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Bewerbungsschluss: 12.09.2022 | Öffentlichkeitswirksamer Preis |  Bewerben können sich Behörden, Abteilungen oder Mitarbeiter*innen mit einem abgeschlossenen Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, V...

Bewerbungsschluss: 12.09.2022 | Öffentlichkeitswirksamer Preis | 

Bewerben können sich Behörden, Abteilungen oder Mitarbeiter*innen mit einem abgeschlossenen Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, Verwaltungsarbeit im Sinne von Bürger*innen bzw. Nutzer*innen zu verbessern.

Es können Projekte eingereicht werden, deren Lösung sich direkt an Bürger*innen oder auch interne und externe Abteilungen, Partner*innen, Dienstleister*innen richtet.

Der Preis für gute Verwaltung wird im deutschsprachigen Raum vergeben. Dabei zählt nicht ausschließlich das Ergebnis, gewürdigt wird auch Ihre Arbeitsweise und der innovative Ansatz, selbst wenn diese nicht das gewünschte Ergebnis erzielten.

Bewertet wird an erster Stelle ein bürgerzentriertes Vorgehen bzw. Lösung. Außerdem fließen die Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation, intelligente digitale Lösung und Mut ein. Der Preis wird am 14. Oktober 2022 beim Public Service Lab in Freiburg verliehen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 20.09.2022 | Förderung: Insgesamt 2.250.000 € | Die EU fördert Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Der Förderschwerpunkt liegt auf Krankenhäusern, Restaurants, K...

Bewerbungsschluss: 20.09.2022 | Förderung: Insgesamt 2.250.000 € |

Die EU fördert Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Der Förderschwerpunkt liegt auf Krankenhäusern, Restaurants, Kantinen und anderen Serviceanbietern aus dem Lebensmittelbereich. Weitere Informationen (in Englisch) finden Sie nachfolgend. 

Fighting food waste in the EU: new call for proposals to help stakeholders take action
Fighting against food waste is one of the key action strands laid down in the EU’s Farm to Fork Strategy, which aims to make food systems fair, healthy and environmentally friendly.

According to estimates, in the EU, around 88 million tonnes of food waste are generated annually along the food supply chain with associated costs estimated at € 143 billion. Reducing food waste has enormous potential for reducing the resources we use to produce the food we eat as well as the environmental and climate impact of food systems. It also has an important social dimension, helping to address challenges to food security.

In order to support key players in taking action to address food waste, the European Commission in collaboration with HaDEA have launched a new call for proposals under the Single Market Programme (SMP) – Food strand: ‘Grants for stakeholders to improve measurement of food waste and help implement food waste prevention in their operations and organisations’.

The aim of the call is to support stakeholders in the hospitality and food services’ sector to improve measurement of food waste and help implement food waste prevention in their operations and organisations. The sector includes restaurants, hotels and catering services (healthcare, education, canteens, transportation etc.) in both the public and private sphere.

Through this call, the European Commission is looking for solutions that are ready to be implemented by small and medium-sized enterprises (SMEs), in close-to-market conditions and at industrial or commercial scale. A wide range of activities are eligible to be supported by the grants offered under this call for proposals, such as integration of food waste prevention in business operations, food waste monitoring programmes, communication materials, development of new business models, training programmes etc.

Project proposals should include an initial food waste diagnosis to understand the extent of the issue and should integrate food waste measurement as part of the assessment of the effectiveness of the initiatives proposed.

Please find more information here

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Bewerbungsschluss: 14.08.2022 |  Landwirtinnen und Landwirte sowie Naturschützerinnen und Naturschützer können sich noch bis zum 14. August 2022 für die Mitarbeit im „Dialognetzwerk zukunftsfähige La...

Bewerbungsschluss: 14.08.2022 | 

Landwirtinnen und Landwirte sowie Naturschützerinnen und Naturschützer können sich noch bis zum 14. August 2022 für die Mitarbeit im „Dialognetzwerk zukunftsfähige Landwirtschaft“ bewerben. Über das Netzwerk will das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium (BMUV) Praxiserfahrungen sammeln, um den Umstieg auf nachhaltige Wirtschaftsformen in der Landwirtschaft optimal zu gestalten.

Die Bundesregierung will die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems zu nachhaltigen Wirtschaftsformen, die den Herausforderungen des Umwelt- und Ressourcenschutzes Rechnung tragen, initiieren, fördern und begleiten. Für den nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft müssen Umwelt- und Biodiversitätsschutz mit der Ernährungssicherheit bestmöglich in Einklang gebracht werden. Damit dies bei der Politikgestaltung noch besser gelingt, beziehen BMEL und BMUV frühzeitig unterschiedliche Alltagsrealitäten und Sichtweisen aus der Praxis ein. Das BMEL strebt daher unter Beteiligung des BMUV eine Neukonzeption des bestehenden Beteiligungsnetzwerkes an und lädt Praktikerinnen und Praktiker aus dem landwirtschaftlichen Bereich und dem Naturschutz zur Bewerbung für das „Dialognetzwerk zukunftsfähige Landwirtschaft“ ein.

Wollen Sie Ihre Erfahrungen und Ideen einbringen vor dem Hintergrund der aktuellen, umfassenden Transformationsaufgabe für das Agrar- und Ernährungssystem? Haben Sie Interesse, wichtige Zukunftsfragen zu diskutieren und bei Weichenstellungen für Rechtsetzungsvorhaben mitzuwirken? Dann bewerben Sie sich auf www.bmel.de/dialognetzwerk bis zum 14. August 2022. 

