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Landschaftlich gehört die Schaalseeregion zum Westmecklenburgischen Seen- und Hügelland, das eiszeitlich geprägt ist. Kernstück der waldreichen Seenlandschaft ist der Schaalsee mit 72 Metern tiefster ...

Landschaftlich gehört die Schaalseeregion zum Westmecklenburgischen Seen- und Hügelland, das eiszeitlich geprägt ist. Kernstück der waldreichen Seenlandschaft ist der Schaalsee mit 72 Metern tiefster See der Norddeutschen Tiefebene. Kern der LEADER-Region ist das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee mit einer Fläche von 309 km². Die angrenzenden Gebiete werden als Biosphärenreservatsregion bezeichnet und gehen damit in der LEADER-Region auf.

Im unmittelbaren Einzugsbereich der Arbeits-, Wirtschafts- und Kulturzentren Hamburg, Lübeck und Schwerin gelegen, wirken die Städte als wichtige Impulsgeber für die weitere Entwicklung im ländlichen Raum. Der seit 2002 etablierte LEADER-Prozess stellt einen bedeutenden Baustein in der Regionalentwicklung dar. Entscheidend für die Zusammensetzung der hiesigen Lokalen Aktionsgruppe sind die erfolgreich etablierten Kooperations- und Vernetzungsstrukturen.

Im Kuratorium für das Biosphärenreservat Schaalsee arbeiten Vertreterinnen und Vertreter der Landkreise Nordwestmecklenburg und Ludwiglust-Parchim mit insgesamt fünf Ämtern und weiteren Interessengruppen zusammen. Das Netzwerk der Regionalmarke „Biosphärenreservat Schaalsee - Für Leib und Seele“ ist ebenfalls fest mit der Schaalseeregion und der LAG verbunden. Sie alle stehen für eine gemeinsame, kreisübergreifende Entwicklung zwischen Schweriner See und Schaalsee. Wie schafft man es, richtungweisende Aktionen in der Region wirksam zu stärken und LEADER-Gelder gerecht und effektiv zu vergeben? Mit diesen und anderen Überlegungen beschäftigen sich die 15 ehrenamtlich Tätigen der Lokalen Aktionsgruppe zusammen mit dem Regionalmanagement.

Wichtig bei allen LEADER-Vorhaben ist der Biosphärenreservatsgedanke, der den Einklang von Mensch und Natur bzw. dem in der Natur wirtschaftenden Menschen vorsieht. Von

Bedeutung ist dabei, Lebensqualität und Infrastruktur im ländlichen Raum zu verbessern, die ländliche Wirtschaft zu diversifizieren und die natürlichen Lebensgrundlagen mit dem vorhandenen Naturraumpotential zu bewahren. Dabei geht es darum, Wertschöpfung übergreifend zu verbessern, Arbeitsplätze zu sichern und Kultur- und Naturressourcen zu schützen.

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Der "Wattenmeer Achter im Weltnaturerbe" – Das sind die acht Kommunen Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge und Norden. Die Region liegt im/am Nationalpark Niedersächs...

Der "Wattenmeer Achter im Weltnaturerbe" – Das sind die acht Kommunen Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge und Norden. Die Region liegt im/am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und gehört zum Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer und des Biosphärenreservas. 

Mit der Lage im äußersten Nordwesten gehört die Region zu den sehr peripheren Räumen. Sie ist dünn besiedelt und stark touristisch geprägt: Inseln und Küste sind eine der Top Urlaubsdestinationen Deutschlands. Der Tourismus ist daher von überragender wirtschaftlicher Bedeutung.

Die Umweltqualtität ist für die touristische Attraktiviät unerlässlich. Zudem sind die Auswirkungen des Klimawandels besonders zu spüren und erlebbar. Daher ist fokussiert sich die Region auf die qualitative Weiterentwicklung des Nachhaltigen Tourismus sowie den Umwelt- und Klimaschutz. Damit wird sie ihrer besonderen Verantwortung gerecht.

Die Region ist stark vom demografischen Wandel betroffen und leidet unter Bildungswanderung und Fachkräftemangel. Die Inseln sind nur über die z. T. tideabhängigen Fähren mit dem Festland verbunden. Die Stadt Norden verfügt über einen IC-Anschluss. Die Einrichtungen der Daseinsvorsorge sind aufgrund der hohen Übernachtugszahlen relativ gut ausgebaut. Erhebliche Probleme zeigen sich jedoch besonders auf den kleineren Inseln im Bereich des bezahlbaren Wohnraums. In der Region besteht eine starke regionale Identität und eine hohe Identifikation. Die ostfriesische Kultur wird tagtäglich gelebt.

 

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Die LEADER-Region Östlich der Ems liegt zwischen Emden und Papenburg rechtsseitig der Ems. Die Ems prägt die Region: Sie ist Wasserstraße, Naturraum, Bindeglied sowie trennendes Band zugleich. Auf ih...

