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– Zusammenbringen von Kindern und Jugendlichen in der Region – Erarbeitung eines eigens für die Projektteilnehmer entwickelten MusiktheaterBühnenstücks – Anleitung durch professionelle Coaches – Sze...

– Zusammenbringen von Kindern und Jugendlichen in der Region

– Erarbeitung eines eigens für die Projektteilnehmer entwickelten MusiktheaterBühnenstücks – Anleitung durch professionelle Coaches

– Szenenproben, Tanz-Training, Gesang- und Chorproben

– Gliederung des Projektverlaufs in drei Phasen: Startphase, Hauptphase, Endphase

– Präsentation des Projektes im Rahmen von festlichen Bühnenpräsentationen am 6. und 7. Juli 2019

– Kinder und Jugendliche lernen im Team zusammenzuarbeiten

– Identifikation mit der Region und der eigenen Heimat

– Förderung der Netzwerkbildung

– Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für Kulturthemen und Regionalentwicklung – Vernetzung von Kulturschaffenden in der Zülpicher Börde

– Nachhaltige Belebung der Kulturlandschaft in der gesamten Region

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
– Schaffung eines lebendigen, barrierefreien und generationenübergreifenden Areals, mit dem sich die Menschen in der Region identifi zieren können – Standort in unmittelbarer Nähe zu Senioren- wohnhe...

– Schaffung eines lebendigen, barrierefreien und generationenübergreifenden Areals, mit dem sich die Menschen in der Region identifi zieren können

– Standort in unmittelbarer Nähe zu Senioren- wohnheim, Kindertagesstätte, Grundschule und Sportplatz

– Mehrgenerationenpark mit angrenzender, bereits bestehender Schulsportanlage soll als Begegnungs- und Kommunikations- fläche dienen

– Errichtung eines öffentlichen Ortes mit Aufenthaltsqualität

– Ausstattung mit multifunktionalen Spiel- und Bewegungsgeräten

– Unterschiedlichen Vorstellungen beim Freizeitverhalten bzw. beim Erholungs- bedürfnis von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und älteren Menschen wird Sorge getragen

– Intensivierung des Zusammenkommens von Jung und Alt und Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls

– 365 Tage im Jahr kostenfrei geöffnet – Mustergartenfl äche „Insektenfreundliche Blütenbänder“ des LEADER-Projektes „Rheinisches Zentrum für Gartenkultur“ wird in die Parkanlage inkludiert

– Der Mehrgenerationenpark soll einen Barfußpfad und eine Wildblumenwiese mit Insektenhotel beinhalten, so wie als Ruhe- und Veranstaltungsfl äche zur Verfügung stehen

– Schärfung des Bewusstseins für ökologische Zusammenhänge

– Stärkung der Dorfgemeinschaft und Entgegenwirken des Identitätsverlustes

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
– Errichten eines kleinen Museums auf dem Dorfplatz im Vettweißer Ortsteil Soller – Hauptexponat ist ein Stück einer geborgenen römischen Wasserleitung – Das Dorfmuseum ist ein Angebot für Einheimis...

– Errichten eines kleinen Museums auf dem Dorfplatz im Vettweißer Ortsteil Soller

– Hauptexponat ist ein Stück einer geborgenen römischen Wasserleitung

– Das Dorfmuseum ist ein Angebot für Einheimische und Besucher, um sich mit der Historie des Ortes und der Region auseinanderzusetzen

– Museum dient zudem als außerschulischer Lernort für Kinder und Jugendliche

– Bau des Museums durch die Ortsgemein- schaft stärkt den Zusammenhalt in der Bevölkerung und schafft eine stärkere Identifi kation mit der eigenen Heimat

– Das Historisches Dorfmuseum ist Kommu- nikations- und Begegnungsort im Dorf- zentrum, welcher die Möglichkeit zur Inter- aktion und zum Austausch der Bürgerinnen und Bürger untereinander und mit Aus- wärtigen ermöglicht

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
– Stärkung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit als eine wesentliche Grundlage für das Leben im ländlichen Raum und ihrer wichtigen Funktion für die Dorf-/Ortsgemeinschaft – Unterstützung aktiver (Vorsta...

– Stärkung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit als eine wesentliche Grundlage für das Leben im ländlichen Raum und ihrer wichtigen Funktion für die Dorf-/Ortsgemeinschaft

– Unterstützung aktiver (Vorstands-)Mitglieder in ihrer Arbeit, indem ihnen Kenntnisse zur Verbesserung der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sowie auf dem Gebiet der Ideen- und Projektentwicklung vermittelt werden

– Besonderer Fokus liegt auf dem Erfahrungs- austausch zwischen Vereinen aus verschie- denen Kommunen und deren Vernetzung

– Schaffung zweier neuer Bildungsangebote in der Zülpicher Börde durch das Projekt und seine beiden Workshopreihen

– Durchführung der Workshopreihen zu den Themen: „Unsere Heimat als Marke und Identifikation führt zu Engagement“

– „Potentiale nutzen – Aktivierung von Vereinsengagement“ – In dieser Form ist das Projekt innovativ und initiiert eine Übertragung auf andere Kommunen und Kreise

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  2.    Öffentlich
– Schaffung von einem Ort der Geborgenheit, Stille und Begegnung im Seepark Zülpich, an dem auch das Erleben der Natur eine besondere Rolle spielt – Steigerung der Qualität als Begegnungsstätte durch...

