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Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 5.000 € | Ihr wollt euch für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft einsetzen? Habt Ideen, wie ihr euch für soziale Gerechtigkeit in eurer Umgebung stark m...

Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 5.000 € |

Ihr wollt euch für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft einsetzen? Habt Ideen, wie ihr euch für soziale Gerechtigkeit in eurer Umgebung stark machen könnt? Oder möchtet alle an eurem Kindergarten, eurer Schule, eurem Betrieb, eurer Uni oder eurer Kiez oder Kommune dazu einladen, gemeinsam mit euch über eure Gemeinschaft, Bildung, Klimapolitik oder Angebote für junge Menschen zu diskutieren? Dann bewerbt euch mit eurem Projekt!

Unsere Gesellschaft steht vor vielen Herausforderungen und mit ihr die Demokratie. An diesen Herausforderungen wollen wir gemeinsam mit euch arbeiten – für eine zukunftsfähige und demokratische Gesellschaft und ein Miteinander.

Demokratie findet nicht nur im Parlament oder in den Landtagen statt, sondern fängt bei uns allen an! Sie lebt von vielfältigen Projekten und Ideen, und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Nur so können wir gemeinsam eine lebendige und offene Gesellschaft gestalten. Euch beschäftigen diese Themen und ihr wollt gemeinsam mit anderen an einer zukunftsfähigen Gesellschaft arbeiten? – Dann macht mit!

Und zwar ganz einfach:

  • Ihr habt eine Idee, die ihr umsetzen wollt? Dann findet ihr unten auf dieser Seite ein kurzes Bewerbungsformular. Füllt es aus und schickt es ab, wir melden uns bei euch.
  • Oder ihr seid euch noch unsicher, ob euer Projekt für uns interessant klingt oder wie ihr es genau verwirklichen könnt? Dann ruft einfach bei uns an oder schreibt uns eine E-Mail. Wir unterstützen euch gerne!
  • Wichtig: Damit wir eure Idee fördern können, müsst ihr Euren gemeinnützigen Kita- oder Schulförderverein an eurer Seite haben. Auf diesem Weg erreicht Euch unsere finanzielle Unterstützung.

Mit dem Förderfonds „Demokratie weiter denken“ fördern wir

  • Ideen junger Menschen, die sich mit der Weiterentwicklung von Demokratie auseinandersetzen.
  • überparteiliche, das heißt von Parteien unabhängige Projekte.
  • Projekte mit 500 – 5.000 Euro.
  • kreative Formate, die sich im Kleinen und Großen damit befassen, wie Demokratie zukunftsfähig gestaltet werden kann, z.B. kleine Jugendfestivals, Diskussionsrunden in der Schule/Kita oder spannende digitale Formate, die kinder- und jugendgerecht über Politik aufklären.

Weitere Informationen findet ihr hier

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Teilnahmeschluss: 31.08.2021 | 3 Preise | Bei dem digitalen Lernspiel für Vereine geht es mit dem DiNa-Mobil auf Digitalisierungstour. Auf der Reise machst Du Station in Vereinshäusern, die digitaler...

Teilnahmeschluss: 31.08.2021 | 3 Preise |

Bei dem digitalen Lernspiel für Vereine geht es mit dem DiNa-Mobil auf Digitalisierungstour. Auf der Reise machst Du Station in Vereinshäusern, die digitaler arbeiten wollen. Dabei kommen allerdings immer wieder knifflige Rätsel dazwischen.
Kannst Du helfen und die Aufgaben lösen?

Poste einen Screenshot von deinem höchsten Punktestand mit dem #DiNaTour bei Facebook oder Instagram oder schicke ihn alternativ per Mail an tour@digitale-nachbarschaft.de und gewinne einen von drei tollen Preisen! 

Preise

  1. Preis: Software-Gutschein von Stifter-helfen
  2. Preis: Hochwertiges Headset
  3. Preis: Fahrt mit dem DiNa-Mobil

 

Was ist die DiNa-Tour?
Bei unserem digitalen Lernspiel für Vereine geht es mit dem DiNa-Mobil auf Digitalisierungstour. Auf Deiner Reise machst Du Station in vier Vereinshäusern, die gerade mit unterschiedlichen praktischen Fragen beschäftigt sind, um ihre Arbeitsprozesse zu digitalisieren. Dabei kommt allerdings immer wieder etwas dazwischen und Du musst knifflige Rätsel lösen, um mehr über den digitalen Wandel in der Vereinswelt zu erfahren.

Die vier Stationen der DiNa-Tour:

  1. Musikverein
    Finde hilfreiche Ressourcen, um Deinen Verein zu digitalisieren.
  2. Heimatverein
    Entdecke digitale Fähigkeiten, die Deinen Verein weiterbringen.
  3. Sportverein
    Lerne Handwerkszeug kennen, mit dem Dein Verein digital arbeiten kann.
  4. Diversity-Café
    Überblicke die Aufgabenbereiche, die Dein Verein digital weiterentwickeln will.

Schaffst Du es, die DiNa-Tour in der vorgegebenen Zeit zu absolvieren und den Vereinen zu helfen?

Weitere Informationen, die Teilnahmebedingungen und die Möglichkeit zum mitmachen findest du hier

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Bewerbungsschluss: 24.09.21 | Förderung: Bis 50.000 € |  KULTUR.GEMEINSCHAFTEN ist ein gemeinsames Förderprogramm für digitale Content-Produktion in Kultureinrichtungen der Beauftragten der Bundesreg...

Bewerbungsschluss: 24.09.21 | Förderung: Bis 50.000 € | 

KULTUR.GEMEINSCHAFTEN ist ein gemeinsames Förderprogramm für digitale Content-Produktion in Kultureinrichtungen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Kulturstiftung der Länder.

Das Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN – KOMPETENZEN, KÖPFE, KOOPERATIONEN hat das Ziel, durch die Förderung von Kompetenzen, Kooperationen und Ressourcen-Sharing insbesondere kleinere Kultureinrichtungen und Projektträger im Bereich Kultur bei der Umsetzung von Prozessen der digitalen Transformation zu unterstützen und ihnen damit eine langfristige und nachhaltig wirksame Perspektive für ihren digital gestützten, inklusiven Austausch mit einer vielfältigen Gesellschaft zu ermöglichen.

KULTUR.GEMEINSCHAFTEN – KOMPETENZEN, KÖPFE, KOOPERATIONEN erreicht dieses Ziel in erster Linie durch:

  • die gezielte Schulung sowie Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der geförderten Einrichtungen in den Bereichen der digitalen Content-Produktion und digitalen Transformation,
  • eine von Transformationsagent*innen unterstützte Weiterentwicklung von einschlägigen Kompetenzen und Kapazitäten innerhalb der Einrichtungen,
  • die Förderung der Produktion eigener digitaler Inhalte als konkreter Anlass und Katalysator für die digitale Transformation
  • sowie die Unterstützung beim Aufbau von Verbundpartnerschaften zwischen Einrichtungen insbesondere auf lokaler und regionaler Ebene zum Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie zur gemeinsamen Nutzung von Kompetenzen, Infrastrukturen und digitalen Anwendungen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbung: Laufend bis 31.12.2023 | Förderung: Landesabhängig | Das Sonderprogramm „Stadt und Land“ (S&L) unterstützt im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung erstmals auch Inv...

Bewerbung: Laufend bis 31.12.2023 | Förderung: Landesabhängig |

Das Sonderprogramm „Stadt und Land“ (S&L) unterstützt im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung erstmals auch Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort.

Ziel des Programms ist, die Attraktivität des Radverkehrs durch höhere Verkehrssicherheit und bessere Bedingungen im Straßenverkehr sowohl in urbanen als auch ländlichen Räumen zu steigern. Dies geschieht beispielsweise durch Herstellung flächendeckender, möglichst getrennter und sicherer Radverkehrsnetze, über den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur auch speziell für Lastenräder oder mittels sicherer und moderner Abstellanlagen.

