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Mit dem Förderaufruf "Miteinander - für ein lebenswertes Quartier" sollen Impulse für die Entwicklung altersgerechter Quartiere, insbesondere in ländlichen Regionen im Land Sachsen-Anhalt gesetzt werd...

Mit dem Förderaufruf "Miteinander - für ein lebenswertes Quartier" sollen Impulse für die Entwicklung altersgerechter Quartiere, insbesondere in ländlichen Regionen im Land Sachsen-Anhalt gesetzt werden.

Diese können bis max. 20.000,00€ gefördert werden.

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Ein Konzept der Zukunft Wie kann heute angesichts des globalen Super-Marktes eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und die Natur- ...

Ein Konzept der Zukunft

Wie kann heute angesichts des globalen Super-Marktes eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und die Natur- und Kulturlandschaft pflegt?

Bei Solidarischer Landwirtschaft werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen, durchschaubaren Wirtschaftskreislauf, der von den Verbraucher*innen mit organisiert und finanziert wird. Solidarische Landwirtschaft fördert und erhält eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft, stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht Menschen einen neuen Erfahrungs- und Bildungsraum. Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, haben meist nur die Wahl, entweder die Natur oder sich selbst auszubeuten. Ihre Existenz hängt von Subventionen und Markt- bzw. Weltmarktpreisen ab. Beides sind Faktoren, auf die sie keinen Einfluss haben und die sie häufig zwingen, über ihre persönliche Belastungsgrenze sowie die von Boden und Tieren zu gehen oder ganz aus der Landwirtschaft auszusteigen. Auch der ökologische Landbau ist von diesem Mechanismus nicht ausgenommen.

Solidarische Landwirtschaft ist eine innovative Strategie für eine lebendige, verantwortungsvolle Landwirtschaft, die gleichzeitig die Existenz der Menschen, die dort arbeiten, sicherstellt und einen essenziellen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leistet.

Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft

Wir engagieren uns

  für die Erhaltung und Förderung einer nachhaltigen, bäuerlichen Landwirtschaft in der Erzeuger*innen und Verbraucher*innen verbindlich zusammenarbeiten und die Landwirtschaft als eine gesellschaftliche Verantwortung sehen.

Wir bieten

 Hilfe zur Selbstorganisation und konkrete Handlungsmöglichkeiten für Erzeuger*innen und Verbraucher*innen.

 einen Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft!

Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Menschen mit landwirtschaftlichem Hintergrund und Verbraucher*innen, die sich für die Verbreitung von Solidarischer Landwirtschaft einsetzten. Es versteht sich gleichermaßen als Bewegung, basisdemokratische Organisation und Verband.

Wir bieten Kontakt- und Beratungsmöglichkeiten sowie regionale und internationale Vernetzung zum Thema Solawi an.

Um eine solidarische und umweltschonende Landwirtschaft voranzubringen, stehen wir mit anderen Organisationen im In- und Ausland im Austausch.

Unser Anliegen ist, möglichst vielen Menschen die Gelegenheit zu geben, sich einzubringen und die Bewegung mitzugestalten.

Die Mitglieder wählen bei der Jahreshauptversammlung einen Rat. Dieser Rat wählt wiederum die Koordinationsgruppe, die auf aktuelle Anfragen eingeht und die laufende Agenda umsetzt bzw. die Aufgaben der Büros koordiniert.

 

 

 

 

 

 

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Der BN ist mit fast 250.000 Mitgliedern der größte Natur-und Umweltschutzverband Bayerns. Er setzt sich für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder ein –bayernweit und direkt vor Ort. Un...

Der BN ist mit fast 250.000 Mitgliedern der größte Natur-und Umweltschutzverband Bayerns. Er setzt sich für unsere Heimat und eine gesunde Zukunft unserer Kinder ein –bayernweit und direkt vor Ort. Und das seit über 100 Jahren. Der BN ist darüber hinaus starker Partner im deutschen und weltweiten Naturschutz. Als Landesverband des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) ist der BN Teil des weltweiten Umweltschutz-Netzwerkes Friends of the Earth International. Der BN ist als starker und finanziell unabhängiger Verband in der Lage, seine Umwelt-und Naturschutzpositionen in Gesellschaft und Politik umzusetzen.

Mehr Info zu unserer Kreisgruppe unter: https://memmingen-unterallgaeu.bund-naturschutz.de/

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Bewerbungsschluss: 10.12.2020 | Preis: Insgesamt 20.000 € | #DigitaleWeihnachtshelden gesucht: Die Suche nach den „Digitalen Weihnachtshelden 2020“ ist gestartet. Bis zum 10. Dezember können sich sta...

Bewerbungsschluss: 10.12.2020 | Preis: Insgesamt 20.000 € |

#DigitaleWeihnachtshelden gesucht: Die Suche nach den „Digitalen Weihnachtshelden 2020“ ist gestartet.
Bis zum 10. Dezember können sich starke Projekte für den Publikumspreis online bewerben, die in dieser außergewöhnlichen Weihnachtszeit mithilfe digitaler Technologien Menschen dort verbinden und kulturell teilhaben lassen, wo dies sonst gerade nicht möglich ist.

Nach dem anschließenden Publikums-Voting winken den ersten drei Platzierungen Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro. 