– Schaffung von einem Ort der Geborgenheit, Stille und Begegnung im Seepark Zülpich, an dem auch das Erleben der Natur eine besondere Rolle spielt

– Steigerung der Qualität als Begegnungsstätte durch die herzförmige Umfassungsmauer, die an jeder Stelle zum Verweilen einlädt

– Einführung eines neuen Kulturgutes, das für alle Altersgruppen offen ist

– Steigerung der regionalen Wirkung mittels vier weiterer kleinerer Objekte in den vier weiteren Kommunen der Zülpicher Börde, welche auf den großen Platz im Seepark Zülpich hinweisen

– Schaffung von fünf touristischen Angeboten, da die Kunstobjekte mit Sitzgelegenheiten zugleich Rastmöglichkeiten für Touristen und Naherholende bieten

– Betreuung, Unterstützung, Vernetzung und Pflege des Ortes durch die Künstler/innen selbst

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
– Erstellung eines Gesundheitsparcours mit diversen Stationen unter dem Aspekt der gesunden Lebensführung – Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Wissen zum Thema Gesundheit und gesunder Ernährung,...

– Erstellung eines Gesundheitsparcours mit diversen Stationen unter dem Aspekt der gesunden Lebensführung

– Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Wissen zum Thema Gesundheit und gesunder Ernährung, besonders an Kinder und Jugendliche

– Bewegungsangebote zur Förderung der Ausdauer, Beweglichkeit, Kraft und Schnelligkeit werden im Parcours integriert

– Entgegenwirken von Zivilisationskrankheiten

– Stationen thematisieren die Arten- und Landschaftsvielfalt der Region und sensibilisieren für die schöpfungsbewahrenden, nachhaltigen Umgang mit Ressourcen unseres Planeten

– Der Parcours ist barrierefrei zu absolvieren

– Digitale Verknüpfung der Stationen auf der schuleigenen Homepage

– Schüler/innen der Schule werden die Besucher durch die Stationen führen und sie für eine gesunde Lebensführung sensibilisieren

– Bewusstsein für gesunde Lebensführung wie Bewegung, Entspannung, Mediation, Ernährung, Suchtmittelvermeidung speziell für Kinder und Jugendliche stärken

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– Anschaffung von multifunktionalen Fitnessgeräten für den Zülpicher Park am Wallgraben – Ergänzung des vorhandenen Freizeitangebotes (Interkulturelle Garten, Boulebahn) mit behindertengerechten Trai...

– Anschaffung von multifunktionalen Fitnessgeräten für den Zülpicher Park am Wallgraben

– Ergänzung des vorhandenen Freizeitangebotes (Interkulturelle Garten, Boulebahn) mit behindertengerechten Trainingsgeräten für Jung und Alt

– Bewegungsangebot zur Förderung von Beweglichkeit, Kondition, Muskulatur und Gleichgewichtssinn

– Schaffung einer Kommunikations- und Begegnungsstätte für alle Generationen

– Stärkung des Freizeitangebotes im Zülpicher Kernort

– Kostenlose Nutzung der innovativen Fitnessgeräte im Park am Wallgraben

– Barrierefreier Zugang zu den intuitiven Sportgeräten lädt zur körperlichen Ertüchtigung ein

– Eine Verknüpfung mit anderen LEADERProjekten, wie z.B. BUNT wird angestrebt

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
– Fachliche und unterhaltsame Vermittlung von Wissen zum Thema Römer und Mittelalter an alle Altersgruppen – Zwei kulturelle Wochenendveranstaltungen am Wallgraben in Zülpich, um die Vergangenheit de...

– Fachliche und unterhaltsame Vermittlung von Wissen zum Thema Römer und Mittelalter an alle Altersgruppen

– Zwei kulturelle Wochenendveranstaltungen am Wallgraben in Zülpich, um die Vergangenheit der Region neu erlebbar werden zu lassen: 2020: Römerlager, 2022: Mittelalterlager

– Vermittlung der regionalen Geschichte der Zülpicher Börde durch römische und mittelalterliche Reenactement-Gruppen und Aktionsstände

– Stärkung von Bewusstsein für die historische Vielfalt innerhalb der Zülpicher Börde

– Angebot von neu entwickelten Workshops und Führungen speziell für Kinder und Jugendliche durch Gleichaltrige

– Dauerhaftes Angebot zweier Fahrradtouren durch die jeweiligen Kommunen der Zülpicher Börde mit Schwerpunkt Römer bzw. Mittelalter

– Netzwerkbildung durch die Einbindung von vorwiegend regionalen Akteuren

  1.   Projekte
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Die Flächenverfügbarkeit nimmt stetig ab, Ansprüche an Flächen und Konkurrenzen auf den Flächen nehmen zu. Eine Entwicklung, die deutschlandweit und auch im Landkreis Osnabrück in den letzten Jahren z...

