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Unser Ziel:Das Schieferhaus in Wippra (Kreis Mansfeld-Südharz) ist ein ehemaliges Gasthaus, das 1380 erbaut wurde und über die Kreisgrenze hinaus sehr bekannt ist. Seit Anfang der 90er Jahre steht es ...

Unser Ziel:
Das Schieferhaus in Wippra (Kreis Mansfeld-Südharz) ist ein ehemaliges Gasthaus, das 1380 erbaut wurde und über die Kreisgrenze hinaus sehr bekannt ist. Seit Anfang der 90er Jahre steht es leer und droht zu verfallen. Wir möchten das historische Gebäude erhalten, um es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zu nutzen, z.B. für kulturelle Veranstaltungen, Workshops oder Seminare. Dabei möchten wir die Menschen in uns um Wippra von Beginn an und in allen Phasen mit einbeziehen.
Der Landkreis Mansfeld-Südharz zählt zu den strukturschwächsten Regionen Deutschlands. Sowohl im privaten wie im öffentlichen Bereich gibt es wenig finanziellen Spielraum. Gerade in kleineren Orten gibt es nicht mehr viele Möglichkeiten, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen; dadurch mangelt es immer mehr an externen Impulsen und sozialen Kontakten. Ältere Menschen vereinsamen, Kindern fehlt immer mehr der Bezug zu Natur und Kultur. Das möchten wir ändern.

Das Besondere an unserem Projekt:
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, zeitgleich sowohl das denkmalgeschützte Bauwerk zu sanieren, als auch den Menschen um uns herum einen Ort zur Verfügung zu stellen, an dem sie sich treffen können, Konzerte, Ausstellungen und Lesungen besuchen zu können oder einfach mal mit ihren Kindern ins Kino gehen können. Seit Beginn dieses Jahres arbeiten wir deshalb auf zwei Ebenen:
1. Die Sanierung:
Für die Region ist das Schieferhaus von großer kulturhistorischer Bedeutung und es besteht von vielen Seiten her ein großes Interesse, dieses Gebäude zu erhalten und wieder zum Blühen zu bringen.  Mit großem Enthusiasmus und Eigenengagement, vielen freiwilligen Helfern aus der Nachbarschaft und kleinen ortsansässigen Firmen wird das Schieferhaus nun Stück für Stück saniert. Begonnen wurde mit dem Innenhof, der rasch so gut hergerichtet war, dass er für Freiluftangebote genutzt werden konnte. Im nächsten Schritt haben wir uns den Tanzsaal und (im Anschluss daran) die Gaststätte vorgenommen. Der Tanzsaal sollte im Frühling weitestgehend fertig sein, sodass dort z.B. schon bald ein Kammerkonzert erklingen könnte.
2. Die kulturellen Angebote:
Bereits sechs Monaten nachdem wir mit der Sanierung begonnen hatten, konnten wir schon mit einer ersten Veranstaltung aufwarten. Dieser folgten in den nächsten Wochen drei weitere kulturelle Angebote, die allesamt sehr gut besucht waren und uns einen ersten Eindruck gaben, dass wir auf einem guten Weg sind.

Angebote:
In diesem Jahr haben wir bereits verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Begonnen haben wir im Juli mit einem Livekonzert, es folgte ein Sommerkino, ein Flohmarkt und ein Tag der offenen Tür anlässlich des Tages des offenen Denkmals. Im Dezember werden wir das Schieferhaus zu einem "lebenden Adventskalender" machen. Jeden Abend öffnet sich ein Fenster mit einer kleinen Überaschung: mal wird ein Gedicht vorgetragen, mal gibt es ein Lied oder ein Trompetensolo... und das alles vorgetragen von Menschen aus Wippra und der Umgebung.
Für das kommende Jahr haben wir einen Veranstaltungskalender vorbereitet. Jeden Monat wird es eine Veranstaltung geben; dabei versuchen wir, alle Altersgruppen und alle Interessenslagen anzusprechen, sodass sich im Laufe der Zeit jeder vom "Schieferhausprojekt" mitgenommen fühlt.

 

 

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Der Bürgerfonds ist ein bürgerschaftlich getragenes Entscheidungs- und Finanzierungsmodell für Innenentwicklung und Stadtumbau in schrumpfenden kleinen und mittleren Städten.Er wurde von der Arbeitsge...

Der Bürgerfonds ist ein bürgerschaftlich getragenes Entscheidungs- und Finanzierungsmodell für Innenentwicklung und Stadtumbau in schrumpfenden kleinen und mittleren Städten.
Er wurde von der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V., gemeinsam mit der Stiftung trias und dem Begleitbüro StadtLand GmbH, im Rahmen des „Kommunen innovativ"-Forschungsverbunds entwickelt. Das Vorhaben beinhaltet die Entwicklung und Etablierung eines revolvierenden Fondsmodells, welches durch zivilgesellschaftliches Engagement getragen und gefördert wird.

Die Ergebnisse der dreijährigen Projektphase wurden in einem Abschlussbericht zusammengefasst. Neben Informationen zu den Erfolgen und Erfahrungen aus dem Projekt und den Pilotstädten beinhaltet er zudem einen Ausblick auf den weiteren Bestand des Bürgerfonds und nötige Maßnahmen zum Erhalt des baulichen Erbes in den historischen Städten.

Mit der Vorlage des Abschlussberichts geht das Forschungsvorhaben zu Ende. Durch das gebildete Sondervermögen der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V. und der Stiftung trias steht der Bürgerfonds auch in Zukunft zur Verfügung und hilft Projekten schützenswerte Immobilien zu sichern und unterstützt bei der Entwicklung zukunftsfähiger Nutzungskonzepte.

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Der Bahnhof Leisnig ist ein blühendes Kulturzentrum, ein pulsierender Ort für Kultur Austausch und Wirtschaft. Ein Kernteam aus Musikern engagiert sich darum diese Vision umzusetzen und den ehemals br...

Der Bahnhof Leisnig ist ein blühendes Kulturzentrum, ein pulsierender Ort für Kultur Austausch und Wirtschaft. Ein Kernteam aus Musikern engagiert sich darum diese Vision umzusetzen und den ehemals brachliegenden Bahnhof in ein internationales Kultur- und Begegnungszentrum zu verwandeln.  Das Projekt steht für Offenheit, Respekt und Toleranz und ist ein Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen lokalen Gemeinschaften und einem internationalen Musiknetzwerk.

