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Bewerbungsschluss: 12.01.2022 12 Uhr |  Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat am 11. Februar 2020 mit einer entsprechenden Bekanntmachung eine Förderung von Forschungsvorh...

Bewerbungsschluss: 12.01.2022 12 Uhr | 

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat am 11. Februar 2020 mit einer entsprechenden Bekanntmachung eine Förderung von Forschungsvorhaben zur Nutzung von KI-Technologien in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittelkette, gesundheitliche Ernährung und ländliche Räume gewährt. Die BLE unterstützt das BMEL und die Forschungsvorhaben, um durch neue Errungenschaften die Künstliche Intelligenz in der Landwirtschaft voranzutreiben (www.ble.de/ki).

Diese Förderung von Forschungsvorhaben verfolgt das Ziel, das Potential von KI für die benannten Bereiche weiter auszubauen und einen Beitrag zur Erreichung der strategischen Zielsetzungen des BMEL zu leisten.
Mit Gaia-X entwickeln Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf internationaler Ebene zudem einen nachhaltigen Beitrag zur Gestaltung der nächsten Generation einer europäischen Dateninfrastruktur. Ziel ist eine sichere und vernetzte Dateninfrastruktur, die den höchsten Ansprüchen an digitaler Souveränität genügt und Innovationen fördert. In einem offenen und transparenten digitalen Ökosystem sollen Daten und Dienste verfügbar gemacht, zusammengeführt, vertrauensvoll geteilt und genutzt werden können. Innerhalb von Gaia-X sollen in der Domäne Agrar Anwendungsfälle entwickelt werden, an denen sich das Potential von Gaia-X für die Landwirtschaft demonstrieren lässt.

Die im Rahmen der Bekanntmachung vom 11. Februar 2020 geförderten Forschungsvorhaben sollen nun mit einem eigenständigen, vom BMEL geförderten, Vernetzungs- und Transfervorhaben (VuT) unterstützt und begleitet werden. Zusätzlich sollen Aufgaben zur Weiterentwicklung der Domäne Agrar innerhalb von Gaia-X übernommen werden. Wesentliche Ziele dabei sind die übergreifende Vernetzung von Akteuren mit bestehenden Initiativen (insbesondere Gaia-X), der Aufbau von themenspezifischen Clustern sowie der Wissens- und Ergebnistransfer für relevante Zielgruppen.

Weitere Informationen und die vollständige Bekanntmachungen finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 14.01.2022 | Preis: Insgesamt: 50.000 € |  Zum sechsten Mal schreiben die Schweizerische Eidgenossenschaft und das Fürstentum Liechtenstein Constructive Alps aus – ein mit 50’000 E...

Bewerbungsschluss: 14.01.2022 | Preis: Insgesamt: 50.000 € | 

Zum sechsten Mal schreiben die Schweizerische Eidgenossenschaft und das Fürstentum Liechtenstein Constructive Alps aus – ein mit 50’000 Euro dotierter Architekturwettbewerb, der nachhaltiges Bauen und Sanieren im Alpenraum auszeichnet. Die Jury lädt Architekt:innen und Bauherr:innen ein, ihre Bauten aus den Jahren 2017 bis 2021 vorzulegen, die im Gebiet der Alpenkonvention etwas zur Erreichung des Klimaziels «Netto Null» beitragen.

Gesucht sind Sanierungen, Weiter- und Neubauten von Gebäuden für alle Aufgaben der Architektur: Wohnhäuser ebenso wie Bauten für die Öffentlichkeit, von Gemeindebauten bis zu Spitälern und Kulturstätten, von Gemeindekraftwerken bis zu Eisenbahn- und Busstationen, Bauten für die Landwirtschaft ebenso wie Häuser für den Tourismus. Dabei gilt die Devise: Sanieren und Aufwerten ist klimavernünftiger als Abreissen. Darum gibt Constructive Alps auch in der sechsten Auflage dem Sanieren ein besonderes Augenmerk.

Die Jury beurteilt die Eingaben nach vier Kriterien hin zum Ziel «Netto Null».

  • Ökologie: Welchen Beitrag leistet das Haus zur ökologischen Vernunft – und zwar in der Konstruktion und im Gebrauch? Hier spielen messbare Kriterien wie die Energiekennzahl ebenso eine Rolle, wie die Einbettung des Hauses in die Umgebung und in Systeme klimavernünftiger Mobilität.
  • Ökonomie: Welchen Beitrag leistet das Projekt, um Kosten und Nutzen in vernünftiger Balance zu halten? Zur ökonomischen Betrachtung gehört auch, wie ein Vorhaben auf regionale Material- und Arbeitskreisläufe abgestimmt ist.
  • Gesellschaft: Welchen Beitrag leistet ein Projekt, damit es den Menschen an ihren Orten und in der Welt gut geht? Mit welcher Wohnform lässt sich mit geringem Flächenverbrauch die höchste Lebensqualität erzielen?
  • Baukunst: Welchen Beitrag leistet das Haus zur Baukunst?

Der Wettbewerb ist zweistufig. Für die erste Etappe beschreibt das Eingabeformular auf constructivealps.net die nötigen Eingaben. Das Formular muss bis zum 14. Januar 2022 online eingereicht werden. Für die zweite Stufe wird die Jury rund 25 Bauten auswählen, welche sie im Frühjahr 2022 vor Ort besuchen wird. Die Preisverleihung findet anfangs September 2022 im Rahmen der Klimawoche in Brig statt. Die besten Ideen werden dann mittels Wanderausstellungen und Veranstaltungen bei den Menschen vor Ort sowie bei jeder Gelegenheit, wo es um Bauen geht, in und ausserhalb der Alpen verbreitet.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 15.01.2022 | Preis: Business-Coaching |  Im Rahmen der „EU-Strategie für den Alpenraum“ (EUSALP) ruft die Aktionsgruppe „Green Infrastructure“ zu einem Wettbewerb auf. Ausgezeichne...

Bewerbungsschluss: 15.01.2022 | Preis: Business-Coaching | 

Im Rahmen der „EU-Strategie für den Alpenraum“ (EUSALP) ruft die Aktionsgruppe „Green Infrastructure“ zu einem Wettbewerb auf. Ausgezeichnet werden innovative und nachhaltige Ideen, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle mit positiver Wirkung auf den Alpenraum. Gewinner des „GI goes business award“ erwartet unter anderem ein maßgeschneidertes Business-Coaching. Bewerbungsfrist: 15. Januar 2022

Teilnehmen können bereits etablierte Unternehmen, aber auch Start-ups oder Teams aus Privatpersonen. Einzige Bedingung: Sie müssen im EUSALP-Gebiet ansässig sein. Durch den Wettbewerb sollen neue wirtschaftliche Impulse für den Alpenraum entstehen, sei es im Naturschutz, durch Umweltsanierung, durch nachhaltige Land- und Forstwirtschaft oder durch nachhaltigen Tourismus.

