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Bewerbungsschluss: 05.04.2022 | Preis: Insgesamt: 24.000 € |  Auch in diesem Jahr zeichnet die Hessische Staatskanzlei wieder beispielgebende Projekte aus, die sich den Herausforderungen des demograf...

Bewerbungsschluss: 05.04.2022 | Preis: Insgesamt: 24.000 € | 

Auch in diesem Jahr zeichnet die Hessische Staatskanzlei wieder beispielgebende Projekte aus, die sich den Herausforderungen des demografischen Wandels im ländlichen Raum stellen. Der mit insgesamt 24.000 Euro dotierte Preis richtet sich an Vereine, Stiftungen, Genossenschaften, Initiativen, Kirchen, Kommunen, gemeinnütze Einrichtungen und Unternehmen.

Zum 13. Mal zeichnet die Hessische Staatskanzlei Initiativen aus, die sich mit Phantasie und Mut den Herausforderungen unserer Zeit stellen. Wie schon in den vergangenen Jahren steht der ländliche Raum im Fokus.

Leben Sie gerne auf dem Land? Packen Sie mit an, um Ihr Dorf oder Ihren Stadtteil lebendig und attraktiv zu halten, damit alle hier gerne und gut wohnen und arbeiten können?

Ihr Engagement ist gefragt! Sie sind Expertinnen und Experten in eigener Sache und zeigen neue, vielleicht auch digitale, Wege auf, stoßen weitere Initiativen an und holen neue Partner mit ins Boot? Sie setzen frische Ideen in die Tat um und schaffen damit moderne Perspektiven für Ihre Heimat?

Wir wissen, die Corona-Pandemie stellt uns seit gut zwei Jahren vor ganz besondere Herausforderungen. Wenn daher aufgrund der notwendigen Einschränkungen Ihr Projekt nicht wie geplant fortgeführt oder weiterentwickelt werden konnte, stellt dies kein Ausschlusskriterium dar. Entscheidend ist, dass es bereits etabliert ist. Haben Sie kreative Wege gefunden, auch in diesen schwierigen Zeiten ihre Lösungen umzusetzen, umso besser!

Wenn Sie sich jetzt angesprochen fühlen, dann bewerben Sie sich um den Hessischen Demografie-Preis 2022! Stellen Sie uns Ihr Projekt vor.

Bewerbungen sind in folgenden Themenfeldern möglich:

  • Jugend
  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt
  • Fachkräfte und Familienfreundlichkeit
  • Innenentwicklung und Infrastruktur
  • Grundversorgung und Mobilität
  • Seniorinnen und Senioren
  • Kultur und Tradition

Teilnahmevoraussetzungen

  • Das Projekt muss in Städten und Gemeinden im ländlich geprägten Raum in Hessen
    durchgeführt werden. Projekte aus kreisfreien Städten, den Sonderstatusstädten sowie aus
    dem städtisch geprägten Rhein-Main-Gebiet fallen daher nicht darunter.
  • Das Projekt muss bereits umgesetzt werden. Daher erfüllt ein Konzept, das noch nicht in die
    Praxis umgesetzt wurde, diese Teilnahmevoraussetzung nicht.
  • Das Preisgeld muss wiederum für ein örtliches Demografie-Projekt verwendet werden.
  • Die Bewerberinnen und Bewerber müssen damit einverstanden sein, dass die Angaben zum
    Projekt im Rahmen der Pressearbeit der Hessischen Staatskanzlei verwendet werden und
    das Projekt als beispielgebende Initiative veröffentlicht werden darf.
  • Projekte, die sich schon einmal beworben hatten, aber nicht ausgezeichnet wurden, können
    sich mit einer aktualisierten Projektdarstellung gerne erneut bewerben.
  • Projekte, die bereits mit dem Hessischen Demografie-Preis ausgezeichnet wurden, sind von
    der Teilnahme ausgeschlossen!
  • Die Preisträgerinnen und Preisträger verpflichten sich, nach ca. einem Jahr Auskunft über
    den Fortschritt ihres Projekts zu geben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 03.04.2022 | Preis: 10.000 € | Der Deutsche Landwirtschaftsverlag ruft Landwirte in Deutschland zur Teilnahme am CERES-Award auf. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000...

Bewerbungsschluss: 03.04.2022 | Preis: 10.000 € |

Der Deutsche Landwirtschaftsverlag ruft Landwirte in Deutschland zur Teilnahme am CERES-Award auf. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, das er für ein soziales, landwirtschaftliches Projekt seiner Wahl einsetzen muss. 

Gegenstand des Wettbewerbs
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Auszeichnung zum CeresAward – Landwirt des Jahres. Der CeresAward ist die Preisverleihung zum Landwirt des Jahres im deutschsprachigen Raum. Eingereicht werden Wettbewerbsbeiträge in 10 unterschiedlichen Kategorien. Aus den Kategoriensiegern wird der Landwirt des Jahres gekürt.

Teilnehmer
Am CeresAward können alle Landwirtinnen und Landwirte in der DACH Region, unabhängig von der Größe des Betriebes, ab dem vollendeten 18. Lebensjahr teilnehmen. Die Bewerbung zum CeresAward kann auch über die Nominierung Dritter erfolgen.
Ausgeschlossen sind Mitarbeiter des dlv und beteiligter Unternehmen sowie deren Angehörige; des Weiteren Mitglieder der Jury sowie deren Angehörige oder Personen, die mit der Ausrichtung des Wettbewerbs befasst sind. 

Grundsätzlich kann jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin sich für mehrere Kategorien bewerben – als erfolgreiche Milchviehhalterin zum Beispiel auch in der Kategorie Unternehmerin, oder als Junglandwirt mit einem herausragenden, innovativen Betriebskonzept in der Kategorie Geschäftsidee.

Kategorien

  1. Ackerbauer
    Der wichtigste Moment im Jahr: Die Ernte monatelanger Arbeit einzufahren. Als Profi im Ackerbau können Sie nun ein zweites Mal ernten und den Titel „Ackerbauer des Jahres“ einfahren.
  2. Energielandwirt
    Die Sonne freut sich, und die Gäste der CeresAward Gala mit Ihnen, wenn Sie auf erneuerbare Energie setzen und in der Kategorie „Energielandwirt“ das Siegertreppchen besteigen.
  3. Biolandwirt
    Jutehose und Sandalen – das war gestern. Wenn bei Ihnen Management, Konzept und Vermarktung Hand in Hand gehen, freut sich die Jury auf Ihre Bewerbung zum „Biolandwirt des Jahres“!
  4. Junglandwirt
    Ein Faible für die Arbeit mit Natur, Tieren, Technik und Menschen sowie findige Ideen – so gehen junge Landwirtinnen und Landwirte, die Altersgrenze liegt beim 40.Lebensjahr, heute an den Start ins Leben als Unternehmer.
  5. Rinderhalter
    Mit dieser Auszeichnung kann rechnen, wer sich als Fachmann bzw. Fachfrau in der Mast von Ochsen, Bullen, Färsen oder Kälbern sieht oder engagierte Milchviehhalter.
  6. Schweinehalter
    Schwein zu haben, reicht allein nicht! Schweinehalter sind es seit Jahrzehnten gewohnt, als Unternehmer ein Auge auf den Stall und das andere Auge auf den Markt zu richten.
  7. Geflügelhalter
    Geflügelprodukte liegen im Trend. Als „Geflügelhalter des Jahres“ stellen Sie Ihr Können unter Beweis, ob in der Mast von Hähnchen, Puten oder der Legehennenhaltung.
  8. Unternehmerin
    Als Mitunternehmerin im Familienbetrieb, als selbstständig verantwortlich für einen eigenen Betriebszweig oder als alleinige Leiterin des Hofes – Frauen stehen in der Landwirtschaft ihren Mann!
  9. Manager
    Führen und Entscheiden, Vorantreiben und immer besser werden – das ist Ihr Credo, selbst wenn es nicht ihr eigener Betrieb ist. Sie übernehmen Verantwortung statt nur zu verwalten. Damit haben Sie das Zeug zum Manager des Jahres.
  10. Geschäftsidee
    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Findige Landwirte und Landwirtinnen haben das seit jeher beherzigt und mit cleveren Ideen das Beste aus den Gegebenheiten gemacht.

Auswahlverfahren, Preise, Preisverleihung
Die Expertenjury prüft alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge und wählt die Gewinner des Wettbewerbs aus.

