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Das Projekt “Perspektivwechsel – Unsere Stadt” ermöglicht Senior*innen und jüngeren Menschen in einen Dialog über das Leben in ihren Stadtteil oder ihrem Ort zu treten. Junge und ältere Menschen tausc...

Das Projekt “Perspektivwechsel Unsere Stadt” ermöglicht Senior*innen und jüngeren Menschen in einen Dialog über das Leben in ihren Stadtteil oder ihrem Ort zu treten. Junge und ältere Menschen tauschen sich über ihr Lebensumfeld und ihre Alltagserfahrungen aus und erkennen die Perspektiven der jeweils anderen.

Wir haben ein Spiel entwickelt, das durch liebevoll gestaltete Karten Erzählanlässe schafft. In verschiedenen Spielprinzipien können kleinere und größere Gruppen lernen, gemeinsam Geschichten zu erzählen oder den anderen aus dem eigenen Leben zu berichten. Sowohl das Erzählen selbst auch das Zuhören sind wichtige Bestandteile des Spiels, was im familiären Kontext genauso wie auf Tagungen oder Veranstaltungen gespielt werden kann.

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Unser Verein existiert seit 1996. Neben einer landesweiten Ehe- und Familienarbeit betreiben wir seit 1997 in Schwemsal (ca. 600 Einwohner) einer Kindertagesstätte in freier Trägerschaft. Seit 2010 is...

Unser Verein existiert seit 1996. Neben einer landesweiten Ehe- und Familienarbeit betreiben wir seit 1997 in Schwemsal (ca. 600 Einwohner) einer Kindertagesstätte in freier Trägerschaft. Seit 2010 ist Schwemsal ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Muldestausee. Bei 13 Ortsteilen fallen in der Gemeindeverwaltung oft Anliegen unseres Ortsteiles unter den Tisch und auch die Möglichkeiten der Einflussnahme des Ortschaftsrates sind begrenzt. Die Erwartungshaltung der Einwohner: "Die Gemeinde muss machen" ändert an den Zuständen nichts. Deshalb haben wir 2020 als Verein in Zusammenarbeit mit dem Ortschaftsrat begonnen das bürgerschaftliche Engagement in allen Bereichen des Lebens in unserem Ortsteil in den Mittelpunkt unsere Arbeit zu stellen. Wir haben 8 Einwohner im Alter von 19 bis 69 Jahren gefunden, die in Zukunft Mitglieder im Verein werden.

Unser Projekt "Miteinander füreinander und für's Dorf" bringen wir in einzelnen Schritten voran. Konkret begonnen haben wir im Dezember 2020 mit der Erstellung der digitalen Plattform www.schwemsal.de                                                                                                        Vom 01.04.2021 bis 31.12.2021 läuft als zweiter Schritt das Projekt "Impulse für ein aktives Miteinander in der Dorfgemeinschaft".                                                                               Vom 16.08.2021 bis 31.12.2021 erhalten wir eine Förderung als einer von 100 "Digitalen Erfahrungsorten" in Deutschland im Rahmen des BAGSO-Projektes "DigitalPakt Allter". Unter dem Projektnamen "Fit für die Nutzung von www.schwemsal.de" machen wir die Senioren unsers Ortes mit den Möglichkeiten des Internets vertraut und schulen sie beim Einstieg in die Nutzung des Internets.                                                                                                                      Vom 13.09.2021 bis 31.12.2021 läuft nun mit der Förderung durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt im Rahmen des Programms "Zukunfts-Mut - engagiert vor Ort für Kinder, Jugendlich und Familien" auch ein Projekt mit den Jugendlichen unseres Ortsteiles "Das wird unser Jugendtreff".

Weitere noch in 2021 erfolgende Aktivitäten sind Arbeitseinsätze in der Kindertageseinrichtung, das Aufbauen einer von der Kommune erworbenen Spielkombination auf dem öffentlichen Spielplatz und die Übernahme öffentlicher Grünfläche von der Gemeinde zur zukünftigen ehrenamtlichen Gestaltung und Pflege

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Bewerbungsschluss: 17.09.2021 | Förderung: max. 5 Mio. € |  Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) d...

Bewerbungsschluss: 17.09.2021 | Förderung: max. 5 Mio. € | 

Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ um. Städte und Gemeinden sind aufgerufen, dem BBSR bis zum 17.09.2021 Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung einzureichen.

Viele Städte und Gemeinden sind von tiefgreifenden Veränderungen in ihren Innenstädten, Stadt- bzw. Ortsteilzentren und Ortskernen betroffen. Das gilt vor allem für einen anhaltenden Strukturwandel im Einzelhandel. Aber auch andere Nutzungen im Tourismus und im Gastgewerbe, von Kultureinrichtungen oder in Kirchen, gewerbliche Nutzungen und die Wohnnutzung sind zum Teil in ihren jetzigen Angebots- und Betriebsformen nur noch gering gefragt oder nicht mehr tragfähig. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie beschleunigen diese strukturellen Entwicklungen zusätzlich und decken die drängenden Handlungsbedarfe auf. Es bedarf zum Teil erheblicher funktionaler, städtebaulicher und immobilienwirtschaftlicher Anpassungen in den Innenstädten, Stadt- und Ortsteilzentren, um die generelle Funktion dieser Handlungsräume für die Gesamtstadt langfristig zu sichern.

Neben vielen Herausforderungen bietet der anstehende Transformationsprozess aber auch vielfältige Chancen, die es zu erkennen und in guten Lösungen umzusetzen gilt. Eine Neuorientierung von bislang stark einzelhandelsgeprägten Quartieren und Handlungsräumen hin zu neuen multifunktionalen Nutzungen mit einer Vielzahl von Akteuren eröffnet ganz neue Möglichkeitsräume.

Das BMI möchte im Rahmen des Projektaufrufs „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ Städte und Gemeinden modellhaft bei der Erarbeitung von innovativen Konzepten und Handlungsstrategien und deren Umsetzung fördern. Im Kontext der Strategieentwicklung können somit im Sinne von Reallaboren auch konkrete Einzelmaßnahmen zur Stärkung und Entwicklung der Innenstädte bzw. Zentren unterstützt werden. Ziel ist es, Städte und Gemeinden bei der Bewältigung akuter und auch struktureller Problemlagen („Verödung“) in den Innenstädten, Stadt- und Ortsteilzentren zu unterstützen, indem diese als Identifikationsorte der Kommune zu multifunktionalen, resilienten und kooperativen Orten (weiter)entwickelt werden.

Für dieses Bundesprogramm stehen insgesamt 250 Mio. Euro für Programmbegleitung und Vorhaben bis 2025 zur Verfügung. Die Mittelbereitstellung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des (zukünftigen) Haushaltsgesetzgebers.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier

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Kräuter&Leut ist Netzwerk und Plattform zugleich. Hier vernetzen sich Kräuterkundige mit Kräutern und ganz viel Wissen rund um die wilden Pflanzen, die uns umgeben. Es ist nicht nur eine Plattform...