Kategorien

  • Kultur: Als digitale Weihnachtsheldinnen und -helden in der Kategorie „Kultur“ können sich diejenigen Projekte bewerben, die Menschen mithilfe digitaler Technologien auf besonders kreative Art und Weise kulturell teilhaben lassen.
    Wir suchen Projekte, die für besinnliche Stimmung sorgen und die bestenfalls auch langfristig Bestand haben.
    Ihr habt mit eurer Theatergruppe digitale Produktionen auf die Beine gestellt, die jetzt alle zuhause streamen können? Ihr erfreut Menschen mit digitalen Adventskalendern oder Krippenspielen? Dann bewerbt euch in dieser Kategorie.
  • Gesellschaft: Digitale Weihnachtsheldinnen und -helden in der Kategorie „Gesellschaft“ fördern soziale Teilhabe und Mitmenschlichkeit. Gesucht werden Projekte, die Mitmenschen und Generationen digital zusammenbringen und so Nähe schaffen.
    Auch solche Initiativen, die Menschen am Rande der Gesellschaft wertschätzen und teilhaben lassen, sind aufgerufen, sich zu bewerben.
    Ihr bewahrt mit digitalen Technologien Seniorinnen und Senioren vor dem Alleinsein und vernetzt sie mit Gleichgesinnten oder ihren Familien? Oder ermöglicht euer Projekt digitale Aktivitäten, wie gemeinsames Singen, Basteln oder Spielen? Dann seid ihr in dieser Kategorie richtig.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 08.12.2020 | Preis: Insgesamt 200.000 € | Ihr wollt mit eurem Projekt Partizipation gestalten, Dialog anregen oder Vielfalt stärken? Teilhabe ermöglichen, Transparenz schaffen oder...

Bewerbungsschluss: 08.12.2020 | Preis: Insgesamt 200.000 € |

Ihr wollt mit eurem Projekt Partizipation gestalten, Dialog anregen oder Vielfalt stärken? Teilhabe ermöglichen, Transparenz schaffen oder Demokratie vermitteln ist euer großes Ziel?

Die Hertie Stiftung will eure Demokratie-Projekte mit einer Kombination aus Fördergeldern, Crowdfunding und anschließender Projektbegleitung unterstützen!

Crow Was? Crowdfunding!
Mit unserem Crowdfunding-Contest möchten wir Demokratie-Projekte aus ganz Deutschland qualifizieren und finanzieren – durch eine Kombination aus Crowdfunding und Stiftungsförderung.

Zunächst begleiten wir euch mit Workshops, Beratung und Webinaren dabei, eine Crowdfunding-Kampagne vorzubereiten.

Anschließend starten alle ausgewählten Projekte gemeinsam in den Crowdfunding-Contest auf Startnext, bauen ihre Community aus und finanzieren ihre Ideen.

Der Crowdfunding-Contest findet vom 21. April bis 19. Mai 2021 statt. Bewerben könnt ihr euch ab dem 3. November 2020!

Die zwanzig Projekte, die die meisten Unterstützerinnen und Unterstützer gewinnen können, erhalten außerdem zusätzliche Preisgelder in Höhe von 200.000 Euro von der Hertie-Stiftung – ganz demokratisch, denn die Crowd entscheidet.

Wieso? weshalb? Warum?
Demokratie ist viel mehr als eine Staatsform, sie ist die Grundlage für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Demokratie lebt von Vielfalt, von Beteiligung und vor allem vom Mitwirken!

Wir sind überzeugt: Demokratie ist nicht selbstverständlich, Demokratie ist Selbstverständnis. Euer Selbstverständnis! Deshalb suchen wir eure Ideen für gelebte Demokratie und ein besseres Miteinander – um euch dabei zu unterstützen, sie umzusetzen.

Wie?
Wir glauben, dass Mit- und Selbermachen stark macht. Ihr entwickelt, plant und setzt eigenverantwortlich um. Wir begleiten euch dabei in drei Programmteilen  – vom Projekt bis zur nachhaltigen Umsetzung: ein Crowdfunding-Contest und zwei aufeinander aufbauende Programmteile zur Projektförderung. Flankiert wird die Begleitung von spannenden Veranstaltungen.

Die Teilnahme am Crowdfunding-Contest, an der Projektförderung und an den Veranstaltungen ist unabhängig voneinander möglich.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 28.02.2021 | Preis: Bis zu 5.000 € | Viele Landwirtinnen und Landwirte setzen sich bereits seit Jahren aktiv für die Erhaltung der biologischen Vielfalt ein. Das Bundesministerium ...

Bewerbungsschluss: 28.02.2021 | Preis: Bis zu 5.000 € |

Viele Landwirtinnen und Landwirte setzen sich bereits seit Jahren aktiv für die Erhaltung der biologischen Vielfalt ein. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft würdigt und stärkt dieses Engagement mit dem Bundeswettbewerb "Land.Vielfalt.Leben." Bewerbungen sind bis zum 28. Februar 2021 möglich.

Der Wettbewerb
Rund die Hälfte der Fläche in Deutschland wird landwirtschaftlich genutzt. Damit trägt die Landwirtschaft eine hohe Verantwortung für den Erhalt der biologischen Vielfalt – von der sie gleichzeitig auch profitiert. Viele Insekten sind wertvolle Unterstützer auf Feldern, Obstplantagen oder im Gemüseanbau. Sie vertilgen Schädlinge, bestäuben Pflanzen und helfen dabei, den Boden fruchtbarer zu machen.

Insekten reagieren aber oft sensibel auf die Art und Weise, wie landwirtschaftliche Flächen bewirtschaftet werden. Mit dem im "Aktionsprogramm Insektenschutz" der Bundesregierung angekündigten Bundeswettbewerb "Land.Vielfalt.Leben." möchte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft vorhandenes Engagement in der Landwirtschaft auszeichnen.

Viele Landwirtinnen und Landwirte setzen sich bereits seit Jahren aktiv für die Erhaltung der biologischen Vielfalt ein. Mit Blühstreifen, Hecken, Gewässerschutzstreifen und auch weiteren übergreifenden und vernetzenden Maßnahmen schaffen sie neue Lebensräume für Insekten und bieten ihnen Futterquellen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft würdigt und stärkt dieses Engagement mit dem Bundeswettbewerb "Land.Vielfalt.Leben." Der Wettbewerb prämiert Landwirtinnen und Landwirte, die sich mit viel Herzblut und guten Ideen für eine insektenfreundliche Landwirtschaft einsetzen – im eigenen Betrieb oder darüber hinaus mit anderen Akteuren aus der Region.