Beim Auswahlverfahren werden insbesondere folgende Kriterien berücksichtigt:

  • Stabile und erfolgreiche Entwicklung in dem Betriebszweig bzw. in der Funktion, aus der heraus sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bewerben
  • Idee, Konzept und Strategie in dem jeweiligen Betriebszweig oder der Funktion
  • Engagement und Verantwortung für den eigenen Betrieb sowie die Landwirtschaft generell

Die vorstehende Reihenfolge der Kriterien gibt keine Rangfolge bei der Beurteilung vor. Die Expertenjury ist hinsichtlich der Gewichtung der Kriterien bei ihrer Beurteilung frei.

Der Gewinner des Wettbewerbs erhält folgenden Preis:

  • 10.000 Euro – Zweckgebundenes Preisgeld. Das Geld muss in ein soziales Projekt nach Wahl des „Landwirt/in des Jahres“ fließen.

Die Shortlist-Kandidaten des Wettbewerbs (Pro Kategorie/ 3 Shortlist-Kandidaten) werden im Juni 2022 per E-Mail benachrichtigt. Die Bekanntgabe der Kategoriensieger sowie des Landwirt oder der Landwirtin des Jahres erfolgt im Rahmen der Preisverleihung. 

Die Preisverleihung findet im Oktober 2022 im offiziellen Rahmen unter Pressebeteiligung in Berlin statt. 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 50.000 € | Der Amazon Community Fund richtet sich an die Vereine, gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet, die die Grundversorg...

Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 50.000 € |

Der Amazon Community Fund richtet sich an die Vereine, gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet, die die Grundversorgung für aus der Ukraine geflüchtete Menschen, insbesondere Kinder, gewährleisten und sie beim Ankommen in Deutschland unterstützen.

Es zählen dazu insbesondere adäquate Unterkünfte, Grundversorgung. Bildungsprogramme, psychosoziale Betreuungsangebote oder Sprachkurse. Insbesondere werden Einrichtungen zur Versorgung von geflüchteten Kindern unterstützt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Antragstellung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: Abhängig von Aufruf | Förderung: Insgesamt 1,44 Mrd. Euro |  Das Programm „Citizens, Equality, Rights and Values“ (CERV) der Europäischen Union fördert Projekte zum Thema Unionswer...

Bewerbungsschluss: Abhängig von Aufruf | Förderung: Insgesamt 1,44 Mrd. Euro | 

Das Programm „Citizens, Equality, Rights and Values“ (CERV) der Europäischen Union fördert Projekte zum Thema Unionswerte, Gleichstellung, Teilhabe und Gewaltprävention – mit einem Etat von rund 1,44 Mrd. Euro. Mit den vier Aktionsbereichen „Werte der Union“, „Gleichstellung, Rechte und Geschlechtergleichstellung“, „Bürgerbeteiligung und Teilhabe“ und „Daphne“ werden zivilgesellschaftliche Organisationen, Vereine, Kommunen, Bildungseinrichtungen u.a. gefördert. Ziele sind u.a. die Stärkung der Europäischen Werte und Rechte und die Weiterentwicklung einer rechtebasierten, offenen und demokratischen Gesellschaft.

Die Fördersummen variieren von ca. 5.000 – 30.000 € für Bürgerbegegnungen im Rahmen von kommunalen Partnerschaften bis hin zu sechsstelligen Förderungen in den anderen Aktionsbereichen.

In den Aktionsbereichen „Gleichstellung, Rechte und Geschlechtergleichstellung“ und „Daphne“ werden 10% Eigenbeteiligung (auch mit ehrenamtlichen Tätigkeiten abdeckbar) benötigt. Im Aktionsbereich „Bürgerbeteiligung und Teilhabe“ kommen Pauschalsummen zum Einsatz, die von der Anzahl der Teilnehmer/innen, Partnerländer und Veranstaltungen abhängen. Auch hier ist eine Eigenbeteiligung notwendig; es gibt aber keine starre prozentuale Aufteilung.

Generell gilt für Antragssteller und Antragstellerinnen, dass diese eine Rechtsform (z.B. e.V. oder Kommune) haben müssen und in der Regel nicht profitorientiert sind. In fast allen Aufrufen braucht es mindestens einen weiteren Partner oder eine weitere Partnerin. Je nach Aufruf sind nationale oder transnationale Projekte förderfähig. Da CERV ein EU-Programm ist, ist eine europäische Dimension des Projektes (z.B. über eine Partnerschaft oder den Transfer der Ergebnisse in andere Länder) hilfreich für eine höhere Förderwahrscheinlichkeit.

Einsendefrist variiert je nach Aufruf, die meisten Aufrufe öffnen jährlich im 4. Quartal und sind bis zu unterschiedlichen Deadlines in der ersten Hälfte des darauffolgenden Jahres für die Antragsstellung geöffnet.

Fördersumme: Bürgerbegegnungen bis 30.000 €, andere Pauschalsummen je nach Anzahl Veranstaltungen, Partnerländer und Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Ab 75.000 € in „Gleichstellung, Rechte und Geschlechtergleichstellung“ und „Daphne“.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier. Zur Antragsseite gelangen Sie hier

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Bewerbungsschluss: 01.07.2022 | Fördersumme: 4 Mio. € bis 2025 | Die Klimawirkung der Kunst ist noch weitgehend ein blinder Fleck – aber viele Kulturakteure in Deutschland möchten einen aktiven Beitr...

Bewerbungsschluss: 01.07.2022 | Fördersumme: 4 Mio. € bis 2025 |

Die Klimawirkung der Kunst ist noch weitgehend ein blinder Fleck – aber viele Kulturakteure in Deutschland möchten einen aktiven Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten. Neben der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Krise selbst suchen Kulturinstitutionen ebenso wie Kulturschaffende und Künstlerinnen vermehrt nach Instrumenten und Methoden, um das eigene Handeln in nachvollziehbarer und wirksamer Weise an Zielen der ökologischen Nachhaltigkeit auszurichten. Aber wie beginnen? Wo stehen wir? Was sind die entscheidenden Hebel, die es schnellstmöglich zu bewegen gilt?

Vor dem Hintergrund dieser drängenden Fragen lädt die Kulturstiftung des Bundes mit dem Programm „Zero“ Kultureinrichtungen verschiedener Sparten zur Mitwirkung an einer bundesweiten Nachhaltigkeitsinitiative ein, die das Thema in drei verschiedenen Modulen bearbeiten wird: Erstens in der antragsoffenen Projektförderung im „Fonds Zero“, zweitens mit Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen der „Akademie Zero“, und drittens mit einem Wissenstransfer in regionalen Netzwerktreffen für das gesamte Bundesgebiet.

Die Kulturstiftung des Bundes stellt für das Programm Zero bis 2025 insgesamt 4 Mio. Euro zur Verfügung.

Fonds Zero
Mit dem antragsoffenen „Fonds Zero“ will die Kulturstiftung Kultureinrichtungen darin unterstützen, klimaneutrale Produktionsformen und neue Ästhetiken einer ökologischen Nachhaltigkeit zu erproben und gemeinsam zu lernen, wie künstlerische Arbeiten mit geringstmöglicher Klimawirkung realisiert werden können. Die Entwicklung und Umsetzung von künstlerisch innovativen und zugleich klimaneutralen Kunst- und Kulturprojekten in den Jahren 2023 – 2024 soll Kultureinrichtungen und Künstler für ökologisch nachhaltiges Produzieren sensibilisieren und Veränderungen für einen aktiven Klimaschutz erwirken. Damit soll modellhaft ein Beitrag zu einer Neuorientierung in der deutschen Kulturlandschaft geleistet werden, um deren Ausstoß an Treibhausgasen langfristig zu reduzieren.

Der „Fonds Zero“ richtet sich an Einrichtungen und Akteure, die mit der Praxis ökologischer Nachhaltigkeit bereits vertraut und zugleich bereit sind, ebenso engagiert wie neugierig an klimafreundlichen Alternativen der kulturellen Produktion mitzuwirken. Die Antragsbedingungen und Förderauflagen sind in den ausführlichen Fördergrundsätzen(öffnet neues Fenster) (PDF, 135 KB) dargestellt. Informationen zur Klimabilanzierung stehen in der Dokumentation des Pilotprojekts Klimabilanzen in Kulturinstitutionen zur Verfügung. Antragsschluss ist der 1.7.2022.

