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Naturschätze zu erkennen, zu erhalten und in Wert zu setzen ist das Ziel des Projekts «speciAlps». Es bewegte Regionen dazu, gemeindeübergreifende Naturvielfalt im Alpenraum zu stärken und Naturerlebn...

Naturschätze zu erkennen, zu erhalten und in Wert zu setzen ist das Ziel des Projekts «speciAlps». Es bewegte Regionen dazu, gemeindeübergreifende Naturvielfalt im Alpenraum zu stärken und Naturerlebnisse als Alltagserfahrung zu ermöglichen.

In fünf Pilotregionen wurden speciAlps-Team gebildet. Eigens geschulte, lokale BetreuerInnen begleiteten und berieten die Teams bei der Umsetzung. Aus Grünflächen wurden Biotope oder Magerwiesen, Lehrpfade wurden gestaltet und Gründstreifen entlang von Äckern und Felder gesät. Dabei tauschten sich die Pilotregionen in zwei internationalen Treffen zu Maßnahmen, Herausforderungen und Erfolgen aus und konnten so gemeinschaftlich Lösungen für mehr Biodiversität im ländlichen Raum finden.

Es beteiligten sich die Regionen:

Die Besonderheit des Projekts «speciAlps» ist die alpenweite Umsetzung der Projektvorhaben und Streuung der Projektergebnisse. Als Beobachter der Alpenkonvention haben die beiden Partner "Allianz in den Alpen" und CIPRA International das Kooperationsprojekt nach den Grundsätzen der Alpenkonvention konzipiert. Ein zentrales Thema des mehrjährigen Arbeitsprogramm der Alpenkonvention ist die Naturvielfalt. Die beiden Projektpartner haben mit diesem Projekt in den letzten drei Jahren einen Beitrag dazu geleistet.

«speciAlps» dauerte von April 2017 bis März 2020 und wurde vom deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Deutschland gefördert. Cipra International leitete das Projekt in Partnerschaft mit dem Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen". «speciAlps» lehnt sich an das Programm "Naturvielfalt in der Gemeinde" aus Vorarlberg/AT an. Mit Unterstützung der Heidehof Stiftung sowie der Liechtensteinischen pancivis Stifung.

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Bewerbungsschluss: 15. September 2020 | Gute Bildungsangebote zu unterbreiten und allen Kindern und Jugendlichen kulturelle Erfahrungen zu ermöglichen – das ist ein wichtiges Ziel. Ländliche Räume bi...

Bewerbungsschluss: 15. September 2020 |

Gute Bildungsangebote zu unterbreiten und allen Kindern und Jugendlichen kulturelle Erfahrungen zu ermöglichen – das ist ein wichtiges Ziel. Ländliche Räume bieten dafür viele Potenziale und Möglichkeiten.

Deshalb suchen wir mit dieser Sonderausschreibung Bündnisse, die sich mit ihren Projektideen den Herausforderungen jenseits von Städten und dem städtischen Nahraum stellen und sich für Kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen auf dem Land engagieren.

Was ist das Ziel der Förderung?
Ziel der Förderung ist es, die Bildungschancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in ländlichen Räumen zu verbessern. Mit der Förderung können Projekte umgesetzt werden, die jungen Menschen auf dem Land Künste und Kultur zugänglich machen. So können sie an Angeboten der Kulturellen Bildung teilhaben, zu denen sie sonst keinen oder nur wenig Zugang haben.

Projektbeispiel - Das können Sie machen!
Entwickeln Sie eine Idee für ein Projekt, das in ländlichen Räumen jungen Menschen Kunst und Kultur zugänglich macht, persönliche und lokale Identität miteinander verbindet, den Dialog von Bewohner*innen im Dorf und Landkreis anregt, Ideen und Positionen von Kindern und Jugendlichen sichtbar macht, ehrenamtliche Ressourcen und die persönliche Nähe von Partnern nutzt.

  • Landart-Projekte realisieren
  • Musikensembles gründen
  • Generationentheater spielen
  • Fotosafaris gestalten
  • Denkmäler entdecken
  • Tanztraditionen pflegen und neu interpretieren
  • Geschichte(n) kreativ schreiben
  • Kunstobjekte im öffentlichen Raum gestalten
  • Videoclips drehen …
  • Natur künstlerisch er- und beleben

Weitere Informationen zur Sonderausschreibung Künste öffnen Welten finden Sie hier

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Bewrbungsschluss: 30.11.2020 | Förderung: Bis zu 300.000 € | Mit dem Programm „Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel“ fördert das Bundesumweltministerium Projekte, die Antworten auf die Folgen d...

Bewrbungsschluss: 30.11.2020 | Förderung: Bis zu 300.000 € |

Mit dem Programm „Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel“ fördert das Bundesumweltministerium Projekte, die Antworten auf die Folgen der Erderwärmung wie Hitzeperioden, Hochwasser oder Starkregenereignisse liefern und die Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Gefördert werden lokale und kommunale Akteure, Vereine und mittelständische Betriebe sowie Bildungseinrichtungen in den drei folgenden Förderschwerpunkten:

  • Förderschwerpunkt 1: Anpassungskonzepte für Unternehmen (Max 100.000 €)
  • Förderschwerpunkt 2: Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und Klimaanpassung (Max. 200.000 €)
  • Förderschwerpunkt 3: Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen (Max. 300.000 €)

Die geförderten Aktivitäten dürfen nicht gegen den Klimaschutz stehen. Zum Beispiel hilft eine Klimaanlage zwar dem Menschen dabei, sich durch die Kühlung von Innenräumen an sommerliche Hitzewellen anzupassen, benötigt dafür aber viel Strom, bei dessen Produktion klimaschädliche Treibhausgase entstehen. Hier sind Alternativen gefragt, sich gegenüber den Klimaveränderungen anzupassen.