Kräuter&Leut ist Netzwerk und Plattform zugleich. Hier vernetzen sich Kräuterkundige mit Kräutern und ganz viel Wissen rund um die wilden Pflanzen, die uns umgeben. Es ist nicht nur eine Plattform um uns zu zeigen, sondern auch um interaktiv gemeinsam an Steckbriefen zu Bäumen und Wildpflanzen zu arbeiten, denn altes Wissen bewahren, heißt altes Wissen zu teilen. Dabei ist nicht nur das Alte interessant, sondern auch Neues, Kreatives und Wissenswertes und wie wir das ursprüngliche, dieses wertvolle Grün wieder in den Alltag integrieren können. Uns vereint die Leidenschaft für Wildkräuter und doch sind wir beim genauer Betrachten ganz unterschiedlich. Wie die Vielfalt in Wald und Wiese feiern wir auch die Vielfalt der Kräuterkundigen und vernetzen hier wissenschaftliches Wissen, mit alten Märchen, aber auch sinnlichen Erfahrungen. Doch es geht nicht nur um Wissen und Teilen und ein Nebeneinander.

Gemeinsam arbeiten wir an Projekten rund um die Kräuterwelt und stellen zum Beispiel während des Lockdowns Natur-Packerl mit kreativen Ideen für Kinder per Post oder Abholung bereit. Wir arbeiten an einem gemeinsamen Auftritt für Schule fürs Leben, aber auch an einem regionalen Kochbuch, das sich stark mit der Geschichte der Region verwebt. Wenn wir zusammenkommen und merken, es gibt mehrere mit dem gleichen Interesse, dann setzen wir uns wirklich zusammen und schauen, wie wir die Gedanken weiterbegleiten und entwickeln können.

Eines dieser Gemeinschaftsprojekte ist unser Konzept Grüngrau, bei der wir die Kräuterkraft wieder zu den Senioren - ob zuhause rüstig, oder im Pflegeheim sesshaft - bringen. Wildkräuter regen uns sowohl als Nähr-, Heil- und vor allem auch als Sinnespflanzen an und beeinflussen uns positiv. Eine Qualität die wir gerne möglichst vielen anbieten und zuteil werden lassen wollen.

Neben Natur-Packerln für Kinder (Kindergarten + Grundschule + 5./6. Klasse) in Kooperation mit der Kultur- und Umweltbildungsstation Waldsassen arbeiten wir hier auch an der Umsetzung des Wahlfachs Perlentaucher 1.0 zusammen. Dies ist für die 5.-6. Klasse, doch die Nachfrage der Jugendlichen hat gezeigt, dass eine Fortsetzung gewollt ist. Daher arbeiten wir gemeinsam weiter und arbeiten derzeit Perlentaucher 2.0 für die 7.-9. Klasse aus und bieten es in Auszügen bereits an. 

Packerl gibt es auch als Tourismusangebot, unsere Regio-Packerl. Hier haben sich an besonderen Orten der Gegend 24 Kräuterleut zusammengestellt und bieten insgesamt 16 verschiedene Touren für Einzel- bis Gruppenführungen an. Das besondere daran ist, dass wir durch unseren Zusammenschluss kurzfristig Termine anbieten können und so auch für Kurzaufenthalte interessant sind. Als Abschluss gibt es ein wertiges Leinensäckchen voll genussvoller, besonderen und auf die Wanderung abgestimmte regionale Schätze dazu. 

Interne Netzwerktreffen, Fortbildungen und die Unterstützung um ins Tun zu kommen - ob Mentorenbegleitung, rechtliche Hilfestellung und vor allem Erfahrungsaustausch, wie man Führungen und Workshops konzipieren kann ergänzt unser Angebot. 

Besonders in unserem Projekt ist die Offenheit und Vielfalt für Mensch, Natur und unsere Region. Wir teilen unsere Faszination und sind überzeugt, dass die kleinen Wiesenboten uns die Augen öffnen und die eigene Landschaft mit anderen Augen erfahren lassen. Dieser neue, begeisterte Blick lässt uns aufmerksam und wachsam werden was in unserer Natur passiert und nimmt uns mit aktiv zu werden - aktiv um uns gut zu umsorgen und zu nähren, die Landschaft behutsam zu pflegen und zu bewirtschaften und vor allem unser Tun integrativ werden zu lassen. Ob ein kleiner Schritt oder eine große Veränderung - Bei Kräuter&Leut geht es vor allem um das &, um die Verbindung und Beziehung von Mensch und Natur. 

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Bewerbungsschluss: 31.12.21 | 18.01.22 | 27.02.21 | | Förderung: Zuschuss |  Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert über die zwei nachfolgenden Förderrichtliniend...

Bewerbungsschluss: 31.12.21 | 18.01.22 | 27.02.21 | | Förderung: Zuschuss | 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert über die zwei nachfolgenden Förderrichtliniend die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. 

Ladeinfrastruktur vor Ort

  • Förderung für natürliche Personen, KMU und Gebietskörperschaften
  • Förderung von bis zu 80 % der Ausgaben
  • Maximale Ladeleistung von 50 kW

Die elektronische Antragstellung ist vom 12.04.2021 bis voraussichtlich zum 31.12.2021 möglich.

Öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland

  • Förderprogramm für alle natürlichen und juristischen Personen
  • Förderung von bis zu 60 % der Ausgaben
  • Nach oben keine Begrenzung der Ladeleistung

Die Antragstellung für Neuerrichtungen ist möglich im Zeitraum vom 31.08.2021 - 18.01.2022

Die Antragstellung für Modernisierungen ist möglich im Zeitraum vom 09.09.2021 - 27.01.2022

Weitere Informationen zu den beiden Förderrichtlinien finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 15.10.2021 | Förderung: bis zu 50.000 € | Die Ausschreibung richtet sich an Kulturzentren, soziokulturelle Zentren sowie Einrichtungen und Initiativen mit vergleichbarem kulturelle...

Bewerbungsschluss: 15.10.2021 | Förderung: bis zu 50.000 € |

Die Ausschreibung richtet sich an Kulturzentren, soziokulturelle Zentren sowie Einrichtungen und Initiativen mit vergleichbarem kulturellen Schwerpunkt. Die Ausschreibung enthält alle Kriterien, die für eine Förderung bei NEUSTART KULTUR – Programm 2 relevant sind. Sie ist im Downloadbereich abrufbar.

Auch dezentrale Träger und Einzelpersonen, die eine vergleichbare Kultureinrichtung betreiben, sind in dieser neuen Ausschreibungsrunde antragsberechtigt. Einrichtungen, die bereits eine NEUSTART KULTUR Förderung erhalten haben, können erneut eine Förderung ihrer Programmarbeit beantragen.

Ziel der Förderung
Die antragsberechtigten Kultureinrichtungen sollen dabei unterstützt werden, in Zeiten der Covid-19-Pandemie und den damit verbundenen Regelungen und Auflagen ihre Programmarbeit wieder aufnehmen zu können. Zur Programmarbeit zählen sowohl einzelne Veranstaltungen als auch kontinuierliche Angebote wie z.B. Kurse, Workshops und offene Treffs.

Insbesondere soll die Maßnahme dazu beitragen, dass neue und innovative Programmformen entwickelt werden, die eine gewisse strukturelle Resilienz gegenüber Pandemiebedingungen aufweisen. Aber auch bewährte Programmformen sollen durch einen Ausgleich des durch die aktuellen Einschränkungen entstandenen Mehrbedarfs erhalten werden.

