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Nominierungsfrist: 15.06.2022 | Preis: Insgesamt 35.000 € | Der Preis macht die bestehende Auszeichnungsvielfalt für freiwilliges Engagement in Deutschland sichtbar. Mehr als 700 solcher Preise gibt ...

Nominierungsfrist: 15.06.2022 | Preis: Insgesamt 35.000 € |

Der Preis macht die bestehende Auszeichnungsvielfalt für freiwilliges Engagement in Deutschland sichtbar. Mehr als 700 solcher Preise gibt es für die 31 Millionen bürgerschaftlich engagierten Menschen in Deutschland. Sie alle verdienen besondere Wertschätzung, denn sie gestalten aktiv unser Gemeinwohl. Um zu zeigen, wie wichtig die Anerkennung dieser Menschen, Initiativen und Projekte ist, sind die Preisträgerinnen und Preisträger der bestehenden Engagement- und Bürgerpreise für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Rund 600 Preise für bürgerschaftliches Engagement zeigt der Deutsche Engagementpreis in einer Preise-Datenbank, in der anhand unterschiedlicher Kriterien recherchiert werden kann.

Wer wird ausgezeichnet?
Die erstplatzierten Gewinnerinnen und Gewinner der Preise für freiwilliges Engagement, die den Kriterien und formalen Anforderungen des Deutschen Engagementpreises entsprechen.

Wer darf am Deutschen Engagementpreis teilnehmen?
Für den Deutschen Engagementpreis können ausschließlich die Preisträgerinnen und Preisträger der bestehenden regionalen wie überregionalen Engagement- und Bürgerpreise nominiert werden. Teilnehmen können alle Preisausrichter, deren Auszeichnung den inhaltlichen Kriterien und den formalen Anforderungen des Deutschen Engagementpreises entspricht. Die Nominierung erfolgt über den jeweiligen Preisausrichter. Für den Deutschen Engagementpreis kann man sich nicht selbst bewerben.

Was gibt’s zu gewinnen?
In den fünf Kategorien Chancen schaffen, Leben bewahren, Generationen verbinden, Grenzen überwinden und Demokratie stärken erhalten die Gewinnerinnen und Gewinner jeweils 5.000 Euro Preisgeld. Alle anderen Wettbewerbsteilnehmenden haben die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis, über den im Herbst per Online-Voting öffentlich abgestimmt wird. Die ersten 50 Plätze der Abstimmung gewinnen zudem die Teilnahme an einem kostenfreien Weiterbildungsseminar in Berlin.

Nominieren Sie Ihre Preisträgerinnen und Preisträger! So funktioniert die Nominierung:

1. Auszeichnung Ihrer Preisträgerinnen und Preisträger
Alle Ausrichter von Wettbewerben und Preisen für bürgerschaftliches Engagement, deren Auszeichnung den Kriterien des Deutschen Engagementpreises entspricht, können ihre Preisträgerinnen und Preisträger für den Deutschen Engagementpreis vorschlagen. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich.

2. Nominierung für den Deutschen Engagementpreis
Wer einen Preis für freiwilliges Engagement in Deutschland hat, kann vom Preisausrichter für den Deutschen Engagementpreis nominiert werden. Für das Wettbewerbsjahr 2022 können alle erstplatzierten Preisträgerinnen und Preisträger vorgeschlagen werden, die zwischen dem 1. Juni 2021 und dem 31. Mai 2022 ausgezeichnet wurden.

Die Nominierungsfrist endet am 15. Juni 2022.

Erfahren Sie hier mehr über die Kriterien und Voraussetzungen für Nominierungen.

3. Öffentliche Aufmerksamkeit gewinnen und schaffen
Die Preisausrichter finden hier Tipps und Anregungen zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Websticker, Banner und eine Muster-Pressemitteilung zum Download, um auf ihre Nominierung und ihren Preis aufmerksam zu machen.

Wie geht es weiter?
Im September werden die Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Engagementpreises von einer Jury ausgewählt. Alle anderen Nominierten nehmen im Herbst an der Abstimmung über den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis teil. Die festliche Preisverleihung findet im Dezember in Berlin statt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Nominierung finden Sie hier

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Bewerbungschluss: 30.04.2022 | Preis: 5.000 € |  Gemeinsam mit der Körber-Stiftung initiiert der VRHAM! Festival e.V. in diesem Jahr den XR History Award! Gesucht wird ein Projekt, das durch den Eins...

Bewerbungschluss: 30.04.2022 | Preis: 5.000 € | 

Gemeinsam mit der Körber-Stiftung initiiert der VRHAM! Festival e.V. in diesem Jahr den XR History Award! Gesucht wird ein Projekt, das durch den Einsatz immersiver Technologie Geschichte, Geschichtsvermittlung und Erinnerungskultur erlebbar macht. Ob auf künstlerische, dokumentarische oder erzählerische Weise – hier ist alles willkommen, um innovative Perspektiven aufzuzeigen! Der Preis ist mit 5.000,- Euro dotiert. Geschichtsverfälschende Projekte werden explizit ausgeschlossen. Klingt spannend? Dann bewerbt euch bis zum 30. April 2022.

Der Preis wird von einer internationalen Expert:innen-Jury ausgewählt. Das Gewinner-Projekt wird auf der Eröffnungsfeier des VRHAM! Festivals am 2. Juni 2022 in Hamburg vorgestellt. 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findet ihr hier

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Voraussetzungen: Frauen aus 10 Regionen können sich bewerben | Förderung: Mentoring | Frauen in die Politik! Das ist das Ziel des Aktionsprogramms Kommune. Denn insbesondere in der Kommunalpolitik en...

Voraussetzungen: Frauen aus 10 Regionen können sich bewerben | Förderung: Mentoring |

Frauen in die Politik! Das ist das Ziel des Aktionsprogramms Kommune. Denn insbesondere in der Kommunalpolitik entscheiden noch immer viel zu wenig Frauen über die Geschicke ihrer Gemeinde, ihrer Stadt oder ihres Landkreises. Gerade in der Kommunalpolitik, wo die Demokratie ihre Basis hat, sind Frauen mit durchschnittlich 28 Prozent deutlich unterrepräsentiert. Dabei sind für die Entwicklung zukunftsfähiger Kommunalpolitik auch insbesondere die Sichtweisen, Erfahrungen und Kompetenzen von Frauen gefragt.

Zehn Modellregionen haben sich genau das zum Ziel gemacht und wollen mehr Frauen in Rathäuser, Landratsämter und kommunale Vertretungen bringen. Sie beteiligen sich am überregionalen und überparteilichen Aktionsprogramm Kommune.

Teil des Aktionsprogramms ist das Mentoring-Programm. Es richtet sich an politisch interessierten Einsteigerinnen oder frisch gewählte Mandatsträgerinnen und will sie auf ihrem Weg in die Politik unterstützen und stärken. Es bietet ihnen die Möglichkeit der Begleitung durch eine erfahrene Politikerin oder Politiker als sogenanntes Tandem. Mentor*innen stehen ihrer Mentee für Fragen zur Seite, begleiten und unterstützen sie durch ihre Erfahrungen und Kontakte, erläutern informelle Spielregeln und machen Mut, sich politisch zu engagieren und selbstbewusst in den Routinen der Politik zu bewegen.

Jetzt Bewerben! Werden Sie Teil eines überparteilichen Netzwerks engagierter Frauen!

  • Mentees willkommen!
    Sie sind politisch interessiert und fragen sich, ob die Kommunalpolitik etwas für Sie ist? Sie sind gerade in die Kommunalpolitik eingestiegen oder wurden frisch in Ihr erstes kommunalpolitisches Mandat gewählt? Ob Interessierte oder Neueinsteigerin – Sie sind hier genau richtig!

    Wen wir suchen:

    Mentees sind politisch engagierte Frauen oder solche, die es werden wollen. Sie haben Interesse, in der Kommunalpolitik aktiv zu werden oder sind gerade in diese eingestiegen und/oder können sich vorstellen für ein Mandat zu kandidieren. Sie sind gleichstellungspolitisch interessiert und wollen mit ihrem Engagement auch Vielfalt und Gleichstellung der Geschlechter fördern. Mentees sollten vor allem Lust haben, (noch) mehr über die Kommunalpolitik zu lernen, interessante überparteiliche Kontakte zu knüpfen und sich regelmäßig mit einer Mentorin oder einem Mentor auszutauschen.

    Sie fühlen sich angesprochen und kommen aus einer der zehn Partnerregionen?
    Dann bewerben Sie sich jetzt als Mentee für das Mentoring-Programm! Die Bewerbung wird auf der digitalen Mentoring-Plattform durchgeführt.
  • Mentor*innen willkommen!
    Sie sind oder waren in der Politik engagiert, möchten Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen weitergeben und dazu beitragen, dass es endlich mehr Frauen in der Kommunalpolitik gibt? Dann werden Sie Mentorin oder Mentor im Programm (Männer und Frauen).

