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Sonnberg Biofleisch schlachtet und verarbeitet zu 100 Prozent Fleisch von Tieren aus österreichischer Bio-Landwirtschaft. Für Geschäftsführer Manfred Huber ist der Standort in der Bio-Region Mühlviert...

Sonnberg Biofleisch schlachtet und verarbeitet zu 100 Prozent Fleisch von Tieren aus österreichischer Bio-Landwirtschaft. Für Geschäftsführer Manfred Huber ist der Standort in der Bio-Region Mühlviertel Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Die Bio-Region Mühlviertel hat mit 28 Prozent den höchsten Anteil an Bio-Bauern in Oberösterreich und den zweit höchsten österreichweit. Bei uns auf der Mühlviertler Alm wo unser Unternehmen als Leitbetrieb für die Landwirtschaft fungiert, beträgt der Anteil an Bio-Bauern schon über 33% - jeder 3. Landwirt ist somit Bio Landwirt.

Der Firma Sonnberg Biofleisch - 100% Bio Schlachthof ist eine ethisch korrekte Schlachtung ein essentielles Anliegen. Wir sehen dies als Verpflichtung gegenüber unseren Kunden, unseren Landwirten und in erster Linie den Tieren, die vom Lebewesen zum hochwertigen Lebensmittel werden.

Mit dem Bau des neuen Schlachthofes wird Sonnberg den hohen Erwartungen der Kunden und der Würde der Tiere gerecht:

„Ruhiger-, stressfreier- und tierwohl-gerechter Umgang mit dem Tier bei Transport und Schlachtung.“

  • Sonnberg Biofleisch liegt geografisch in mitten der BIO Landwirtschaft im nördlichen Österreich. Der Standort ist in der Nähe der Grenze Mühl- und Wald- und Mostviertel. Daher kurze Transportwege vom Bio-Bauern aus Ober- und Niederösterreich zum BIO Schlachthof Sonnberg nach Unterweißenbach. Lt. Bundesministerium für Gesundheit sind Transportzeiten bis 8 Stunden zulässig oder unter erweiterter Auflagen auch darüber. Wir haben uns entschieden, die Transportzeiten mit max. 4 Stunden zu begrenzen, somit ist verstärkt sichergestellt, dass der Transport schonender für die Tiere ist.
  • Wir transportieren unsere Tiere mit 1 fix angestellten Mitarbeiter und ausgewählten Kleintransporteure aus der Region, welche für den schonenden Umgang mit den Tieren geschult sind und auch einen partnerschaftlichen Kontakt mit unseren Biobauern pflegen.
  • Auch in der Schlachtung arbeiten wir zu 100% mit geschulten Fachkräfte – keine Akkordarbeiter. Stammpersonal ist uns wichtig, um einfach den Prozess ruhiger-, stressfreier- und tierwohl-gerechter Umgang mit dem Tier im Stall und bei der Schlachtung sicher zu stellen.
  • Die Stundenleistung wird bewusst auf ca. 15 Rinder pro Stunde begrenzt, damit die notwendige Zeit für die Betäubungsbox sicher gestellt ist  – somit bis 4 mal mehr Zeit für diesen sensiblen Bereich!
  • Besonders Wert wird auf die bauliche Trennung Rinderschlachtung und Schweineschlachtung gelegt, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse pro Tierart optimal eingehen zu können.
  • Neubau Schlachthof unter Berücksichtigung der weltweit hoch angesehenen Methoden von Prof. Dr. Temple Grandin, BSI Schwarzenbek und Erkenntnisse des Fachbeirats Tierwohl.
  • Das natürliche Verhalten der Tiere wird bei Treibgängen, Lichtverhältnissen, Anstieg des Bodens, Geräuschkulisse uvm. in der Umsetzung berücksichtigt.
  • Es wird auch besonders auf die Verweildauer bzw. Ruhemöglichkeiten der einzelnen Tiere im Wartestall eingegangen. Junge BIO Weiderinder und BIO Kühe verlangen ein unterschiedliches Zeit- und Platzmanagement, abhängig von Herdengröße, Transportzeit und viele Faktoren mehr. BIO Schweine sind wieder extra gesondert zu betrachten. Hierfür werden eigene Buchten, Wartebereiche und Treibmöglichkeiten geschaffen und auch extra dafür Mitarbeiter geschult um dies bewerkstelligen zu können.
  • Klare Positionierung als 100% BIO Schlachthof – somit auch klare Differenzierung zur konventionellen Schlachtung
  • Betreuung und Verantwortung aller Prozesse durch eigens dafür angestellten Mitarbeiter (Sonnberg Tierschutzbeauftragter).

 

Sonnberg wird auch eine regional begrenzte Lösung in der Bio Landwirtschaft mit dem Pilotprojekt „Hofnahe Schlachtung – Schlachtung ohne Stress“ anbieten.

  • Das Rind frisst auf der Weide in gewohnter Umgebung und stirbt auch dort  - und das ohne Stress
  • Schuss auf der Weide, somit kein Lebendtiertransport notwendig.
  • Bauliche Umsetzung am Schlachthof, um einen IFS konformen Übergang sicherzustellen

Mehrfach ist erwiesen das Tierwohl und Fleischqualität im Zusammenhang steht. Mit unseren Maßnahmen wird es uns gelingen unsere hochwertigen Produktqualitäten abzusichern.