Antragstellung
Die Antragstellung ist ab dem 15.09.2021 bis spätestens 15.10.2021 möglich. Sie erfolgt online über das ab 15.09.2021 verfügbare Antragsportal. Das Antragsportal wird geschlossen, sobald alle verfügbaren Mittel vergeben sind.

Neuerungen
Im Vergleich zur ersten Ausschreibungsrunde von NEUSTART KULTUR beim Bundesverband Soziokultur ergeben sich folgende Neuerungen:

  • Durchführungszeitraum der beantragten Maßnahmen: 01.01.2022 – 30.09.2022
  • Vereinfachte Antragstellung bei bereits erfolgreichen Anträgen: Wer bereits einen Zuwendungsvertrag im Förderprogramm NEUSTART KULTUR erhalten hat, muss bereits eingereichte Nachweise nicht erneut einreichen, sofern sie weiterhin gültig sind.
  • Der Nachweis über den kulturellen Schwerpunkt der letzten zwei Jahre kann weiterhin für den Zeitraum 2018/2019 erbracht werden, wenn dies die letzten zwei aussagekräftigen Jahre der Programmarbeit sind.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 15.09.2021 | Preisgeld: 9.000 € | Eine erfolgreiche und sichere Zukunft der Landwirtschaft ist abhängig von den Ideen und Impulsen junger Nachwuchstalente. Deshalb unterstützt die ...

Bewerbungsschluss: 15.09.2021 | Preisgeld: 9.000 € |

Eine erfolgreiche und sichere Zukunft der Landwirtschaft ist abhängig von den Ideen und Impulsen junger Nachwuchstalente. Deshalb unterstützt die agrarzeitung seit mehr als zehn Jahren kluge Köpfe der Agrarbranche mit dem „Förderpreis der Agrarwirtschaft“ und bietet ihnen ein Sprungbrett für ihre Karriere.

Der mit 9000 Euro dotierte Förderpreis der Agrarwirtschaft richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler:innen, Landwirt:innen oder Berufstätige in Agrarunternehmen aus Industrie, Handel und Verarbeitung.

Gefragt sind Ideen, die die Agrarbranche voranbringen. Die Größe des Projektes ist dabei nicht ausschlaggebend, sondern die kreative Umsetzung und das gezeigte Engagement. Entscheidend sind Eigeninitiative, Relevanz für die Agrarbranche, Praxisnähe und Umsetzungsreife. Eine unabhängige Jury kürt drei Favoriten.

Sie sind junge Landwirtin oder junger Landwirt, Sie arbeiten in Industrie oder Handel, Sie studieren noch oder wollen Wissenschaftler werden? Wir interessieren uns dafür, welchen Aufgaben Sie sich stellen.

Wie machen Sie das?
Sie packen zu und sorgen dafür, dass ein landwirtschaftlicher Betrieb läuft. Oder Sie zeigen, welche Produkte die Agrarwirtschaft braucht und was den Handel vorwärts bringt. Oder Sie arbeiten an einem interessanten Forschungsthema.

Wie machen Sie das zukünftig?
Sie haben eine gute Idee und zeigen uns, wie Sie die umsetzen wollen. Dabei zählen kleinere kluge Vorhaben ebenso wie große Projekte.

So geht es:

  • Beschreiben Sie Ihre aktuelle Tätigkeit und Ihre Ziele.
  • Sagen Sie uns, wie Sie das Preisgeld verwenden möchten.
  • Fügen Sie Lebenslauf und Zeugnisse bei.
  • Berichten Sie über ein mögliches soziales oder politischen Engagement.
  • Willkommen sind Empfehlungsschreiben von Ausbildern, Vorgesetzten oder Hochschullehrern.
  • Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung schriftlich ein.

Bewerben Sie sich jetzt oder empfehlen Sie uns eine Kandidatin oder einen Kandidaten, der es verdient hätte, den „Förderpreis der Agrarwirtschaft“ zu erhalten!

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung erhalten Sie hier

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Die Klimakrise ist in aller Munde. Doch was haben die globalen Probleme unserer Weltgemeinschaft mit unserem Alltag zu tun? Diese Frage sollte bereits der heutigen Jugend gestellt und möglichst neutra...

Die Klimakrise ist in aller Munde. Doch was haben die globalen Probleme unserer Weltgemeinschaft mit unserem Alltag zu tun? Diese Frage sollte bereits der heutigen Jugend gestellt und möglichst neutral beantwortet werden. So haben die Projektmanagerinnen der Öko-Modellregion Ilzer Land, sowie der Energiemananger der ILE Ilzer Land mit seiner Kollegin vom Planungsbüro Nigl + Mader das Schulprojekt „Klimaschutz macht Schule“ initiiert.

Projekttag verbindet Theorie und Praxis

Am Projekttag werden die Schülerinnen und Schüler unter dem Motto „Heute spielen wir Welt“ von Jana Funk, Projektleiterin „Bildung trifft Entwicklung“, begrüßt. Sie bringt das Weltverteilungsspiel von Eine-Welt-Netzwerk-Bayern e.V. mit, um die Jugendlichen für globale Themen zu sensibilisieren. So können sie sich einen eigenen Überblick über die versteckten Verbindungen schaffen, sowie konkrete Pläne zur nachhaltigen Handlung vor Ort schmieden. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit sämtlichen Faktoren, wie Rassismus, Diskriminierung, Menschenrecht und der globalen Ungleichheit.

Beim außergewöhnlichen Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler vor allem für die ungleiche Verteilung der Güter, Ressourcen und Reichtum unserer Erde kennen.
Fragen wie „Was denken wir über den afrikanischen Kontinent?“ und „Wie fühlt sich Ungerechtigkeit an?“ werden aufgeworfen und diskutiert.
Mit den sehr anschaulichen Unterrichtsmaterialien reflektiert Jana Funk das Weltverteilungsspiel und begleitete die Klasse mit dem Motto „Erst, wenn wir die Welt erfahren können, wissen wir, wie wir mit ihr umgehen sollten“ zum nächsten Projekt.

Im zweiten Teil des Projekttages können die Pilotschüler nun die Welt hautnah erfahren. Die Umweltpädagoginnen und Nationalparkführerinnen Hanni Reischl und Antje Laux von WaldZeit nehmen die Klasse mit zu einer Exkursion in den heimischen Wald.
Die Schülerinnen und Schüler dürfen zunächst ihre eigenen Erfahrungen und Ideen zum Waldökosystem einbringen, anschließend finden verschiedene Spiele statt: Antje Laux und Hanni Reischl vom Verein WaldZeit begeistern die Jugendlichen mit der Fotosynthese-Staffel zum Mitmachen. Mit eigenen Löffeln ausgestattet transportieren dabei die beiden Gruppen symbolisch Wasser, Zucker und Luft(ballons) zwischen Wurzelwerk, Baumkrone und Blätter hin und her. In 10 Minuten muss so je Gruppe möglichst viel Wasser, Zucker und Luft(ballons) sammeln.

Pilotphase abgeschlossen - Ausweitung soll erfolgen

Die Initiatoren freuten sich über den erfolgreichen Pilot-Projekttag „Klimaschutz macht Schule“ Mitte Juli 2021 und bedanken sich sehr herzlich bei allen Referentinnen mit regionalen Präsenten aus dem Ilzer Land. Es ist geplant, sofern es das Infektionsgeschehen zu lässt, diese Themen auch an allen anderen Schulen des Ilzer Landes ab Herbst 2021 anzubieten. 