Der Fokus des Projekts ist die Erschaffung eines internationalen Kulturzentrums im ländlichen Raum in Mittelsachsen. Durch das Projekt soll das kulturellen Leben und die Erschließung des ungenutztem Potenzial in der Region gefördert werden und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden. Der brachliegende Bahnhof ist ein Ort für öffentliche Begegnung, Austausch, Wirtschaft und Kultur. Es sollen durch ein diverses Kulturangebot neue Räume für Kulturschaffende in der Region erschlossen werden. Kultur fördert die Orientierung, Vielfalt, Bildung und den Ideenreichtum der Gemeinschaft und stärkt die Demokratie. In Leisnig besteht ein relativ geringes kulturelles Angebot für Menschen. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist die Stadtflucht ein ernstzunehmendes Problem. Es ist das Bestreben des Projektes diesem Trend entgegenzuwirken und die Region wieder attraktiv für alle Menschen zu machen. Historisch war der Bahnhof immer schon ein Ort für Austausch und Begegnung. Durch die Wiederinstandsetzung wird aktiv von diesem Wiedererkennungswert des Gebäudes als Ort der Begegnung gebrauch gemacht.  Mit den geplanten Kulturveranstaltungen soll in Leisnig ein neues Gefühl von Teilhabe und positiver Zugehörigkeitsgefühl entstehen.



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Um die Vielfalt der Neuen Musik einem möglichst breiten neuen Publikum zu erschließen, entwickelte sich auf Impuls der Kulturmanagerin Birgit Chlupacek Anfang 2020 eine ungewöhnliche Initiative: Code ...

Um die Vielfalt der Neuen Musik einem möglichst breiten neuen Publikum zu erschließen, entwickelte sich auf Impuls der Kulturmanagerin Birgit Chlupacek Anfang 2020 eine ungewöhnliche Initiative: Code Modern. Das Festival wollte von Anbeginn ein Musikereignis für Bayern werden, das nicht statisch an einen Ort gebunden ist, sondern durchs Land zieht oder Ausflüge in angrenzende Regionen und Länder unternimmt. Dabei war es der Gründerin und ihrem internationalen kuratierenden Kollektiv wichtig, die Dramaturgie der Veranstaltungen eng mit den ausgewählten Spielstätten zu verknüpfen, um so die Historie und das Besondere eines jeden Ortes durch Musik und Kunst, durch Stimmen und Instrumente lebendig werden zu lassen. Seit Juli 2021 bewegt sich das neue Festival Code Modern unter Corona-Bedingungen durch den ländlichen Raum im südlichen Bayern. Das Festival leistet dabei Basisarbeit beim Aufbau von themen-, sparten- und gebietsübergreifenden Netzwerken und Allianzen in Sachen zeitgenössische Musik/-vermittlung und stellt sich den strukturellen Herausforderungen, Angebote – Workshops, Konzerte, Vorträge – zum Austausch über differente, auch sich widersprechende Perspektiven zu ermöglichen und damit maßgeblich zu einem besseren Verständnis und größerer Akzeptanz zeitgenössischer Musik beizutragen.

Code Modern wird sich auch weiterhin für eine bestimmte Bandbreite von Musikgenres öffnen und so ein breites Spektrum der Kulturproduktion abbilden. Weit über die klangliche Interpretation hinaus spielen dabei auch Raum, Licht, Bewegung und Narrativ eine wichtige Rolle – also alles, was der aufgeführten Musik eine mehrdimensionale Perspektive verleiht und die Grenzen zwischen den Genres verwischt. Durch die inhaltliche Öffnung – im Spektrum von elektronischer Musik bis hin zur Barockmusik – findet ein diverses Publikum Zugang. Damit kann der für Code Modern so wichtige Vielklang und der Gedanke von „Kooperation statt Konkurrenz“ aufgegriffen werden.
 
Mit Hilfe der Musik der Gegenwart akustische Traditionen zu hinterfragen und dadurch inspirierende, „andere“ Hörerlebnisse zu schaffen, scheint ein guter Weg. Die Bindung ans Land ist dabei im Kontext einer europäisch-regionalen Zusammenarbeit zukunftsweisend und die Möglichkeit mit vielen jungen Künstler*innen die Welt des Neuen zu entdecken, beflügelnd. Es wird eine „Schatzkiste“ werden: Voll neuer Klänge, neuer Blickwinkel auf Vertrautes und neuer Konzertformate – in immer neuen Zusammenhängen für kulturelle interdisziplinäre Dialoge, die auch junge Menschen sowie Urlaubsgäste der Region zur aktiven Teilhabe einladen. Niemand muss Experte, jeder kann Betrachter oder Zuhörer sein.

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Fast 30 Jahre war der alten Konsum in Kriebitzsch verwaist, bis ich ihn im April 2021 kaufte. Der Plan: Gebäude wieder rund rum schick machen, die alte Substanz strahlen lassen, im ersten Stock selbst...

Fast 30 Jahre war der alten Konsum in Kriebitzsch verwaist, bis ich ihn im April 2021 kaufte. Der Plan: Gebäude wieder rund rum schick machen, die alte Substanz strahlen lassen, im ersten Stock selbst vor Anker gehen, um dann in den nächsten Schritten EG und DG neues Leben einzuhauchen. In dieser Reihenfolge. 

Ungeachtet dessen, das im Erdgeschoss erst im kommenden Jahr so richtig Bambule gemacht werden kann, gründeten wir im Februar diesen Jahres den Kreativkonsum e.V. mit einer klaren Vision für das, wofür er künftig stehen soll. 100 Quadratmeter als Symbiose aus generationsübergreifendem Treffpunkt, Raum, um eigenen Ideen Flugstunden zu geben und vor allem einer soziokulturellen Art der Nahversorgung - mit einem Kern aus getöpfertem Eis ;-) 

Nicht erst durch meine beiden Kinder weiß ich: Eis geht immer. Zu jeder Tages- und Jahreszeit und natürlich in rauen Mengen. Alters- und ortsunabhängig. Deswegen wird der Kern des Kreativkonsums ein kleines Eiscafé, in dem wir selbstgemachtes Eis anbieten. Und zwar nicht in den handelsüblichen Glaspokalen, sondern in selbst getöpfertem Geschirr aus unserer Töpferwerkstatt.

Denn Susanne Steuer ist nicht nur meine Mama, sondern auch eine begnadete, sehr kreative Töpferin mit einem Herz für Kinder, die als Vereinsmitglied und Töpfertante den Kreativkonsum in allen Altersgruppen steigern wird mit ihren Workshops und Mitmachangeboten. Ton ist ein wunderbar vielfältiges Naturmaterial, empfänglich für Träume und unkonventionelle Ideen. Gleichzeitig möchte er aufmerksam und behutsam behandelt werden, um nicht später im Ofen zu platzen. 