 

Um die hohen Erwartungen unser Kunden sicherzustellen wird unser Vorzeige Schlachthof für Besucher offen sein. Wir gewähren Transparenz in unserem  gläsernen Schlachthof. Wir bieten unseren Kunden und Interessierten Menschen Führungen, Einblick, Informationen und Aufklärung durch unser geschultes Personal.

Der neue Betrieb wurde im Herbst 2019 fertiggestellt, Besuche der Gläsernen Schlachtung sind jeden Donnerstag ab 11 Uhr möglich. Infos unter: +43 (0) 7956/ 79 70-81

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Via mosel‘ bietet die Möglichkeit, vier Weinanbaugebiete entlang der Mosel – von den Côtes de Toul und der AOC Moselle in Frankreich über die AOP Moselle Luxembourgeoise bis zum deutschen Weinanbaugeb...

Via mosel‘ bietet die Möglichkeit, vier Weinanbaugebiete entlang der Mosel – von den Côtes de Toul und der AOC Moselle in Frankreich über die AOP Moselle Luxembourgeoise bis zum deutschen Weinanbaugebiet Mosel – unter dem Aspekt der Weinarchitektur zu bereisen und zu entdecken. Rund 60 Weingüter und 36 Weinorte aus Lothringen, Luxemburg, dem Saarland und Rheinland-Pfalz wurden von einer Fachjury für diese Route ausgewählt: herausragende Beispiele moderner und historischer Weinarchitektur ebenso wie besondere, vom Weinbau geprägte Ortsbilder.

Ziel ist es, mit diesem Angebot zum einen die Mosel in der Großregion selbst, von Toul über das Saarland, Luxemburg und Deutschland bis zur Wallonie in Belgien, als attraktives Ausflugsziel bekannter zu machen und auch darüber hinaus Wein-, Architektur- und Kulturinteressierte aus ganz Deutschland und der Welt an die Mosel zu locken, um so auch neue Kunden für den Weinabsatz zu gewinnen.

Dieses noch bis Ende September von der Europäischen Union geförderte Angebot ist aus der Zusammenarbeit der Mosel-Weinregionen in Frankreich, Luxemburg und Deutschland in der Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung „TERROIR MOSELLE“ hervorgegangen.

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Das Projekt „Dorf der Jugend“ basiert auf Freiwilligkeit und wird von einer pädagogischen Fachkraft begleitet. Die Konzeption des Projekts verfolgt die Etablierung einer nachhaltigen und emanzipatoris...

Das Projekt „Dorf der Jugend“ basiert auf Freiwilligkeit und wird von einer pädagogischen Fachkraft begleitet. Die Konzeption des Projekts verfolgt die Etablierung einer nachhaltigen und emanzipatorischen Jugendarbeit auf dem Land. Bisher konzentriert sie sich auf dem vielfältigen Areal der Alten Spitzenfabrik und unterstützt Jugendliche bei der Gestaltung der eigenen Lebensräume und regt ihre Selbstbestimmung an. Sie greift die Interessen von jungen Menschen auf, welche individuell oder in den jeweiligen Gruppen umgesetzt werden. Dabei wird ein Aushandlungsprozess angestoßen, welcher die eigene Selbstwirksamkeit und Selbstverantwortung erfahrbar macht und in welchem der Fokus besonders auf den jeweiligen Prozess gelegt wird statt auf das Ergebnis.Die Jugendarbeit versteht es als selbstverständlich, neben dem Wirken in Kleinprojekten eine humanistische Auseinandersetzung und Aufklärung mit kritischen Themen anzuregen.

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Seit Dezember 2019 besteht mit „Mobilfalt Melsungen“ ein ungewöhnliches Nahverkehrsangebot im Mittelzentrum Melsungen im Fuldatal südlich von Kassel, das aus einer neuen attraktiven StadtBus-Linie im ...

Seit Dezember 2019 besteht mit „Mobilfalt Melsungen“ ein ungewöhnliches Nahverkehrsangebot im Mittelzentrum Melsungen im Fuldatal südlich von Kassel, das aus einer neuen attraktiven StadtBus-Linie im Halbstundentakt sowie einem fahrplanlos verkehrenden AnrufSammelTaxi besteht. Die Stadtbus-Linie 431 und das neue AST ergänzen sich zu einem integrierten Gesamtangebot mit vielen Möglichkeiten. Die Melsunger bezeichnen ihr neues AST als MEGmobil, MEG steht dabei für Melsungen.

Mit der neuen StadtBus-Linie 431 erreichen die Fahrgäste montags bis freitags im verlässlichen Halbstundentakt von 5-19 Uhr alle wichtigen Ziele in der Kernstadt von Melsungen. Das sind u.a. die beiden Bahnhöfe, das Krankenhaus, Versorgungsstandorte, viele Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten. Fünf der Haltestellen werden flexibel als Bedarfshalt bedient. 