    Wen wir suchen:
    Mentor*innen sind oder waren in der (Kommunal-)Politik engagiert. Sie möchten ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Kontakte weitergeben und Teil eines überparteilichen Netzwerks werden, sich für Vielfalt und Gleichstellung der Geschlechter stark machen. Konkret suchen wir Mentor*innen mit beispielsweise folgenden Mandaten/Ämtern:

    - Mitglieder eines Stadt- oder Gemeinderats
    (z.B. Stadtverordnete, Gemeindeverordnete, Stadträt*innen)
    - Bürgermeister*innen
    - Beigeordnete / Dezernent*innen
    - Landrät*innen
    - Mitglieder aus Kreis- und Landtagen

    Auch Mentor*innen, die während des Programmzeitraums aus der Kommunalpolitik ausscheiden, können teilnehmen. Im Vordergrund steht die Bereitschaft, die gewonnenen Erfahrungen zu teilen und Mentees auf ihrem Weg zu unterstützen. Auch Mitglieder des Bundestags oder dem europäischen Parlament können als Mentor*innen tätig werden, wichtig ist aber, dass sie Zeit für die Mentee einräumen können. Sie müssen nicht aus den teilnehmenden Regionen des Aktionsprogramms kommen, sondern können sich auch aus anderen Regionen bzw. der Umgebung bewerben.

    Sie fühlen sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich jetzt als Mentorin oder Mentor für das Mentoring-Programm! Die Bewerbung wird auf der digitalen Mentoring-Plattform durchgeführt.

Informationen zum Programm und zum Bewerbungsprozess
Der Bewerbungsprozess und auch das Matching werden über eine digitale Mentoring-Plattform durchgeführt. Matching meint dabei das Zusammenbringen von Mentee und Mentor*in auf Basis einer möglichst hohen Übereinstimmung von geeigneten Kriterien. Mentees und Mentor*innen geben selbst an, welche Kriterien ihnen wichtig sind. Je enger bzw. spezifischer die Auswahl gewünschter Kriterien oder Ausschlusskriterien erfolgt, desto passgenauer wird ein Match; es schränkt allerdings auch den Pool an in Frage kommenden Personen ein.

Wenn ein Match gefunden wurde, erhalten Mentee und Mentor*in ihren Vorschlag und können sich ein Bild der Person auf Basis eines online hinterlegten, selbst ausgefüllten Profils machen. Beide erhalten einen Eindruck, warum sie zusammengebracht wurden bzw. wo die Übereinstimmungen bestehen. Sowohl Mentee als auch Mentor*in müssen dem Match zustimmen, damit ein Tandem gefunden ist. Erst, wenn beide Parteien dem Match zugestimmt haben, geht es mit der Zusammenarbeit los. Das bedeutet auch, dass Mentee und/oder Mentor*in ein Match ablehnen können, wenn sie den Vorschlag nicht als passend empfinden. Es besteht allerdings keine Garantie, dass sich für diese Personen ein neues Match finden lässt.

Bei den Mentees werden gezielt Frauen aus den teilnehmenden Region gesucht, wohingegen Mentor*innen auch aus anderen Regionen bzw. der Umgebung kommen können. Mentee und Mentor*innen aus der gleichen Region werden jedoch bevorzugt zusammengebracht. Die teilnehmenden Regionen finden Sie hier.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 30.06.2022 | Preis: Insgesamt 25.000 € | Die Helfende Hand ist Deutschlands wichtigste Auszeichnung zur Würdigung ehrenamtlichen Engagements im Bevölkerungsschutz und wird jährlich...

Bewerbungsschluss: 30.06.2022 | Preis: Insgesamt 25.000 € |

Die Helfende Hand ist Deutschlands wichtigste Auszeichnung zur Würdigung ehrenamtlichen Engagements im Bevölkerungsschutz und wird jährlich vom Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) vergeben.

WAS IST DIE HELFENDE HAND?
Einsatz, Mut und Hilfsbereitschaft – jeden Tag geben ehrenamtliche Helferinnen und Helfer alles, um unser Gemeinwohl zu stärken. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gemeinschaft und stärken somit das Miteinander. Manchmal mit lauten Sirenen, manchmal im Stillen.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, vergibt das Bundesministerium des Innern und für Heimat jährlich den Förderpreis Helfende Hand.

Als höchste Auszeichnung im ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz soll sie nicht nur herausragende Ideen und Konzepte anerkennen, sondern auch das Ehrenamt als wichtige Säule unseres Gemeinwesens hervorheben. Die Auszeichnung wird seit 2009 jährlich verliehen.

WER KANN SICH BEWERBEN?
Die Helfende Hand würdigt Mitglieder von Organisationen, die sich ehrenamtlich im Bevölkerungsschutz engagieren. Dazu gehören der Arbeiter Samariter-Bund, die Deutsche LebensRettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Malteser Hilfsdienst sowie das Technische Hilfswerk, die Freiwilligen Feuerwehren und die Regieeinheiten der kreisfreien Städte und Landkreise. Als Preisträgerinnen und Preisträger kommen auch engagierte Arbeitgebende, Einrichtungen oder Einzelpersonen infrage.

Die einzige Bedingung: Sie unterstützen das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz auf vorbildliche Weise.

KATEGORIEN

Innovative Konzepte
In dieser Kategorie werden Leistungen, Ideen, Konzepte und Projekte zur Steigerung der Attraktivität des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz ausgezeichnet, die eines oder mehrere der der folgenden Merkmale aufweisen:

  • Inhalte, die für mehr Wertschätzung und eine Kultur der Anerkennung des Ehrenamtes sorgen;
  • Identifikation und Nutzung neuer Bereiche und Trends;
  • Projekte mit technischem Charakter: Digitalisierung, Vereinfachung von Kommunikation oder auch Entwicklung von Technik;
  • Ideen zur finanziellen Förderung;
  • Optimierungsansätze innerhalb der Organisationen: Aus- und Fortbildungen, Prozesse, Produkte u. ä.

Nachwuchsarbeit
In dieser Kategorie werden Projekte, Leistungen, Ideen sowie Konzepte zur Förderung und zum Erhalt des Ehrenamtes ausgezeichnet, die eines oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen:

  • Ideen zur Gewinnung neuer Zielgruppen oder zur Unterstützung der bestehenden Mitglieder und ihrer Identifikation bzw. Motivation für die Tätigkeit;
  • Konzepte mit strategischem Hintergrund zur Entgegnung gesellschaftlicher Probleme wie dem demographischen Wandel und der Klimakrise;
  • Optimierungsansätze innerhalb der Organisationen zum Ziel der Nachwuchsarbeit.

Unterstützung des Ehrenamtes
In dieser Kategorie werden Projekte, Leistungen, Ideen sowie Konzepte von Unternehmen, Einrichtungen oder Personen ideel ausgezeichnet, die eines oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen:

  • Freiwillige Projekte von Dritten wie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Unternehmen oder Personen, die das ehrenamtliche Engagement besonders unterstützen;
  • Kreative Projektideen oder Konzepte, die keinen monetären Charakter haben;
  • Innovative Projektideen zur Entlastung, Anerkennung oder Wertschätzung ehrenamtlicher Projekte.

Der Sonderpreis
Optional kann die Jury jährlich einen Sonderpreis für Leistungen, Ideen, Konzepte und Projekte vergeben. Sie sollten nachhaltig, zukunftsorientiert und gesamtgesellschaftlich förderlich sein.
Ein Anlass zur Vergabe des Sonderpreises besteht insbesondere dann, wenn die Jury eine Bewerbung mit Blick auf die Ziele des Förderpreises als außergewöhnlich wirksam bewertet, diese Bewerbung aber nicht in eine der vorgegebenen Kategorien passt.

Wird von der Jury ein Sonderpreis vergeben, ist hierfür ein Preisgeld in Höhe von 9.000 Euro vorgesehen.

Der Publikumspreis
Aus dem Kreis der Nominierten wählt die Öffentlichkeit jedes Jahr ihren Favoriten per Abstimmung bis zum Veranstaltungstag auf der Website des Förderpreises. Wer nach dem Ende der Abstimmung die meisten Stimmen erhalten hat, gewinnt den Publikumspreis. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält eine Trophäe und eine Ehrenurkunde.

Und so geht’s:

  • Wählen Sie Ihren persönlichen Favoriten aus.
  • Geben Sie anschließend Ihre Mail-Adresse ein und klicken Sie auf „Jetzt abstimmen“.
  • Prüfen Sie Ihr Mail Postfach und klicken Sie auf den Bestätigungslink, den Sie per Mail von uns erhalten haben.
  • Fertig! Ihre Stimme wurde gezählt.

AUSZEICHNUNGEN
Die ersten fünf Platzierungen der drei Kategorien erhalten jeweils die Helfende Hand in Form einer Trophäe sowie einer Urkunde. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Ehrenurkunde.