Im Rahmen von ein- bis zweitägigen (Präsenz-)Treffen im Jahr sowie digitalen Austauschformaten möchten BMEL und BMUV auf unterschiedlichen Ebenen mit Ihnen ins Gespräch kommen. Die Auftaktveranstaltung des neuen Dialognetzwerkes ist für Herbst 2022 geplant.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 100.000 € |  Aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter fördert kubia, das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion, mit Mitteln...

Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 100.000 € | 

Aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter fördert kubia, das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion, mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen Projekte, die modellhaft sind für die Stärkung und Entwicklung Kultureller Bildung mit älteren, alten und hochaltrigen Menschen mit und ohne Einschränkungen. Die geförderten Projekte ermöglichen gestalterisch-künstlerische Auseinandersetzung, sind partizipativ ausgerichtet und orientieren sich an den Stärken und Interessen der Beteiligten. Die Maßnahmen sollen zur Teilhabe Älterer am gesellschaftlich-kulturellen Leben, zu deren Engagement in der Kultur und einem verbesserten Zugang zu Kunst und Kultur in unterschiedlichen kulturellen Sparten und Formaten beitragen. Sie richten sich insbesondere an Personen und Gruppen, die bisher kaum oder nicht an Kunst und Kultur teilhaben.

Antragsberechtigte
Antragsberechtigt sind alle Kulturschaffenden mit Arbeitsschwerpunkt in Nordrhein-Westfalen, kommunale und freie Kulturinstitutionen sowie Einrichtungen der sozialen Altenarbeit oder der Bildungsarbeit, die in Zusammenarbeit mit Künstler*innen, Kulturgeragog*innen oder einer Kultureinrichtung ein nachhaltiges und modellhaftes, künstleri­sches Projekt mit älteren Menschen umsetzen. Das beantragte Projekt muss in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden.

Ausnahmen:

  • Antragsteller*innen, die zwei Jahre in Folge eine Förderung im Fonds Kulturelle Bildung im Alter erhalten haben, sind im darauffolgenden Jahr nicht förderberechtigt.
  • Eine gleichzeitige Förderung aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter und dem Diversitätsfonds des Landes NRW ist nicht möglich.

Förderkriterien
Bevorzugt gefördert werden Projekte von besonderer künstlerisch-kultureller Qualität, die modellhafte und nachhaltige Formen und Formate Kultureller Bildung entwickeln.

Vorrang genießen zudem Projekte, die eines oder mehrere der nachstehenden Ziele verfolgen:

  • Stärkung von Formaten, die ältere Menschen zu Partizipation und Eigenengagement in Kunst und Kultur ermutigen
  • Entwicklung inklusiver Projektkonzepte, die z.B. Ältere mit (altersbedingten) Einschränkungen oder Ältere mit Migrationshintergrund einbeziehen
  • Eröffnung neuer Zugänge zu Kunst- und Kultureinrichtungen (Museen, Theater etc.), durch Vermittlungsformen für Ältere, die nicht (mehr) an Kultur teilhaben
  • Anregung eines intergenerationellen Dialogs mit Mitteln der Kunst
  • Thematisierung interkultureller Aspekte in der Arbeit mit Älteren mit Mitteln der Kunst
  • Entwicklung von wohnortnahen Kunst- und Kulturangeboten, besonders im ländlichen Raum

Förderschwerpunkt 2023: Formate für Ländliche Räume
Mit dem Förderschwerpunkt "Formate für Ländliche Räume" soll 2023 die Unterstützung innovativer Projekte mit Älteren im ländlichen Raum im Mittelpunkt stehen. Im Vergleich zum städtischen Raum ist das Angebot Kultureller Bildung für Ältere hier oft weniger vielfältig. Gleichwohl bieten ländliche Regionen viele Ressourcen in Form von Raum und Engage­ment, an die angeknüpft werden kann. Bestehende Kulturangebote können erweitert werden. Aktive Vereine und Organisationen können gemeinsam und auch generationenverbindend Neues schaffen. Partizipative Kulturformate in ländlichen Räumen können zu neuen Begegnungs- und Gestaltungsmöglichkeiten führen und eine Region nachhaltig bereichern.

Der Förderschwerpunkt versteht sich als Anregung und ist nicht bindend für eine Antragsstellung.

Förderhöhe und Antragsfrist
Für die Ausschreibung stehen im Jahr 2023 – vorbehaltlich der Entscheidung des Landtags über den Haushalt – Mittel in Höhe von bis zu 100.000 Euro zur Verfügung. Die Mindesthöhe der beantragten Fördersumme beträgt 2.000 Euro. Die Antragsfrist endet am 30.09.2022.

Beratung
Antragsteller*innen können sich in Einzelterminen oder im Rahmen von digitalen Informations­veranstaltungen von kubia bei der Vorbereitung des Förderantrags beraten lassen.

Online-Termine der Informationsveranstaltung „Tipps für die Antragstellung“ zur Auswahl: 11.08., 07.09. oder 19.09.2022, jeweils von 14.00 bis 15.00 Uhr

Für alle, die zum ersten Mal einen Antrag beim Fonds Kulturelle Bildung im Alter (ehemals Förderfonds Kultur & Alter) stellen möchten, ist die Beratung Voraussetzung für eine Berücksichtigung der Bewerbung!

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Veranstaltungen finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: Laufend bis Mittel vergeben sind | Förderung: bis zu 25.000 € |  Mit dem Soforthilfeprogramm “Vor Ort für Alle” fördert der Deutsche Bibliotheksverband bundesweit zeitgemäße Biblio...