Im Einzelnen geht es insbesondere um

  • Neu-, Um- und Ausbau flächendeckender, möglichst getrennter und sicherer Radverkehrsnetze
  • eigenständige Radwege
  • Fahrradstraßen
  • Radwegebrücken oder -unterführungen
  • Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser
  • Lastenradverkehr

Die Maßnahmen der Länder und Gemeinden werden mit bis zu 75 Prozent unterstützt. Zur Entlastung während der Corona-Pandemie beträgt die Finanzierung der Vorhaben, die bis zum 31.12.2021 bewilligt bzw. begonnen sind, bis zu 80 Prozent. Finanzschwache Gemeinden und Gemeinden in strukturschwachen Regionen werden mit bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten unterstützt. Hierbei können seit 2021 die Länder und Gemeinden erstmals Bundesmittel für Ihre Radverkehrsinfrastrukturprojekte vor Ort einsetzen.

Der Landesanteil kann sowohl aus Mitteln des Landeshaushalts wie auch aus kommunalen Haushalten stammen.

Die Förderanträge sind an die Länder zu richten. Damit die Mittel schnell und unbürokratisch fließen können, wurde mit den Ländern vereinbart, dass das Bundesamt für Güterverkehr als Projektträger des BMVI innerhalb von einem Monat eventuelle Einwände gegen die von den Ländern eingereichten Projekte erhebt. Tut es das nicht, gelten die Anträge als genehmigt.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Ziele: Der Pößneck Alternativer Freiraum e.V. (kurz PAF e.V.) ist ein gemeinnütziger Verein im schönen Saale-Orla-Kreis im Herzen Thüringens. Mit dem Projekt "Haus der Möglichkeiten" haben wir uns das...

Ziele: Der Pößneck Alternativer Freiraum e.V. (kurz PAF e.V.) ist ein gemeinnütziger Verein im schönen Saale-Orla-Kreis im Herzen Thüringens. Mit dem Projekt "Haus der Möglichkeiten" haben wir uns das Ziel gesetzt, niedrigschwellige Angebote für Jugendliche und junge Menschen im Raum Pößneck zu etablieren. Hierfür entseht im Moment eine Siebdruckwerkstatt, eine "Musik-Produktions-Zimmer" und ein Sportraum im Haus. Im Innenhof ensteht gerade ein ansehnlicher Außenbereich mit Bühne, Bar, Sitzgelegenheiten, Sonnensegeln und Pflanzen. Damit eignet sich der Hof optimal für Veranstaltungen aller Art, wie Barabende, Konzerte und Lesungen. Eine Ecke des Innenhofes wird noch in diesem Sommer zu einem Freiluftkino hergerichtet. Im Zuge der Neugestaltung des Geländes wurde auch ein großes Hochbeet erichtet, so dass zukünftig auch Obst und Gemüse angebaut werden kann. Ziel ist es mit den Erträgen eine Volksküche mit günstigen Mahlzeiten anzubieten. Langfristig versuchen wir weitere Räume des Hauses für noch offenstehende Angebote zu erschließen.

 

Angebote: Im Moment verfügt das Haus über einen Veranstaltungsraum mit Bühne und Bar für Ereignisse aller Art (Konzerte, Lesungen, Talks, Barabende, etc.). Desweiteren gibt es eine große Galerie, die für Ausstellungen, Flohmärkte oder Projekte zur Verfügung steht. Es gibt eine gut sortierte Werkstatt für kreative Ideen aller Art. Für den Freizeitspaß stehen zwei Tischkicker und ein großer Billiardtisch zur Verfügung. Der Innenhof ist jederzeit frei zugänglich und lädt zum Verweilen, Graffitis sprayen oder Entspannen ein. Die Geschichtswerkstatt ist ein laufendes Projekt mit dem Schwerpunkt jüdisches Leben in der Stadt und Pflege der Stolpersteine.

 

Besonderheiten: Das Aussengelände des Freiraums ist jederzeit frei zugänglich. Wir bieten den Jugendlichen und jungen Menschen Freiräume um ihre Ideen, Vorstellungen und Wünsche in die Tat umzusetzen. Wir unterstützen bei der Umsetzung und fördern dadurch Demokratieentwicklung von unten und Partizipation. Wir bieten eine Schutzraum für Geflüchtete.

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Bewerbungsschluss: 23.12.2021 | Bis zu 350 Preise | 50 Jahre Schülerwettbewerb zur politischen Bildung! Auch dieses Jahr startet eine neue Wettbewerbsrunde unter dem Motto: „Unsere Zukunft hängt davo...

Bewerbungsschluss: 23.12.2021 | Bis zu 350 Preise |

50 Jahre Schülerwettbewerb zur politischen Bildung! Auch dieses Jahr startet eine neue Wettbewerbsrunde unter dem Motto: „Unsere Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.“ Zum Jubiläum fahren alle 11 Klassenreisen nach Berlin und erleben dort ein tolles Programm mit prominentem Besuch.

Wer darf mitmachen?
Wir freuen uns auf deutschsprachige Beiträge aller Klassen (bzw. Arbeitsgemeinschaften, Lerngruppen, Kurse) der Jahrgangsstufen 4 bis 12 aller Schulformen aus der ganzen Welt, insbesondere auch aus unseren Partnerländern Belgien, Italien, Luxemburg und Österreich.
Förderschulen und 8. Klassen haben bei der Bearbeitung der Aufgaben freie Wahl der Altersstufen. Gruppenarbeiten (mindestens 5 Personen) sind nur beim Thema 6 für die Älteren (Politik brandaktuell) zulässig.

Sechs Themen
Wir bieten jeweils sechs Aufgabenstellungen für das 4. bis 8. Schuljahr und für das 8. bis 12. Schuljahr. 2021 gibt es außerdem ein Zusatzthema für die Älteren.

Jede Klasse (bzw. Leistungsgruppe, Arbeitsgemeinschaft, Kurs) darf pro Thema nur ein gemeinsam erarbeitetes Werkstück einsenden – Ausnahme: Bei der Aufgabe "Politik brandaktuell" für die Älteren sind Gruppenarbeiten von mind. 5 Personen zulässig. Hierbei muss jedes Projekt einzeln angemeldet werden, damit sie separat bewertet werden können.

Eigenständiges Arbeiten
Die Arbeit soll von den Lernenden unter der Hilfestellung der Lehrkraft selbstständig angefertigt werden. Die Jugendlichen sollen im Sinne des "entdeckenden Lernens" selbstständig Informationen beschaffen, Probleme erkennen, analysieren, Lösungsvorschläge entwickeln sowie dazu eigene begründete Meinungen formulieren. Falls Quellen genutzt werden, müssen sie unbedingt angegeben werden. Die Lehrperson sollte sich – abhängig von Alter und Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler – während der Projektarbeit überwiegend auf eine beratende Tätigkeit beschränken.
Einsendungen von Einzelpersonen sind unzulässig.

Bis zu 350 Preise!
In einem mehrstufigen Auswahlverfahren werden die besten Wettbewerbsarbeiten ermittelt. Bis zu 350 Einsendungen werden mit 11 fünftägigen Klassenreisen und Geldpreisen prämiert. Außerdem gibt es dieses Jahr einen Zusatzpreis bei der Aufgabe "Das Grundgesetz schützen - ein Fall für das Bundesverfassungsgericht?!". Eine Übersicht finden Sie hier
Die Entscheidung der Jury ist endgültig und nicht anfechtbar.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

  1.   Projekte
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Die Mewa (ein Freibad in Ostritz) ist im Sommer der Dreh- und Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Ostritz und der Umgebung. Egal wer in den vergangenen Jahren durch wissenschaftliche Umfragen ...

Die Mewa (ein Freibad in Ostritz) ist im Sommer der Dreh- und Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Ostritz und der Umgebung. Egal wer in den vergangenen Jahren durch wissenschaftliche Umfragen in der Ostritzer Bevölkerung befragt wurde – ein Ergebnis blieb immer gleich: „Die Mewa muss erhalten bleiben“. Da die Stadt Ostritz in der Haushaltskonsilidierung steckt, hat sich vor fünf Jahren eine Initiativgruppe gegründet. Ein enormes zivilgesellschaftliches Engagement hat sich entwickelt. Daran sind Menschen quer durch die Gesellschaft gemeinsam engagiert – das ist auch das ganz besondere an dieser Initiative. Kleinunternehmer, Gewerbetreibende und Stadträte sitzen in einem Boot mit Harz IV Empfängern, Rentnern und Lehrern. Hier wird gesellschaftlicher Zusammenhalt praktisch gelebt!!!