Akademie Zero
Für die erfolgreiche Umsetzung der betriebsökologischen Aufgaben werden Mitwirkende der Förderprojekte im Fonds Zero im Rahmen von gemeinsamen Workshops und einer programmbegleitenden Akademie fortlaufend qualifiziert. Ein solches „Konvoi-Verfahren“ ist ein effektiver Weg, damit verschiedene Organisationen – unter Begleitung durch erfahrene Beraterinnen und Berater – Erfahrungen teilen und voneinander lernen können. Zudem erstellt die Akademie die programmbegleitende Dokumentation und lädt zu Veranstaltungen für interessiertes Fachpublikum ein, um die Modellergebnisse bundesweit sichtbar zu machen.

Regionale Netzwerktreffen
Darüber hinaus organisiert die Kulturstiftung regionale Netzwerktreffen in mehreren Städten und Kreisen, um lokale Akteurinnen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Kultureinrichtungen und freier Kunst zusammenzubringen. Im Rahmen dieser Treffen werden die bisherigen Erfahrungen und Wissensprozesse gebündelt und weitergegeben sowie gleichzeitig zentrale Fragen diskutiert, wie regionale Kooperationen der Kulturszene initiiert und Klimaschutz lokal gestärkt werden können.

Antragsberatung
Vier Onlineberatungstermine über MS Teams zur Beantwortung offener Fragen sind geplant.

  • Montag, 21. März 2022, 10 – 11.30 Uhr
  • Montag, 25. April 2022, 10 – 11.30 Uhr
  • Montag, 23. Mai 2022, 10 – 11.30 Uhr
  • Montag, 13. Juni 2022, 10 – 11.30 Uhr

Weitere Informationen, Zugang zu den Beratungsterminen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 13.05.2022 | Förderung: Insgesamt 1,6 Mio. € |  Die R+V feiert ihren 100. Geburtstag. Doch statt nur zurückzublicken, schauen wir nach vorn und wollen die Zukunft gemeinsam gestalt...

Bewerbungsschluss: 13.05.2022 | Förderung: Insgesamt 1,6 Mio. € | 

Die R+V feiert ihren 100. Geburtstag. Doch statt nur zurückzublicken, schauen wir nach vorn und wollen die Zukunft gemeinsam gestalten. Um aus dieser Mission und unserem Versprechen „Du bist nicht allein“ Taten folgen zu lassen, stellen wir 1,6 Millionen Euro bereit. Mit der MissionMiteinander fördern wir Zukunftsprojekte. Vielleicht auch Deines?

Welche Kriterien muss Dein Projekt erfüllen?

  1. Dein Projekt hat zum Ziel, ein gesellschaftliches, ein soziales oder ein Umweltproblem zu lösen.
  2. Es gehört zu einem dieser Themenbereiche: Soziales & Gerechtigkeit, Gesundheit, Bildung, Wirtschaft & Technik, Umwelt- & Klimaschutz.
  3. Dein Projekt ist gemeinnützig oder gemeinwohlorientiert.
  4. Es arbeitet nach den Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung.
  5. Dein Projekt handelt rechtskonform.
  6. Dein Projekt findet in Deutschland statt.

Die detaillierten Kriterien kannst Du in den Teilnahmebedingungen nachlesen.

Welche Informationen brauchen wir über Dich?
Zuerst möchten wir wissen, wer genau hinter dem Projekt steckt. Dafür brauchen wir Deinen Namen und ggf. das Unternehmen oder die Organisation, dessen Teil das Projekt ist. Wenn Du möchtest, kannst Du ein Bild von Dir hochladen.

Du findest ein Projekt richtig klasse, bist jedoch kein Teil davon und möchtest es in seinem Namen einreichen? Im Grunde ist dies möglich. Beachte dabei unbedingt Folgendes: Vergewissere Dich, dass die Projektverantwortlichen von Deiner Einreichung wissen und ihr zustimmen. Trage die Verantwortlichen als Ansprechpersonen für den Fall ein, dass wir Rückfragen haben.

Welche Informationen brauchen wir über Dein Projekt?
Bei der Einreichung gibt es Textfelder, in denen Du folgende Punkte beantworten musst. Bitte beachte beim Formulieren die maximale Textlänge von 1.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) pro Thema.

  1. Projektname und -ort
  2. Beschreibung des Problems, dessen sich Dein Projekt annimmt
  3. Beschreibung des Projektes und der Problemlösung
  4. Beschreibung des Projektzieles
  5. Dein Förderbudget
  6. Genauer Verwendungszweck des Fördergeldes

Besonders wichtig ist für uns, wofür Du das Fördergeld verwenden möchtest. Dies könnten neue Meilensteine oder Projektbestandteile sein, wie beispielsweise notwendiges, neues Equipment.

Zu guter Letzt kannst Du Bilder Deines Projektes hochladen. Wenn Du einen Projekt- oder Einreichfilm hast, lade ihn bitte bei YouTube oder Vimeo hoch. Den Link kannst Du am Ende der Einreichung einfügen. Das war’s!

Was passiert jetzt?
Ein Expertengremium prüft, ob Dein Projekt den Förderkriterien entspricht. Dies kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Sobald es Neuigkeiten zu Deinem Projekt gibt, erhältst Du eine E-Mail von uns.

Wie und in welcher Höhe wird Dein Projekt gefördert?
In welchem Umfang Dein Projekt gefördert wird, entscheidet die R+V Jury. Sollte Dein angegebenes Finanzierungsziel nicht erreicht werden: kein Problem. Der Topf wird in jedem Fall ausgeschüttet. Denn wir wissen, dass selbst kleine Mengen Dir und Deinem Projekt weiterhelfen.
Du wirst bis zum 31.07.2022 per E-Mail über die Höhe Deiner Förderung informiert.

Die Chance auf den Publikumspreis
Bereits vor der Jurywertung kann Dein Projekt zum Publikumsliebling werden und bis zu 50.000 Euro extra gewinnen. Die maximale Gewinnhöhe beträgt Dein angegebenes, benötigtes Förderbudget.

Jeder kann teilnehmen und für Dein Projekt abstimmen, in dem er Fan Deines Projektes wird. Teile dafür den Link Deines eingereichten Projektes, wo Du möchtest, um möglichst viele Fans für Dich zu werben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findest du hier

 

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Bewerbungsschluss: 15.04.2022 | Förderung: Insgesamt: 27.000 € |  Bühne frei für die Landwirtschaft: Mit dem Oberösterreichischen Agrarpreis 2022 will man Mutmacher, Innovationen und Erfolgskonzepte ...

Bewerbungsschluss: 15.04.2022 | Förderung: Insgesamt: 27.000 € | 

Bühne frei für die Landwirtschaft: Mit dem Oberösterreichischen Agrarpreis 2022 will man Mutmacher, Innovationen und Erfolgskonzepte vor den Vorhang holen.

Gutes Marketing ist nicht nur für Industrie- und Wirtschaftsunter­nehmen, sondern auch für die Landwirtschaft wichtiger denn je. Neue Akzente, Innovationen und Neuerungen – wie sie von Bäuerinnen und Bauern im Land ob der Enns tagtäglich gesetzt werden – sollten auch an die Gesellschaft kommuniziert werden. Häufig ginge man in punkto
Öffentlichkeitsarbeit und Verkaufsförderung zu bescheiden vor: „Wie viel sich auf den heimischen Höfen und in der gesamten Agrarwirtschaft tut, bleibt dem Großteil der Bevölkerung damit oft verborgen. Gleiches gilt für die wirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft“, so Agrarlandesrätin Michaela Langer-Weninger, die sich hierfür mehr Aufmerksamkeit wünscht.

Gutes Marketing will gesehen werden – OÖ Agrarpreis 2022
Das Interesse an Lebensmitteln sowie deren Produktion sei groß, denn Konsumenten möchten vermehrt wissen wie und wo diese hergestellt werden. Für Kommunikations- und Marketingzwecke könne dieser Trend genutzt werden, indem man dem eigent­lichen Hauptdarsteller – nämlich den Landwirt – eine geeignete Bühne bietet, um den Ursprung der Lebensmittel praxisnah zu präsentieren. „Ich will den Bäuerinnen und Bauern eine Plattform bieten, um Marketing im großen Stil und im eigenen Namen zu betreiben“, betont Langer-Weninger. Eine erste Maßnahme und ein zentrales Instrument hierfür sei der Oberösterreichische Agrarpreis 2022.