Kombiniert mit hübschen, handgemachten anderen Dingen und Lebensmitteln aus der Gegend ergibt sich in Gänze ein buntes Bild. Der Name ist bei uns Programm - auch äußerlich. Noch ist der neue Unterputz nicht dran, aber sofern der Wettergott uns kein Schnippchen schlägt, wird sich die Hülle des Kreativkonsums noch dieses Jahr im Stile von Friedensreich Hundertwasser farbenfroh färben. 

Zukunftsmusik ist im Moment noch die Gestaltung des Dachgeschosses. Hier wird es in zwei, drei Jahren mehrere Übernachtungsmöglichkeiten für "Landtester" geben - Stadtmenschen,  die Land sehen und erleben wollen, weil sie einfach nur eine Auszeit brauchen oder den größeren Ausstieg aus der Urbanität in Betracht ziehen. Auch Künstler finden hier ein Dach über dem Kopf, die nach ihrem Gastspiel im Konsum nicht direkt wieder die Heimreise antreten müssen, sondern noch ein bisschen verweilen und die schöne Umgebung auf sich wirken lassen können. Weil genug Platz da ist. 

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Bwerbungsschluss: 31.12.2021 | Preis: bis zu 50.000 € je Projekt |  Mit dem Ideenwettbewerb des Rahmenprogramms ENGAGIERT FÜR KLIMASCHUTZ möchten wir das Thema Klimaschutz im zivilgesellschaftlichen ...

Bwerbungsschluss: 31.12.2021 | Preis: bis zu 50.000 € je Projekt | 

Mit dem Ideenwettbewerb des Rahmenprogramms ENGAGIERT FÜR KLIMASCHUTZ möchten wir das Thema Klimaschutz im zivilgesellschaftlichen Engagementfeld voranbringen und verankern: Wir suchen innovative Ideen, wie Organisationen in Kultur, Sport oder im sozialen Bereich eigene Zugänge zum Thema Klimaschutz entwickeln, selbst in ihrem Umfeld aktiv werden und so den politischen und gesellschaftlichen Diskurs bereichern können.

Kerngedanke ist dabei die Kooperation zwischen verschiedenen zivilgesellschaftlichen Organisationen: Diejenigen, die Klimaschutz nicht als Kernthema bearbeiten, möchten wir dazu anregen und dabei unterstützen, thematische Bezüge ihrer Arbeit zum Thema Klimaschutz zu identifizieren und diese mit Leben zu füllen. Zugleich sollen themennahe Organisationen, die bereits Erfahrungen mit dem Thema Klimaschutz mitbringen, angeregt werden, sich mit themenfremden Organisationen zu vernetzen. Wir möchten die verschiedenen Facetten zivilgesellschaftlichen Engagements für Klimaschutz sichtbarer machen, engagierte Organisationen vernetzen und ihnen eine Stimme verleihen. Denn Klimaschutz geht alle an.

In zwei Ausschreibungsrunden werden insgesamt zehn innovative Projekte gefördert, die dazu beitragen, das Thema Klimaschutz in diversen Engagementfeldern voranzubringen - und die andere Organisationen inspirieren können, sich auf den Weg zu machen. Welche Mittel und Formate Sie wählen, ist Ihrer Kreativität überlassen. Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

Wer kann sich bewerben?
Der Ideenwettbewerb richtet sich an gemeinnützige zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen mit eingetragener Rechtsform, die in Kooperation mit einem oder mehreren Partnern das Thema Klimaschutz in der Zivilgesellschaft voranbringen möchten. Wir suchen Organisationen, die neue Wege gehen, ihr Netzwerk erweitern wollen und andere mit ihrem guten Beispiel und ihrem Engagement für das Thema Klimaschutz gewinnen und begeistern.

Eine Mitgliedschaft im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist für die Teilnahme am Ideenwettbewerb nicht erforderlich.

Was umfasst die Förderung?
Je Ausschreibungsrunde werden fünf Klimaschutz-Projekte mit je 1,5-jähriger Laufzeit gefördert. Pro Projekt werden bis zu 50.000 Euro Fördergelder vergeben.

Die Projektpartner erhalten zudem Unterstützung in Form von Beratung, von Wissenstransfer mit weiteren Partnern und dem Austausch von Expertise und Ideen. Eine Begleitung erfolgt durch das BBE-Team, Vertreter*innen der Stiftung Mercator, einen Beirat und unter Einbindung weiterer Akteure aus dem BBE-Netzwerk.

Förderzeitraum der ersten Projekt-Kohorte: 1. März 2022 bis 31. August 2023.

Was wird gefördert?
Geförderte Projekt sollen:

  • Klimaschutz in themenfremden Organisationen der Zivilgesellschaft zum Thema machen,
  • Kooperationen zwischen themennahen und themenfremden Organisationen initiieren,
  • Impulse für politische und gesellschaftliche Debatten setzen und
  • anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen als Beispiel dienen und zur Nachahmung anregen.

Die Projekte müssen einen festgelegten Anfang und ein definiertes Ende haben (Projektlaufzeit 1 bis 1,5 Jahre) und mit Zielen verknüpft sein, die in diesem Zeitraum erreichbar und umsetzbar sind.

Darüber hinaus wird eine aktive Beteiligung an den Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten des Rahmenprogramms vorausgesetzt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 14.04.2022 | Preise: bis zu 1.200 € | Mehr als 20 Gewinnergruppen gesucht! | "Echt kuh-l!" ist der bundesweite Schulwettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtscha...

Bewerbungsschluss: 14.04.2022 | Preise: bis zu 1.200 € | Mehr als 20 Gewinnergruppen gesucht! |

"Echt kuh-l!" ist der bundesweite Schulwettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Im Schuljahr 2021/2022 dreht sich alles um Erbsen, Linsen und Co. Einsendeschluss ist der 14. April 2022.

Das Thema: Kichern Erbsen? Nicht die Bohne! – Starke Eiweißhelden
Hülsenfrüchte sind gut für die Menschen, die Tiere, den Boden und fürs Klima. Die Pflanzen verfügen über hochwertiges Eiweiß, das für die menschliche Ernährung und auch als Tierfutter genutzt wird. Außerdem verbessern Hülsenfrüchte die Bodenfruchtbarkeit. Damit sind sie wichtige Bausteine für eine nachhaltige Landwirtschaft und eine ausgewogene Ernährung.

Um diese Alleskönner geht’s dieses Mal bei unserem Schulwettbewerb "Echt kuh-l!". Kinder und Jugendliche sollen die Zusammenhänge von nachhaltiger Landwirtschaft und umweltgerechter Ernährung entdecken und verstehen.

Mitmachen
Alle Schülerinnen und Schüler von Klasse 3 bis 10 aller Schulformen können teilnehmen. Egal, ob im Klassenverband, in der Kleingruppe oder als Solist oder Solistin. Auch außerschulische Gruppen sind herzlich eingeladen mitzumachen.