Text und Bilder: Claudia Stadler, Nigl + Mader, ILE Ilzer Land

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Bewerbungsschluss: 30.09.2021 |  Mit dem Youngagiert Engagment Preis sollen junge engagierte Menschen in Hessen für besonders herausragendes und beispielgebendes Engagement ausgezeichnet werden. Was...

Bewerbungsschluss: 30.09.2021 | 

Mit dem Youngagiert Engagment Preis sollen junge engagierte Menschen in Hessen für besonders herausragendes und beispielgebendes Engagement ausgezeichnet werden.

Was zeichnet eine „youngagierte“ Person aus?

  • junge Hessinnen oder Hessen im Alter von 16 - 24 Jahren
  • mind. 5-jährige Engagementdauer oder
  • Gründung eines Vereins, einer Initiative oder Projektgruppe
  • Art des Engagements: gemeinnützig, beispielhaft, überparteilich, mit Vorbildcharakter, dauerhaft, innovativ
  • sämtliche gesellschaftliche Themen und Bereiche (weltanschauliches, religiöses und politisches Engagement ist ausgeschlossen)

Du kennst jemanden, der oder die „youngagiert“ ist? Dann erzähl‘ uns davon und was genau das Engagement dieser Person so besonders und herausragend macht!

Noch bis zum 30. September 2021 können Vorschläge ganz einfach und unkompliziert eingereicht werden.

Weitere Infos und die Möglichkeit zum Mitmachen findet ihr hier!

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Bewerbungsschluss: 10.10.2021 | Preis: 50 x 10.000 € | Wir suchen gemeinnützige Organisationen, die mit einfachen Ansätzen Engagierte und Ehrenamtliche insbesondere in ländlichen und/oder struktursch...

Bewerbungsschluss: 10.10.2021 | Preis: 50 x 10.000 € |

Wir suchen gemeinnützige Organisationen, die mit einfachen Ansätzen Engagierte und Ehrenamtliche insbesondere in ländlichen und/oder strukturschwachen Räumen gewinnen und Lust haben, ihre Tricks und Erfahrungen mit anderen zu teilen.

WARUM GIBT ES DEN ENGAGEMENTGEWINNER?
Viele zivilgesellschaftliche Organisationen stehen vor der Herausforderung, Mitstreiter:innen für ein Ehrenamt zu gewinnen. Gleichzeitig gibt es ein enormes Potenzial an Menschen, die sich gerne engagieren würden, aber nicht den Einstieg ins Ehrenamt finden. Gerade Menschen mit geringer formaler Bildung, mit Migrationsgeschichte oder auch mit Behinderung haben nicht den gleichen Zugang zum freiwilligen Engagement. Frauen sind in ehrenamtlichen Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert.

DAS WOLLEN WIR ÄNDERN: GESUCHT WERDEN DIE KREATIVSTEN IDEEN!
Wir suchen Organisationen, die Herausforderungen als Chance begreifen und mit kreativen und inklusiven Ideen Engagierte insbesondere in ländlichen und/oder strukturschwachen Räumen gewinnen und Lust haben, ihre Ansätze mit anderen Organisationen zu teilen. 50 von ihnen haben die Chance auf je 10.000 Euro.

Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen (z.B. eingetragener Verein, gGmbH), die folgende Kriteriern erfüllen:

  • Die Organisation ist bereit ihre Erkenntnisse und Methoden zur Nachwuchsgewinnung mit anderen Organisationen zu teilen.
  • Das Vorhaben ist bereits über das Ideenstadium hinaus entwickelt und es können erste Ergebnisse präsentiert werden.
  • Die Organisation muss Urheberin des auszuzeichnenden Ansatzes sein.
  • Die bewerbende Organisation sollte seit mindestens einem Jahr existieren.
  • Die Bewerberinnen und Bewerber müssen auf dem Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung stehen sowie eine den Zielen des Grundgesetzes förderliche Arbeit gewährleisten.

Folgende Aspekte Ihrer Bewerbung interessieren uns besonders:

  • Organisationshintergrund: Für was setzen Sie sich seit wann ein? Welche Rolle spielen Engagierte in Ihrer Organisation? Welche Aufgaben werden ehrenamtlich übernommen?
  • Nachwuchsgewinnung: Wie haben Sie Engagierte und Ehrenamtliche für Ihre Organisation begeistern und gewinnen können? Welche digitalen Hilfsmittel haben Sie dabei wie genutzt? Welche Qualifizierungsmaßnahmen haben Sie ggf. durchgeführt? Wie wertschätzen Sie das Ehrenamt? Welche Anerkennungsformen nutzen Sie?
  • Wirksamkeit: Wie hat sich das Vorhaben auf die Anzahl der Engagierten, aber auch auf die Vielfalt in Ihrer Organisation ausgewirkt? Konnten Sie neue Personengruppen für ein Engagement bei Ihnen begeistern?
  • Nachhaltigkeit: Was haben Sie aus dem Vorhaben für die Nachwuchsgewinnung gelernt? Welche Tipps möchten Sie anderen Organisationen mitgeben?

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Stadt-Land-Erleben zeigt die Vielfalt in Deutschland und verbindet Reisen & Entdecken mit freiem Wissen. Wir entwickeln digitale Guides durch Städte, Dörfer und Naturlandschaften für das Smartphon...

Stadt-Land-Erleben zeigt die Vielfalt in Deutschland und verbindet Reisen & Entdecken mit freiem Wissen. Wir entwickeln digitale Guides durch Städte, Dörfer und Naturlandschaften für das Smartphone

Unser Motto: Entdecken. Verstehen. Wertschätzen. Egal ob enge Gassen, imposante Gebäude, alte Handwerkstechniken, denkmalgeschützte Häuser oder schützenswerte Moore - wir schauen genau hin und erklären die Zusammenhänge.

Das Prinzip ist total simpel: nimm dein Smartphone, geh auf www.stadt-land-erleben.de, wähle einen Entdeckerpfad aus und starte die Tour. Auf dem Weg erwarten dich spannende Infos zur Stadtgeschichte, Architektur, alte Handwerkstechniken, Geologie oder Flora & Fauna.

Anstatt regionaler und meist werbefinanzierter Einzellösungen folgen wir einer deutschlandweiten Strategie. Wir schenken Metropolen wie Köln oder Berlin genau so viel Aufmerksamkeit wie beschaulichen Dörfern oder einsamen Wäldern. Auch, wenn wir unabhängig agieren, sind wir offen für Tipps und Anregungen "da müsst ihr unbedingt mal hin". Wir finanzieren uns rein auf pay-what-you-want-Basis. Daher freuen wir uns, wenn möglichst viele Menschen unser Herzensprojekt mit- und weitertragen.

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Bewerbungsschluss: 17.10.2021 | Preis: Insgesamt 75.000 € |  Das Leitthema für 2022: „Ehrenamt – damit gewinnen wir alle!“Sie haben ein Projekt, das zeigt, wie wertvoll Bürgerschaftliches Engagement ...