Das Förderprogramm soll eine möglichst breite Wirkung entfalten. Im Mittelpunkt stehen dabei lokal und regional wirkende Vorhaben. Eine große Breitenwirkung wird darüber hinaus durch eine ausgewogene regionale Verteilung der Fördermittel angestrebt.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 30.09.2020 | Förderung: 12.000 € + kostenfreie Wohnung Du hast das Großstadtleben durchgespielt und bist bereit fürs nächste Level? Höchste Zeit für einen Neustart! „Dein Jahr in L...

Bewerbungsschluss: 30.09.2020 | Förderung: 12.000 € + kostenfreie Wohnung

Du hast das Großstadtleben durchgespielt und bist bereit fürs nächste Level? Höchste Zeit für einen Neustart! „Dein Jahr in Loitz“ ist das Sabbatical für ruhelose Geister, der Tapetenwechsel für die Seele, das Makro-Abenteuer mit Life-Lesson-Garantie. Zeit für Zukunftsstadt Peenetal/Loitz.

Für ein Jahr kann jede*r Großstädter*in ein fast bedingungsloses Grundeinkommen und eine Wohnung erhalten und das ganze Haus am Ende auch noch für wenig Geld kaufen. 

So funktionierts:

  1. Du erzählst der Projektleitung von Dir bis zum 30.09.2020
  2. Bist Du nach einer virtuellen Q+A weiter interessiert, wirst Du zum Rundgang eingeladen
  3. Ein Online-Voting entscheidet, wer tatsächlich einzieht

Was hat Dein Jahr in Loitz mir zu bieten?

  • Ein leerstehendes typisches Feldstadthaus in Loitz, was durch Dich wiederbelebt und in dem Jahr kostenfrei bewohnt wird: Greifswalderstr. 253a, 17121 Loitz, 1.OG Wohnraum, EG & Hinterhof: Gemeinschaftsfläche
  • Provisorischer WG-/Familiengeeigneter Wohnraum, der mit Küche, Bad, 2 Schlafzimmern und 1 Wohnzimmer 12 Monate kostenfrei zur Verfügung stehen
  • Fast bedingungsloses Grundeinkommen für diese 12 Monate (1000€ / Monat pro Person)
  • Möglichkeiten zur partizipativen Gestaltung eines leerstehenden öffentlichen Raumes im EG und Hinterhof des Hauses, gemeinsam mit den
  • Einwohner*innen (Zu Beginn der 12 Monate wird gemeinsam mit den LoitzerInnen ein Nutzungskonzept entwickelt)
  • Willkommenskultur in Loitz, handwerkliche Unterstützung durch Coaching und ggf.Wanderarbeiter und einen Tauschring für Baumaterial
  • Mediale Aufbereitung Deiner Lernreise u.a. im Rahmen einer 90-minütigen begleitenden Dokumentation mit dem Tandem als Protagonisten

Weitere Informationen zu Dein Jahr in Loitz finder Ihr hier

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Aufgrund des demografischen Wandels wird es für Landkreise und Gemeinden zunehmend schwieriger, ein Grundangebot an öffentlichen Mobilitätsdienstleistungen wie Bus und Bahn vorzuhalten, ohne die Frage...

Aufgrund des demografischen Wandels wird es für Landkreise und Gemeinden zunehmend schwieriger, ein Grundangebot an öffentlichen Mobilitätsdienstleistungen wie Bus und Bahn vorzuhalten, ohne die Frage nach notwendiger sozialer Teilhabe, sinnvoller regionaler Wertschöpfung und nicht zuletzt auch realisierbaren Umweltschutzzielen zu stellen. Dabei wird der Mobilitätsbedarf auf dem Land in Zukunft, beispielsweise durch die Ballung von medizinischen Versorgungseinrichtungen und Einkaufszentren in Stadtnähe, weiter zunehmen. Bereits heute stehen die örtlichen Verkehrsbetriebe vor der Herausforderung, die Erreichbarkeit von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Schulen, Gesundheitszentren sowie Freizeitmöglichkeiten aus dem ländlichen Bereich zuverlässig zu gewährleisten.

Angesichts dieser Problemlage verfolgt das Forschungsvorhaben NEMo die Entwicklung von nachhaltigen und innovativen Mobilitätsdienstleistungen sowie darauf basierenden Geschäftsmodellen für den ländlichen Raum. Dabei will NEMo neue Mobilitätsangebote schaffen, in denen auch der Bürger zum Mobilitätsanbieter wird. So könnten beispielsweise selten angefahrene Haltepunkte des öffentlichen Personennahverkehrs zusätzlich auch von Privatpersonen mit dem eigenen PKW zur Mitnahme weiterer Personen bedient werden. Durch eine höhere Personenauslastung des privaten PKWs können Versorgungslücken geschlossen und insgesamt das Verkehrsaufkommen und die damit verbundenen negativen Umweltauswirkungen reduziert werden.

Zur Planung und Steuerung dieser neuen ländlichen Mobilität nehmen Informations- und Telekommunikationstechnologien eine Schlüsselfunktion ein. Im Rahmen des Vorhabens werden zunächst spezifische Anforderungen und auch Akzeptanzgrenzen dieser neuen Mobilität erfasst und anschließend in ein rechtskonformes Konzept überführt. Von Beginn an werden Bürger und öffentliche Mobilitätsanbieter in das Projekt eingebunden, damit sich die tatsächlichen Bedürfnisse und Hindernisse frühzeitig erkennen, berücksichtigen und lösen lassen.