Bewerbungsschluss: Laufend bis Mittel vergeben sind | Förderung: bis zu 25.000 € | 

Mit dem Soforthilfeprogramm “Vor Ort für Alle” fördert der Deutsche Bibliotheksverband bundesweit zeitgemäße Bibliothekskonzepte in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohner*innen. Ziel ist es, Bibliotheken als “Dritte Orte” auch in ländlichen Räumen zu stärken und so einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen zu leisten.

"Vor Ort für Alle" ist ein Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) im Rahmen des Programms "Kultur in ländlichen Räumen" der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Die Fördermittel stammen aus dem Bundesprogramm "Ländliche Entwicklung" (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Auch im Jahr 2022 können wieder Anträge auf eine Förderung gestellt werden. Der Antragsstart ist für den 14. Juli 2022, 10:00 Uhr terminiert. Der frühestmögliche Beginn der Projekte ist voraussichtlich der 01.08.2022. Alle Projekte müssen bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein. Am Tag der Antragstellung können Sie hier auf dieser Seite Ihre Anträge einreichen.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich hauptamtlich, nebenamtlich und ehrenamtlich geführte Bibliotheken in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohner*innen sowie Fahrbibliotheken mit ländlich geprägten Versorgungsgebieten. In Ausnahmefällen sind auch Einrichtungen in Kommunen mit einer höheren Einwohnerzahl förderfähig, wenn sie den ländlichen Charakter ihres Einzugsgebiets nachweisen können. Eine Mitgliedschaft im dbv ist nicht erforderlich.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Maßnahmen, die die Infrastruktur und Ausstattung von Bibliotheken für zeitgemäße Angebote und multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten verbessern. Darunter fallen etwa die Bereitstellung von Technik und digitalen Angeboten, die Schaffung von Barrierefreiheit oder die Erweiterung der Nutzflächen. Der dbv berät, unterstützt und begleitet die Antragsteller*innen bei den geplanten Maßnahmen.

Wie wird gefördert?
Es können einmalig bis zu 25.000 € beantragt werden. Voraussetzung für die Förderung ist eine finanzielle Eigenbeteiligung der Bibliothek durch Eigen- oder Drittmittel von mindestens 25 Prozent der Gesamtkosten der förderfähigen Maßnahme. Eine Vollfinanzierung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet und geprüft. Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden.

Weitere Informationen finden und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 11.09.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € je Projekt | Gesucht: 100 Projekte |  Das bundesweite Förder- und Qualifizierungsprogramm MITEINANDER REDEN in ländlichen Räumen startet die...

Bewerbungsschluss: 11.09.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € je Projekt | Gesucht: 100 Projekte | 

Das bundesweite Förder- und Qualifizierungsprogramm MITEINANDER REDEN in ländlichen Räumen startet die dritte (Zusatz-)Förderrunde (2022-2024). Im Kontext einer wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung und Diffamierung suchen wir 100 Projekte, deren Ideen und Formate dazu beitragen, Kontroversen zu führen und Räume zu schaffen, um (neues) Vertrauen in Politik und Demokratie zu stärken.

Die Zunahme von menschenfeindlichen, extremistischen Einstellungen und Haltungen, von Antisemitismus, Rassismus und Verschwörungserzählungen unterstreicht, dass respektvolles Miteinander und Aushandeln von Lösungen neu gelernt werden müssen. Das MITEINANDER REDEN Programm zielt sowohl auf eine finanzielle Förderung als auch auf Qualifizierung durch Prozessbegleitung, Trainings, kollegiale Beratung und Vernetzung ab, mit denen demokratische Streitkultur, Selbstwirksamkeit, Resilienz- und gleichzeitig Konfliktfähigkeiten nachhaltig gestärkt werden.

MITEINANDER REDEN. Kontroversen führen – Vertrauen bilden ist Teil des Aktionsplans gegen Rechtsextremismus und wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“.

  • Wer darf sich bewerben bzw. am Wettbewerb teilnehmen?

Für das Programm können sich Einzelpersonen, Bildungs- und Kulturträger, Vereine, Initiativen, Netzwerke, Bürgermeister:innen, Kommunalvertreter:innen, Ortsvorsteher:innen, Gemeindeverbände und -kooperationen sowie Unternehmen, die aus ländlichen Regionen, Dörfern, Städte und Gemeinden mit bis zu 15.000 Einwohner:innen kommen, bewerben. Projektträger:innen aus der ersten wie auch aus der laufenden Förderrunde von MITEINANDER REDEN können am Wettbewerb teilnehmen.

Projektmaßnahmen oder Aktivitäten, die bereits durch andere Bundesprogramme gefördert werden, sind von einer Förderung durch MITEINANDER REDEN ausgeschlossen.

  • Was wird gefördert? / Bewertungskriterien

MITEINANDER REDEN stärkt politische Bildungsarbeit in ländlichen Räumen. Das Programm fördert die Umsetzung von Ideen und Projekte, die sich in Anbetracht der Zunahme menschenfeindlicher, extremistischer Einstellungen und rassistischer Haltungen für ein respektvolles Miteinander und Aushandeln von neuen Lösungen einsetzen. Es muss zum einen deutlich gemacht werden, mit welchen lokalen/ regionalen polarisierenden Herausforderungen und Kontroversen die antragstellende Organisation/ Person konfrontiert ist und wie diesen begegnet werden soll. Zum anderen muss beschrieben werden, wie und welche nachfolgenden Handlungsziele des Programms mit der Projektidee verfolgt werden:

  • Stärkung von Demokratie-Resilienz gegen vor allem antidemokratische, diskriminierende Bewegungen und Haltungen
  • (Analoge, hybride, digitale) Gesprächsformate ausprobieren, um die Dialogfähigkeit und den Zusammenhalt im Ort zu befördern
  • Extremismus, Rassismus und Ausgrenzung entgegenwirken
  • Regionale Themen und Kontroversen aufgreifen
  • Aushandlungsprozesse initiieren und Vertrauensorte verstetigen
  • Teilhabe zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft fördern
  • Aufzeigen, wohin Polarisierungen und Diskriminierungen führen können
  • mit Vorurteilen aufräumen und Falschmeldungen entgegenwirken
  • Potenziale einer wertschätzenden Streitkultur aufzuzeigen
  • Strukturen und Prozesse von Lokalpolitik aufzeigen/erklären
  • Förderung von Selbstwirksamkeit, Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns

Wir freuen uns über vielseitige, kreative analoge wie digitale Projektideen.