Bewerbungsschluss: 17.10.2021 | Preis: Insgesamt 75.000 € | 

Das Leitthema für 2022: „Ehrenamt – damit gewinnen wir alle!“
Sie haben ein Projekt, das zeigt, wie wertvoll Bürgerschaftliches Engagement für uns alle ist und das sich durch eine innovative Idee oder eine modellhafte Initiative auszeichnet? Sie sitzen an einer Idee, die noch nicht realisiert ist, jedoch Menschen für die Gestaltung unserer Zukunft durch ehrenamtliches Engagement begeistern soll?

Dann bewerben Sie sich beim Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2022. Mit dieser Auszeichnung möchten wir das Bürgerschaftliche Engagement, das über fünf Millionen Menschen in Bayern leben, würdigen.

Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 75.000 Euro vergeben, um das Engagement in Bayern weiter zu unterstützen. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Teams oder Organisationen, die innovative, gemeinwohlorientierte Ideen und Projekte in Bayern selbst planen und durchführen.

Ehrenamt ist und bleibt ein wichtiges gesellschaftliches Thema. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat uns das noch einmal deutlich gemacht. Umso wichtiger ist es nun, aus den Herausforderungen der letzten Monate den Mut zu neuen Initiativen im Ehrenamt wachsen zu lassen. Das Motto ist bewusst einfach und knapp formuliert, aber vielfältig verstehbar. Ihre Idee kann ansetzen beim Gewinn des Einzelnen, wenn er oder sie sich ehrenamtlich engagiert. Das gilt insbesondere für Personengruppen, die bisher kaum die Möglichkeit hatten, sich ehrenamtlich einzubringen und damit eine Chance auf gesellschaftliche Teilhabe bekommen. Ihre Idee kann aber auch das lebendige Ehrenamt in Ihrer eigenen Organisation im Blick haben oder auch den Gewinn Bürgerschaftlichen Engagements für unsere Gesellschaft insgesamt. Sie sind also eingeladen, das Thema „Ehrenamt – damit gewinnen wir alle!“ weit zu verstehen.

Die Wettbewerbskategorien.
Wir honorieren neue Ideen genauso wie innovative Projekte.
Der Bayerische Innovationspreis Ehrenamt wird in zwei Kategorien vergeben:

KATEGORIE 1: INNOVATIVE PROJEKTE
6 Einzelpreise à 10.000 Euro für Projekte, die bereits realisiert werden.

Die Kategorie ist goldrichtig, wenn Sie bereits ein innovatives Projekt realisieren – selbst wenn Sie mit der Umsetzung Ihres Projektes gerade erst begonnen haben und damit noch ganz am Anfang stehen. Der Innovationspreis kann es Ihnen erleichtern, an Ihr Ziel zu kommen.

KATEGORIE 2: NEUE IDEEN
5 Förderpreise je 3.000 Euro für herausragende Ideen und Konzepte.

Für alle, die mit ihrer Idee in den Startlöchern stehen. Denn es wäre schade, wenn Ihre wertvolle neue Idee allein am Geld scheitern würde. Deshalb wollen wir in dieser Kategorie gute Ideen auszeichnen, die unbedingt einmal ausprobiert werden sollten. Hier legen wir besonderen Wert auf Originalität, Entdecken und Experimentieren.

Fünf Bewertungskriterien für den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt.
Die folgenden allgemeinen Kriterien wird die Jury zur Entscheidung heranziehen:

  • Innovativ: Das gab es bisher noch nicht, das ist neu.
  • Engagementfeldübergreifend: Auch für andere Bereiche und Felder des Ehrenamtes nützlich und anwendbar.
  • Gemeinwohlorientiert: Nicht kommerziell orientiert.
  • Vorbildlich: Gut und nachahmenswert, ideal auch als Pilotprojekt.
  • Praktikabel: Das Projekt ist leicht umzusetzen und Erfolg versprechend.

Weitere Informationen, und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsfristen: Verschiedene zu einzelnen Programmen | Lokale Akteure wie Musikgruppen, Vereine oder Theater- und Jugendgruppen setzen die kulturellen Angebote von „Kultur macht stark“ um. Lesen S...

Bewerbungsfristen: Verschiedene zu einzelnen Programmen |

Lokale Akteure wie Musikgruppen, Vereine oder Theater- und Jugendgruppen setzen die kulturellen Angebote von „Kultur macht stark“ um. Lesen Sie mehr zum Inhalt und den Zielen des Programms.

Mehr Chancengleichheit durch kulturelle Bildung
Fast ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland wächst aktuell in einer schwierigen sozialen Situation auf. Geringe Bildung, niedriges Einkommen oder Erwerbslosigkeit der Eltern schränken ihre Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsweg ein. Um auch diesen Kindern und Jugendlichen gute Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2013 lokale Bündnisse für Bildung bei der Umsetzung von außerschulischen Projekten der kulturellen Bildung.

Neue Lernwelten erschließen
Bildungsangebote außerhalb des Schulkontexts leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Bildungserfolg und soziale Herkunft zu entkoppeln. Durch die außerschulische, freiwillige Beschäftigung mit kulturellen Inhalten und Begegnung mit Kulturschaffenden in den Projekten von „Kultur macht stark“ eröffnen sich gerade bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen neue Zugänge zur Bildung. Die Projekte bauen eine Brücke zu öffentlichen Lernwelten wie Museen, Theatern, Bibliotheken. In einer unbelasteten Lernumgebung fördern sie das selbstgesteuerte Lernen und freiwillige Mitgestalten und schaffen eine Basis für lebenslanges Lernen.

Kulturelle Bildung wirkt
Die aktive Beschäftigung mit Kunst und Kultur wirkt sich positiv auf die Kreativität aus und unterstützt die persönliche Entwicklung. Speziell Kinder und Jugendliche, die in schwierigen Verhältnissen leben, profitieren von den Effekten der außerschulischen kulturellen Bildung. In den Projekten von „Kultur macht stark“ erfahren bildungsbenachteiligte junge Menschen zwischen drei und 18 Jahren persönliche Wertschätzung, sie erleben das Gefühl von Selbstwirksamkeit und entdecken für sich neue Perspektiven. Die aktive Auseinandersetzung mit Theater, Musik, Malerei, Literatur oder auch mit dem kreativen Potenzial digitaler Medien stärkt ihre Fähigkeiten der Wahrnehmung, der Gestaltung und der sozialen Interaktion und schafft damit Grundlagen für persönliches Wachstum, die Entfaltung von Kreativität und gesellschaftliche Teilhabe.

Bündnisse für Bildung: lokale Netzwerke für die Zukunft
Die Verantwortung für die Bildung junger Menschen muss als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden werden. Mit den Bündnissen für Bildung formieren sich lokale Netzwerke von Akteuren der Kultur-, Bildungs- und Jugendarbeit mit dem Ziel, vor Ort dauerhaft Unterstützungs- bzw. Bildungsangebote zu etablieren. Gestützt von ehrenamtlichen Helfern transportieren die Bündnisse kulturelle Bildung direkt in den Sozialraum der benachteiligten Kinder und Jugendlichen und regen auch Eltern und weitere Personen oder Einrichtungen aus dem Umfeld zur Mitarbeit und -gestaltung an. So entstehen neue, oft ungewöhnliche Partnerschaften, in denen großartige Ideen und persönlich bereichernde Erfahrungen möglich werden. Unterstützt werden die Bündnisakteure in ihrer Arbeit durch ein breites Beratungs- und Schulungsangebot sowie die Förderung von Austausch und Vernetzung. Bündnisse für Bildung tragen so dazu bei, zivilgesellschaftliches Engagement nachhaltig zu stärken und eine neue soziale Bewegung für gerechte Bildungschancen und mehr Zusammenhalt anzustoßen. Als Mitwirkende in einem Bündnis profitieren Schulen durch die Zusammenarbeit im Bündnis von einem wechselseitig befruchtenden Austausch mit außerschulischen Akteuren. Mit ihren Netzwerken und vielfältigen Ideen beleben die Bündnisse die Bildungslandschaft in den Kommunen und bieten Inspiration für alle Beteiligten.

