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Wachsende Herausforderungen Auf die Kommunen im ländlichen Raum warten immer größere Herausforderungen. Hierzu zählen der demographische Wandel mit der einhergehenden Überalterung der Gesellschaf...

Wachsende Herausforderungen

Auf die Kommunen im ländlichen Raum warten immer größere Herausforderungen. Hierzu zählen der demographische Wandel mit der einhergehenden Überalterung der Gesellschaft und dem Bevölkerungsrückgang, der Strukturwandel in der Landwirtschaft, die Nutzung von leerstehender Bausubstanz und Funktionsverluste in den Ortskernen sowie die Sicherung von Arbeitsplätzen.

Die Aufgaben der Kommunen werden also immer vielfältiger und komplexer, die kommunalen Kassen hingegen immer knapper. Die beteiligten Kommunen der Allianz NeuStadt und Land sind sich bewusst, dass nur durch interkommunale Zusammenarbeit, gemeinsame Handlungsstrategien, Lösungsansätze und Projekte die Herausforderungen angegangen und bewältigt werden können.

 

Gemeinsam mehr erreichen

Aus diesem Grund hat sich schon vor Jahren die Kommunale Allianz NeuStadt und Land gegründet, um gemeinsam mehr für die Region zu erreichen. Inzwischen sind neben der Stadt Neustadt an der Aisch die Gemeinden Dietersheim, Diespeck und Gutenstetten sowie die Märkte Baudenbach und Ipsheim Mitglieder der Allianz.

Somit umfasst die Allianz NeuStadt und Land mit 6 Kommunen und 51 Ortsteilen ein Gebiet von rund 200 km² mit ca. 23.300 Einwohner.

Ziel: Interkommunal abgestimmte Regionalentwicklung und innere Vernetzung

Ende des Jahres 2015 wurde der gemeinsame Beschluss gefasst, ein durch das Amt für Ländliche Entwicklung gefördertes Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) erstellen zu lassen.

Ein derartiges Konzept hat die Aufgabe, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Kommunalpolitik und -verwaltung Ziele, Themenfelder sowie Projekte einer interkommunal abgestimmten Regionalentwicklung zu erarbeiten. Ein wesentliches Anliegen des ILEK ist die innere Vernetzung des Allianzgebietes, sowie dessen regionale Positionierung als attraktiver Lebens- und leistungsfähiger Wirtschaftsraum.

Das ILEK dient als Instrument zur langfristigen Weiterentwicklung, Verbesserung und Sicherung der ökonomischen, sozialen, ökologischen und kulturellen Lebensgrundlagen des ländlichen Raumes. Es bildet die Grundlage der Arbeit der Kommunalen Allianz NeuStadt und Land.

 
 

Themen der Zusammenarbeit

  • Ortskernrevitalisierung und Innenentwicklung
  • Land- und Forstwirtschaft
  • Kulturlandschaft und Energie
  • Wirtschaft und Gewerbe
  • Interkommunale Zusammenarbeit
  • Image und Marketing
  • Daseinsvorsorge, Gemeinschaftsleben, Bildung, Soziales und Gesundheit
  • Tourismus, Naherholung und Kultur
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Bewerbungsschluss: 26.03.2021 | Förderung: Zuschuss | Kommunen erkennen zunehmend, dass sich grüne Infrastruktur und urbaner Gartenbau positiv auf die Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung au...

Bewerbungsschluss: 26.03.2021 | Förderung: Zuschuss |

Kommunen erkennen zunehmend, dass sich grüne Infrastruktur und urbaner Gartenbau positiv auf die Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung auswirken. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert deshalb innovative Ideen zum Gartenbau im urbanen Raum. Bis zum 26. März 2021 können Projektideen bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingereicht werden.

In der aktuellen Bekanntmachung "Innovationen im urbanen Gartenbau" stehen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Fokus, die auf innovative Produkte, Verfahren, Dienstleistungen und Konzepte für den Gartenbausektor im urbanen Raum abzielen.

Bevölkerung in den Städten wächst – Urbaner Gartenbau erhöht Lebensqualität
Prognosen sagen voraus, dass sich der Anteil der im urbanen Raum lebenden Bevölkerung in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf 78 Prozent erhöhen wird. Dieser anhaltende Trend führt zusammen mit dem baulichen Entwicklungsdruck und dem zunehmenden Verkehr zu einer intensiveren Nutzung des Lebensraums Stadt. Dass sich eine grüne Infrastruktur, urbaner Gartenbau und die Produkte daraus positiv auf die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen auswirken und gleichzeitig Extremwetterereignisse abmildern können, haben kommunale Verwaltungen und die Bevölkerung vielerorts bereits erkannt. Über die neue Förderbekanntmachung können nun innovative Ideen, die noch nicht umgesetzt wurden, beim Projektträger BLE eingereicht werden.

Ziel des Programms ist die Unterstützung von technischen und nicht-technischen Innovationen in Deutschland. Gefördert werden Projekte aus Themenbereichen wie Agrartechnik, Pflanzenzüchtung, Pflanzenschutz, Nutztierzüchtung, -haltung und -gesundheit, Lebensmittelsicherheit und -qualität, Ernährung, Lebensmittelherstellung sowie Aquakultur und Fischerei. Projektskizzen können in der Regel im Rahmen von laufenden Bekanntmachungen eingereicht werden.

Mehr zur Bekanntmachung und weitere Informationen zur Projektförderung finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 14. 03.2021 | Förderung: Max. 15. Millionen Euro | Die Bundesregierung fördert die digitale Modernisierung der Kommunen durch Smart-City-Modellprojekte. Ziel der Bundesregierung si...

Bewerbungsschluss: 14. 03.2021 | Förderung: Max. 15. Millionen Euro |

Die Bundesregierung fördert die digitale Modernisierung der Kommunen durch Smart-City-Modellprojekte. Ziel der Bundesregierung sind lebenswerte und handlungsfähige Kommunen. Dazu sind neue Technologien in den Dienst der Menschen und übergeordneter Ziele des Gemeinwohls zu stellen. Digitale Technologien sind also so einzusetzen, dass sie nicht nur Einzelinteressen, sondern der Stadtgesellschaft als Gemeinschaft dauerhaft nutzen.Auf Grundlage der „Smart City Charta“ der „Nationalen Dialogplattform Smart Cities“, die ein normatives Bild einer intelligenten, zukunftsorientierten Kommune entwickelt hat, sollen Städte und Gemeinden unterstützt werden.Mit den Modellprojekten Smart Cities soll die Handlungsfähigkeit der Städte, Kreise und Gemeinden insgesamt gestärkt werden. In den Modellprojekten Smart Cities sollen beispielhaft für deutsche Kommunen strategische und integrierte Smart-City-Ansätze entwickelt und erprobt werden, um vielfältige Lernbeispiele für die gesamte Bandbreite der kommunalen Landschaft zu schaffen. Die einzelnen Förderprojekte sollen also einen Mehrwert für alle Kommunen in Deutschland generieren. Entwickelte Lösungen sollen skalierbar und replizierbar sein und mithin durch Wissenstransfer zu hoher Verwertbarkeit der Ergebnisse führen. Dieser Wissenstransfer ist ein zentraler Bestandteil der Modellprojekte Smart Cities: Austausch und Zusammenarbeit zwischen den Kommunen kann dabei helfen, dass möglichst viele von den Erfahrungen Einzelner profitieren, gute Ansätze für andere nutzbar gemacht und gemeinsam schnell aus Erfolgen wie Misserfolgen gelernt wird. Dazu sind die geförderten Kommunen verpflichtet, am Erfahrungsaustausch über die geförderten Modellprojekte hinaus aktiv mitzuwirken und geförderte Software-Lösungen als Open-Source bzw. freie Software zur Verfügung zu stellen.