Die sechs besten Projekte erhalten neben Workshops und Coachings die Möglichkeit zu Kontakten mit anderen Unternehmen, Experten oder potenziellen Sponsoren. Die Gewinner werden am 1. Februar 2022 bekannt gegeben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (in Englisch)

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FluidLife ist eine neue Mobility-as-a-Service-App in Österreich, mit der wir geteilte Ressourcen und Mobilität einfach nutzen und den Co2-Fußabdruck niedrig halten können. Egal wo wir in Österreich wo...

FluidLife ist eine neue Mobility-as-a-Service-App in Österreich, mit der wir geteilte Ressourcen und Mobilität einfach nutzen und den Co2-Fußabdruck niedrig halten können. Egal wo wir in Österreich wohnen, arbeiten oder unsere Freizeit verbringen, FluidLife ist der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit. Denn alles was wir tun, erzeugt CO2. Mit FluidLife können wir mobil sein und Dinge nutzen, ohne diese zu besitzen. Das schont die Umwelt & unsere Geldbörse. FluidLife ist eine App für Zuhause, unterwegs, zwischen Meetings und im Urlaub. Denn FluidLife bedeutet mehr Flexibilität, keine Bindung an ein Verkehrsmittel und mehr Nachhaltigkeit –überall in unserem Leben.

Vom Wohnen, Arbeiten bis zum Urlauben.
FluidLife gibt uns Zugang zu Mobilität. Ein Routenplaner inkl. Abfahrtsmonitor zeigt Reisenden jederzeit den schnellsten Weg zu Fuß, mit Fahrrad, Öffis oder Auto. Wir können bewusst auf Fahrten mit dem eigenen Auto oder Dienstwagen verzichten, denn FluidLife begleitet uns zur Arbeit, zum Meeting oder zu einer Veranstaltung in der Stadt. Reisende wissen immer, wann bei der Wunschstation Bus, Bahn oder Bim losfahren. In ganz Österreich, in Echtzeit. FluidLife ist aber auch ein Zugang zu geteilten Ressourcen in Unternehmen, Quartieren, Hotels oder Gemeinden. Freie Gemeinschaftsräume, Co-Working-Spaces, Lastenräder, e-Firmenflotten, Sportplätze uvm. warten auf zahlreiche Buchungen. Alle integrierten Ressourcen können direkt über FluidLife gebucht werden. Das spart Zeit und steigert die Effizienz und Auslastung.

FluidLife: Unser Leben neu gedacht.
In FluidLife ist alles in einer App: eine Eco Balance, wo Reisende tägliche Fahrten mit einem Klick im Fahrtenbuch speichern und exportieren können. Wir behalten so den Überblick zum CO2-Verbrauch auf täglichen Arbeits- und Freizeitwegen. Wir sehen, welche Distanzen wir mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen. So haben wir alle es in der Hand, tägliche Wege in Österreich nachhaltiger zu gestalten. In einem nächsten Schritt wird FluidLife ein Mobilitätsbudget als Bezahlmodi für die Buchung von Mobilitätsalternativen wie e-Taxi, Scooter, Bikesharing und Co. erhalten. Dazu wird mit Unternehmen, Tourismusbetrieben, Quartieren oder Gemeinden kooperiert, die ihren Mitarbeiter*innen, Gästen oder Bewohner*innen einmalig oder dauerhaft ein Mobilitätsbudget für CO2-bewusste Reisen zur Verfügung stellen.

 

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Ausgangssituation: Das ABC Cafe wurde als Pilotprojekt des bfi in Imst angeboten. Es war ein Projekt für Frauen mit Nicht-deutscher Muttersprache. Diesen Frauen wurde in einer gemütlichen Atmosphäre,...

Ausgangssituation:

Das ABC Cafe wurde als Pilotprojekt des bfi in Imst angeboten. Es war ein Projekt für Frauen mit Nicht-deutscher Muttersprache. Diesen Frauen wurde in einer gemütlichen Atmosphäre, die Möglichkeit geboten, die deutsche Sprache anzuwenden und zu üben. Während der Pilotphase wurde das Projekt sehr gut angenommen. Zudem zeigte sich im Laufe der Zeit, dass das Projekt auf mehrere Zielgruppen ausgeweitet und auch andere Themen neben der deutschen Sprache vermittelt werden sollte. Daher wurde bereits noch während der Pilotphase mit dem Regionalmanagement Bezirk Imst Kontakt aufgenommen, um das Fortführungsprojekt Weiterentwicklung ABC Café Imst zu planen.

Das Projekt:

Das ABC Cafe Imst ist ein Treffpunkt für Frauen, Männer und Kinder mit Nicht-deutscher Muttersprache. Die angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vermitteln in gemütlicher Atmosphäre die deutsche Sprache, die österreichische Kultur, unterstützen bei Behördengänge und stehen für vielerlei Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus versucht das Team rund um das ABC Cafe auch wichtige Systempartner wie das AMS oder andere Institutionen einzubinden. Vorträge zu Spezialthemen (Geburt, Schule, Beruf und Arbeit) bilden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmern der ABC Cafes einen zusätzlichen Nutzen. Das Angebot des ABC Cafés ist kostenlos.

Ziele:

  1. Das Anwenden der deutschen Sprache soll für Menschen mit Migrationshintergrund in einer entspannten Atmosphäre ermöglicht und geübt werden.
  2. Kulturelle Gepflogenheiten sollen in einer gelockerten Umgebung vermittelt werden. Die Initiative soll zur Identitätsstiftung beitragen und es den Menschen mit Migrationshintergrund erleichtern, ihre Umgebung und Institutionen kennenzulernen.
  3. Durch die Weiterentwicklung wurde insbesondere angestrebt: Eine Vorbereitung auf die Berufsintegration von Frauen. Eine Vorbereitung der Kinder mit Migrationshintergrund auf den Kindergarten. Eine Vernetzung der Akteure im Migrationsbereich.

Projektumsetzung und Maßnahmen:

Für das Projekt wurde die Leiterin des Integrationsbüros um 5 Stunden für die Koordinierung des Vorhabens aufgestockt, sowie jeweils Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geringfügig für die neuen "ABC Cafés" eingestellt. Das bestehende Angebot wurde um folgende Cafés erweitert:

  1. Fortführung des Cafes für Frauen
  2. Einführung eines Cafes für Männer
  3. Cafe für Mütter mit Kindern vor dem Kindergarteneintritt
  4. Cafe für Mütter mit Schulkinder
  5. Gesamtkoordination

Darüber hinaus wurden im Zuge des Projekts Lernmaterialien angeschafft, welche als Unterstützung für das Programm in den einzelnen Cafés dienen.