Dem Ideenreichtum sind bei "Echt kuh-l!" keine Grenzen gesetzt. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer kann kreativ und engagiert das machen und einreichen, worin sie oder er gut ist und was Spaß macht. Alles ist erlaubt: Songs, Filme, Spiele, Projekttage, Ausstellungsexponate, und so weiter. Hauptsache, es beschäftigt sich mit nachhaltiger Landwirtschaft und dem diesjährigen Wettbewerbsthema Hülsenfrüchte.

Einsendeschluss ist der 14. April 2022.

Gewinnen
Die Bewertung erfolgt innerhalb von vier Altersgruppen:

  • Altersgruppe I: Klassen 3 – 4
  • Altersgruppe II: Klassen 5 – 6
  • Altersgruppe III: Klassen 7 – 8
  • Altersgruppe IV: Klassen 9 – 10

Darüber hinaus gibt es noch zwei Sonderpreis-Kategorien:

Sonderpreis Forschung
Mit dem Forschungspreis können besonders inhaltsstarke Beiträge mit einem wissenschaftlichen Ansatz ausgezeichnet werden.

Sonderpreis Schule
Gruppen mit mehr als 35 Teilnehmenden oder altersgruppenübergreifende Teams, qualifizieren sich für den Schulpreis. Hier kann auch die ganze Schule mitmachen und gewinnen.

Die Jury orientiert sich an den Kriterien: Inhalt, Kreativität und Wirkung. Auf die besten Einreichungen warten tolle Gewinne – unvergessliche Berlin-Fahrten, Preisgelder bis zu 1.200 Euro, die Trophäen „Kuh-le Kuh“ in Gold, Silber und Bronze sowie Urkunden für jeden Teilnehmenden.

Tipps und Tricks
Von der Einbindung in den Lehrplan und der Unterstützung methodisch-didaktischer Kompetenzen bis zum Arbeiten mit Kreativitätstechniken oder dem Anstoßen durch die Leitfragen – "Echt kuh-l!" unterstützt Lehrerinnen und Lehrer und Schülerinnen und Schüler mit Anleitungen, Checklisten und vielen weiteren Tipps und Tricks.

Projektkontext:
Der Schulwettbewerb "Echt kuh-l!" beschäftigt sich grundsätzlich mit ökologischem Landbau und mit Fragen zur nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung. Er stellt dabei jedes Jahr ein anderes Thema heraus.

"Echt kuh-l!" ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN), initiiert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und durchgeführt in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

Weitere Inforarmtionen zu "Echt kuh-l!" finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 15.11.2021 | Förderung: Jeweils 8 Millionen für 2021/2022 | Jetzt sind Sie gefragt: im Rahmen des simul⁺Mitmachfonds können Sie Ihre Projektidee einreichen, um Ihre Heimat noch leb...

Bewerbungsschluss: 15.11.2021 | Förderung: Jeweils 8 Millionen für 2021/2022 |

Jetzt sind Sie gefragt: im Rahmen des simul⁺Mitmachfonds können Sie Ihre Projektidee einreichen, um Ihre Heimat noch lebenswerter zu machen.

  • Wie soll sich ihre Umgebung entwickeln?
  • Wo sehen Sie Möglichkeiten Ihre Region nach vorn zu bringen, zu verbessern oder aufzuwerten?
  • Wo sehen Sie Chancen den Strukturwandel zu gestalten?
  • Wie kann man bei Ihnen das Miteinander stärken?
  • Schicken Sie uns Ihre Ideen, überzeugen Sie damit die Jury und verwirklichen Sie mit dem Preisgeld Ihr Projekt!

Jeweils 8 Millionen Euro stellt das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung 2021 und 2022 zur Verfügung. Vom 1. Oktober 2021 bis zum 15. November 2021 können Sie Ihren Beitrag hier einreichen. So kann aus Ihrer besonderen Idee noch ein Stück mehr Heimat werden – Machen Sie mit.

Ziel und Inhalt des simul⁺Mitmachfonds
Der simul⁺Mitmachfonds unterstützt beteiligungsorientiert vielfältige Ideen in den sächsischen Regionen, die den gemeinschaftlichen Zusammenhalt stärken, die Lebensbedingungen vor Ort verbessern und damit nachhaltig zur regionalen Strukturentwicklung beitragen.

Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen, Städte und Gemeinden sowie weitere Akteure aus ganz Sachsen sind eingeladen, sich mit ihren Projektideen zu beteiligen. Die besten Beiträge werden prämiert. Die Preisgelder leisten einen Beitrag zur Verwirklichung dieser Projektideen.

Themenbereiche
Der Wettbewerb beinhaltet die Themen

  • Stärkung von gemeinschaftlichem Leben und sozialem Zusammenhalt
  • Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und Chancengleichheit
  • Innovation und Netzwerkbildung an den regionalen Schnittstellen von Bevölkerung, Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen und Wissenschaft
  • Unterstützung von Bildung, lebenslangem Lernen und Wertevermittlung
  • Beiträge zur Bewältigung von regionalen Herausforderungen und Zukunftsfeldern
  • Anwendung digitaler Technologien für das Gemeinwohl
  • Entwicklung von Mobilitätslösungen, bürgernahen Dienstleistungen und digitalen Anwendungen
  • Beiträge zu Kunst, Kultur und ldentität der Region
  • Sensibilisierung für Natur, Umwelt und die Gestaltung des Lebensumfelds

Wettbewerbsmodule
Der simul⁺Mitmachfonds ist in vier Module gegliedert:

  • Modul „ReWIR“
  • Modul „Projekt“
  • Modul „Kommune“
  • Modul „Regionale Kooperation“

Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.12.2021 | Preis: Professionelles Imagevideo | ClimaHost ist der erste und einzige alpenweite Klimaschutzwettbewerb. Ausgezeichnet werden herausragende Klimaschutzmaßnahmen in de...

Bewerbungsschluss: 31.12.2021 | Preis: Professionelles Imagevideo |

ClimaHost ist der erste und einzige alpenweite Klimaschutzwettbewerb. Ausgezeichnet werden herausragende Klimaschutzmaßnahmen in der Hotellerie des Alpenraums.

Ob Hotel, Hostel, Jugendherberge, Gasthof, Pension oder Berghütte im Tal oder auf dem Gipfel – teilnehmen können alle Beherbergungsbetriebe aus dem Alpenraum. Voraussetzung ist, dass sich Ihr Betrieb für Klimaschutz und nachhaltigen Tourismus engagiert.