Ein besonderes Augenmerk liegt hier neben der Koordination und Vernetzung aller Akteure, insbesondere auf der Selbstorganisation der Bürger (z.B. Fahrgemeinschaften und Nachbarschaftsauto). Für die Bereitstellung eines umfassenden und offenen Mobilitätsangebots werden wirtschaftliche, gesellschaftliche und organisatorische Konzepte entwickelt. Diese Konzepte werden in einer vernetzten Plattform für den ländlichen Raum Oldenburg und den Landkreis Wesermarsch zusammengeführt, getestet und im engen Dialog mit den Bürgern bewertet.

Die VolkswagenStiftung fördert das Projekt NEMo mit mehr als 1,5 Millionen Euro. Neben den acht beteiligten Lehrstühlen wird das Projekt durch eine Vielzahl assoziierte Partner (Kommunen, Kammern, Unternehmen und weitere Forschungseinrichtungen) unterstützt.

Weitere Informationen: https://nemo-mobilitaet.de

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Bwerbungsschluss: 01. Februar 2021 & 2022 | Förderung Konzeptphase: Max 200.000 € | Das Förderprogramm „RUBIN“ verbessert die strategische Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander sowie mit H...

Bwerbungsschluss: 01. Februar 2021 & 2022 | Förderung Konzeptphase: Max 200.000 € |

Das Förderprogramm „RUBIN“ verbessert die strategische Zusammenarbeit von Unternehmen untereinander sowie mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Regionale unternehmerische Bündnisse sollen Innovationen mit hohem Anwendungspotenzial entwickeln.

„RUBIN – Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation“ soll die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) stärken. Gleichzeitig unterstützt das Förderprogramm Hochschulen und Forschungseinrichtungen dabei, sich noch stärker für die Verwertung ihrer Forschungsergebnisse und daraus entstehende Innovationen zu engagieren. Mit RUBIN will das Bundesministerium für Bildung und Forschung in strukturschwachen Regionen Prozesse anstoßen, die langfristig zu einer wettbewerbsfähigen Profilbildung der Region führen. Diese Entwicklungen sollen regionale Wertschöpfungsketten, innovative Produkte und Dienstleistungen sowie den Zugang zu neuen Märkten ermöglichen.

Eine gemeinsame Innovationsbasis
RUBIN unterstützt regionale Bündnisse in der Größenordnung von sieben bis 15 Partnern. Diese sollten überwiegend Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sein, darunter insbesondere KMU. Weitere wichtige Partner sind Hochschulen und/oder Forschungseinrichtungen, deren Vertreter ebenfalls über unternehmerische Kompetenzen verfügen sollten. Über Bottom-up-Prozesse sollen die Akteure vor Ort Kompetenzen in einem thematisch fokussierten Feld zusammenführen. Dafür sind eine enge, verbindliche Kooperation der Bündnispartner und eine übergreifende, unternehmerisch getriebene Innovationsstrategie erforderlich. Zudem können Anwender in das Bündnis eingebunden werden.

Das Förderprogramm ist grundsätzlich technologie- und themenoffen angelegt: Die sich formierenden RUBIN-Bündnisse sollen zukunftsfähige Themenfelder in ihren Regionen definieren. Bevorzugt werden Bündnisse, die Innovationsfelder der Zukunft mit hohem Innovations- und Wachstumspotenzial adressieren.

Förderung in zwei Phasen
Die Förderung gliedert sich in eine bis zu siebenmonatige Konzeptphase und eine in der Regel dreijährige Umsetzungsphase:

  1. In der Konzeptphase erarbeiten die Bündnisse ein strategisches, unternehmerisch und marktorientiert ausgerichtetes „RUBIN-Konzept“. Aus den gemeinsamen Innovationszielen sollen die Initiativen vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie strategische Maßnahmen ableiten. Zudem sollen die Partner Strukturen und Prozesse für ein für das Innovationsmanagement sowie die Kooperation anlegen. In der Konzeptphase können bis zu drei Partner – darunter mindestens ein KMU und höchstens eine Hochschule oder Forschungseinrichtung – mit insgesamt maximal 200.000 Euro gefördert werden.
  2. Bündnisse mit besonders aussichtsreichen RUBIN-Konzepten werden für die dreijährige Umsetzungsphase ausgewählt. In dieser sollen die Initiativen Forschungs- und Entwicklungsergebnisse erarbeiten, die die Grundlage für attraktive Produkte und Dienstleistungen sind. Parallel entwickeln die Bündnisse ihre Verwertungs- und Marktstrategie kontinuierlich weiter und sprechen potenzielle Kunden an. In der Umsetzungsphase erhalten die RUBIN-Bündnisse in der Regel zwischen fünf und 12 Mio. Euro.

Zum 1. Februar der Jahre 2021 und 2022 können sich regionale Bündnisse um eine RUBIN-Förderung bewerben, indem sie beim zuständigen Projektträger eine Skizze einreichen.

Weitere Informationen zur Förderprogramm RUBIN finden Sie hier 

 

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Bewerbungsschluss: 15.09.2020 | Förderung: Bis zu 5.000 € Brandenburg steckt voller Ideen, wie wir dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung näher kommen können. Vom lokalen Zukunftsforum, über ressour...