Startbild des Videostatements von Bundesministerin Julia Klöckner
Bundesministerin Julia Klöckner ruft zur Teilnahme am Bundeswettbewerb Land.Vielfalt.Leben. auf
Die Auszeichnung von besonders erfolgreichen, praxisbewährten und zukunftsweisenden Maßnahmen soll andere Betriebe und Akteure anregen, sich ebenfalls für den Insektenschutz zu engagieren.

Die Preise: 
Ausgezeichnet werden insgesamt sechs Preisträger, je drei in diesen Kategorien:

  • Kategorie: Preis für die besten Maßnahmen eines landwirtschaftlichen Einzelbetriebes
  • Kategorie: Preis für die besten Maßnahmen einer Kooperation, wie beispielsweise des Zusammenschlusses eines oder mehrerer landwirtschaftlicher Betriebe mit anderen Akteuren aus der Region wie Vereinen, Verbänden, Kommunen, Imkereien, Bürgerinnen und Bürgern oder Naturschutzinitiativen

Es gibt jeweils folgende Preisgelder zu gewinnen:

  1. Preis: 5.000 Euro
  2. Preis: 3.500 Euro
  3. Preis: 2.500 Euro

Über die Preisträger und ihre Aktivitäten im Insektenschutz wird außerdem ein Kurzfilm gedreht, den sie für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können. Außerdem erhalten die Gewinner eine Auszeichnung des Bundeslandwirtschaftsministeriums als insektenfreundlicher Betrieb.

Weitere Informationen zum Bundeswettbewerb Land.Vielfalt.Leben. und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

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Bewerbungsschluss: 01.12.2020 | 10 Plätze | Preis: 8.000 € | Lernt im Stipendium, wie Ihr mit Eurem sozialen Programm nachhaltig wachsen könnt!Ihr engagiert euch zum Beispiel für Umweltschutz, Demokr...

Bewerbungsschluss: 01.12.2020 | 10 Plätze | Preis: 8.000 € |

Lernt im Stipendium, wie Ihr mit Eurem sozialen Programm nachhaltig wachsen könnt!
Ihr engagiert euch zum Beispiel für Umweltschutz, Demokratieförderung oder bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche? Ihr seid motiviert, euer wirkungsvolles soziales Programm in andere Städte und Regionen zu verbreiten? Wunderbar! Dann bewerbt Euch für den OpenTrasfer Accelerator.

Bereits seit 5 Jahren unterstützen wir im Rahmen des openTransfer Accelerator gemeinnützige Organisationen dabei, strukturiert und nachhaltig zu wachsen. In Workshops, Webinaren und Community-Events beleuchten wir mit euch Skalierung von allen Seiten – vom Wirkungskern über die Skalierungsmodelle, die Partner:innenakquise und -zusammenarbeit, bis zu rechtlichen Fragen und der Finanzierung.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 30. Nov. 2020 | Preise: Bis zu 5.000 € | Welche nachhaltigen Alternativen können bspw. aus Stärke für Plastik gewonnen werden? Und welche innovativen Produkte können aus der Ressou...

Bewerbungsschluss: 30. Nov. 2020 | Preise: Bis zu 5.000 € |

Welche nachhaltigen Alternativen können bspw. aus Stärke für Plastik gewonnen werden? Und welche innovativen Produkte können aus der Ressource Holz entstehen?

Bewerbt Euch bis zum 30. November 2020 zur Teilnahme am ersten bundesweiten Design-Wettbewerb zum Thema Kreislaufwirtschaft und ländlicher Raum. Genießt mit Gleichgesinnten im April und August 2021 ein Innovationsprogramm mit Expert*innen aus ganz Deutschland inmitten schönster Natur und inspirierender Workation-Atmosphäre im Peenetal in Norddeutschland.

Den drei Siegeskonzepten winken Preisgelder von bis zu 5.000 Euro.
Teilnehmen können Menschen aus ganz Deutschland, die einen Bezug zu den Themen Design, Materialkunde, Nachhaltigkeit oder nachhaltiges Wirtschaften haben

Auf einen Blick:

  • Bis 30.11.2020:
    Bundesweiter Bewerbungsaufruf
  • Bis 31.12.2020:
    Bundesweite Auswahl der 20 Teilnehmenden
  • Bis 28.02.2021:
    Willkommenspaket und Online Kick-Off
  • Ende April 2021:
    5-tägiges Innovationscamp in Loitz
  • Mai & Juni 2021:
    Individuelle Testingphase & Weiterentwicklung der Prototypen
  • August 2021:
    Business-Coaching, Ergebnis-Ausstellung & Preisverleihung
    (1. Platz 5.000€, 2. Platz 3.000€, 3. Platz 2.000€)
  • September 2021 - April 2022:
    Coaching zur Implementierung der Idee

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Wettbewerb finden Sie hier

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Das Projekt Im Rahmen des Projektes KreativLandTransfer wurden sechs bereits bestehende kultur- und kreativwirtschaftliche Projekte identifiziert und anhand vorab bestimmter Kriterien als Beste-Praxis...

Das Projekt
Im Rahmen des Projektes KreativLandTransfer wurden sechs bereits bestehende kultur- und kreativwirtschaftliche Projekte identifiziert und anhand vorab bestimmter Kriterien als Beste-Praxis-Partner:innen ausgewählt. Sie haben im ersten Schritt ihr Wissen und ihre Erfahrungen schriftlich aufbereitet. Die so entstandenen Transferkonzepte sollen im nächsten Schritt auf Projekte, die noch am Anfang eines ähnlichen Vorhabens stehen, angewendet werden. Neben den Transferkonzepten bietet auch eine digitale Wissensplattform eine breite Wissensbasis und ist sowohl für Projektbeteiligte als auch für Nachahmer:innen frei zugänglich.