Wartungs- und Pflegearbeiten werden genauso ehrenamtlich übernommen, wie Reinigungs- und Kassiereraufgaben. Selbst der Großteil der Rettungsschwimmer verrichten den Dienst ehrenamtlich. Also schon jetzt ist das Engagement – quer durch die Generationen – enorm! Viele Hunderte Stunden werden jährlich ehrenamtlich geleistet. Hier wird Zusammenhalt in der Bevölkerung spürbar und zeigt sich im Gemeinwohl fruchtbar. Ein Freibad ist ein idealer Sympathieträger der von allen akzeptiert ist und es keine ideologischen „Kämpfe“ gibt, wie bei vielen kulturellen - , religiösen - oder Umweltprojekten.

Seit 2019 wird dieser Zusammenhalt dazu genutzt auch Gesprächsformate zu etablieren, bei dem noch mehr Menschen miteinander ins Gespäch kommen. Neben Kinoabenden mit Filmdiskussionen inkl. Referierenden gab es Politiktalks mit Kommunal- Landes- und Bundespolitikerinnen und -politikern sowie offene Gesprächsabende.

 

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Bewerbungsschluss: 30.09.2021 | Förderung: Bis zu 50.000 € |  Mit „Profil: Soziokultur“ legt der Fonds Soziokultur eine neue Förderung im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR de...

Bewerbungsschluss: 30.09.2021 | Förderung: Bis zu 50.000 € | 

Mit „Profil: Soziokultur“ legt der Fonds Soziokultur eine neue Förderung im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) von bis zu 20 Millionen Euro auf. Es erfolgt eine einmalige Ausschreibung vom 01.08.2021 bis 30.09.2021 für Vorhaben, die in 2022 umgesetzt werden. Die Pandemie hat bei allen Kulturakteur*innen viele Fragen zu Angebot, Programm, Personal, Kooperationspartner*innen, Plattformen, Zielgruppen und der Finanzierung aufgeworfen. Hierauf reagiert „Profil: Soziokultur“.

Gefördert werden Entwicklungsprozesse und die Organisationsentwicklung von freien, gemeinnützigen Trägern und Einrichtungen des soziokulturellen und kulturellen Feldes. Die Prozessvorhaben sollen dazu dienen, dass Kulturelle Teilhabe und Mitgestaltung auch in unsicheren Zeiten auf der Basis eines klaren Profils und einer Finanzierungs- und Vernetzungsstrategie strukturell stabilisiert werden. Dies geschieht nach lokal unterschiedlichen Fragestellungen und diversen gesellschaftlich-kulturellen Bedingungen sowie bestenfalls unter Einbindung freier Kulturschaffender als Expert*innen der soziokulturellen Praxis und Strukturen.

Ziel ist es, freie Träger der Soziokultur, Kulturellen Bildung und Medienkulturarbeit auf der Basis der Pandemie-Erfahrungen bei Entwicklungsprozessen zu unterstützen, die ihrer mittelfristigen Stabilisierung und strukturellen Verankerung vor Ort dienen. Es können einzelne oder Verbundvorhaben mit bis zu drei Kooperationspartnern beantragt werden.

Was wird gefördert? Prozesse statt Projekte!
Beantragte Vorhaben sind Aktivitäten zur eigenen Entwicklung, die auf der Basis von Fragestellungen der antragstellenden Träger dazu beitragen, dass

  • das eigene Profil und Potenzial für gesellschaftlich relevante, partizipative Kulturarbeit geschärft wird
  • gesellschaftlich drängende Fragen und Aufgaben aufgegriffen und die Bedeutung/Bedarfe für Organisation, Angebote, Personal und Zielgruppen geklärt werden
  • Ressourcen und mögliche Synergien mit anderen Einrichtungen/Partnern untersucht werden: Räume, Orte, Material, Ideen, Konzepte, Ausstattung, Finanzen, Personal, Administration etc.
  • Sichtbarkeit erhöht wird und Kommunikation und Austausch mit lokalen oder regionalen Stakeholdern, der Verwaltung und Kooperationspartnern funktioniert
  • Finanzierungs- und Beschäftigungsmodelle ggf. im Verbund mit Kooperationspartnern und/oder der Verwaltung entwickelt werden

Die Zusammenarbeit mit öffentlichen Träger*innen insbesondere mit Kulturverwaltung oder freien Kollektiven/Initiativen ist mit Blick auf örtliche Verankerung ausdrücklich erwünscht.

Wer ist antragsberechtigt?

  • freie gemeinnützige juristische Träger, d.h. eingetragene Vereine (e.V.), gGmbH, gUG und gemeinnützige Stiftungen mit mindestens zweijähriger Existenz (seit 2020 oder früher) und aus den Feldern der Kulturarbeit, der Soziokultur, der Kulturellen Bildung sowie der Medienkulturarbeit aus Deutschland
  • Kooperationsverbünde aus bis zu drei Trägern/Partnern, bei denen der Hauptantragstellende gemeinnütziger juristischer Träger (mind. 2 Jahre Existenz, s.o.) ist. Verbundpartner können gerne (jüngere) freie Initiativen/Arbeitskreise sowie GmbH/GbR sein. Einzelpersonen, öffentliche und kirchliche Träger sind sowohl als Hauptantragstellende als auch als Verbundpartner ausgeschlossen

Förderhöhe

  • mind. 5.000 Euro bis zu 30.000 Euro / max. 80% der Gesamtsumme
  • mind. 5.000 Euro bei Verbundvorhaben von zwei Partnern bis zu 40.000 Euro / max. 80% der Gesamtsumme
  • mind. 5.000 Euro bei Verbundvorhaben von drei Partnern bis zu 50.000 Euro / max. 80% der Gesamtsumme

Weitere Infromationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 03.09.2021 | Förderung: bis zu 60.000 € je Projekt |  Die European Cultural Foundation und die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) haben eine neue, interregionale Förderung...

Bewerbungsschluss: 03.09.2021 | Förderung: bis zu 60.000 € je Projekt | 

Die European Cultural Foundation und die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) haben eine neue, interregionale Förderung für kulturelle Initiativen ins Leben gerufen. Schwerpunkt der Förderung sind regionale Transformationen und europäische Solidarität im Nachgang der Corona Krise.

Was wird gesucht?
Diese Ausschreibung wendet sich an Kulturorganisationen sowie in anderen Arbeitsfeldern tätige Initiativen, die in Ostdeutschland oder vergleichbaren Regionen Europas arbeiten und sich mit den lokalen Folgeerscheinungen von Deindustrialisierung, Bevölkerungsschwund, wachsender sozialer Ungleichheit zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, maroder öffentlicher Infrastruktur sowie den Auswirkungen ökologischer Krisen beschäftigen.

Im Rahmen dieser spezifischen Förderrunde des Culture of Solidarity Funds unterstützen die Bundeszentrale für Politische Bildung und die European Cultural Foundation kurz- und längerfristige europäische Kooperationsprojekte, die im Rahmen von grenzüberschreitender Kulturarbeit sozioökonomische Veränderungsprozesse in ihren Heimatregionen thematisieren. Unser besonderes Augenmerk gilt dabei den im Kontext der Corona-Pandemie nochmals virulenter gewordenen gesellschaftspolitischen Herausforderungen in solchen Regionen. Für diese Spezialausgabe des Culture of Solidarity Funds suchen wir nach Kulturprojekten, die sich unter anderem besonders mit den folgenden Fragestellungen beschäftigen:

  • Wie können von der Corona-Krise besonders betroffene jüngere Generationen sowie an den sozialen Rand gedrängte Gesellschaftsgruppen ihre im Rahmen der Pandemie verlorenen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten wieder aufholen?
  • Wie können Bürgerinnen und Bürger individuell wie kollektiv auch in abgelegenen Landstrichen von durch Corona beschleunigten Digitalisierungsprozessen in der Arbeitswelt und den sich verändernden Gegebenheiten am Arbeitsmarkt profitieren?
  • Wie kann einer wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung, politischer Radikalisierung und populistischen Bewegungen auf regionaler Ebene am besten begegnet werden?
  • Wie können etablierte Medieninstitutionen und digitale Plattformen zu mehr öffentlicher Aufmerksamkeit und Engagement für die Belange, Probleme und bereits bestehenden Lösungsansätze von Menschen in den Peripherien Europas und deren Communities beitragen?
  • Wie können kulturorientierte Revitalisierungsstrategien und Kreativwirtschaft für Regionen, die mit den Folgen von Deindustrialisierung kämpfen, nachhaltig Ressourcen für erfolgreiche Veränderungsprozesse freisetzen?
  • Wie können jahrzehntelang von Ressourcenausbeutung und Umweltzerstörung geprägte Orte in ökologisch, kulturell und gesellschaftlich vielfältigere Landschaften verwandelt werden? Wie könnten neue europäische Kulturlandschaften aussehen, die sowohl im Kampf gegen die Klimakrise als auch für eine höhere Lebensqualität der Bevölkerung vor Ort wirksam werden?
  • Wie können lokale kulturelle Traditionen und Fertigkeiten als Ressource für innovative Architektur, Design, Raumplanung und die praxisbezogene Erforschung einer klimaschützenden Zukunft Europas genutzt werden? (z.B. im Rahmen der EU-Initiative Neues Europäisches Bauhaus)
  • Welche Rolle spielen kulturelle und soziale Fragen der grenzüberschreitenden Mobilität, neue Verkehrskonzepte und die Zukunft des Reisens (nach der Corona-Krise) für Regionen im Strukturwandel? Wie können solche Regionen zu Zukunftsmodellen für gesamtgesellschaftliche und europäische Zielsetzungen hinsichtlich der Gestaltung klimaneutraler, Biodiversität erhaltender und für alle Menschen attraktiverer Lebensräume werden?

Alle im Zuge dieser Ausschreibung eingereichten Projektvorschläge haben die folgenden inhaltlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen. Der Culture of Solidarity Fund fördert Projektinitiativen, die …:

  • … direkt vor Ort in einer Transformationsregion arbeiten, dabei aber eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen aus anderen Regionen Europas mit ähnlichen Herausforderungen eingehen und im Sinne einer nationale Grenzen überwindenden europäischen Solidarität unter Gleichgesinnten tätig werden.
  • … an der Entwicklung von zukunftsorientierten, von kulturellen Fragen und Entwicklungsstrategien inspirierten Lösungen für tiefgreifende gesamtgesellschaftliche und europäische Herausforderungen arbeiten.
  • … an und mit neuen inter-regionalen Modellen für einen nachhaltigen Austausch von professionellem Wissen und praktischen Erfahrungen arbeiten und damit gesellschaftspolitische und kulturelle Veränderungsprozesse in Europa positiv beeinflussen.

Was wird geboten?
Ausgewählte Projekte können grundsätzlich mit zwei verschieden hohen Fördersummen unterstützt werden - jeweils abhängig von der am Projekt beteiligten

Anzahl von Partnerorganisationen:

  • €40.000 – zwei Partnerorganisationen;
  • €60.000 – mindestens drei Partnerorganisationen;

Der maximale Förderzeitraum für alle ausgewählten Projekte beträgt 12 Monate, beginnend mit dem 1. November 2021 und endend mit dem 31. Oktober 2022. Die Projektaktivitäten müssen in diesem Zeitraum durchgeführt werden.

Eigen- und Drittmittel sind keine Voraussetzung für die Projektförderung, eine ausgewogene und diversifizierte Finanzplanung kann jedoch die Beurteilung der Umsetzbarkeit Ihres Projekts wesentlich verbessern. Alle weiteren Details hinsichtlich Projektlaufzeit, zulässigen Projektkosten, sowie den Ablauf und die Umsetzung der Fördervereinbarungen finden sich im Abschnitt Frequently Asked Questions.

Alle geförderten Projektorganisationen und deren Partner werden im Herbst 2022 zu einem vertiefenden Netzwerktreffen in einer der teilnehmenden Regionen in Ostdeutschland eingeladen. Unser Ziel ist es, damit einen nachhaltigeren Lerneffekt und Wissenstransfer zwischen den unterstützten Projekten und Regionen zu gewährleisten.

Weitere Informationen zum Förderprogramm in Deutsch und Englisch finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 17.09.2021 | Förderung: Zuschuss |  Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert im Rahmen der Mobilfunkstrategie ab sofort Forschungs- und Entwicklungsvor...

Bewerbungsschluss: 17.09.2021 | Förderung: Zuschuss | 

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert im Rahmen der Mobilfunkstrategie ab sofort Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur "Einrichtung von Experimentierfeldern als Zukunftsbetriebe und Zukunftsregionen der Digitalisierung in der Landwirtschaft sowie in vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten". Projektskizzen können bis zum 17. September 2021 bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingereicht werden.

Die Digitalisierung in der Landwirtschaft hilft, konkrete Zielkonflikte zwischen Umwelt-, Natur-, Klimaschutz, Tierwohl und Produktivität zu lösen. Gleichzeitig trägt sie zur Arbeitserleichterung in der Landwirtschaft bei. Ebenso lassen sich auch die vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten in der Region mittels Digitalisierung optimieren. Damit hat die Digitalisierung großes Potenzial, die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen aufzugreifen und sowohl eine ressourcenschonendere Landwirtschaft möglich zu machen als auch ländliche Regionen zu stärken. Zudem strebt die Bundesregierung eine flächendeckende Versorgung mit leistungsstarken, mobilen und breitbandigen Sprach- und Datendiensten an. Im Rahmen der Mobilfunkstrategie soll dabei die Nutzung von Mobilfunknetzen in der Landwirtschaft und den ländlichen Räumen ermöglicht werden.

Dementsprechend fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit der neuen Bekanntmachung neben den bereits etablierten Experimentierfeldern jetzt Zukunftsbetriebe und erstmals auch Zukunftsregionen, welche Ideen und Handlungsansätze identifizieren, um die nachhaltige digitale Transformation im Agrarbereich voranzutreiben und zudem auch die landwirtschaftlich geprägten ländlichen Räume zu stärken.

Die Fördermaßnahme soll einen Beitrag zu einer nachhaltigen und regionalen Landwirtschaft sowie zur Stärkung der vor- und nachgelagerten Bereiche und Wertschöpfungsketten leisten. Dabei sollen insbesondere Möglichkeiten berücksichtigt werden, die sich durch die Verfügbarkeit von leistungsstarken Mobilfunknetzen oder einer sehr guten Breitbandinfrastruktur ergeben. Die zu fördernden Vorhaben orientieren sich an den Bedarfen der Praxis, erproben bereits entwickelte digitale Anwendungen und sorgen für einen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praktikern vor Ort

Zwei Module: Zukunftsbetriebe und Zukunftsregionen
Mit den Zukunftsbetrieben und Zukunftsregionen gibt es zwei Zielrichtungen dieser Förderrichtlinie.

  • Modul 1 (Zukunftsbetriebe)
    Kern eines jeden zu fördernden Vorhabens ist ein landwirtschaftlicher Zukunftsbetrieb mit digitaler Ausrichtung.Ziel der Einrichtung der Zukunftsbetriebe ist es, den Nutzen der Digitalisierung für die heimische Landwirtschaft weiter zu erforschen und damit eine zukunftsfähige Entwicklung dieser zu unterstützen. Dadurch sollen landwirtschaftliche Betriebe aller Größen produktiver und wettbewerbsfähiger werden. Ebenso sollen Nachhaltigkeit, Tierwohl, Umwelt-, Natur- und Klimaschutz verbessert werden. Dabei werden die wesentlichen Aufgaben im landwirtschaftlichen Betrieb sowohl für die Pflanzenproduktion als auch für die Tierhaltung in den geförderten digitalen Zukunftsbetrieben abgebildet.
  • Modul 2 (Zukunftsregionen)
    Modul zwei fördert digital ausgestaltete regionale Wertschöpfungsketten, die möglichst in räumlicher Nähe zu einem Zukunftsbetrieb bzw. Experimentierfeld angesiedelt sind und wiederum eine Zukunftsregion prägen. Im Fokus des Moduls zwei steht die Digitalisierung und damit einhergehend die Förderung der Digitalisierung im gesamten ländlich geprägten Raum, mit der Absicht zu erproben, wie digital geprägte Zukunftsregionen funktionieren. Es wird angestrebt, dass Zukunftsregionen mit den Zukunftsbetrieben beziehungsweise mit bereits bestehenden Experimentierfeldern eng verzahnt werden. Daher ist eine räumliche Nähe und die Bildung von Verbundvorhaben von Vorteil.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 05.09.2021 | Preis: 2.500 € je Projekt |  Die neue Ausschreibungsrunde für den FAIRWANDLER-Preis läuft! Du bist richtig beim FAIRWANDLER-Preis, wenn dein Engagement dazu beiträgt, ...