Bewerben Sie sich ab dem 1. September 2021 für den ClimaHost-Wettbewerb. Der Preis ClimaHost wird im Herbst 2022 im Rahmen der Alpenkonferenz in Brig (CH) verliehen. Ihre Bewerbung reichen Sie bequem online ein.

Welche Preise gibt es?
Vergeben werden jeweils zwei Preise in den Kategorien „Neubau“ und „Bestand“ und ein fünfter Sonderpreis speziell für Kleinstbetriebe, der „Local Hero“. Für alle fünf Preisträger*innen wird ein professionelles Imagevideo über ihren Betrieb gedreht. Sie erhalten zudem Awards, die Sie in Ihrem Betrieb ausstellen können und alle Nominierten bekommen eine hochwertige Urkunde.

Weitere Inforamtionen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Das MÜK in Freistadt ist ein Altstadt-Haus voll Kunst, Handwerk und Kulinarik. Bilder und andere Kunstobjekte, Mode, Schmuck, Wohnaccessoires, Kulinarik und vieles mehr, werden von Mittwoch bis Samsta...

Das MÜK in Freistadt ist ein Altstadt-Haus voll Kunst, Handwerk und Kulinarik. Bilder und andere Kunstobjekte, Mode, Schmuck, Wohnaccessoires, Kulinarik und vieles mehr, werden von Mittwoch bis Samstag von 10 bis 18 Uhr im MÜK ausgestellt und verkauft (im Dezember täglich).

Dahinter steht eine Kooperation (Verein) von 100 kleinen Mühlviertler Werkstätten mit dem Ziel, ganzjährig geöffnete Schau- und Verkaufsräume für ihre qualitätsvollen Erzeugnisse zu bieten. Die Wertschöpfung bleibt in der Region und das historische Stadtzentrum von Freistadt wird durch die Attraktivität des Angebotes belebt.

Ausstellungen, Verkauf und Veranstaltungen erstrecken sich auf 350 Quadratmeter in drei Stockwerken. In dieser Größenordnung und in der Vielfalt des Angebotes ist das MÜK einzigartig in Oberösterreich.

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Projektwerkstätten für aktive Bürgerbeteiligung Die Initiative Mitmachstadt Hoyerswerda und die Stadtverwaltung  planen, eine Serie von Projektwerkstatten zu initiieren, zu denen Interessierte mit e...

Projektwerkstätten für aktive Bürgerbeteiligung

Die Initiative Mitmachstadt Hoyerswerda und die Stadtverwaltung  planen, eine Serie von Projektwerkstatten zu initiieren,

zu denen Interessierte mit eigenen Projektideen Gleichgesinnte finden und sich zu Projektgruppen formen. Mit fortwährender Unterstützung werden diesen Projektgruppen Fähigkeiten vermittelt zur Projektplanung und anschließender Fördermittelakquise, Teambildung und Partnergewinnung, Projektumsetzung und Verstetigung. Es entsteht ein weitgefasstes Netzwerk aus Partner und Bürgerinnen und Bürgern, die gemeinsam Projekte anstoßen, planen und umsetzen können. Dieses Netzwerk wird auch über die Projektlaufzeit hinaus Aktivitäten in und für Hoyerswerda initiieren und gemeinwohlorientierte Aktivitäten hervorbringen. So werden aus der Bürgerschaft kommend relevante Impulse für den anstehenden   Strukturwandel gesetzt. Gemachte Erfahrungen werden aufbereitet und für die Übertragung in andere Lausitzer Kommunen vorbereitet.

Mit Hilfe der ständig verfügbaren Digitalen Projektwerkstatt soll die zeit- und ortsunabhängige Zusammenarbeit der Projektgruppen erleichtert werden und eine Ausbreitung über Hoyerswerda hinaus vorbereitet werden, sowie eine Koordination des Gesamtvorhabens erleichtert werden. Um fehlende und wirksame Module soll die Plattform ergänzt werden. Dies soll auch Impulse setzen in Richtung einer „Smart City Hoyerswerda“.

Die zu bewältigenden Aufgaben dabei sind :

• Koordination der Projektpartner

• Aktivierung der Hoyerswerdaer Vereins- und Institutionslandschaft als „Mitmachpartner“ und Betreuung des entstehenden Partnernetzwerks

• Aktivierung der Bevölkerung

• Verwaltungslotse: Bereitstellung von Schnittstellen in die Stadtverwaltung für entstehende Projektgruppen

• Einbindung des Bürgerhaushaltes in die Digitale Projektwerkstatt

• Communitymanagement: niederschwellige Kontakt-Haltung zu aktivierten Bürgerinnen und Bürgern

• Einladung zu und Organisation von Projektwerkstatten

• Betreuung, Beratung und Vernetzung entstehender Projektgruppen

• Bereitstellung der Digitalen Projektwerkstatt und Schulung in der Handhabung

• Anforderungsaufnahme für die Community-Module Terminplanung und Partnermarkt

• Erweiterung der Plattform um die Community-Module: Terminplanung und Partnermarkt

 

Diese Projekt ist eine enorme Chance aber auch eine  sehr langfristige Aufgabe , mehr „Mitmacher“ zu aktivieren und zu koordinieren.

Hoyerswerda ist im Netzwerk „Engagierte Stadt“ und möchte dies auch wirklich leben. Die Unterstützung der Kommune haben wir in vollstem Umfang.

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Bewerbungsschluss: 15.11.2021 | Fördervolumen: 10 Mio. Euro | Das Förderprogramm REGION.innovativ unterstützt regionale Bündnisse dabei, sich neuen Forschungs- und Innovationsthemen zu widmen und mit...

Bewerbungsschluss: 15.11.2021 | Fördervolumen: 10 Mio. Euro |

Das Förderprogramm REGION.innovativ unterstützt regionale Bündnisse dabei, sich neuen Forschungs- und Innovationsthemen zu widmen und mit neuen Partnern zusammenzuarbeiten. Bewerber können bis zum 15. November 2021 eine Projektskizze für die dritte Förderrunde einreichen. Auf dieser Grundlage werden in einem wettbewerblichen Verfahren Forschungsprojekte für eine Förderung ausgewählt.

Dritte Förderrunde – Gesellschaftliche Innovationsfähigkeit
In der aktuellen, dritten REGION.innovativ-Förderrunde „Regionale Faktoren für Innovation und Wandel erforschen – Gesellschaftliche Innovationsfähigkeit stärken“ geht es um die grundsätzlichen Fragen, wie sich die komplexen Innovationszusammenhänge auf regionaler Ebene darstellen lassen und wie es Regionen gelingen kann, durch Innovation einen erfolgreichen Strukturwandel zu gestalten. Der Fokus liegt dabei auf neuen oder bisher nur wenig beachteten sozial- und gesellschaftswissenschaftlichen Erklärungsansätzen für Innovationszusammenhänge, die sich am gesellschaftlichen Nutzen und den Nachhaltigkeitszielen orientieren.