Das Ziel
Im Ergebnis entsteht so Unterstützung für neue aussichtsreiche Projekte und Einrichtungen der Kultur- und Kreativwirtschaft in ländlichen Räumen, die als Pilotvorhaben mit Strahlkraft für andere Akteur:innen fungieren. Im Rahmen des Tandemprogramms können Projekte und Initiativen, die am Anfang eines ähnlichen Vorhabens stehen, ihre kreativen Ideen für den ländlichen Raum in die Tat umsetzen. Dabei werden sie vom Projektteam und den Beste-Praxis-Partner:innen unterstützt.

Die Zielgruppen
Direkte Zielgruppen des Vorhabens sind in erster Linie Akteur:innen der Kultur- und Kreativwirtschaft und damit verbundene Intermediäre (z. B. soziokulturelle Zentren, Einrichtungen der Kinder- und Jugendbildung, Vereine und Netzwerke) in ländlichen Regionen und Kleinstädten Deutschlands.

Das Tandemprogramm

Wir sind der festen Überzeugung, dass das Rad nicht neu erfunden werden muss! Deutschlandweit gibt es bereits viele Projekte und Initiativen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten lehrreiche Erfahrungen gesammelt haben, von denen andere in hohem Maße profitieren können. Daher haben wir ein Tandemprogramm entwickelt, das es euch ermöglicht, über einen Zeitraum von ca. 1 ½ Jahren euer Vorhaben bzw. eure Idee nicht nur weiter zu entwickeln, sondern nachhaltig auf den Weg zu bringen. Dabei werdet ihr von euren Mentor:innen, externen Expert:innen und unserem Projektteam tatkräftig unterstützt.

Bewerbung

Ihr habt bis zum 23.05.2021 Zeit, euch für eins unserer sechs Best-Praxis-Projekte zu entscheiden und hier eure Bewerbung online einzureichen.

→ Das Video zum Bewerbungsstart

→ Alle Infos zum Bewerbungsverfahren

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"EXIK-Existenzgründung und Vernetzung Interkulturell" ist ein Angebot der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) im Rahmen des IQ Netzwerks Hessen. Zie...

"EXIK-Existenzgründung und Vernetzung Interkulturell" ist ein Angebot der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) im Rahmen des IQ Netzwerks Hessen. Ziel ist es, gründungsinteressierte Menschen mit Migrationshintergrund besser zu informieren und die Vernetzung und interkulturelle Öffnung vorhandener Existenzgründungsberatungsangebote zu fördern.

Dieses Ziel soll im wesentlichen durch 3 Säulen erreicht werden:

1. Vernetzung: Die Vernetzung der Bereiche "Wirtschaft und Integration" soll zu einem optimierten Austausch über die Bedarfe und Herausforderungen migrantischer Gründungen führen. Die Multiplikator*innen aus den Integrations- und Bildungseinrichtungen sowie Migrant*innenorganisationen tauschen sich auf halbjährlichen Vernetzungstreffen mit den Existenzgründungsberatungsstellen und Wirtschaftorganisationen über Angebote und Bedarfe sowie gemeinsame Schnittstellen aus. Hier werden unter anderem externe Expert*inneninputs zu bestimmten Themen als Anregung für die Netzwerkpartner*innen seitens des Projektes organisiert.

2. Information: Das Projekt veranstaltet Infoabende zum Thema "Unternehmen gründen in xy" für die Projektgebiete mit verschiedenen (auch von den Gründer*innen angeregten) thematischen Schwerpunkten. Dieser thematische Schwerpunkt wird begleitet durch eine*n Expert*in auf dem jeweiligen Fachgebiet. Als Referent*innen/Expert*innen waren beispielsweise die IHK, die Handwerkskammer, das RKW Kompetenzzentrum Hessen sowie die WIBAnk Hessen anwesend. Die Gründungsinteressierten werden ußerdem über Angebote und Ansprechpartner*innen zum Thema Existenzgründung in der jeweiligen Projektregion informiert. Diese Informationen hat das Projekt auch in der Infobroschüre "Unternehmen gründen in xy" zusammengefasst. Sie ist kostenfrei als Online- oder Printversion erhältlich.

3. Weiterbildung: Jede fünfte Gründung in Deutschland erfolgt durch Menschen mit Migrationshintergrund. Das bedeutet für die Gründungsberatung, dass eine optimierte Ansprache und Begleitung dieser Zielgruppe sinnvoll und notwendig ist. Der Workshop vermittelt (Gründungs-)Berater*innen die Kompetenzen für den Umgang mit der Vielfältigkeit der Ratsuchenden. Dadurch kann das Beratungsgespräch otimiert werden und effizienter gestaltet werden. In einer Mischung aus Theorie und Praxis bekommen die Teilnehmenden das Handwerkszeug für eine vielfältige Beratung vermittelt (z.B. durch Leitfäden), das Sie inIhrem Arbeitsalltag anwenden können.

 

In 2020 wurden die Veranstaltungen auf Online-Formate via Zoom umgestellt.

 

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Bewerbungsschluss: 4.12.2020 | Preis: u.a. Zuschuss von 5.000 € | Bei Jugend entscheidet werden Kommunen dabei begleitet, gemeinsam mit Jugendlichen eine Entscheidung zu einem lokalpolitischen Thema ...

Bewerbungsschluss: 4.12.2020 | Preis: u.a. Zuschuss von 5.000 € |

Bei Jugend entscheidet werden Kommunen dabei begleitet, gemeinsam mit Jugendlichen eine Entscheidung zu einem lokalpolitischen Thema zu treffen.