Das MEGmobil bietet dort, wo der StadtBus nicht fährt, ein auf individuelle Bedürfnisse abgestimmtes Angebot. Abends, am Wochenende und an Feiertagen, wenn der StadtBus nicht im Einsatz ist, ergänzt der neue fahrplanlose Service auch hier den ÖPNV in der Kernstadt. Mehrere Fahrtwünsche, die zur gleichen Zeit in die gleiche Richtung führen, werden dabei vom Dispositionssystem zu einer Fahrt zusammengeführt. Das Besondere am MEGmobil ist, dass es voll integriert ist in alles, was den ÖPNV auszeichnet: die Nutzerinnen und Nutzer können es über die gewohnte Auskunft und die App des Nordhessischen VerkehrsVerbundes (NVV) bestellen, telefonische Buchungen erfolgen über die verbundweite AST-Zentrale, die kostenlos erreichbar ist. Und es gilt für alle Fahrgäste der ganz normale Verbundtarif ohne Zuschlag. Ein- und Aussteigen ist dabei an allen bestehenden Bushaltestellen im Stadtgebiet möglich, von denen zwischenzeitlich einige weitere aufgestellt worden sind.

Solche flexiblen und digitalisierten Angebote – die in der Fachwelt als on-demand-Verkehr bezeichnet werden – etablieren sich immer mehr, werden aber nahezu ausschließlich in Metropolen eingerichtet und haben einen höheren Tarif. Das Melsunger Projekt soll aufzeigen, dass auch im ländlichen Raum ein zeitgemäßer und alltagstauglicher ÖPNV möglich ist. Das neue Angebot hat bereits nach einem halben Jahr trotz der Corona-Pandemie große Erfolge erzielt. Denn die Fahrgastzahlen haben sich im Vergleich zum vorhergehenden Angebot – bestehend aus zwei unregelmäßig verkehrenden Buslinien und einem konventionellen AST – innerhalb weniger Wochen verdoppelt. Bis Ende 2025 wird dieses neue ÖPNV-Angebot nun getestet und bei Bedarf weiter angepasst und ausgeweitet werden.

Ein weiterer Baustein bei „Mobilfalt Melsungen“ ist die Elektromobilität. Bei der StadtBus-Linie 431 kommt ein kleiner vollelektrischer Midi-Bus mit etwa 20 Sitzplätzen zum Einsatz, der nahezu die gesamte Tagesleistung fahren kann. Und beim MEGmobil handelt es sich um ein Van mit sechs Sitzplätzen, der einen Hybridantrieb hat.

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Bewerbungsschluss: 10.10.2021 | Förderung: Finanzielle Unterstützung |  Demokratie braucht Menschen, die mitmischen, die Demokratie leben und für demokratische Werte einstehen. Familien kommt dabei e...

Bewerbungsschluss: 10.10.2021 | Förderung: Finanzielle Unterstützung | 

Demokratie braucht Menschen, die mitmischen, die Demokratie leben und für demokratische Werte einstehen. Familien kommt dabei eine herausragende Rolle zu. Hier werden demokratiefördernde Kompetenzen und Einstellungen wie Toleranz, Solidarität oder Dialogfähigkeit buchstäblich erlernt und eingeübt. Wie können Eltern durch Angebote der Familienbildung und Familienberatung bestärkt werden, ihren Kindern einen solchen Übungsraum noch besser zu bieten?

Der Ideenwettbewerb
Über „misch:mit – Ideenwettbewerb für Elternbeteiligung und Demokratiebildung“ ruft das Bundesfamilienministerium dazu auf, neue Wege der Elternbeteiligung und Demokratiestärkung in der Familienbildung und Familienberatung zu beschreiten. Gesucht werden Ideen mit Potenzial und bestehende Projekte, die Eltern auf innovative Art und Weise anregen, sich einzubringen, mitzuentscheiden und demokratische Werte in der täglichen Erziehungsarbeit zu leben und zu vermitteln.

Wer kann sich bewerben?
Der Wettbewerb richtet sich an alle Organisationen und Träger, die einen Bezug zur Demokratiestärkung in der Familie haben . Dazu zählen:

  • gemeinnützige Träger und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, insbesondere der Eltern- und Familienbildung und Familienberatung
  • Elternverbände
  • Migrantinnen- und Migrantenorganisationen
  • Organisationen und Einrichtungen der Kommunen wie Jugendämter und Schulämter
  • bundesweit tätige Träger der Familienbildung und Familienberatung, die über eine ausdifferenzierte Organisationsstruktur bis auf die lokale Ebene verfügen.

„misch:mit“ richtet sich an Vorhaben, die sich in mindestens zwei der folgenden Zielbereiche engagieren:

  • Zielbereich 1: Partizipation
    Eltern werden darin bestärkt, sich zu engagieren.
  • Zielbereich 2: Mitbestimmung
    Eltern werden darin bestärkt, ihre Möglichkeiten der Mitbestimmung zu nutzen.
  • Zielbereich 3: Erziehungs- und Bildungsarbeit
    Eltern werden darin bestärkt, demokratierelevante Aspekte zu berücksichtigen.
  • Zielbereich 4: Anti-Bias
    Eltern werden darin bestärkt, Vorurteilen entgegenzuwirken.

Mitmachen lohnt sich!
Eine Auswahljury bewertet die Einreichungen nach vorgegebenen Wettbewerbskriterien. Die am besten bewerteten Projekteinreichungen profitieren auf vielfältige Art und Weise:

  • Möglichkeit auf eine finanzielle Unterstützung in Form einer Zuwendung ab 2022 nach entsprechendem Antragsverfahren und Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln (geplant),
  • durch eine Veröffentlichung in einer Broschüre,
  • durch eine Würdigung des Engagements in einer Prämierungsveranstaltung am 10. Dezember 2021 (geplant).