Die Modellprojekte Smart Cities:
verknüpfen Anforderungen der integrierten Stadtentwicklung mit den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie und Soziales) und den neuen Chancen der Digitalisierung. Leitbild und normativer Rahmen der zu entwickelnden integrierten Digitalisierungsstrategien ist die Smart City Charta.zielen auf die Umsetzung der Ziele integrierter (d. h. zumindest sektorenübergreifende) und raumbezogener Strategien der Stadtentwicklung. Sie sollen die Lebensqualität in bestehenden und neuen Stadtstrukturen verbessern und der Aufwertung des öffentlichen Raumes dienen. Dabei kann und soll die Kommunalverwaltung auch mit anderen Akteuren in der Kommune (z.B. Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Wohnungswirtschaft, Technologieunternehmen, lokales Gewerbe, gemeinnützige Träger) oder auch der Wissenschaft zusammenarbeiten. Die Strategien sollen sich nicht in sektoralen Ansätzen erschöpfen. Eine Förderung von isolierten, spezifischen Einzelprojekten ist nicht möglich.bestehen aus zwei Phasen: Zuerst werden kommunale und fachübergreifende Strategien und Konzepte entwickelt, dann werden diese umgesetzt.

Die Modellprojekte Smart Cities 2021 (dritte Staffel) stehen unter dem Leitthema:"Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“:
Damit werden die voraussichtlich ab Mitte 2021 anstehenden Aufgaben des Wiedererstarkens, des Wiederbelebens und der Neugestaltung städtischer und ländlicher Räume und Strukturen sowie des Zusammenhalts in den Mittelpunkt gestellt. Als neue Dimension kommt die Gestaltung und Einbindung digitaler Räume und Strukturen hinzu. Gleichzeitig werden die großen Aufgaben der Zukunftsgestaltung (Lebenswerte Orte, Klimaschutz und -anpassung, Wohlstand und gesunde, sichere Lebensverhältnisse) in Erinnerung gerufen. Hierfür wird an die mittel- bis langfristige Perspektive der Stadtentwicklung, ihre Fähigkeit zum Ausgleich und zur Moderation von Veränderungsprozessen, ihre Lösungsorientierung und Gestaltungskraft appelliert.

Das gesamte Bewerbungs- und Auswahlverfahren wird über die Website (www.smart-cities-made-in.de) durchgeführt.
Fragen zum Verfahren können bis zum 4. März 2021 gestellt werden und werden in "Fragen und Antworten" für alle öffentlich und transparent einsehbar beantwortet. Bewerbungsschluss ist der 14. März 2021 24:00 Uhr.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen zum Förderprogramm finden Sie hier

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Die Bürgerinitiative setzt sich für den Erhalt des Holzbaur-Anwesens in der bayerisch schwäbischen Kleinstadt Mindelheim ein. Das kulturell wertvolle Gebäude ist zum Teil denkmalgeschützt, wird jedoc...

Die Bürgerinitiative setzt sich für den Erhalt des Holzbaur-Anwesens in der bayerisch schwäbischen Kleinstadt Mindelheim ein.

Das kulturell wertvolle Gebäude ist zum Teil denkmalgeschützt, wird jedoch durch die Erschließung des angrenzenden ehemaligen Maria-Ward-Klosters ínsofern gefährdet, dass eine Tiefgaragenzufahrt über das Gelände in Betracht gezogen wird.

Wir laden alle Bürger:innen dazu ein, sich über diese Plattform mit uns zu verbinden, um unser Ziel zum Erhalt und der Weiterentwicklung des Holzbaur-Anwesens, zu unterstützen. Dafür ist eine kostenlose Anmeldung sowie der Beitritt zu unserer Gruppe erforderlich.

Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie unserer Gruppe beitreten können. Wir freuen uns auf Sie!

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Bewertungsstichtag für Projektskizzen: 31.10.2021 | Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen Recyclingverfahren zu verbessern? Mit welchen digitalen Tools können Wasserversorgungs- und entsorgung...

Bewertungsstichtag für Projektskizzen: 31.10.2021 |

Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen Recyclingverfahren zu verbessern? Mit welchen digitalen Tools können Wasserversorgungs- und entsorgungsnetze effizienter überwacht und gesteuert werden? Wie können komplexe Stoffströme in Echtzeit nachverfolgt werden? Diese und weitere Fragen sollen mit der neuen Förderrichtlinie "Digital GreenTech - Umwelttechnik trifft Digitalisierung" im Rahmen des BMBF-Aktionsplans „Natürlich.Digital.Nachhaltig“ beantwortet werden.

Mit der Förderrichtlinie "Digital GreenTech - Umwelttechnik trifft Digitalisierung" sollen durch die Verknüpfung digitaler Technologien mit Umwelttechnologien innovative, nachhaltige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in den Anwendungsfeldern Wasserwirtschaft, nachhaltiges Landmanagement und Geotechnologie sowie Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft entwickelt werden.

Die neuen Ansätze und Verfahren sollen zur Schonung der natürlichen Ressourcen oder zur Minderung von Umweltbelastungen in Deutschland und weltweit im Sinne von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beitragen. Damit wird das Erreichen der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen unterstützt.

Folgende inhaltliche Schwerpunkte können bearbeitet werden:

  • Daten intelligent nutzen
  • Systeme vernetzen
  • Autonome Systeme schaffen
  • Digitale Interaktionen

Gefördert werden Einzel- und Verbundprojekte.

Die Laufzeit der Forschungs- und Entwicklungsprojekte - Langprojekte genannt - beträgt in der Regel zwei Jahre, in Ausnahmefällen drei Jahre.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt, bestehend aus Projektskizze (eine Vorlage erhalten Sie hier) und anschließendem förmlichem Förderantrag.

In einer zusätzlichen Förderlinie können Kurzprojekte mit einer maximalen Laufzeit von sechs Monaten gefördert werden. Ziel dieser Kurzprojekte ist die Ausarbeitung eines Konzeptes und das Gewinnen von Partnern. Darauf aufbauend kann zu einem späteren Zeitpunkt ein Langprojekt beantragt werden.