Erfahrene Prozessbegleitungen stehen dabei der kommunalen Spitze zur Verfügung, während die teilnehmenden Jugendlichen von unserem Partner „Politik zum Anfassen e.V.“ bei der Entscheidungsfindung unterstützt werden. So können jugendliche Sichtweisen einbezogen und das Interesse für Kommunalpolitik geweckt werden.

Aktuell suchen wir 10 möglichst unterschiedliche Kommunen aus ganz Deutschland, die Lust haben, diesen Prozess gemeinsam mit der Hertie-Stiftung und ihren Partnern zu durchlaufen.

Was Jugend Entscheidet bietet:

  • Ein mehrteiliges Beteiligungsverfahren, bestehend aus Auftakttreffen, Themenwahl und öffentlicher Ratssitzung, das wir gemeinsam mit unserem Partner „Politik zum Anfassen e.V.“ in Ihrer Kommune durchführen
  • Unterstützung durch die kostenlose und datensichere App PlaceM
  • Für jede Kommune eine eigene, professionelle Prozessbegleitung
  • Jährliche Vernetzungstreffen in Berlin für alle Projektteilnehmenden aus der kommunalen Politik und Verwaltung
  • Ein Sachkostenzuschuss von 5.000 Euro, für lokale Veranstaltungen im Rahmen des Projektes
  • Das Wissen, die Netzwerke und die jahrelange Erfahrung der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung

Was Sie mitbringen:

  • Die Bereitschaft, als Kommune eine konkrete Entscheidung an Jugendliche abzugeben
  • Den Wunsch, Jugendliche stärker an kommunaler Politik zu beteiligen
  • Lust auf Zusammenarbeit und Austausch mit verschiedenen Akteuren in Ihrer Kommune und mit anderen Kommunen
  • Die Motivation, Jugendliche für die Teilnahme an Jugend entscheidet zu gewinnen
  • Zeit für ein jährliches Vernetzungstreffen in Berlin oder Frankfurt am Main
  • Eine Ansprechperson aus der kommunalen Verwaltung für die Projektkoordination und Veranstaltungsorganisation vor Ort

Die Bewerbung:
Bewerben können sich Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland, die …

  • Lust auf Beteiligung junger Menschen zwischen 12 und 15 Jahren haben.
  • weniger als 100.000 Einwohner haben.
  • dazu bereit sind, eine echte politische Entscheidung an Jugendliche abzugeben.
  • noch keine oder wenig Erfahrung mit verankerten Formen von Jugendbeteiligung (zum Beispiel Jugendparlamenten, Jugendräten oderJugendforen) gesammelt haben.
  • die Unterstützung der kommunalen Spitze sicher haben.

Aktuell suchen wir für 2021 10 Kommunen, die das Entscheidungsverfahren durchführen (1. Bewerbungsrunde). 2022 sollen nochmals 15 Kommunen an Jugend entscheidet teilnehmen können. Insgesamt werden 25 Kommunen aus ganz Deutschland Entscheidungen von Jugendlichen in ihrer Stadt oder Gemeinde umsetzen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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DenkRaumBodensee ist ein unabhängiger wissenschaftlicher Think Tank, der in einer gesamthaften und interdisziplinären Sichtweise Impulse für die zukunftsfähige wirtschaftliche, räumliche, gesellschaft...

DenkRaumBodensee ist ein unabhängiger wissenschaftlicher Think Tank, der in einer gesamthaften und interdisziplinären Sichtweise Impulse für die zukunftsfähige wirtschaftliche, räumliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung der Bodenseeregion setzt.

DenkRaumBodensee gibt Denkanstösse, fördert den öffentlichen Diskurs zu relevanten Themen der zukünftigen Entwicklung der Bodenseeregion und zeigt konkreten Handlungsbedarf auf.

DenkRaumBodensee versteht sich als Scharnier zwischen Wissenschaft und Praxis. Er transferiert zentrale Ergebnisse aus der Wissenschaft in die regionale Praxis und identifiziert aufgrund der Bedürfnisse der Region konkreten Forschungsbedarf für die Wissenschaft.

Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt

  • Welche aktuellen Herausforderungen haben Folgen in der Zukunft?
  • Welche Folgen ergeben sich bereits heute aufgrund zukünftiger Herausforderungen?

Die Aktivitäten fokussieren sich auf grenzüberschreitende Institutionen wie z.B. die Internationale Bodensee-Konferenz, auf regionale Institutionen, die eine aktive Rolle in der Entwicklung der Bodenseeregion spielen (z.B. Städte und Gemeinden, Industrie- und Handelskammern, Hochschulen, Tourismusorganisationen) und natürlich auch auf einzelne Akteure, die in diesem Bereich aktiv sind (z.B. Politiker/-innen, Unternehmer/-innen, Forschende).

DenkRaumBodensee wird von sechs Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH getragen. 

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Die Bürgerstiftung Barnim Uckermark startete 2019 das Projekt ZAUNGÄSTE Buschfunk Bäckerwagen in der Nordwestuckermark, einer Gemeinde mit knapp 40 Dörfern im Landkreis Uckermark im Nordosten Brandenb...

Die Bürgerstiftung Barnim Uckermark startete 2019 das Projekt ZAUNGÄSTE Buschfunk Bäckerwagen in der Nordwestuckermark, einer Gemeinde mit knapp 40 Dörfern im Landkreis Uckermark im Nordosten Brandenburgs. Wir laden Alteingesessene und Zugezogene zu Gesprächen und Austausch über das Dorleben, Nachbarschaft, Vergangenes und Veränderung ein. Das zweijährige Modellprojekt befördert neue Verbindungen, Kooperationen und Ideen der Menschen in der Region, inszeniert mit ihnen ungewohnte Kulturorte, verschiedene Kulturarten und fördert die kulturelle Eigeninitiative – die Kultur als Katalysator für nachhaltiges bürgerschaftliches Engagement. Wir thematisieren Landleben auf besondere Weise. Wie kann Kultur das demokratische Zusammenleben auf dem Land fördern? ZAUNGÄSTE wirft einen veränderten Blick auf Gewohntes, bringt Menschen und Dörfer in den Austausch über das Leben im Dorf, das Leben auf dem Land – hier und woanders.