Ergebnisse und Wirkung

Die Fortführung des ABC Cafés in Imst zeigte eindeutig, dass Integrationsprojekte für eine Stadt und auch für die Region von großer Bedeutung sind. Sowohl das Cafe für die Frauen als auch jenes der Männer war während der gesamten Laufzeit hindurch sehr gut besucht. Die neuinstallierten Cafés für die Kinder (unterschiedlichen Alters) wurden ebenfalls sehr gut angenommen. Im Hinblick auf die Ziele hat sich gezeigt, dass die Maßnahmen wie Vortragsabende, etc. sehr dazu beigetragen haben, dass sich insbesondere Frauen besser auf den Berufsalltag vorbereitet gefühlt haben. Viele Vortragsabende wurden auch mit berufstätigen oder selbstständigen Frauen bestritten, sodass diese eine Art Vorbildfunktion für die Frauen bildeten. Die Cafés für die Kinder erreichten ebenfalls ihr Ziel und die Kinder wurden sehr gut auf die jeweilige Schule bzw. auf den Kindergarten vorbereitet. Durch die laufenden Absprachen und gemeinsamen Projekte mit den Systempartnern sowie Akteuren im Integrationsbereich wurde zudem das Netzwerk der Akteure im Migrationsbereich sehr stark ausgebaut und intensiviert. Das Projekt führte zudem zu zahlreichen kleineren weiteren Projekten, die unter anderem mit der Freiwilligenpartnerschaft Tirol oder dem Miteinand-in-Imst Projekt verwirklicht wurden. Auch mit dem AMS konnte ein Spezial-Deutschkurs initiiert werden. Aufgrund der erfolgreichen Arbeit wurde das Projekt nach Abschluss der Projektlaufzeit von der Stadtgemeinde Imst vollinhaltich übernommen und fortgeführt. Somit ist auch die Nachhaltigkeit dieses für die Integration sehr wichtigen Angebots gewährleistet.

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Das Projekt Georgschacht beruht auf einer Problematik die viele Kleinstädte und ehemalige Bergbau-Regionen haben: Die große Zeit des Wirtschaftsbooms ist vorbei, die letzten produzierenden Industrien ...

Das Projekt Georgschacht beruht auf einer Problematik die viele Kleinstädte und ehemalige Bergbau-Regionen haben: Die große Zeit des Wirtschaftsbooms ist vorbei, die letzten produzierenden Industrien wandern ab und hinterlassen Industrie-(Gebiete) und eine schwächelnde Wirtschaft. Stadthagen macht hier keine Ausnahme. Das Industriegebiet "Georgschacht" ringt sich an ein 25 ha großes ungenutztes Gebiet mit einer Bergehalde.

Wie kann dieser Raum wieder genutzt werden? Wie kann eine klimafreundliche Transformation im ländlichen Raum umgesetzt und die Region dabei gestärkt werden?

Zentraler Punkt ist der Bau und Betrieb einer 12 ha großen PV Freiflächenanlage auf der Plateaufläche der Halde und auf weiteren 10 ha angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen, deren Bewirtschaftung durch Altlasten der Kohlechemie belastet sind. Der so gewonnen Strom wird direkt vor Ort genutzt.

>Direkte regionale Nutzung dieser gewonnen Energie in Form einer bürgerschaftlichen Beteiligung "Prinzip Mieter-Strom" welche den Hausbesitzern der historischen Innenstadt „ihr eigenes PV-Dach“ auf der Halde ermöglicht, da der Denkmalschutz die Nutzung der eigenen Dachflächen wesentlich erschwert. 

>Versorgung des kommunalen Schwimmbades und andere Einrichtungen.

>Versorgung der ansässigen Firmen im Georgschacht.

Der PV-Anlagenbau auf der Bergehalde selbst ist eingebettet in eine Gesamtentwicklung des Industrie- und Gewerbestandorts als industriegeschichtlich interessantes Teilvorhaben „Von der Kohle zur Sonne“. Die über 2020 hinausgehende weitere Mitarbeit in der Projektzeit an der Konzeptentwicklung Wasserstoffregion Schaumburg hat dem Vorhaben einen zweiten Schub gegeben: Mit der Möglichkeit der Nutzung von grünem Haldenstrom zur Umwandlung in grünen Wasserstoff und dessen Nutzung zur Methanisierung von Standort Biogas zu BioCNG eröffnet den Kohleausstieg im Standortbetrieb Asphaltmischwerk. 

Detaillierte Informationen zu weiteren möglichen Überlegungen der Nutzung des Gebietes finden Sie auf der Website: https://georgschacht.de/.

Die Bürgerinitiative "BürgerEnergieWende Schaumburg e.V" hat zusammen mit Investoren, Wirtschaftsakteuren und Verwaltungen eine umfassende Informationskampagne mit Bürgerbeteiligung entwickelt. Das Ziel ist es eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung vor dem eigentlichen Planstellungsverfahren zu erlangen. Es geht um die Verstärkung der Mitgestaltung einer breiten Öffentlichkeit an der umfassenden Umgestaltung des stadtnahen Industrieareals Georgschacht in Kontext mit der Energiewende durch Informationen und Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikationsaufbau, Vernetzung der aktiv an der Umsetzung Interessierten.

 

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Ein/eine TeilhabemanagerIn soll auf dem Mariannenhof in Etingen, einem Ortsteil der Stadt Oebisfelde-Weferlingen, die vorhandenen sozialen und gemeinschaftlichen Ressourcen erschließen und weiterentwi...

Ein/eine TeilhabemanagerIn soll auf dem Mariannenhof in Etingen, einem Ortsteil der Stadt Oebisfelde-Weferlingen, die vorhandenen sozialen und gemeinschaftlichen Ressourcen erschließen und weiterentwickeln. Ausgangspunkt ist dabei das Wohnangebot für bis zu 13 Menschen mit Behinderung im modernen, sanierten Hauptgebäude des Hofes, das Anfang 2018 eröffnet wurde. Der umgebaute Vierseitenhof bietet mit den Nebengebäuden und dem Gelände genügend Raum für die Weiterentwicklung unter Einbezug der Dorfgemeinschaft. Unter dem Fokus der Inklusion der HofbewohnerInnen, der Nachbarschaftshilfe sowie der Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen soll den Auswirkungen des demografischen und strukturellen Wandels mithilfe dieses Projektes proaktiv begegnet werden. Die Initiierung von Netzwerken unter der Beteiligung verschiedener Akteure auf kommunaler, öffentlich-privater sowie bürgerschaftliche Ebene stellt ein weiteres Ziel dar. Darüber hinaus sollen die Attraktivität von Etingen als Wohn- und Lebensort gestärkt und eine Teilhabekultur unter der Bewusstseinsbildung für individuelle Bedarfe von Menschen mit Behinderung entwickelt werden. Der/Dem TeilhabemanagerIn kommt dabei eine koordinierende Rolle zu: Die Impulsgebung, Prozessbegleitung, Organisation von Unterstützung sowie Sicherstellung der Kommunikation zwischen allen Akteuren gehören zu den Hauptaufgaben. Mögliche Maßnahmen sind die Organisation regelmäßiger nachbarschaftlicher Treffen zum sozialen Austausch, saisonale Veranstaltungen mit der Dorfgemeinschaft zu bestimmten Themen (z. B. Sommerfest, Erntedankfest, Adventsfeier), Aufbau eines Netzwerkes zur Nachbarschaftshilfe und gegenseitigen Unterstützung sowie die Wiederbelebung der Gartenflächen des Hofgeländes durch gemeinsame Gartenprojekte.
Perspektivisch soll der Mariannenhof zum dorfgemeinschaftlichen Zentrum und Treffpunkt von Etingen herausgebildet werden.