Für die Kurzprojekte besteht die begutachtungsfähige Projektskizze aus einem max. dreiminütigen Video (mp4-Format, max. 100 MB).

 

Bewertungsstichtage für die Projektskizzen sind der 30. Juni 2020 und der 31. Oktober 2021.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.03.2021 |  Zur Anerkennung und Förderung beispielgebender Information und Berichterstattung mit dem Schwerpunkt Bürgerbeteiligung und politische Teilhabe vergibt die Allianz Vie...

Bewerbungsschluss: 31.03.2021 | 

Zur Anerkennung und Förderung beispielgebender Information und Berichterstattung mit dem Schwerpunkt Bürgerbeteiligung und politische Teilhabe vergibt die Allianz Vielfältige Demokratie den Medienpreis Vielfältige Demokratie. Der Preis ist dotiert und wird jährlich vergeben, sofern geeignete Bewerbungen vorliegen. Ausgezeichnet werden einzelne Reportagen, Beiträge, Bücher, Artikelserien, Film- oder Rundfunkbeiträge.

Mit diesem Preis werden Journalist*innen öffentlich ausgezeichnet und gewürdigt, die sachbezogen, umfassend, objektiv und verständlich aktuelle Themen der demokratischen Beteiligung aufgreifen, sorgfältig recherchieren und einer breiten Öffentlichkeit nahebringen. Bei der Auswahl der Preisträger*innen achtet die Allianz Vielfältige Demokratie darauf, dass die Beiträge unbeeinflusst von Auftraggeber*innen, Anzeigenkund*innen, Verlagen, politischen Parteien und anderen gesellschaftlichen Gruppen, Behörden und Wirtschaft entstanden sind. Sachverhalte müssen unverfälscht dargestellt sein.

Bewerbungen 2021
Das Bewerbungsverfahren für die Auszeichnung 2021 ist eröffnet. Die Verleihung des Preises findet am 6. Mai 2021 in Marburg/Biedenkopf statt. Bewerbungen sind noch bis zum 31.03.2021 möglich.

Auswahlverfahren
Aus allen eingehenden Bewerbungen werden durch das Berlin Institut für Partizipation als Koordinator der Allianz Vielfältige Demokratie drei Beiträge nominiert. Der finale Preisträger bzw. die finale Preisträgerin wird aus dem Kreis der Nominierten gewählt. Jedes Mitglied der Allianz Vielfältige Demokratie hat dabei eine Stimme.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.01.2021 | Preis: Unterstützung & Sachkostenbeitrag | Gesucht werden: Verbände, Vereine und Initiativen, die Umwelt und Gesellschaft gemeinsam gestalten wollen.Bürgerschaftli...

Bewerbungsschluss: 31.01.2021 | Preis: Unterstützung & Sachkostenbeitrag |

Gesucht werden: Verbände, Vereine und Initiativen, die Umwelt und Gesellschaft gemeinsam gestalten wollen.
Bürgerschaftliches Engagement beweist sich heute mehr denn je an seiner Zukunftsorientierung, die ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele gleichermaßen beachtet und miteinander in Einklang bringt. Ein Team von Wissenschaftler*innen und Praxispartner*innen des Instituts für Sozialinnovation (ISInova), des BBE und des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) – suchen Vereine, Verbände und Initiativen, die neuartige Kooperationen zwischen unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Organisationen in Modellprojekten erproben wollen. Im Mittelpunkt sollen hierbei die Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) stehen, die große Potenziale für die Zusammenarbeit zwischen gemeinnützigen Organisationen und ihren Mitgliedern, die aus unterschiedlichen Themenfeldern kommen, bieten.

Machen Sie in einem Modellprojekt mit!

  • Verstetigen Sie eine vorhandene Kooperation mit anderen Vereinen, Verbänden oder Initiativen, in der Sie bereits »Brücken bauen«. Stärken Sie durch Ihre Kooperation lokale Engagementstrukturen zur aktiven Mitgestaltung von Umwelt und Gesellschaft. Oder:
  • Initiieren Sie selbst eine ungewöhnliche, neuartige Partnerschaft mit einem Ver-band, Verein oder einer Initiative, mit der Sie schon immer einmal »Brücken bauen« wollten. Vernetzen Sie sich mit anderen und verbinden Sie Ihre Kernthemen mit Organisationen, die nicht in Ihrem Themenfeld aktiv sind.

Mit dieser Unterstützung können Sie in den Modellprojekten rechnen!

  • Moderierte Planungs- und Diskussionsworkshops zur Verstetigung oder Initiierung eines Modellprojekts zur sozial-ökologischen Transformation,
  • Fachliche Begleitung durch das Institut für Sozialinnovation und das Expert*innenNetzwerk des BBE und des BUND,
  • Moderierter Erfahrungsaustausch zwischen den Modellprojekten,
  • Handlungsempfehlungen für die weitere Arbeit in Ihrem Verein, Verband oder in Ihrer Initiative,
  • Unterstützung der Arbeit in den Modellprojekten durch einen Sachkostenbeitrag.

Wer kann mitmachen?

  • Verbände, Vereine und Initiativen, die sich bereits in einer Kooperation zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) befinden,
  • Verbände, Vereine und Initiativen, die Lust und Interesse haben, ihr Thema mit einer anderen Perspektive zu verbinden und ein Kooperationsprojekt zur sozial-ökologischen Transformation gemeinsam initiieren wollen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bwerbungsschluss: 30.09.2021 | Preis: Max. 5.000 € | Gefördert werden Maßnahmen (Kleinprojekte), die den gesellschaftlichen Zusammenhalt eines Ortes bzw. eines Ortsteils stärken, den Zusammenhalt der...

Bwerbungsschluss: 30.09.2021 | Preis: Max. 5.000 € |

Gefördert werden Maßnahmen (Kleinprojekte), die den gesellschaftlichen Zusammenhalt eines Ortes bzw. eines Ortsteils stärken, den Zusammenhalt der Generationen fördern und die Lebens- und Aufenthaltsqualität dörflicher Zentren verbessern. So können zum Beispiel die Gestaltung eines Platzes, das Aufstellen einer Bank aber auch das gemeinsame Errichten eines Spiel- oder eines Grillplatzes bezuschusst werden. Nicht förderfähig sind einmalige Veranstaltungen, Feste, Märkte etc. Der jeweilige Zuschuss bewegt sich zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro. Das Projekt muss noch im Jahr 2021 abgeschlossen werden.