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Die Abwanderung von Jugendlichen aus der Region ist ein wichtiges Thema. Profitieren Schüler noch vom guten Bildungsangebot der Region, so ziehen ältere Jugendliche oft nach Wien oder andere Ballungsz...

Die Abwanderung von Jugendlichen aus der Region ist ein wichtiges Thema. Profitieren Schüler noch vom guten Bildungsangebot der Region, so ziehen ältere Jugendliche oft nach Wien oder andere Ballungszentren. In einigen Workshops haben JugendvertreterInnen konkrete Maßnahmen erarbeitet, um das regionale Angebot für die Jugend zu verbessern, wie z.B. 'Informationen über regionale Jugendveranstaltungen und -angebote' sowie einen Jugend-Shuttle zu diesen Veranstaltungen und Angeboten'. 

 

Projektziele: 

  • Verbesserung der Angebote für die Jugend der Region
  • Verbesserung der Lebensqualität für die Jugend
  • Vernetzung und Pflege sozialer Kontakte in der Region
  • Laufende Weiterentwicklung der Jugendangebote und der Vernetzung
  • Verbesserung der Mobilität von Jugendlichen 

 

Maßnahmen: 

Erstellung einer Informationsplattform mit regionaler Webseite mit allen relevanten Angeboten für Jugendliche. Erstellung einer Facebookseite mit laufenden Postings, Verbreitung der Angebote mittels Social Media Programmen wie Instagram oder WhatsApp. 

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Mit unseren Schulungen wollen wir u.a. älteren Menschen die Möglichkeit geben, herauszufinden, ob Internetnutzung nützlich für sie ist und wo diese sie im Alltag unterstützen kann. Somit soll die Teil...

Mit unseren Schulungen wollen wir u.a. älteren Menschen die Möglichkeit geben, herauszufinden, ob Internetnutzung nützlich für sie ist und wo diese sie im Alltag unterstützen kann. Somit soll die Teilnahme von u.a. SeniorInnen am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben gefördert werden. Wir möchten den Austausch zwischen den Generationen etablieren, der durch den gezielten Einsatz der neuen Medien wesentlich vereinfacht wird. Wie unsere Vorbefragung ergeben hat, wollen SeniorInnen das Erlernte z.B. für ihre Vereinsarbeit nutzen. Darum wollen wir mit unserem Vorhaben gleichzeitig das Ehrenamt in allen Ortsteilen stärken und das Miteinander fördern.
Initial wollen wir uns deshalb die professionelle Unterstützung von Honorardozierenden holen, um in allen Ortsteilen Digital-Workshops anbieten zu können. Dadurch können wir Fehler bei der Planung vermeiden und von den Erfahrungen dieser Lehrkräfte profitieren. Dieses Angebot soll einen Impuls setzen, auf dem wir nachhaltig aufbauen wollen.
Wir würden gerne in jedem Ortsteil von Hecklingen (1 Klasse á 10 Personen mit zwei Seminartagen á 4 x 45 Min. in Hecklingen, Groß Börnecke, Schneidlingen, Cochstedt) einen zweitägigen Workshop anbieten. Die Teilnehmenden sind älter als 60 Jahre.
Der Kurs soll eine Einführung bieten: Erste Schritte mit dem Tablet, Browser, E-Mail-Konto, Kamera, wichtigen Einstellungen und anderen praxisnahen Beispielen. Wir verleihen unsere vereinseigenen Tablets (Android), die wir den SeniorInnen zur Verfügung stellen. Die SeniorInnen kennen die Geräte noch nicht und bekommen sie an dem Tag oder kurz vorher ausgehändigt. Die Durchführung der Seminare direkt in den Ortsteilen ist uns sehr wichtig, da viele ältere Menschen nur eingeschränkt mobil sind und wir den Service direkt vor Ort anbieten wollen. Dafür haben wir bereits Angebote von Lokalitäten in allen Ortsteilen erhalten. Die Kurse sollen stattfinden, wenn COVID-19 beherrschbarer ist, also etwa im April / Mai 2021.
Die Schulung zum „Digital Scout“ findet an drei Terminen statt, 10.11.21, 25.11.21 und 01.12.21. Das Schulungsgebäude (mit dem Seminarraum für zukünftige Weiterbildungen) befindet sich auf dem Gelände der Oskar Kämmer Schule in der Heinrich-Heine-Straße 18A in Schneidlingen. Das Gebäude ist die ehemalige Grundschule in Schneidlingen und soll in ein Mehrgenerationenhaus und damit in eine kommunale Begegnungsstätte für Jung und Alt umgenutzt werden. Unser Verein wird das Gebäude pachten. Dabei soll das Gebäude Platz für mehrere Organisationen über alle Generationen hinweg erhalten. Folglich wollen wir die Erkenntnisse aus den Impulsworkshops und die Ausbildung zum Digital Scout hier zu einem nachhaltigen Angebot für alle Ortsteile ausbauen. Hier sollen nämlich regelmäßig Kurse für SeniorInnen und andere Interessierte angeboten werden. Außerdem möchten wir die Oskar- Kämmer-Schule einbinden, um bspw. SchülerInnen einen Kurs begleiten oder sogar leiten zu lassen. Unser Förderantrag sieht für diesen Seminarraum zahlreiche Inventargegenstände vor, die für die Ausstattung notwendig sind. Schließlich wollen wir mit diesem mehrstufigen Konzept Hecklingen und alle Ortsteile fit machen für die Digitalisierung.
Unsere Initiative kann man durchaus als Blaupause sehen. Denn es ist sicherlich vielerorts möglich, Menschen zum ehrenamtlichen Engagement für ihre Kommune zu bewegen. Doch dafür gibt es eine zentrale Voraussetzung: Initiative wagen und Vorbild sein! Gerade am Anfang ist es wichtig, öffentlichkeitswirksam vorzugehen. Tue Gutes und rede darüber – genau das wollen wir uns auf die Fahne schreiben. Ob über Facebook oder in der Presse – wir werden verschiedene Kanäle bedienen, um die Menschen auf unsere Aktionen aufmerksam zu machen.