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Der Fachkräftemangel ist eine zentrale Herausforderung im Wittlager Land. Ausbildungsplätze bleiben aufgrund fehlender Bewerber unbesetzt. Vielen potenziellen Auszubildenden fehlen wiederum Informatio...

Der Fachkräftemangel ist eine zentrale Herausforderung im Wittlager Land. Ausbildungsplätze bleiben aufgrund fehlender Bewerber unbesetzt. Vielen potenziellen Auszubildenden fehlen wiederum Informationen über Arbeitgeber vor Ort. Mit dem Zukunftsmacher wird ein Preis an Unternehmen verliehen, die sich in besonderer Weise in Ausbildung und Lehre engagieren.

 

Der Zukunftsmacher ist ein Baustein zur Begegnung des Fachkräftemangels in der Region. Der Preis soll auf die vielen kleinen und mittelständischen Ausbildungsbetriebe im Wittlager Land aufmerksam machen, jungen Fachkräften aus der Region das attraktive Ausbildungsangebot vor Ort aufzeigen sowie Wertschätzung und Anreiz für Unternehmen vor Ort sein.

 

Es wurde ein Bewerbungsbogen mit Kriterien für den Preis konzipiert. Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen des Handwerks, aus Industrie, Handel und Dienstleistungen sowie landwirtschaftliche Betriebe, die ihren Hauptsitz im Wittlager Land haben. Eine Expertenjury bewertet anhand der Kriterien die eingereichten Bewerbungen. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben: Betriebe mit bis zu 20 Mitarbeitern und Betriebe mit mehr als 20 Mitarbeitern. Die Kampagne wird öffentlichkeitswirksam über verschiedene Kommunikationskanäle begleitet. Die beiden Gewinnerbetriebe erhalten ihre Auszeichnung in feierlichem Rahmen auf dem kommunalen Wirtschaftsforum, einer regionalen Netzwerkveranstaltung für Unternehmen. Als Preis erhalten die Gewinnerbetriebe je eine Urkunde und einen einminütigen Imagefilm. Der "Zukunftsmacher" wird alle zwei Jahre verliehen. 

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Die Baukultur der vergangenen Jahrhunderte – Mühlen, Bauernhöfe, Bürgerhäuser, Gulfhöfe, Schlösser, Leuchttürme u.v.m. - hat einen besonderen Reiz. Mal ist es der Geist von Geschichte, der in den hist...

Die Baukultur der vergangenen Jahrhunderte – Mühlen, Bauernhöfe, Bürgerhäuser, Gulfhöfe, Schlösser, Leuchttürme u.v.m. - hat einen besonderen Reiz. Mal ist es der Geist von Geschichte, der in den historischen Räumen nachklingt, mal faszinieren die ungewöhnliche Gestaltung oder die großartigen Handwerksleistungen. Baudenkmäler sind touristische Anziehungspunkte und somit als positive Werbeträger für die Region und als nicht zu unterschätzende Wirtschaftsfaktoren zu bewerten. Mit der Erhaltung eines Baudenkmals leisten die Eigentümer/-innen einen Beitrag von unschätzbarem Wert auch für die Öffentlichkeit. Die gemeinnützige Stiftung Kulturschatz Bauernhof mit dem Monumentendienst als Herzstück setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Erhalt historischer Gebäude ein, indem die Eigentümer/-innen bei der Instandhaltung der Bausubstanz unterstützt und begleitet werden. Gemeinsam mit den Kommunen in der Region Weser-Ems verfolgt die Stiftung Kulturschatz Bauernhof mit dem Monumentendienst das Ziel, die historische Baukultur in der Region zu erhalten.

Wer ein altes Haus besitzt, welches unter Denkmalschutz steht bzw. vor 1945 erbaut wurde, der weiß wie schwer es ist, einen Handwerksbetrieb zu finden, dem man die wertvolle historische Bausubstanz anvertrauen kann. Durch das Aussterben der historischen Handwerkstechniken wird eine fachgerechte Sanierung der historischen Gebäude immer schwieriger, weil es kaum ausgebildete Handwerker/-innen auf diesem Gebiet gibt und das alte Wissen verlorengeht. Mit dem Kooperationsprojekt „Vermittlung von historischen Handwerkstechniken für Handwerker/-innen und Gebäudeeigentümer/-innen“, konnte - coronabedingt mit über einem Jahr Verspätung - an das erfolgreiche LEADER Projekt, welches 2017 im LEADER Fehngebiet umgesetzt wurde, angeknüpft werden. Ermöglicht durch die federführende LEADER Region Östlich der Ems, gemeinsam mit den LEADER Regionen Nordseemarschen und Wattenmeer Achter, konnte das Kooperationsprojekt zur Vermittlung historischer Handwerkstechniken von allen Interessierten in den Regionen von Juli bis Oktober 2021 besucht werden. Ziel ist der Erhalt von aussterbenden Handwerkstechniken, welche für die Sicherung der historischen Bausubstanz in der Region von großer Bedeutung sind. Die Workshop-Reihe beinhaltete vier verschiedene Themen aufgeteilt auf insgesamt 16 Veranstaltungen, die für alle Teilnehmenden kostenlos waren. Im Vordergrund der Workshop-Reihe stand das Selbermachen und Ausprobieren.

In den Workshops "Restaurierung historischer Fenster", "Restaurierung historischer Türen", "Historische Imitationsmalerei" und "Historische Vergoldertechniken" erhielten Denkmaleigentümer die Möglichkeit, sehr viel Wissenswertes über ihr Gebäude und den Umgang mit historischen Baustoffen zu erfahren und zu lernen. Praxisnah, von exzellenten Fachleuten vermittelt, konnten Denkmaleigentümer wertvolle Informationen und Kenntnisse für ihr Gebäude mit nach Hause zu nehmen, um „Hilfe zur Selbsthilfe“ für ihr Gebäude praktizieren zu können und damit Unterstützung beim Erhalt der wertvollen Bausubstanz zu erhalten. Aufgrund der Gemeinnützigkeit des Monumentendienstes erfolgte die Unterstützung frei von kommerziellen Interessen. Die Eigentümer wurden von Fachleuten objektiv und unabhängig beraten.

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In den zurückliegenden Jahren hat sich der KreisSportBund Grafschaft Bentheim e. V. auf den Weg gemacht, das bürgerschaftliche Engagement im Landkreis Grafschaft Bentheim zu stärken. Seit dem Aufbau d...