Bewerbungsschluss: 15.09.2020 | Förderung: Bis zu 5.000 €

Brandenburg steckt voller Ideen, wie wir dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung näher kommen können. Vom lokalen Zukunftsforum, über ressourcen-schonenden Bootsbau, Kurs und Exkursion zum Thema Wölfe bis hin zur Anlage einer Demonstrations-Komposttoilette werden an vielen Orten tolle Projekte mithilfe von zumeist ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern umgesetzt. Oft sind die Projekte nur möglich, wenn sie finanziell unterstützt werden. Deshalb vergibt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) jedes Jahr Gelder aus den Lotto-Konzessionsabgaben an kleine Projekte im Rahmen der Aktion Gesunde Umwelt und der Aktion Nachhaltige Entwicklung - Lokale Agenda 21.

Dabei werden mit der Aktion Gesunde Umwelt ehrenamtliche Projekte mit einem Umweltbildungsfokus bzw. einem Schwerpunkt auf der Bildung für Nachhaltige Entwicklung gefördert. Im Gegensatz dazu drehen sich die Förderprojekte der Aktion Nachhaltige Entwicklung - Lokale Agenda 21 stärker um die konkrete partizipative Umsetzung von Ansätzen zur nachhaltigen Entwicklung bzw. Etablierung und Verstetigung der örtlichen Agenda 21 Initiativen.

Weitere Informationen zum den Förderprogrammen AKTION GESUNDE UMWELT UND AKTION NACHHALTIGE ENTWICKLUNG erhalten Sie hier

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Bewerbnungsschluss: 30. September 2020 |  Das Förderprogramm REGION.innovativ unterstützt regionale Bündnisse dabei, sich neuen Forschungs- und Innovationsthemen zu widmen und mit neuen Partnern zusa...

Bewerbnungsschluss: 30. September 2020 | 

Das Förderprogramm REGION.innovativ unterstützt regionale Bündnisse dabei, sich neuen Forschungs- und Innovationsthemen zu widmen und mit neuen Partnern zusammenzuarbeiten. Mehrere Förderrunden nehmen unterschiedliche Querschnittsthemen in den Fokus.

Zweite Förderrunde – Kreislaufwirtschaft
Mit der zweiten REGION.innovativ-Förderrunde unterstützt das Bundesforschungsministerium regionale Verbünde dabei, eine nachhaltige regionale Kreislaufwirtschaft zu etablieren und die Wertschöpfung vor Ort zu stärken. Verschiedene Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung sollen über ihre fachlichen und administrativen Grenzen hinweg zusammenarbeiten und neue Kooperationsformen vorantreiben. Dazu zählen etwa besseres Wissensmanagement zwischen den Kommunen, der Abbau institutioneller Hürden oder neu entwickelte Instrumente in den Kommunen.

Die Bündnisse werden von mindestens zwei Kommunen, einem kommunalen Unternehmen und einer Hochschule oder Forschungseinrichtung getragen, die sich schwerpunktmäßig mit Kreislaufwirtschaft, Verwaltungswissenschaften, Rechtswissenschaften, Organisationswissenschaften oder verwandten Disziplinen beschäftigt.

Was wird gefördert?
Gefördert werden anwendungsorientierte, transdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Verbünden, die ausgewählte Themen der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich Kreislaufwirtschaft bearbeiten. Es können Personal- und Sachausgaben/-kosten, Ausgaben bzw. Kosten für projektbezogene Unteraufträge an Dritte sowie Materialeinzelkosten, Geräte, Anlagen und Reisen gefördert werden.

Wie lange und in welchem Umfang wird gefördert?
Die Laufzeit der Vorhaben kann bis zu drei Jahre betragen. Die Höhe der Förderung bemisst sich an der Zielstellung und den geplanten Aktivitäten des Verbundes. Für jeden Partner wird eine individuelle Förderquote festgelegt.

Weitere Informationen zum Förderprogramm REGION.innovativ - Kreislaufwirtschaft finden Sie hier

 

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Trinkwasserschutz durch weniger Dünger Grundwasser ist die Quelle für unser Trinkwasser, daher muss es besonders geschützt werden. Beim Anbau von Getreide bringen Landwirte Stickstoffdünger in mehrer...

Trinkwasserschutz durch weniger Dünger

Grundwasser ist die Quelle für unser Trinkwasser, daher muss es besonders geschützt werden. Beim Anbau von Getreide bringen Landwirte Stickstoffdünger in mehreren Gaben aus. Im Boden wird der Stickstoff zu Nitrat umgewandelt, das über das Grundwasser in die Trinkwasserbrunnen gelangen kann. Die Wasserschutz-Landwirte verzichten beim Anbau ihres Wasserschutz-Weizens auf die letzte Stickstoff-Gabe. Weniger Dünger bedeutet, dass weniger schädliches Nitrat in das Grundwasser gelangen kann. So schützen die Landwirte aktiv unser Trinkwasser.

Gemeinsam für die Region und das Grundwasser – wir sind dabei!

Nach dem erfolgreichen Projektstart im Jahr 2014 in Unterfranken, verzichten aktuell 35 Landwirte in Unterfranken, Oberfranken, Mittelfranken und Niederbayern beim Anbau ihres Wasserschutz-Weizens auf die letzte Stickstoff-Gabe vor der Ernte.

Für den im Rahmen der Initiative geernteten Wasserschutz-Weizen mit einem etwas geringeren Eiweißgehalt erhalten die Landwirte teilweise einen freiwilligen Ausgleich von ihrem örtlichen Wasserversorgungsunternehmen. Der regional und grundwasserschonend angebaute Weizen wird in einer Mühle aus der Region getrennt vermahlen und auch separat gelagert. Anschließend gelangt dieses Mehl ausschließlich zu den an diesem Projekt beteiligten Bäckereien. Aus dem weniger gedüngten Wasserschutz-Weizenmehl stellen die Bäckereien dank ihrer handwerklichen Kompetenz hochwertige Backwaren her.

