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DAS ECK, ein offener Kunstraum für Grevesmühlen bietet allen Interessierten einen Freiraum, künstlerisch zu arbeiten. Eine ehemalige Gaststätte am Busbahnhof ist der Treffpunkt sich generationsübergre...

DAS ECK, ein offener Kunstraum für Grevesmühlen bietet allen Interessierten einen Freiraum, künstlerisch zu arbeiten. Eine ehemalige Gaststätte am Busbahnhof ist der Treffpunkt sich generationsübergreifend auszutauschen, voneinander zu lernen, gemeinsam zu gestalten. Dabei geht es neben individueller künstlerischer Arbeit primär um gemeinsame Aktivitäten, wie beispielsweise eine Zaungestaltung entlang des Grundstückes. Der künstlerische auf Teilhabe angelegte Weg bringt die unterschiedlichsten Menschen von jung bis alt, mit und ohne Migrationshintergrund, mit Fluchterfahrungen sowie Menschen mit Unterstützungsbedarf zusammen. Die Arbeitsergebnisse bilden interkulturelle Begegnungen ab. Künstlerische Freiräume, wie DAS ECK wirken positiv in unsere Gesellschaft hinein. Es sind Räume für das kreative, schöpferische Denken und Handeln. Individuelle Fähigkeiten können ausgebildet, das Zusammenleben fantasievoll bereichert werden. Dies zu stärken ist  unser Anliegen.


DAS ECK ist jeden Mittwoch ab 14.00 Uhr geöffnet. Oft werden weitere Termine am Wochenende verabredet. Jeder ist eingeladen, zu kommen, sich einzubringen. Auch nehmen wir als ECK gemeinsam und aktiv an den Veranstaltungen der Stadt Grevesmühlen teil.


Das Besondere des ECK ist es, dass Berührungspunkte zwischen Einheimischen und Menschen anderer Herkunft geschaffen werden. Dadurch bleibt der Andere nicht fremd. Unsicherheiten, kulturelle Mißverständnisse können angesprochen und verhindert werden. Eine Angst gegenüber Fremden muss garnicht erst entstehen. Gemeinsam aktiv zu werden und auch an kulturellen Veranstaltungen in Grevesmühlen teil zu nehmen, verbindet. Wir wünschen uns eine Atmosphäre, in der wir miteinander reden statt übereinander.


 

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Innovationen brauchen Raum zur Entfaltung! Im Westen der Stadt St.Gallen befindet sich, umgeben von Pfeilern der Forschung und konkreten Umsetzung, das Startfeld Innovationszentrum – der Hub des Start...

Innovationen brauchen Raum zur Entfaltung! Im Westen der Stadt St.Gallen befindet sich, umgeben von Pfeilern der Forschung und konkreten Umsetzung, das Startfeld Innovationszentrum – der Hub des Start-up-Ökosystems der Ostschweiz. Geballte Innovationskraft und Jungunternehmer-Spirit an einem aussergewöhnlichen Ort.

Das Innovationszentrum verfügt über eine Infrastruktur, die auf die Bedürfnisse von Start-ups und KMU abgestimmt ist und Innovationen vorantreibt. So werden Begegnungszonen geschaffen, die kreative und strategisch denkende Köpfe zusammenführen, um gemeinsam Neues anzugehen und umzusetzen.

Das umfassende Angebot an Räumlichkeiten mit inspirierendem Ambiente bietet unzählige Formen für Anlässe und Zusammenarbeit. Egal ob Workshop, Sitzung, Seminar, Co-Working oder gemietete Büroräume: im Innovationsnetzwerk findet sich ein passender Arbeitsplatz mit weitereichendem Ökosystem.

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Die Theatergruppe „Gerswalder Spielmut“ ist eine 12-köpfige Theatergruppe in Gerswalde (Uckermark), welche im Rahmen des Projektes Landkultur entstand. Seit 2019 treffen sie sich Spieler*innen aus Be...

Die Theatergruppe „Gerswalder Spielmut“ ist eine 12-köpfige Theatergruppe in Gerswalde (Uckermark), welche im Rahmen des Projektes Landkultur entstand.

Seit 2019 treffen sie sich Spieler*innen aus Berlin und Gerswalde regelmäßig, um gemeinsam zu proben, zu improvisieren, zu diskutieren und zu singen. Das daraus entstandene Theaterstück „Wa(h)lverwandschaften“ haben sie aus ihren eigenen Erfahrungen heraus entwickelt und geschrieben, wobei es sich sowohl um Sehnsüchte als auch um die Vergangenheit dreht, die nie vergeht. Es feierte am 26.9.2020 in Gerswalde Premiere.

Die Gründung der Theatergruppe geht auf Initiative des Theaters der Erfahrungen zurück. Das Berliner Altenkultur-Projekt, in dem ältere Menschen aus dem eigenen Erleben heraus Programme entwickeln, hat sich nach Brandenburg aufgemacht. Es ging mit einer Gruppe an Orte abseits der sogenannten Hochkultur, um besonders älteren sowie beeinträchtigten Menschen die Auseinandersetzung mit brisanten Themen und gesellschaftlichen Fragen zu ermöglichen, aber auch Vergnügen und Abwechslung zu bereiten. Mit einem kombinierten 'Paket' – Aufführung mit anschließenden Werkstattangeboten - wurde in der Partner-Kommune Gerswalde eine sozial-kulturelle Initiativen angeschoben, die nach der begleiteten Einführungsphase selbständig weiter agiert und in ihrem jeweiligen Umfeld kreativ tätig ist.