Das Programm ist als Wettbewerb konzipiert, um den sich Vereine, Verbände, Freiwilligenagenturen sowie gemeinnützige Organisationen und private Initiativen mit gemeinnützigem Träger bewerben können. Ortsbeiräte sind nicht antragsberechtigt. Für die Bearbeitung der Anträge ist die Reihenfolge des Eingangs maßgeblich. Nach Ausschöpfen des jährlichen Budgets können keine weiteren Anträge mehr berücksichtigt werden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Antragsstellung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 28.02.2021 | Preis: Bis zu 2.500 € | Der Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz® bietet allen Rheinland-PfälzerInnen eine Plattform zur Präsentation ihrer Ideen. Dazu gehören Produkte, Di...

Bewerbungsschluss: 28.02.2021 | Preis: Bis zu 2.500 € |

Der Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz® bietet allen Rheinland-PfälzerInnen eine Plattform zur Präsentation ihrer Ideen. Dazu gehören Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren, die innovativ sind, bestehende Ideen signifikant weiterentwickeln oder die es in dieser Art und Weise noch nicht gibt. Eine unabhängige Jury bewertet die eingereichten Ideen. Gemeinsam mit Stiftern, Partnern und Förderern werden die besten Ideen mit attraktiven Geld- und Sachpreisen prämiert.

Teilnahme
Sie haben (eine) innovative Idee(n)? Ideen können Produkte, neuartige Dienstleistungen oder auch Verfahren sein. Diese sollten sich in Innovationen oder Weiterentwicklungen ausdrücken, die in einem Geschäftsfeld, Unternehmen oder Umfeld angesiedelt und in dieser Art noch nicht vorhanden sind. Dann bewerben Sie sich bei uns.

Im Zeitraum vom 16. November 2020 bis zum 28. Februar 2021 haben Sie die Möglichkeit sich beim Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz® zu bewerben. Später eingereichte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. 

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind alle Rheinland-PfälzerInnen. Vom Schüler/ von der Schülerin über den Studierenden/ der Studierenden bis hin zum MitarbeiterIn und ErfinderIn.

Beachten Sie bitte folgende Punkte:

  • Ihre Idee ist eine Innovation oder Weiterentwicklung in einem Geschäftsfeld, Unternehmen oder Umfeld, die in der Art noch nicht vorhanden ist. Es kann sich um Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle handeln. Auch Verbesserungsvorschläge sind willkommen.
  • Ihre Idee darf zu einem früheren Zeitpunkt in einem anderen Wettbewerb prämiert worden sein.
  • Bei minderjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern muss eine Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten vorliegen. Die Erklärung finden Sie hier.
  • Einzureichen ist eine Kurzbeschreibung Ihrer Idee. Bitte nutzen Sie hierfür unser Onlinebewerbungsformular unter "Jetzt bewerben".
  • Beliebig viele Ideen dürfen eingereicht werden. Gesonderte Bewerbungen sind dafür auszufüllen.
  • Wir weisen Sie darauf hin, dass wir Ihre personenbezogenen Daten zur Bewertung an andere Institutionen [siehe „Landesjury“ und "Regionaljury"] innerhalb unseres Verbunds weitergeben. Der Datentransfer findet auf Basis eines berechtigten Interesses statt, um Ihnen ein ganzheitliches Angebot unserer Leistungen anbieten zu können.
  • Die eingereichte/-n Idee/n wird/werden nach einer Prüfung durch die Jury - falls die Idee auf diesem Wege weiter unterstützt werden kann - an weitere rheinland-pfälzische Wettbewerbe oder Institutionen zur Innovationsförderung weitergeleitet.
  • Die Ideen der PreisträgerInnen des Ideenwettbewerbs werden auf der Internetseite www.ideenwettbewerb-rlp.de sowie über diverse Presse- und Social-Media-Kanäle publiziert.
  • Das Anmeldeformular dient als Bewertungsgrundlage für die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger.
  • Postalisch eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.


Bitte beachten Sie, dass die Form der Bewerbungsunterlagen auch eine Grundlage für das Auswahlverfahren bildet.

Die BewerberInnen versichern mit der Anmeldung, dass sie wahrheitsgemäße Angaben gemacht haben. Sie erklären, dass ihre eingereichte Geschäftsidee keinerlei Rechte Dritter verletzt und/oder einer Übertragung dieser Rechte entgegenstehen und stellen dem Veranstalter Hochschule Koblenz von allen Ansprüchen Dritter, die sich aus der Übertragung der Projekte ergeben, frei.

Alle TeilnehmerInnen des Ideenwettbewerbs Rheinland-Pfalz® werden über die Ergebnisse ihrer Bewerbung schriftlich benachrichtigt. Die Bewertung durch die Jury findet im März statt.

Die Bekanntmachung der GewinnerInnen und die Veröffentlichungen der Auszeichnungen erfolgen im Mai.

Experimentelle Ansätze und Mut zu Neuem sind von der Jury ausdrücklich erwünscht!

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.01.2020 | Preis: Unterstützung/Büros in München | Accelerator-Programm zum Thema Smart Region! #ScaleUp4Europe sucht innovative Scale-Ups in den Bereichen Mobility & Logisti...

Bewerbungsschluss: 31.01.2020 | Preis: Unterstützung/Büros in München |

Accelerator-Programm zum Thema Smart Region! #ScaleUp4Europe sucht innovative Scale-Ups in den Bereichen Mobility & Logistics, Construction & Building, Energy, Geodata und Environment.

Innovations in deep tech such as IoT, Machine Learning, Data Analysis and Blockchain help to meet challenges in the fields of housing, traffic, mobility, social and environmental issues that don't stop at a city border.

You are a Scale-up in the smart region industry and want to be part of Scaleup4Europe?
We are searching for Scale-ups in the following focus areas:

  • Mobility & Logistics
  • Construction & Building
  • Energy
  • Geodata Services
  • Environment / Sustainability

Smart Region 1st open call – Apply and be part of Scaleup4Europe!
The Scaleup4Europe program is free of charge, we also take no equity.

You fit the following criteria ?

  • an amazing team of at least 4 team members
  • innovativeness, potential scalability and market readiness of the product?
  • ready to scale international?

Check the APPLICATION FORM PREVIEW and prepare yourself!

Deadline: Januar 31, 2021
Some of the questions in the application form are "optional", but help us in the selection process.
Please upload your pitch deck.

Your benefits

  • 3-month program optimized for Scale-ups in the Smart Region sector
  • Direct access to decision makers in some of the largest German Fortune 500 companies
  • Mentorship by a group of Germany‘s and Europe‘s most successful entrepreneurs
  • Getting in touch with potential customers, investors and industry experts
  • Office Space in The ATLAS, the “Titan of Munich’s Werksviertel” (and from April 1, 2021, in the brand new Munich Urban Colab)

Weitere Informationen finden Sie hier

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A.ckerwert unterstützt Flächeneigentümer*innen dabei, Nachhaltigkeitskriterin in landwirtschaftliche Pachtverträge aufzunehmen.