Die Flächenverfügbarkeit nimmt stetig ab, Ansprüche an Flächen und Konkurrenzen auf den Flächen nehmen zu. Eine Entwicklung, die deutschlandweit und auch im Landkreis Osnabrück in den letzten Jahren zu beobachten ist. Unterdessen macht sich auch im Mittelstand der demografische Wandel bemerkbar: Die Inhaber der kleinen und mittleren Betriebe in Deutschland werden im Mittel stetig älter. Folglich planen immer mehr ältere Inhaber ihre Nachfolge – bei sinkender Anzahl übernahmebereiter Personen. Bleibt die Nachfolge aus, führt dies zur Geschäftsaufgabe und teilweise zur Entstehung von Gewerbebrachen. Vermarktungshemmnisse werden durch die Eigentümer der Grundstücke oftmals nicht erkannt und nicht proaktiv angegangen.

Das Projekt verbindet den Handlungsbedarf, der sich aus den räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels in Unternehmen sowie den Erfordernissen einer nachhaltigen Nutzung von Land- und Flächenressourcen ergibt. Durch das Projekt wird die Versiegelung und Inanspruchnahme neuer landwirtschaftlicher und ökologisch wertvoller Flächen reduziert und gleichzeitig das Problem leerstehender Immobilien und Brachflächen verringert.

Durch eine vorausschauende Unterstützung von Unternehmen, bei denen eine Betriebsnachfolge ggfs. nicht realisiert werden kann, soll die Entstehung von Gewerbebrachen durch frühzeitige Vermarktungsbemühungen vermieden werden. Zur Vorbeugung wird ein Monitoring der Altersstruktur inhabergeführter Unternehmen auf Basis von Daten der Creditreform aufgebaut. Hierüber werden dann Unternehmen mit Nachfolge- oder Nachnutzungsproblemen rechtzeitig erfasst sowie nachhaltig beraten und unterstützt. Hier kann eine gezielte und aktive Betreuung den Erfolg der Vermarktung z.B. durch die Erstellung eines Nachnutzungskonzeptes, Klärung von planungs- und bauordnungsrechtliche Fragen, Hilfestellung bei dem Umgang mit Altlasten deutlich erhöhen. Dies trifft auch auf bereits bestehende Gewerbebrachen zu. Auch hier möchte das Projekt ansetzen und Eigentümern bestehender Brachflächen entsprechende Hilfestellung zukommen lassen.

Die Verknüpfung des demografischen Wandels im Mittelstand mit der nachhaltigen Nutzung der Land- und Flächenressourcen stellt einen besonders innovativen Charakter dar. Statt der bisher üblichen reaktionären Vorgehensweise wird in diesem Projekt präventiv vorgegangen, in dem durch ein Monitoring der Altersstruktur inhabergeführter Unternehmen die Entstehung von Gewerbebrachen vermieden werden soll. Dieser präventive Ansatz ist neu bzw. ein Projekt in dieser Art ist in Deutschland soweit nicht bekannt und hat damit Pilotcharakter.

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  2.    Öffentlich
– Anschaffung von moderner Präsentationstechnik für das Kulturhaus in Kelz, das von den ortsansässigen Vereinen regelmäßig für Sitzungen und Versammlungen genutzt wird – Digitale Medien zur verbesser...

– Anschaffung von moderner Präsentationstechnik für das Kulturhaus in Kelz, das von den ortsansässigen Vereinen regelmäßig für Sitzungen und Versammlungen genutzt wird

– Digitale Medien zur verbesserten Visualisierung und bewegter Bilddarstellung

– Vereinfachung und Intensivierung der Vereinsarbeit – Modernes Erscheinungsbild des Ortes bei der Begrüßung der Neubürger

– Professionalisierung bereits angebotener, kultureller Veranstaltungen, wie Lesungen und Theateraufführungen – Ausbau des Veranstaltungsportfolios

– Förderung des Ehrenamts und des bürgerlichen Engagements als Stütze des   dörflichen Lebens

– Gewinnung junger Menschen für die Vereinsarbeit, insbesondere für Führungspositionen

– Kooperation der örtlichen Löschgruppe mit dem LEADER-Projekt Börde Feuer

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
– Erstellen einer Sozialraumanalyse an den Standorten Weilerswist und Zülpich – Eröffnung von „BUNTen-Büros“ als Begegnungsorte in den Familienzentren der beiden Standorte – Aufbau eines Börde-Unter...

– Erstellen einer Sozialraumanalyse an den Standorten Weilerswist und Zülpich

– Eröffnung von „BUNTen-Büros“ als Begegnungsorte in den Familienzentren der beiden Standorte

– Aufbau eines Börde-UnterstützungsNetzwerks, welches den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Sozialraum unter Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen stärken soll

– Schaffung nachhaltiger Strukturen mittels Aktivierung und Befähigung bürgerschaftlichen Engagements

– In Kooperation mit Familienzentren, Schulen, Vereinen und Kommunen, Angebote entwickeln, die sich an Familien, Kinder und Jugendliche wenden

– Entwicklung offener Angebote, z.B. Familiencafés, Bürgerinnen- und Bürgerstammtische, interkulturelle Kultur- und Freizeitangebote etc.

– Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch und zur Pflege sozialer Kontakte sowie Bildungsaspekt über Themenabende und Fachvorträge

– Vernetzung bestehender sozialer und kultureller sowie Entwicklung neuer niedrigschwelliger Angebote im Sozialraum

– Neubürgerinnen und -bürger aus den umliegenden Ballungszentren und Geflüchtete werden durch BUNTe-Angebote in das bestehende Sozialgefüge der gewachsenen Ortsteile integriert. Besonders im Fokus stehen dabei alle werdenden Eltern/Mütter/ Väter und Alleinerziehende sowie Eltern und ihre Kinder

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
– Mobile Jugendarbeit vor Ort stärken – Zeitgemäße Angebote für Kinder und Jugendliche in die Fläche bringen – Intensivierung und Flexibilisierung der außerschulischen Jugendbildung – Barrierefreie...

– Mobile Jugendarbeit vor Ort stärken

– Zeitgemäße Angebote für Kinder und Jugendliche in die Fläche bringen

– Intensivierung und Flexibilisierung der außerschulischen Jugendbildung

– Barrierefreie Angebote zur Förderung der Inklusion

– Förderung der Integration von Flüchtlingen

– Sensibilisierung für Gefahren durch Alkohol-, Drogen- und Medienkonsum durch Angebote der Prävention

– Vernetzung mit anderen Akteuren der außerschulischen Jugendarbeit

– Erwerb, Um- und Ausbau sowie Gestaltung des Jugendmobils unter Beteiligung von Jugendlichen

– Einsätze des Jugendmobils unter fachkundiger Anleitung

– Begeisterung von jungen Menschen für regionale Beteiligungsprozesse

– Stärkung der Identifizierung mit der eigenen Region

  1.   Förderprogramme
  2.    Öffentlich
Bewerbungsschluss: 30.11.2020 | Vielfältige Preise | Mit dem Wettbewerb "Zeig es auf deine Art(envielfalt)" laden wir Schülerinnen und Schüler ein aus ihrer Sicht zu zeigen, wie wichtig die biologisc...

Bewerbungsschluss: 30.11.2020 | Vielfältige Preise |

Mit dem Wettbewerb "Zeig es auf deine Art(envielfalt)" laden wir Schülerinnen und Schüler ein aus ihrer Sicht zu zeigen, wie wichtig die biologische Vielfalt ist und wie sie geschützt werden kann. Das Bundesumweltministerium (BMU) möchte die deutsche EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um den Schutz unserer Natur und ihrer Vielfalt weiter zu stärken. Denn die Vielfalt der Natur braucht unseren Schutz, sowohl in Europa als auch weltweit.

Zeigt es auf eure Art und wählt eine Wettbewerbskategorie für euren Beitrag
Wettbewerbsbeiträge können über die Schule in vier Kategorien eingereicht werden:

  • Seid kommunikativ!
    Zeigt in eurem eigenen Erklärfilm, welches Ökosystem oder welche Tiere und Pflanzen in Europa für euch wichtig sind und warum! (MP4, VIMEO)
  • Schaut kritisch hin!
    Zeigt auf einem Poster, wodurch die biologische Vielfalt in Europa bedroht ist! Beispiele für bedrohte Arten oder Ökosysteme könnt ihr dabei frei wählen. (JPEG, PDF)
  • Werdet kreativ!
    Gestaltet ein Bild oder ein Foto und zeigt, welche Arten oder Ökosysteme in Europa ihr gern wie schützen möchtet! (JPEG, PDF)
  • Arbeitet zusammen!
    Erstellt als Team eine Mindmap oder eine Präsentation über eine Aktion an eurer Schule zum Schutz der biologischen Vielfalt in Europa! (PDF, PPTX)

Die Preise

Ein Hauptpreis – kategorieübergreifend

  • Virtual-Reality-Brille für den Unterricht für eine digitale Reise durch die Vielfalt der Natur
  • Außerdem laden wir die Gewinnerinnen und Gewinner zu einem Austausch mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze im Rahmen einer Videokonferenz ein.

Vier 2. Preise – ein Platz pro Wettbewerbskategorie
Ein Fledermausnistkasten und ergänzende Tipps für mehr biologische Vielfalt auf dem Schulhof

Vier 3. Plätze – ein Platz pro Wettbewerbskategorie
Ein Klassensatz Stoffrucksäcke des Bundesumweltministeriums

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Konzept Ausgangspunkt der Dorfgespräche ist die persönliche Begegnung als Basis eines nicht nur rationalen, sondern vor allem auch emotionalen und werteorientierten Dialogs. Dorfgespräche aktivieren ...

Konzept


Ausgangspunkt der Dorfgespräche ist die persönliche Begegnung als Basis eines nicht nur rationalen, sondern vor allem auch emotionalen und werteorientierten Dialogs. Dorfgespräche aktivieren die demokratischen Selbstheilungskräfte der dörflichen Gemeinschaft und setzen Vertrauen in die eigene demokratische Handlungsfähigkeit. Sie motivieren Menschen, ihr kreatives Potenzial zur gemeinsamen Gestaltung ihrer Beziehungen zu entfalten und so gemeinsam zu entdecken, was möglich ist. Dorfgespräche eröffnen im sozialen Nahraum des Dorfs neue Arten der Interaktion von Mehrheit und Minderheit.