Nachwuchsarbeit und Innovative Konzepte

  1. Platz – 9.000 Euro Preisgeld
  2. Platz – 7.000 Euro Preisgeld
  3. Platz – 4.000 Euro Preisgeld
  4. Platz – 3.000 Euro Preisgeld
  5. Platz – 2.000 Euro Preisgeld

Unterstützung des Ehrenamtes
Der Preis für Unternehmen, Einrichtungen und Unterstützerinnen und Unterstützer ist von ideeller Natur.

Publikumspreis
Dabei handelt es sich um das Lieblingsprojekt des Publikums. Diese Preisträgerin oder dieser Preisträger erhält eine Urkunde.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 22.07.2022 | Preis: Auszeichnungen | Kostenpflichtige Teilnahme | Der Wettbewerb um den 17. Europäischen Dorferneuerungspreis ist geleitet von der Intention, besonders herausragend...

Bewerbungsschluss: 22.07.2022 | Preis: Auszeichnungen | Kostenpflichtige Teilnahme |

Der Wettbewerb um den 17. Europäischen Dorferneuerungspreis ist geleitet von der Intention, besonders herausragende und beispielhafte Entwicklungs- und Erneuerungs­prozesse in ländlichen Gemeinwesen „vor den Vorhang“ zu bitten und – unter Berück­sichtigung der jeweiligen Ausgangsbedingungen, des ökonomischen und sozio-kulturellen Kontextes sowie der länderspezifischen Standards, Besonderheiten und Möglichkeiten – zu prämieren.

Vorrangiges Kriterium ist, dass die gesetzten Maßnahmen gemäß dem „Leitbild der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung für eine nachhaltige Entwicklung europäischer Dörfer und Landgemeinden“ zu einer Stärkung der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume und zu einer Hebung der Lebensqualität der DorfbewohnerInnen beitragen.

Der Wettbewerb forciert daher jene ländlichen Gemeinwesen,

  • die sich den aktuellen Herausforderungen ihres Lebensraumes mit nachhaltigen, innovativen und zeitgemäßen Projekten stellen und ganzheitliche Entwicklungsprozesse in Gang gebracht haben;
  • die eine Einbindung aller Bevölkerungsgruppen in das örtliche Geschehen verfolgen und auf diese Weise unterschiedliche Perspektiven, weitere Horizonte und vielfältigere Ideen gewinnen;
  • die sich des Wertes und der Notwendigkeit von Kooperationen bewusst sind und demgemäß auf Netzwerke sowie interkommunale und regionale Zusammenschlüsse setzen.

Das Wettbewerbsmotto „Brücken bauen“ trägt der Tatsache Rechnung, dass der Umgang mit den großen Herausforderungen unserer Zeit, seien es nun Klimawandel, Ressourcenknappheit, digitale Transformation oder Pandemie, enormes Konflikt­potenzial besitzt und die Gesellschaft tief zu spalten droht. In Europas Dörfern kommt als weiteres Spannungsfeld hinzu, dass ihre Bevölkerung zunehmend heterogener wird, was zu unterschiedlichen, oft auch gegensätzlichen Ansprüchen an ihren Lebensraum führt.

Das Motto soll ein Signal dafür sein, Wege zu beschreiten, die zueinander führen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren. Demgemäß wirft es einen besonderen Fokus auf jene Gemeinwesen, die den Dialog fördern, das Verbindende suchen und sozial, ökonomisch und ökologisch verträgliche Lösungen für die mannigfachen Aufgaben finden, die ihnen unsere Zeit und ihr spezifischer Raum stellen.

Teilnahmeberechtigung

Pro Land bzw. Region darf nur

  • ein Dorf oder
  • eine Landgemeinde (bestehend aus einer oder mehreren ländlich geprägten
    Siedlungen/Dörfern/Fraktionen/Katastralgemeinden) oder
  • ein interkommunaler Verbund (bestehend aus zwei oder mehreren ländlich
    geprägten Gemeinden), wobei eine Einwohnerzahl von 20.000 nicht
    überschritten werden sollte,

als Wettbewerbsteilnehmer genannt werden.

Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt

  • € 550,– für Orte/Gemeinden/interkommunale Verbunde aus Mitgliedsstaaten,
    -ländern bzw. -regionen der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung,
  • € 1.800,– für alle anderen.

Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 15.05.2022 | Preis: 10.000 € |  Der Preis „AgraNova“ ist eine einzigartige Auszeichnung für Innovationen in der Thüringischen Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft. Das Thüringer ...

Bewerbungsschluss: 15.05.2022 | Preis: 10.000 € | 

Der Preis „AgraNova“ ist eine einzigartige Auszeichnung für Innovationen in der Thüringischen Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft. Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft fördert Entwicklungen neuer Marktideen, Kreativität und Zusammenarbeit und prämiert diese zum zweiten Mal mit einem Innovationspreis.
Bewerben können sich Thüringer Unternehmen, Institutionen, Organisationen und Verbände mit innovativen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen, die einen direkten Bezug zur Land-, Forst- oder Ernährungswirtschaft haben.

Der Preis wird am 22. September 2022 in der Messe Erfurt, einen Tag vor der Eröffnung der "Grüne Tage Thüringen", verliehen. Der Innovationspreis "AgraNova 2022" ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert und wird von der Thüringer Aufbaubank gestiftet.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Institutionen, Organisationen, Verbände aus der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft sowie Forschungseinrichtungen und Hochschule oder Kooperationen/Zusammenschlüsse von diesen mit Sitz oder Betriebsstätte in Thüringen.

Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen gelten im Rahmen dieses Wettbewerbs als Innovationen (Bewerbungsgegenstand) wenn sie sich deutlich von bereits vorhandenen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen unterscheiden und zum Zeitpunkt der Bewerbung erfolgreich am Markt etabliert haben soweit dies nicht länger als zwei Jahre zurückliegt oder wenn sie vor einer voraussichtlich erfolgreichen Markteinführung innerhalb der nächsten sechs Monate stehen.

Die Innovation muss einen direkten Bezug zur Land-, Forst- oder Ernährungswirtschaft haben und überwiegend in Thüringen entwickelt und/oder gefertigt worden sein.

Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig und ausschließlich online spätestens bis zum 15.05.2022 unter www.agranova.de/Innovationspreis2022 einzureichen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 05.04.2022 | Preis: Insgesamt: 24.000 € |  Auch in diesem Jahr zeichnet die Hessische Staatskanzlei wieder beispielgebende Projekte aus, die sich den Herausforderungen des demograf...

Bewerbungsschluss: 05.04.2022 | Preis: Insgesamt: 24.000 € | 

Auch in diesem Jahr zeichnet die Hessische Staatskanzlei wieder beispielgebende Projekte aus, die sich den Herausforderungen des demografischen Wandels im ländlichen Raum stellen. Der mit insgesamt 24.000 Euro dotierte Preis richtet sich an Vereine, Stiftungen, Genossenschaften, Initiativen, Kirchen, Kommunen, gemeinnütze Einrichtungen und Unternehmen.

Zum 13. Mal zeichnet die Hessische Staatskanzlei Initiativen aus, die sich mit Phantasie und Mut den Herausforderungen unserer Zeit stellen. Wie schon in den vergangenen Jahren steht der ländliche Raum im Fokus.

Leben Sie gerne auf dem Land? Packen Sie mit an, um Ihr Dorf oder Ihren Stadtteil lebendig und attraktiv zu halten, damit alle hier gerne und gut wohnen und arbeiten können?

Ihr Engagement ist gefragt! Sie sind Expertinnen und Experten in eigener Sache und zeigen neue, vielleicht auch digitale, Wege auf, stoßen weitere Initiativen an und holen neue Partner mit ins Boot? Sie setzen frische Ideen in die Tat um und schaffen damit moderne Perspektiven für Ihre Heimat?

Wir wissen, die Corona-Pandemie stellt uns seit gut zwei Jahren vor ganz besondere Herausforderungen. Wenn daher aufgrund der notwendigen Einschränkungen Ihr Projekt nicht wie geplant fortgeführt oder weiterentwickelt werden konnte, stellt dies kein Ausschlusskriterium dar. Entscheidend ist, dass es bereits etabliert ist. Haben Sie kreative Wege gefunden, auch in diesen schwierigen Zeiten ihre Lösungen umzusetzen, umso besser!

Wenn Sie sich jetzt angesprochen fühlen, dann bewerben Sie sich um den Hessischen Demografie-Preis 2022! Stellen Sie uns Ihr Projekt vor.