Ziel des Projekts ist es, ältere Menschen zu aktivieren und zu eigenem Engagement zu ermutigen. Für Senior*innen im ländlichen Raum wachsen mit dem Alter die Schwierigkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Stichworte dazu sind zunehmende Immobilität, sich auflösende Familienstrukturen, schwierige medizinische Versorgung, mangelnde Einkaufsmöglichkeiten und natürlich auch wenig kulturelle Teilhabe. Hier setzt das Vorhaben an. Unterstützt von den ehrenamtlichen Multiplikator*innen aus Berlin sowie Fachkräften vor Ort ist in der Werkstatt in einem Prozess von mehr als 12 Monaten eine erste selbst entwickelte Aufführung entstanden. Diese erste Theatersaison bildet den Auftakt, die Aktuer*innen vor Ort weiter zu aktivieren und damit sozial-kulturelle Angebot für die eigene Umgebung selbst zu schaffen. So kann Nachhaltigkeit entstehen und der Ort seine eigene Theatergruppe etablieren und weiterentwickeln. Das gesamte Vorhaben wird in Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule filmisch begleitet und erforscht, so dass auch andere Projekte sowie Studierende von diesem Modell profitieren können.

Das in Berlin angesiedelte Theater der Erfahrungen erarbeitet seit Jahren in vielen Kooperations-Zusammenhängen Modelle für eine sinnvolle, nachhaltige Kulturarbeit in sozialen Feldern. Partnereinrichtungen sind die Alice Salomon Hochschule, die öffentliche Verwaltung, die Berliner Stadtteileinrichtungen sowie kirchliche und soziale Träger in der Region. Hier sind langjährige Erfahrungen im Bereich bürgerschaftliches Engagement und Kulturarbeit gemacht worden, die nun auf Arbeitsfelder im ländlichen Raum übertragen wurden. Die besondere Qualität dieses Arbeitsansatzes ist das kontinuierliche Zusammenwirken mit ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen. Diese 'Ressource', die vom Einsatz und der Begeisterung der älteren Akteur*innen lebt, wird u.a. für die Gruppe in Gerswalde genutzt und dient dort als lebendiges Vorbild für weitere Aktivitäten.

Nach der ersten Theatersaison hat das Vorhaben zum Ziel, in Gerswalde die Theatergruppe von älteren Menschen dauerhaft zu etablieren und als partizipatorisches Angebot dauerhaft verfügbar zu machen.

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Wir machen Staßfurt bunter – machst du mit? Mit zwei Ferienwerkstätten im Sommer 2017 fing alles an: Staßfurter Kinder gestalteten unter Anleitung der Künstlerinnen Nikoline F. Kruse und Janette Ziege...

Wir machen Staßfurt bunter – machst du mit? Mit zwei Ferienwerkstätten im Sommer 2017 fing alles an: Staßfurter Kinder gestalteten unter Anleitung der Künstlerinnen Nikoline F. Kruse und Janette Zieger riesige Holztafeln mit eigener Malerei für die Fenster eines leerstehenden Kaufhauses in zentraler Lage. Die Staßfurter Straßengalerie war geboren. Die Resonanz bei den Staßfurtern war so positiv, dass im nächsten Jahr zwei weitere Ferienwerkstätten stattfanden: für das gegenüberliegende Gebäude. 2018 wurde "Licht in allen Läden" gemacht: Über 200 Kinder und Jugendliche gestalteten in Ferienwerkstätten, Workshops an Schulen und wöchentlichen Kunstkursen leuchtende Kunstobjekte, die in den Schaufenstern von 26 Läden und Institutionen der Innenstadt von Dezember bis Februar ausgestellt wurden. Für "Licht in allen Läden" wurde ein leerstehender Laden als Projektbüro im Zentrum angemietet: die "Bunte Insel". Seither bieten dort die Künstlerinnen regelmäßige Mal-, Bastel- und Werkenkurse für Kinder an, meist mit einem Bezug zum öffentlichen Raum. 2019 gestalteten Staßfurter Kinder im Rahmen der Kunstaktion "Der Stoff aus dem die Träume sind" 15 Kinderfahnen mit ihren Träumen und Wünschen für die Stadt. Am 1. Juni zum Kindertag wurde die erste Fahne vorm Staßfurter Rathaus gehisst. Weitere Institutionen schlossen sich an und im September wehten für 10 Tage alle Fahnen in Staßfurt und Ortsteilen: Vor der Stadtverwaltung, der Sparkasse, den Stadtwerken, der Wohnungsbaugesellschaft, dem Finanzamt ... Im Ortsteil Hohenerxleben laden Kinder in jedem Sommer die Besucher des verwilderten Schlossparks zum Spielen und Verweilen an besonderen Kunstobjekten ein: Hampeltiere, Vögel aus Fundholz und seit 2020 auch selbstgestaltete Murmelbahntürme locken immer mehr kleine und große Gäste zu "Kunst im Park".

Als Kreativbüro begleiten und entwickeln wir auch Projekte von BürgerInnen: im Moment das "Integrative Kindercafé". Kinder wollen ein eigenes Café betreiben, um einen Ort der Begegnung für alle BürgerInnen zu schaffen – inklusiv und integrativ. In Workshops lernen sie langsam, die Gastgeberrolle einzunehmen, sie lernen Backen und Service, Hygiene und Buchhaltung.

2021 wird die "Bunte Insel" größere Räumlichkeiten beziehen und gemeinsam mit der Arbeiterwohlfahrt Salzlandkreis und der Stadt Staßfurt den "Kaiserhof", ein früheres Hotel mit Gaststätte und späteres Kreiskulturhaus, zu einem soziokulturellen Zentrum entwickeln.

Die Bunte Insel Staßfurt ist eine Initiative der gemeinnützigen Schloss Theatrum Herberge Hohenerxleben Stiftung und wird vom Zweckbetrieb Künstlerwerkstatt verantwortet.