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In unseren Dörfern braucht es Räume, in denen Menschen gemeinsam in ihrem Ort, in ihrer Region selbst aktiv werden und ihr Leben gestalten können. Diese Räume sind "Werkstätten des guten Lebens": Wir ...

In unseren Dörfern braucht es Räume, in denen Menschen gemeinsam in ihrem Ort, in ihrer Region selbst aktiv werden und ihr Leben gestalten können. Diese Räume sind "Werkstätten des guten Lebens": Wir lernen beim Tun, fragen andere um Rat, probieren neue Techniken aus, experimentieren und vervollkommnen uns Schritt für Schritt, entwickeln neue Ideen und Techniken – Rückschläge eingeschlossen und Feste für jeden Fortschritt.

Der Generationenbahnhof Erlau ist ein solcher Ort. Er bietet Raum und Inspiration und hat es sich zum Ziel gesetzt, die Talente und Gaben der Menschen, die Schätze für ein gutes Leben in Gemeinschaft hier bei uns zu heben. Jeder ist eingeladen, mitzugestalten und sich einzubringen.

Das ehemalige Bahnhofsgebäude in der Gemeinde Erlau im ländlichen Raum Mittelsachsens schien dem Verfall preisgegeben. Eine studentische Entwurfsstudie im Jahr 2012/13 war die Initialzündung für die Rettung und Umnutzung. Aus einem Initiativkreis engagierter Bürgerinnen und Bürger heraus gründete sich der Verein „Generationenbahnhof Erlau e.V.“, der gemeinsam mit der Gemeinde Erlau das große Projekt in Angriff nahm. Der Grundgedanke dabei ist, dass professionelle Dienstleistungen und bürgerschaftliches Engagement Hand in Hand gehen: Der Generationenbahnhof als Mehrfunktionshaus beinhaltet einen Bürgerbereich mit Veranstaltungsraum und Bürgerbüro. Im Dienstleistungsbereich unterstützen eine Seniorentagespflege, ein ambulanter Pflegestützpunkt sowie eine Zahnarztpraxis. Die Gemeinde Erlau ist Bauherr und Gebäudeeigentümer. Der Verein verantwortet den bürgerschaftlichen Bereich, die Dienstleister mieten die Räumlichkeiten.

Es ist ein Zentrum entstanden, das unsere Gemeinde insbesondere in Bezug auf die demografischen Herausforderungen gut aufstellt. Es bietet Hilfe und Unterstützung und macht vielfältige Angebote für ein gutes Leben vor Ort (Bildung, Kultur, Freizeit, Heimatpflege). Es inspiriert und lädt ein, selbst aktiv zu werden und die Gemeinschaft im Ort zu gestalten.

Es ist gelungen, verschiedenste externe Partner einzubeziehen und Netzwerke zu knüpfen. Seit Projektbeginn berichten wir Interessierten sowie Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung von unseren Erfahrungen und tragen die Idee unseres Generationenbahnhofes weiter. Seit 2020 ist der Generationenbahnhof Erlau zudem ein Regionalknoten im Neulandgewinner-Netzwerk. Die Regionalknoten des Vereins Neuland gewinnen e.V. dienen der Vernetzung und organisieren die Begleitung bürgerschaftlicher Projekte im ländlichen Raum sowie Erfahrungs- und Wissensaustausch. Sie übernehmen somit Verantwortung für den Prozess der zivilgesellschaftlichen Transformation der Dörfer und kleinen Städte zu Orten gesellschaftlichen Zusammenhalts und nachhaltiger Entwicklung.

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Barrierefreie Umgestaltung und Förderung  der infrastrukturellen Einrichtung zur allgemeinen Mehrgenerationennutzung  des öffentlichen Parkes im Ortsteil Wadersloh.

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Das BMBF-Forschungsvorhaben LAZIK N2030 beschäftigte sich mit der Bearbeitung von dillematischen Situationen in der Kommune. Der Forschungsverbund, bestehend aus der Universität Greifswald, der Leibni...