Die Forschungsprojekte können als Einzel- oder Verbundvorhaben aus den Bereichen der Sozial-, Geistes-, und Wirtschaftswissenschaften gefördert werden. Es muss jedoch mindestens eine Hochschule oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung am Vorhaben beteiligt sein. Zusätzlich müssen regionale Praxispartner aus strukturschwachen Regionen in die Entwicklung der Lösungsansätze mit eingebunden werden.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier

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Junge Frauen schätzen ihre individuellen Zukunftschancen im ländlichen Raum überwiegend geringer ein, als im städtischen Raum. Es kommt zur Abwanderung von gut ausgebildeten Frauen. Wir haben uns dah...

Junge Frauen schätzen ihre individuellen Zukunftschancen im ländlichen Raum überwiegend geringer ein, als im städtischen Raum. Es kommt zur Abwanderung von gut ausgebildeten Frauen.

Wir haben uns daher in der Region Wachau-Dunkelsteinerwald auf die Suche nach weiblichen „Role Models“ gemacht. Vorbildern, die hier in der Region leben und / oder arbeiten, ein modernes Frauenbild vertreten und eine Inspiration für andere Frauen und Mädchen sind.

In einem mehrstufigen Prozess wurden Frauen identifiziert, die als Inspiration für weitere Frauen dienen können.

Insgesamt werden aus der gesamten Region Wachau-Dunkelsteinerwald ca. 20 außergewöhnliche Frauen aufgespürt, deren Tun in Form einer Publikation porträtiert werden. Dazu werden sowohl Interviews mit den Frauen geführt, als auch ihr Umfeld näher beleuchtet.

Durch authentische Porträts der Frauen soll das Potenzial des ländlichen Raumes aufgezeigt werden. Die Publikation soll in einer Auflage von 600 Stk. erscheinen und regional vertrieben werden.

Das Projekt soll Frauen dazu bewegen, wieder vermehrt im ländlichen Raum berufliche Chancen wahrzunehmen oder selbst zu schaffen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und auch für andere Frauen ein Umfeld bereiten, das für andere Frauen förderlich ist.

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Bewerbungsschlusss: 10.11.2021 | Preise: im Wert von 15.000 € |  Mit dem Bundespreis 2022 zeichnet das BMEL bereits zum siebten Mal besonderes Engagement zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung...

Bewerbungsschlusss: 10.11.2021 | Preise: im Wert von 15.000 € | 

Mit dem Bundespreis 2022 zeichnet das BMEL bereits zum siebten Mal besonderes Engagement zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung aus. Der Preis wird in den fünf Kategorien verliehen:

  • Landwirtschaft & Produktion
  • Handel
  • Gastronomie
  • Gesellschaft & Bildung
  • Digitalisierung

Zusätzlich gibt es Förderpreise für Projekte in der Start- und Entwicklungsphase.

Bewerben können sich Unternehmen, Start Ups, landwirtschaftliche Betriebe, die Gastronomie, Verbände, Vereine, NGOs, Kommunen, Forschungseinrichtungen ebenso wie Einzelpersonen. Im Sinne der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung kann sich somit die gesamte Bandbreite der Lebensmittelversorgungskette beteiligen.

Vorbildliche Projekte zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung leisten einen wertvollen Beitrag – und genau diese werden auch in 2022 mit dem Zu gut für die Tonne! – Bundespreis ausgezeichnet. Die Bewerbungsphase läuft vom 28. September bis zum 10. November 2021.

Was gibte es zu gewinnen?
Neben einem Aufmerksamkeitsschub für die Nominierten- und Gewinnerprojekte durch die Kommunikation über die Zu gut für die Tonne! – Website sowie das BMEL werden Förderpreise im Gesamtwert von 15.000 Euro für Konzepte und Projekte in der Start- oder Entwicklungsphase vergeben. Mit der Auszeichnung werden alle prämierten Projekte Teil des Zu gut für die Tonne! – Netzwerks. 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Ziel der Walnussmeisterei ist es der Walnuss zu neuer Bekanntschaft zu verhelfen. Deutschland importiert große Mengen an ganzen und geknackten Walnüssen, obwohl dem Anbau vor der eigenen Haustür nicht...

Ziel der Walnussmeisterei ist es der Walnuss zu neuer Bekanntschaft zu verhelfen. Deutschland importiert große Mengen an ganzen und geknackten Walnüssen, obwohl dem Anbau vor der eigenen Haustür nichts im Wege steht. Innerhalb ihrer Masterarbeit hat Vivian Böllersen die Grenzen und Möglichkeiten des ökologischen Walnussanbaus evaluiert und ist zu dem Entschluss gekommen: Dem heimischen Walnussanbau steht nichts entgegen. Seitdem baut die Walnussmeisterei eigene Walnüsse an und versucht kontinuierlich altes Wissen rund um die Nuss wieder zu entdecken und neues mit Hilfe von Forschungseinrichtungen und eigenen Versuchen zu schaffen. Darüber hinaus kooperiert die Walnussmeisterei mit regionalen und überregionalen Einrichtungen, VerarbeiterInnen und LandwirtInnen, um benötigte Infrastrukturen zu schaffen, Wissenstransfer zu gewährleisten und mehr Leute zum Anbau der alten Kultursorte zu inspirieren.

 

Die Walnussmeisterei hat auf 4,5ha Grünland rund 200 Walnussbäume in 30 verschiedenen Sorten gepflanzt. Bis die eigenen Bäume im Vollertrag stehen, trägt das Unternehmen das gewonnene Wissen an interessiertes Laien- und Fachpublikum weiter. Mit Fachvorträgen auf verschiedenen Veranstaltungen, Hof- und Feldführungen, Demonstrationen der eigenen Walnussknackmaschine am Herzberger Hof und weiteren Walnuss-Events für Jung und Alt, bietet die Walnussmeisterei spannende Einblicke in die Praxis des Walnussanbaus und der Verarbeitung. Verschiedenste Walnuss-Produkte, Erntegeräte und Fachliteratur können im Hofladen, auf Regionalmärkten und über den Onlinehandel erworben werden. Zur Pflanzsaison vom Herbst bis zum Frühjahr werden Walnussbäume in den unterschiedlichsten Sorten verkauft. Vivian Böllersen und ihr Team geben kompetente Anbau- und Sortenberatung, sowohl für den heimischen Garten als auch für große landwirtschaftliche Flächen.