Bewerbungsschluss: 05.09.2021 | Preis: 2.500 € je Projekt | 

Die neue Ausschreibungsrunde für den FAIRWANDLER-Preis läuft! Du bist richtig beim FAIRWANDLER-Preis, wenn dein Engagement dazu beiträgt, dass wir in Deutschland den nachhaltigen Entwicklungszielen der Weltgemeinschaft einen kleinen Schritt näher kommen.  

Dein Engagment wird finanziell (2.500 € pro Kategorie) und praktisch unterstützt. Der Preis bietet dir und deinem Team die Möglichkeit, junge Engagierte aus ganz Deutschland kennen zu lernen und euch zu vernetzen.

Mitmachen kannst du, wenn …

  • du 18-32 Jahre alt bist
  • mind. drei Monate im Ausland warst
  • diese Erfahrung dich inspiriert hat
  • du dich jetzt in einem Projekt / einer Initiative für ein faires globales Miteinander engagierst

Zeig dein Engagement und bewirb dich!
Wir suchen junges Engagement aus allen Bereichen nachhaltiger Entwicklung, die Deutschland fair ändern.
Z.B. in den Bereichen

  • Klimaschutz
  • Gleichstellung der Geschlechter
  • Generationengerechtigkeit
  • Faire Handelsstrukturen
  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Solidarität
  • Bildung für alle
  • Nachhaltiger Lebensstil

Unterstützung gewinnen!
Wir unterstützen dein Engagement finanziell (2.500 Euro pro Projekt) und praktisch.
Der Preis bietet dir (und deinem Team) die Möglichkeit, junge Engagierte und spannende Projekte aus ganz Deutschland kennen zu lernen und euch miteinander zu vernetzen. Darüber hinaus erhältst du individuelle praktische Unterstützung aus dem FAIRWANDLER-Netzwerk.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findest du hier:  www.fairwandler-preis.org

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Bewerbungsschluss: 04.10.2021 | Förderung: Öffentlichkeitsarbeit | Auch 2021 zeichnet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wieder innovative Netzwerke aus. Gesucht werden Netzwerke, die n...

Bewerbungsschluss: 04.10.2021 | Förderung: Öffentlichkeitsarbeit |

  • Auch 2021 zeichnet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wieder innovative Netzwerke aus.
  • Gesucht werden Netzwerke, die neue und kreative Wege zur Gewinnung und Sicherung von Fachkräften und zum Wandel der Arbeit in ihrer Region gehen.
  • Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis zum 4. Oktober 2021 möglich. Die Auszeichnung findet im Rahmen der Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ vom 8. bis 21. November 2021 statt.

Ob Digitalisierung, Fachkräftesicherung oder eine neue Arbeits- und Führungskultur: Auch in diesem Jahr können sich Netzwerke mit ihren innovativen Projekten rund um die Themen Fachkräftesicherung und gute Arbeit für die Auszeichnung als „Innovatives Netzwerk“ bewerben. Diese wird seit 2012 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vergeben.

Gesucht werden Netzwerke, die mit ihrer Arbeit neue Wege zur Gewinnung und Sicherung von Fachkräften in ihrer Region gehen und mit ihren Ideen und Maßnahmen den Wandel der Arbeit begleiten.

Sie betreiben erfolgreiche Netzwerkarbeit in Ihrer Region? Sie führen innovative Projekte durch und setzen frische Ideen um? Sie haben kreative Lösungen für die Herausforderungen der Coronapandemie gefunden? Ihre Maßnahmen haben sich in der Praxis bewährt und können als gutes Beispiel für andere Netzwerke und Regionen dienen?

Dann beteiligen Sie sich mit Ihrem Netzwerk am Wettbewerb „Innovative Netzwerke 2021“ und nutzen Sie die Chance, der Öffentlichkeit Ihr nachhaltiges und wichtiges Engagement vorzustellen.

Bewerben Sie sich bis zum 4. Oktober 2021 mit Ihrem Netzwerk, Ihrem Projekt oder Ihrer Maßnahme. Weitere Informationen, die Teilnahmebedingungen und die Online-Bewerbung finden Sie hier.

Die Auszeichnung „Innovatives Netzwerk 2021“ wird im Rahmen der diesjährigen Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ erfolgen, die vom 8. bis 21. November 2021 stattfinden. Weitere Informationen zu den Aktionswochen finden Sie hier.

Sie haben Fragen zum Wettbewerb und der Teilnahme? Dann helfen wir Ihnen gerne und freuen uns über eine E-Mail an netzwerkbuero@inqa.de oder über Ihren Anruf unter 030/20619-546.

Weitere Informationen fnden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 22.08.2021 | Preis: 2 x 10.000 € | Der Preis der Digitalen WocheMit dem Digitalen Vereinsmeier prämiert Deutschland sicher im Netz (DsiN) engagierte Vereine und Initiativen, die si...

Bewerbungsschluss: 22.08.2021 | Preis: 2 x 10.000 € |

Der Preis der Digitalen Woche
Mit dem Digitalen Vereinsmeier prämiert Deutschland sicher im Netz (DsiN) engagierte Vereine und Initiativen, die sich digital neu aufstellen oder anderen dabei helfen. Der Preis ist mit 20.000 € dotiert, würdigt herausragende Projekte im Bereich Digitalisierung und Ehrenamt und bekräftigt damit den Wert digitaler Lösungen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist die Registrierung einer Aktion auf der Plattform der Digitalen Woche mit einer eigenen Veranstaltung oder einem eigenen Vorhaben für die Digitale Woche 2021.

Kategorien des Wettbewerbs
Im Mittelpunkt des Digitalen Vereinsmeiers stehen zwei Kategorien zu denen laufende Vorhaben und Projekte eingereicht werden können:

  • Kategorie 1: Projekte und Vorhaben zum Thema Digitaler Wandel in Vereinen oder Initiativen, die innovative Veränderungsansätze aus den Feldern Strategie, Arbeitskultur, Organisationsstruktur, Technologie und Kommunikation verbinden.
  • Kategorie 2: Projekte und Vorhaben zum Thema Digitale Inklusion, die dazu beitragen, dass alle gesellschaftlichen Gruppen an der digitalen Welt teilhaben können. Es geht sowohl um Inklusion in die digitale Gesellschaft als auch um Inklusion mit digitalen Medien.

Euer Weg zum „Digitalen Vereinsmeier“

  • Schritt 1: Registriert Euch hier und tragt Eure Aktion ein.
  • Schritt 2: Das Bewerbungsformular wird Euch automatisch per E-Mail zugeschickt. Bis zum 22.08.2021 könnt Ihr dieses Formular ausfüllen und an info [at] digitale-woche.de  senden.
  • Schritt 3: Daumen drücken und mit etwas Glück den Preis und 10.000 Euro gewinnen! 

Weitere Informationen zum "Digitalen Vereinsmeier" findet ihr hier

 

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Gredlbauer-on-tour ist eine innovative Vertriebsschiene für regionale, biologische Lebensmittel im Süden von Graz. Wir arbeiten mit 7 verschiedenen Bio-Landwirtschaften aus der näheren Umgebung zusamm...

Gredlbauer-on-tour ist eine innovative Vertriebsschiene für regionale, biologische Lebensmittel im Süden von Graz. Wir arbeiten mit 7 verschiedenen Bio-Landwirtschaften aus der näheren Umgebung zusammen und stellen deren Produkte CO2-neutral mit zwei Lastenrädern zu. Unsere Produktpalette umfasst Milchprodukte, Gemüse, Obst, Honig, Fleisch, Säfte, Getreideprodukte, Eier, Nudeln, Pilze, etc. an zwei Tagen pro Wochen werden auf 2 Routen unsere Kunden mit den Produkten versorgt. In Thermoboxen kann die Kühlkette aufrecht erhalten werden.  