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mira!cultura ist die Dachmarke einer Gruppe von motivierten Persönlichkeiten aus der Talschaft Surselva, die ihr langjähriges Interesse an der Kultur, der Geschichte und am Alltagsgeschehen in den Gem...

mira!cultura ist die Dachmarke einer Gruppe von motivierten Persönlichkeiten aus der Talschaft Surselva, die ihr langjähriges Interesse an der Kultur, der Geschichte und am Alltagsgeschehen in den Gemeinden gerne mit den Feriengästen oder auch den Einheimischen in der Region Surselva teilen. Um gute Kulturführerinnen und Kulturführer (kurz "Guides" genannt) zu werden, haben die 16 Guides eine intensive Ausbildung hinter sich, in der sie von Fachleuten dazu befähigt wurden, eine eigene Führung mit individuellem Schwerpunkt und gemäss eigenem Interessensgebiet auszuarbeiten. Diese Führungen dauern 90 Minuten und können von Gruppen, beispielsweise Familien, Ferienwohnungsbesitzern und ihren Freunden, Klassentreffen, Vereinsreisen, Studiengruppen gebucht werden zum Wunschtermin. Die Guides begleiten ihre Gäste bei jedem Wetter und zu allen Jahreszeiten. mira!cultura Ortsführungen, Sprachführungen, Schulprogramme und Betriebsbesuche sind beliebte Angebote und erhalten in der Onlineumfrage sehr positive Bewertungen. Zu Ferienzeiten finden sie im Gästeprogramm der Tourismusorganisation statt. Die Guides sind wichtige Botschafter für die einheimische Kultur und bauen den Gästen Brücken, um mit der Ferienregion vertraut zu werden.

Die neue Webseite miracultura.ch geht Mitte Dezember online. Informationen sind bis dann noch auf www.museumregiunal.ch/mira-cultura zu finden.

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Die PFS Heinersdorf  - auf dem Land und für das Land - will passgenaue Konzepte für ein gutes Älterwerden im ländlichen Raum entwickeln. Die Unzufriedenheit und ein Gefühl des Abgehängtseins der Land...

Die PFS Heinersdorf  - auf dem Land und für das Land - will passgenaue Konzepte für ein gutes Älterwerden im ländlichen Raum entwickeln.

Die Unzufriedenheit und ein Gefühl des Abgehängtseins der Landbevölkerung führen zu Desinteresse bis hin zu Ablehnung demokratischer Prozesse und Prinzipien. „Neue Ideen und innovative Modelle sind nötig, um das Leben auf dem Land attraktiver zu machen und die Demokratie zu stärken“ (Bundespräsident F.-W. Steinmeier auf dem Zukunftsforum ländliche Entwicklung am 21.01.2019). Gefordert ist eine Strategie, die diesen Problemen in systemischer Weise entgegenwirkt. Maßnahmen, die auf die Verbesserung nur eines Problemkreises zielen, sind nicht geeignet, die Attraktivität des Dorflebens nachhaltig zu erhöhen. Der siebte Altenbericht der Bundesregierung formuliert klar, dass hier komplexe Akteurskonstellationen entstehen und wirksam werden müssen.

Die genannten Herausforderungen führen zu folgenden Fragen:

  1. Wie können sich ältere Menschen aktiv in die Gestaltung des Alltagslebens auf dem Land heute und in Zukunft einbringen?
  2. Wie können sie heute und morgen gut in den Dörfern älter werden, sozial und kulturell teilhaben?
  3. Wie können sich Akteure vor Ort stärken, Netzwerke schaffen und alle Bevölkerungsgruppen einbeziehen, um den demografischen Wandel zu gestalten?
  4. Was kann von guten Modellen anderer Regionen und Länder gelernt und übertragen werden und in passgenaue Lösungen für unsere Region überführt werden?
  5. Wie können Lösungsansätze der Praxisforschungsstelle in den öffentlichen Diskurs eingespeist werden?

Gesucht wird also ein innovativer, neuer Ansatz zur Stärkung der Lebensgemeinschaft Dorf.

Die PFS Heinersdorf will Ideenschmiede und Impulsgeber für gutes Älterwerden im ländlichen Raum durch Austausch von Wissenschaft und Praxis sein. Sie will den Raum bieten, in dem sich Menschen vor Ort, Seniorenvertretungen regional und überregional, Hochschulen und Forschungsinstitute sowie Stakeholder der Region auf Augenhöhe austauschen.

Geplant ist partizipative Forschung zu relevanten Themen wie:

  • Tätigkeitsmodelle 65+,
  • solidarisches Wohnen 55+,
  • Mobilität
  • digitale Werkzeuge zur Vernetzung und Alltagsgestaltung
  • neue Formen von Versorgungsstrukturen,
  • Gesundheitsförderung und Pflege
  • Umnutzungskonzepte für Gebäude und Höfe etc.
  • vergleichende Forschung mit Polen und anderen europäischen Ländern

Gerade die spezifischen Gegebenheiten der Grenzregion Deutschland – Polen soll besonders in den Blick genommen werden. Dies ermöglicht vergleichende Forschungen mit anderen europäischen Grenzregionen, etwa Luxemburg und Rheinland-Pfalz oder die Niederlande und Nordrhein-Westfalen.

 

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Ziel des Projekts ist es, Teile der ärztlichen Grundversorgung auch für mobilitätseingeschränkte Personen in der dünn besiedelten Uckermark sicherzustellen. Mobilitätseineschränkung entsteht nicht nur...

Ziel des Projekts ist es, Teile der ärztlichen Grundversorgung auch für mobilitätseingeschränkte Personen in der dünn besiedelten Uckermark sicherzustellen. Mobilitätseineschränkung entsteht nicht nur durch Pflegedürftigkeit, sondern auch durch Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr. Zahngesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil des allgemeinen Wohlbefindens und der Teilhabe im Alter. Im Sinne der Initiative "Daheim statt Heim" verfolgt das Projekt ebnso das Ziel, Menschen die Möglichkeit zu geben, so lange sie es wollen in ihrer vertrauter Umgebung bleiben zu können.