Das Modellprojekt ist dabei nur der Anfang. Wir sammeln weiter, stellen Fragen, hören zu, scheiben auf. Geschichten, Gedanken, Anekdoten, Wünsche und tragen sie auf unterhaltsame Weise von Dorf zu Dorf. Unser Lieblings-Transportmittel ist der Bäckerwagen. Er fährt verlässlich in die Dörfer und bringt neben Brot, Brötchen und Kuchen die neueste Geschichten aus der Nordwestuckermark frisch vertont frei Haus, mal als Lied, mal als Gedicht.

Mit Theater, Kunst- und Kulturaktionen und Gesprächen übern Gartenzaun sind wir in den Dörfern der Nordwestuckermark unterwegs. Auf Dorffesten sammeln Künstler*innen die Geschichten und die Themen der Menschen ein. Wie hat sich Landleben verändert? Was fehlt? Wie sieht das Leben in den Dörfern in 20 Jahren aus? Was könnten gemeinsam mit anderen entstehen? Wie sieht Nachbarschaft aus? Wer sind Held*innen? Was sollte sich verändern? Künstlerische Impulse, wie die zweitägige ZAUNGÄSTE-Landpartie im September 2020, bringen Kultur an ungewohnte Orte, Menschen in den Dialog und laden zur Auseinandersetzung mit den Dörfern ein.

Aus genannten Wünschen entstehen Ideen, wie zum Beispiel das gemeinsam entwickelte Nachbarschafts-Brettspiel "Nordwestuckermark - Das Spiel". Es entstehen Ideen für Gemeinschaftsaktionen, wie zum Beispiel die künstlerische Gestaltung der Dorfbushaltestelle, die coronabedingt alleridngs noch einmal verschoben werden mussten.
Wo die Zaungäste als nächstes Halt machen und Dialog stiften sowie alle aktuellen Termine finden Sie auf www.zaungaeste.org.
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Digitale Werkzeuge können die Vereinsarbeit stark erleichtern. Leider ist der Schritt in die Digitalisierung und die Umstellung der bestehenden Abläufe häufig anstrengend. Hier setzen wir mit Beratung...

Digitale Werkzeuge können die Vereinsarbeit stark erleichtern. Leider ist der Schritt in die Digitalisierung und die Umstellung der bestehenden Abläufe häufig anstrengend. Hier setzen wir mit Beratung, Seminaren und Vorträgen an. Wir begleiten ihren Verein in der Umstellung, richten die Werkzeuge für sie ein und erklären die Benutzung. 

Dabei kennen wir nicht nur diverse digitale Werkzeuge, sondern haben auch weitreichende Erfahrungen mit diversen Vereinen und Engagiertenstrukturen. Mit im Team sind außerdem Experten für Foto und Film, sodass auch die Erstellung professioneller Imagefilme oder Kampagnen in den Sozialen Medien möglich sind. Auch hierbei nehmen wir sie gerne an die Hand. 

Wichtig ist nur: Wir wollen unsere Gesellschaft bereichern und unterstützen keine Initiativen, die dem sozialen Zusammenhalt, oder unserer Umwelt schaden, bzw. dem Pariser Klimaabkommen oder den SDGs widersprechen!  

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Beim Jugend-Bau-Camp treffen 30 Jugendliche (13 bis 17) Jahre auf 20 junge Erwachsene. Gemeinsam bauen sie an ein Baumhaus, einen Bauwagen aus oder buddeln im Garten. Zudem erleben sie Gemeinschaft, (...

Beim Jugend-Bau-Camp treffen 30 Jugendliche (13 bis 17) Jahre auf 20 junge Erwachsene. Gemeinsam bauen sie an ein Baumhaus, einen Bauwagen aus oder buddeln im Garten. Zudem erleben sie Gemeinschaft, (christliche) Spiritualität und Werte und werden herausgefordert ganz neue Seiten und Talente an sich zu entdecken. 

Die Woche über bringen sich die Jugendlichen in unterschiedlichste Weise, je nach ihren Interessen, in die Gemeinschaft ein. So können sie in der Küche, bzw. vorher im Garten mithelfen, bauen in den verschiedenen Projekten mit, üben Theaterstücke für die abendliche Andacht ein oder steuern die Lichttechnik auf der offenen Abschlussveranstaltung. Wichtig in dem Projekt sind uns der Aufbau der Beziehungen mit den Mitarbeitenden. Denn Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren sind sehr selten in unserer ländlichen Region. Umso wichtiger ist es, dass die Jugendlichen Bezugspersonen in diesem Alter haben, denn diese helfen ihnen bei der Identitätsfindung, stellen Vorbilder da und sind häufig bessere Gesprächspartner als Eltern oder Lehrende. So geht es in unseren Camps nicht nur um das Handwerk, sondern wir nutzen die Zeit auch um über Themen wie Drogen, Rassismus, Pornografiemissbrauch, Mediensucht oder sexuelle Identität zu sprechen, um die Jugendlichen für ihr Leben stark zu machen, damit sie gestärkt als aktive und hoffnungsvolle Mitgestaltende in ihr Umfeld zurückgehen.

Außerdem bieten wir den Jugendlichen an in das Power On Mitarbeitendenteam zu kommen, indem sie in einem einjährigen Programm lernen, wie sie wirksam Projekte durchführen.

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Power On e.V. ist eine Initiative aus Mecklenburg. Über 70 ehrenamtliche Jugendliche leben als Team christlichen Glauben wirksam, authentisch und beispielgebend. Sie setzen sich regional und global fü...