Das BMBF-Forschungsvorhaben LAZIK N2030 beschäftigte sich mit der Bearbeitung von dillematischen Situationen in der Kommune. Der Forschungsverbund, bestehend aus der Universität Greifswald, der Leibniz-Universität Hannover, der Samtgemeinde Barnstorf und der Stadt Sandersdorf-Brehna wollte:

  • die Entscheider*innen, Einwohner*innen und junge Menschen auf Zielkonflikte der Nachhaltigkeit aufmerksam machen und Handlungswege entwickeln
  • Lösungsansätze anhand ausgewählter Zielkonflikte der Nachhaltigkeit beispielhaft entwickeln
  • einen schulischen Think Tank (Denkfabrik) aufbauen
  • übertragbare Methoden für andere Anwender*innen in einer Toolbox zur Verfügung stellen

 

Die Toolbox liefert Hinweise und Methoden zum Umgang mit Zielkonflikten der Nachhaltigkeit und gibt Impulse für eine nachhaltige kommunale Entwicklung. Die Toolbox richtet sich dabei gleichermaßen an Verantwortliche und Mitarbeiter*innen in Kommunen sowie Verantwortliche und Lehrkräfte in Schulen.

Die Toolbox wurde im BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) geförderten Forschungsvorhaben LAZIK N2030 entwickelt und erprobt.

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Das mybuxi ist eine Mischung aus Bus - zusammen fahren - und Taxi - es fährt wie bestellt. Damit bieten wir Mobilität auf dem Land, wo der öffentliche Verkehr nicht lohnt. Mit dem mybuxi praktisch all...

Das mybuxi ist eine Mischung aus Bus - zusammen fahren - und Taxi - es fährt wie bestellt. Damit bieten wir Mobilität auf dem Land, wo der öffentliche Verkehr nicht lohnt. Mit dem mybuxi praktisch alle Orte wie mit dem Privatauto und ist fast so nachhaltig wie der öffentliche Verkehr. Am besten funktioniert das mybuxi zusammen mit dem Zug, aber es eignet sich auch gut für Alltagsfahrten oder die Freizeit. Freiheit pur - das ist mybuxi: irgendwo aussteigen und irgendwo anders wieder einsteigen statt wieder zurück zum Parkplatz. 

Wir fahren emissionsfrei mit elektrischen Minibussen. Den Strom beziehen wir von lokalen Produzenten, die nachhaltigen Strom anbieten. Seit 2019 sind wir unterwegs - vom Flachland bis ins Hochgebirge auf über 2000 m. 

Wenn gewünscht, transportieren wir auch Waren. Auf unserer Plattform mybuxi market kann man praktische und feine Waren von lokalen Geschäften bestellen. Wir arbeiten auch sonst sehr intensiv mit lokalen Partnern wie Restaurants, Hotels, Geschäften, Spitälern, Altenheimen und Dienstleistern zusammen. Wir bringen Ihnen die Kunden, sie uns die Fahrgäste. Win-Win. 

Bis 2025 werden wir ein flächendeckendes Angebot in der Schweiz aufgebaut haben. Die (grossen) Städte lassen wir aus - das können andere besser. 

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MO(NU)MENT MAL! - Kultur ist GewinnMit diesem Anspruch suchen Schülerinnen und Schülern des Evangelischen Schulzentrums in Bad Düben Zugänge, um dem Kulturerbe im RaumNaturpark Dübener Heide neu zu be...

MO(NU)MENT MAL! - Kultur ist Gewinn
Mit diesem Anspruch suchen Schülerinnen und Schülern des Evangelischen Schulzentrums in Bad Düben Zugänge, um dem Kulturerbe im Raum
Naturpark Dübener Heide neu zu begegnen. Auf der Grundlage von Geschäftsideen sollen die kulturellen Schätze „vor der Haustür“ entdeckt und Heimat
erfahrbar werden, um der kulturellen Verödung und Abwanderung von jungen Menschen in ländlichen Räumen entgegen zu wirken.

Handlungsorientierung, Selbstverantwortung und lebenspraktisches Lernen sind die didaktischen Marker der wegweisenden Zielsetzung. Die Jugendlichen
agieren dabei als Kulturlotsen und vernetzen sich mit den wichtigen Kulturträgern der Region. Experten aus Politik, Kultur, Bildung und Wirtschaft stehen den Schülerinnen und Schülern dabei als Partner zur Seite.

Das Modellprojekt MO(NU)MENT MAL! wird verantwortet von der Evangelischen Schulstiftung in der EKD und gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirstchaft.

Merh erfahren: http://www.monument-mal.de/home

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Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage, einen Zahnarzt aufzusuchen: sie sind altersschwach, behindert, haben keine Transportmöglichkeit, oder sie leiden an den Folgen schwerer Erkrankungen wi...

Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage, einen Zahnarzt aufzusuchen: sie sind altersschwach, behindert, haben keine Transportmöglichkeit, oder sie leiden an den Folgen schwerer Erkrankungen wie zB COVID 19. Trotzdem ist die Mundgesundheit auch für sie von zentraler Bedeutung für ihre gesamte Gesundheit. Deshalb habe ich mir vor 11 Jahren eine mobile Behandlungseinheit gekauft, die es mir ermöglicht, meine Patienten in ihrer eigenen, gewohnten Umgebung  zu behandeln. An einem Tag pro Woche - mehr ist mir nicht erlaubt - suche ich jetzt meine Patienten zuhause auf. Das ist - ich arbeite in einem der größten Landkreise Deutschlands - zwar mit viel Fahrerei verbunden, die nicht vergütet wird, aber für meine Patienten ist es die einzige Möglichkeit, ihre Gesundheit in einem zentralen Bereich zu bewahren. 