In den zurückliegenden Jahren hat sich der KreisSportBund Grafschaft Bentheim e. V. auf den Weg gemacht, das bürgerschaftliche Engagement im Landkreis Grafschaft Bentheim zu stärken. Seit dem Aufbau der Grafschafter Ehrenamtsakademie im Jahr 2018 ist die LEADER Region ein unterstützender Begleiter in der Sache.

Zum Aufbau einer nachhaltigen kommunalen Engagementförderung im Landkreis Grafschaft Bentheim wurde eine Prozessentwicklung mit dem KreisSportBund als Initiator vorangetrieben, die aufgrund ihrer Herangehensweise als Best-Practice für andere Regionen Anwendung finden kann. In Zusammenarbeit mit der Verwaltung des Landkreis Grafschaft Bentheim und 15 Akteuren konnten Institutionen aus den verschiedensten Aufgabengebieten des bürgerschaftlichen Engagements als Mitglieder einer Steuerungsgruppe begeistert werden (z.B. Vertretern der freien Wohlfahrtspflege, der freiwilligen Kreisfeuerwehr, der Politik, der Volkshochschule, der Gesundheitsregion Grafschaft Bentheim, den Lesementoren und weiteren Partnern). Diese breit umfassende Beteiligungsform stellt in der Region einen einmaligen Vorgang dar.

Als eine Kernaufgabe des Prozesses hat sich die Steuerungsgruppe dafür ausgesprochen, eine landkreisweite Ist-Stand-Ermittlung zur aktuellen Beleuchtung des ehrenamtlichen Engagements auf den Weg zu bringen. Die dadurch gewonnenen Daten sollen objektive und subjektive Beziehungen zum ehrenamtlichen Engagement darstellen. Konkret sollen u. a. folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Motive haben die Grafschafter, um sich ehrenamtlich zu engagieren?
  • Welche Altersgruppe ist im besonderen Maße engagiert?
  • Wie sieht das aktuelle und zukünftige Engagementpotential in der Grafschafter Bevölkerung aus?
  • Wie sieht die Verteilung hinsichtlich des freiwilligen Engagements in den einzelnen Kommunen aus?

Neben der Kernzielgruppe der Bürger/innen sollen sogenannte Fokusgruppen genauer betrachtet werden. Zu diesen Gruppen gehören:

  • Menschen mit Migrationshintergrund / Geflüchtete
  • Junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren
  • (Ehrenamts)Institutionen
  • Wirtschaftsunternehmen

Für jede Fokusgruppe wurde ein individueller Fragebogenkatalog erstellt, um bezogen auf das jeweilige Setting entsprechende Erkenntnisse gewinnen zu können. So erhält die Gruppe der jungen Menschen einen jugendaffinen Fragebogen in Du-Form. Um sprachliche Barrieren bei der Gruppe der Menschen mit Migrationshintergrund / Geflüchtete zu mindern, wurde ein spezifischer Fragebogen entwickelt und in drei Sprachen (Englisch, Arabisch, Farsi) übersetzt.

Die ausgewerteten Ergebnisse sollen auf breiter Ebene kommuniziert werden. Im Besonderen auf Verwaltungs- und politischer Ebene, in den durch Ehrenämter unterstützten Organisationen sowie im Wirtschaftssektor. In Zusammenhang mit den Ergebnissen des Gesamtprozesses sollen im nächsten Schritt Handlungsempfehlungen ausgesprochen sowie geeignete Maßnahmen abgeleitet und realisiert werden, um eine für alle zielführende Engagementförderung zu entwickeln.

Nur durch die Förderung der LEADER Region ist diese großangelegte Umfrage möglich!

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Das EIP-Agri Forschungsprojekt trägt zum Aufbau einer regionalen und nachhaltigen Wertschöpfungskette von Biobraugerste bis zu Bio-Bier bei. Der Fokus richtet sich hierbei auf die Schwierigkeiten der ...

Das EIP-Agri Forschungsprojekt trägt zum Aufbau einer regionalen und nachhaltigen Wertschöpfungskette von Biobraugerste bis zu Bio-Bier bei. Der Fokus richtet sich hierbei auf die Schwierigkeiten der nachhaltigen Lebensmittelversorgungskette – angefangen bei den Landwirten bis hin zum Verbraucher.

Heutzutage ist ein klarer Bio-Trend zu erkennen. Die Nachfrage an regionalen und nachhaltigen Produkten steigt, vor allem weil die ökologische Landwirtschaft einen großen Beitrag zum Wasser-, Umwelt- und Naturschutz leistet. Das Bio-Bier zählt in Deutschland momentan noch zu den Nischenprodukten in der Marktwirtschaft. Ziel des Forschungsprojektes ist deshalb der Aufbau einer nachhaltigen und regionalen Wertschöpfungskette von der Biobraugerste bis zum Bio-Bier, in der die Produktpreise die Kosten der ökologischen und sozialen Nebenleistungen korrekt abbilden, um einen neuen Impuls für den Anbau von Öko-Braugetreide und damit für den Öko-Ackerbau in RLP insgesamt zu setzen. Dabei ist die betrachtete Wertschöpfungskette so stabil zu etablieren, dass sie über die Projektlaufzeit hinaus wettbewerbsfähig und erfolgreich auf dem Markt bleibt.

Kurz und knapp wird unsere Wertschöfpungskette in diesem Erklärvideo dargestellt.

 

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Das Bildungshaus Wischhafen ist ein Kooperationsprojekt, welches Kindertagesstätte, Schule, Bücherei, Vereine und Beratungsdienste in einem Gebäude mit einem gemeinsamen pädagogischen Konzept vereint....

Das Bildungshaus Wischhafen ist ein Kooperationsprojekt, welches Kindertagesstätte, Schule, Bücherei, Vereine und Beratungsdienste in einem Gebäude mit einem gemeinsamen pädagogischen Konzept vereint. 

Gemeinsame Aktivitäten wie Spielen, Lesen, Singen und Lernen zählen zu den Kernaktivitäten. Grundsätzlich verfolgt das Bildungshaus aber das Ziel, ein Haus "für alle" zu sein. So sind auch Kooperationen mit dem örtlichen Seniorenzentrum denkbar, um dem Grundsatz "lebenslanges Lernen" gerecht zu werden. Hierbei sind beispielsweise Lesepatenschaften angedacht oder aber "Smartphone-Kurse", in denen die Viertklässer:innen den Senior:innen den Umgang mit dem Smartphone näher bringen. 

In eine Richtung zu arbeiten, die ländliche Infrastruktur zu nutzen und die Dorfgemeinschaft zu stärken, zählen zu den verfolgten Zielen. Kindern soll der Übergang von Krippe in die Kindertagesstätte und später in die Grundschule fließend gestaltet werden. Dabei nutzen wir Synergieeffekte und die vorhandenen "Dorfkompetenzen". 