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Bewerbungsschluss: 22.02.2021 | Preis: Bis zu 7.500 € | Ihr seid zwischen 16 und 30 Jahre alt und habt ein Projekt mit europäischer Dimension? Bewerbt euch bis zum 1. Februar 2021 für den Europäische...

Bewerbungsschluss: 22.02.2021 | Preis: Bis zu 7.500 € |

Ihr seid zwischen 16 und 30 Jahre alt und habt ein Projekt mit europäischer Dimension? Bewerbt euch bis zum 1. Februar 2021 für den Europäischen Jugendkarlspreis. Der Preis wird zum 14. Mal vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen vergeben.

Du engagierst Dich für Europa? Zeig uns Dein Projekt!

So bewirbst Du Dich für den Europäischen Jugendkarlspreis
Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten. Gegenstand des Wettbewerbs sind Projekte, die der europäischen und der internationalen Verständigung dienen, die die europäische Identität fördern und die jungen Menschen als Vorbild dienen und ihnen praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als Gemeinschaft aufzeigen.

Die Projekte können entweder von Einzelpersonen oder - vorzugsweise - von Gruppen eingereicht werden.

Die Teilnahmebedingungen
Die Projekte müssen die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Sie tragen zur Verständigung in Europa und auf internationaler Ebene bei.
  • Sie fördern die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität und Integration.
  • Sie dienen den in Europa lebenden jungen Menschen als Vorbild und
  • zeigen ihnen praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als Gemeinschaft auf.

Den besten Projekten winken Preisgeld und eine Reise
In jedem Land wählt eine Auswahljury zuerst einen nationalen Preisträger aus. Für diese 27 Projekte geht es dann weiter nach Aachen zur großen Preisverleihung. Hier kommen Vertreter der Siegerprojekte aus jedem der 27 EU-Mitgliedsstaaten zusammen: Eine einmalige Gelegenheit, andere junge Menschen aus ganz Europa zu treffen, mit ihnen Netzwerke aufzubauen und sich über Visionen von Europa auszutauschen.

Bei der Preisverleihung winken dem Gewinnerprojekt dann 7.500 Euro Preisgeld, der zweite Preis ist mit 5.000 Euro und der dritte Preis mit 2.500 Euro dotiert. Außerdem lädt das Europäische Parlament die Preisträgerinnen und Preisträger nach Brüssel oder Straßburg ein. Und macht über seine Social-Media-Kanäle kräftig Werbung für euer Projekt!

Zeitplan

  • Frist für die Einreichung der Projekte: 1. Februar 2021
  • Auswahl nationaler Gewinner: bis 15. März 2021
  • Preisverleihung in Aachen: 11. Mai 2021

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier 

 

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Bewerbungschluss: 01.02.2021 | Preis: 5.000 € | Der "Famigro Award for Entrepreneurship" zeichnet junge Unternehmer aus den ländlichen Räumen Europas aus, die einen besonderen Beitrag für die ländlic...

Bewerbungschluss: 01.02.2021 | Preis: 5.000 € |

Der "Famigro Award for Entrepreneurship" zeichnet junge Unternehmer aus den ländlichen Räumen Europas aus, die einen besonderen Beitrag für die ländliche Wirtschaft oder Umwelt leisten oder geleistet haben.

Die Teilnehmenden müssen zwischen 18 und 40 Jahren alt sein. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird mit Öffentlichkeitsarbeit für den Gewinner begleitet. Der Preis wird von der Europäischen Organisation der Landbesitzenden (ELO) und den "Young Friends of the Countryside" vergeben.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier (Englisch)

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Deadline (Bewerbungsschluss): 18.01.2021 |  Successful stories can inspire more people to replicate similar initiatives elsewhere and unlock the potential of the EAFRD to help rural areas meet the wi...

Deadline (Bewerbungsschluss): 18.01.2021 | 

Successful stories can inspire more people to replicate similar initiatives elsewhere and unlock the potential of the EAFRD to help rural areas meet the wide range of economic, environmental and social challenges of the 21st century. For this to happen, though, key information about the projects has to be collected and effectively shared.

The theme of this year Rural Inspiration Awards (RIA) 2021 is 'Our Rural Future' in line with the Long-Term Vision for Rural Areas developed by the European Commission. This initiative will set out a vision for the future of rural areas by 2040 and gather views covering challenges such as demographic change, connectivity, low income levels and limited access to services.

Purpose of the competition

  • To increase the visibility of rural development policy and the EAFRD's contribution to the Long Term Vision for Rural Areas.
  • To promote knowledge exchange and networking among rural development stakeholders.
  • To assist the common work of NRNs and the ENRD, in particular in the following tasks:
    • the collection of examples of projects at national level;
    • promoting their sharing at European level via the ENRD;
    • facilitating thematic and analytical exchanges.


To contribute to the work of ENRD's Thematic Group on the Long Term Vision for Rural Areas, organised by the ENRD CP for 2020-2021.

Thematic categories linked to the Long Term Rural Vision

  • Green Futures: Projects or initiatives addressing or mitigating climate change, demonstrating sustainability and contributing to the green recovery which signal or demonstrate a step change or a more widely transferrable approach.
  • Digital Futures: Projects which show a sustainable approach which advances the benefits of digitalisation in farming and rural communities, whether about improving digital and broadband infrastructure, provision of digital services, uptake of new technology or in improving digital skills or knowledge.
  • Resilient Futures: Projects which demonstrate their contribution to strengthening the resilience of Rural Europe. This category can cover a wide range of community, value chain and business initiatives including the broader definition of sustainable and future-proof projects.
  • Socially Inclusive Futures: Projects which demonstrate the ability to address diverse aspects which contribute to the inclusiveness of rural society. While this can apply to wide range of marginalised groups, this would include gender, generational renewal, disability and seniors. This could also include social economy initiatives.
  • Popular Vote: In addition to the thematic categories, a Popular Vote Award will be awarded and decided via an online voting system.

Submitted projects

  1. All projects must be 2014-2020 EAFRD-funded.
  2. None of the previous shortlisted RIA finalists from 2019 or 2020 may be re-submitted.
  3. Projects may be on-going or finalised. If on-going, their implementation should be well-advanced.
  4. The projects must be submitted by the NSU/NRN.
  5. One NSU can submit in total up to 8 projects. Each NSU can submit entries across the four categories and is responsible for nominating the projects to the most appropriate category.
  6. The templates must be submitted in English.
  7. The final project entry as edited will be no more than 1500 words in total, with a maximum of three images per entry.


Send your project to your National Rural Network or National Support Unit before the deadline that they indicate on their website. Find their website and contact details here.

Submission period for NRN/NSUs: 24 November 2020 - 18 January 2021. More information on the Rural Inspiration Awards 2021 timeline here

Follow the Guidelines to submit your entries and ask any question to: awards@enrd.eu

More information here

 

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Bewerbungsschluss: 12.02.2021 | Förderung: bis zu 500.000 € | Das Bayerische Digitalministerium sucht die smartesten Kommunen in Bayern! Ihr habt innovative digitale Ideen, die eure Heimat umweltfreu...