 

Die Walnuss wird hauptsächlich im Ausland produziert. Hierzulande gibt es kaum Walnussbauern und -bäuerinnen, obwohl es eine große Nachfrage gibt. Die WalnussmeisterInnen möchten die Versorgung mit wertvollen Grundnahrungsmitteln aus heimischem Anbau auf ein professionelles Niveau bringen und Interessierte dazu inspirieren, das Revival der Walnuss zu unterstützen! Die hemische Nuss wird in Zukunft ein unverzichtbares Nahrungsmittel werden, wenn wir mit alternativen Ernährungsformen der Massentierhaltung und dem Klimawandel begegnen wollen. So viel knackige Walnuss-Kompetenz wie im Ruppiner Land findet man selten ;)

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Bewerbung: Laufend | Förderung: bis 800.000 € |  Agrarnahe Start-ups in der Frühfinanzierungsphase werden durch ein Nachrangdarlehen in Verbindung mit einem Zuschuss in Form eines Innovationsgutschei...

Bewerbung: Laufend | Förderung: bis 800.000 € | 

Agrarnahe Start-ups in der Frühfinanzierungsphase werden durch ein Nachrangdarlehen in Verbindung mit einem Zuschuss in Form eines Innovationsgutscheins gefördert.

Die Antragsbearbeitung und Mittelgewährung übernimmt die Rentenbank im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Die Fördermittel stammen aus dem Zweckvermögen des Bundes bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank.

Ziel der Förderung ist die Erhöhung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Agrarwirtschaft.

WER WIRD GEFÖRDERT

Unternehmen:

  • nicht börsennotiertes, agrarnahes Start-up (KU)
  • Unternehmenssitz sowie steuerlicher Sitz in Deutschland
  • Handelsregistereintrag / Aufnahme Wirtschaftstätigkeit / Beginn Steuerpflicht vor max. 5 Jahren
  • Unternehmen ist nicht durch einen Zusammenschluss gegründet, hat nicht die Tätigkeit eines anderen Unternehmens übernommen und noch keine Gewinne ausgeschüttet
  • Kein Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärproduktion

Geschäftsmodell:

  • Innovatives Geschäftsmodell
  • positiver (nachhaltiger) Impact auf die Agrar- und Ernährungswirtschaft
  • Entwicklungsstand: Frühfinanzierungsphase, erste Entwicklungen (z.B. ein erster Prototyp) sind erfolgt
  • Hohes Wachstumspotenzial
  • Realistische Aussicht auf langfristig ökonomische Tragfähigkeit

WAS WIRD GEFÖRDERT

Förderfähige Ausgaben Darlehen
Zuwendungsfähig sind grundsätzlich alle Ausgaben, die der Festigung und Weiterentwicklung des Unternehmens in der Frühfinanzierungsphase dienen. Dazu zählen etwa Ausgaben für Personal, Betriebsmittel, Mieten, Lizenzen, Markterschließung oder Weiterentwicklung. Ausgaben sind grundsätzlich nur bis zu einer angemessenen (marktüblichen) Höhe förderfähig. Die Rentenbank beurteilt fallspezifisch die Angemessenheit der Beträge. 

Förderfähige Ausgaben Zuschuss
Förderfähig ist die Inanspruchnahme von Dienstleistungen, die dem Kompetenz- und Wissensaufbau der im Unternehmen tätigen Personen dienen. Erstattet werden bis zu 90% der nachgewiesenen Ausgaben.

Dazu gehören:

  • Dienstleistungen im Bereich der Beratung zur Stärkung der allgemeinen unternehmerischen Kompetenzen von Unternehmensleitung und angestellten Personen
  • Dienstleistungen im Bereich der Beratung zu technologischen und rechtlichen Fragestellungen, inkl. der Erstellung von Gutachten (z. B. zum Innovationspotential des Unternehmens)

Dazu gehören nicht:

  • Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der konkreten Produkte / Services / Dienstleistungen (z. B. technische Zeichnungen etc.)

WIE WIRD GEFÖRDERT

Nachrangdarlehen

  • Nachrangdarlehen bis zu 800.000 Euro
  • Laufzeiten von 2 bis 10 Jahren
  • 10% Eigenmittel notwendig

Zuschuss

  • Zuschuss in Höhe von 90% für notwendige Ausgaben für Beratungsleistungen
  • Zuschuss ist begrenzt auf 15% der Darlehenssumme und 50.000 Euro

Weitere Informationen zur Förderung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 17.11.2021 | Förderung: Insgesamt 200.000 € |  Demokratie ist viel mehr als eine Staatsform, sie ist die Grundlage für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Demokratie lebt vo...

Bewerbungsschluss: 17.11.2021 | Förderung: Insgesamt 200.000 € | 

Demokratie ist viel mehr als eine Staatsform, sie ist die Grundlage für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Demokratie lebt von Vielfalt, von Beteiligung und vor allem vom Mitwirken! Deshalb suchen wir eure Ideen für gelebte Demokratie und ein besseres Miteinander – um euch dabei zu unterstützen, sie umzusetzen.

WIE? MIT DER CROWD!
Mit unserem Crowdfunding-Contest möchten wir Demokratie-Projekte aus ganz Deutschland finden, qualifizieren und finanzieren – durch eine Kombination aus Crowdfunding und Stiftungsförderung.

Dafür starten alle ausgewählten Projekte gemeinsam in einen Crowdfunding-Contest auf unserer MITWIRKEN Crowdfunding-Plattform, bauen ihre Community aus und finanzieren so ihre Ideen. Wir begleiten dabei mit Workshops, individueller Beratung und allen wichtigen Tipps und Tricks. Die 20 erfolgreichsten Projekte erhalten außerdem zusätzliche Preisgelder in Höhe von insgesamt 200.000 Euro von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – ganz demokratisch, denn die Crowd entscheidet.

WER KANN SICH BEWERBEN?
Ihr seid bei uns richtig, wenn ihr eine Idee habt oder ein Projekt umsetzt, das unsere Demokratie stärkt, indem ihr in einem der folgenden Handlungsfelder aktiv seid:

  • Partizipation gestalten
  • Dialog anregen
  • Vielfalt stärken
  • Teilhabe ermöglichen
  • Transparenz schaffen
  • Demokratie vermitteln

Egal ob private Initiative, gemeinnütziger Verein, Arbeitsgruppe einer Wohlfahrtsorganisation oder Social Start-Up – eure Organisationsform spielt keine Rolle.