Bewerbungen sind in folgenden Themenfeldern möglich:

  • Jugend
  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt
  • Fachkräfte und Familienfreundlichkeit
  • Innenentwicklung und Infrastruktur
  • Grundversorgung und Mobilität
  • Seniorinnen und Senioren
  • Kultur und Tradition

Teilnahmevoraussetzungen

  • Das Projekt muss in Städten und Gemeinden im ländlich geprägten Raum in Hessen
    durchgeführt werden. Projekte aus kreisfreien Städten, den Sonderstatusstädten sowie aus
    dem städtisch geprägten Rhein-Main-Gebiet fallen daher nicht darunter.
  • Das Projekt muss bereits umgesetzt werden. Daher erfüllt ein Konzept, das noch nicht in die
    Praxis umgesetzt wurde, diese Teilnahmevoraussetzung nicht.
  • Das Preisgeld muss wiederum für ein örtliches Demografie-Projekt verwendet werden.
  • Die Bewerberinnen und Bewerber müssen damit einverstanden sein, dass die Angaben zum
    Projekt im Rahmen der Pressearbeit der Hessischen Staatskanzlei verwendet werden und
    das Projekt als beispielgebende Initiative veröffentlicht werden darf.
  • Projekte, die sich schon einmal beworben hatten, aber nicht ausgezeichnet wurden, können
    sich mit einer aktualisierten Projektdarstellung gerne erneut bewerben.
  • Projekte, die bereits mit dem Hessischen Demografie-Preis ausgezeichnet wurden, sind von
    der Teilnahme ausgeschlossen!
  • Die Preisträgerinnen und Preisträger verpflichten sich, nach ca. einem Jahr Auskunft über
    den Fortschritt ihres Projekts zu geben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 03.04.2022 | Preis: 10.000 € | Der Deutsche Landwirtschaftsverlag ruft Landwirte in Deutschland zur Teilnahme am CERES-Award auf. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000...

Bewerbungsschluss: 03.04.2022 | Preis: 10.000 € |

Der Deutsche Landwirtschaftsverlag ruft Landwirte in Deutschland zur Teilnahme am CERES-Award auf. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, das er für ein soziales, landwirtschaftliches Projekt seiner Wahl einsetzen muss. 

Gegenstand des Wettbewerbs
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Auszeichnung zum CeresAward – Landwirt des Jahres. Der CeresAward ist die Preisverleihung zum Landwirt des Jahres im deutschsprachigen Raum. Eingereicht werden Wettbewerbsbeiträge in 10 unterschiedlichen Kategorien. Aus den Kategoriensiegern wird der Landwirt des Jahres gekürt.

Teilnehmer
Am CeresAward können alle Landwirtinnen und Landwirte in der DACH Region, unabhängig von der Größe des Betriebes, ab dem vollendeten 18. Lebensjahr teilnehmen. Die Bewerbung zum CeresAward kann auch über die Nominierung Dritter erfolgen.
Ausgeschlossen sind Mitarbeiter des dlv und beteiligter Unternehmen sowie deren Angehörige; des Weiteren Mitglieder der Jury sowie deren Angehörige oder Personen, die mit der Ausrichtung des Wettbewerbs befasst sind. 

Grundsätzlich kann jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin sich für mehrere Kategorien bewerben – als erfolgreiche Milchviehhalterin zum Beispiel auch in der Kategorie Unternehmerin, oder als Junglandwirt mit einem herausragenden, innovativen Betriebskonzept in der Kategorie Geschäftsidee.

Kategorien

  1. Ackerbauer
    Der wichtigste Moment im Jahr: Die Ernte monatelanger Arbeit einzufahren. Als Profi im Ackerbau können Sie nun ein zweites Mal ernten und den Titel „Ackerbauer des Jahres“ einfahren.
  2. Energielandwirt
    Die Sonne freut sich, und die Gäste der CeresAward Gala mit Ihnen, wenn Sie auf erneuerbare Energie setzen und in der Kategorie „Energielandwirt“ das Siegertreppchen besteigen.
  3. Biolandwirt
    Jutehose und Sandalen – das war gestern. Wenn bei Ihnen Management, Konzept und Vermarktung Hand in Hand gehen, freut sich die Jury auf Ihre Bewerbung zum „Biolandwirt des Jahres“!
  4. Junglandwirt
    Ein Faible für die Arbeit mit Natur, Tieren, Technik und Menschen sowie findige Ideen – so gehen junge Landwirtinnen und Landwirte, die Altersgrenze liegt beim 40.Lebensjahr, heute an den Start ins Leben als Unternehmer.
  5. Rinderhalter
    Mit dieser Auszeichnung kann rechnen, wer sich als Fachmann bzw. Fachfrau in der Mast von Ochsen, Bullen, Färsen oder Kälbern sieht oder engagierte Milchviehhalter.
  6. Schweinehalter
    Schwein zu haben, reicht allein nicht! Schweinehalter sind es seit Jahrzehnten gewohnt, als Unternehmer ein Auge auf den Stall und das andere Auge auf den Markt zu richten.
  7. Geflügelhalter
    Geflügelprodukte liegen im Trend. Als „Geflügelhalter des Jahres“ stellen Sie Ihr Können unter Beweis, ob in der Mast von Hähnchen, Puten oder der Legehennenhaltung.
  8. Unternehmerin
    Als Mitunternehmerin im Familienbetrieb, als selbstständig verantwortlich für einen eigenen Betriebszweig oder als alleinige Leiterin des Hofes – Frauen stehen in der Landwirtschaft ihren Mann!
  9. Manager
    Führen und Entscheiden, Vorantreiben und immer besser werden – das ist Ihr Credo, selbst wenn es nicht ihr eigener Betrieb ist. Sie übernehmen Verantwortung statt nur zu verwalten. Damit haben Sie das Zeug zum Manager des Jahres.
  10. Geschäftsidee
    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Findige Landwirte und Landwirtinnen haben das seit jeher beherzigt und mit cleveren Ideen das Beste aus den Gegebenheiten gemacht.

Auswahlverfahren, Preise, Preisverleihung
Die Expertenjury prüft alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge und wählt die Gewinner des Wettbewerbs aus.

Beim Auswahlverfahren werden insbesondere folgende Kriterien berücksichtigt:

  • Stabile und erfolgreiche Entwicklung in dem Betriebszweig bzw. in der Funktion, aus der heraus sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bewerben
  • Idee, Konzept und Strategie in dem jeweiligen Betriebszweig oder der Funktion
  • Engagement und Verantwortung für den eigenen Betrieb sowie die Landwirtschaft generell

Die vorstehende Reihenfolge der Kriterien gibt keine Rangfolge bei der Beurteilung vor. Die Expertenjury ist hinsichtlich der Gewichtung der Kriterien bei ihrer Beurteilung frei.

Der Gewinner des Wettbewerbs erhält folgenden Preis:

  • 10.000 Euro – Zweckgebundenes Preisgeld. Das Geld muss in ein soziales Projekt nach Wahl des „Landwirt/in des Jahres“ fließen.

Die Shortlist-Kandidaten des Wettbewerbs (Pro Kategorie/ 3 Shortlist-Kandidaten) werden im Juni 2022 per E-Mail benachrichtigt. Die Bekanntgabe der Kategoriensieger sowie des Landwirt oder der Landwirtin des Jahres erfolgt im Rahmen der Preisverleihung. 

Die Preisverleihung findet im Oktober 2022 im offiziellen Rahmen unter Pressebeteiligung in Berlin statt. 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 50.000 € | Der Amazon Community Fund richtet sich an die Vereine, gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet, die die Grundversorg...

Bewerbung: Laufend | Förderung: bis zu 50.000 € |

Der Amazon Community Fund richtet sich an die Vereine, gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet, die die Grundversorgung für aus der Ukraine geflüchtete Menschen, insbesondere Kinder, gewährleisten und sie beim Ankommen in Deutschland unterstützen.

Es zählen dazu insbesondere adäquate Unterkünfte, Grundversorgung. Bildungsprogramme, psychosoziale Betreuungsangebote oder Sprachkurse. Insbesondere werden Einrichtungen zur Versorgung von geflüchteten Kindern unterstützt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Antragstellung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: Abhängig von Aufruf | Förderung: Insgesamt 1,44 Mrd. Euro |  Das Programm „Citizens, Equality, Rights and Values“ (CERV) der Europäischen Union fördert Projekte zum Thema Unionswer...

Bewerbungsschluss: Abhängig von Aufruf | Förderung: Insgesamt 1,44 Mrd. Euro | 

Das Programm „Citizens, Equality, Rights and Values“ (CERV) der Europäischen Union fördert Projekte zum Thema Unionswerte, Gleichstellung, Teilhabe und Gewaltprävention – mit einem Etat von rund 1,44 Mrd. Euro. Mit den vier Aktionsbereichen „Werte der Union“, „Gleichstellung, Rechte und Geschlechtergleichstellung“, „Bürgerbeteiligung und Teilhabe“ und „Daphne“ werden zivilgesellschaftliche Organisationen, Vereine, Kommunen, Bildungseinrichtungen u.a. gefördert. Ziele sind u.a. die Stärkung der Europäischen Werte und Rechte und die Weiterentwicklung einer rechtebasierten, offenen und demokratischen Gesellschaft.