Bewerbungsschluss: 12.02.2021 | Förderung: bis zu 500.000 € |

Das Bayerische Digitalministerium sucht die smartesten Kommunen in Bayern! Ihr habt innovative digitale Ideen, die eure Heimat umweltfreundlicher und lebenswerter machen? Dann macht mit beim Wettbewerb „Kommunal? Digital!“ 

Was ist Kommunal? Digital!

Wie smart ist Ihre Kommune?
Smarte Ampeln, die den Verkehr intelligent steuern? Keine Zukunftsvision, sondern eins von vielen Beispielen, wie die Digitalisierung das Leben in den Kommunen erleichtern und den Service verbessern kann.

Das Bayerische Digitalministerium startet deshalb den Wettbewerb „Kommunal? Digital!“, bei dem für die Förderung der besten digitalen Lösungen von smarten Kommunen 5 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Durch den Ideenwettbewerb sollen die Vorteile der Digitalisierung im Alltag erlebbar werden und gleichzeitig den Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger gerecht werden.

Von der smarten Mülltonne über intelligente Laternen bis zur App für organisierte Fahrgemeinschaften sind die unterschiedlichsten digitalen Projekte denkbar. Wichtig ist der smarte Kern, das heißt ein sparsamer Umgang mit unseren wertvollsten Ressourcen: Rohstoffe, Platz und Zeit.

Für die Umsetzung der Projekte erhalten die Preisträger-Kommunen eine Förderung in Höhe von bis zu 500.000 Euro.

Wer kann teilnehmen?
Teilnahmeberechtigt sind alle bayerischen kommunalen Gebietskörperschaften (Kommunen, Landkreise, Bezirke). Kooperative Bewerbungen sind möglich und werden ausdrücklich begrüßt, sofern Projektideen vorgeschlagen werden, die ein größeres Einzugsgebiet erfordern.

Als vorteilhaft werden jene Kooperationen angesehen, die sich auf bewährte Strukturen (z.B. die Integrierte Ländliche Entwicklung ILE oder Verwaltungsgemeinschaften) stützen.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Modellprojekte, die die Digitalisierung z.B. aus folgenden Bereichen umsetzen:

  • Verkehr / Mobilität
  • Energie / Smart Grid
  • Nachhaltigkeit
  • Bildung und Arbeitsmarkt
  • Gesundheit
  • Smarte öffentliche Gebäude / BIM
  • Kommunale Aufgaben (z.B. Stadtreinigung)
  • Daseinsvorsorge
  • ...

Bevorzugt werden Ideen die zwei oder mehrere Bereiche kombinieren, sowie Projekte, die ressourcenschonende oder nachhaltige Lösungen implementieren.

Was wird nicht gefördert?
Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind:

  • Vorhaben, die ausschließlich den Ausbau von IT-Kommunikationsinfrastruktur (z.B. Breitband, Mobilfunk) zum Ziel haben
  • Vorhaben, die sich auf die Erarbeitung von Konzepten beschränken
  • E-Government Projekte
  • Bau, Sanierung oder Renovierung von Gebäuden
  • Vorhaben in Bereichen, in denen Kommunen eine im Widerspruch zum EU-Beihilferecht stehende wirtschaftliche Tätigkeit ausüben
  • Vorhaben, die bereits mit Mitteln der Europäischen Union bzw. mit anderen öffentlichen Förderprogrammen gefördert werden
  • Vorhaben, die schon begonnen wurden

Was kann man gewinnen?
Bis zu zehn bayerische Kommunen erhalten für die Umsetzung eines Smart-City/Smart-Region Projektes je eine Förderung von bis zu 500.000 €. Pro Regierungsbezirk können bis zu drei Projekte prämiert werden. Die Kommune trägt einen Eigenanteil von mindestens 10 %. Der Förderzeitraum umfasst bis zu drei Jahre. Danach muss das Projekt mindestens ein Jahr weiter bestehen.

Wie/Wo kann ich mich bewerben?
Bewerbungen für den Ideenwettbewerb Kommunal? Digital! können ausschließlich online über den Formularserver des Freistaats Bayern eingereicht werden. Das Anfügen von Skizzen und Bildern ist selbstverständlich möglich.

Die Bewerbung inkl. Anlagen muss vollständig über den Formularserver hochgeladen werden. Es handelt sich hierbei um ein Online-Formular. Eine Einreichung von Unterlagen per Mail oder Post ist nicht gestattet.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Bewerbungszeitraum: 2021 bis 2024 | Föderung je Unternehmen max. 500.000 € | Das neue Investitionsprogramm Landwirtschaft ist eines der größten Modernisierungsprogramme für die Landwirtschaft in der ...

Bewerbungszeitraum: 2021 bis 2024 | Föderung je Unternehmen max. 500.000 € |

Das neue Investitionsprogramm Landwirtschaft ist eines der größten Modernisierungsprogramme für die Landwirtschaft in der Geschichte der Bundesrepublik. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt damit gezielt landwirtschaftliche Betriebe, die in moderne Technologie investieren wollen, um mehr Klima-, Natur- und Umweltschutz umzusetzen. Investitionszuschüsse können ab dem 11. Januar 2021 beantragt werden.

Hauptziel ist, mit einem Technikschub die Leistungen der Landwirtschaft

  • zur Emissionsminderung,
  • zum Erhalt der Artenvielfalt und
  • zur Ressourceneffizienz signifikant zu steigern.

Dafür stehen in den Jahren 2021 bis 2024 insgesamt 816 Millionen Euro zur Verfügung. Die Förderung kann ab dem 11. Januar 2021 online bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank beantragt werden.

Förderfähig sind:

  • moderne Maschinen und Geräte zur exakten Ausbringung von Wirtschafts- und Mineraldünger und Pflanzenschutzmitteln sowie zur mechanischen Unkrautbekämpfung, soweit sie in einer Positivliste aufgeführt sind,
  • bauliche Anlagen zur Erweiterung der Lagerkapazität von Wirtschaftsdünger und Kleinanlagen (auch mobile) zur Gülleseparierung sowie
  • hiermit in direktem Zusammenhang stehende Planungs- und Beratungsleistungen.

Wesentliche Eckpunkte für Fördernehmer
Mit dem Investitionsprogramm Landwirtschaft werden Betriebe in der Landwirtschaft und im Gartenbaus bei Investitionen in besonders umwelt- und klimaschonende Bewirtschaftungsweisen unterstützt. Anstehende Transformationsprozesse können so beschleunigt werden.

Förderfähige Betriebe sind landwirtschaftliche Erzeuger und Dienstleister (Lohnunternehmen) sowie gewerbliche Maschinenringe, um eine hohe Wirksamkeit der Förderung auf großer Fläche zu erreichen.