Die LEADER-Region Östlich der Ems liegt zwischen Emden und Papenburg rechtsseitig der Ems.

Die Ems prägt die Region: Sie ist Wasserstraße, Naturraum, Bindeglied sowie trennendes Band zugleich. Auf ihr werden die Ozeanriesen der Meyer-Werft von Papenburg aus in die Nordsee transportiert: für die Menschen ein touristisches Großereignis, für den Naturraum aber eine enorme Belastung.

Als Küstenregion hat sich die Region auf die Auswirkungen des Klimawandels besonders einzustellen. Neben den zu erwartenden Veränderungen durch den demografischen Wandel, hat sich die Region darüber hinaus mit den Möglichkeiten und Strategien zur Bewältigung der Flächenkonkurrenz auseinanderzusetzen, die sich sowohl aus dem Master­plan Ems 2050, mit für die Region zu erwartenden enormen Flächenansprüchen, als auch durch den Strukturwandel der Landwirtschaft ergeben.

Die Ems verbindet die prosperierenden Gebiete des Emslandes und des Ruhrgebietes mit den Hafenstandorten Papenburg, Leer und Emden und grenzübergreifend mit Delfzijl und Eemshaven in den Niederlanden. Beiderseits der Ems haben sich zwischen den nordniederländischen Regionen und der Region Östlich der Ems vielfältige Netzwerke und Kooperationen entwickelt.

In wirtschaftlicher Hinsicht bestehen zwischen den ländlich und städtisch geprägten Gebieten enge sozio-ökonomische Verflechtungen. Bedeutender Wirtschaftszweig ist das produzierende Gewerbe und hier besonders der maritime sowie der Energiesektor, letzterer mit Schwerpunkt auf den erneuerbaren Energien. Die Städte Emden, Leer und Papenburg sind regional und international bedeutende Standorte von Reedereien, Hafen­logistikunternehmen und verschiedenen sonstigen Dienstleistungsunternehmen der Zulieferbranche. Die Städte sind wichtige Arbeitsmarktzentren für die umliegenden Gemeinden.

In der Fläche bildet nebem Tourismussektor die Landwirtschaft, insbesondere die Milchwirtschaft, eine wichtige und die Kulturlandschaft prägende Rolle. Jedes Jahr kommen viele Gäste, um die Region per Rad zu erfahren. Mit den Hochschulstandorten Emden und Leer ist die Region Östlich der Ems hinsichtlich des breiten Angebotes in Forschung und Lehre hervorragend aufgestellt.

 

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Die LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg umfasst 24 Gemeinden aus den politischen Bezirken Hollabrunn sowie die Gemeinde Röschitz im Horner Bezirk und geht aus den Kleinregionen Initiative Pulkautal...

Die LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg umfasst 24 Gemeinden aus den politischen Bezirken Hollabrunn sowie die Gemeinde Röschitz im Horner Bezirk und geht aus den Kleinregionen Initiative Pulkautal, Landschaftspark Schmidatal, Retzer Land, Manhartsberg sowie den Gemeinden Hollabrunn und Umland hervor.

Das Gebiet liegt im Nordosten von Niederösterreich, konkret im Westen des Weinviertels, und ist geprägt durch seine sanfthügelige Landschaft mit unendlichen Rieden, romantischen Kellergassen und weitläufigen Radwegen. 

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Die LEADER-Region Lippe-Möhnesee liegt in der Mitte Westfalens und umfasst die Kommunen Bad Sassendorf, Delbrück, Lippetal, Lippstadt, Möhnesee, Soest und Wadersloh. In der Region leben rund 113.900 E...

Die LEADER-Region Lippe-Möhnesee liegt in der Mitte Westfalens und umfasst die Kommunen Bad Sassendorf, Delbrück, Lippetal, Lippstadt, Möhnesee, Soest und Wadersloh. In der Region leben rund 113.900 Einwohner. Da sich das LEADER-Förderprogramm auf die ländlichen Regionen bezieht, sind die Kernstädte von Soest und Lippstadt ausgenommen. Die vielfältigen Natur- und Kulturräume der Region erstrecken sich vom Sauerland im Süden über die Bördelandschaft bis zum Münsterland im Norden.

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Die Region "Zülpicher Börde" mit den Kommunen Zülpich, Vettweiß, Nörvenich, Weilerswist und Erftstadt (südl. Stadtgebiet) gehört zu den 28 LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen. LEADER ist ein Förder...

Die Region "Zülpicher Börde" mit den Kommunen Zülpich, Vettweiß, Nörvenich, Weilerswist und Erftstadt (südl. Stadtgebiet) gehört zu den 28 LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen. LEADER ist ein Förderschwerpunkt der Europäischen Union.