  • Was wird nicht gefördert?

Eine Förderung von Projekten, die auf eine wirtschaftliche Betätigung, den Aufbau einer wirtschaftlichen Infrastruktur oder auf Erwerb, Bau oder Renovierung von Grundstücken oder Gebäuden abzielen, ist nicht möglich. Projekte von Parteien oder parteinahen Stiftungen können ebenso nicht gefördert werden.

  • Was beinhaltet die MITEINANDER REDEN-Förderung?

Finanzielle Unterstützung

Sie können sich für eine Fördersumme von 10.000,- Euro für Oktober 2022 bis Oktober 2024* bewerben. Über das Programmbüro können Sie im Förderzeitraum auf kurzem, unbürokratischem Weg die Fördermittel in Teilsummen abrufen.

Gefördert werden Honorare für Projektmanagement, Moderation, Referent:innen/Künstler:innen, Beratung; Sachmittel zur Umsetzung, Technik, Öffentlichkeitsarbeit sowie Erstattung von Reisekosten ohne Tagegeld.

Weitere Infos und Details finden Sie in der Kosten- und Finanzierungplan-Vorlage (KFP-Vorlage).

Ihr Projekt wird zu 100% gefördert (Vollfinanzierung). Ohne Eigenanteil – ohne Eigenmittel. 20% der Fördersumme ist vorzufinanzieren und wird nach Prüfung des Verwendungsnachweises ausgezahlt.

*Die Bewilligung der Förderung für das Jahr 2024 kann erst Anfang des Jahres 2023 final bestätigt werden.

Prozessbegleitung und Beratung
Die Einbindung von Prozessbegleitung ist ein verbindlicher Teil für die Teilnahme am Förder- und Qualifizierungsprogramm. Eine von uns ausgewählte Prozessbegleiter:in steht Ihnen beratend und unterstützend zur Seite. Durch die professionelle Begleitung können Sie gemeinsam Projektschritte sowie Strategien für Herausforderungen und Konflikte erarbeiten oder Unterstützung bei der Moderation erhalten. Während Ihrer Projektlaufzeit stehen Ihnen 40 Beratungsstunden zur Verfügung. Dabei sollte gewährleistet werden, dass pro Quartal mindestens ein Kontakt telefonisch, digital oder in Präsenz stattfindet. Bitte beschreiben Sie bereits in Ihrer Bewerbung, wie Sie die Prozessbegleitung einbinden werden.

Austausch und Vernetzung
In regelmäßigen digitalen Angeboten sowie bei den analogen bundesweiten Netzwerk- und Qualifizierungstreffen kommen alle Projektbeteiligten zusammen. Dort befördern wir den kollegialen Austausch über Erfahrungen, Gute-Praxis-Beispiele, Zwischenschritte und Stolpersteine – der wechselseitige Lernprozess und Austausch stehen im Vordergrund.

Qualifizierung
Es werden Workshops und Trainings zur Weiterbildung angeboten. Diese finden sowohl online als auch in Präsenz bei den Netzwerk- und Qualifizierungstreffen sowie punktuellen regionalen Vernetzungsangeboten statt. Informationen zu vergangenen Weiterbildungen finden Sie in den Programmen der Netzwerk- und Qualifizierungstreffen.

Flexibilität und Prozessoffenheit
Wir verstehen MITEINANDER REDEN als Prozess. Deshalb versuchen wir flexibel und offen auf Veränderungen in Ihrem Projekt zu reagieren. Das Programmbüro-Team ist für Sie in allen Belangen erster Ansprechpartner.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

 

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Bewerbungsschluss: 14.09.2022 | Förderung: bis zu 54.350 € je Projekt |  Sind Sie ein KMU, das im Bereich Greentech, Healthtech oder Smart Cities tätig ist? Dann zeigen Sie Ihre Lösung im Rahmen der ...

Bewerbungsschluss: 14.09.2022 | Förderung: bis zu 54.350 € je Projekt | 

Sind Sie ein KMU, das im Bereich Greentech, Healthtech oder Smart Cities tätig ist? Dann zeigen Sie Ihre Lösung im Rahmen der Urban Tech Project Challenges und nehmen Sie am URBAN TECH-Programm teil!

320 KMUs werden bis zum 31. Oktober asugewählt und zu Hackathons eingeladen. Die 160 besten KMUs erhalten einen Reisegutschein im Wert von 850 €, um an den in präsenz stattfindenden Hackathons teilnehmen zu können.

In drei weiteren Phasen werden KMUs ausgewählt und jeweils mit Geldern zum Ausbau Ihrer Idee unterstützt.

Weitere Informationen zum Urban Tech Programm und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier (englisch)

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Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € |  In diesem Jahr gehen wir in die 22. Runde unseres Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz". Wir laden Sie herzlich ein, sich zu be...

Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € | 

In diesem Jahr gehen wir in die 22. Runde unseres Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz". Wir laden Sie herzlich ein, sich zu bewerben: Für den Aktiv-Wettbewerb 2022 suchen wir wieder bundesweit vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte, die sich in der Praxis bewährt haben, überwiegend ehrenamtlich getragen werden und sich in den Themenfeldern des BfDT bewegen: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus sowie Antisemitismus.

Wir suchen in diesem Jahr vor allem Projekte, die mit innovativen und nachhaltigen Ansätzen

  • Rechtsextremismus und Rassismus bekämpfen
  • Engagement gegen alle Formen des Antisemitismus stärken
  • Erinnerungsarbeit leisten und diese mit zivilgesellschaftlichem Engagement im Heute und Morgen verbinden und/oder vernetzen
  • die Willkommensgesellschaft aktiv gestalten und das Engagement für Geflüchtete im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen weiterentwickeln
  • couragiert Haltung gegen Queerfeindlichkeit zeigen

Den Preistragenden winken Geldpreise von bis zu 10.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit.

Generell gilt aber wie jedes Jahr: Bei allen Projekten sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Förderung: 2 x 2.500 € |  Es ist nicht mehr viel Zeit, und es gibt viel zu tun: Die durchschnittliche Temperatur der Erdatmosphäre steigt und steigt, und um die Aufhei...

Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Förderung: 2 x 2.500 € | 

Es ist nicht mehr viel Zeit, und es gibt viel zu tun: Die durchschnittliche Temperatur der Erdatmosphäre steigt und steigt, und um die Aufheizung zu stoppen und eine weltweite Umweltkatastrophe zu verhindern, müssen alle mithelfen. Deshalb werden beim Social Design Award in diesem Jahr gemeinschaftliche Projekte und Aktionen gesucht, die sich für den Klimaschutz engagieren.

Den Wettbewerb richtet SPIEGEL WISSEN, in Kooperation mit dem Handelsunternehmen Bauhaus, nun zum neunten Mal aus. Ausgezeichnet werden die besten Projekte, die sich für Klimaschutz, Artenvielfalt und Naturerhalt einsetzen und gleichzeitig die Gemeinschaft stärken. »Wir für unser Klima« lautet daher das Motto des Social Design Award.

Zwei Preise gibt es zu gewinnen: Einen vergibt die Jury, den anderen wählen die Leserinnen und Leser von SPIEGEL.de aus einer Shortlist. Beide sind mit 2500 Euro dotiert. Die Einreichungsfrist läuft bis zum 31. August 2022. Die Gewinner werden am 8. November 2022 in SPIEGEL WISSEN und auf SPIEGEL.de bekannt gegeben.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 21.08.2022 | Geförderter Lehrgang mit Zertifikat |  Du engagierst dich ehrenamtlich und übernimmst Verantwortung in deinem Verein? Du würdest gern mehr erreichen und deine Organisa...

Bewerbungsschluss: 21.08.2022 | Geförderter Lehrgang mit Zertifikat | 

Du engagierst dich ehrenamtlich und übernimmst Verantwortung in deinem Verein? Du würdest gern mehr erreichen und deine Organisation voranbringen? Du suchst Menschen, mit denen du dich vernetzen kannst?

Dann ist „FuturE“ das richtige Programm für dich!

„FuturE“ ist ein Programm für junge engagierte Erwachsene (18-27 Jahre) und unterstützt dich bei deiner fachlichen und persönlichen Entwicklung – damit du im Ehrenamt den nächsten Schritt gehen kannst! Und das Beste daran: Es ist für dich komplett kostenfrei und du erhältst zum Abschluss ein Zertifikat – gut für jeden Lebenslauf!

Förderung von jungen Ehrenamtlichen in Leitungspositionen
Klimawandel, Digitalisierung oder demografischer Wandel – künftige Generationen stehen vor vielen Herausforderungen. Auch zivilgesellschaftliche Organisationen müssen mit diesen Veränderungen umgehen. Besonders gut klappt das bei divers aufgestellten Organisationen – sie können schnell und nachhaltig auf Veränderungen reagieren und zukunftsorientiert handeln. Wenn sich die Vielfalt der Gesellschaft in Führungspositionen widerspiegelt, ist zukunftsfähiges Handeln möglich.

Hier setzt „FuturE“ an. Mit dem Programm werden junge Erwachsene auf ihrem Weg in ehrenamtliche Leitungspositionen in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung unterstützt. Dabei stehen Management- und Führungsthemen ebenso im Fokus wie fachliche Aspekte. Kernthemen des umfangreichen Programms sind Persönlichkeitsentwicklung, Organisations- und Strategieentwicklung, Kommunikation, agiles Projektmanagement sowie Vereins- und Gemeinnützigkeitsrecht.

Das Programm
Falls du Teil der ersten FuturE-Klasse 2022 wirst, startest du Ende Oktober direkt in der Hauptstadt und an der Havel. An zwei Tagen auf der Insel Schwanenwerder erwarten dich spannende Kurse, tolle Coaches und bis zu 30 junge Menschen in deiner Altersgruppe.

Damit dir keine zusätzlichen Kosten entstehen, stellen wir dir gerne notwendige technische Hilfsmittel für die Dauer des Programms zur Verfügung und zahlen anfallende Reise- und Unterbringungskosten.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findest du hier

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Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Förderung: Zuschuss Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) im Rahmen eines Aufrufs zum Th...

Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Förderung: Zuschuss

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) im Rahmen eines Aufrufs zum Thema „Zukunftsfähige Land­wirtschaft mit Agroforstsystemen“ zu fördern. Die Förderung erfolgt über das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) und untersetzt den Förder­schwerpunkt „Entwicklung von Konzepten für eine nachhaltige Erzeugung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung der Ressource Wasser“.

Die heimische Landwirtschaft steht vor diversen Herausforderungen, denen kurz-, mittel- und langfristig mit effektiven und innovativen Lösungsansätzen begegnet werden muss. Vorrangig sind hier der Klimawandel und dessen Auswirkungen zu benennen, die in der Landwirtschaft eine Umsetzung von Klimaschutz- und Anpassungs­maßnahmen sowie alternative Bewirtschaftungsformen erforderlich machen. Dabei besteht die Herausforderung darin, die Effizienz der landwirtschaftlichen Produktion zu erhalten bzw. weiter zu steigern und gleichzeitig den Erhalt der natürlichen Ressourcen zu sichern.

Mit Blick auf diese Herausforderungen bieten Agroforstsysteme (AFS) im Sinne eines pflanzenbaulichen Landnutzungsinstrumentes vielver­sprechende Lösungsansätze. Dabei werden Gehölzkulturen zusammen mit Ackerkulturen und/oder Grünland im Unterschied zu Kurzumtriebs­plantagen („KUP“) auf der gleichen Bewirtschaftungsfläche angebaut und genutzt. Die Kombination aus Gehölzanbau und Weidetierhaltung stellt ebenfalls eine Form der Agroforstwirtschaft dar.

Die positive Verknüpfung von Nutz- und Schutzfunktion, die sich durch die Anlage von AFS ergibt, kann wichtige Beiträge zum Erhalt der Ökologie und Umweltleistungen der Landschaften und Landwirtschaft leisten.

Insbesondere können AFS einen Beitrag zum Schutz von Grund- und Oberflächenwasser leisten durch die Verminderung des Nährstoff- und Sedimenteintrags in Oberflächengewässer sowie einen geringeren Stickstoffaustrag in das Grundwasser.

Weiterhin können sich AFS positiv auf die Klimaresilienz landwirtschaftlich genutzter Flächen auswirken. Durch eine Verringerung der Windgeschwindigkeit können sie das Mikroklima einer Fläche verbessern und auf diese Weise die potentielle Verdunstung reduzieren.

Ziel dieses befristeten Förderaufrufs ist es nunmehr, die Ergebnisse bereits durchgeführter FuE-Arbeiten im Rahmen von MuD-Vorhaben, unter Berücksichtigung der aktuellen ordnungspolitischen und gesellschaftlichen Rand- und Rahmenbedingungen, in der Fläche umzusetzen und deren Ergebnisse als eine Blaupause für die Übertragung auf möglichst viele Standorte bereitzustellen.

Die grundsätzliche ökologische Vorzüglichkeit von AFS gegenüber dem klassischen Ackerbau ist weitgehend unumstritten und soll daher keinen besonderen Schwerpunkt dieses Aufrufs bilden. Dagegen sind die für den Wirtschafter vor Ort entscheidenden ökonomischen Auswirkungen insbesondere im Rahmen veränderter Förderbedingungen oftmals nicht klar. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen als wesentliches Entscheidungskriterium für eine auch politisch gewollte Steigerung des Anteils von AFS in der Agrarlandschaft sollen daher bevorzugt betrachtet werden. Dabei ist das AFS als Gesamtsystem zu betrachten und auch die landwirtschaftliche Komponente entsprechend zu berücksichtigen.

Im Rahmen des Aufrufs werden keine Vorhaben gefördert, die im Wesentlichen auf Untersuchungen zum Humusaufbau fokussieren. Auf die diesbezüglichen Fördermöglichkeiten über die Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft wird verwiesen.

Weitere Informationen um Förderaufruf finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 09.09.2022 | Preis: 2 x 4.000 € |  Mit dem "European Bee Award" zeichnet die "European Landowners’ Organization" (ELO) zusammen mit der "European Agricultural Machinery Industry As...

Bewerbungsschluss: 09.09.2022 | Preis: 2 x 4.000 € | 

Mit dem "European Bee Award" zeichnet die "European Landowners’ Organization" (ELO) zusammen mit der "European Agricultural Machinery Industry Association" (CEMA) jährlich Projekte aus, die eine Vielfalt von Bienen und anderen Bestäubern fördern. Auch in diesem Jahr sind Preise in zwei Kategorien vorgesehen, die mit je 4000 Euro dotiert sind. 

Preiswürdig sind landwirtschaftliche Praktiken, die Bedingungen für Biodiversität begünstigen und technologische Lösungen, die landwirtschaftliche Arbeit bestäuberfreundlicher macht. Zudem gibt es einen Sonderpreis von der Jury.

Bewerben können sich Institutionen und Betriebe aus Landwirtschaft und Forschung sowie öffentliche Einrichtungen.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier (english)

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Bewerbungsschluss: 31.07.2022 | Förderung: bis zu 7.000 € |  Die Landwirtschaft gehört zu den innovativsten Branchen überhaupt, egal ob es um den Einsatz neuer Technologien oder die Schaffung neuer V...

Bewerbungsschluss: 31.07.2022 | Förderung: bis zu 7.000 € | 

Die Landwirtschaft gehört zu den innovativsten Branchen überhaupt, egal ob es um den Einsatz neuer Technologien oder die Schaffung neuer Vertriebsprozesse geht.

Um mehr Anreize für zukunftsfähige Lösungen für die Entwicklung der Landwirtschaft allgemein sowie für Herausforderungen im Klima-, Umwelt- und Artenschutz zu finden und diesen auch die entsprechende Öffentlichkeit zu verschaffen, wurde der gemeinsame Award von top agrar und dem Forum Moderne Landwirtschaft ins Leben gerufen.