Ziel des Unternehmens ist es so nachhaltig als möglich biologische Lebensmittel unseren Kunden zu liefern. Unser Fokus liegt auf wertvollen Lebensmitteln aus biologischer Produktion, Verwendung von Lebensmittel in Glaspfandsystemen (Milchprodukte, Honig, Getreideprodukte, Nudeln, Säfte), Co2-neutrale Zustellung mittels Lastenrad und Förderung regionaler landwirtschaftlicher Kleinbetriebe. 

Ein weiteres wichtiges Anliegen ist unseren Kunden einen direkten Kontakt zu den Produzenten zu ermöglichen. Hier geht es um Wissensvermittlung, Verständnis für landwirtschaftliche Tätigkeiten, Preisgestaltung und Fragen zu Tierwohl.

 

 

 

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Rund 4.000 Kleinwasserkraftwerke sind in Österreich in Betrieb. Diese sind sehr gleichmäßig über das Bundesgebiet verteilt. Aufgrund ihrer technischen Voraussetzungen eignen sich Kleinwasserkraftwerke...

Rund 4.000 Kleinwasserkraftwerke sind in Österreich in Betrieb. Diese sind sehr gleichmäßig über das Bundesgebiet verteilt. Aufgrund ihrer technischen Voraussetzungen eignen sich Kleinwasserkraftwerke optimal zur Bereitstellung von erneuerbarer Energie, um eine 100% emissionsfreie Elektromobilität zu gewährleisten. Durch die Errichtung von E‐Tankstellen bei Kleinwasserkraftwerken können bestehende Netzinfrastruktur genutzt, Netzverluste minimiert und damit eine effiziente Bereitstellung von 100% Ökostrom garantiert werden.

Ziel des Projektes sind die technisch/wirtschaftliche Potentialermittlung, Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit und bei relevanten Stakeholder*innen, sowie die Information und Beratung von Kleinwasserkraftbetreiber*innen. Die Tätigkeiten im Projekt dienen insbesondere dazu, einen deutlich sichtbaren Impuls für den Ausbau von Stromtankstellen an Kleinwasserkraftwerken zu setzen. Weiteres können durch das Geschäftsmodell E-Tankstelle Ertragsschwankungen beim Verkauf des Ökostroms ausgeglichen werden. Gleichzeitig sollen regulatorische Hemmschwellen aufgezeigt werden.

Hemmschwellen für die Errichtung von E‐Tankstellen an Kleinwasserkraftwerken sind, abgesehen eines womöglich technisch/wirtschaftlich ungeeigneten Standortes, zu entrichtende Gebühren (z.B. Ökostrompauschale) sowie das fehlende Know‐how der Betreiberinnen und Betreiber bei der Umsetzung.

Ziele des Projekts:

  • Ermittlung des technisch/wirtschaftlichen Potentials von E-Tankstellen an Kleinwasserkraftwerken, insbesondere unter Berücksichtig der verfügbaren elektrischen Leistung sowie des wirtschaftlichen Einzugsgebiets des Kraftwerkstandorts.
  • Abwicklung von 7 Work-Shops im gesamten Bundesgebiet für Kraftwerksbetreiber*innen zur Vermittlung von Erfahrungen und Aufbau von Know-How bezüglich der Umsetzung von E-Tankstellen an Kleinwasserkraftwerken. Darüber hinaus sollen die Work-Shops einen Erfahrungsaustausch zwischen den Betreiber*innen ermöglichen und als Ideenschmiede für neue Möglichkeiten dienen.
  • Vor Ort Beratung von Kleinwasserkraftbetreiber*innen zur Abschätzung der praktischen Umsetzbarkeit (rechtlich, wirtschaftlich, technisch).
  • Bewusstseinsbildung bei relevanten Stakeholdern (Politiker, Branchenvertreter, Marktteilnehmer, KEM-Manager, etc.) für den notwendigen Abbau von Hemmschwellen bei der Umsetzung von E-Tankstellen an Kleinwasserkraftanlagen.
  • Durchführung einer zielgerichteten PR-Kampagne (Print, Web, P2P etc.) zur Darstellung der Synergien und positiven Effekte für Kraftwerksbetreiber*innen und E-Auto Besitzer*innen durch die Nutzung von 100% Ökostrom „direkt von der Quelle“
    • Darstellung von Best-Practice-Beispielen
    • Kommunikation des ermittelten Potentials in der breiten Öffentlichkeit
    • Kommunikation von Lösungsvorschlägen zum Abbau möglicher regulatorischer Hemmschwellen
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Bewerbungsschluss: 31. Juli | Förderung: Coaching |  Bis zum 31. Juli könnt ihr euch bei uns als Projektteam für ein individuelles Coaching oder eine Beratung zur digitalen Transformation bewerben. D...

Bewerbungsschluss: 31. Juli | Förderung: Coaching | 

Bis zum 31. Juli könnt ihr euch bei uns als Projektteam für ein individuelles Coaching oder eine Beratung zur digitalen Transformation bewerben. Dabei bearbeitet und löst ihr gemeinsam mit je einem oder einer Expert:in am 9. und 10. September eine von euch gewählte, möglichst konkrete Herausforderung.

Sei es die lang überfällige Überarbeitung eurer Website, die Konzeption einer konkreten Digitalveranstaltung oder der Auftaktworkshop zu eurer Digital- oder Social Media-Strategie: Wir bieten gemeinnützigen Organisationen die Chance auf 1,5 individuelle Coaching- oder Beratungstage zu einer (digitalen) Herausforderung eurer Wahl.

Am 9./10. September werden rund 12 Teams dezentral an Level up! teilnehmen. In einem hybriden Setting werdet ihr als ausgewähltes Team gemeinsam mit eurem oder eurer zugeteilten Expert:in vor Ort, in eurer Stadt oder Dorf zusammenarbeiten – oder entscheiden, die rund 12 Stunden digital zusammen zu wirken. Wir von D3 bauen den digitalen Rahmen und bringen euch ausgewählte Teams punktuell zusammen und in den Austausch. Der Fokus liegt jedoch auf konzentrierter Arbeit in eurer Kleingruppe gemeinsam mit den durch uns vermittelten Expert:innen.

Wie läuft das ab?
Bewerbung: Als Projektteam könnt ihr euch bis zum 31. Juli über untenstehendes Formular bewerben. Hier fragen wir vor allem, welche Herausforderungen in der digitalen Transformation ihr bei Level up! angehen wollt und warum. Ein paar denkbare Herausforderungen haben wir bereits genannt, viele weitere Beispiele sind weiter unten aufgelistet. Die Bewerbung ist eher kurz gehalten – dient aber als Grundlage für unsere Auswahl. Je präziser ihr antwortet, um so greifbarer wird eure Bewerbung.

Auswahl: Nach Eingang prüfen wir eure Bewerbung und euer Vorhaben und beraten uns mit Expert:innen, welche Bewerbungen einen der rund 12 Intensivbegleitungen erhalten. Dabei achten wir auf gute Wirkhebel und Machbarkeit – sowie in zweiter Reihe auch darauf, ob wir den oder die passende Expert:in für die Werkstatt und eure Herausforderung gewinnen konnten. Möglicherweise melden wir uns in dieser Zeit, um einen Telefontermin zu vereinbaren und mehr zu erfahren.

Nach der Auswahl: Ihr wurdet ausgewählt? Dann erhaltet ihr spätestens in der ersten Augustwoche eine Zusage (und andernfalls eine Absage). Damit wir am 9./10. voll durchstarten können, kommen eure jeweiligen Expert:innen vor der Veranstaltung vermutlich noch einmal auf euch zu, um beispielsweise mehr Informationen zu erhalten oder um zu besprechen, ob gewisse Dinge vorbereitet werden sollten, um das meiste aus dem Umsetzungssprint herauszuholen. In der Zeit bis zur Veranstaltung ist es an euch, einen geeigneten Arbeitsraum in eurer Nähe für euer Team und den/die Expert:in und ggf. eine weitere Begleitperson zu reservieren

Umsetzung: Am 9. September geht es am frühen Nachmittag mit einem gemeinsamen digitalen Auftakt los, bei dem die ausgewählten Teams jeweils an ihrem Arbeitsort sitzen und sich virtuell zusammenschalten. Nach einem gemeinsamen Start aller Teams geht es dann schnell ab an das Arbeiten in den Projektteams! Wir kappen die Internetverbindung und ihr taucht mitten hinein in eure Herausforderung, begleitet von den Expert:innen, die euch dabei unterstützen, eure selbst gesetzte Herausforderung zu bewältigen. Am Abend machen wir einen kurzen virtuellen Check-In mit allen Teams und beenden Tag 1 gemeinsam. An Tag 2 ist nun deutlich mehr Zeit, die an Tag 1 gemeinsam in die Zange genommenen Aufgaben zu bewältigen. Gemeinsam wendet ihr euch in dem zweitägigen Sprint in rund 10-12 Stunden Arbeitszeit eurer jeweiligen Herausforderung zu und werdet dabei durch erfahrene Berater:innen oder Coaches an die Hand genommen.