Dorfgespräche stärken zudem Wertekompetenz als demokratische Schlüsselqualifikation. Dorfgespräche verstehen sich dabei nicht nur als Beteiligungsformat, sondern verfolgen stets einen politischen und demokratierelevanten Anspruch: den Erhalt einer offenen Gesellschaft, die aktiv und produktiv mit Vielfalt umzugehen weiß.


Ziel ist eine Dorferneuerung in den Köpfen, die sich nicht defizitorientiert an Themen in Arbeitskreisen abarbeitet, sondern, neue persönliche Begegnungen und Sichtweisen auf das eigene Dorf ermöglicht, die zu eigenverantwortlichem Gestalten des demokratischen Miteinanders vor Ort befähigen.


Umsetzung in zwei Phasen:


1. Ein intensiver Beteiligungsprozess, in dem die Vielfalt von unterschiedlichen, v.a. auch bisher nicht (in Vereinen oder Institutionen) beteiligen Menschen auf dem Dorf auf sehr persönliche Art und Weise aktiviert werden. Durch Medien wie Film wird vorwegnehmend ein neues "Wir" im Dorf dargestellt, das durchaus produktiv irritieren kann und zum Ziel hat, ein neues "Wir" in Vielfalt darzustellen.


2. Drei Dialogabende a 3 Stunden im Dorf, mit dem Dreiklang "Miteinander - Füreinander" (Beziehung und Begegnung); "Meine Werte - Deine Werte" (Auseinandersetzung und Streitkultur); "Frische Ideen - Neue Wege" (Motivierende eigenverantwortete Bürger*innenprojekte).


Methodisch lebt das Format von wertschätzendem Rahmen, niedrigschwelligen und auch temporeichen Interaktionen sowie ungewöhnlichen Materialien wie flexiblen Papphockern, die zu Orts- und Perspektivwechsel einladen und für Abstimmungen, Visualisierungen von Feedback sowie greifbarer Gegenstand zur Verankerung des Prozesses im Dorf dienen.


 


Projektentwicklung


Das Projekt wurde 2017-2018 modellhaft in 4 Kommunen im Landkreis Rosenheim erprobt, weitere Kommunen in der Region haben den Ansatz umgesetzt und auch Varianten zu Wahlen, Bürgerversammlungen oder als Stadtteilgespräch erprobt. 2020-2021 wurde und wird der Ansatz nach Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ausgeweitet.


 


Vertiefende Informationen und Publikation


Weitere Einblicke in das Projekt unter Videos und Dateien!


Im Verlag Stiftung Mitarbeit ist eine Handreichung zu Ansatz, Haltung und methodischer Umsetzung des Projektansatzes erschienen. Eine 2. überarbeitete und erweiterte Auflage für Anfang 2021 wird derzeit erstellt. Bestellung unter www.mitarbeit.de/dorfgespraech


 


Florian Wenzel / Christian Boeser


Dorfgespräch. Ein Beitrag zur Demokratieentwicklung im ländlichen Raum


Mit einer thematischen Einführung von Wolf Schmidt


Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 53


Verlag Stiftung Mitarbeit, Bonn 2019


118 Seiten / EUR 12,00


ISBN 978-3-941143-37-1

  1.   Förderprogramme
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Bewerbungsschluss : 30.11.2020 | Preis: 1.000 € | Egal ob Quereinsteiger oder Hofnachfolgerin, Landwirt, Tierwirtin oder Hofumgestalter - der Newbie-Award 2021 ist das Ding für euch. Gemeinsam mit de...

Bewerbungsschluss : 30.11.2020 | Preis: 1.000 € |

Egal ob Quereinsteiger oder Hofnachfolgerin, Landwirt, Tierwirtin oder Hofumgestalter - der Newbie-Award 2021 ist das Ding für euch. Gemeinsam mit der Fachhochschule Südwestfalen und dem f3-Agrarportal farm.food.future vergibt der BDL 2021 zum dritten und letzten Mal den Newbie-Award für innovative, agrarische Gründer und Gründerinnen. Dabei ist wichtig: Alter, Geschlecht oder der bereits erzielte ökonomische Erfolg spielen keine Rolle, solange mit dem Neueinstieg ein agrarischer Betrieb mit innovativen Ideen gegründet wurde.

Frequently Asked Questions (FAQ) zum Newbie-Award 2021

  • Wofür gibt es den Preis?: Das wichtigste Auswahlkriterium bei der Vergabe des Newbie-Awards: Neben der Innovationskraft der Unternehmung achtet die Jury besonders auf die nachhaltige Ressourcennutzung und umgesetzte Umwelt- bzw. Klimaschutzaspekte.
  • Was kann ich gewinnen?: Durch die Teilnahme an dem Wettbewerb erlangt ihr als agrarische Neulinge Zugang zu einem Netzwerk von Gleichgesinnten und Unterstützern auf EU-Ebene. Der ausgeschriebene Preis (im Wert von 1.000 Euro) umfasst die Reise zu einer europäischen Newbie-Konferenz mit Betriebsbesichtigungen sowie professionelle Marketing-Maßnahmen für das eigene Unternehmen.
  • Wie kann ich teilnehmen?: Ab sofort könnt ihr euch wieder als Neueinsteiger für den Newbie-Award 2021 bewerben: Hierfür einfach bei www.newbie-academy.eu registrieren, das Bewerbungsformular ausfüllen und bis 30. November 2020 an newbie(at)landjugend(dot)de schicken. Weitere Details und das Bewerbungsformular findet ihr online unter www.landjugend.de/projekte/newbie.