WELCHE VORAUSSETZUNGEN GIBT ES FÜR DIE BEWERBUNG?
Bewerben können sich Projekte,

  • die unsere Demokratie in den oben genannten Handlungsfeldern stärken.
  • die in Deutschland umgesetzt werden.
  • die sich in der aktiven Planungs- oder Umsetzungsphase befinden.
  • deren Finanzierung und Umsetzung mit einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne sichergestellt ist bzw. für deren Durchführung eine benötigte Co-Finanzierung bereits bewilligt ist.
  • die im Falle einer Zusage bereit sind, sich auf der MITWIRKEN Crowdfunding-Plattform zu registrieren und im Rahmen unseres Contests dort eine neue Crowdfunding-Kampagne zu entwickeln und umzusetzen (Laufzeit: 04.05.2022 bis 01.06.2022). Die Plattform wird technisch und organisatorisch von Fairplaid GmbH (Sophienstraße 26, 70178 Stuttgart) betreut.
  • die mit einer Laufzeit von noch mindestens einem Jahr planen.
  • die ein Fundingziel von mindestens 10.000 Euro anstreben.
  • die bereit sind, an unseren Qualifizierungsangeboten teilzunehmen:
    • digitaler Kick-Off Ende Januar 2022
    • eine digitale Vortragsreihe
    • ein analoger Qualifizierungsworkshop im Februar 2022 in Frankfurt am Main
    • sowie weitere Community- und Beratungsangebote.
      Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben.
  • die über ausreichend personelle Ressourcen verfügen, sodass sich mind. zwei Teammitglieder um die Vorbereitung und Durchführung der Kampagne kümmern können.
  • die bereit sind, regelmäßig digitale Werkzeuge wie facebook, Zoom, WeChange und ähnliches zu nutzen.

WAS BIETEN WIR EUCH?

  • Qualifizierung:
    Wir bieten euch zur Vorbereitung und während der Umsetzung eurer Crowdfunding-Kampagne Workshops, Webinare sowie individuelle Beratung durch Profis – und immer ein offenes Ohr!
  • Finanzierung:
    Ihr finanziert eure Ideen durch eure erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung vergibt zusätzlich Preisgelder von insgesamt 200.000 Euro an die 20 erfolgreichsten Projekte, die die meisten Unterstützenden von ihrer Idee überzeugen konnten.
  • Vernetzung:
    Wir bringen euch mit anderen Engagierten aus ganz Deutschland zusammen. Außerdem werdet ihr Teil unseres MITWIRKEN-Netzwerks und könnt so viele spannende Menschen und potenzielle Partnerorganisationen kennenlernen.
  • Aufmerksamkeit:
    Wir wollen euch helfen, noch bekannter zu werden. Durch den Contest erreicht ihr mehr Sichtbarkeit in den Medien und vergrößert eure Community.

NACH WELCHEN KRITERIEN WÄHLEN WIR AUS?

  • ein überzeugender Lösungsansatz für eine gesellschaftliche Herausforderung
  • gesellschaftliche Wirkung des Projekts
  • Potenzial für (Weiter-)Entwicklung und Skalierbarkeit der Idee
  • Realisierbarkeit: eure Pläne stehen in gutem Verhältnis zu euren Ressourcen

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findet ihr hier

 

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Bewerbungsschluss: 01.11.2021 |  Die Landesregierung NRW startet in diesem Jahr mit ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Engagementstrategie. Hierzu gehört auch das neue Förderprogramm »2.000 x 1.000 E...

Bewerbungsschluss: 01.11.2021 | 

Die Landesregierung NRW startet in diesem Jahr mit ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Engagementstrategie. Hierzu gehört auch das neue Förderprogramm »2.000 x 1.000 Euro für das Engagement«, das im Jahr 2021 das Schwerpunktthema »Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben« hat. Bewerbungen sind bis 1. November 2021 möglich.

»Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben«
Hinweise zum Förderprogramm »2.000 x 1.000 Euro für das Engagement« für das Jahr 2021 für Engagierte, Vereine, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen

Rund sechs Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen engagieren sich ehrenamtlich und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Die Landesregierung hat das Ziel, diese Menschen mit ihren Organisationen und Initiativen zu unterstützen und die Rahmenbedingungen für ihr Engagement zu verbessern. Das Förderprogramm »2.000 x 1.000 Euro für das Engagement« ist ein Ergebnis der Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen. Ab 2021 werden jährlich 2.000 Vorhaben zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements zu einem jährlich wechselnden Schwerpunktthema mit je 1.000 Euro gefördert. In diesem Jahr lautet es »Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben«.

Was wird gefördert?
Projekte oder Ideen, die passend zum diesjährigen Schwerpunktthema »Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben« initiiert werden und sich durch bürgerschaftliches Engagement auszeichnen. Denkbar sind hier zum Beispiel Besuchsdienste, ein Adventsnachmittag für ältere Menschen oder auch Aktionen für Ortsteile, die vom Hochwasser betroffen sind. Gefördert werden können beispielsweise Sachmittel für die Öffentlichkeitsarbeit und erste Aktivitäten, die noch im Jahr 2021 umgesetzt werden sollen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Jedes Jahr wird pro Verein, zivilgesellschaftlicher Organisation oder Initiative maximal ein Projekt gefördert, das im jeweiligen Förderjahr im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember durchgeführt werden muss. Förderungsfähige Projekte für das Jahr 2021 müssen also bis zum 31. Dezember 2021 durchgeführt werden. Wichtig ist, dass mit der Umsetzung der konkreten Maßnahme, die gefördert werden soll, vor der Förderzusage (Bewilligung) noch nicht begonnen werden darf.

Weitere Informationen und Unterlagen zum Förderprogramm finden Sie hier

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Wir sind "Hand ans Werk"! Hand ans Werk ist ein trikommunales Projekt aus Winterberg, Medebach und Hallenberg. Gemeinsam mit lokalen Handwerksbetrieben gehen wir den Fachkräftemangel in der Reg...

Wir sind "Hand ans Werk"!

Hand ans Werk ist ein trikommunales Projekt aus Winterberg, Medebach und Hallenberg. Gemeinsam mit lokalen Handwerksbetrieben gehen wir den Fachkräftemangel in der Region an. Aber auch die Mitarbeiterbindung im Handwerk ist ein wichtiges Thema.

Der Kontakt zu den örtlichen Schulen ist ein wichtiger Baustein. Die Azubis von heute sind die Fachkräfte von morgen. Wir wollen die Jugendlichen und Eltern davon überzeugen, dass das Handwerk Zukunft und sichere Jobs bietet.

In der Projektlaufzeit sind viele Angebote und Kooperationen für die Betriebe entstanden. Wir sind für unsere Betriebe da und unterstützen sie in allen Belangen.

Die Idee zum Projekt entstand 2018 und ist beim Hochsauerlandkreis und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gut angekommen. Im Rahmen des Modellvorhabens Land(auf)Schwung wurde die einjährige Projektphase bis 2019 finanziell gefördert.

 

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