Kategorien und Preise: Lange Tradition trifft auf Neuerungen
Der Agrarpreis wurde erstmalig im Jahr 1991 ausgeschrieben und wurde nun durch neue Akzente ergänzt: Neben den bewährten Preiskategorien „Produktivität“ und „Einkommensdiversifikation“ kommen nun zwei neue Beurteilungskriterien – „Klimaschutz“ und „Bester Online-Auftritt“ – hinzu.
Für die ersten drei Kategorien werden jeweils vier Preise vergeben. Je Kategorie wartet ein Hauptpreis mit 3000 Euro, ein zweiter Preis mit 2000 Euro, ein dritter Preis mit 1500 Euro sowie Anerkennungspreise zu je 1000 Euro. Für die Sonderkategorie „Bester Online-Auftritt“ stehen drei Preise zu je 1500 Euro für die Gewinner bereit. Teilnahmeberechtigt sind:

  • Bäuerinnen und Bauern mit Betriebsnummer und Hauptwohnsitz in Oberösterreich.
  • Agrarische Organisationen, Verbände, bäuerliche Institutionen, bäuerlich getragene Bildungsinitiativen und Landwirtschaftsschulen jeweils mit Sitz in Oberösterreich sowie
  • Oberösterreichische Öffentlichkeits-Initiativen für den ländlichen Raum.

Anforderungen für Teilnahme am Agrarpreis 2022
Ausgezeichnet werden Projekte und Projektträger, die in besonderer Weise ein positives sowie innovatives Bild der Land- und Forstwirtschaft wiedergeben, Arbeitsplätze und Einkommen im ländlichen Raum ermöglichen, mit speziellen Methoden die Produktivität erhöhen und eine nachhaltige, ressourcenschonende Landwirtschaft weiterentwickeln.

Einreichfrist bis 15. April 2022: Einfache digitale Bewerbung
Die Bewerbungen für den Agrarpreis sind in den nächsen sechs Wochen online mit den entsprechenden Projektunterlagen und Bildern möglich. Organisiert und abgewickelt wird der Agrarpreis über die Abteilung Land- und Forstwirtschaft. „Oberösterreichs Landwirtschaft lebt von Vielfalt und Innovation, sie braucht aber auch Bewusstseinsbildung. Der Agrarpreis 2022 präsentiert den multifunktionalen Wert der Landwirtschaft in der breiten Öffentlichkeit“, so Abteilungsleiter Hubert Huber abschließend.

Teilnahme
Digitale Bewerbung zum Agrarpreis 2022

Die Anmeldung für den Agrarpreis ist online unter www.land-oberoesterreich.gv.at (im Menüpunkt Service: Ausschreibungen und Wettbewerbe) sowie unter www.dasbestefürsland.at möglich. 

Weitere Informationen finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 01.05.2022 | Förderung:10.000 € |  Die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform lädt Kommunen ein, mit Ihnen gemeinsam den Ansatz der Kommunalen Entwicklungsbeiräte auszuprobieren. D...

Bewerbungsschluss: 01.05.2022 | Förderung:10.000 € | 

Die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform lädt Kommunen ein, mit Ihnen gemeinsam den Ansatz der Kommunalen Entwicklungsbeiräte auszuprobieren.

Das Modellprojekt begleitet zwischen Mai 2022 und Oktober 2023 vier ausgewählte Partnerkommunen beim Aufbau und der Durchführung eines Kommunalen Entwicklungsbeirates. Der Schwerpunkt liegt auf Kommunen im ländlichen Raum.

Im Rahmen des Projektes kann der Ansatz des Kommunalen Entwicklungsbeirates über eineinhalb Jahre, durch die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform begleitet, ausprobiert werden. Am Ende dieses Zeitraums entstehen konkrete Empfehlungen zu der gewählten Fragestellung, deren Umsetzung das Projekt mit einer Anschubfinanzierung von 10.000€ unterstützt. Darüber hinaus hat die Kommune Expertise aufgebaut, die es Ihr ermöglicht den Kommunalen Entwicklungsbeirat, als Ergänzung zu den repräsentativen Gremien, dauerhaft zu verankern.

Am 18. März 2022 bietet die Plattform eine digitale Informationsveranstaltung an. Anmeldeschluss für die Veranstaltung ist der 16. März 2022.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 12.04.2022 | Förderung: bis zu 20.000 € |  Das Programm „Engagiertes Land“ unterstützt lokale Netzwerke in strukturschwachen ländlichen Räumen, die bürgerschaftliches Engagement, E...

Bewerbungsschluss: 12.04.2022 | Förderung: bis zu 20.000 € | 

Das Programm „Engagiertes Land“ unterstützt lokale Netzwerke in strukturschwachen ländlichen Räumen, die bürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt und Beteiligung vor Ort stärken wollen. Gemeinsam mit den Programm-Partnern Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und Thünen-Institut für Regionalentwicklung e. V. sowie den bereits am Programm teilnehmenden 20 Netzwerken hat die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) ein breites Unterstützungsangebot für Ihr Engagement vor Ort erarbeitet. 

WER WIRD GEFÖRDERT
Das Programm richtet sich an Netzwerke in strukturschwachen ländlichen Räumen, die gemeinsam die Rahmenbedingungen für Engagement und Beteiligung vor Ort verbessern wollen.

  • Ziel des (entstehenden) Netzwerkes ist die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, Ehrenamt und Beteiligung vor Ort.
  • Antragsberechtigt sind Netzwerke aus Gemeinden beziehungsweise Gemeindeteilen (z.B. Orts- und Stadtbezirk, Ortschaft und Weiler) mit bis zu 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.
  • Das Netzwerk ist in einem Ort im strukturschwachen ländlichen Raum angesiedelt. Das heißt, die Region wurde vom Thünen-Institut für ländliche Räume als „eher und sehr ländliche Räume mit weniger guter sozioökonomischer Lage“ eingestuft.
  • Die Interessenbekundung wird von mindestens drei Organisationen getragen.

Hauptansprechperson und Antragstellerin/Antragsteller kann

  • eine als gemeinnützig i. S. d. §§ 51 ff. Abgabenordnung (AO) anerkannte juristische Personen des privaten Rechts
    (z.B. eingetragener Verein, rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts) sein oder
  • eine juristische Person des öffentlichen Rechts, sofern sie keine Gebietskörperschaften (z.B. Landkreise, Gemeinden), politische Parteien, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sind (siehe hierzu ausführlich die Bekanntmachung „Engagiertes Land“).

Die Antragstellerinnen/ Antragsteller müssen auf dem Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung stehen und eine den Zielen und Werten des Grundgesetzes förderliche und entsprechende Arbeit gewährleisten.

DAS WIRD ANGEBOTEN
Teilnehmende Engagement-Netzwerke erhalten zunächst vom 1.9.2022 bis 31.12.2023 (2023 vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln) eine umfangreiche Unterstützung bei der Netzwerkentwicklung und bei der konkreten Förderung von Engagement und Ehrenamt vor Ort:

  • Vernetzungsangebote
  • Dorfwerkstätten vor Ort
  • Individuelle Prozessbegleitung
  • Online-Qualifizierungsreihe
  • Umsetzungsbudget von bis zu 20.000 Euro pro Jahr für die Weiterentwicklung des Netzwerkes sowie für Aktivitäten des Netzwerkes zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, Ehrenamt und Beteiligung vor Ort

ABLAUF DER BEWERBUNG
Das Bewerbungs- und Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Zuerst reichen Sie bis zum 12. April 2022 eine Interessenbekundung ein. Hier fragen wir unter anderem ab:

  • Eckdaten zum Antragstellenden und zu den weiteren Organisationen im Netzwerk
  • Ihre Entwicklungsziele als Netzwerk
  • Ihre Motivation, an dem Programm mitzuwirken
  • Eine Skizze der geplanten Maßnahmen, für die eine Förderung beantragt werden soll
  • Eine Kurzbeschreibung der Engagementlandschaft vor Ort

Die Programm-Partner wählen aus den eingereichten Interessenbekundungen bis zu 40 Netzwerke aus, die zur Antragstellung aufgefordert werden.

Der Antrag erfolgt erst nach Aufforderung durch die DSEE. Hierzu erhalten die ausgewählten Antragsteller:innen einen geschützten Zugang zum Antragsformular und weitere Informationen.