Es kann der beihilfefähige Höchstsatz für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgeschöpft werden, wobei landwirtschaftliche Primärerzeuger bis zu 40 Prozent Fördersatz an der förderfähigen Investitionssumme erhalten können sowie kleine gewerbliche Unternehmen bis zu 20 Prozent und mittlere gewerbliche Unternehmen bis zu 10 Prozent.

Die Höchstinvestitionssumme pro Unternehmen liegt bei zwei Millionen Euro im gesamten Förderzeitraum. Die Förderhöhe pro Investition und Unternehmen ist für Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärerzeugung auf 500.000 Euro begrenzt, bei gewerblichen KMU auf 200.000 Euro.

Die Förderung wird von der Landwirtschaftliche Rentenbank bewilligt und ist an ein Darlehen der Hausbank gekoppelt. Die Darlehenshöhe richtet sich nach dem beantragten Investitionsvolumen, wobei die Darlehenshöhe mind. 60 Prozent des Investitionsvolumens betragen muss. Die Antragstellung wird online erfolgen.

Weitere detaillierte Informationen zur Förderrichtlinie, zum Antragsverfahren sowie weiterführende FAQ finden Sie auf der Website der Landwirtschaftlichen Rentenbank.

 

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Bewerbungsschluss: 31. März 2021 | Preisgeld im Wert von 9.000 € | Der Tassilo Tröscher-Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt. Er zeichnet innovative Projekte und Initiativen aus, die den Menschen,...

Bewerbungsschluss: 31. März 2021 | Preisgeld im Wert von 9.000 € |

Der Tassilo Tröscher-Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt. Er zeichnet innovative Projekte und Initiativen aus, die den Menschen, die auf dem Land leben, helfen, ihnen neue Möglichkeiten bieten und Lösungen für Probleme vor Ort schaffen, kurz gesagt: ihre Lebenssituation verbessern.

  • Im Jahr 2021 beträgt das Preisgeld für den Tassilo Tröscher-Preis  6.000 Euro.
  • Erstmals wird 2021 ein Jugendpreis als eigene Kategorie ausgeschrieben.
    Er richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre.
    Das Preisgeld für den Tassilo Tröscher-Jugendpreis beträgt  3.000 Euro.

Tassilo Tröscher-Preis - Was wird ausgezeichnet?
Ausgezeichnet werden innovative Projekte und Initiativen, die folgende Bereiche betreffen:

  • Leben im ländlichen Raum
  • Dorfentwicklung
  • Soziales Miteinander
  • Zivilcourage, Demokratieförderung und Beteiligung
  • Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zu den Bereichen ländlicher Raum und Landwirtschaft, Umwelt, Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Demokratie und Beteiligung
  • Gestaltung landwirtschaftlicher Betriebsmodelle
  • Einkommensoptimierung sowie Erwerbs- und Einkommenskombinationen in Landwirtschaft und ländlichen Räumen
  • Verbesserung der umweltverträglichen Landbewirtschaftung und artgerechten Tierhaltung
  • Klimaschutz und Nachhaltigkeit
  • Agrarsoziale Sicherung

Bei den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen kann es sich beispielsweise um ein praktisches Projekt, eine bemerkenswerte wissenschaftliche Arbeit, eine hervorragende publizistische oder mediale Darstellung oder eine außergewöhnliche administrative Entscheidung oder Maßnahmen handeln. Gesucht werden Ideen und Initiativen, die bereits umgesetzt wurden oder sich in der praktischen Umsetzung befinden.

Im Sommer 2021 kommt die Jury zusammen, um die Preisträger zu bestimmen. Die Preisträger sowie die übrigen Teilnehmenden erhalten im Anschluss eine Benachrichtigung über die Entscheidung der Jury. Die offizielle Bekanntgabe und Auszeichnung der Preisträger findet im Rahmen der ASG-Herbsttagung am 3. November 2021 in Göttingen statt.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen zum Tassilo Tröscher-Preis und Tassilo Tröscher-Jugendpreis finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 15. Januar 2021 | Preise im Gesamtwert von 55.000 € | Alljährlich werden die Sepp-Herberger-Urkunden für beeindruckendes ehrenamtliches Engagement an Akteure des organisierten Fußb...

Bewerbungsschluss: 15. Januar 2021 | Preise im Gesamtwert von 55.000 € |

Alljährlich werden die Sepp-Herberger-Urkunden für beeindruckendes ehrenamtliches Engagement an Akteure des organisierten Fußballs verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Aktivitäten aus dem Behindertenfußball, der Resozialisierung von Strafgefangenen sowie in der Kooperation zwischen Schulen und Vereinen. Seit dem Jahr 2016 werden zudem zusammen mit dem Softwarekonzern SAP auch Fußballorganisationen prämiert, die sich im Bereich „Fußball Digital“ engagieren und dabei neue Technologien und Möglichkeiten nutzen. In der Kategorie „Sozialwerk“ wird zusammen mit der Horst-Eckel-Stiftung der „Horst-Eckel-Preis“ verliehen, mit dem ein Engagement für in Not geratene Fußballerinnen und Fußballer geehrt wird.

Zur Würdigung der bemerkenswerten Corona-Hilfsaktionen wird erstmals ein von der DFB-Stiftung Egidius Braun mit insgesamt 10.000 Euro dotierter Sonderpreis „Corona-Engagement“ verliehen. „Wir wollen mit diesem Preis die beispielgebenden Hilfs- und Solidaritätsaktionen gerade der ‚kleinen‘ Fußballvereine würdigen“, betont DFB-Vizepräsident Dirk Janotta. „Vor allem an der sogenannten Basis wurde und wird auf herausragende Weise geholfen. Oft unbemerkt von einer großen Öffentlichkeit“, so der Vorsitzende der DFB-Stiftungen.

Insgesamt werden bis zu 126 Urkunden verliehen. 16 besonders gelungene Aktivitäten erhalten im Rahmen einer Feierstunde mit prominenten Persönlichkeiten des deutschen Fußballs Geldpreise im Gesamtwert von 55.000 Euro.

Ausschreibung für die Sepp-Herberger-Urkunden 2021 gestartet
Am 29. März 2021 werden im Mannheimer Rosengarten die Sepp-Herberger-Urkunden 2021 verliehen.

Akteure des organisierten Fußballs (z.B. DFB-Landesverbände, Fußballvereine, Einzelpersonen, Schiedsrichter-Vereinigungen) können über ein Online-Formular Praxis-Beispiele einreichen, die sie im Jahr 2020 erfolgreich durchgeführt oder begonnen haben. Im Bereich der Resozialisierung sind auch Justizeinrichtungen antragsberechtigt.