Power On e.V. ist eine Initiative aus Mecklenburg. Über 70 ehrenamtliche Jugendliche leben als Team christlichen Glauben wirksam, authentisch und beispielgebend. Sie setzen sich regional und global für ökologische Nachhaltigkeit ein, zeigen Nächstenliebe durch einen wertschätzenden und natürlichen Umgang, empowern Kinder und Jugendliche durch Partizipation, soziales Engagement, Neugier dem Leben gegenüber und Inklusion & sie inspirieren andere Menschen. durch optimistische Visionen der Zukunft. 

Das Hauptprojekt bildet ein Kindercamp mit 100 teilnehmenden Kindern, darunter geflüchtete und Kinder aus Kinderheimen und über 40 jugendlichen Mitarbeitenden. Weiterhin gibt es Austauschprojekte in den globalen Süden, Demokratiebildungs-Werkstätten und einen Garten zur Selbstversorgung der Camps. 

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Ein Blütenmeer am Stadtrand im Frühjahr und Sommer, ein Naherholungsziel, ein Ausflugsziel für Schulklassen – so stellt sich der Mindelheimer Naturlehrgarten dar, der von der Ortsgruppe Mindelheim des...

Ein Blütenmeer am Stadtrand im Frühjahr und Sommer, ein Naherholungsziel, ein Ausflugsziel für Schulklassen – so stellt sich der Mindelheimer Naturlehrgarten dar, der von der Ortsgruppe Mindelheim des Bund Naturschutz am Ortsrand von Mindelheim im Landkreis Unterallgäu geschaffen wurde.

Die Anlage teilt sich in verschiedene Bereiche auf, es gibt einen Rundweg mit einem Biotoplehrpfad, zahlreiche Hochbeete mit heimischen Pflanzen und Lehrbeispiele für naturnahes Gärtnern. In der Mitte befinden sich eine große naturnahe Wiese mit zahlreichen seltenen Blumen sowie ein Teich, an dem auch Fieberklee und Schwanenblumen blühen und sich Libellen tummeln.

Mit eingebunden ist ein Bach, der naturnah durch das Gelände mäandriert. Über diesen führt eine Brücke zu Kräuterbeeten, die nach der Lehre Sebastian Kneipps angelegt wurden, welcher im Nachbarort Bad Wörishofen gewirkt hat. Neben den Kräuterbeeten befindet sich auch eine Streuobstwiese mit zahlreichen seltenen Obstsorten.

Über eine Furt gelangt man zu einem Abenteuer- und Wildnisbereich, wo insbesondere Kinder sich in einer Weidenhöhle verstecken, einen Aussichtshügel erklimmen und bei der Wasserbaustelle spielen können. Ein Kletterbalken rundet diesen Bereich ab.

Ziel ist es auf der einen Seite Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Schönheit der Natur näher zu bringen. Auf der anderen Seite hat der Naturlehrgarten natürlich auch einen klaren Bildungsauftrag: In Zeiten steriler Hausgärten kann man sich hier Inspirationen für den eigenen Garten holen. Sowohl Schulklassen, Kindergruppen, als auch Jugendgruppen werden hier regelmäßig bei ihren Entdeckungen durch unsere Fachkräfte im Zuge des "Umwelt mobil"-Programmes des Naturerlebniszentrum Allgäu, betreut.

Die BUND Naturschutz Ortsgruppe Mindelheim bietet Führungen, Helfertage und andere Aktivitäten an, die Menschen zusammenbringen und die Nähe zur Natur fördern. Gebaut wird an der Anlage seit 2007, offiziell eröffnet wurde sie im Mai 2012. 2020 wurde ein Hornissenlehrstand neu eröffnet, an dem im Herbst erstmals ein Hornissenvolk beobachtet werden konnte,

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Zahlreiche Gebäude in den Osttiroler Dörfern stehen leer, lieber wird neu gebaut, als bereits vorhandene Bausubstanz erhalten. Vor allem junge Leute scheuen sich oft, vor den Herausforderungen, die ei...

Zahlreiche Gebäude in den Osttiroler Dörfern stehen leer, lieber wird neu gebaut, als bereits vorhandene Bausubstanz erhalten. Vor allem junge Leute scheuen sich oft, vor den Herausforderungen, die ein solcher Umbau mit sich bringt. Oft mangelt es an Information und Ideen. In unserer Winterklausur 2018 haben wir (JB/LJ Bezirksausschuss Osttirol) uns mit diesem Problem beschäftigt und wollen nun ein Zeichen zur Erhaltung und Renovierung alter Gebäude setzen! Die Jungbauernschaft/Landjugend Osttirol hat 1.800 Mitglieder, die alle im Alter zwischen 14 und 35 Jahren liegen. Somit ist dies die perfekte Zielgruppe für ein solches Projekt. Bei „Jammer nit – tu es“ ging es darum, Interessierten die Möglichkeit zu bieten, sich mit dem Thema Altbausanierung zu beschäftigen. Dabei setzten wir auf Impulse aus der Praxis. Es ging um die richtige Herangehensweise, das Bau- und Raumordnungsrecht, mögliche Finanzierungen und Förderungen und es sollte auch genügend Platz für Fragen an die Experten bleiben. Ein wesentlicher Punkt war, dass Bauherren persönlich ihre Projekte vorstellten und diese bei den anschließenden Exkursionen direkt vor Ort besichtigt werden konnten. Außerdem gab es bei den 3 Abenden einen Folder für jeden, wo noch einmal die wichtigsten Informationen zusammengefasst wurden. Über 150 Personen konnten wir für das Thema „Altbausanierung“ begeistern und zu den 3 Informationsabenden und den anschließenden 3 Exkursionen willkommen heißen. Bei den Exkursionen wurden gelungene Beispiele von Altbausanierung (sowohl Bauernhäuser als auch "normale" Wohnhäuser) besichtigt und die Hauseigentümer standen Rede und Antwort. Mit dem Titel „Jammer nit – tu es“ war bald der richtige Slogan gefunden, denn nicht jammern, sondern zu tun, das ist es was die Jungbauernschaft/Landjugend Osttirol ausmacht!

