reden, das haben sich die fünf Regionen in Österreich zum Ziel gesetzt. In einem Pilotprojekt arbeiten sie daran ein Mosaik von F...

Insekten zum Leben zu verhelfen, statt nur über das Insektensterben zu reden, das haben sich die fünf Regionen in Österreich zum Ziel gesetzt. In einem Pilotprojekt arbeiten sie daran ein Mosaik von Flächen aufzubauen, in denen Insekten Rückzugs- und Fortpflanzungsmöglichkeiten finden. Mitmachen sollen dabei möglichst viele, vom Balkongärtner bis zur Bäuerin.

Im Projekt Insekten-Leben! entwickeln 26 Projektpartnerinnen und -partner in sechs Regionen Österreichs praktikable Maßnahmen, wie Insekten durch Gemeinden, Bäuerinnnen und Bauern, Schulen und jeden Einzelnen gefördert werden können. Dabei soll mit möglichst vielen Partnern in den jeweiligen Projektregionen zusammengearbeitet werden.

Mit Spaß zum Insektenschutz

In den Regionen wird drei Jahre lang intensiv über das Leben und die Bedürfnisse von Insekten informiert. Dies erfolgt über teils unkonventionelle Medien wie Infotafeln, Bierdeckeln oder einer Insekten-Leben-Show, einer Art „Wissens-Kabarett“ in der mit viel Spaß und Lachen Erstaunliches und Bemerkenswertes über die Insektenwelt erzählt wird. Eine intensive Beschäftigung mit der Insektenwelt erfolgt in Wiesen-, Bauhof- und Schulseminaren. Dabei werden verschiedene Maßnahmen zur Förderung von Insekten entwickelt und erprobt. Bestehende und neu gewonnene Erfahrungen werden unter den Projektregionen ausgetauscht. Im Zuge einer großen Veranstaltung zum Abschluss des Projekts präsentieren die Projektregionen bei bunten Rahmenprogramm ihre Erkenntnisse.

Die Vielfalt macht's

Durch die Wahl unterschiedlichster Projektpartner mit jeweils sehr spezifischen Wirkungsbereichen können breit aufgestellte Zielgruppen erreicht werden. So erreicht der Naturpark ein anderes Publikum als der Imkereiverband oder der Obstbauverein und das jeweilige Zielpublikum kann wiederum weitere Personen aktivieren. Auf diese Weise entstehen neue Kommunikationsketten entlang dieser vielfältige und an die Region angepasste insektenfördernde Maßnahmen umgesetzt werden können.

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Bist Du ein Schlampertatsch? Nein! Schade! Denn für unsere Tier- und Pflanzenarten ist es überlebensnotwendig, dass wir ein wenig schlamperter werden. Biodiversitätsflächen wie Altgrasstreifen und "w...

Bist Du ein Schlampertatsch? Nein! Schade! Denn für unsere Tier- und Pflanzenarten ist es überlebensnotwendig, dass wir ein wenig schlamperter werden.

Biodiversitätsflächen wie Altgrasstreifen und "wilde Ecken" sind in unserer Landschaft wichtige Lebensräume, in denen viele Tierarten Zeit für ihre Reproduktion finden. In Beratungsgesprächen zeigen LandwirtInnen auch oft Verständnis dafür. Dann kommt aber das "Aber": "...aber wie schaut das denn dann aus. Das ist ja schlampig. Und was werden da die Nachbarn sagen?" 

Diese Ablehnung von scheinbar ungepflegter Landschaft sitzt tief im Bewusstsein in unserer Gesellschaft. LandwirtInnen, die derartige Strukturen anlegen, müssen dabei nicht nur gegen ihre eigenen Wertvorstellungen ankämpfen, sie müssen häufig ihr Tun auch gegenüber anderen rechtfertigen. An dieser emotionalen Ablehnung konnten bisher auch zahlreiche Informationskampagnen, nur wenig ändern, da bisher der emotionalen Komponente im Denken von Bäuerinnen und Bauern viel zu wenig Beachtung geschenkt wurde.

Neue Wege der Komunikation

Genau hier setzt das Projekt „Ordentlich! Schlampert.“ an, indem es einen völlig neuen Weg der Kommunikation wählt. Mit verschiedenen, innovativen Elementen werden die Menschen mit ihren eigenen Emotionen konfrontiert und ihnen eine anderer emotionale Wahrnehmung geboten. Gearbeitet wird dabei viel mit Karikaturen, die ein Quäntchen Humor in sich tragen. Die Zeichnungen machen eigene Vorurteile plötzlich sichtbar und bieten Gelegenheit, die eigenen Wertvorstellungen mit einem Lächeln auf dem Gesicht zu überdenken.