Bewerbungsschluss ist am Freitag, 15. Januar 2021.
In den Kategorien Behindertenfußball, Resozialisierung, Schule und Verein, „Corona-Engagement“ sowie „Fußball Digital“ werden je drei ausgewählte Vorschläge mit einem Geldpreis prämiert (1. Platz/5.000 Euro, 2. Platz/3.000 Euro, 3. Platz/2.000 Euro). In der Kategorie „Sozialwerk“ wird der mit 5.000 Euro dotierte „Horst-Eckel-Preis“ vergeben.

Weitere Informationen und die Bewerbungsmöglichkeit zu den Sepp-Herberger-Urkunden finden Sie hier

 

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Bewerbungschluss: 25.01.2021 | Preispool: 15.000 € | Die DEUTSCHLAND 4.0 – Challenge ist ein bundesweiter Innovationswettbewerb in Zusammenarbeit mit Staatsministerin Dorothee Bär, durch welchen wir,...

Bewerbungschluss: 25.01.2021 | Preispool: 15.000 € |

Die DEUTSCHLAND 4.0 – Challenge ist ein bundesweiter Innovationswettbewerb in Zusammenarbeit mit Staatsministerin Dorothee Bär, durch welchen wir, die digitale Generation aus Studierenden, Forscher:innen und Startups unterschiedlicher Disziplinen dazu aufrufen, neue Konzepte und Innovationen für relevante gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln. Hierzu stehen über 10 relevante Use Cases von kooperierenden Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung.

Status Quo
Neue Technologien, Chancen und Möglichkeiten zur Optimierung – Die Vorteile, welche die Digitalisierung uns für Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft bringt, lassen sich kaum noch überblicken.
Während sich unsere Gesellschaft im stetigen Wandel der digitalen Transformation befindet, steigern sich hier jedoch nicht nur die Möglichkeit des digitalen Fortschritts in Form neuer Wertschöpfungsmöglichkeiten und innovativer Produkte.

Vielmehr kommen für die Gesellschaft neue Möglichkeiten für eine Steigerung der Lebensqualität, des Wohlstandes und Wachstums hinzu, welche einzelne Bereiche des tagtäglichen Lebens vereinfachen, verändern und verbessern können.

In der Hightech-Strategie 2025 hat die Bundesregierung verschiedene Themenfelder gesellschaftlicher Herausforderungen definiert, welche das zu entfaltende Potential der Digitalisierung zum Wohle unserer Gesellschaft und der in Deutschland lebenden Menschen ausrichten soll und so der Förderung von Forschung und Innovation neue Leitlinien vorgibt.

Challenge
Und hier kommt ihr ins Spiel: Gemeinsam mit Dorothee Bär führen wir die DEUTSCHLAND 4.0-Challenge durch, welche euch die Möglichkeit gibt, entlang ausgewählter Themenfelder neue Ideen, Ansätze und Innovationen rund um die Digitalisierung Deutschlands zu entwickeln.

Wir stellen euch hierfür unterschiedliche Use Cases unserer Kooperationen zur Verfügung. Somit könnt ihr zwischen den verschiedenen Themenfeldern und Fragestellungen wählen und basierend auf realen Themenfeldern euer Potential in der Realität entfalten und digitale Lösungen entwickeln, von denen unsere Gesellschaft profitiert.

Egal ob Studierende, Forschende, Young Professionals oder Startup: Du möchtest mit deinen Ideen einen positiven Impact erzielen? Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich!

Use Cases
Die Teilnahme an der Deutschland 4.0 - Challenge erfolgt anhand konkreter und realer Problemstellungen von Unternehmen und Organisationen. Wählt hierzu einen der unten aufgeführten Use Cases aus und reicht eure Ansätze über die entsprechende Unterseite ein.

  • Innovative heat demand analysis
    #SmartHome #SustainableHeating #HeatDemand
  • Sustainable Construction Lifecycles
    #DigitalConstruction #SustainableConstruction #VirtualConstruction
  • A Farmer´s Journey of Agriculture 4.0
    #Landwirtschaft4.0 #SmartFarming #PrecisionFarming
  • Digital CO2-Footprint-Simulation
    #Environment #CO2Footprint #CO2Emissions
  • Dr. Alexa - Digital Cancer Therapy Assistant
    #DigitalHealth #SpeechAssistantforHealth #DigitalCancerAssistant
  • Visualization of CO2 emissions for industrial customers
    #EmpowerEnergyEvolution #CarbonNeutralBy2035 #FutureEnergy
  • Sector Coupling for Smart Cities
    #SmartCities #SectorCoupling #SustainableBuildings
  • The Future of Construction - Alternative Energy and Digitalization
    #FutureOfConstruction #ConstructionInnovations #Construction4.0
  • Health System 4.0 - The Voice of the Patient
    #HealthSystem4.0 #PatientsVoice #FitPatientsNeeds
  • Future Rail x Tech
    #Mobility #DisruptiveTechnologies #Industry4.0
  • Charging Point 4.0 - Waiting Time made useful
    #ChargerValue #ChargingStation4.0 #ValueOfElectromobility
  • Energy Revolution @ Gelsenwasser Quartier
    #Technology4Energy #EnergyTransition #EmissionFreeEnergy

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 15.03.2021 | Preis: Insgesamt 15.000 € | Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vergibt für hervorragende, beispielgebende Innovationen im Gartenbau jährlich...

Bewerbungsschluss: 15.03.2021 | Preis: Insgesamt 15.000 € |

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vergibt für hervorragende, beispielgebende Innovationen im Gartenbau jährlich den Deutschen Innovationspreis Gartenbau.

Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld wird von der Bewertungskommission auf bis zu drei Preisträger - nach Möglichkeit je einer in den Kategorien Pflanze, Technik oder Kooperation/ Betriebsorganisation/ Unternehmenskonzept aufgeteilt.

Die Höhe des Einzelpreisgeldes richtet sich nach dem Innovationswert der Anmeldung, wobei das Preisgeld für einen Preisträger auf maximal 7.500 Euro begrenzt ist.

Bewertungskriterien
Die Bewertung erfolgt nach

  • der innovativen Qualität,
  • der Bedeutung der Innovation innerhalb der Gartenbauwirtschaft,
  • der praktischen Anwendung,
  • den Marktchancen und
  • dem Modellcharakter für andere Betriebe.

Teilnahmebedingungen
Bewerben kann sich jedes Gartenbauunternehmen mit Geschäftssitz in Deutschland, das Gartenbauprodukte herstellt oder damit handelt, Hersteller von Produkten und Zubehör sowie andere Einrichtungen, die für den Gartenbau innovativ tätig sind und nicht der öffentlichen Hand angehören. Es sollte sich um eine Innovation pflanzenbaulicher, züchterischer, technischer, kulturtechnischer oder betriebswirtschaftlicher Art, um eine beispielhafte Kooperation, ein beispielhaftes Unternehmenskonzept oder auch um eine Kombination aus diesen Merkmalen handeln.

Einsendeschluss für den Deutschen Innovationspreis Gartenbau 2021 ist der 15. März 2021.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier

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