Als Antwort auf die demografische Entwicklung und die Situation der Pflegesysteme in der Uckermark habe ich vor 10 Jahren einen zahnärztlichen Hausbesuchsdienst aufgebaut. Wir haben dazu eine mobile zahnärztliche Behandlungseinheit in Verbindung mit einem kleinen Vorrat an Materialien und Geräten in einem Auto. Der Behandlungsplatz wir jeweils in der Wohnung oder dem Pflegeort aufgebaut. Es können alle Behandlungen der Grundversorgung durchgeführt werden. Dabei wird die Belastung für die oft vulnerablen Patienten reduziert. Diesen Dienst bieten wir regelmäßig an Dienstagen vormittags an. In Notfällen fahren wir auch außerhalb der Sprechzeiten zu den Patienten.

Das Besondere am Projekt ist die Einzigkeit im Land Brandenburg! Es bringt die Leistung zum Bedürftigen. Vor allem ist es gelungen über 10 Jahre Kontinuität aufzubauen und einen zusätzlichen Arbeitsplatz zu schaffen. Das Projekt ist wegweisend für die Zusammenarbeit von ambulanten und stationären Pflegesystemen und erfüllt auch in Hinblick auf die ZUsammenarbeit mit kommunalen Verantwortlichen die Kriterien partizipativer Projektgestaltung.

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Mit dem Leader Projekt "Regionalmarkt VWB,  Guats vo do" werden die laufenden Aktivitäten im Bereich regionaler Produkte (und deren Vermarktung) der Regionen Vorderland-Feldkirch und Walgau sowie der ...

Mit dem Leader Projekt "Regionalmarkt VWB,  Guats vo do" werden die laufenden Aktivitäten im Bereich regionaler Produkte (und deren Vermarktung) der Regionen Vorderland-Feldkirch und Walgau sowie der Stadt Bludenz gekoppelt und weiterentwickelt.

Das gemeinsame Marktpotential (Produktpallette und Absatz) wurde durch neue Partnerbetriebe in allen Bereichen der Wertschöpfungskette gehoben. Insgesamt kann der Regionalmarkt VWB derzeit auf mehr als 50 Partnerbetriebe zählen, von denen 30 in der neuen Trägerstruktur vereint sind.

Mit dem Verein Regionalmarkt VWB, Guats vo do, ist es trotz der Coivd-19 Pandemie gelungen den Umsatz in eim Jahr mehr als zu verdreifachen. Zu den Abnehmern gehören hauptsächlich Großküchen, Sozialzentren, Nahversorger sowie die Gastronnomie.

Wichtige Institutionen, wie Gemeinschaftsküchen, die Walgaukaserne und Sozialzentren versorgen derzeit mehr als 4000 Personen mit regionalen Lebensmitteln.

Durch mündliche Anbauverträge mit den Produzenten ist es gelungen, dass verschiedene Lebensmittel, wie zum Beispiel Kartoffeln, Zwiebeln und auch Gemüse ganzjährig den Abnehmern zur Verfügung stehen.

Ein wichtiges Kriterium des Regionalmarktes ist die Unterstützung von kleinbäuerlichen Strukturen in der Vermarktung von ihren erzeugen Produkten. Insbesonders auch die Entlastung der Bäuerinnen die sich in der Regel, neben ihrer täglichen Arbeit auch noch um die Vermarktung der Produkte kümmern müssen.

Der Regionalmarkt bietet ihren Mitgliedern praktisch ein "Rundum sorglos Paket". Den Produzenten werden die geeigneten Verpackungsmitteln zur Verfügung gestellt sowie die Abwicklung der gesamte Logistik  erledigt. Der Abnehmer erhält die Waren gesammelt mit einem Lieferschein zugestellt und bekommt am Ende des Monats eine Rechnung über die gelieferten Lebensmittel.

Die Produzenten zahlen einen jährlichen Beitrag von € 50,-- + 1% des Umsatzes, der über den Regionlmarkt erwirtschaftet wurde. Der Mitgliedsbeitrag der Abnehmer ist über den Logistikbeitrag von derzeit 12% abgedeckt.

Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe die der Regionalmarkt übernimmt, ist die gesamte Öffentlichkeitsarbeit. Von der Erstellung einer Homepage bis zur Entwicklung weiterer Marketinginstrumente wie z.b. Flyer, Info Schreiben und Medienarbeit.

Mit dem Regionalmarkt und seinen Partnern konnte ein gestärktes Bewusstsein in der Bevölkerung für regioale Lebensmitte geweckt und umgesetzt werden.

 

 

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Einzigartige Freiluftausstellung in der Wiege der Schweiz, beim geschichtsträchtigen Rütli, mit spektakulären Aussichten und spannenden Einblicken in die Mythen und Geschichten von Wilhelm Tell, dem R...

Einzigartige Freiluftausstellung in der Wiege der Schweiz, beim geschichtsträchtigen Rütli, mit spektakulären Aussichten und spannenden Einblicken in die Mythen und Geschichten von Wilhelm Tell, dem Rütli, der Verkehrsachse zum Gotthard, der Tourismusentwicklung und von berühmten Gästen von Seelisberg.

Ganzjährig frei zugänglich, viersprachig (D,F,E,I) gestaltet und mehrheitlich mit Kinderwagen und Rollstuhl erlebbar. 12 abwechslungsreiche Stationen, die als Ganzes oder Einzeln besucht werden können, mit interessanten Informationen, einem Hörspiel, Kurzfilmen, Fernrohren, sprechenden Portraits und einem Riesenmemory.