Das handwerkliche Geschick, die Verwendung regionaler Rohstoffe und ein Bekenntnis zur Heimat, vereinen die regionalen Wasserschutz-Bäckereien – zusammen mit den Landwirten, den Wasserversorgern und den Mühlen – innerhalb dieser außergewöhnlichen Initiative.

 

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Das BioFinanz-Projekt analysierte verschiedene alternative Finanzierungsformen entlang der Wertschöpfungskette für ökologische Lebensmittel. Alternativ bezieht sich hier auf Finanzierungsmodelle, die ...

Das BioFinanz-Projekt analysierte verschiedene alternative Finanzierungsformen entlang der Wertschöpfungskette für ökologische Lebensmittel. Alternativ bezieht sich hier auf Finanzierungsmodelle, die eine direkte, finanzielle Beteiligung von Bürger*innen an Unternehmen des Öko-Sektors ermöglichen. Diese erhalten für ihre Unterstützung häufig eine finanzielle Rendite oder eine Gegenleistung in Form von Naturalien. Beispiele für diese bürgerschaftlichen Finanzierungsmodelle sind Crowdfunding, Genussrechte und Bürgeraktiengesellschaften.

Ziel des Projekts war, die Merkmale, Potenziale und Herausforderungen der einzelnen Finanzierungsmodelle herauszuarbeiten und praxisgerecht aufzuarbeiten.

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Mit Vuna entwickeln wir Wasser- und Abwassersysteme der Zukunft für einen schonenden Umgang mit den Ressourcen, z.B.: Aus Urin produzieren wir den Recycling-Dünger Aurin Wir schliessen den Wasser-...

Mit Vuna entwickeln wir Wasser- und Abwassersysteme der Zukunft für einen schonenden Umgang mit den Ressourcen, z.B.:

  • Aus Urin produzieren wir den Recycling-Dünger Aurin
  • Wir schliessen den Wasser-Kreislauf: Aus Grauwasser wird wieder brauchbares Wasser
  • Mit Trockentoiletten sparen wir viel Wasser und produzieren Kompost. 
  • Unsere naturnahen Pflanzenkläranlagen lassen sich bestens in die Umgebung einbetten. 
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Klettersteigrunde „Dolomiten ohne Grenzen“  - erster und einziger Höhenweg bestehend aus Klettersteigen; grenzüberschreitend – zwischen Kartitsch, Sexten und Auronzo – quer durch die Sextener Dolomite...

Klettersteigrunde „Dolomiten ohne Grenzen“  - erster und einziger Höhenweg bestehend aus Klettersteigen; grenzüberschreitend – zwischen Kartitsch, Sexten und Auronzo – quer durch die Sextener Dolomiten im Reich der weltberühmten Drei Zinnen, UNESCO Welterbe

Die Vision: Länder und Völker über die Berge zu verbinden. Entstanden ist ein neuer Höhenweg, welcher 12 Klettersteige - jeder von ihnen besonders, sei es aus alpinistischer oder historischer Sicht - aneinanderreiht und Italien mit Österreich verbindet. Er erstreckt sich über die Gebiete des Cadore und der Sextner Dolomiten im Bereich der Drei Zinnen bis hin zum Karnischen Höhenweg.

“Dolomiti senza confini” verläuft zum Teil entlang alter Kriegssteige, Schützengräben und Galerien, ein „Friedensweg“ auf ehemaligen Kriegsschauplätzen.
Wo vor 100 Jahren im Ersten Weltkrieg erbittert gekämpft wurde um neue Grenzen zu schaffen ist im Jahr 2018 dieser neue Ort der Zusammenkunft und Freundschaft – ein Friedensweg namens „Dolomiten ohne Grenzen“ – erstmals begehbar.

Dolomiten ohne Grenzen verbindet 12 Klettersteige, 109 km und 17 Hütten. Die Klettersteigrunde kann in insgesamt 9 Etappen erwandert bzw. erklettert werden.

www.dolomitenohnegrenzen.eu

 

Ein alpinistischer Genuss für Bergbegeisterte!
Feierliche Eröffnung am 09. Juni 2018 in Sexten (Kreuzbergpass)

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Die Kulturland eG ermöglicht die dauerhafte Sicherung landwirtschaftlicher Flächen für eine ökologische und regional eingebundene Bewirtschaftung. Durch die Beteiligung von mehr als 700 Genossinnen un...

Die Kulturland eG ermöglicht die dauerhafte Sicherung landwirtschaftlicher Flächen für eine ökologische und regional eingebundene Bewirtschaftung.
Durch die Beteiligung von mehr als 700 Genossinnen und Genossen konnte die Kulturland-Genossenschaft bereits mehr als 200 Hektar Land für 17 Höfe langfristig sichern.

Die Kulturland eG entstand als eine Gemeinschaft von Bäuerinnen und Bauern und Bürgerinnen und Bürgern, welche das Eigentum an Boden zu etwas völlig neuem weiter entwickelten. Das Eigentum am Boden wird neutralisiert und unverkäuflich gemacht und denjenigen Personen zur Verfügung gestellt, die ihre menschliche Verantwortung als selbstreflektierte und liebevolle Wesen wahrnehmen, um für das Wohl des Bodens, der Pflanzen, der Tiere und der Gesellschaft zu sorgen - eine Art moderne „Allmende“.

Viele Höfe die sich an die Kulturland eG wenden sind gut aufgestellte Betriebe welche bereits ökologisch und regional eingebunden wirtschaften aber plötzlich in ihrer Existenz bedroht sind weil für sie essenzielle Pachtflächen verkauft werden sollen.