Voraussetzungen für Ihre Förderung
Sie haben eine Idee für ein Projekt der außerschulischen kulturellen Bildung für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche? Gründen Sie ein lokales Bündnis für Bildung und beantragen Sie Fördermittel! Für eine Förderung in „Kultur macht stark“ ist Folgendes zu beachten:

  • Zielgruppe der geplanten Bildungsangebote sind drei bis 18-jährige Kinder und Jugendliche, die in einer sozialen oder finanziellen Risikolage leben oder deren Familien keine ausreichenden Bildungsimpulse bieten können.
  • Die Angebote sind außerschulisch und zusätzlich.
  • Die Angebote werden von Bündnissen mit mindestens drei lokalen Partnern durchgeführt.
  • Gefördert wird durch einen der 23 Förderer. Die Förderung orientiert sich neben der Förderrichtlinie auch an spezifischen Vorgaben der Förderer.

Bündnisse für Bildung
Bündnisse für Bildung bestehen aus mindestens drei Einrichtungen oder Vereinen, die sich in der kulturellen Bildung benachteiligter Kinder und Jugendlicher engagieren wollen. Die Bündnisse finden im Sozialraum statt, dort, wo die Kinder und Jugendlichen leben und zur Schule gehen. Die Bündnisse bieten etwa Workshops, Kurse oder Ferienfreizeiten an, dabei steht die gesamte Bandbreite der kulturellen Bildung offen – von der Alltagskultur über die Literatur und die Musik bis hin zum Theater und Zirkus. Als lokaler Akteur setzen Sie Ihr Projekt gemeinsam mit Ihren Bündnispartnern um, die Partner bringen unterschiedliche Kompetenzen und Perspektiven ein.

So wird gefördert
Wenn sich geeignete Partner zu einem Bündnis zusammengefunden haben, stellt der federführende Bündnispartner einen Antrag bei einem der 23 Förderer. Gefördert werden Ausgaben, die bei der Durchführung der Bildungsangebote entstehen, das heißt Honorare oder Sachmittel – bis zu 100 Prozent der entstehenden und förderfähigen Ausgaben. Für die Durchführung eines Projektes kann außerdem eine Verwaltungspauschale beantragt werden. Das Bündnis selbst, das heißt Ausgaben für Personal oder Infrastruktur oder auch für Treffen der Bündnispartner, wird nicht gefördert.

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Bewerbungsschluss: 21.08.2021 | Preis: 17.500 € |  Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) lobt in diesem Jahr zum dritten Mal den mit insgesamt 17.500 Euro dotierten Bundesteilhabepreis...

Bewerbungsschluss: 21.08.2021 | Preis: 17.500 € | 

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) lobt in diesem Jahr zum dritten Mal den mit insgesamt 17.500 Euro dotierten Bundesteilhabepreis aus. In diesem Jahr geht es um die Themen Unterstützung, Assistenz und Pflege. Mit dem Preis werden die drei besten Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte ausgezeichnet, die vorbildlich für einen inklusiven Sozialraum sind. Wichtig dabei ist die Übertragbarkeit auf andere Kommunen oder Regionen sowie die Schaffung von mehr Teilhabechancen für alle.

Das Thema des Bundesteilhabepreises 2021 lautet: "Unterstützung, Assistenz, Pflege – gesellschaftliche Teilhabe auch in Corona-Zeiten". Dafür werden gute Beispiele aus diesen drei Bereichen gesucht. Der mit dem Preis verbundene Anspruch ist eine gleichberechtigte und uneingeschränkte Teilhabe vor allem in den Bereichen selbstbestimmtes Wohnen, gesellschaftliche und politische Teilhabe, Bildung sowie Arbeit und Beschäftigung.

Ziel ist ein umfassendes Unterstützungssystem, das vielfältige gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und auf Ausnahmesituationen wie die Corona-Pandemie reagieren kann, um die Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aufrecht zu erhalten. Denn auch unter pandemiebedingten Einschränkungen müssen eine Teilhabe und die Vermeidung sozialer Isolation sichergestellt sein.

Wer sich bewerben kann
Bewerben können sich Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Unterstützung, Assistenz und Pflege, insbesondere Leistungsanbieter und Unterstützungsdienste, soziale und personenzentrierte Assistenzdienste, Anbieter spezieller Teilhabeprogramme, Tagesstätten, Verbände und Vereine, ehrenamtliche sowie sektorübergreifende Leistungserbringer, aber auch Anbieter von digitalen Lösungen sowie Kommunen und Regionen.

Was erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger?
Das BMAS dotiert den Bundesteilhabepreis jährlich mit insgesamt 17.500 Euro. Es werden drei Preisgelder vergeben: 10.000 Euro (1. Preis), 5.000 Euro (2. Preis) und 2.500 Euro (3. Preis).

Jury und Preisverleihung
Eine unabhängige Fachjury wählt die Preisträger aus. Mitglieder sind mehrheitlich Vertreterinnen und Vertreter der Verbände von Menschen mit Behinderungen, zudem Expertinnen und Experten aus Kommunen und Ländern.
Der Preis wird vom BMAS verliehen.

Überblick: Ablauf und Organisatorisches


Abgabeschluss: 21. August 2021

  • Die Teilnahme ist kostenfrei, es fallen keine Bearbeitungsgebühren an.
  • Die Sprache des Wettbewerbs ist Deutsch.
  • Der Auswahlprozess und die Entscheidung über die Nominierten erfolgt vorrausichtlich Anfang Oktober 2021.
  • Die Entscheidung über die Platzierung liegt allein bei der Fachjury und wird im Rahmen der Preisverleihung bekanntgegeben. Das BMAS oder die Bundesfachstelle Barrierefreiheit haben keinen Einfluss auf diese Entscheidung.
  • Die Preisverleihung findet im 4. Quartal in Berlin statt.
  • Für das Verfahren der Preisvergabe und Entscheidung der Fachjury des Bundesteilhabepreises 2021 ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier

 

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Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 5.000 € | Ihr wollt euch für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft einsetzen? Habt Ideen, wie ihr euch für soziale Gerechtigkeit in eurer Umgebung stark m...

Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 5.000 € |

Ihr wollt euch für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft einsetzen? Habt Ideen, wie ihr euch für soziale Gerechtigkeit in eurer Umgebung stark machen könnt? Oder möchtet alle an eurem Kindergarten, eurer Schule, eurem Betrieb, eurer Uni oder eurer Kiez oder Kommune dazu einladen, gemeinsam mit euch über eure Gemeinschaft, Bildung, Klimapolitik oder Angebote für junge Menschen zu diskutieren? Dann bewerbt euch mit eurem Projekt!