AUSWAHL DER 40 NEUEN NETZWERKE
Die Auswahlkriterien für das Programm „Engagiertes Land“ sind:

  • Bedarf und Potenzial, die Engagement- und Ehrenamtslandschaft vor
    Ort weiterzuentwickeln
  • Nachvollziehbare und überzeugende Projekt- und Wirkungslogik
  • Vielfalt der Mitglieder des Netzwerks, insbesondere die Beteiligung von Zivilgesellschaft, Kommune (Verwaltung und Politik) und Wirtschaft
  • Offenes Netzwerk, das viele verschiedene Akteure des Ortes einbezieht oder einbeziehen möchte
  • Auswahl von erfahrenen Netzwerken und von Akteuren, die noch ganz am Anfang stehen
  • Beteiligung von Netzwerken aus dem gesamten Bundesgebiet (sofern in eher ländlichen oder sehr ländlichen Regionen mit sozioökonomisch weniger guter Lage)

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 18.05.2022 15 Uhr | Förderung: Entwicklungsphase: max. 240.000 € / Umsetzungsphase: 1,5 Mio € |  Mit dem neuen Bundeswettbewerb „Zukunft Region“ erweitert das Bundesministerium für...

Bewerbungsschluss: 18.05.2022 15 Uhr | Förderung: Entwicklungsphase: max. 240.000 € / Umsetzungsphase: 1,5 Mio € | 

Mit dem neuen Bundeswettbewerb „Zukunft Region“ erweitert das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sein Förderangebot im Bereich der regionalen Strukturpolitik. Der Bundeswettbewerb zielt auf eine Stärkung der Wirtschaftskraft strukturschwacher Regionen in Deutschland, die eine wichtige Voraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse im Bundesgebiet sind: Eine starke und resiliente, nachhaltige regionale Wirtschaft bietet den Menschen gute Einkommensmöglichkeiten, attraktive Arbeitsplätze, eine intakte Umwelt und eine damit verbundene höhere Lebensqualität.

Thematische Förderaufrufe eröffnen regionale Entwicklungsperspektiven
Konzeptionell ist der Bundeswettbewerb „Zukunft Region“ als ein umsetzungsorientierter Bottom-up-Ansatz angelegt. Als zweistufiger Prozess zielt er in der ersten Phase auf eine stärkere Vernetzung und Kooperation der regionalen Akteure ab, die in einer anschließenden zweiten Stufe in der Umsetzung praxisnaher Projekte für die wirtschaftliche Entwicklung der Region mündet. Mit der Umsetzungsorientierung sollen konkrete Projekte auf den Weg gebracht werden, die einen erkennbaren Beitrag für die regionale Wirtschaft leisten, mit denen die Vernetzung stabilisiert und mit denen aus den Netzwerken nachhaltige Strukturen für die Zeit nach Auslaufen der Förderung entwickelt werden.

Für die Durchführung des Bundeswettbewerbes werden Förderaufrufe zu übergeordneten Themen veröffentlicht. Der erste Förderaufruf folgt dem Oberthema „regioNachhaltig“ und unterstützt Regionen bei der sozial-ökologischen Transformation als wichtigem Standortfaktor der Gegenwart und Zukunft. Antragsskizzen für die erste Wettbewerbsrunde können bis 18.05.2022 um 15:00 Uhr eingereicht werden. 

Gegenstand der Förderung
Der erste Wettbewerbsaufruf folgt dem Oberthema „regioNachhaltig“ und unterstützt Regionen bei der Ausgestaltung der sozial-ökologischen Transformation als wichtigem Standortfaktor der Gegenwart und Zukunft. Unter Berücksichtigung der drei Nachhaltigkeitsdimensionen Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft/Soziales sollen in Regionen unter verstärkter Nutzung von eigenen Potenzialen Entwicklungen

  • zur Steigerung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit,
  • zum Strukturwandel,
  • zur Erhöhung der Innovationsdynamik sowie zum Beschäftigungswachstum,
  • zum Schutz von natürlichen Lebensgrundlagen und
  • zur Verbesserung von sozialen Aspekten bzw. gesellschaftlicher Teilhabe angestoßen werden.

Dazu sollen der Aufbau von regionalen Netzwerken, die Erstellung einer regionalen Nachhaltigkeitsbilanz, die Entwicklung eines regionalen Zukunftskonzeptes und eines darauf beruhenden Umsetzungskonzeptes (Entwicklungsphase) sowie dessen Realisierung im Rahmen von konkreten Maßnahmen und Projekten (Umsetzungsphase) gefördert werden.

Weitere Informationen zum Förderaufruf "regio Nachhaltig" im Bundeswettbewerb "Zukunft Region" finden Sie hier

 

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Bewerbungsfrist: 20.03.2022 | Förderung: Wissen und Vernetzung | Das Netzwerk »Erinnern vor Ort« des Anne Frank Zentrums unterstützt und vernetzt lokale Jugendgeschichtsprojekte jenseits der großen B...

Bewerbungsfrist: 20.03.2022 | Förderung: Wissen und Vernetzung |

Das Netzwerk »Erinnern vor Ort« des Anne Frank Zentrums unterstützt und vernetzt lokale Jugendgeschichtsprojekte jenseits der großen Ballungsräume. Den inhaltlichen Rahmen bildet die Erinnerung an den Nationalsozialismus und den Holocaust sowie an die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts. Im Netzwerk engagieren sich aktuell 40 Personen und Initiativen aus ganz Deutschland.

Das Anne Frank Zentrum hat viel Erfahrung in der Begleitung und Unterstützung von jungem Engagement, unter anderem durch die langjährige Arbeit mit jugendlichen in zahlreichen Ausstellungen oder die Begleitung der Anne Frank Botschafter*innen. Seit vielen Jahren setzt das Anne Frank Zentrum gemeinsam mit lokalen Partner*innenJugendgeschichtsprojekte in ländlichen Räumen um.

 Ausschreibung 2022: Jetzt bewerben!

  • Engagieren Sie sich für die Erinnerung an den Nationalsozialismus, den Holocaust oder die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts in ländlichen Räumen?
  • Arbeiten Sie dabei mit Jugendlichen?
  • Und möchten Sie sich vernetzen, weiterbilden und mit anderen Projekten und Initiativen austauschen?

Dann laden wir Sie herzlich zur Teilnahme am Netzwerk »Erinnern vor Ort« ein! In diesem Netzwerk bringen wir die Erfahrungen von zahlreichen Einzelpersonen, Initiativen und Projekten zusammen. Derzeit besteht das Netzwerk »Erinnern vor Ort« aus 40 Personen in ganz Deutschland. Wir suchen bis zu 30 weitere Teilnehmer*innen, die wir zu einer zweitägigen Fortbildung im Mai und zum Vernetzungstreffen im Oktober einladen werden. Darüber hinaus wird es einen regelmäßigen Austausch und Wissensvermittlung in Online-Treffen und über eine Onlineplattform geben.

Die Voraussetzungen zur Teilnahme sind:

  • Sie planen ein Erinnerungsprojekt zur Geschichte des Nationalsozialismus oder zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, setzen ein solches Projekt bereits um oder engagieren sich für eine aktive und lebendige Erinnerung in Ihrem Ort.
  • Sie sind in ländlichen Räumen aktiv.
  • Sie haben Jugendliche als Zielgruppe.

Die Teilnehmer*innen erhalten die Möglichkeit zu:

  • Austausch & Wissenstransfer
  • Kennenlernen & Vernetzung
  • Fortbildung & Professionalisierung

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.03.2022 / 15.06.2022 | Förderung: bis zu 2.000 € |  LandKulturPerlen fördert kulturelle Projekte mit Beträgen zwischen 1000 € und 2000 €. Antragsteller*inEinen Antrag können so...

Bewerbungsschluss: 31.03.2022 / 15.06.2022 | Förderung: bis zu 2.000 € | 

LandKulturPerlen fördert kulturelle Projekte mit Beträgen zwischen 1000 € und 2000 €.