Flächen die zu heutigen Bodenrichtwerten zum Kauf angeboten werden, sind unmöglich aus der laufenden Flächenbewirtschaftung finanzierbar. Selbst ein Betrieb, der 500 €/ha Grundrente aufbringt, kann keine 10.000 € pro Hektar für einen Flächenkauf ausgeben. Aktuell liegt der bundesweite Verkehrswert von landwirtschaftlichen Flächen bei durchschnittlich 25.000€ pro Hektar
Die solidarische Landwirtschaft Klein Trebbow bei Neustrelitz in Mecklenburg Vorpommern ist ein gutes Beispiel hierfür. Der Hof pachtete Zwei Drittel seiner 50 Hektar Bewirtschaftungsflächen. Plötzlich wurden diese Flächen zum Verkauf angeboten. “Die Kaufpreise für Land sind derzeit ins unermessliche gestiegen und wir könnten niemals in unserem Leben oder unsere Kinder und Kindeskinder diesen Kaufpreis wieder erwirtschaften.” sagte Bauer Markus Poland da zu. “Es ist gar nicht wichtig für uns, dass diese Flächen in unserem Eigentum sind” sagt Eileen Jahnke, Markus seine Frau. “Für uns ist wichtig, dass wir wissen, dass sie nachhaltig bewirtschaftet werden.”

Über die Kulturland eG können Bürgerinnen sich in der Form von Genossenschaftsanteilen à 500 € beteiligen und so das nötige Kapital für Landkäufe zusammenzutragen. Für den Kauf der Flächen wird mit jedem Hof eine Kommanditgesellschaft (KG) als Eigentumsträger für das Land gegründet an welcher der Hof und die Kulturland eG mit einem gegenseitigen Vetorecht beteiligt sind. Entscheidungen können nur im Konsens getorffen werden. Die Genossenschaft fungiert in dieser Beziehung als Wächterorganisation um zu gewährleisten, dass die Höfe ökologisch und regional eingebunden wirtschaften. Solange die Höfe diese Bedingungen einhalten können sie unbefristet und unkündbar frei über das Land verfügen.

Was heißt ökologisch und regional eingebunden? Diese Kriterien sind klar ausdefiniert.
- Die Bauern haben ihren Gesamtbetrieb nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaften
- 10% der gesicherten Flächen müssen für Naturschutz ausgewiesen werden.
- der Betrieb muss auch gesellschaftliche Aufgaben regelmäßig aufgreifen. z.B. eine Öffnung des Hofes für Besucherinnen, regionale Vermarktung oder Arbeit mit Betreuten, usw.

 

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«Innovative Kräfte nutzen gemeinsam die Chancen der smarten Technologien, damit der Thurgau auch in der Zukunft ein attraktiver Kanton bleibt, in dem man gerne wohnt, lebt und arbeitet.» Im Mai 2018 g...

«Innovative Kräfte nutzen gemeinsam die Chancen der smarten Technologien, damit der Thurgau auch in der Zukunft ein attraktiver Kanton bleibt, in dem man gerne wohnt, lebt und arbeitet.» Im Mai 2018 gegründet setzt sich der Verein Smarter Thurgau für diese Vision ein. 

Die digitale Transformation verändert Gesellschaft, Wirtschaft und unser soziales Zusammenleben massgeblich. Smarter Thurgau will die Potentiale im besten Sinn für Menschen und Gemeinschaften nutzen, ohne die Risiken aus den Augen zu verlieren. Dafür hat der Verein ein digitales Transformationsprogramm auf den Weg gebracht, welches für das Thema sensibilisiert und mobilisiert sowie verschiedene Akteure gezielt bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Projekte in den Bereichen Bildung, Energie, Sicherheit und Gesundheit und Digitale Wirtschaft unterstützt.

Für innovative Lösungen mit echtem Mehrwert  braucht es viele Hände. Smarter Thurgau nimmt Ideen auf, bringen relevante Akteure an einen Tisch und hilft neuen Projekten auf den Weg - keine digitalen Traum­schlösser, sondern bedarfsgerecht und realisierbar.

Mitglieder, Vorstand, Strategische Partner und Projektpartner bilden den Kern des Ecosystems Smarter Thurgau. Unsere Mitglieder tragen den Verein und können sich jederzeit einbringen. Der Vorstand bestimmt die strategische Stossrichtung, welche vom Kernteam operativ vorangetrieben und umgesetzt wird. Unsere strategischen Partner setzten sich mit viel Engagement, Ressourcen und Eigenmitteln für die Vision des Smarten Thurgau ein. Zusammen mit unseren Projekt-Partnern realisieren wir in verschiedenen Bereichen spannende Ideen und digitale Lösungen.

Entdecken Sie mehr zu einzelnen Projekten und Aktivitäten auf unserer Webseite.

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Ein ca. 4000 m² großes Wiesengrundstück wurde mit bienenfreundlichen Stauden und einer Bienenwiesenmischung bepflanzt. Man führt die Besucher durch ein Blumenlabyrinth. Es werden Pflanzen und deren Be...

Ein ca. 4000 m² großes Wiesengrundstück wurde mit bienenfreundlichen Stauden und einer Bienenwiesenmischung bepflanzt. Man führt die Besucher durch ein Blumenlabyrinth. Es werden Pflanzen und deren Bezug auf Bienen und Insekten erklärt. Für Kinder gibt es Blumen- und Insektenmärchen, um sie und die Eltern für das Thema Bienen- und Insektensterben zu sensibilisieren. Schautafeln informieren zusätzlich. Workshops bringen Besuchern z.B. den Bau einer Kräuterschnecke, das Kochen mit Wildblumen, die Herstellung von Kräutertees etc. bei.