Unsere Gesellschaft steht vor vielen Herausforderungen und mit ihr die Demokratie. An diesen Herausforderungen wollen wir gemeinsam mit euch arbeiten – für eine zukunftsfähige und demokratische Gesellschaft und ein Miteinander.

Demokratie findet nicht nur im Parlament oder in den Landtagen statt, sondern fängt bei uns allen an! Sie lebt von vielfältigen Projekten und Ideen, und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Nur so können wir gemeinsam eine lebendige und offene Gesellschaft gestalten. Euch beschäftigen diese Themen und ihr wollt gemeinsam mit anderen an einer zukunftsfähigen Gesellschaft arbeiten? – Dann macht mit!

Und zwar ganz einfach:

  • Ihr habt eine Idee, die ihr umsetzen wollt? Dann findet ihr unten auf dieser Seite ein kurzes Bewerbungsformular. Füllt es aus und schickt es ab, wir melden uns bei euch.
  • Oder ihr seid euch noch unsicher, ob euer Projekt für uns interessant klingt oder wie ihr es genau verwirklichen könnt? Dann ruft einfach bei uns an oder schreibt uns eine E-Mail. Wir unterstützen euch gerne!
  • Wichtig: Damit wir eure Idee fördern können, müsst ihr Euren gemeinnützigen Kita- oder Schulförderverein an eurer Seite haben. Auf diesem Weg erreicht Euch unsere finanzielle Unterstützung.

Mit dem Förderfonds „Demokratie weiter denken“ fördern wir

  • Ideen junger Menschen, die sich mit der Weiterentwicklung von Demokratie auseinandersetzen.
  • überparteiliche, das heißt von Parteien unabhängige Projekte.
  • Projekte mit 500 – 5.000 Euro.
  • kreative Formate, die sich im Kleinen und Großen damit befassen, wie Demokratie zukunftsfähig gestaltet werden kann, z.B. kleine Jugendfestivals, Diskussionsrunden in der Schule/Kita oder spannende digitale Formate, die kinder- und jugendgerecht über Politik aufklären.

Weitere Informationen findet ihr hier

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Teilnahmeschluss: 31.08.2021 | 3 Preise | Bei dem digitalen Lernspiel für Vereine geht es mit dem DiNa-Mobil auf Digitalisierungstour. Auf der Reise machst Du Station in Vereinshäusern, die digitaler...

Teilnahmeschluss: 31.08.2021 | 3 Preise |

Bei dem digitalen Lernspiel für Vereine geht es mit dem DiNa-Mobil auf Digitalisierungstour. Auf der Reise machst Du Station in Vereinshäusern, die digitaler arbeiten wollen. Dabei kommen allerdings immer wieder knifflige Rätsel dazwischen.
Kannst Du helfen und die Aufgaben lösen?

Poste einen Screenshot von deinem höchsten Punktestand mit dem #DiNaTour bei Facebook oder Instagram oder schicke ihn alternativ per Mail an tour@digitale-nachbarschaft.de und gewinne einen von drei tollen Preisen! 

Preise

  1. Preis: Software-Gutschein von Stifter-helfen
  2. Preis: Hochwertiges Headset
  3. Preis: Fahrt mit dem DiNa-Mobil

 

Was ist die DiNa-Tour?
Bei unserem digitalen Lernspiel für Vereine geht es mit dem DiNa-Mobil auf Digitalisierungstour. Auf Deiner Reise machst Du Station in vier Vereinshäusern, die gerade mit unterschiedlichen praktischen Fragen beschäftigt sind, um ihre Arbeitsprozesse zu digitalisieren. Dabei kommt allerdings immer wieder etwas dazwischen und Du musst knifflige Rätsel lösen, um mehr über den digitalen Wandel in der Vereinswelt zu erfahren.

Die vier Stationen der DiNa-Tour:

  1. Musikverein
    Finde hilfreiche Ressourcen, um Deinen Verein zu digitalisieren.
  2. Heimatverein
    Entdecke digitale Fähigkeiten, die Deinen Verein weiterbringen.
  3. Sportverein
    Lerne Handwerkszeug kennen, mit dem Dein Verein digital arbeiten kann.
  4. Diversity-Café
    Überblicke die Aufgabenbereiche, die Dein Verein digital weiterentwickeln will.

Schaffst Du es, die DiNa-Tour in der vorgegebenen Zeit zu absolvieren und den Vereinen zu helfen?

Weitere Informationen, die Teilnahmebedingungen und die Möglichkeit zum mitmachen findest du hier

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Bewerbungsschluss: 24.09.21 | Förderung: Bis 50.000 € |  KULTUR.GEMEINSCHAFTEN ist ein gemeinsames Förderprogramm für digitale Content-Produktion in Kultureinrichtungen der Beauftragten der Bundesreg...

Bewerbungsschluss: 24.09.21 | Förderung: Bis 50.000 € | 

KULTUR.GEMEINSCHAFTEN ist ein gemeinsames Förderprogramm für digitale Content-Produktion in Kultureinrichtungen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Kulturstiftung der Länder.

Das Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN – KOMPETENZEN, KÖPFE, KOOPERATIONEN hat das Ziel, durch die Förderung von Kompetenzen, Kooperationen und Ressourcen-Sharing insbesondere kleinere Kultureinrichtungen und Projektträger im Bereich Kultur bei der Umsetzung von Prozessen der digitalen Transformation zu unterstützen und ihnen damit eine langfristige und nachhaltig wirksame Perspektive für ihren digital gestützten, inklusiven Austausch mit einer vielfältigen Gesellschaft zu ermöglichen.

KULTUR.GEMEINSCHAFTEN – KOMPETENZEN, KÖPFE, KOOPERATIONEN erreicht dieses Ziel in erster Linie durch:

  • die gezielte Schulung sowie Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der geförderten Einrichtungen in den Bereichen der digitalen Content-Produktion und digitalen Transformation,
  • eine von Transformationsagent*innen unterstützte Weiterentwicklung von einschlägigen Kompetenzen und Kapazitäten innerhalb der Einrichtungen,
  • die Förderung der Produktion eigener digitaler Inhalte als konkreter Anlass und Katalysator für die digitale Transformation
  • sowie die Unterstützung beim Aufbau von Verbundpartnerschaften zwischen Einrichtungen insbesondere auf lokaler und regionaler Ebene zum Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie zur gemeinsamen Nutzung von Kompetenzen, Infrastrukturen und digitalen Anwendungen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbung: Laufend bis 31.12.2023 | Förderung: Landesabhängig | Das Sonderprogramm „Stadt und Land“ (S&L) unterstützt im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung erstmals auch Inv...

Bewerbung: Laufend bis 31.12.2023 | Förderung: Landesabhängig |

Das Sonderprogramm „Stadt und Land“ (S&L) unterstützt im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung erstmals auch Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort.

Ziel des Programms ist, die Attraktivität des Radverkehrs durch höhere Verkehrssicherheit und bessere Bedingungen im Straßenverkehr sowohl in urbanen als auch ländlichen Räumen zu steigern. Dies geschieht beispielsweise durch Herstellung flächendeckender, möglichst getrennter und sicherer Radverkehrsnetze, über den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur auch speziell für Lastenräder oder mittels sicherer und moderner Abstellanlagen.