Die Fördersummen variieren von ca. 5.000 – 30.000 € für Bürgerbegegnungen im Rahmen von kommunalen Partnerschaften bis hin zu sechsstelligen Förderungen in den anderen Aktionsbereichen.

In den Aktionsbereichen „Gleichstellung, Rechte und Geschlechtergleichstellung“ und „Daphne“ werden 10% Eigenbeteiligung (auch mit ehrenamtlichen Tätigkeiten abdeckbar) benötigt. Im Aktionsbereich „Bürgerbeteiligung und Teilhabe“ kommen Pauschalsummen zum Einsatz, die von der Anzahl der Teilnehmer/innen, Partnerländer und Veranstaltungen abhängen. Auch hier ist eine Eigenbeteiligung notwendig; es gibt aber keine starre prozentuale Aufteilung.

Generell gilt für Antragssteller und Antragstellerinnen, dass diese eine Rechtsform (z.B. e.V. oder Kommune) haben müssen und in der Regel nicht profitorientiert sind. In fast allen Aufrufen braucht es mindestens einen weiteren Partner oder eine weitere Partnerin. Je nach Aufruf sind nationale oder transnationale Projekte förderfähig. Da CERV ein EU-Programm ist, ist eine europäische Dimension des Projektes (z.B. über eine Partnerschaft oder den Transfer der Ergebnisse in andere Länder) hilfreich für eine höhere Förderwahrscheinlichkeit.

Einsendefrist variiert je nach Aufruf, die meisten Aufrufe öffnen jährlich im 4. Quartal und sind bis zu unterschiedlichen Deadlines in der ersten Hälfte des darauffolgenden Jahres für die Antragsstellung geöffnet.

Fördersumme: Bürgerbegegnungen bis 30.000 €, andere Pauschalsummen je nach Anzahl Veranstaltungen, Partnerländer und Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Ab 75.000 € in „Gleichstellung, Rechte und Geschlechtergleichstellung“ und „Daphne“.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier. Zur Antragsseite gelangen Sie hier

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Bewerbungsschluss: 01.07.2022 | Fördersumme: 4 Mio. € bis 2025 | Die Klimawirkung der Kunst ist noch weitgehend ein blinder Fleck – aber viele Kulturakteure in Deutschland möchten einen aktiven Beitr...

Bewerbungsschluss: 01.07.2022 | Fördersumme: 4 Mio. € bis 2025 |

Die Klimawirkung der Kunst ist noch weitgehend ein blinder Fleck – aber viele Kulturakteure in Deutschland möchten einen aktiven Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten. Neben der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Krise selbst suchen Kulturinstitutionen ebenso wie Kulturschaffende und Künstlerinnen vermehrt nach Instrumenten und Methoden, um das eigene Handeln in nachvollziehbarer und wirksamer Weise an Zielen der ökologischen Nachhaltigkeit auszurichten. Aber wie beginnen? Wo stehen wir? Was sind die entscheidenden Hebel, die es schnellstmöglich zu bewegen gilt?

Vor dem Hintergrund dieser drängenden Fragen lädt die Kulturstiftung des Bundes mit dem Programm „Zero“ Kultureinrichtungen verschiedener Sparten zur Mitwirkung an einer bundesweiten Nachhaltigkeitsinitiative ein, die das Thema in drei verschiedenen Modulen bearbeiten wird: Erstens in der antragsoffenen Projektförderung im „Fonds Zero“, zweitens mit Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen der „Akademie Zero“, und drittens mit einem Wissenstransfer in regionalen Netzwerktreffen für das gesamte Bundesgebiet.

Die Kulturstiftung des Bundes stellt für das Programm Zero bis 2025 insgesamt 4 Mio. Euro zur Verfügung.

Fonds Zero
Mit dem antragsoffenen „Fonds Zero“ will die Kulturstiftung Kultureinrichtungen darin unterstützen, klimaneutrale Produktionsformen und neue Ästhetiken einer ökologischen Nachhaltigkeit zu erproben und gemeinsam zu lernen, wie künstlerische Arbeiten mit geringstmöglicher Klimawirkung realisiert werden können. Die Entwicklung und Umsetzung von künstlerisch innovativen und zugleich klimaneutralen Kunst- und Kulturprojekten in den Jahren 2023 – 2024 soll Kultureinrichtungen und Künstler für ökologisch nachhaltiges Produzieren sensibilisieren und Veränderungen für einen aktiven Klimaschutz erwirken. Damit soll modellhaft ein Beitrag zu einer Neuorientierung in der deutschen Kulturlandschaft geleistet werden, um deren Ausstoß an Treibhausgasen langfristig zu reduzieren.

Der „Fonds Zero“ richtet sich an Einrichtungen und Akteure, die mit der Praxis ökologischer Nachhaltigkeit bereits vertraut und zugleich bereit sind, ebenso engagiert wie neugierig an klimafreundlichen Alternativen der kulturellen Produktion mitzuwirken. Die Antragsbedingungen und Förderauflagen sind in den ausführlichen Fördergrundsätzen(öffnet neues Fenster) (PDF, 135 KB) dargestellt. Informationen zur Klimabilanzierung stehen in der Dokumentation des Pilotprojekts Klimabilanzen in Kulturinstitutionen zur Verfügung. Antragsschluss ist der 1.7.2022.

Akademie Zero
Für die erfolgreiche Umsetzung der betriebsökologischen Aufgaben werden Mitwirkende der Förderprojekte im Fonds Zero im Rahmen von gemeinsamen Workshops und einer programmbegleitenden Akademie fortlaufend qualifiziert. Ein solches „Konvoi-Verfahren“ ist ein effektiver Weg, damit verschiedene Organisationen – unter Begleitung durch erfahrene Beraterinnen und Berater – Erfahrungen teilen und voneinander lernen können. Zudem erstellt die Akademie die programmbegleitende Dokumentation und lädt zu Veranstaltungen für interessiertes Fachpublikum ein, um die Modellergebnisse bundesweit sichtbar zu machen.

Regionale Netzwerktreffen
Darüber hinaus organisiert die Kulturstiftung regionale Netzwerktreffen in mehreren Städten und Kreisen, um lokale Akteurinnen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Kultureinrichtungen und freier Kunst zusammenzubringen. Im Rahmen dieser Treffen werden die bisherigen Erfahrungen und Wissensprozesse gebündelt und weitergegeben sowie gleichzeitig zentrale Fragen diskutiert, wie regionale Kooperationen der Kulturszene initiiert und Klimaschutz lokal gestärkt werden können.

Antragsberatung
Vier Onlineberatungstermine über MS Teams zur Beantwortung offener Fragen sind geplant.

  • Montag, 21. März 2022, 10 – 11.30 Uhr
  • Montag, 25. April 2022, 10 – 11.30 Uhr
  • Montag, 23. Mai 2022, 10 – 11.30 Uhr
  • Montag, 13. Juni 2022, 10 – 11.30 Uhr

Weitere Informationen, Zugang zu den Beratungsterminen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 13.05.2022 | Förderung: Insgesamt 1,6 Mio. € |  Die R+V feiert ihren 100. Geburtstag. Doch statt nur zurückzublicken, schauen wir nach vorn und wollen die Zukunft gemeinsam gestalt...

Bewerbungsschluss: 13.05.2022 | Förderung: Insgesamt 1,6 Mio. € | 

Die R+V feiert ihren 100. Geburtstag. Doch statt nur zurückzublicken, schauen wir nach vorn und wollen die Zukunft gemeinsam gestalten. Um aus dieser Mission und unserem Versprechen „Du bist nicht allein“ Taten folgen zu lassen, stellen wir 1,6 Millionen Euro bereit. Mit der MissionMiteinander fördern wir Zukunftsprojekte. Vielleicht auch Deines?

Welche Kriterien muss Dein Projekt erfüllen?

  1. Dein Projekt hat zum Ziel, ein gesellschaftliches, ein soziales oder ein Umweltproblem zu lösen.
  2. Es gehört zu einem dieser Themenbereiche: Soziales & Gerechtigkeit, Gesundheit, Bildung, Wirtschaft & Technik, Umwelt- & Klimaschutz.
  3. Dein Projekt ist gemeinnützig oder gemeinwohlorientiert.
  4. Es arbeitet nach den Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung.
  5. Dein Projekt handelt rechtskonform.
  6. Dein Projekt findet in Deutschland statt.

Die detaillierten Kriterien kannst Du in den Teilnahmebedingungen nachlesen.

Welche Informationen brauchen wir über Dich?
Zuerst möchten wir wissen, wer genau hinter dem Projekt steckt. Dafür brauchen wir Deinen Namen und ggf. das Unternehmen oder die Organisation, dessen Teil das Projekt ist. Wenn Du möchtest, kannst Du ein Bild von Dir hochladen.