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Nimm eine Route durch Deine Nachbarschaft, nimm eine handvoll Leute mit, such Dir ein Thema, einen Ort, etwas, was Dich aufregt - schimpfe, sprich und diskutiere darüber - ob absurd oder nicht. Wichti...

Nimm eine Route durch Deine Nachbarschaft, nimm eine handvoll Leute mit, such Dir ein Thema, einen Ort, etwas, was Dich aufregt - schimpfe, sprich und diskutiere darüber - ob absurd oder nicht.
Wichtig: auf etwas aufmerksam machen, neue Blickwinkel einnehmen, neue Ansichten sehen, hören, fühlen und darüber in den Austausch und ins Tun kommen.
SEHEN - SCHIMPFEN - SCHAFFEN
Was am Ende dabei herauskommt, ist offen - es könnte ein "Chillomat" sein, als der optimale Sitz oder etwas ganz anderes, eben zum HINGUCKEN.
Wichtig (besonders für Kinder und Jugendliche): selber tun.
Kurz: Ortführungen mit Interventionen, Tandem-Führungen, Moderation des angestoßenen (Beteiligungs-) Prozesses, Bauworkshop

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Bei AllgäuFairNetzt verbinden und vernetzen sich Menschen im Allgäu, die sich für nachhaltige Veränderung und den sozial-ökologischen Wandel in unserer Region engagieren. Unsere Welt ist im Wandel. ...

Bei AllgäuFairNetzt verbinden und vernetzen sich Menschen im Allgäu, die sich für nachhaltige Veränderung und den sozial-ökologischen Wandel in unserer Region engagieren.

Unsere Welt ist im Wandel. Wir wünschen uns einen Wandel zum Besseren – mit mehr Liebe für Menschen, Lebenswelten und Natur. Wir wollen nicht so weitermachen wie in den letzten Jahrzehnten und tun unser Bestes um etablierte Kreisläufe von Ausnutzung und Übernutzung von Mensch und Natur zu unterbrechen.

Mittels der "Karte von morgen" vernetzen wir Initiativen, machen Events bekannt (wo wiederum Vernetzung stattfinden kann) und werben für Unternehmen, die sich nachhaltig und / oder gemeinwohlorientiert verhalten.

Zusätzlich veranstalten wir selbst etwa einmal im Monat einen "Hoigarta" - das ist im klassischen Sinne ein Zusammenhocken, Musizieren und Gedanken-austauschen. Da das Allgäu groß ist, bieten wir das online an. Dabei gibt es entweder geladene Gäste, die über Gemeinwohlökonomie oder Carsharing oder Tauschringe u.v.m. referieren, woran sich ein Austausch mit allen Teilnehmern anschließt. Dabei können sich Gleichgesinnte finden, gegenseitig unterstützen, neue Gruppierungen oder Engagements anregen. Oder es wird ohne Thema "zusammengehockt" und ausgetauscht, wo jede(r) zu Wort kommen darf und Gedanken / Ideen "spinnen" - und alle denken mit.

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Bewerbungsschluss: 19.09.2021 | Preisgeld: max. 3.000 € |  GERMAN FOOD STARTUP AWARDIhr habt ein innovatives Food-Produkt oder einen disruptiven Food-Service entwickelt? Oder ihr gestaltet die Zukunf...

Bewerbungsschluss: 19.09.2021 | Preisgeld: max. 3.000 € | 

GERMAN FOOD STARTUP AWARD
Ihr habt ein innovatives Food-Produkt oder einen disruptiven Food-Service entwickelt? Oder ihr gestaltet die Zukunft der Ernährung nachhaltig neu?

Hier auf der innovate! ist eure Spielwiese, hier kannst du allein oder mit deinen Mitstreiter*innen die Lösung der Zukunft vorstellen. Alles ist möglich!

BEWERBUNGSKRITERIEN
Ihr befindet euch in der Gründungsphase eures Startups? Oder eure Gründung ist maximal 5 Jahre her?

Eure Idee beinhaltet ein innovatives Produkt und/oder ein innovatives Geschäftsmodell aus dem Bereich Food (z.B. Foodtech, Foodservice, etc.)?

 

GERMAN AGRI STARTUP AWARD - Gamechanger gesucht!

Die innovate! bietet die Bühne, auf der du allein oder mit deinen Mitstreiter*innen die Idee der Zukunft der Landwirtschaft vorstellen kannst. Woraus sie bestehen muss? Denkt euch frei!

BEWERBUNGSKRITERIEN
Ihr befindet euch in der Gründungsphase eures Startups? Oder eure Gründung ist maximal 5 Jahre her?

Eure Idee beinhaltet ein innovatives Produkt und/oder ein innovatives Geschäftsmodell aus dem Bereich Agrar (z.B. Agritech)?

 

DIGITAL INNOVATION CHALLENGE
Digitale Lösungen bringen die Wirtschaft und Gesellschaft voran. In dieser Challenge treten Teams gegeneinander an, um genau das unter Beweis zu stellen. Welches Team hat das Potential mit einem digitalen Produkt einen Beitrag zu den größten Fragen unserer Zeit zu leisten?