WAS WIR UNTER „INNOVATION“ VERSTEHEN
Unter „Innovation” verstehen wir mehr als Digitalisierung, neue Ansätze oder neue Produkte. Eine Einreichung kann aus einer integrierten Lösung bestehen. Oder aus einem hybriden Ansatz, der von einer Technologie über Prozesse bis hin zu Vermarktungsstrategien reicht. Und so suchen top agrar und das Forum Moderne Landwirtschaft mit diesem Preis innovative und innovationstreibende Projekte, Produkte und Geschäftsmodelle für die Landwirtschaftsbranche.

INNOVATIVE IDEEN FÜR UNSERE LANDWIRTSCHAFT VON MORGEN
Wir suchen die innovativsten Ideen für unsere Branche. Der Preis richtet sich an Start-ups, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und Hochschulen. Wir wollen gemeinsam die Landwirtschaft von morgen nach vorne bringen. Zusätzlich suchen wir den innovativsten Betrieb Deutschlands und vergeben daher in diesem Jahr auch einen Sonderpreis:

  • „Innovation”
    Es können sowohl neue Technologien oder betriebswirtschaftliche Ansätze eingereicht werden – wie auch erstmalige, interdisziplinäre Kombinationen von existenten und / oder neuen Lösungen.
  • „Skalierbarkeit”
    Die Lösung kann entweder als Produkt oder als Lösung in die Massenproduktion gehen, von verschiedenen Zielgruppen genutzt oder in mehreren Märkten genutzt und vertrieben werden. Bei reinen Prozesslösungen können diese effizient auf andere Unternehmungen oder in andere Bereiche übertragen werden.
  • „Neue Technologien”
    Es sind neue Technologien im Einsatz, wie zum Beispiel Künstliche Intelligenz, Mobilität, Robotik, Blockhain oder auch Big Data. Zeigt uns, welche technologischen Besonderheiten eure Idee aufweist.

DIE GEWINNE

Die Gewinner wird mit hybriden Preisen ausgezeichnet:

  • EUR 7.000,- (Platz 2 erhält 2.000,- / Platz 3 erhält 1.000,-)
  • Kommunikation über die Kanäle von top agrar und dem Forum Moderne Landwirtschaft, on- und offline, idealerweise über die Lebensdauer des jeweiligen Ansatzes
  • Netzwerkkontakte in die Branche, zu Unternehmen und Politik, zu Journalisten und Investoren

Ausgezeichnet wird der Gewinner mit der innovativsten Idee Deutschlands für unsere Landwirtschaft von morgen. Der Gewinner sowie die zwei weiteren Finalisten werden im Rahmen der Nacht der Innovationen am 26. Oktober 2022 vorgestellt und der Gewinner anschließend gekürt. Daneben verleihen wir in diesem Jahr einen Sonderpreis, der mit 1.000,- dotiert ist und an den innovativsten Betrieb in Deutschland geht.

Die Bewerbungsphase startet am 01. Juni 2022 und endet am 31. Juli 2022.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 18.11.2022 | Gewinne: 12 Preise / bis zu 500 € | Europäisches Forschungsnetzwerk SusCrop startet Video-WettbewerbDas ERA-NET SusCrop sucht originelle und unkonventionelle Ideen zum...

Bewerbungsschluss: 18.11.2022 | Gewinne: 12 Preise / bis zu 500 € |

Europäisches Forschungsnetzwerk SusCrop startet Video-Wettbewerb
Das ERA-NET SusCrop sucht originelle und unkonventionelle Ideen zum Thema nachhaltige Nutzpflanzenproduktion. Mit dem weltweiten Video-Wettbewerb sollen möglichst viele Menschen dazu bewegt werden, über Nachhaltigkeit in der pflanzlichen Erzeugung nachzudenken.

Der Wettbewerb ist für jede und jeden zugänglich. Mögliche Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Landwirtinnen und Landwirte sowie Künstlerinnen und Künstler, Architektinnen und Architekten oder Socialmedia-Expertinnen und Experten. Die Videobeiträge können von Einzelpersonen oder Gruppen eingereicht werden.

Die eingereichten Videos sollten komplexe, wissenschaftliche Konzepte verständlich vermitteln können. Mögliche Leitfragen dabei sind: Was bedeutet für Sie Nachhaltigkeit im Bereich der pflanzlichen Erzeugung? Wie sollte die Landwirtschaft in der Zukunft aussehen? Praktizieren Sie nachhaltige Verfahren beim Anbau von Nutz- oder Zierpflanzen in Ihrer Umgebung (z. B. in Ihrem Garten oder auf Ihrem Balkon)?

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier

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Interessenbekundung: Fristende 15.07.2022 | Antragstellung: Fristende 29.07.2022 | Förderung: bis zu 500.000 € |  Die Deutsche Postcode Lotterie fördert ausschließlich rechtsfähige Organisationen, di...

Interessenbekundung: Fristende 15.07.2022 | Antragstellung: Fristende 29.07.2022 | Förderung: bis zu 500.000 € | 

Die Deutsche Postcode Lotterie fördert ausschließlich rechtsfähige Organisationen, die vom Finanzamt als gemeinnützig oder mildtätig anerkannt sind und die somit auch berechtigt sind, Zuwendungsbestätigungen ausstellen zu dürfen.

Die Organisationen müssen ihren Sitz in Deutschland haben.