Geeignet für Familien, Schulen, Vereine und Gruppen, Entdecker, Wanderer, Geschichtsinteressierte und viele mehr.

Zusätzliche Angebote wie Rundreisetickets mit Bergbahn/Schiff/Konsumationsgutschein/Erinnerungsgeschenk, Führungen mit Einheimischen oder Mutter Helvetia persönlich und verschiedene Gruppenangebote mit Verkostigung lokaler Produkte sorgen für unvergessliche Erlebnisse.

Verbindendes Element der Stationen sind traditionelle "Scheiterbeigen", sorgfältig aufgeschichtete Holzbeigen in gebogenen Stahlrahmen, die sich harmonisch in die geschützte Landschaft einfügen.

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OTTO ist ein Mobilitätsangebot und Kommunikationsort – für KiTa Kinder, Kulturschaff ende, Geflüchtete ... OTTO fährt von A nach B, kann aber auch Theaterbühne oder Ausstellungsraum sein. OTTO steht f...

OTTO ist ein Mobilitätsangebot und Kommunikationsort – für KiTa Kinder, Kulturschaff ende, Geflüchtete ... OTTO fährt von A nach B, kann aber auch Theaterbühne oder Ausstellungsraum sein. OTTO steht für ein solidarisches Miteinander und das Grundrecht auf Mobilität. Um OTTO in Bewegung zu setzen braucht es: einen zertifizierten Betriebsstättenleiter für den Gelegenheitsverkehr (IHK), einen oder besser zwei Busfahrer, und natürlich einen Bus sowie einen Mechaniker des Vertrauens.

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Mit dem Projekt „Generationsübergreifender Treffpunkt“ wurde im Landkreis Holzminden ein Angebot geschaffen werden, welches sich generationsübergreifend an Kinder, Jugendliche und Familien richtet. So...

Mit dem Projekt „Generationsübergreifender Treffpunkt“ wurde im Landkreis Holzminden ein Angebot geschaffen werden, welches sich generationsübergreifend an Kinder, Jugendliche und Familien richtet. So können die Potentiale der unterschiedlichen Generationen des Gemeinwesens genutzt werden.  Mit dem Angebot sollen besonders auch Familien in benachteiligten Lebenslagen sowie junge Menschen und Familien mit Fluchterfahrungen erreicht werden. 

Es wurde ein Ort geschaffen, an dem sich unterschiedliche Generationen begegnen, in Kontakt kommen und miteinander Entfaltungsspielräume gestalten. Das Team entwickelt das Angebot stetig weiter.

Bei dem „Gelben Mobil“ handelt es sich um ein Wohnmobil, welches mit Spielen, Spielgeräten sowie Tischen und Stühlen ausgestattet ist.  Die Möglichkeiten reichen vom auffälligen Infostand über Beratungsraum, Spielmobil, Scooterverleih- und werkstatt bis hin zum mobilen Jugendraum. Im Fahrzeug finden bis zu sieben Personen Platz, so dass das Mobil auch bei Regen und im Winter für kleine Gruppen genutzt werden kann.

Zweimal in der Woche ist das Gelbe Mobil mit seinem Angebot für Kinder und Familien unterwegs, an den anderen Tagen wird es für die Arbeit in der Mobilen Jugendarbeit eingesetzt.

Das „Projekt Generationsübergreifender Treffpunkt“ ist vor dem Hintergrund der sich im Verlauf der letzten Jahre entwickelnden bzw. veränderten Herausforderungen im Landkreis Holzminden in Kooperation zwischen Landkreis (Kreisjugendpflege) und STEP gGmbH entstanden. Insbesondere folgende Entwicklungen bzw. Aspekte sind bei der Entstehung der Projektidee zu berücksichtigen:

  • Kulturelle und / oder  sozialpädagogische Veranstaltungen und Projekte werden oftmals nicht oder nur in geringem Umfang in den kleinen Gemeinden angeboten, stattdessen eher in größeren Ortschaften oder im Mittelzentrum Holzminden.
  • Kinder, Jugendliche und Senioren sind von diesem Umstand auf Grund ihrer mangelnden Mobilität besonders betroffen und können entsprechende Angebote teils nur eingeschränkt oder gar nicht wahrnehmen. Der Bedarf zur Teilhabe an Möglichkeiten der sinnvollen Freizeitgestaltung, Prävention, Begegnung und Beratung besteht aber auch und gerade in diesen Orten.
  • Der Zuzug von Familien, Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen stellt nicht nur Schulen vor Herausforderungen, sondern wirft auch die Frage nach Teilhabemöglichkeiten und informellen Bildungsräumen im ländlichen Raum auf.

Die Anbindung des Projektes an die Mobile Jugendarbeit schafft auf Grund der sozialräumlichen Erfahrung des Trägers STEP, der seit 2008 im Landkreis Holzminden aufsuchend tätig ist, zahlreiche Synergien mit den bereits bestehenden Angeboten.

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Eine verlassene, vandalisierte alte Hofstelle wird grundsaniert und zu einem kulturellen Bildungszentrum für junge Menschen umgebaut. Die Scheune wird zum Werkraum (Holz‑, Töpfer-, Metall- und Papiera...