BEWERBUNGSKRITERIEN
Für die Bewerbung ist eine Nominierung durch eines der zehn geförderten Startup-Zentren in Niedersachsen notwendig.

Eine Auflistung der inkludierten Start-up-Zentren findet ihr hier.

Weitere Informationen zu den Awards und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Den digitalen Wandel gemeinsam gestalten! Die Digitalisierung begegnet uns Menschen im Alltag fast überall.  Sei es bei der Kommunikation mit der Familie oder Freund*innen, dem Surfen im Internet ode...

Den digitalen Wandel gemeinsam gestalten!

Die Digitalisierung begegnet uns Menschen im Alltag fast überall.  Sei es bei der Kommunikation mit der Familie oder Freund*innen, dem Surfen im Internet oder in der Arbeitswelt. So ist ein Leben ohne digitale Technologien heute kaum noch vorstellbar.  
Eine immer stärker digitalisierte Alltagswelt bietet Chancen und Herausforderung gleichermaßen. So ist es auch das Ziel des Forschungsprojektes Digitaldialog 21 dieses ambivalente Bild des Themenbereichs Digitalisierung einzufangen. Das Projekt wird von einem interdisziplinären Team der Hochschule Furtwangen, der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und der Hochschule der Medien Stuttgart durchgeführt und durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) aus Mitteln der Landesdigitalisierungsstrategie „digital@bw“ gefördert.      
Das Teilprojekt der Hochschule Furtwangen unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Stefan Selke und der Mitarbeit von Jan Gruß und Andreas Scheibmaier fokussiert sich dabei auf den ländlichen Raum und kooperiert in Zuge dessen mit 13 ländlichen Gemeinden aus Baden-Württemberg.              
Neben einer landesweiten qualitativen Befragung sucht das Projekt auch den direkten Kontakt mit den Bürger*innen des ländlichen Raums. In einem breit angelegten Dialogprozess werden neben einem Stimmungsbarometer zum digitalen Wandel auch die Möglichkeiten einer partizipativen Gesellschaftsgestaltung erforscht. So werden mittels Bürgerdialogen Meinungen, Erwartungen und Haltungen der Bürger*innen zum digitalen Wandel im ländlichen Raum aufgefangen und gemeinsam diskutiert. Ziel dabei ist es möglichst alle an einer aktiven Gestaltung des digitalen Wandels teilhaben zu lassen, um Digitalisierungsverlierer*innen zu vermeiden.
Im Sinne einer größtmöglichen Partizipation sollen auch die Ergebnisse des Forschungsprojektes niederschwellig an die Bürger*innen und alle Interessierten zurückgespiegelt werden, welche auch zu einer fortführenden Diskussion anregen sollen. Neben einem Podcast kommen zur Wissenschaftskommunikation so auch Methoden der künstlerischen Forschung zum Einsatz. Dazu wurden beispielsweise die bereits durgeführten Bürgerdialoge in gesammelter und überspitzter Form mittels eines Theaterstücks nachinszeniert.    

Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts sowie in Kürze auch die Aufnahme des Theaterstücks finden Sie auf der Projektwebseite:
https://digitaldialog21.de/

D
er Podcast "Digipod 21" ist abrufbar über:
Spotify, Amazon Music und Deezer

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Bewerbungsschluss: 01.10.2021 | Preisgeld: max. 1.000 € |  Video-Wettbewerb im Rahmen der innovate! 2021Mit dem „EIP Germany Video Award“ unterstützt die DVS Operationelle Gruppen (OGs) dabei, die Er...

Bewerbungsschluss: 01.10.2021 | Preisgeld: max. 1.000 € | 

Video-Wettbewerb im Rahmen der innovate! 2021
Mit dem „EIP Germany Video Award“ unterstützt die DVS Operationelle Gruppen (OGs) dabei, die Ergebnisse ihrer landwirtschaftlichen Forschungsprojekte zu verbreiten. Die Forschungsgruppen erstellen dazu Kurzvideos, in denen sie ihr Projekt in maximal 90 Sekunden vorstellen.

Präsentiert und prämiert werden die Filme im Rahmen der "innovate!", einer der wichtigsten Agrar-Gründerkonferenzen in Deutschland. Sie findet in diesem Jahr am 18. November statt. Die ersten drei Plätze werden mit einem Preisgeld (1. Platz 1.000 Euro, 2. Platz 500 Euro, 3. Platz 250 Euro) ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird medienwirksam begleitet.

Wie kann man am Wettbewerb teilnehmen?
Teilnahmeberechtigt sind alle Operationellen Gruppen, deren Projekte bewilligt oder auch bereits abgeschlossen sind (weitere Informationen siehe „Teilnahmebedingungen“).

Zur Teilnahme melden Sie sich über den unten stehenden Link an und senden Ihren Kurzfilm bis zum 1. Oktober 2021 an die DVS. Die eingereichten Videos werden am 5. Oktober 2021 auf dieser Seite veröffentlicht. Zeitgleich wird eine öffentliche Abstimmung gestartet, um die fünf besten Videos zu ermitteln.

Wietere Informationen zum Wettbewerb und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier

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