Ziele des Projektes sind, die hofeigenen Bienenvölker zu ernähren, dem Insektensterben durch ein gezieltes Pflanzenangebot entgegenzuwirken, Aufklärungsarbeit zu leisten, Workshops und Vorträge zu veranstalten, Nachahmer zu beraten, Wildkräuter und -blumen zu verwerten, Honig und dessen Nebenprodukte anzubieten, sowie die Wild-Blumen-Kräuter-Vielfalt auszubauen.

Ein reines Fettwiesenareal wird zum Blumenparadies für Bienen und Insekten. Erfahrungen mit Bienenfutterpflanzen und deren Wirkung auf Entwicklung und Gesundheit der Bienen und der Honigqualität werden gesammelt und ausgewertet.

Mit dem Projekt möchte man die Lebensqualität und Artenvielfalt für die kommenden Generationen erhalten. Durch die Teilnahme am Biodiversitätsmonitoring können Lebensräume langfristig erhalten werden. Die Beobachtungsdaten werden ausgewertet und Zusammenhänge zwischen Bewirtschaftung und Vorkommen bestimmter Arten können helfen, künftig auf Artenvielfalt bei Bienen und Insekten und natürlich auch bei Pflanzen hinzuarbeiten.

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Bewerbungsschluss: 16.10.2020 | Preis: 20.000 € Der Preis "KULTURLICHTER" zeichnet digitale Formate aus, die Zugang zu Kunst und Kultur schaffen. Kulturelle Bildung ermöglicht die Teilhabe an Kunst,...

Bewerbungsschluss: 16.10.2020 | Preis: 20.000 €

Der Preis "KULTURLICHTER" zeichnet digitale Formate aus, die Zugang zu Kunst und Kultur schaffen.

Kulturelle Bildung ermöglicht die Teilhabe an Kunst, Kultur und Gesellschaft, stärkt Kreativität und Ausdrucksfähigkeit. Bund und Länder haben daher einen neuen Preis für digitale kulturelle Bildung ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit der Auszeichnung „KULTURLICHTER – Deutscher Preis für kulturelle Bildung“ Projekte und Projektideen zu fördern, die digitale Instrumente in der kulturellen Bildung und der Kulturvermittlung innovativ einsetzen. Die Projekte oder Konzepte sollen der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts dienen, übertragbar und für andere Kultureinrichtungen nutzbar sein, und den Wissenstransfer und die Vernetzung von Kultur- und Bildungseinrichtungen fördern.

Im Rahmen des Wettbewerbs werden drei Auszeichnungen vergeben:

  • KULTURLICHTER - PREIS DES BUNDES
    Der Preis des Bundes zeichnet ein Projekt aus, das bundesweit adaptiert werden kann. Diese Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert.
  • KULTURLICHTER - PREIS DER LÄNDER
    Der Preis der Länder würdigt ein Projekt, das regional oder interregional übertragen werden kann. Diese Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert.
  • KULTURLICHTER - PREIS DES PUBLIKUMS
    Hinzu kommt ein undotierter Publikumspreis.

Eine Jury, die von der Kulturstaatsministerin und der Kulturstiftung der Länder berufen wird, trifft die fachliche Auswahl für den Preis des Bundes und den Preis der Länder.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie auf der Kulturlichter Webseite

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In einer immer komplexer werdenden Welt ist der Rückzug auf Bekanntes und Vertrautes ein mittlerweile starker Wunsch weiter Teile der Bevölkerung. Genau auf dieser emotionalen Komponente setzt das P...

In einer immer komplexer werdenden Welt ist der Rückzug auf Bekanntes und Vertrautes ein

mittlerweile starker Wunsch weiter Teile der Bevölkerung. Genau auf dieser emotionalen

Komponente setzt das Projekt „Regionale Wertschöpfung in der Leader Region

Mariazellerland-Mürztal auf. Es trifft genau den Puls der Zeit und bietet eine Möglichkeit

wieder sogenannte „wahre Werte“ zu schaffen.

Im Projekt sollen die beiden Voraussetzungen und zwar ein hohes Durchschnittseinkommen

bedingt durch viele Industriearbeitsplätze mit dem Vorhandensein von einem vielfältigen

Angebot an regionalen Ressourcen genutzt werden. Mit dem Aufbau einer

Wertschöpfungsplattform auf der alle Angebote gebündelt dargestellt werden wird ein

wichtiger Schritt in Richtung einer Erhöhung der regionalen Wertschöpfung gemacht. Durch

entsprechende Maßnahmen im Marketing und in der Öffentlichkeitsarbeit soll das

Wertschöpfungsnetzwerk in der Region bekannt gemacht werden.

Das Ziel am Ende des Projektes ist es, den Anteil der regionalen Wertschöpfung in der

Leader Region Mariazellerland-Mürztal über alle Zielgruppen hinweg zu erhöhen.

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„Das seit langem weitgehend leer stehende barocke Pfarrhaus Pouch, ältestes Wohnhaus des Ortes und neben Kirche und Schloss ortsbildprägend, soll zu einem geistlichen, kulturellen, sozialen und bildun...

Das seit langem weitgehend leer stehende barocke Pfarrhaus Pouch, ältestes Wohnhaus des Ortes und neben Kirche und Schloss ortsbildprägend, soll zu einem geistlichen, kulturellen, sozialen und bildungspolitischen Treffpunkt im Ort entwickelt werden mit dem Ziel der Stärkung, der Begegnung und des Austausches der Menschen vor Ort und in der Region.