Die Insekten-Leben Wirtshausshow

Völlig einzigartig ist die "Insekten - Leben Wirtshausshow“, mit der das Thema an den Stammtisch ins Wirtshaus gebracht wird. Die Show ist aber kein Vortrag oder eine Diashow – Wissens-Kabarett trifft es wohl am besten. Denn mit viel Spaß und Lachen - und unter Einbeziehung des Publikums - wird Erstaunliches und Bemerkenswertes über die Lebewelt von Tieren erzählt, die in diesen „schlamperten Ökoflächen“ vorkommen. Das negativ behaftete Gefühl der Schlampigkeit soll dabei durch Staunen und Neugierde ersetzt werden.

Wie kritische Menschen erreichen?

Eine zentrale Frage des Projekts war, wie können wir Menschen erreichen, die uninteressiert oder kritisch dem Thema gegenüber sind? Entwickelt wurde aus der Frage der "Schlampertatsch". Dieser mobile, begehbare Infostand sieht aus wie ein Stück ungemähte Wiese, nur dass sie ein lustiges Gesicht hat. Mit diesem auffälligen Äußern steht er auf Bauernmärkten und Veranstaltungen und weckt die Neugierde der Besucher. Im Inneren des Infostandes tauchen die Menschen ein, in die Ordnung der Natur, die in solch "schlampigen" Wiesen lebt. Im Dunkeln können beleuchtete Bilder von kunstvolle Spinnenkokons, architektonisch aufgebaute Schmetterlingseier, oder in Reih und Glied abgelegte Käfereier entdeckt werden. Damit wird emotional erlebt, dass die Natur ihre ganz eigene Ordnung hat. Aus dem Schlampigen wird Ordnung, es wird Ordentlich! Schlampert.

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Mit „Dahoam im Inntal“ entwickelt die InnZeit Bau GmbH in der Gemeinde Brannenburg in Oberbayern (Landkreis Rosenheim) ein Generationenwohnprojekt in idyllischer Voralpenlage für Menschen jeden Alters...

Mit „Dahoam im Inntal“ entwickelt die InnZeit Bau GmbH in der Gemeinde Brannenburg in Oberbayern (Landkreis Rosenheim) ein Generationenwohnprojekt in idyllischer Voralpenlage für Menschen jeden Alters und jeder gesundheitlicher Voraussetzung. In respektvollem Umgang mit der Natur wird hier Lebensraum mit Herz, ein echtes „Dahoam“ und eine lebendige Gemeinschaft aller Generationen geschaffen. Rund 1.000 Menschen werden nach Fertigstellung im Jahr 2022 in den modernen Wohneinheiten – von 1-Zimmer-Appartments und nach EOF geförderten Einheiten bis hin zu großzügigen Penthäusern – in dem Quartier leben, das auf einem ehemaligen Kasernengelände entstanden ist und sich als neuer Ortsteil „Sägmühle“ harmonisch in die vorhandene Gemeindestruktur einfügt. Im Städtedreieck München–Salzburg–Innsbruck gelegen und mit hervorragender Anbindung und Infrastruktur bietet „Dahoam im Inntal“ gleichzeitig beste Voraussetzungen für Unternehmen und ihre Arbeitnehmer, die hier nicht nur Familie und Beruf leicht miteinander vereinen können, sondern auch innerhalb kürzester Zeit im urbanen Zentrum oder etwa auch am Flughafen sind. Daher verfügt das Areal auch über ideale Bedingungen für Gewerbe, das nach einem Standort sucht, der sowohl harte als auch weiche Faktoren erfüllt und dessen Struktur auf dem Grundsatz beruht, dass nachhaltiger und sozialer Anspruch und Rendite keine Widersprüche sind.
Für die unterschiedlichen Bedürfnisse seiner Bewohner bietet das Konversionsprojekt dabei vielfältige Wohn-, Pflege- und Betreuungsangebote: Familien finden im Montessori-Kinderhaus eine ganztägige Kinderbetreuung, Menschen mit Beeinträchtigung können in Behindertenwohngruppen gemeinschaftlich zusammenleben und Senioren erfahren mit betreutem Wohnen oder der Demenz-Pflege der Sägmühle INNklusiv die Unterstützung, die sie individuell benötigen – und das, ohne ihre gewohnte Umgebung verlassen oder die Nähe zu ihrer Familie aufgeben zu müssen. Auf dem rund 16 Hektar großen Areal, von dem aus sämtliche Einkaufs- und Versorgungseinrichtungen fußläufig zu erreichen sind, bieten u. a. Gemeinschaftsgärten, eine Boccia-Bahn, ein Bürgercafé und Grill- und Spielplätze Raum für Begegnung der Generationen. Die Bewohner können sich außerdem in einem Nachbarschaftsforum oder in Arbeitsgruppen austauschen und gegenseitig unterstützen, etwa mit Hausaufgabenhilfe, dem Ausleihen von Werkzeug oder der Betreuung der Nachbarskinder. Die Hausverwaltung Sägmühle hilft bei der Vernetzung unterschiedlichster Interessengruppen und Akteure und unterstützt bei der Aktivierung der Gemeinschaft im Quartier.
Neben dem sozialen ist auch der ökologische Anspruch bei „Dahoam im Inntal“ hoch. So sind Streuobstwiesen, Bienenweiden, Habitate für heimische Fledermäuse und Echsen, aber auch verkehrsberuhigte Wege und Anschlüsse für E-Mobilität Teil des ganzheitlichen Konzepts. Ein eigenes Blockheizkraftwerk und eine Solarthermieanlage liefern zudem die Heizwärme für alle Haushalte im Quartier.
Mit seinem deutschlandweit einzigartigen Wohn- und Lebenskonzept gibt „Dahoam im Inntal“ eine Antwort auf aktuelle gesellschaftliche Fragen, wie etwa den demografischen Wandel und die Sehnsucht nach Gemeinschaft und nach einem engeren Miteinander im besten Sinne eines dörflichen Zusammenlebens. Als Musterbeispiel für die positive Nutzung und behutsame Revitalisierung brachliegender Flächen sowie die Schaffung von wertvollem Lebensraum für sämtliche Bevölkerungsgruppen zeigt „Dahoam im Inntal“, wie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Mehrwert miteinander Hand in Hand gehen können – und vor allem auch, wie der ländliche Raum gegenüber urbanen Zentren deutlich an Attraktivität gewinnt. Daher ist die Projektentwicklungsgesellschaft InnZeit Bau GmbH deutschlandweit auf der Suche nach Kommunen, die nach diesem Vorbild risikofrei und für alle Seiten wertschöpfend freie Flächen entwickeln möchten.