Weitere Informationen zum Newbie-Award 2021 findet Ihr hier

 

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Vielfalt erfordert Sensibilität Migrantische Ökonomie muss in ländlichen Räumen bedarfsgerecht gefördert werden. Insbesondere periphere ländliche Räume sind von den Auswirkungen durch Abwanderung un...

Vielfalt erfordert Sensibilität
Migrantische Ökonomie muss in ländlichen Räumen bedarfsgerecht gefördert werden.

Insbesondere periphere ländliche Räume sind von den Auswirkungen durch Abwanderung und Fachkräftemangel betroffen: In Zentren herrscht hoher Leerstand, wichtige Dienstleistungen und Infrastruktureinrichtungen sind nicht mehr in ausreichendem Maße vorhanden. Migrantische Ökonomie stellt ein großes Potenzial für diese Räume dar. Im Unterschied zu einigen größeren Städten werden migrantische Gründer*innen und Unternehmer*innen in ländlichen Räumen von der Wirtschaftsförderung jedoch oft nicht adressiert. Vorhandene Beratungsangebote sind gerade diesem Personenkreis kaum bekannt. Zudem sind die Inhalte der Gründungsberatung zu wenig auf die spezifischen Bedarfe dieser Gruppe ausgerichtet und den Berater*innen fehlen häufig Interkulturelle Kompetenzen. Hinzu kommt, dass Beratung in der Regel erst dann ansetzt, wenn das Gründungsvorhaben weit fortgeschritten ist (Business Plan). Auch die unzureichende Vernetzung zwischen Integrationseinrichtungen, Migrant*innenorganisationen und den Gründungsberatungen lässt Potenziale ungenutzt, so finden sich in den Projektregionen Migrant*innenorganisation, die schon seit vielen Jahren bestehen und einen hohen Anteil an Selbstständigen unter ihren Mitgliedern haben, jedoch keine Kenntnis über die kostenlosen Beratungsangebote der Wirtschaftsförderungen haben. Informationen zur Existenzgründung werden in der Organisation unter den Mitgliedern geteilt und können unzureichend oder falsch sein.

Potenziale migrantischer Ökonomie

Die Zahl der Neugründungen durch Migrant*innen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und migrantische Unternehmen sind längst nicht mehr nur in der Gastronomie oder im Bereich von einfachen Dienstleistungen zu finden. Migrant*innen gründen häufiger, sind risikobereiter und füllen Nischen in der regionalen Wirtschaft. Es gilt also, sie zu unterstützen und ihnen optimale Voraussetzungen für die Gründung und Unternehmensführung zu schaffen, um die Chancen der Gründung und der Unternehmen zu verbessern und migrantische Gründer*innen und Unternehmer*innen in die vorhandenen Strukturen zu integrieren.

Information, Vernetzung, Weiterbildung: Drei wichtige Elemente für die Förderung migrantischer Ökonomie

Im Projekt MIGOEK wurden als wichtige Ansätze für eine Verbesserung der Beratung und Ansprache von migrantischen Gründungsinteressierten die Handlungsfelder Information, Vernetzung und Weiterbildung identifiziert und drei Formate entwickelt: Das Handlungsfeld Information umfasst die Entwicklung bedarfsgerechter Informationsmaterialien und proaktiver Angebote für migrantische Gründer*innen. Broschüren in einfacher Sprache und niedrigschwellige Informationsveranstaltungen zum Thema Existenzgründung sind dabei wichtige Mittel. Im Handlungsfeld Vernetzung wird der Austausch zwischen Akteur*innen aus Integrationseinrichtungen, Migrant*innenorganisationen und der Wirtschaftsförderung unterstützt, um damit Kenntnisse über die anderen Bereiche und die Verweisstruktur (z.B. Vermittlung an geeignete Beratungsangebote) zu verbessern. Die direkte Einbindung von Migrant*innenorganisationen in Vernetzungsformate ist außerdem wichtig, um den Migrant*innen Zugänge zu schaffen und ihre Partizipation sicherzustellen. Weiterbildung von Gründungsberatenden in Interkultureller Kompetenz ist das dritte Handlungsfeld. Hier wird im neu entwickelten Workshop „Vielfalt in der Gründungsberatung“ für die Bedarfe migrantischer Gründer*innen sensibilisiert. Zudem werden praxisnahe Tools für eine effektivere Beratung vermittelt.

Hilfreiche Tools und Informationen

Fact-sheets zu den Formaten Information und Vernetzung sowie Informationen über bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote sind auf der MIGOEK-Webseite veröffentlicht, das Weiterbildungsangebot wird voraussichtlich ab 2021 über HAWK Weiterbildung angeboten.

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  2.    Öffentlich
Für Gemeinden und ihre Bürger war und ist der Dorfplatz ein zentraler Ort und daher von herausragender Bedeutung. Aufgrund von zunehmender Verstädterung und demografischen Prozessen verwaisen peripher...