Im Einzelnen geht es insbesondere um

  • Neu-, Um- und Ausbau flächendeckender, möglichst getrennter und sicherer Radverkehrsnetze
  • eigenständige Radwege
  • Fahrradstraßen
  • Radwegebrücken oder -unterführungen
  • Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser
  • Lastenradverkehr

Die Maßnahmen der Länder und Gemeinden werden mit bis zu 75 Prozent unterstützt. Zur Entlastung während der Corona-Pandemie beträgt die Finanzierung der Vorhaben, die bis zum 31.12.2021 bewilligt bzw. begonnen sind, bis zu 80 Prozent. Finanzschwache Gemeinden und Gemeinden in strukturschwachen Regionen werden mit bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten unterstützt. Hierbei können seit 2021 die Länder und Gemeinden erstmals Bundesmittel für Ihre Radverkehrsinfrastrukturprojekte vor Ort einsetzen.

Der Landesanteil kann sowohl aus Mitteln des Landeshaushalts wie auch aus kommunalen Haushalten stammen.

Die Förderanträge sind an die Länder zu richten. Damit die Mittel schnell und unbürokratisch fließen können, wurde mit den Ländern vereinbart, dass das Bundesamt für Güterverkehr als Projektträger des BMVI innerhalb von einem Monat eventuelle Einwände gegen die von den Ländern eingereichten Projekte erhebt. Tut es das nicht, gelten die Anträge als genehmigt.

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Ziele: Der Pößneck Alternativer Freiraum e.V. (kurz PAF e.V.) ist ein gemeinnütziger Verein im schönen Saale-Orla-Kreis im Herzen Thüringens. Mit dem Projekt "Haus der Möglichkeiten" haben wir uns das...

Ziele: Der Pößneck Alternativer Freiraum e.V. (kurz PAF e.V.) ist ein gemeinnütziger Verein im schönen Saale-Orla-Kreis im Herzen Thüringens. Mit dem Projekt "Haus der Möglichkeiten" haben wir uns das Ziel gesetzt, niedrigschwellige Angebote für Jugendliche und junge Menschen im Raum Pößneck zu etablieren. Hierfür entseht im Moment eine Siebdruckwerkstatt, eine "Musik-Produktions-Zimmer" und ein Sportraum im Haus. Im Innenhof ensteht gerade ein ansehnlicher Außenbereich mit Bühne, Bar, Sitzgelegenheiten, Sonnensegeln und Pflanzen. Damit eignet sich der Hof optimal für Veranstaltungen aller Art, wie Barabende, Konzerte und Lesungen. Eine Ecke des Innenhofes wird noch in diesem Sommer zu einem Freiluftkino hergerichtet. Im Zuge der Neugestaltung des Geländes wurde auch ein großes Hochbeet erichtet, so dass zukünftig auch Obst und Gemüse angebaut werden kann. Ziel ist es mit den Erträgen eine Volksküche mit günstigen Mahlzeiten anzubieten. Langfristig versuchen wir weitere Räume des Hauses für noch offenstehende Angebote zu erschließen.

 

Angebote: Im Moment verfügt das Haus über einen Veranstaltungsraum mit Bühne und Bar für Ereignisse aller Art (Konzerte, Lesungen, Talks, Barabende, etc.). Desweiteren gibt es eine große Galerie, die für Ausstellungen, Flohmärkte oder Projekte zur Verfügung steht. Es gibt eine gut sortierte Werkstatt für kreative Ideen aller Art. Für den Freizeitspaß stehen zwei Tischkicker und ein großer Billiardtisch zur Verfügung. Der Innenhof ist jederzeit frei zugänglich und lädt zum Verweilen, Graffitis sprayen oder Entspannen ein. Die Geschichtswerkstatt ist ein laufendes Projekt mit dem Schwerpunkt jüdisches Leben in der Stadt und Pflege der Stolpersteine.

 

Besonderheiten: Das Aussengelände des Freiraums ist jederzeit frei zugänglich. Wir bieten den Jugendlichen und jungen Menschen Freiräume um ihre Ideen, Vorstellungen und Wünsche in die Tat umzusetzen. Wir unterstützen bei der Umsetzung und fördern dadurch Demokratieentwicklung von unten und Partizipation. Wir bieten eine Schutzraum für Geflüchtete.

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Bewerbungsschluss: 23.12.2021 | Bis zu 350 Preise | 50 Jahre Schülerwettbewerb zur politischen Bildung! Auch dieses Jahr startet eine neue Wettbewerbsrunde unter dem Motto: „Unsere Zukunft hängt davo...

Bewerbungsschluss: 23.12.2021 | Bis zu 350 Preise |

50 Jahre Schülerwettbewerb zur politischen Bildung! Auch dieses Jahr startet eine neue Wettbewerbsrunde unter dem Motto: „Unsere Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.“ Zum Jubiläum fahren alle 11 Klassenreisen nach Berlin und erleben dort ein tolles Programm mit prominentem Besuch.

Wer darf mitmachen?
Wir freuen uns auf deutschsprachige Beiträge aller Klassen (bzw. Arbeitsgemeinschaften, Lerngruppen, Kurse) der Jahrgangsstufen 4 bis 12 aller Schulformen aus der ganzen Welt, insbesondere auch aus unseren Partnerländern Belgien, Italien, Luxemburg und Österreich.
Förderschulen und 8. Klassen haben bei der Bearbeitung der Aufgaben freie Wahl der Altersstufen. Gruppenarbeiten (mindestens 5 Personen) sind nur beim Thema 6 für die Älteren (Politik brandaktuell) zulässig.

Sechs Themen
Wir bieten jeweils sechs Aufgabenstellungen für das 4. bis 8. Schuljahr und für das 8. bis 12. Schuljahr. 2021 gibt es außerdem ein Zusatzthema für die Älteren.

Jede Klasse (bzw. Leistungsgruppe, Arbeitsgemeinschaft, Kurs) darf pro Thema nur ein gemeinsam erarbeitetes Werkstück einsenden – Ausnahme: Bei der Aufgabe "Politik brandaktuell" für die Älteren sind Gruppenarbeiten von mind. 5 Personen zulässig. Hierbei muss jedes Projekt einzeln angemeldet werden, damit sie separat bewertet werden können.

Eigenständiges Arbeiten
Die Arbeit soll von den Lernenden unter der Hilfestellung der Lehrkraft selbstständig angefertigt werden. Die Jugendlichen sollen im Sinne des "entdeckenden Lernens" selbstständig Informationen beschaffen, Probleme erkennen, analysieren, Lösungsvorschläge entwickeln sowie dazu eigene begründete Meinungen formulieren. Falls Quellen genutzt werden, müssen sie unbedingt angegeben werden. Die Lehrperson sollte sich – abhängig von Alter und Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler – während der Projektarbeit überwiegend auf eine beratende Tätigkeit beschränken.
Einsendungen von Einzelpersonen sind unzulässig.

Bis zu 350 Preise!
In einem mehrstufigen Auswahlverfahren werden die besten Wettbewerbsarbeiten ermittelt. Bis zu 350 Einsendungen werden mit 11 fünftägigen Klassenreisen und Geldpreisen prämiert. Außerdem gibt es dieses Jahr einen Zusatzpreis bei der Aufgabe "Das Grundgesetz schützen - ein Fall für das Bundesverfassungsgericht?!". Eine Übersicht finden Sie hier
Die Entscheidung der Jury ist endgültig und nicht anfechtbar.

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