Du findest ein Projekt richtig klasse, bist jedoch kein Teil davon und möchtest es in seinem Namen einreichen? Im Grunde ist dies möglich. Beachte dabei unbedingt Folgendes: Vergewissere Dich, dass die Projektverantwortlichen von Deiner Einreichung wissen und ihr zustimmen. Trage die Verantwortlichen als Ansprechpersonen für den Fall ein, dass wir Rückfragen haben.

Welche Informationen brauchen wir über Dein Projekt?
Bei der Einreichung gibt es Textfelder, in denen Du folgende Punkte beantworten musst. Bitte beachte beim Formulieren die maximale Textlänge von 1.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) pro Thema.

  1. Projektname und -ort
  2. Beschreibung des Problems, dessen sich Dein Projekt annimmt
  3. Beschreibung des Projektes und der Problemlösung
  4. Beschreibung des Projektzieles
  5. Dein Förderbudget
  6. Genauer Verwendungszweck des Fördergeldes

Besonders wichtig ist für uns, wofür Du das Fördergeld verwenden möchtest. Dies könnten neue Meilensteine oder Projektbestandteile sein, wie beispielsweise notwendiges, neues Equipment.

Zu guter Letzt kannst Du Bilder Deines Projektes hochladen. Wenn Du einen Projekt- oder Einreichfilm hast, lade ihn bitte bei YouTube oder Vimeo hoch. Den Link kannst Du am Ende der Einreichung einfügen. Das war’s!

Was passiert jetzt?
Ein Expertengremium prüft, ob Dein Projekt den Förderkriterien entspricht. Dies kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Sobald es Neuigkeiten zu Deinem Projekt gibt, erhältst Du eine E-Mail von uns.

Wie und in welcher Höhe wird Dein Projekt gefördert?
In welchem Umfang Dein Projekt gefördert wird, entscheidet die R+V Jury. Sollte Dein angegebenes Finanzierungsziel nicht erreicht werden: kein Problem. Der Topf wird in jedem Fall ausgeschüttet. Denn wir wissen, dass selbst kleine Mengen Dir und Deinem Projekt weiterhelfen.
Du wirst bis zum 31.07.2022 per E-Mail über die Höhe Deiner Förderung informiert.

Die Chance auf den Publikumspreis
Bereits vor der Jurywertung kann Dein Projekt zum Publikumsliebling werden und bis zu 50.000 Euro extra gewinnen. Die maximale Gewinnhöhe beträgt Dein angegebenes, benötigtes Förderbudget.

Jeder kann teilnehmen und für Dein Projekt abstimmen, in dem er Fan Deines Projektes wird. Teile dafür den Link Deines eingereichten Projektes, wo Du möchtest, um möglichst viele Fans für Dich zu werben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findest du hier

 

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Bewerbungsschluss: 15.04.2022 | Förderung: Insgesamt: 27.000 € |  Bühne frei für die Landwirtschaft: Mit dem Oberösterreichischen Agrarpreis 2022 will man Mutmacher, Innovationen und Erfolgskonzepte ...

Bewerbungsschluss: 15.04.2022 | Förderung: Insgesamt: 27.000 € | 

Bühne frei für die Landwirtschaft: Mit dem Oberösterreichischen Agrarpreis 2022 will man Mutmacher, Innovationen und Erfolgskonzepte vor den Vorhang holen.

Gutes Marketing ist nicht nur für Industrie- und Wirtschaftsunter­nehmen, sondern auch für die Landwirtschaft wichtiger denn je. Neue Akzente, Innovationen und Neuerungen – wie sie von Bäuerinnen und Bauern im Land ob der Enns tagtäglich gesetzt werden – sollten auch an die Gesellschaft kommuniziert werden. Häufig ginge man in punkto
Öffentlichkeitsarbeit und Verkaufsförderung zu bescheiden vor: „Wie viel sich auf den heimischen Höfen und in der gesamten Agrarwirtschaft tut, bleibt dem Großteil der Bevölkerung damit oft verborgen. Gleiches gilt für die wirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft“, so Agrarlandesrätin Michaela Langer-Weninger, die sich hierfür mehr Aufmerksamkeit wünscht.

Gutes Marketing will gesehen werden – OÖ Agrarpreis 2022
Das Interesse an Lebensmitteln sowie deren Produktion sei groß, denn Konsumenten möchten vermehrt wissen wie und wo diese hergestellt werden. Für Kommunikations- und Marketingzwecke könne dieser Trend genutzt werden, indem man dem eigent­lichen Hauptdarsteller – nämlich den Landwirt – eine geeignete Bühne bietet, um den Ursprung der Lebensmittel praxisnah zu präsentieren. „Ich will den Bäuerinnen und Bauern eine Plattform bieten, um Marketing im großen Stil und im eigenen Namen zu betreiben“, betont Langer-Weninger. Eine erste Maßnahme und ein zentrales Instrument hierfür sei der Oberösterreichische Agrarpreis 2022.

Kategorien und Preise: Lange Tradition trifft auf Neuerungen
Der Agrarpreis wurde erstmalig im Jahr 1991 ausgeschrieben und wurde nun durch neue Akzente ergänzt: Neben den bewährten Preiskategorien „Produktivität“ und „Einkommensdiversifikation“ kommen nun zwei neue Beurteilungskriterien – „Klimaschutz“ und „Bester Online-Auftritt“ – hinzu.
Für die ersten drei Kategorien werden jeweils vier Preise vergeben. Je Kategorie wartet ein Hauptpreis mit 3000 Euro, ein zweiter Preis mit 2000 Euro, ein dritter Preis mit 1500 Euro sowie Anerkennungspreise zu je 1000 Euro. Für die Sonderkategorie „Bester Online-Auftritt“ stehen drei Preise zu je 1500 Euro für die Gewinner bereit. Teilnahmeberechtigt sind:

  • Bäuerinnen und Bauern mit Betriebsnummer und Hauptwohnsitz in Oberösterreich.
  • Agrarische Organisationen, Verbände, bäuerliche Institutionen, bäuerlich getragene Bildungsinitiativen und Landwirtschaftsschulen jeweils mit Sitz in Oberösterreich sowie
  • Oberösterreichische Öffentlichkeits-Initiativen für den ländlichen Raum.

Anforderungen für Teilnahme am Agrarpreis 2022
Ausgezeichnet werden Projekte und Projektträger, die in besonderer Weise ein positives sowie innovatives Bild der Land- und Forstwirtschaft wiedergeben, Arbeitsplätze und Einkommen im ländlichen Raum ermöglichen, mit speziellen Methoden die Produktivität erhöhen und eine nachhaltige, ressourcenschonende Landwirtschaft weiterentwickeln.

Einreichfrist bis 15. April 2022: Einfache digitale Bewerbung
Die Bewerbungen für den Agrarpreis sind in den nächsen sechs Wochen online mit den entsprechenden Projektunterlagen und Bildern möglich. Organisiert und abgewickelt wird der Agrarpreis über die Abteilung Land- und Forstwirtschaft. „Oberösterreichs Landwirtschaft lebt von Vielfalt und Innovation, sie braucht aber auch Bewusstseinsbildung. Der Agrarpreis 2022 präsentiert den multifunktionalen Wert der Landwirtschaft in der breiten Öffentlichkeit“, so Abteilungsleiter Hubert Huber abschließend.

Teilnahme
Digitale Bewerbung zum Agrarpreis 2022

Die Anmeldung für den Agrarpreis ist online unter www.land-oberoesterreich.gv.at (im Menüpunkt Service: Ausschreibungen und Wettbewerbe) sowie unter www.dasbestefürsland.at möglich. 

Weitere Informationen finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 01.05.2022 | Förderung:10.000 € |  Die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform lädt Kommunen ein, mit Ihnen gemeinsam den Ansatz der Kommunalen Entwicklungsbeiräte auszuprobieren. D...

Bewerbungsschluss: 01.05.2022 | Förderung:10.000 € | 

Die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform lädt Kommunen ein, mit Ihnen gemeinsam den Ansatz der Kommunalen Entwicklungsbeiräte auszuprobieren.

Das Modellprojekt begleitet zwischen Mai 2022 und Oktober 2023 vier ausgewählte Partnerkommunen beim Aufbau und der Durchführung eines Kommunalen Entwicklungsbeirates. Der Schwerpunkt liegt auf Kommunen im ländlichen Raum.

Im Rahmen des Projektes kann der Ansatz des Kommunalen Entwicklungsbeirates über eineinhalb Jahre, durch die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform begleitet, ausprobiert werden. Am Ende dieses Zeitraums entstehen konkrete Empfehlungen zu der gewählten Fragestellung, deren Umsetzung das Projekt mit einer Anschubfinanzierung von 10.000€ unterstützt. Darüber hinaus hat die Kommune Expertise aufgebaut, die es Ihr ermöglicht den Kommunalen Entwicklungsbeirat, als Ergänzung zu den repräsentativen Gremien, dauerhaft zu verankern.