 

Kommunen, Bürger und Akteure aus dem Wirtschafts-, Sozial- und Umweltbereich erhalten eine finanzielle Unterstützung für Projekte, die der Lokalen Entwicklungsstrategie der Region entsprechen. Die Förderung steht allen öffentlichen und privaten Einrichtungen und Personen in der Region offen.

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Kommen Sie mit uns auf eine kleine Reise durch unsere Region Burgwald-Ederbergland.Ausgedehnte Wälder, in denen Sie Ruhe genießen können, in weiten Bereichen noch naturnahe Auen und ein hoher Anteil g...

Kommen Sie mit uns auf eine kleine Reise durch unsere Region Burgwald-Ederbergland.
Ausgedehnte Wälder, in denen Sie Ruhe genießen können, in weiten Bereichen noch naturnahe Auen und ein hoher Anteil gefährdeter Tier- und Pflanzenarten mitsamt ihren Lebensräumen sind unser Kapital. Unsere Menschen finden Arbeit in einer Vielzahl kleiner und mittelständischer Betriebe. Ein vielfältiges Vereinsleben und Bürgerengagement tragen dazu bei, dass unsere Region l(i)ebenswert ist. Diese Lebensqualität möchten wir auch unseren Gästen vermitteln, die durch ein dichtes Wanderwegenetz unsere Region erkunden können. Eine vielfältige Kultur und ein interessantes Brauchtum zeigen noch etwas von unserer regionalen Geschichte, die in einigen Ortschaften durch Mitbürger hugenottischer Abstammung geprägt ist.

Erfahren Sie mehr über die Landschaft unserer Region, die Städte und Gemeinden, ihre Geschichte und lernen Sie das Wandermärchen Burgwald-Ederbergland mit seinen Premiumwanderwegen kennen.

 

Regionalentwicklung und Fördermöglichkeiten
Schon seit vielen Jahren wird die Entwicklung der Region Burgwald-Ederbergland aus dem LEADER-Förderprogramm der EU unterstützt. Wir stellen Ihnen geförderte Projekte vor, beraten Sie gerne zu Fördermöglichkeiten und bieten Antragstellern ausführliche Informationen an.

Wenn Sie gerne ein Projekt in der Region Burgwald-Ederbergland umsetzen und fördern lassen möchten, nehmen Sie Kontakt mit der Geschäftsstelle der Region Burgwald-Ederbergland auf! Das Regionalmanagement berät Sie und klärt ab, ob Ihr Projekt grundsätzlich zur Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzeptes beiträgt und begleitet Sie danach beim Antragsverfahren.

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Die LEADER-Region Marburger Land ist eine offene innovative Region, die generationsübergreifend denkt, Traditionen lebt und nachhaltig handelt – eine Region, an der alle teilhaben und die im Austausch...

Die LEADER-Region Marburger Land ist eine offene innovative Region, die generationsübergreifend denkt, Traditionen lebt und nachhaltig handelt – eine Region, an der alle teilhaben und die im Austausch steht.

Die Region Marburger Land liegt mitten in Hessen, im Landkreis-Marburg-Biedenkopf und umfasst die nachfolgenden Kommunen mit ihren Orts- und Stadtteilen:

Die Region bietet Ihren Bürgerinnen, Bürgern sowie Gästen eine abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft, die zum Wandern oder zu Fahrradtouren einlädt, aber auch ein breit gefächertes kulturelles oder auch sportliches Programm sowie viel Erholung. Kommunen und Vereine bieten zahlreiche überregional bekannte Veranstaltungen, wie etwa den Autofreien Sonntag, den Dorfmarkt in Wenkbach, den Martinsmarkt in Amöneburg, den Kultursommer in Stadtallendorf, das Straßenmalfest in Neustadt oder den Kunst- und Kulturmarkt im Ebsdorfergrund.
Darüber hinaus bietet der Seepark in Niederweimar oder die Einstiegsstelle für Bootssport auf der Lahn in Roth sportliche Alternativen, um die Natur in der Region aktiv zu genießen.

Ganz dem Bottom-up-Ansatz von LEADER entsprechend, werden die Bürgerinnen und Bürger der Region Marburger Land dazu eingeladen, an der Entwicklung der Region mitzuwirken. Denn: Wer kann besser beurteilen, welche Projekte für ihre Region wichtig und zukunftsweisend sind als die örtlichen Akteure selbst?!

Wenn Sie gerne ein Projekt in der Region Marburger Land umsetzen und über LEADER-Mittel fördern lassen möchten, nehmen Sie Kontakt mit der Geschäftsstelle der Region Marburger Land auf!
Das Regionalmanagement berät Sie und klärt ab, ob Ihr Projekt grundsätzlich zur Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzeptes beiträgt und begleitet Sie danach beim Antragsverfahren.

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