Vereine und Institutionen werden in das Vorhaben eingebunden. Hierbei zählen insbesondere die örtlichen Sportvereine, die örtliche Feuerwerhr, der Landfrauenverein, die Kreisjugendmusikschule Stade, das Stadeum, das Natureum sowie die GemüseAckerdemie zu unseren Kooperationspartnern. Hier soll auch das Ziel sein, Kinder und Jugendliche umfassend in das örtliche Angebot einzubinden und für das Ehrenamt zu engagieren. 

Eltern werden zudem umfangreiche Beratungsleistungen angeboten, da wir nach dem Motto arbeiten: 

"Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf."

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Die Experimentier- und Lernwerkstatt „Erfinderkiste“ in Oderwitz ist eine Erlebnisstätte für Kinder, die eine pädagogisch wertvolle Freizeitbeschäftigung für 3 bis 12-Jährige bietet. Auf über 300 qm S...

Die Experimentier- und Lernwerkstatt „Erfinderkiste“ in Oderwitz ist eine Erlebnisstätte für Kinder, die eine pädagogisch wertvolle Freizeitbeschäftigung für 3 bis 12-Jährige bietet. Auf über 300 qm Spielfläche entdecken Kinder die Welt mit Augen, Ohren und Händen und können sich selbst ausprobieren.

Die Erfinderkiste ist eine Bildungsstätte für Jung & Alt und dient als Spiel- und Erlebnisstätte! Sie ist für Kinder und deren Eltern zum allgemeinen Besuch geöffnet oder für Schulklassen und Kindergartengruppen zu speziellen Projekttagen. Drei Mal pro Woche besuchen uns nachmittags die SchülerInnen der Ganztagsschule in Oderwitz zum Ganztagsangebot. Hier können sie frei experimentieren und forschen oder an einer bestimmten Projektarbeit tüfteln. Neu ist hier unser Angebot 3-D-Druck, welchen wir seit diesem Jahr neu anbieten. Dank unserer engagierten Ehrenamtler bieten wir mit unseren Angeboten zu digitalen Medien auch bildungsfernen und benachteiligten Familien die Möglichkeit der Teilhabe. In den Schulferien haben wir stets ein buntes Ferienprogramm, welches alle SchülerInnen anspricht. Zudem sind wir ein gern genutzter Anlaufpunkt für SchülerInnen und Kinder mit ihren Großeltern, die auf "Heimatbesuch" in der Region sind.

Die Lernwerkstatt ist ein Ort für alle Generationen, an welchem alle Bürger wieder mehr Gemeinsinn entwickeln, Verantwortung übernehmen und sich aktiv an einer sinnvollen Freizeitgestaltung beteiligen.

 

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App auf's Rad! Das Mobilitätsverhalten der Menschen wird sich zukünftig ändern - und das muss es angesichts des Klimawandels auch. Die Schwierigkeit ist dabei nicht nur ein breites Mobilitätsangebot z...

App auf's Rad! Das Mobilitätsverhalten der Menschen wird sich zukünftig ändern - und das muss es angesichts des Klimawandels auch. Die Schwierigkeit ist dabei nicht nur ein breites Mobilitätsangebot zu schaffen und vorzuhalten. Die Menschen müssen auch aus ihren Gewohnheiten gelockt und zum Umsteigen motiviert werden. Unsere MobilitätsApp A2O unterstützt hierbei, in dem sie die Verkehrsmittelangebote bündelt, einen Wissenstransfer schafft und den Nutzern individuelle Routen und Alternativen vorschlägt. Mit der Bündelung der Verkehrsmittelangebote (Fahrradabstellanlagen / Leihfahrräder / Carsharing / ÖPNV / SPNV / Mitfahren) werden kommunale Grenzen überschritten und durch ein vielfältigeres Angebot neue Wegeverbindungen, insbesondere in den ländlichen Raum hinein, möglich. 

Das Mobilitätsangebot der AZWEIO (Achim - Ottersberg - Oyten) setzt sich neben der digitalne Komponente aus dem Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur zusammen. Konkret handelt es sich bei dem Ausbau der Radverkehrsinfrastruktr um den Bau einer Radschnellwegeverbindung zwischen der Hansestadt Bremen über Achim nach Verden, Radwegeverbindungen zwischen den Verkehrsknotenpunkten und den Industrie- und Gewerbegebieten sowie um Radwegelückenschluss. An den Verkehrsknotenpunkten werden moderne und sichere Radabstellanlagen mit einem digitalen Zugangssystem gebaut, bzw. bestehende Anlagen umgerüstet. Mit der Digitalisierung sprechen wir eine sehr große Zielgruppe an. Alle Radabstellanlagen in unserer Region werden zukünftig für jedermann, nach einmaliger Registrierung, reservier- und buchbar sein. Durch die Buchung individueller Zeitfenster, sind die Anlagen nicht mehr nur für einen bestimmten Personenkreis einer Kommune nutzbar. Zukünftig können Stellplätze mehrfach belegt und unabhängig vom eigenen Wohnort genutzt werden. Insbesondere an stark frequentierten Pendlerbahnhöfen macht sich dieses Buchungssystem positiv bemerkbar.

Mit unserer A2O MobilitätsApp haben wir die Möglichkeit ein nachhaltiges und umweltfreundliches Mobilitätsverhalten zu belohnen. Gemeinsam mit den Kommunen und den beteiligten Unternehmen können Anreize gesetzt werden um positives, klimafreundliches Mobilitätsverhalten zu verstetigen. Durch die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel, dokumentiert in der MobilitätsApp, werden Bonuspunkte gesammelt. Diese können in den Kommunen bspw. als Gutscheine für den Wochenmarkt, oder freier Eintritt ins Schwimmbad, VIP Karten für Veranstaltungen in den Kommunen, etc. eingelöst werden. Unternehmen können bspw. ein gesundes Frühstück für Radfahrer nach Erreichen einer bestimmten Kilometerleistung oder Parken in erster Reihe für "Mitfahren" ausloben.

Auch für Schulen kann die MobilitätsApp ein ideales Tool sein um die Friday for Future Generation in ihrem Handeln zu unterstützen. Klassen- oder jahrgangsübergreifende Wettbewerbe motivieren die Schüler:innen Fahrradkilometer zu sammeln. Hierbei werden Bonuspunkte als virtuelle Blätter an einem virtuellen Baum in der App gesammelt. Ist der Baum vollbelaubt wird gemeinsam mit der jeweiligen Kommune ein echter Baum in der Gemeinde gepflanzt. Und gleichzeitig wird durch einen spielerischen Ansatz dem "Eltern-Taxi" entgegen gewirkt.