Am 18. März 2022 bietet die Plattform eine digitale Informationsveranstaltung an. Anmeldeschluss für die Veranstaltung ist der 16. März 2022.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 12.04.2022 | Förderung: bis zu 20.000 € |  Das Programm „Engagiertes Land“ unterstützt lokale Netzwerke in strukturschwachen ländlichen Räumen, die bürgerschaftliches Engagement, E...

Bewerbungsschluss: 12.04.2022 | Förderung: bis zu 20.000 € | 

Das Programm „Engagiertes Land“ unterstützt lokale Netzwerke in strukturschwachen ländlichen Räumen, die bürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt und Beteiligung vor Ort stärken wollen. Gemeinsam mit den Programm-Partnern Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und Thünen-Institut für Regionalentwicklung e. V. sowie den bereits am Programm teilnehmenden 20 Netzwerken hat die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) ein breites Unterstützungsangebot für Ihr Engagement vor Ort erarbeitet. 

WER WIRD GEFÖRDERT
Das Programm richtet sich an Netzwerke in strukturschwachen ländlichen Räumen, die gemeinsam die Rahmenbedingungen für Engagement und Beteiligung vor Ort verbessern wollen.

  • Ziel des (entstehenden) Netzwerkes ist die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, Ehrenamt und Beteiligung vor Ort.
  • Antragsberechtigt sind Netzwerke aus Gemeinden beziehungsweise Gemeindeteilen (z.B. Orts- und Stadtbezirk, Ortschaft und Weiler) mit bis zu 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.
  • Das Netzwerk ist in einem Ort im strukturschwachen ländlichen Raum angesiedelt. Das heißt, die Region wurde vom Thünen-Institut für ländliche Räume als „eher und sehr ländliche Räume mit weniger guter sozioökonomischer Lage“ eingestuft.
  • Die Interessenbekundung wird von mindestens drei Organisationen getragen.

Hauptansprechperson und Antragstellerin/Antragsteller kann

  • eine als gemeinnützig i. S. d. §§ 51 ff. Abgabenordnung (AO) anerkannte juristische Personen des privaten Rechts
    (z.B. eingetragener Verein, rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts) sein oder
  • eine juristische Person des öffentlichen Rechts, sofern sie keine Gebietskörperschaften (z.B. Landkreise, Gemeinden), politische Parteien, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sind (siehe hierzu ausführlich die Bekanntmachung „Engagiertes Land“).

Die Antragstellerinnen/ Antragsteller müssen auf dem Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung stehen und eine den Zielen und Werten des Grundgesetzes förderliche und entsprechende Arbeit gewährleisten.

DAS WIRD ANGEBOTEN
Teilnehmende Engagement-Netzwerke erhalten zunächst vom 1.9.2022 bis 31.12.2023 (2023 vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln) eine umfangreiche Unterstützung bei der Netzwerkentwicklung und bei der konkreten Förderung von Engagement und Ehrenamt vor Ort:

  • Vernetzungsangebote
  • Dorfwerkstätten vor Ort
  • Individuelle Prozessbegleitung
  • Online-Qualifizierungsreihe
  • Umsetzungsbudget von bis zu 20.000 Euro pro Jahr für die Weiterentwicklung des Netzwerkes sowie für Aktivitäten des Netzwerkes zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, Ehrenamt und Beteiligung vor Ort

ABLAUF DER BEWERBUNG
Das Bewerbungs- und Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Zuerst reichen Sie bis zum 12. April 2022 eine Interessenbekundung ein. Hier fragen wir unter anderem ab:

  • Eckdaten zum Antragstellenden und zu den weiteren Organisationen im Netzwerk
  • Ihre Entwicklungsziele als Netzwerk
  • Ihre Motivation, an dem Programm mitzuwirken
  • Eine Skizze der geplanten Maßnahmen, für die eine Förderung beantragt werden soll
  • Eine Kurzbeschreibung der Engagementlandschaft vor Ort

Die Programm-Partner wählen aus den eingereichten Interessenbekundungen bis zu 40 Netzwerke aus, die zur Antragstellung aufgefordert werden.

Der Antrag erfolgt erst nach Aufforderung durch die DSEE. Hierzu erhalten die ausgewählten Antragsteller:innen einen geschützten Zugang zum Antragsformular und weitere Informationen.

AUSWAHL DER 40 NEUEN NETZWERKE
Die Auswahlkriterien für das Programm „Engagiertes Land“ sind:

  • Bedarf und Potenzial, die Engagement- und Ehrenamtslandschaft vor
    Ort weiterzuentwickeln
  • Nachvollziehbare und überzeugende Projekt- und Wirkungslogik
  • Vielfalt der Mitglieder des Netzwerks, insbesondere die Beteiligung von Zivilgesellschaft, Kommune (Verwaltung und Politik) und Wirtschaft
  • Offenes Netzwerk, das viele verschiedene Akteure des Ortes einbezieht oder einbeziehen möchte
  • Auswahl von erfahrenen Netzwerken und von Akteuren, die noch ganz am Anfang stehen
  • Beteiligung von Netzwerken aus dem gesamten Bundesgebiet (sofern in eher ländlichen oder sehr ländlichen Regionen mit sozioökonomisch weniger guter Lage)

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 18.05.2022 15 Uhr | Förderung: Entwicklungsphase: max. 240.000 € / Umsetzungsphase: 1,5 Mio € |  Mit dem neuen Bundeswettbewerb „Zukunft Region“ erweitert das Bundesministerium für...

Bewerbungsschluss: 18.05.2022 15 Uhr | Förderung: Entwicklungsphase: max. 240.000 € / Umsetzungsphase: 1,5 Mio € | 

Mit dem neuen Bundeswettbewerb „Zukunft Region“ erweitert das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sein Förderangebot im Bereich der regionalen Strukturpolitik. Der Bundeswettbewerb zielt auf eine Stärkung der Wirtschaftskraft strukturschwacher Regionen in Deutschland, die eine wichtige Voraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse im Bundesgebiet sind: Eine starke und resiliente, nachhaltige regionale Wirtschaft bietet den Menschen gute Einkommensmöglichkeiten, attraktive Arbeitsplätze, eine intakte Umwelt und eine damit verbundene höhere Lebensqualität.

Thematische Förderaufrufe eröffnen regionale Entwicklungsperspektiven
Konzeptionell ist der Bundeswettbewerb „Zukunft Region“ als ein umsetzungsorientierter Bottom-up-Ansatz angelegt. Als zweistufiger Prozess zielt er in der ersten Phase auf eine stärkere Vernetzung und Kooperation der regionalen Akteure ab, die in einer anschließenden zweiten Stufe in der Umsetzung praxisnaher Projekte für die wirtschaftliche Entwicklung der Region mündet. Mit der Umsetzungsorientierung sollen konkrete Projekte auf den Weg gebracht werden, die einen erkennbaren Beitrag für die regionale Wirtschaft leisten, mit denen die Vernetzung stabilisiert und mit denen aus den Netzwerken nachhaltige Strukturen für die Zeit nach Auslaufen der Förderung entwickelt werden.

Für die Durchführung des Bundeswettbewerbes werden Förderaufrufe zu übergeordneten Themen veröffentlicht. Der erste Förderaufruf folgt dem Oberthema „regioNachhaltig“ und unterstützt Regionen bei der sozial-ökologischen Transformation als wichtigem Standortfaktor der Gegenwart und Zukunft. Antragsskizzen für die erste Wettbewerbsrunde können bis 18.05.2022 um 15:00 Uhr eingereicht werden. 

Gegenstand der Förderung
Der erste Wettbewerbsaufruf folgt dem Oberthema „regioNachhaltig“ und unterstützt Regionen bei der Ausgestaltung der sozial-ökologischen Transformation als wichtigem Standortfaktor der Gegenwart und Zukunft. Unter Berücksichtigung der drei Nachhaltigkeitsdimensionen Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft/Soziales sollen in Regionen unter verstärkter Nutzung von eigenen Potenzialen Entwicklungen

  • zur Steigerung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit,
  • zum Strukturwandel,
  • zur Erhöhung der Innovationsdynamik sowie zum Beschäftigungswachstum,
  • zum Schutz von natürlichen Lebensgrundlagen und
  • zur Verbesserung von sozialen Aspekten bzw. gesellschaftlicher Teilhabe angestoßen werden.

Dazu sollen der Aufbau von regionalen Netzwerken, die Erstellung einer regionalen Nachhaltigkeitsbilanz, die Entwicklung eines regionalen Zukunftskonzeptes und eines darauf beruhenden Umsetzungskonzeptes (Entwicklungsphase) sowie dessen Realisierung im Rahmen von konkreten Maßnahmen und Projekten (Umsetzungsphase) gefördert werden.