Für Gemeinden und ihre Bürger war und ist der Dorfplatz ein zentraler Ort und daher von herausragender Bedeutung. Aufgrund von zunehmender Verstädterung und demografischen Prozessen verwaisen periphere ländliche Räume aufgrund gewisser Standortnachteile und auch ihre Dorfplätze spürbar. Ohne neue Wege zu beschreiten, werden kleine Gemeinden unattraktiver und von den Annehmlichkeiten einer größeren Stadt und ihren scheinbar attraktiveren Angeboten für die Belange des täglichen Lebens abgehängt.

Mit dem Projekt „ile.digital – Der interaktive Dorfplatz soll eine interaktive Online-Portal-Lösung geschaffen werden, bei der die verschiedensten Nutzergruppen zusammengeführt werden. Vorhandene Informationen, Daten und Angebote aus den verschiedensten Bereichen (privat, ehrenamtlich, gewerblich, kommunal etc.) werden gesammelt und optimiert, um dann zielgruppengerecht abgefragt bzw. ausgeliefert zu werden.

Konkrete Ziele

  • Darstellung des Ilzer Landes als attraktiven Wohn- und Arbeitsraum
  • Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe
  • Stärkung des Ehrenamtes und der Vereine als wesentliche Stütze des Zusammenlebens
  • Umsetzung der internen Strukturen des Ilzer Landes, Erleichterung der Verwaltung der ILE und der Zusammenarbeit der zahlreichen beteiligten Personen und Gruppierungen
  1.   Förderprogramme
  2.    Öffentlich
Bewerbungsschluss: 13.04.2021 | Preis: Insgesamt 22.000 € | „Echt kuh-l!“ ist der bundesweite Schulwettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Er beschäftigt sich mit d...

Bewerbungsschluss: 13.04.2021 | Preis: Insgesamt 22.000 € |

„Echt kuh-l!“ ist der bundesweite Schulwettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Er beschäftigt sich mit der nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung und stellt jedes Jahr ein anderes Thema heraus.

"Echt kuh-l!" richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10 aller Schulformen. Der Schulwettbewerb basiert auf dem Prinzip des handlungs- und erlebnisorientierten Lernens und kann ganz einfach im Lehrplan und in den Unterricht integriert werden kann.

Thema

  • Obst und Gemüse
    Am Frühstückstisch, in der Brotbox oder als Smoothie im Glas – Apfel, Möhre und Co. sind überall. Und die leckeren Vitamin-Lieferanten sind „echt kuh-l“: Als Grundlage einer ausgewogenen Ernährung sind sie gut für unsere eigene Gesundheit und – nachhaltig und regional angebaut – auch für die des Planeten.
    Im Internationalen Jahr für Obst und Gemüse geht’s auch bei „Echt kuh-l!“ um die bunten Alleskönner unter dem Motto: Obst und Gemüse – Bunte Schatzkiste der Natur
  • Nachhaltige Landwirtschaft
    Am Marktstand oder im Supermarkt – die Auswahl an regionalem und biologisch angebautem Obst und Gemüse ist groß. Für die bunte Vielfalt auf unserem Teller ackern Landwirtinnen und Landwirte rund ums Jahr.
  • Gesundheit des Planeten
    Umweltgerechtes Essen bedeutet vor allem mehr Obst und Gemüse auf dem Teller. Kurze Transportwege, geringe Verarbeitung, Vermeidung von Lebensmittelabfällen und Verpackungsmüll – all das ist gut für Umwelt und Klima.
  • Gesundheit des Menschen
    Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag – so bleibt man länger gesund. Die Vitamin-Lieferanten sorgen dafür, dass der Körper fit bleibt. Das beste dabei: Durch die große geschmackliche Vielfalt ist garantiert für jeden was dabei.

Mitmachen leicht gemacht!
Die Teilnahme an „Echt kuh-l!“ ist ganz einfach - so geht’s:

  • Phase I: Übers Thema informieren
    Rund ums Thema Obst und Gemüse recherchieren und Material sammeln.
  • Phase II: Kreativität entfalten
    Beitragsthema finden und mit den Kreatvitätstechniken gute Projektideen entwickeln.
  • Phase III: Idee verwirklichen
    Ziel, Aufgaben und zeitlichen Rahmen festlegen und alles auf Instagram und Twitter begleiten und teilen.
  • Phase IV: Abschicken
    Beitrag + Anmeldung + Steckbrief einreichen und Daumen drücken! Einsendeschluss ist der 13. April 2021.

Weitere Informationen zum Schulwettbewerb Echt-kuh-l! finden Sie auf der Webseite www.echtkuh-l.de

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iMONA steht für intelligente Mobilität und Nahversorgung im Landkreis Freyung-Grafenau und ist ein vom BMBF gefördertes Forschungsprojekt. Das Landratsamt Freyung-Grafenau hat von 2017 bis 2020 mit de...

iMONA steht für intelligente Mobilität und Nahversorgung im Landkreis Freyung-Grafenau und ist ein vom BMBF gefördertes Forschungsprojekt. Das Landratsamt Freyung-Grafenau hat von 2017 bis 2020 mit der TU Dresden, Professur für Kommunikationswirtschaft Lösungen zur Verbesserung der Nahversorgung und öffentlichen Mobilität im Landkreis erarbeitet.