Die MobilitätsApp, als Plattform für ein vielfältiges und breites Mobilitätsangebot, als Informationsportal mit Reservierungs- und Buchungsoption, mit Gaming- und Incentivierungsmöglichkeiten sowie Reportingfunktion, schafft die Grundlage um einfach, bequem und entsprechend individueller Bedürfnisse zu pendeln. Über kommunale Grenzen hinaus können sich Bürger:innen zukünftig vernetzen und auch im ländlichen Raum umweltfreundliche Mobilität leben und erleben.

 

 

 

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Das „Netzwerk Inklusion Walsrode“ ist ein Projekt der Stadt Walsrode, der Lebenshilfe Walsrode e.V. und der evangelischen Jugendhilfe Stephansstift Heidekreis. Das Vorlaufprojekt ist am ersten März 20...

Das „Netzwerk Inklusion Walsrode“ ist ein Projekt der Stadt Walsrode, der Lebenshilfe Walsrode e.V. und der evangelischen Jugendhilfe Stephansstift Heidekreis. Das Vorlaufprojekt ist am ersten März 2015 gestartet. Seit dem ersten März 2016 arbeiten wir an dem Anschluss-Projekt „Walsrode – eine Stadt für alle! Gemeinsam gegen Barrieren und Vorurteile.“ Ziel des Projektes ist der Aufbau und die Unterhaltung eines Netzwerkes zum Thema "Inklusion in Walsrode“.

Wir konnten mit unserer Projektpalette bisher viele Menschen erreichen. Zu unseren Projekten gehören unter anderem:

Die Nudelwerkstatt

Eine mobile alkoholfreie Cocktailbar

Einen inklusiven Englischkurs

Den LEA-Leseklub (Lesen Einfach Anders)

Geschlechtsspezifische Angebote (internationaler Frauen-/ Männertreff)

Inklusive Discos 

Der Garten für Alle

Prüfung Leichte Sprache durch Menschen mit Behinderung

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Mobil sein auch ohne eigenen PKW? Das ist vielerorts mangels Alternativen undenkbar. Hier setzt das Projekt OMI (Offene Mobilitätsinfrastuktur) an und hilft Kommunen dabei, neben analoger Infrastruktu...

Mobil sein auch ohne eigenen PKW? Das ist vielerorts mangels Alternativen undenkbar. Hier setzt das Projekt OMI (Offene Mobilitätsinfrastuktur) an und hilft Kommunen dabei, neben analoger Infrastruktur wie Straßen auch digitale Mobilitätsinfrastruktur zu schaffen. Diese ermöglicht es Wohnquartieren, dem Energieversorger oder Vereinen, Autos, Fahrräder und mehr in ein gemeinsames Sharing-Angebot einzubringen, das auch mit dem ÖPNV vernetzt wird. Eine App hilft Bürgern als persönlicher Mobilitätsassistent beim angebotsübergreifenden Planen, Buchen und Bezahlen und macht das Smartphone zum Türöffner für das regionale Mobilitätsangebot. So unterstützt OMI den Wandel vom motorisierten Individualverkehr zu intermodaler Mobilität.

Pressemitteilung: https://evemo.de/2021/11/01/pressemitteilung-mit-omi-zur-mobilitaetswende/

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Die Regionalvermarktungsinitiative „Meck-Schweizer“ bietet regionalen Produzenten, Einzelhändlern, Gastronomen und Touristikern aus der Mecklenburgischen Schweiz eine regionale Handelsplattform. Über ...
Die Regionalvermarktungsinitiative „Meck-Schweizer“ bietet regionalen Produzenten, Einzelhändlern, Gastronomen und Touristikern aus der Mecklenburgischen Schweiz eine regionale Handelsplattform. Über solarbetriebene Kühlfahrzeuge werden die Waren klimaneutral transportiert. Zugleich unterstützt das Projekt regionale Einzelhändler über das Dorfladennetzwerk M-V, engagiert sich in der Umweltbildung und trägt den Regional- und Nachhaltigkeitsgedanken mithilfe regionaler Akteure weiter ins Land.
 
Als Regionalvermarktungsinitiative besteht die Hauptaufgabe darin, die nachhaltige, regionale Produktion und Vermarktung zu fördern und dabei regionale Wertschöpfungsketten zu erhalten und zu fördern. Dabei haben die Meck Schweizer stets die regionalen Konsumenten als Endkunden im Blick.
 
Der Ort für den authentischen Regionalhandel ist eigentlich das kleine lokale Geschäft (Dorf- und Hofläden). Da nicht überall eine entsprechende Infrastruktur vorhanden ist, aber die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln steigt wurde der "Fretbüdel" entwickelt. Dieser bietet teilweise die einzige Möglichkeit auf Lebensmittel aus der Region zuzugreifen.
 
Der Fretbüdel ist die wöchentliche, regionale Wundertüte. In unterschiedlichen Varianten (groß/klein, Vegetarisch, vegan, Gemüse usw.) werden Brot, Butter, Käse, viel Gemüse und kleine Extras (wie Wurst, Öle, Honig, Marmelade) von regionalen Unternehmen kommissioniert und zusammen mit einem passenden Rezept, in der Mecklenburgischen Schweiz, direkt an die Haustür geliefert.

 

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2004 gründete die Stiftung Kulturschatz Bauernhof in der Region Weser-Ems den Monumentendienst. Die Gründungsidee für den Monumentendienst war die Überzeugung, dass ein vorbeugender Denkmalschutz die ...

2004 gründete die Stiftung Kulturschatz Bauernhof in der Region Weser-Ems den Monumentendienst. Die Gründungsidee für den Monumentendienst war die Überzeugung, dass ein vorbeugender Denkmalschutz die größte Gewähr für den Erhalt regionaler Kulturgüter bietet. Der Monumentendienst ist einzigartig im gesamten Bundesgebiet und wird gefördert vom Land Niedersachsen und von den teilnehmenden Kommunen wie den Landkreisen Ammerland, Aurich, Cloppenburg, Friesland, Grafschaft Bentheim, Leer, Oldenburg, Osnabrück, Wesermarsch und Wittmund sowie den Städten Emden, Oldenburg und Osnabrück.

Ein historisches Gebäude zu bewahren, heißt nachhaltig zu handeln und Ressourcen zu schonen. Neben Idealismus und Faszination für einzigartige historische Häuser ist die Instandhaltung für die Eigentümer oftmals eine große Herausforderung, die es mit kompetenten und zuverlässigen Partnern zu bewältigen gilt. Der Monumentendienst steht den Besitzern von historischen Gebäuden im gesamten Weser-Ems-Gebiet zur Seite und betreut mit einem speziell ausgebildeten Team von Fachleuten aus der Praxis für historische Bauten und Baustoffe unabhängig und objektiv fast 2.000 Eigentümer von alten und denkmalgeschützten Häusern. Die Eigentümer von historischen Häusern werden bei der Sanierung ihres Besitzes fachkundig beraten und finden auch in den Lagern für historische Baustoffe in Oldenburg und im Landkreis Leer unglaubliche Schätze für die Sanierung vor, die der Monumentendienst gesichert hat.