Weitere Informationen zum Förderaufruf "regio Nachhaltig" im Bundeswettbewerb "Zukunft Region" finden Sie hier

 

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Bewerbungsfrist: 20.03.2022 | Förderung: Wissen und Vernetzung | Das Netzwerk »Erinnern vor Ort« des Anne Frank Zentrums unterstützt und vernetzt lokale Jugendgeschichtsprojekte jenseits der großen B...

Bewerbungsfrist: 20.03.2022 | Förderung: Wissen und Vernetzung |

Das Netzwerk »Erinnern vor Ort« des Anne Frank Zentrums unterstützt und vernetzt lokale Jugendgeschichtsprojekte jenseits der großen Ballungsräume. Den inhaltlichen Rahmen bildet die Erinnerung an den Nationalsozialismus und den Holocaust sowie an die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts. Im Netzwerk engagieren sich aktuell 40 Personen und Initiativen aus ganz Deutschland.

Das Anne Frank Zentrum hat viel Erfahrung in der Begleitung und Unterstützung von jungem Engagement, unter anderem durch die langjährige Arbeit mit jugendlichen in zahlreichen Ausstellungen oder die Begleitung der Anne Frank Botschafter*innen. Seit vielen Jahren setzt das Anne Frank Zentrum gemeinsam mit lokalen Partner*innenJugendgeschichtsprojekte in ländlichen Räumen um.

 Ausschreibung 2022: Jetzt bewerben!

  • Engagieren Sie sich für die Erinnerung an den Nationalsozialismus, den Holocaust oder die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts in ländlichen Räumen?
  • Arbeiten Sie dabei mit Jugendlichen?
  • Und möchten Sie sich vernetzen, weiterbilden und mit anderen Projekten und Initiativen austauschen?

Dann laden wir Sie herzlich zur Teilnahme am Netzwerk »Erinnern vor Ort« ein! In diesem Netzwerk bringen wir die Erfahrungen von zahlreichen Einzelpersonen, Initiativen und Projekten zusammen. Derzeit besteht das Netzwerk »Erinnern vor Ort« aus 40 Personen in ganz Deutschland. Wir suchen bis zu 30 weitere Teilnehmer*innen, die wir zu einer zweitägigen Fortbildung im Mai und zum Vernetzungstreffen im Oktober einladen werden. Darüber hinaus wird es einen regelmäßigen Austausch und Wissensvermittlung in Online-Treffen und über eine Onlineplattform geben.

Die Voraussetzungen zur Teilnahme sind:

  • Sie planen ein Erinnerungsprojekt zur Geschichte des Nationalsozialismus oder zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, setzen ein solches Projekt bereits um oder engagieren sich für eine aktive und lebendige Erinnerung in Ihrem Ort.
  • Sie sind in ländlichen Räumen aktiv.
  • Sie haben Jugendliche als Zielgruppe.

Die Teilnehmer*innen erhalten die Möglichkeit zu:

  • Austausch & Wissenstransfer
  • Kennenlernen & Vernetzung
  • Fortbildung & Professionalisierung

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.03.2022 / 15.06.2022 | Förderung: bis zu 2.000 € |  LandKulturPerlen fördert kulturelle Projekte mit Beträgen zwischen 1000 € und 2000 €. Antragsteller*inEinen Antrag können so...

Bewerbungsschluss: 31.03.2022 / 15.06.2022 | Förderung: bis zu 2.000 € | 

LandKulturPerlen fördert kulturelle Projekte mit Beträgen zwischen 1000 € und 2000 €.

Antragsteller*in
Einen Antrag können sowohl Rechtskörper wie Vereine oder Verbände, aber auch öffentliche Institutionen und Privatpersonen stellen, die ein Projekt in den jeweils aktuellen Förderlandkreisen von LandKulturPerlen realisieren möchten. Im Jahr 2022 sind dies

  • Nord: Werra-Meißner-Kreis und Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Mitte: Lahn-Dill-Kreis und Landkreis Limburg-Weilburg
  • Süd: Odenwaldkreis, Landkreis Darmstadt-Dieburg und Landkreis Bergstraße

Förderkriterien
Ihre Projektidee…

  • fördert die aktive Mitgestaltung des kulturellen Lebens vor Ort.
  • wirkt integrativ und stößt künstlerische Prozesse an.
  • wurde noch nicht begonnen.
  • bindet noch einen anderen Verein, eine*n Künstler*in oder die Gemeinde mit ein – wird also in einer Kooperation umgesetzt.

Willkommen sind auch Konzepte, die auf die Herausforderungen der Pandemie eingehen: Zum Beispiel Projektideen, die digitale Möglichkeiten erproben oder ein künstlerisches Miteinander ohne persönlichen Kontakt ermöglichen.

Wenn Sie zunächst nur eine grobe, gedankliche Projektskizze haben und Unterstützung in Form von Beratung oder Kontaktvermittlung (beispielsweise zu Kunst- oder Theaterpädagog*innen, einem Träger der Jugendhilfe, einem anderen Verein oder einer Kulturinstitution) benötigen, unterstützt Sie das LandKulturPerlen-Team gerne.

Fristen
Anträge können ab Februar 2022 gestellt werden. Die erste Einreichfrist ist der 31.3.2022 für Projekte, die frühestens im Mai 2022 beginnen sollen. Die zweite Einreichfrist ist der 15.6.2022 für Projekte, die frühestens im August 2022 beginnen sollen. Bis Ende 2022 müssen die Projekte abgeschlossen sein.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 04.04.2022 | Preis: Sichtbarkeit | Der Wettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“ gibt der digitalen Innovationskraft im ländlichen Raum eine Bühne.Unser Leben wird immer digital...

Bewerbungsschluss: 04.04.2022 | Preis: Sichtbarkeit |

Der Wettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“ gibt der digitalen Innovationskraft im ländlichen Raum eine Bühne.
Unser Leben wird immer digitaler. Ob virtuelle Sprechstunde beim Arzt, Homeoffice, digitales Klassenzimmer oder die App für den öffentlichen Nahverkehr: Digitale Technologien und Innovationen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mit dem Wachstum der Glasfaserinfrastruktur auch und vor allem im ländlichen Raum entfaltet sich zunehmend jenseits der Metropolen digitale Innovationskraft. Zu oft geschieht dies jedoch unbemerkt – bislang.

Der Wettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“ möchte das ändern.

Digitale Projekte auf dem Land sichtbar machen und ihre Köpfe dahinter untereinander vernetzen – das sind die gemeinsamen Ziele der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und von Deutsche Glasfaser.

Bewerben können sich Projekte und Innovationen aus ganz Deutschland, die die Chancen und Potentiale der Digitalisierung im ländlichen Raum erfolgreich nutzen. Gesucht werden digitale Lösungen aus allen Bereichen des ländlichen Lebens, die umsetzungsstark sind, eine Vorbildwirkung haben und skalierbar sind, wie beispielsweise ein virtueller Marktplatz für die lokalen Versorger, ein Rathaus, das seine Dienste digital anbietet, ein Dorf-Chat, der den Zusammenhalt vor Ort stärkt oder ein digitales Gesundheitsangebot und vieles mehr. Aus allen Einreichungen wählt eine Experten-Jury die zehn besten Projekte aus.

Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2022 in Berlin statt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 28.02.2022 | Förderung: bis zu 50.000 € |  ANPFIFF FÖRDERT VEREINSARBEITErmöglicht durch die Dietmar Hopp Stiftung wollen wir 20 Vereine mit einer Fördersumme von jeweils bis zu 50...

Bewerbungsschluss: 28.02.2022 | Förderung: bis zu 50.000 € | 

ANPFIFF FÖRDERT VEREINSARBEIT
Ermöglicht durch die Dietmar Hopp Stiftung wollen wir 20 Vereine mit einer Fördersumme von jeweils bis zu 50.000 Euro unterstützen. Wir wollen Sportvereinen in der Region helfen, ihre Vereinsarbeit auf ein neues Level zu heben. Wir unterstützen Sie dabei, Ihren jungen Sportlern in Zukunft nicht nur eine sportliche, sondern auch eine schulische Förderung anzubieten.

SEIEN SIE DABEI
Wollen Sie Ihren Verein noch besser machen? Wollen Sie mehr für Ihre Mitglieder sein als eine reine Sportstätte? Wollen Sie einen veralteten Vereinsraum in einen modernen Jugendraum verwandeln? Dann melden Sie sich in nur fünf Minuten an. Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2022.

24 MONATE GEMEINSAME VEREINSARBEIT
Den ausgewählten 20 Vereinen helfen wir über 2 Jahre durch Qualifizierungen, eine räumliche Umgestaltung und ein Gebäudegutachten. Wir stehen Ihnen bei Ihren Herausforderungen zur Seite und helfen Ihnen, aus einem Sportverein eine Bildungsorganisation zu machen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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