Eine verlassene, vandalisierte alte Hofstelle wird grundsaniert und zu einem kulturellen Bildungszentrum für junge Menschen umgebaut. Die Scheune wird zum Werkraum (Holz‑, Töpfer-, Metall- und Papierarbeiten) sowie zum Aufführungsraum für Musik, Theater und Tanz umfunktioniert. Im Wohnhaus entstehen Unterkünfte für 24 Jugendliche (4 davon behindertengeeignet) und 4 bis 8 Betreuer/Kursleiter. Der freie Träger „Scheune Fürstenhagen e.V.“ bildet zusammen mit lokalen Bildungs- und Jugendeinrichtungen sowie Musikern, Künstlern und Handwerkern ein neues regionales Bildungsnetzwerk. Ziel der Bildungsarbeit ist, dass junge Menschen die natürlichen und kulturellen Ressourcen der eigenen Region neu entdecken und durch das Erleben der eigenen Fähigkeiten und Chancen neue Perspektiven für ihr (berufliches) Leben entwickeln. In Kursen für bis zu zwei Gruppen von je 12 Jugendlichen werden Workshops mit wechselnden Schwerpunkten aus den Bereichen Musik, Tanz & Theater, künstlerisches & handwerkliches Gestalten, Naturbeobachtung & Abenteuer sowie Sport & Spiel durchgeführt. An den Kursen nehmen auch Jugendliche aus der Großstadt und den europäischen Nachbarländern teil, so dass die lokalen Jugendlichen auch durch diesen (internationalen) Austausch neue Perspektiven gewinnen.

Das durch die Kurse wachsende Verständnis von ökologischen Zusammenhängen leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Umweltbildung und zum Erhalt der naturnahen Kulturlandschaft. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Gleichaltrigen aus europäischen Nachbarländern, beleben die lokalen Jugendlichen mit neuen Ideen und fördern ihre interkulturelle Kompetenz. Die Aktivierung von älteren Handwerkern, die als Kursleiter Jugendliche für vergessene Handwerkstechniken begeistern, stärkt den generationsübergreifenden Zusammenhalt der Region. Durch die Erlebnisse und Erfolge in den Kursen werden junge Menschen gestärkt, ihrer eigenen Gestaltungskraft zu vertrauen und Verantwortung für das eigene Lebensumfeld zu übernehmen. Derzeit gibt es in der Region Feldberger Seenplatte neben den Schulen nur wenige Jugendclubs, die in der Jugendarbeit aktiv sind. In Zusammenarbeit mit den Lehrern und Erziehern wird der Verein „Scheune Fürstenhagen e.V.“ das kulturelle Bildungsangebot für junge Menschen in der Region erheblich erweitern.

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem Wegzug vornehmlich junger Menschen aus der Region bieten die Angebote des Projekts die Chance, die Attraktivität der Region mit ihren bereits vorhandenen natürlichen und kulturellen Ressourcen zu erhöhen. Die Jugendlichen entwickeln in den mehrtägigen Workshops neue Ideen für ihr eigenes Leben und ihre Region.

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Die Tagungsmacher im Hochschwarzwald  Ihre Veranstaltung in einer der schönsten und ursprünglichsten Landschaften Deutschlands! Wer wir sind:  Die Interessengemeinschaft "Die Tagungsmacher im Hochs...

Die Tagungsmacher im Hochschwarzwald 

Ihre Veranstaltung in einer der schönsten und ursprünglichsten Landschaften Deutschlands!

Wer wir sind: 

Die Interessengemeinschaft "Die Tagungsmacher im Hochschwarzwald" ist ein Zusammenschluss von Dienstleistern aus dem Tagungs-, Incentive-, und Eventbereich. Seit 2017 unterstützen wir unsere Kunden bei der Organisation und Planung Ihrer Veranstaltung, ob kleinere Tagungen, Betriebsfeiern oder große Events. Wir bieten langjährigen Erfahrung, professionelle Beratung und unterbreiten gerne individuelle und maßgeschneiderte Angebote, die genau den Vorstellungen des Kunden entsprechen. 

Wir machen unseren Hochschwarzwald zu Ihrem Erlebnis. 

Auf einer Höhenlage zwischen 700 und 1.500 Metern bietet der Hochschwarzwald eine wunderschöne Naturkulisse, romantische Dörfer, frische Luft, Ruhe und Entspannung sowie kulinarische Höhepunkte. Hier finden unsere Kunden optimale Bedingungen um sich voll und ganz auf das Wesentliche der Veranstaltung zu konzentrieren, fernab vom betrieblichen Alltagsstress inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft. Nirgendwo sonst finden sich Arbeit und Erholung so sehr im Einklang und eröffnen völlig neue Perspektiven für große Ideen und Entscheidungen.

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Rehkitzrettung Jährlich fallen allein in  Österreich circa 25.000 Rehkitze den Mähmaschinen zum Opfer. In den ersten Lebenswochen bleiben Rehkitze durch den Duckreflex trotz herannahender Gefahr lieg...

Rehkitzrettung

Jährlich fallen allein in  Österreich circa 25.000 Rehkitze den Mähmaschinen zum Opfer. In den ersten Lebenswochen bleiben Rehkitze durch den Duckreflex trotz herannahender Gefahr liegen. Sie flüchten nicht. Großes Tierleid ist die Folge: gemähte Kitze versterben oder müssen getötet werden, weil die Verletzungen durch die großen Mähwerke gravierendst sind. Die betroffenen Mutter-Geißen suchen noch tagelang nach ihren Kitzen.  Gelangt ein gemähtes Kitz unbemerkt in einen Siloballen, was immer wieder vorkommt, entwickelt sich Botulinustoxin. Kühe, die solchermaßen verunreinigtes Futter zu sich nehmen, können daran versterben.