Antragsteller*in
Einen Antrag können sowohl Rechtskörper wie Vereine oder Verbände, aber auch öffentliche Institutionen und Privatpersonen stellen, die ein Projekt in den jeweils aktuellen Förderlandkreisen von LandKulturPerlen realisieren möchten. Im Jahr 2022 sind dies

  • Nord: Werra-Meißner-Kreis und Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Mitte: Lahn-Dill-Kreis und Landkreis Limburg-Weilburg
  • Süd: Odenwaldkreis, Landkreis Darmstadt-Dieburg und Landkreis Bergstraße

Förderkriterien
Ihre Projektidee…

  • fördert die aktive Mitgestaltung des kulturellen Lebens vor Ort.
  • wirkt integrativ und stößt künstlerische Prozesse an.
  • wurde noch nicht begonnen.
  • bindet noch einen anderen Verein, eine*n Künstler*in oder die Gemeinde mit ein – wird also in einer Kooperation umgesetzt.

Willkommen sind auch Konzepte, die auf die Herausforderungen der Pandemie eingehen: Zum Beispiel Projektideen, die digitale Möglichkeiten erproben oder ein künstlerisches Miteinander ohne persönlichen Kontakt ermöglichen.

Wenn Sie zunächst nur eine grobe, gedankliche Projektskizze haben und Unterstützung in Form von Beratung oder Kontaktvermittlung (beispielsweise zu Kunst- oder Theaterpädagog*innen, einem Träger der Jugendhilfe, einem anderen Verein oder einer Kulturinstitution) benötigen, unterstützt Sie das LandKulturPerlen-Team gerne.

Fristen
Anträge können ab Februar 2022 gestellt werden. Die erste Einreichfrist ist der 31.3.2022 für Projekte, die frühestens im Mai 2022 beginnen sollen. Die zweite Einreichfrist ist der 15.6.2022 für Projekte, die frühestens im August 2022 beginnen sollen. Bis Ende 2022 müssen die Projekte abgeschlossen sein.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 04.04.2022 | Preis: Sichtbarkeit | Der Wettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“ gibt der digitalen Innovationskraft im ländlichen Raum eine Bühne.Unser Leben wird immer digital...

Bewerbungsschluss: 04.04.2022 | Preis: Sichtbarkeit |

Der Wettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“ gibt der digitalen Innovationskraft im ländlichen Raum eine Bühne.
Unser Leben wird immer digitaler. Ob virtuelle Sprechstunde beim Arzt, Homeoffice, digitales Klassenzimmer oder die App für den öffentlichen Nahverkehr: Digitale Technologien und Innovationen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mit dem Wachstum der Glasfaserinfrastruktur auch und vor allem im ländlichen Raum entfaltet sich zunehmend jenseits der Metropolen digitale Innovationskraft. Zu oft geschieht dies jedoch unbemerkt – bislang.

Der Wettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“ möchte das ändern.

Digitale Projekte auf dem Land sichtbar machen und ihre Köpfe dahinter untereinander vernetzen – das sind die gemeinsamen Ziele der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und von Deutsche Glasfaser.

Bewerben können sich Projekte und Innovationen aus ganz Deutschland, die die Chancen und Potentiale der Digitalisierung im ländlichen Raum erfolgreich nutzen. Gesucht werden digitale Lösungen aus allen Bereichen des ländlichen Lebens, die umsetzungsstark sind, eine Vorbildwirkung haben und skalierbar sind, wie beispielsweise ein virtueller Marktplatz für die lokalen Versorger, ein Rathaus, das seine Dienste digital anbietet, ein Dorf-Chat, der den Zusammenhalt vor Ort stärkt oder ein digitales Gesundheitsangebot und vieles mehr. Aus allen Einreichungen wählt eine Experten-Jury die zehn besten Projekte aus.

Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2022 in Berlin statt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 28.02.2022 | Förderung: bis zu 50.000 € |  ANPFIFF FÖRDERT VEREINSARBEITErmöglicht durch die Dietmar Hopp Stiftung wollen wir 20 Vereine mit einer Fördersumme von jeweils bis zu 50...

Bewerbungsschluss: 28.02.2022 | Förderung: bis zu 50.000 € | 

ANPFIFF FÖRDERT VEREINSARBEIT
Ermöglicht durch die Dietmar Hopp Stiftung wollen wir 20 Vereine mit einer Fördersumme von jeweils bis zu 50.000 Euro unterstützen. Wir wollen Sportvereinen in der Region helfen, ihre Vereinsarbeit auf ein neues Level zu heben. Wir unterstützen Sie dabei, Ihren jungen Sportlern in Zukunft nicht nur eine sportliche, sondern auch eine schulische Förderung anzubieten.

SEIEN SIE DABEI
Wollen Sie Ihren Verein noch besser machen? Wollen Sie mehr für Ihre Mitglieder sein als eine reine Sportstätte? Wollen Sie einen veralteten Vereinsraum in einen modernen Jugendraum verwandeln? Dann melden Sie sich in nur fünf Minuten an. Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2022.

24 MONATE GEMEINSAME VEREINSARBEIT
Den ausgewählten 20 Vereinen helfen wir über 2 Jahre durch Qualifizierungen, eine räumliche Umgestaltung und ein Gebäudegutachten. Wir stehen Ihnen bei Ihren Herausforderungen zur Seite und helfen Ihnen, aus einem Sportverein eine Bildungsorganisation zu machen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.03.2022 | Preis: CHF 5'000 | Um junge Forscherinnen und Forscher und die Auseinandersetzung mit der Raum-, Stadt- und Regionalentwicklung zu unterstützen, lanciert die Schweizer...

Bewerbungsschluss: 31.03.2022 | Preis: CHF 5'000 |

Um junge Forscherinnen und Forscher und die Auseinandersetzung mit der Raum-, Stadt- und Regionalentwicklung zu unterstützen, lanciert die Schweizerische Studiengesellschaft für Raumordnung und Regionalpolitik (ROREP) einen Preis von 5'000.- CHF für transdisziplinäre Projekte (Wissenschaft-Gesellschaft).

Die ROREP ist ein Forum für den multidisziplinären Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen im Bereich der Raumordnung und Regionalpolitik der Schweiz. Seit 1975 bietet sie eine Plattform für die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit.

Die förderfähigen Projekte müssen:

  • im Bereich der Raum-, Stadt- und Regionalentwicklung in der Schweiz angesiedelt sein.
  • eine starke transdisziplinäre Dimension aufweisen, d.h. Interaktionen mit Personen und/oder Organisationen aus der Praxis beinhalten.
  • als Zwischenschritt (Milestone) im Verlauf eines Forschungsweges betrachtet werden (z.B.: Zwischenschritt eines laufenden Forschungsprojektes, Abschluss einer Masterarbeit und Beginn einer beruflichen Anstellung, zwischen dem Abschluss einer Forschung und dem Beginn einer an-deren usw.).
  • höchstens 12 Monaten dauern (Beginn spätestens Dezember 2022).

Was sind die Leistungen der ROREP an die/den Preisträger/in?

  • CHF 5'000 als Projektunterstützung (Gehalt oder andere Kosten).
  • Nennung der Preisträger:in auf der ROREP Website und im ROREP Newsletter.
  • Unterstützung bei der Organisation einer eigenen ROREP-Veranstaltung (Workshop, SwissLAB) und/oder die Möglichkeit eines thematischen
  • Auftritts an einer ROREP-Veranstaltung.
  • Vermarktung des Projekts und der Projektergebnisse über die Kommunikationskanäle der ROREP.

Weitere Informationen und die Bewerbungsanforderungen finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 30.04.22 / 31.10.22 | Förderung: 40% der Gesamtprojektkosten |  Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) sucht wieder innovative Mobilitätsprojekte. Haben Sie eine ...

Bewerbungsschluss: 30.04.22 / 31.10.22 | Förderung: 40% der Gesamtprojektkosten | 

Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) sucht wieder innovative Mobilitätsprojekte. Haben Sie eine gute Idee, wie die Mobilität zukunftsfähig gestaltet werden kann? Brauchen Sie eine Anschubfinanzierung? Dann reichen Sie Ihr Projekt bis zum 30. April 2022 bei KOMO ein.

Der Themen-Schwerpunkt der aktuellen Projekteingabe lautet «Mobilitätslösungen für kurze Wege». Gesucht werden Projekte, die einen direkten und nachweisbaren Beitrag zur Förderung von kurzen Wegen leisten, damit lange Wege reduzieren und auf die aktive Mobilität innerhalb der Quartiere verlagern.

Projekteingaben, welche den Schwerpunkt betreffen, werden bei der Vergabe prioritär behandelt. Projekte ausserhalb des Schwerpunktthemas sind aber ebenso willkommen. Diese können unterstützt werden, wenn sie den allgemeinen Zielen der Koordinationsstelle besonders gut entsprechen.

Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität sucht zweimal pro Jahr innovative Mobilitätsprojekte (per 30. April und 31. Oktober). Die Frühlings-Ausschreibung verfügt jeweils über einen Themen-Schwerpunkt. Pro Eingaberunde von KOMO werden in der Regel drei bis sechs Projekte unterstützt. Der maximale Unterstützungsbeitrag pro Projekt beträgt 40 % der Gesamtprojektkosten.

Rahmenbedingungen und Entscheidungskriterien für KOMO-Projekte
Sie haben eine Idee, wissen aber nicht genau, ob Sie ein Projekt einreichen sollen? Hier finden Sie Angaben zu den wichtigsten Rahmenbedingungen und Entscheidungskriterien.

  • Der maximale Unterstützungsbeitrag pro Projekt beträgt 40 Prozent der Gesamtprojektkosten.
  • Die Gesamtprojektkosten müssen mindestens 50‘000 Franken betragen.
  • Das Projekt kann nicht ohne eine Anschubfinanzierung durch den Bund umgesetzt werden.
  • Projekte müssen innerhalb von zwei bis drei Jahren umgesetzt werden können.

Gesucht werden Mobilitätsprojekte, die

  • Innovations- und Marktpotenzial haben,
  • den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen reduzieren,
  • positive Wirkung auf eine nachhaltige Verkehrsentwicklung haben, wie Verlagerung auf nachhaltigere Mobilitätsformen, effizientere Nutzung bestehender Verkehrsangebote, Optimierung von Schnittstellen zwischen Verkehrsträgern,
  • positive Wirkung auf weitere Umweltfaktoren (Lärm, Schadstoffe, Landverbrauch, biologische Vielfalt) oder auf eine nachhaltige Raumentwicklung haben oder die
  • körperliche Bewegung und Gesundheit fördern.

Weitere Informationen, die Anforderungen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungschluss: 15.03.2022 | Förderung: bis zu 2.500 € |  Children for a better World e.V. unterstützt junge Engagierte zwischen 6 und 21 Jahren. Sie können mit ihrem sozialen, politischen oder öko...

Bewerbungschluss: 15.03.2022 | Förderung: bis zu 2.500 € | 

Children for a better World e.V. unterstützt junge Engagierte zwischen 6 und 21 Jahren. Sie können mit ihrem sozialen, politischen oder ökologischen Projekt bis zu 2.500 € beim Förderprogramm beantragen. Wer sich bis 15. März bewirbt und zu den Gewinner*innen zählt, wird zusätzlich zu einem fünftägigen Camp nach Berlin eingeladen.

CHILDREN JUGEND HILFT! FONDS
Beantrage bei uns Fördergelder für dein gesellschaftliches Projekt und nimm gleichzeitig an unserem deutschland­weiten Wettbewerb teil!

DAS BIETEN WIR DIR
Gesellschaftliches Engagement ist nicht selbstverständlich. Wir finden euren Einsatz super und unterstützen eure politischen, ökologischen oder sozialen Projekte mit Fördergeldern. Gleichzeitig könnt ihr am deutschland­weiten Wettbewerb teilnehmen und euch so als eines von acht Sieger­projekten für ein fünftägiges Engagement-Camp in Berlin qualifizieren!

FONDS
Über den CHILDREN Jugend hilft! Fonds könnt ihr jederzeit bis zu 2.500 Euro für euer politisches, ökologisches oder soziales Projekt beantragen. Unsere Fondsjury tagt mehrfach im Jahr, um über die Förderung der Anträge zu entscheiden und euch zeitnah benachrichtigen zu können. Wenn ihr auch am Wettbewerb teilnehmen wollt, dann beachtet, dass dies immer nur bis zum 15. März jeden Jahres möglich ist.

WETTBEWERB
Der CHILDREN Jugend hilft! Wettbewerb zeichnet die acht beispielhaftesten Projekte von Kindern und Jugendlichen aus. Alle Projekte, die bei uns Gelder beantragt haben, nehmen automatisch am Wettbewerb teil. Bewerben könnt ihr euch immer bis zum 15. März jeden Jahres. Anträge, die ihr danach stellt, können wir erst im nächsten Jahr berücksichtigen. Wenn euer Projekt schon einmal bei unserem Wettbewerb gewonnen hat, der Gewinn aber mindestens fünf Jahre her ist, habt ihr erneut die Chance, ein Siegerprojekt zu werden.

DAS IST EUER GEWINN:
Neben einer großen Preisverleihung winkt die Teilnahme am CHILDREN Jugend hilft! Camp. Das ist ein fünf­tägiger Aufenthalt in Berlin. Dort nehmt ihr zusammen mit Jugendlichen der anderen sieben Sieger­projekte an Workshops zu Themen wie Fundraising und Projekt­management teil, verbessert eure gesellschaftlichen Projekte und trefft viele neue Leute. Und natürlich erwartet euch auch jede Menge Spaß! Alle anfallenden Kosten übernimmt dabei CHILDREN. Ihr wollt sehen, wie das genau aussieht? Stöbert einfach in unserer Bildergalerie zu den Sieger*innen 2019!

Weitere Informationen und die Möglichkeit zu Bewerbung findet ihr hier

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Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 2.500 € |  EHRENAMT GEWINNEN. ENGAGEMENT BINDEN. ZIVILGESELLSCHAFT STÄRKEN.DSEE-Förderprogramm für strukturschwache und ländliche Räume Ihre Ehrenamtlichen bra...

Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 2.500 € | 

EHRENAMT GEWINNEN. ENGAGEMENT BINDEN. ZIVILGESELLSCHAFT STÄRKEN.
DSEE-Förderprogramm für strukturschwache und ländliche Räume

Ihre Ehrenamtlichen brauchen eine extra Portion Anerkennung? Sie haben eine gute Idee, um mehr Ehrenamtliche für Ihre Initiative zu gewinnen? Sie wollen endlich diese Fortbildung machen und Ihre Vereinsarbeit auf sichere Füße stellen? Dazu brauchen Sie nicht viel, aber ganz ohne Geld geht es auch nicht?

Wir wissen: Mit bis zu 2.500 Euro können ehrenamtlich getragene Organisationen in strukturschwachen und in ländlichen Regionen viel für Ihre Engagierten tun. Mit dem Förderprogramm will die DSEE Sie dabei unterstützen, Ehrenamtlichen das Leben leichter zu machen.

WEN WIR FÖRDERN
Antragsberechtigt sind Organisationen, die ein Projekt in einer strukturschwachen oder ländlichen Region durchführen. Juristische Personen privaten Rechts müssen gemeinnützig sein. Körperschaften öffentlichen Rechts sind antragsberechtigt, sofern sie keine Gebietskörperschaften, Stiftungen des öffentlichen Rechts oder Anstalten des öffentlichen Rechts sind. Wer bereits eine Förderung im laufenden Jahr erhalten hat, kann sich nicht noch einmal bewerben.

Hier könnt Ihr prüfen, ob das Projekt in einer strukturschwachen oder ländlichen Region durchgeführt wird.

FÖRDERHÖHE
Es kann eine Projektförderung von bis zu 2.500,- Euro beantragt werden. Die DSEE übernimmt bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten des Projekts.

WANN WIR FÖRDERN
Bewerbungen sind ab Mitte Februar fortlaufend möglich. Die geförderten Projekte können in der Regel acht Wochen nach Antragstellung beginnen und müssen bis zum 31. Dezember 2022 beendet sein.

WAS WIR FÖRDERN
Die Moderation für den Workshop, die Programmierung der neuen Webseite oder die Snacks bei der Schnupperaktion: Ein paar Kosten fallen immer an, wenn Sie etwas für Ehrenamtliche oder die Gewinnung neuer Mitglieder tun. Unsere Förderung können Sie für Sach- und Honorarkosten nutzen, die anfallen. Personalkosten können wir nicht fördern. Die Möglichkeiten, Engagement mit Ihrem Projekt voranzubringen, sind dabei vielfältig.