Denkbare Themenfelder für Herausforderungen sind

  • digitale Kommunikation (z.B. das Entwickeln einer Social Media-Strategie, die Erstellung eines textlichen und graphischen Kommunikationspakets für euer Projekt, das inhaltliche Überarbeiten eurer Website (Nutzer:innenführung, Entschlackung, etc.), die Optimierung eures Websiten-SEOs, die Barrierebefreiung eurer digitalen Kanäle)
  • Kickoff Digitalstrategie (Bestandsaufnahme, erste Analyse, Erarbeitung eines Fahrplans)
  • digitales Zusammenarbeiten (die richtigen Tools für eure innerorganisationale Zusammenarbeit, das Umstellen eures Tool-Portfolios auf Programme mit Nachhaltigkeits- und Open Source-Schwerpunkt)
  • digitale Veranstaltungen (das Andenken oder Konzipieren eines digitalen oder hybriden Events für euer Projekt)
  • Online-Fundraising (erste strategische Überlegungen zum Brand Building und zu eurer digitalen Spendenkampagne, das Aufsetzen eurer Online-Fundraising-Kampagne im Netz)
  • Datennutzung (die ersten Schritte hin zur Automatisierung von Arbeitsprozessen, Ordnung in den Excel-Dschungel bringen, tiefergehende Datenanalysen, -aufbereitungen und -verarbeitungen)
  • Agiles Arbeiten (grundlegende Auseinandersetzung mit agilen Methoden, Vermittlung und erste Implementierung von SCRUM oder anderen agilen Arbeitsweisen)
  • u.v.m.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findet ihr hier

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Fördermittel rund 12 Milliarden Euro | Die Digitalisierung eröffnet den Menschen und Unternehmen in Deutschland neue Chancen und verändert das tägliche Leben und Wirtschaften stetig. Eine flächendeck...

Fördermittel rund 12 Milliarden Euro |

Die Digitalisierung eröffnet den Menschen und Unternehmen in Deutschland neue Chancen und verändert das tägliche Leben und Wirtschaften stetig. Eine flächendeckende Versorgung mit leistungsstarken Gigabitnetzen, die allen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung stehen, ist die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung digitaler Möglichkeiten in allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft in Stadt und Land.

Für die Wirtschaft sind Gigabitnetze ein wichtiger Standortfaktor im globalen Wettbewerb. Sie sind unter anderem Voraussetzung für neue Formen der Produktion, intelligente Mobilität, die Nutzung künstlicher Intelligenz, digitale Bildung und vernetztes Arbeiten.

Schon heute lasten die bestehenden Dienste wie zum Beispiel Videostreaming, sowie die parallele Nutzung von Homeoffice, Homeschooling oder Spielekonsolen und nicht zuletzt der Mobilfunk die verfügbaren Netzkapazitäten stark aus. Diese Entwicklung wird weiter an Dynamik gewinnen. Die Netzinfrastruktur muss den wachsenden Anforderungen jederzeit gerecht werden.

Das Graue-Flecken-Förderprogramm
Digitalpolitisches Kernziel der Bundesregierung ist es deshalb, gigabitfähige Internetverbindungen für alle Haushalte und Unternehmen in Deutschland zu schaffen. In Gebieten, in denen sich der Ausbau nicht rentiert und ein Marktversagen festgestellt wird, unterstützt die Bundesregierung mit einer Neuauflage der Breitbandförderung, dem sogenannten Graue-Flecken-Förderprogramm.

Insgesamt stellt der Bund rund 12 Milliarden Euro für die Förderung von Glasfaseranbindungen zur Verfügung. Mit diesen Mitteln werden 50 bis 70 Prozent der Kosten des Gigabitausbaus als Wirtschaftlichkeitslücken- oder Betreibermodell sowie bis zu 100 Prozent der Ausgaben für externe Beratungs- und Planungsleistungen finanziert. Die Bundesländer beteiligen sich ebenfalls an den Kosten des Gigabitausbaus, sodass die Finanzierung der Förderprojekte gesichert ist.

Die bisherige Aufgreifschwelle von 30 Mbit/s wurde auf 100 Mbit/s erhöht.
Alle Anschlüsse, denen im Download weniger als 100 Mbit/s zuverlässig zur Verfügung stehen (sogenannte graue Flecken), sind förderfähig.

Die sozioökonomische Schwerpunkte eines Fördergebiets, hierzu zählen neben Schulen, Krankenhäusern und Gewerbegebieten auch Verkehrsknotenpunkte, Behörden sowie kleine und mittlere Unternehmen, sind unabhängig von der Aufgreifschwelle grundsätzlich förderfähig, solange sie nicht bereits gigabitfähig erschlossen sind. Darüber hinaus sind Einzelanschlüsse von Schulen, Krankenhäusern und Unternehmen in Gewerbegebieten jederzeit und bundesweit förderfähig sofern ihnen im Download weniger als 500 Mbit/s zuverlässig zur Verfügung stehen. Die örtlich verfügbare Datenrate ist im Breitbandatlas hinterlegt.

Anträge können seit dem 26.April 2021 gestellt werden!
Förderanträge zur Unterstützung des Gigabitausbaus können im Graue-Flecken-Förderprogramm von Kommunen, Landkreisen, kommunalen Zweckverbänden, anderen kommunalen Gebietskörperschaften sowie Unternehmen in ausschließlich öffentlicher Trägerschaft gestellt werden.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier

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Die Geo-Naturpark-App hat sich als attraktiver, praktischer und umfassender Tourenbegleiter vor allem bei Aktiv- aber auch Kulturreisen in den Geo-Naturpark Frau-Holle-Land in der GrimmHeimat NordHess...

Die Geo-Naturpark-App hat sich als attraktiver, praktischer und umfassender Tourenbegleiter vor allem bei Aktiv- aber auch Kulturreisen in den Geo-Naturpark Frau-Holle-Land in der GrimmHeimat NordHessen erwiesen. Sie ist inzwischen in der Version 3.0.0 für Android und iOS kostenfrei in den Stores erhältlich.

Besonders beliebt ist die Funktion des Tourendownloads. Auch ohne hinreichende Netzabdeckung sind dann die Tagesetappen abrufbar, können Wanderparkplätze, Einkehrmöglichkeiten und Hofläden angesteuert und Zusatzinformationen zu Natur, Geologie und Kultur über QR-Codes abgerufen werden. Tourenangebote bestehen für alle zertifizierten Wanderwege (25 Premiumwege, Werra-Burgen-Steig Hessen, GrimmSteig), ausgewählte weitere Wanderwege (Kirschwanderwege, Familienpfad Point India, TramWanderTouren, Lehrpfade und Panoramawege), den Werratal-Radweg, einen Abschnitt der EuroVelo-Route 13 Iron Curtain Trail, Radrundtouren, Loipen sowie das Kanurevier Werra.

Über die Kartenfunktion lassen sich Informationen zu sehenswerte Ausflugsziele anzeigen und zu diesen navigieren. Sie sind selektierbar nach Freizeiteinrichtungen/Museen/Naturschauspiele, Städten und Gemeinden, aber auch Orte der Frau Holle oder der früheren deutsch-deutschen Grenzgeschichte. Über die Service-Karten lassen sich Tourist-Informationen, Rad- und Kanuverleiher, Radwerkstätten oder auch die Treffpunkte der vom Geo-Naturpark angebotenen geführten Wanderungen aufrufen und navigieren.