Mit der Wärmebildkamera am Copter werden die Kitze vor der Mahr geortet und in Sicherheit gebracht. Wegen des für die Wärmebildkamera notwendigen Temperaturunterschiedes zwischen Kitz und Umgebung werden die Flächen vor Sonnenaufgang bzw. nach Sonnenuntergang beflogen. Entlaufene Weidetiere orten wir ebenfalls. Die Kitzrettungssaison erstreckt sich von Mai bis Anfang Juli. Wir nutzen den Copter jedoch ganzjährig zum Wohl von Mensch und Tier: 

Bergrettung und Lawinenwarnkommission

Unsere Piloten sind gleichzeitig Mitglieder der Bergrettung Werfen sowie der Lawinenwarnkommission. Damit können sie ihr Fachwissen aus diesen Gebieten mit dem Einsatz des Copters kombinieren. Bei Bergrettungseinsätzen kann je nach Gegebenheiten die Personensuche im alpinen Gelände unterstützt werden. Bei Lawinenabgängen kann der Copter einen Überblick über die Situation verschaffen. Bei der Lawinenwarnkommission hilft das gewonnene Bildmaterial bei der Einschätzung des Gefahrenpotentials von Lawinenstrichen für Verkehrswege, Siedlungsgebiete und Schipisten. Nach Lawinenabgängen generieren wir Bilder für die Analyse. Schützbauten können von der Luft aus überprüft werden. 

Feuerwehr:  Wir können im Bedarfsfall bei Wald- und Latschenbränden angefordert werden. Überblick/ Nachschau sowie das Orten verbliebener (unterirdischer) Glutnester.

 

 

 

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In partizipativer Zusammenarbeit ist, beginnend mit unterschiedlichen Dorfbegegnungen, im Jahr 2020 ein zeitloser Kalender entstanden, in dem sich Beiträge von über 375 Bürger*innen und zu allen 53 Or...

In partizipativer Zusammenarbeit ist, beginnend mit unterschiedlichen Dorfbegegnungen, im Jahr 2020 ein zeitloser Kalender entstanden, in dem sich Beiträge von über 375 Bürger*innen und zu allen 53 Orten der Gemeindeallianz finden. Der Kalender erlaubt einen grandiosen Einblick in die Vielfalt vor Ort. Autor*innen sind Jung& Alt, Alteingesessene und Neuzugezogene aus nah und fern. 

Themen der Kalenderblätter reichen von Ortsansichten, gemalt oder fotografiert, über selbstgeschriebene Geschichten und Gedichte, Gemälde und Erinnerungsfotos von anno dazumal zu Rezepten und Dokumentationen lokaler (Vereins-)Kultur und Orten der lokalen Identität.

 

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Willkommen in der Gemeindeallianz Hofheimer Land! Sie sind neu ins Hofheimer Land gezogen und suchen nun nach einer wohnortnahen Beschäftigung? Sie möchten im Hofheimer Land wohnen und suchen nach pa...

Willkommen in der Gemeindeallianz Hofheimer Land!

Sie sind neu ins Hofheimer Land gezogen und suchen nun nach einer wohnortnahen Beschäftigung? Sie möchten im Hofheimer Land wohnen und suchen nach passendem Wohnraum? Sie möchten besser Deutsch lernen? Sie haben Fragen zum Leben vor Ort?

Seit Sommer 2016 widmet sich die Gemeinde-Allianz im Hofheimer Land im Rahmen eines Pilotprojektes der nachhaltigen Integration von Neuzugezogenen aus nah und fern. Schwerpunkte sind zunächst die Vermittlung von passenden Arbeitsstellen und geeignetem Wohnraum sowie die Suche nach Mobilitätslösungen. Durch passgenaue Unterstützung soll die Entscheidung für ein Leben auf dem Land möglichst leicht gemacht werden.

Auf der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle und Wohnraum im Hofheimer Land werden neben Menschen mit Fluchthintergrund inzwischen Neubürgerinnen und Neubürger aus der ganzen Welt unterstützt. Die Beratung findet in der Regel auf Deutsch statt, bei Bedarf und nach Möglichkeit gerne auch in anderen Sprachen.

Offene Stellen und Angebote von Wohnraum im Allianzgebiet werden jederzeit gerne in die Vermittlung aufgenommen.

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Der "Wattenmeer Achter im Weltnaturerbe" – Das sind die acht Kommunen Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge und Norden. Die Region liegt im/am Nationalpark Niedersächs...

Der "Wattenmeer Achter im Weltnaturerbe" – Das sind die acht Kommunen Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge und Norden. Die Region liegt im/am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und gehört zum Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer und des Biosphärenreservas. 

Mit der Lage im äußersten Nordwesten gehört die Region zu den sehr peripheren Räumen. Sie ist dünn besiedelt und stark touristisch geprägt: Inseln und Küste sind eine der Top Urlaubsdestinationen Deutschlands. Der Tourismus ist daher von überragender wirtschaftlicher Bedeutung.

Die Umweltqualtität ist für die touristische Attraktiviät unerlässlich. Zudem sind die Auswirkungen des Klimawandels besonders zu spüren und erlebbar. Daher ist fokussiert sich die Region auf die qualitative Weiterentwicklung des Nachhaltigen Tourismus sowie den Umwelt- und Klimaschutz. Damit wird sie ihrer besonderen Verantwortung gerecht.

Die Region ist stark vom demografischen Wandel betroffen und leidet unter Bildungswanderung und Fachkräftemangel. Die Inseln sind nur über die z. T. tideabhängigen Fähren mit dem Festland verbunden. Die Stadt Norden verfügt über einen IC-Anschluss. Die Einrichtungen der Daseinsvorsorge sind aufgrund der hohen Übernachtugszahlen relativ gut ausgebaut. Erhebliche Probleme zeigen sich jedoch besonders auf den kleineren Inseln im Bereich des bezahlbaren Wohnraums. In der Region besteht eine starke regionale Identität und eine hohe Identifikation. Die ostfriesische Kultur wird tagtäglich gelebt.

 

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ReLaVisio steht für einen Planeten der für alle auf ihm lebenden Organismen, Lebensraum, Nahrung und Sicherheit bietet. Eine Erde auf der wir Menschen dazu beitragen, dass sie fruchtbarer wird. Wir Ag...