  1. Fit für die Zukunft: Strukturen stärken!
    Sie wollen Ihren Verein fit machen für eine digitale Verwaltung, die Kommunikation verbessern, sich vernetzen oder in Ihr Knowhow investieren? Denn auch im Ehrenamt gibt es viel zu lernen: Von Freiwilligenmanagement und Öffentlichkeitsarbeit über Fundraising bis hin zur Begleitung bei der Einführung neuer digitaler Tools. Ob ein regelmäßiger Stammtisch der Vereine vor Ort oder ein einmaliger Workshop mit den Ehrenamtlichen – bei uns können Sie die Sachkosten dafür beantragen.
  2. Ehrenamtliche gewinnen und binden: Mitmachmöglichkeiten für alle
    Ob Sie über Mitmachmöglichkeiten in Ihrem Verein informieren, Ihre Webseite auf Vordermann bringen oder eine Schnupper-Aktion durchführen möchten – Hauptsache es begeistert Menschen, sich bei Ihnen zu engagieren. Besonders gut: Sie haben eine Idee, wie man Interessierte für ein Engagement gewinnen kann, die sich bisher wenig einbringen können. Aber auch die bereits Engagierten sollen nicht aus dem Blick geraten: Eine Qualifizierung, neue Möglichkeiten sich aktiv in die Vereinsgestaltung einzubringen oder einfach ein gemeinsamer Ausflug als Dankeschön: Sie wisst am besten, was Ihre Engagierten brauchen, um weiter dabeizubleiben.
  3. Ehrenamtliche ins Rampenlicht: Den Wert des Engagements zeigen
    Sie wollten schon immer mal zeigen, was ehrenamtliches Engagement bei Ihnen vor Ort alles bringt? Oder Danke sagen, bei denen, die sich engagieren? Wir unterstützen Sie dabei, das ehrenamtliche Engagement sichtbar zu machen: In der lokalen Zeitung, einer eigenen Broschüre oder durch einen Preis. Aber auch mit einer Dankeschön-Veranstaltung für Ihre langjährig aktiven Engagierten lässt sich Anerkennung zum Ausdruck bringen. Sie haben die besten Ideen, wie man zeigen kann, was Engagement wert ist.
    Das sind nur einige Beispiele, wie sich die Strukturen für Engagement und Ehrenamt verbessern lassen und die wir mit dem Mikroförderprogramm der DSEE unterstützen wollen. Sie haben noch weitere Ideen? Immer her damit.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.03.2022 | Förderung: max. 15.000 € |  DSEE-Programm für Engagement vor Ort für Kinder, Jugendliche und FamilienKinder, Jugendliche und ihre Familien zeigen in der Corona-Pandemi...

Bewerbungsschluss: 31.03.2022 | Förderung: max. 15.000 € | 

DSEE-Programm für Engagement vor Ort für Kinder, Jugendliche und Familien
Kinder, Jugendliche und ihre Familien zeigen in der Corona-Pandemie wahre Größe. Daher möchten wir ihnen Mut machen und dort fördern, wo Hilfe und Unterstützung gebraucht werden – direkt vor Ort bei den Vereinen und gemeinnützigen Organisationen. Hierfür haben wir das Förderprogramm ZukunftsMUT aufgelegt.

ZukunftsMUT unterstützt auch 2022 den Auf- und Ausbau von Engagementstrukturen sowie Vereine und Organisationen bei der Durchführung von konkreten Vorhaben.

Zielstellung
Das Programm ZukunftsMUT besteht aus zwei Handlungsfeldern.

  • Handlungsfeld A zielt auf die Unterstützung des Engagements in ländlichen und strukturschwachen Räumen ab. Für die Antragstellung ist es daher entscheidend, dass die Vorhaben dort durchgeführt werden. Ob dies für Ihr Projekt zutrifft, wird bei der Antragstellung automatisch über die Postleitzahl überprüft. Über die PLZ-Suche können auch Sie bereits im Vorfeld die Prüfung durchführen.
  • Handlungsfeld B richtet sich an Organisationen in Stadt und Land, die innovative Ideen und neue Bildungs-, Gesundheits-, Lern- und Freizeitangebote in die Tat umsetzen wollen.

WEN WIR FÖRDERN
Projekte, die Kindern und Jugendlichen helfen, pandemiebedingte Rückstände aufzuholen und Mut machen für die Zukunft. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen aus Stadt und Land (Handlungsfeld B) und ganz besonders in strukturschwachen und ländlichen Räumen (Handlungsfeld A). Wenn Ihre Organisation bereits 2021 eine Förderung aus dem Programm ZukunftsMUT erhalten hat, ist eine weitere Förderung leider nicht möglich.

FÖRDERHÖHE
Die Förderhöhe beträgt in beiden Handlungsfeldern maximal 15.000 Euro, wobei die maximale Förderhöhe durch die DSEE variiert: bis zu 90 % bei Förderungen bis 5.000 Euro, bis zu 80 % bei Förderungen bis 10.000 Euro, bis zu 70 % bei Förderungen bis 15.000 Euro. Entsprechend beträgt der Anteil der Eigenmittel zwischen mind. 10 und mind. 30 %.

ANTRAGSFRIST
Anträge können vom 15. Februar bis zum 31. März 2022 eingereicht werden.

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Bewerbungsschluss: 14.03.2022 | Förderung: bis zu 100.000 € |  DSEE-Programm für den digitalen Wandel in Engagement und EhrenamtMit dem Programm 100xDigital unterstützt die Deutsche Stiftung für Enga...

Bewerbungsschluss: 14.03.2022 | Förderung: bis zu 100.000 € | 

DSEE-Programm für den digitalen Wandel in Engagement und Ehrenamt
Mit dem Programm 100xDigital unterstützt die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt deutschlandweit 100 gemeinnützige Organisationen aus unterschiedlichen Engagement-Feldern beim digitalen Wandel.

DIE WICHTIGSTEN ECKPUNKTE ZUM PROGRAMM
Mit dem Programm 100xDigital unterstützt die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt gemeinnützige Organisationen dabei, Lösungen für die Herausforderungen des digitalen Wandels zu entwickeln.

  • WARUM GIBT ES 100XDIGITAL?
    Die Corona-Pandemie hat verdeutlicht, dass die bestehenden Strukturen des bürgerschaftlichen Engagements und des Ehrenamts sich zur Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit und Krisenfestigkeit dem digitalen Wandel aktiv stellen müssen. Dies erfordert eigene Digitalisierungskompetenz, versierte fachliche Begleitung sowie Förderung bei der Realisierung konkreter Maßnahmen. Auf diesem Wege können die Grundvoraussetzungen für digitale Teilhabe in der Zivilgesellschaft geschaffen werden.
  • WAS IST DAS ZIEL?
    100xDigital unterstützt gemeinnützige Organisationen in ganz Deutschland bei den Herausforderungen des digitalen Wandels. Im Programm wird Grundlagenwissen zu den Themen des digitalen Wandels vermittelt. Die individuellen digitalen Herausforderungen werden identifiziert, Lösungsansätze entwickelt und konkret umgesetzt. Das Programm zielt auf eine Vernetzung der teilnehmenden Organisationen untereinander ab.

DIE WICHTIGSTEN ECKPUNKTE ZUR BEWERBUNG

VORAUSSETZUNGEN
Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen, die zwei Ansprechpartnerinnen oder -partner benennen, die das Qualifizierungsprogramm durchlaufen und die Umsetzung der Projekte begleiten. Organisationen müssen in der Lage sein, einen finanziellen Eigenanteil gemäß der nachstehenden Staffelung zu erbringen:

  • Bei einer Förderung bis zu 20.000 Euro beträgt die Förderung regelmäßig bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.
  • Bei einer Förderung bis zu 100.000 Euro beträgt die Förderung regelmäßig bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

ZIELGRUPPE
Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen, die sich einer konkreten Herausforderung des digitalen Wandels stellen wollen. Es werden sowohl rein ehrenamtliche, als auch Organisationen bis zu einer Größe von maximal 20 hauptamtlichen Mitarbeitenden unterstützt.

Gefördert werden:

  • eingetragene Vereine;
  • Stiftungen bürgerlichen Rechts;
  • Unternehmen (bspw. in den Rechtsformen gGmbH, gUG, gAG).

Die Antragstellenden müssen als gemeinnützig i. S. d. §§ 51 ff. Abgabenordnung (AO) anerkannt sein.

PROGRAMMBESTANDTEILE
Das Programm 100xDigital besteht aus folgenden Modulen:

  • Modul 1) Verstehen und Lernen: Qualifizierung zu den Grundlagen der Digitalisierung
  • Modul 2) Mein Digitalprojekt: Umsetzungsphase
  • Modul 3) Vernetzen und voneinander lernen. Demoday und Vernetzungsveranstaltungen

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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