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Die Abwanderung von Jugendlichen aus der Region ist ein wichtiges Thema. Profitieren Schüler noch vom guten Bildungsangebot der Region, so ziehen ältere Jugendliche oft nach Wien oder andere Ballungsz...

Die Abwanderung von Jugendlichen aus der Region ist ein wichtiges Thema. Profitieren Schüler noch vom guten Bildungsangebot der Region, so ziehen ältere Jugendliche oft nach Wien oder andere Ballungszentren. Neben der Infrastruktur sowie Arbeitsplätze sind vor allem Angebote für Jugendliche sowie deren sozialen Kontakte wesentlich.

In zahlreichen Workshops in den Jahren 2016 und 2017 haben daher Jugend-Gemeinderäte u. -Vertreter Projekt-ideen erarbeitet, um das regionale Angebot für die Jugend zu verbessern, wie z.B. ‚Informationen über regionale Jugend-Veranstaltungen und -angebote‘ sowie einen ‚Jugend-Shuttle zu diesen Veranstaltungen und Angeboten‘.

 

PROJEKTZIELE

  • Verbesserung der Angebote für die Jugend der Region
  • Verbesserung der Lebensqualität für die Jugend
  • Vernetzung und Pflege sozialer Kontakte in der Region
  • Laufende Weiterentwicklung der Jugendangebote und der Vernetzung
  • Verbesserung der Mobilität von Jugendlichen

 

MASSNAHMEN

Erstellung einer Informationsplattform mit regionaler Webseite mit allen relevanten Angeboten für Jugendliche. Erstellung einer Facebookseite mit laufenden Postings. Verbreitung der Angebote mittels Social Media Programmen wie Instagram oder WhatsApp.
Im Sommer 2018 werden drei Jugend-Veranstaltungen in der Region von drei Buslinien, die vom Pulkautal, von Retz und im Schmidatal zur jeweiligen Veranstaltung fährt, angeboten. Es wird 2x hin- und zurück gefahren und in den Folgejahren fortgesetzt.

Zum dritten besteht der Wunsch der Jugendvertreter und -Gemeinderäte, sich regelmäßig zu treffen und gegenseitig über aktuelle Angebote, etc. zu informieren.

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"Kuckucksnester Design Apartments Hochschwarzwald" heißt die eigens für den Hochschwarzwald entwickelte Ferienwohnungsmarke. In die Jahre gekommene Ferienunterkünfte werden in ein langfristiges Pachtv...

"Kuckucksnester Design Apartments Hochschwarzwald" heißt die eigens für den Hochschwarzwald entwickelte Ferienwohnungsmarke. In die Jahre gekommene Ferienunterkünfte werden in ein langfristiges Pachtverhältnis übernommen und einheitlich im "modernen Hochschwarzwaldstyle" eingerichtet und vermietet.

Mit dem Angebot unterstützt die Hochschwarzwald Tourismus GmbH Ferienwohnungsbesitzer mit Nachfolgeproblemen, Schwierigkeiten in der Vermarktung oder nicht mehr zeitgemäßer Ausstattung. Die Ferienwohnungen werden von der gegründeten Ferienwohnung-Hochschwarzwald-Betriebs-Gesellschaft vertrieben, an die die Eigentümer das komplette Handling von der Buchung über Einkauf bis Reinigung abgegeben werden.

Jedes Kuckucksnest ist inklusive Hochschwarzwald-Card auf www.kuckucksnester.de sowie über gängige Buchungsplattformen buchbar. Die Design Apartments sind von Handwerkern, Architekten und Herstellern aus der Region nach einem modularen Einrichtungskonzept mit regionalen Naturmaterialien gestaltet.

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