ReLaVisio steht für einen Planeten der für alle auf ihm lebenden Organismen, Lebensraum, Nahrung und Sicherheit bietet. Eine Erde auf der wir Menschen dazu beitragen, dass sie fruchtbarer wird. Wir Agrarökosysteme etablieren die zu einem Überfluss an Nahrung, Vielfalt und Energie, spricht Leben führen. Unser Wirtschafts- und Geldsystem den Menschen dient und diesen Prozess unterstützt. Wir eine Ebene finden in der wir im Frieden zwischen den Menschen und im Frieden mit unserer Umwelt leben. Eine Welt in der Gemeinsamkeiten statt Unterschiede Grundlage von Interaktion sind.

Regenerative Landwirtschaft gibt viele Antworten auf Herausforderungen unserer Zeit. Sie fördert Bodenfruchtbarkeit, speichert Kohlenstoff im Boden und stärkt regionale Wertschöpfung.

Es gibt Weltweit genügend Beispiel, dass und wie eine regenerative Landwirtschaft im Einklang mit der Natur funktionieren kann. Wie Bodenfruchtbarkeit aufgebaut, Ressourcen geschont, Tiere artgerecht gehalten und Bauern und Bäuerinnen ein gutes Auskommen ohne Selbstausbeutung haben können.

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Gemeinsam mit regionalen Initiativen und Menschen aus und um Anklam wollen wir uns vernetzen, Veranstaltungen planen, Ausstellungen organisieren, Produkte anbieten, Informationen teilen, Workshops &am...

Gemeinsam mit regionalen Initiativen und Menschen aus und um Anklam wollen wir uns vernetzen, Veranstaltungen planen, Ausstellungen organisieren, Produkte anbieten, Informationen teilen, Workshops & Angebote schaffen, Gemüse aus dem Garten verarbeiten, Dinge reparieren, aus Altem Neues entstehen lassen statt Wegzuwerfen, Miteinander sprechen, voneinander lernen, Selber machen. Gemeinsam, Schritt für Schritt, aktiv werden und das Klima schützen!

Am 1. November 2019 startete – dank Förderung der Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung – das Projekt „Klima.Anbau“ im Demokratiebahnhof. Seit zwei Jahren haben wir an dem Anbau, unmittelbar am ehemaligen Bahnhofsgebäude in Anklam, gearbeitet und diesen vor dem Verfall gerettet:
gemeinsam mit Jugendlichen und Ehrenamtlichen haben wir den Schrott der letzten Jahrzehnte ausgeräumt, Wände eingerissen, Platz geschaffen, Putz abgeschlagen, Lehm auf die Wände geschmiert und warten nun darauf, dass bald die Fenster und Türen eingebaut werden. Die Fahrradwerkstatt hat bereits im Sommer ihren Platz in einem der Räume gefunden und hat seit September an den Gleisen jeden Dienstag geöffnet. Auch der Innenhof wurde im Sommer immer schöner und eine kleine selbst gebaute Terrasse lädt zum Verweilen ein.

  1.   LEADER-Regionen
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Die LEADER-Region Östlich der Ems liegt zwischen Emden und Papenburg rechtsseitig der Ems. Die Ems prägt die Region: Sie ist Wasserstraße, Naturraum, Bindeglied sowie trennendes Band zugleich. Auf ih...

Die LEADER-Region Östlich der Ems liegt zwischen Emden und Papenburg rechtsseitig der Ems.

Die Ems prägt die Region: Sie ist Wasserstraße, Naturraum, Bindeglied sowie trennendes Band zugleich. Auf ihr werden die Ozeanriesen der Meyer-Werft von Papenburg aus in die Nordsee transportiert: für die Menschen ein touristisches Großereignis, für den Naturraum aber eine enorme Belastung.

Als Küstenregion hat sich die Region auf die Auswirkungen des Klimawandels besonders einzustellen. Neben den zu erwartenden Veränderungen durch den demografischen Wandel, hat sich die Region darüber hinaus mit den Möglichkeiten und Strategien zur Bewältigung der Flächenkonkurrenz auseinanderzusetzen, die sich sowohl aus dem Master­plan Ems 2050, mit für die Region zu erwartenden enormen Flächenansprüchen, als auch durch den Strukturwandel der Landwirtschaft ergeben.

Die Ems verbindet die prosperierenden Gebiete des Emslandes und des Ruhrgebietes mit den Hafenstandorten Papenburg, Leer und Emden und grenzübergreifend mit Delfzijl und Eemshaven in den Niederlanden. Beiderseits der Ems haben sich zwischen den nordniederländischen Regionen und der Region Östlich der Ems vielfältige Netzwerke und Kooperationen entwickelt.

In wirtschaftlicher Hinsicht bestehen zwischen den ländlich und städtisch geprägten Gebieten enge sozio-ökonomische Verflechtungen. Bedeutender Wirtschaftszweig ist das produzierende Gewerbe und hier besonders der maritime sowie der Energiesektor, letzterer mit Schwerpunkt auf den erneuerbaren Energien. Die Städte Emden, Leer und Papenburg sind regional und international bedeutende Standorte von Reedereien, Hafen­logistikunternehmen und verschiedenen sonstigen Dienstleistungsunternehmen der Zulieferbranche. Die Städte sind wichtige Arbeitsmarktzentren für die umliegenden Gemeinden.

In der Fläche bildet nebem Tourismussektor die Landwirtschaft, insbesondere die Milchwirtschaft, eine wichtige und die Kulturlandschaft prägende Rolle. Jedes Jahr kommen viele Gäste, um die Region per Rad zu erfahren. Mit den Hochschulstandorten Emden und Leer ist die Region Östlich der Ems hinsichtlich des breiten Angebotes in Forschung und Lehre hervorragend aufgestellt.

 

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