Erste Schritte hierfür wurden bereits bis 2018 u. a. mit Mitteln der Ikeastiftung unternommen. Kinder bauten sich ihren Kinder- und Jugendraum aus und nutzen ihn nun selbständig intensiv seit April 2018. In diesem Rahmen sind auch bereits erste eigenverantwortliche Kulturangebote, die von jungen Familien ausgingen, entstanden. Die oberen Räume des Pfarrhauses wurden saniert und sind vermietet. Der Eingangsbereich wurde barrierefrei umgestaltet.


Um eine weitergehende multifunktionale Nutzung zu ermöglichen, wurden 2020 die unteren drei Räume des Hauses komplett umgebaut und ebenso barrierefrei ertüchtigt incl. dem Einbau einer barrierefreien Toilette und einer kleinen Toilette samt Dusche. Das Pfarrhaus kann nun als Confugium weiteren Gruppen und Initiativen eine Heimat geben und so positive Impulse für die örtliche Gemeinschaft setzen und soziale Prozesse im Dorf fördern. Als Kristallisationspunkt für das Miteinander von Jung und Alt wird es die fehlende Mobilität der Anwohner ausgleichen können.


Die Einweihung am 21. Juni geplant, fiel aus bekannten Gründen aus und wird zum einjährigen Jubileum nachgeholt.

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Durch die zunehmende Spezialisierung der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich weisen immer weniger Betriebe einigermaßengeschlossene Nährstoffkreisläufe auf. Viele Landwirtinnen und Landwirte w...

Durch die zunehmende Spezialisierung der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich weisen immer weniger Betriebe einigermaßen
geschlossene Nährstoffkreisläufe auf. Viele Landwirtinnen und Landwirte wollen dies ändern, jedoch stellen sich ihnen
problematische Fragen, beispielsweise hinsichtlich der Fairness bei Stroh-Mist-Kooperationen oder der Nutzung von ungenutztem
Luzerne- oder Grünland-Aufwuchs. Doch auch die Kompostierung oder Konservierung von ungenutzten Reststoffen, Möglichkeiten zur
Nutzung der Biomasse von Naturschutzflächen und der Einsatz von Gärresten und Tonerden zur Nährstoff- und Humuseffizienz sind
herausfordernd. Die ARGE Kreisläufe entwickelt und testet deshalb praktische Maßnahmen, welche durch eine bessere Nutzung von
Reststoffen aus der Landwirtschaft betriebliche Stoffkreisläufe schließen und die Nährstoff- und Humuseffizienz verbessern können.
Die entwickelten Maßnahmen sollen über landwirtschaftliche Fachschulen und Beratungen verbreitet werden.

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Der Traditionsschiffverein „UCRA -  die Pommernkogge e.V.“ ist ein gemeinnütziger Verein zum Zwecke der Förderung der Jugendhilfe, der Denkmalpflege sowie der Geschichtsvermittlung der Hansezeit. Der ...

Der Traditionsschiffverein „UCRA -  die Pommernkogge e.V.“ ist ein gemeinnütziger Verein zum Zwecke der Förderung der Jugendhilfe, der Denkmalpflege sowie der Geschichtsvermittlung der Hansezeit. Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Zuwendungen und Spenden. Die Verwendung der Einnahmen erfolgt ausschließlich zur Verwirklichung der Vereinszecke, insbesondere zur Erhaltung des Nachbaus der hanseatischen Kogge als technisches Denkmal, der Durchführung des Schiffsbetriebes zur maritimen Traditionspflege, der Demonstration maritim-historischer Koggenbautechniken und traditioneller Seemannschaft sowie des maritimen Handwerks im Rahmen historischer Projekttage auf dem liegenden und fahrenden Schiff, der Durchführung erlebnispädagogischer Segeltörns zur Vermittlung der Hansegeschichte, von Kenntnissen zum Segeln eines Traditionsschiffes sowie damit einhergehender Vermittlung sozialer Erfahrungen, Mannschaftsgeist, Verantwortungsbereitschaft und Selbstständigkeit von Kindern und Jugendlichen sowie der Pflege und Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Vereinen.

Das Traditionsschiff „UCRA – die Pommernkogge“ bietet in seinem Laderaum je nach Anlass der Aktion Platz für ca. 50 Personen. Bei zusätzlicher Nutzung des freien Mitteldecks kann die Personenzahl auf Absprache auch überschritten werden. Aktionen auf dem liegenden Schiff am Liegeplatz des Seebades Ueckermünde können während des ganzen Jahres erfolgen.

Daten zur Pommernkogge UCRA

Schiffseigner: Stadt Torgelow

Bauherr: Ukranenland historische Werkstätten e.V.

Nutzer: Traditionsschiffverein „UCRA-die Pommernkogge e.V.“

Baujahr:                           2001

Schiffstaufe:                   17.10.2015

Indienststellung:           2020

Baumaterial:                    Eichenholz, Lärche, sibirische Lärche, Douglasie

Länge ü.a.:                       25,00 m

Breite Rumpf:                   8,30 m

Länge Rah:                       17,00 m

Tiefgang:                            2,70 m

Durchfahrtshöhe:         26,00 m

Wasserverdrängung:       150 t

Besegelung:             Rahsegel bis 240 m²

Motoren:                  1 x Volvo Penta D7 245 PS mit Wellenanlage,
2 x Volvo Penta D5 je 140 PS
mit je 1 Schottel Pumpjet SPJ 22

 Geschwindigkeit:           8 Knoten

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