Freyung-Grafenau ist ein Flächenlandkreis mit besonderen topografischen Herausforderungen - aufgrund seiner exponierten Lage im Bayrischen Wald. Der ÖPNV ist durch eine Konzentration auf den Schülerverkehr gekennzeichnet.

In iMONA wurden mithilfe partizipativer Maßnahmen (Bürgerdialoge, Zukunftswerkstätten, Experteninterviews, Bürgerbefragungen) mit dem Ziel durchgeführt, ergebnisoffen die Probleme und Nöte der Bevölkerung in Bezug auf Mobilität und Nahversorgung zu bestimmen. Aus diesen wurden dann ÖPNV-ergänzende Lösungen entwickelt.

Insgesamt wurde dieses Verfahren in vier Gemeinden durchgeführt. Aufgrund der Pandemiesituation in Deutschland verzögert sich jedoch die Umsetzung der Maßnahmen. Als größten Erfolg kann die Einführung des Gemeindebusses in Mauth gewertet werden. Dieser fährt zeitlich vollflexibel und verbindet abgelegene Ortschaften mit wichtigen Anlaufstellen der Daseinsvorsorge (Lebensmittel, Dienstleister, Einzelhandel, Gemeindehaus, KiTa, Schule) und dem ÖPNV-Netz.

Darüber hinaus wurden Lösungen für Mitfahrbänke, ein eLastenfahrrad-Sharing und ein digitales schwarzes Brett zur Mitnahme von Gütern oder der Bildung von Fahrgemeinschaften konzipiert, Netzwerke entwickelt, um die Akteure der regionalen Wertschöpfungskette besser zu verbinden sowie die Mobilitätszentrale hinsichtlich der Digitalisierung des ÖPNV beraten.

  1.   Projekte
  2.    Öffentlich
Das Mündener KunstNetz e.V. versteht sich als Netzwerk für Kunstschaffende und Kunstinteressierte in der Region. Es setzt auf breite Kunstförderung. Es bietet mit seinen offenen Kreativgruppen experim...

Das Mündener KunstNetz e.V. versteht sich als Netzwerk für Kunstschaffende und Kunstinteressierte in der Region. Es setzt auf breite Kunstförderung. Es bietet mit seinen offenen Kreativgruppen experimentelle Freiräume, generationen- und kulturenübergreifend und inklusiv. Einzel- und Gruppenausstellungen unserer Mitglieder werden ergänzt durch Gastausstellungen auswärtiger Künstler/innen. Die Mündener Sommerateliers sind der Beitrag unseres Vereins zur kulturellen Revitalisierung der historischen Altstadt und zur Stärkung des touristischen Potentials unserer Region. Dank der schnellen Förderzusagen des Landschaftsverbandes Südniedersachsen und des Landkreises Göttingen-Osterode konnten wir die Sommerateliers nach den Lockerungen des ersten Lockdowns doch noch wie geplant durchführen. Die beteiligten Künstler/innen waren dankbar, sich wieder zeigen zu können und der Sommer in Münden hatte ein attraktives Kunst-Programm.

Zu Gast waren bei dieser ersten Auflage im Sommer 2020 14 Künstler und Künstlerinnen aus Südniedersachsen und anderen (überwiegend) ländlichen Regionen in Deutschland und den Niederlanden. Die Gäste blieben mehrere Tage oder Wochen in Hann. Münden. Sie zeigten eigene Werke, schufen vor Ort Neues, in ihrem temporär eingerichteten Atelier oder draußen in der Altstadt oder der umgebenden Fluss- und Waldlandschaft. Neben unserem vereinseigenen Künstlerhaus in der Speckstraße 7 und der Ausstellungsfläche am Vereinssitz, Lohstraße 3, haben wir in diesem Jahr einen alten Wehrturm, bespielen dürfen. Mit solchen besonderen Denkmälern und der bürgerschaftlichen Willkommenskultur in unserer Stadt gelingt es uns, auch herausragende Installationskünstler/innen in unsere Stadt locken. So hat die Papier- und NaturArt Künstlerin Verena Friedrich aus Gauting in der Woche ihres Aufenthaltes eine zauberschöne schwebende Installation im steinernen Gemäuer der Rotunde geschaffen. Die teilnehmenden Künstler/innen haben die Begegnungsmöglichkeit mit anderen Kunstschaffenden sehr geschätzt. Mit NaturArt und LandArt hat das Mündener KunstNetz e.V. in diesem Jahr viele neue Impulse setzen können. Auch bei den Mündener Sommerateliers war diese Sparte besonders stark vertreten. Das Titelbild zeigt eine der Arbeiten von Peter J.M. Schneider aus Vaals. Der Workshop des NaturArt-Künstlers Bernd Sidon aus der Region Hannover hat eine Welle an kreativer Begeisterung ausgelöst.

Der Verein möchte die Mündener Sommerateliers künftig regelmäßig in den Lücken zwischen den DenkmalKunst-Festivals veranstalten. Da das nächste Festival von 2021 auf 2022 verschoben wurde (mit Rücksicht auf andere regionale Kunst- und Kulturveranstalter in Südniedersachsen und im Landkreis Werra-Meißner, die ihre Veranstaltungen wegen Corona auf 2021 verschieben mussten) planen wir ausnahmsweise schon für das nächste Jahr (August/September 2021) unsere nächsten Mündener Sommerateliers.

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