Für weiterführende Links wird dann jedoch eine online-Verbindung benötigt, ebenso für die tagesaktuellen Auskünfte - vom Veranstaltungskalender, über die Unterkunftssuche, die Fahrplanauskunft bis in den Online-Shop "Holles Schaf".
Die App hat noch Potentiale, z.B. sind die Einbindung von Audio- und Videoformaten wie auch das Anlegen urbaner Touren, z.B. geführte Stadtrundgänge, technisch möglich, bislang aber noch nicht angewendet.

 

 

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Bündnis zum geplanten Amazon – Verteilzentrum in Memmingerberg: Die Berichterstattung über das geplante Verteilzentrum des US - Konzern Amazon in Memmingerberg, sowie die damit einhergehenden Bauvorh...

Bündnis zum geplanten Amazon – Verteilzentrum in Memmingerberg:

Die Berichterstattung über das geplante Verteilzentrum des US - Konzern Amazon in Memmingerberg, sowie die damit einhergehenden Bauvorhaben mögen für Außenstehende fast wie ein wirtschaftliches Wunder klingen: Neue Arbeitsplätze, mehr Raum für Parken, ein Verteilzentrum, das unsere bestellten Waren bald noch schneller vor die Haustüre liefert. Denkt man das Projekt nun aber bis zum Ende hat man schnell keinen Grund mehr zum Jubeln…

Der US – Konzern mischt in vielen Bereichen mit und geht dabei in den seltensten Fällen mit gutem Beispiel voran. Ausgehend von der vor einigen Monaten öffentlichen Diskussion zur Ansiedlung des Unternehmens haben sich daher Organisationen aus unterschiedlichen, gesellschaftlichen Bereichen zusammen geschlossen um gemeinsam auf die Konsequenzen hinzuweisen, die die Ansiedelung eines Unternehmens wie Amazon bringen wird. Die Allianz besteht aus der Gewerkschaft Ver.di, der Katholischen Arbeitnehmer – Bewegung, dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der Evang.- Luth. Kirche in Bayern, der Betriebsseelsorge in der Diözese Augsburg, dem Bund Naturschutz in Bayern, der Partei Bündnis90/Die Grünen in Memmingen, sowie der Bürgerinitiative Bürger gegen Fluglärm.

Beim Bau eines Verteilzentrums spielt für Amazon die direkte Anbindung an die A96 und die A7 bei Memmingen eine große Rolle. Laut Amazon sind mehrere hundert Touren im normalen Betrieb am Tag geplant. Die Lieferfahrzeuge sollen in kleinen Wellen eintreffen, in Gruppen abgefertigt und auf die Straßen geschickt werden. Zu beachten ist hierbei auch, dass Amazon in der Regel nicht nur mit seinen eigenen Fahrzeugen unterwegs ist. Durch das Heranziehen mehrerer Subunternehmen und privater Fahrer*Innen durch Amazon Flex wird ein Vielfaches der Fahrzeugmenge auf den Straßen unterwegs sein. Bei diesem Vorhaben ist mit einer massiven Erhöhung des Verkehrsaufkommens zu rechnen. Dabei werden nicht nur die Autobahnen von den LKW und PKW stärker frequentiert, sondern auch die Zufahrtsstraßen.

Wer die Entwicklungen der Wohnungssituation im Raum Memmingen verfolgt, weiß, dass der Raum Memmingen längst zum Speckgürtel Münchens zählt und die Mieten dahingehend steigen. Ebenso kämpfen die Kommunen bei uns mit akutem Wohnungsmangel. Wie Erfahrungen aus anderen Standorten von Amazon Zentren zeigen, arbeitet das Unternehmen und deren Subunternehmen mit einem geringen Teil ortsansässiger Arbeitnehmer*Innen. Der größte Teil der Beschäftigten wird „billig“ aus Nachbarländern wie z.B. Polen, Rumänien oder Litauen rekrutiert. Diese Arbeitskräfte müssen dann auch irgendwo untergebracht werden. In der Folge wird nicht der hiesige Arbeitslosenmarkt entlastet, sondern der Wohnungsmarkt nur weiter unter Druck gesetzt.

Uns ist es wichtig zu zeigen, dass Konzerne wie Amazon wesentliche Teile unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft und unserer Natur zerstören könnten, sollte ihnen kein konsequenter Rahmen gegeben werden, in denen sie sich mit ihrem Handeln bewegen. Um diesen zu erreichen ist das Handeln der Politik, der einheimischen Unternehmen, aber auch der Konsument*Innen selbst nötig.  Wir stehen für Regionalität, faire Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Konsum, daher unser Motto:

Guck’sch do, kauf’sch dahoim!

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Bewerbungsschluss: 15.09.2021 | Förderung: bis zu 200.000 € |  Das Abstandsgebot als soziale Rahmenbedingung in der Coronakrise hat das gesellschaftliche Zusammenleben massiv verändert. Andere Formen...

Bewerbungsschluss: 15.09.2021 | Förderung: bis zu 200.000 € | 

Das Abstandsgebot als soziale Rahmenbedingung in der Coronakrise hat das gesellschaftliche Zusammenleben massiv verändert. Andere Formen des Dialogs und des Austauschs müssen gefunden und praktiziert werden, wenn der soziale Zusammenhalt im Leben auf Abstand nicht gefährdet werden soll. Es zeichnet sich ab, dass der digitale Raum dafür innovative Möglichkeiten bietet, die bislang nicht ausgeschöpft werden.

Seit Beginn der Pandemie beschäftigen sich Kulturinstitutionen damit, auf welche Weise sie fortan ihr Publikum erreichen und mit ihm interagieren können: Wie lässt sich zielgruppenspezifische und aktive Vermittlung – als Format der Teilhabe oder als künstlerisch-partizipative Praxis – ins Digitale überführen oder aber im digitalen Raum erweitern? Mit „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ will die Kulturstiftung des Bundes daher bundesweit Kulturinstitutionen darin unterstützen und motivieren, mit innovativen digitalen Dialog- und Austauschformaten auf die aktuelle pandemiebedingte Situation zu reagieren.

Das Programm richtet sich an gegenwartsorientierte Kulturinstitutionen aller künstlerischen Sparten sowie an Gedenkstätten, Bibliotheken, Soziokulturelle Zentren, Archive mit Archivgut in künstlerischen Sparten und an Festivals. Es möchte diesen Institutionen ermöglichen, bis Ende des kommenden Jahres innovative Ideen und Vorhaben der digitalen Vermittlung umzusetzen, Formate zur Ansprache eines neuen Publikums zu erproben, mit neuen digitalen Anwendungen zu experimentieren und vorhandene Angebote weiterzuentwickeln. Auch will die Kulturstiftung des Bundes sie mit dem Programm dive in darin unterstützen, analoge und digitale Vermittlungsformate miteinander zu verbinden, um neue Zugänge zu künstlerischen Produktionen sowie vielfältige Formen der Interaktion mit dem Publikum und Teilhabe für Nutzer zu ermöglichen.

Programmbegleitend veranstaltet die Kulturstiftung des Bundes Ideenwerkstätten sowie Workshops zum bundesweiten Wissenstransfer, um die interdisziplinäre Entwicklung digitaler Vermittlungskonzepte sowie deren Umsetzung in den Kulturinstitutionen zu flankieren.

Für dive in. Programm für digitale Interaktionen erhält die Kulturstiftung des Bundes insgesamt 31,3 Mio. Euro aus dem Rettungs- und Zukunftspaket der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien NEUSTART KULTUR.

Was wird gefördert?
Das Programm fördert die Entwicklung und Umsetzung von digitalen Projekten und Formaten, die Kulturinstitutionen neue Wege des Austauschs und der Interaktion mit ihrem Publikum ermöglichen. Die digitalen Vorhaben wie etwa Games, Virtual Reality- und Augmented Reality-Anwendungen, Motion Capture sowie Apps, interaktive Webseiten, Plattformen, Citizen Science Projekte oder KI müssen neue Formen der Vermittlung, der spielerischen Aneignung oder der Partizipation mit Besucherinnen und Besuchern erproben. Gefördert werden zudem eigenständige digitale Projekte und Prototypen, die auf bereits bestehende Anwendungen der Kulturinstitutionen aufsetzen und diese mit neuen Features weiterentwickeln.

Weitere Informationen zu dive in und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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