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Die Seniorengemeinschaft Kronach ist ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern in der Organisationsform eines Vereins. Die Mitglieder unterstützen sich gegenseitig in der Gestaltung und Bewältig...

Die Seniorengemeinschaft Kronach ist ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern in der Organisationsform eines Vereins. Die Mitglieder unterstützen sich gegenseitig in der Gestaltung und Bewältigung ihres Alltags durch gegenseitige Dienstleistungen.
Die Seniorengemeinschaft organisiert die ihren Zielen entsprechenden gewünschten Hilfen und Leistungen. Das örtliche Angebot durch die freiwilligen Mitarbeiter mit ihren Kompetenzen und Tätigkeitsschwerpunkten und die örtliche Nachfrage nach bestimmten Dienstleistungen durch die Mitarbeiter regeln die Tätigkeitsschwerpunkte der Seniorengemeinschaft im Einzelnen.

Dienstleistungen werden zu günstigen Stundensätzen vermittelt. Dabei sind alle Tätigkeiten gleichwertig. Mitglieder können sich durch eigene Dienstleistungen eine zusätzliche Vorsorge für das eigene Alter aufbauen (über Ansparen oder Auszahlung der Vergütung). Darüber hinaus können Leistungen auch in Form von Schenken und Tauschen organisiert werden.
Die Seniorengemeinschaft erwirtschaftet ihre Betriebsaufwendungen über einen Zuschlag auf Zeitanrechnung und Stundenbezahlung. Der Leistungsempfänger gibt den Zuschlag, der Leistungserbringer erhält die Vergütung ohne den Zuschlag.

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Wie können soziale Einrichtungen zukünftig organisiert und finanziert werden? Mit dieser Frage hat sich ein Projektteam aus Wissenschaftlern und zwei Modellkommunen im Rahmen des Forschungsprojekts „D...

Wie können soziale Einrichtungen zukünftig organisiert und finanziert werden? Mit dieser Frage hat sich ein Projektteam aus Wissenschaftlern und zwei Modellkommunen im Rahmen des Forschungsprojekts „DeWaK“ auseinandergesetzt. „DeWaK“ steht für „Den demografischen Wandel bewältigen: Neue Organisations- und Finanzierungsmodelle für soziale Einrichtungen auf kommunaler Ebene“. Im Rahmen des Vorhabens wurden zwei unterschiedliche Projektideen für soziale Einrichtungen in der Stadt Herten und im Ennepe-Ruhr-Kreis untersucht und erprobt. Das Forschungsvorhaben wurde unter Leitung des Lehrstuhl- und Instituts für Städtebau an der RWTH Aachen, gemeinsam mit der International School of Management (ISM) aus Dortmund und dem RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung aus Essen sowie den lokalen Praxispartnern, der Stadt Herten und dem Ennepe-Ruhr-Kreis-Kreis bearbeitet.

Die Stadt Herten und der Ennepe-Ruhr-Kreis erlebten in vergangenen Jahren Phasen eines starken Bevölkerungsrückgangs. Die damit einhergehenden Folgen für Wirtschaft, Finanzen und soziale Dienstleistungen stellen die Kommunen vor neue Herausforderungen. In diesem Zusammenhang spielen freie Träger sozialer Angebote für Senioren, Kinder und Jugendliche eine zunehmend bedeutendere Rolle. Als Modellkommunen in DeWaK wollen die Stadt Herten und der Ennepe-Ruhr-Kreis der weiteren Verschlechterung der Versorgungssituation gemeinsam entgegenwirken. Hierfür werden an zwei konkreten Einrichtungen neue Ansätze erprobt: Mit dem „Zentrum für soziale Integration“ will die Stadt Herten eine Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenslagen in der südlichen Innenstadt schaffen. In Wetter-Grundschöttel wurde in den Räumlichkeiten der kreiseigenen Wohnungsbaugesellschaft bereits 2016 der AWO Nachbarschaftstreff eröffnet, der als Anknüpfungspunkt für das Projekt diente und den Bewohnern einen modern ausgebauten Gemeinschaftsraum bietet. Mit einem Quartiersmanager wurde eine Anlaufstelle für die Bewohner geschaffen und diente zugleich als Schnittstelle zum Forschungsprojekt. 

Für beide Modellprojekte wurden im Projekt DeWaK tragfähige Organisations- und Finanzierungsmodelle entwickelt – abgestimmt auf die Gegebenheiten vor Ort. Beide Einrichtungen hatten das Ziel langfristig, also über den Zeitraum des Forschungsprojekts hinaus, durch lokale Akteure, freie Träger und ehrenamtliches Engagement der Bürgerschaft betrieben zu werden. Um eine Zusammenarbeit und neue Formen der Partnerschaft zu gestalten und zu ermöglichen, befassten sich die Partner aus der Wissenschaft mit entsprechenden finanziellen, institutionellen, räumlichen und rechtlichen Fragen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) förderte das Projekt im Rahmen von „Kommunen innovativ“. Diese Fördermaßnahme unterstützt Kommunen, die im Verbund mit Wissenschaft nachhaltige Strategien für Ortsentwicklung, Infrastruktur und öffentliche Dienstleistungen erforschen und anwenden. Daher stellt sich in dem Forschungsteam auch die Frage, inwiefern die Erfahrungen aus den Modellkommunen und die Entwicklung der Betriebsmodelle auch auf andere Kommunen übertragbar sind.

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