Als Initiative der Stiftung Kulturschatz Bauernhof hat der Monumentendienst im Jahr 2021 auch eine Workshop-Reihe zur Vermittlung von historischen Handwerkstechniken umgesetzt. Die Workshop-Reihe wurde aus Mitteln des Förderprogrammes LEADER der Europäischen Union realisiert. Ermöglicht durch die federführende LEADER Region Östlich der Ems, gemeinsam mit den LEADER Regionen Nordseemarschen und Wattenmeer Achter, konnte das Kooperationsprojekt zur Vermittlung historischer Handwerkstechniken von allen Interessierten in den Regionen besucht werden. Mit der Workshop-Reihe sollten nicht nur Handwerker, sondern auch Eigentümer von historischen Gebäuden Einblicke in alte Handwerkstechniken bekommen, um für die Erhaltung und Instandsetzung historischer Gebäude sensibilisiert zu werden mit dem Ziel, dieses wichtige Kulturgut in der Region langfristig zu erhalten. Die vielfältigen Workshop-Themen wie die Restaurierung von historischen Fenstern und Türen, Vergoldungstechniken sowie historische Imitationsmalerei erfreuten sich großer Beliebtheit und waren innerhalb kurzer Zeit ausgebucht.

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Ziel Die «Hospitality Pop-up Academy» ist ein Projekt von Graubünden Ferien in Zusammenarbeit mit der SHS Academy. Ziel ist es, in der Bündner Beherbergungswirtschaft Fachwissen zu digitalem Marketin...

Ziel

Die «Hospitality Pop-up Academy» ist ein Projekt von Graubünden Ferien in Zusammenarbeit mit der SHS Academy. Ziel ist es, in der Bündner Beherbergungswirtschaft Fachwissen zu digitalem Marketing und Revenue Management zu vermitteln. Hotelbetriebe und Ferienwohnungsvermieter sollen dadurch eine höhere direkte Nachfrage sowie bessere Preise erreichen können.

Angebote

Zu den Leistungen der «Hospitality Pop-up Academy» gehört eine Analyse aller teilnehmenden Betriebe im Bereich E-Commerce und Distribution. Zudem wurden die Online-Kommunikation, die Buchungstechnologie sowie die Preisdynamik des Betriebs überprüft und konkrete Massnahmen empfohlen. 

In den jeweiligen Destinationen finden vor Ort 4-tägige Kurse für Hoteliers und 2-tägige Kurse für Ferienwohnungsbesitzer statt, in denen die Teilnehmenden praxisnah in den Bereichen digitales Marketing und Revenue Management geschult werden. Die Workshops sollen die Teilnehmenden befähigen, digitale Verkaufsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Zudem finden die Kurse eigens auch für Ferienwohnungsvermieter in den Destinationen statt.

Besonderheiten

Das Pilotprojekt ist im September 2019 im Oberengadin mit 66 Teilnehmenden gestartet – 39 Hoteliers und 27 Ferienwohnungsvermieter haben vom Schulungsangebot sowie von den umfangreichen Analysen profitiert.

In der Folge wurde das Projekt von Mai 2020 bis September 2021 in vier weiteren Bündner Destinationen (Arosa, Davos Klosters, Flims Laax Falera, Lenzerheide) fortgeführt und bisherige Erkenntnisse flossen in die Umsetzung ein. Weitere 89 Teilnehmende (66 Hoteliers und 23 Ferienwohnungsvermieter) nahmen an der Hospitality Pop-up Academy teil.

Im September 2021 ist die Überführung in den ordentlichen, selbstragenden Betrieb geglückt: In der Region Engadin Scuol Samnaun Val Müstair fand ein Kurs für Hoteliers statt und im November 2021 startete ein weiterer Hotelkurs in der Valposchiavo – erstmals in italienischer Sprache.

Teilnehmende haben die Option, nach dem Basic-Kurs weitere Weiterbildungen bei der SHS Academy zu besuchen und den Abschluss «Director of E-Commerce» zu erlangen. So fanden im Sommer und Herbst 2021 erstmals auch Professional-Kurse für Hoteliers statt, die die zweite Stufe auf dem Weg zum Abschluss darstellen. Zudem fanden erstmals Kurse spezifisch für Gastronomen statt.

Die Kurse ab Mai 2020 fanden, bedingt durch die Corona-Situation, unter speziellen Bedingungen statt. Während die ersten Anlässe noch wie geplant durchgeführt werden konnten, führten die behördlichen Restriktionen und die Zurückhaltung der Gastgeber zu diversen Verschiebungen. Dank der Zusammenarbeit zwischen den involvierten Destinationen, der SHS Academy und Graubünden Ferien konnten diese Herausforderungen jedoch gemeistert werden.

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Hintergrund Der Übergang vom Studium in den Beruf ist herausfordernd. Absolventinnen und Absolventen haben oft keine klaren Vorstellungen von ihren beruflichen Tätigkeiten und Möglichkeiten. Darüber ...


Hintergrund

Der Übergang vom Studium in den Beruf ist herausfordernd. Absolventinnen und Absolventen haben oft keine klaren Vorstellungen von ihren beruflichen Tätigkeiten und Möglichkeiten. Darüber hinaus ist es für sie nicht immer leicht, berufliche Kontakte zu knüpfen, die aber wiederum essentiell sind um erfolgreich in bestimmten Berufen zu starten. Um hier die Studierenden der Psychologie bei der Berufsorientierung und dem Aufbau eines regionalen und überregionalen Netzwerks zu unterstützen, hat das Institut für Psychologie an der Universität Osnabrück das Projekt Expert:innenmentoring (EMOS) ins Leben gerufen.

 

Das Projekt

Im Expert:innenmentoring werden Studierende der Psychologie von ehrenamtlichen Mentor:innen aus der Berufspraxis in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung für ein Jahr begleitet. Die Studierenden profitieren von der Beratung und den Tipps der erfahrenen Praktiker:innen, können ihre individuelle Karriere- und Berufsplanung vorantreiben, ihr Studium entsprechend früh schon danach ausrichten, haben die Möglichkeit mit ihren Mentor:innen direkt und indirekt ihr berufliches Netzwerk auszubauen und können gemeinsam ihre Stärken und Schwächen vor dem Hintergrund der beruflichen Anforderungen reflektieren. Die Mentorinnen und Mentoren, teilweise Alumni der Universität Osnabrück, erhalten die Möglichkeit, eigene Erfahrungen weiterzugeben und Einblicke in ihr Berufsfeld zu vermitteln, halten Kontakt zur ehemaligen Universität und bekommen Input und Feedback aus der aktuellen Forschung und Lehre.

Seit Beginn des Projektes im Jahr 2009 haben so im Durchschnitt 40 Studierende als Mentees von den Erfahrungen „ihrer“ Expert:innen profitiert. Der hohe individuelle Nutzen wird regelmäßig in begleitenden Evaluationen durch die Studierenden mit sehr gut bewertet.


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