Förderschwerpunkte sind:

  • Sozialer Zusammenhalt
  • Chancengleichheit
  • Natur- und Umweltschutz

Die bereitgestellten Fördermittel müssen innerhalb des im Förderantrag angegebenen Zeitraums verwendet werden.
Dieser beträgt nach Auszahlung der Gelder

  • 12 Monate bei einer Förderhöhe bis zu 30.000 Euro,
  • 18 Monate bei bis zu 100.000 Euro und
  • 24 Monate bei bis zu 500.000 Euro.

Das Projekt selbst darf natürlich längerfristig andauern oder auch auf unbefristete Zeit angelegt sein.

Weitere Informationen zur Förderung finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 15.07.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € |  Mit der bundesweiten Initiative „Ich kann was!" unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- ...

Bewerbungsschluss: 15.07.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € | 

Mit der bundesweiten Initiative „Ich kann was!" unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, insbesondere jungen Menschen aus benachteiligtem Umfeld Kompetenzen zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, selbstbestimmt und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und die eigene Zukunft erfolgreich zu gestalten.

Unter dem Motto „Kompetenzen für die digitale Welt" werden verstärkt Vorhaben unterstützt, die einen kreativen und zugleich reflektierten Umgang mit Medien und der digitalen Welt fördern. Kinder und Jugendliche sollen so handlungsorientiert die souveräne Anwendung digitaler Werkzeuge erlernen.

Jährlich stellt die Stiftung rund 600.000 Euro bereit. Einzelne Projekte unterstützt sie mit bis zu 10.000 Euro. Die Telekom-Stiftung fördert Vorhaben in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, um übergreifende Veränderungen und geeignete Rahmenbedingungen für medienpädagogisches Arbeiten zu schaffen. Dies betrifft beispielsweise die technische Grundausstattung oder auch finanzielle Unterstützung für Fortbildungen.

Zurzeit läuft die diesjährige „Ich kann was!"-Ausschreibungsphase. Bis zum 15. Juli 2022 können Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit ihren Förderantrag über das Online-Antragsportal einreichen. Mitte September wählt eine unabhängige Expertenjury die Vorhaben aus.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 21.08.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € |  Der Bürgerfonds ruft zu Projekten auf, die Menschen aus Deutschland und Frankreich rund um das Thema „Engagement gegen Diskriminierung” z...

Bewerbungsschluss: 21.08.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € | 

Der Bürgerfonds ruft zu Projekten auf, die Menschen aus Deutschland und Frankreich rund um das Thema „Engagement gegen Diskriminierung” zusammenbringen.

Es steht im Grundgesetz, an jedem französischen öffentlichen Gebäude, in der Charta der Grundrechte der EU:

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“

„Liberté, égalité, fraternité.“

„Diskriminierungen […] sind verboten.“

Und doch spüren viele Menschen bei der Wohnungssuche, auf dem Arbeitsmarkt oder beim Reisen, in den Medien oder im Bekanntenkreis, dass es mit der Gleichbehandlung oft nicht weit her ist: Noch viel zu häufig werden Personen, die nicht der Norm entsprechen, aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts oder ihrer sozialen Herkunft, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung, Sexualität, Behinderung oder chronischen Krankheit benachteiligt.
Dabei kann jede*r etwas dafür tun, dass wir als Gesellschaft mehr Vielfalt leben: den Blick für Diskriminierung schärfen, das Umfeld sensibilisieren oder Betroffenen eine Plattform geben. In Deutschland und Frankreich gibt es unzählige Initiativen, die sich gegen Diskriminierung engagieren – und die voneinander lernen und gemeinsam Aktionen organisieren können.

Wer kann bei der Ausschreibung mitmachen?
Mitmachen können sowohl diejenigen, die bereits deutsch-französisch aktiv sind – aber auch alle, die ihr gemeinsames Engagement gegen Diskriminierung zum Anlass nehmen wollen, grenzüberschreitendes Engagement einmal auszuprobieren und die Fühler nach Frankreich
auszustrecken:

  • gemeinnützige Vereine, (Städte-)Partnerschaftsvereine
  • Gebietskörperschaften
  • wissenschaftliche Institute
  • Bildungs- und Ausbildungszentren
  • gGmbHs
  • Stiftungen
  • Bürgerinitiativen und informelle Gruppen (ab drei Personen)

Was wird gefördert?
Projekte im Rahmen der Ausschreibung unterstützt der Bürgerfonds in

  • Förderkategorie 1 (bis zu 5.000 €)
  • und Förderkategorie 2 (bis zu 10.000 €).

Bis zu 80 % der Projektkosten können bezuschusst werden, z. B. für An- und Abreise, Aufenthalt, Organisation, Material, Fortbildungen und Honorare.

Wie kann man bei der Ausschreibung mitmachen?
Die Idee steht, das Programm und Budget, die Zielgruppe und Partnerorganisationen auch?
Bis 21. August 2022 können Sie auf der Online-Plattform einen Förderantrag stellen.
Spätestens 4 Wochen vor Projektbeginn erhalten Sie eine Zu- oder Absage. 75 % der bewilligten Fördersumme werden vor Projektstart überwiesen.
Zwischen 1. Oktober und 13. November 2022 finden die Projekte und Aktionen statt.
Spätestens 2 Monate nach Projektende reichen Sie die Abrechnung ein:
Die restlichen 25 % der bewilligten Fördersumme werden entsprechend der tatsächlich entstandenen Kosten und nach Bearbeitung der Abrechnung überwiesen.

Mit welchen Projekten kann man zur Ausschreibung beitragen?
Mit Aktionen und Projekten, die – vor Ort oder online – den Austausch mit dem Nachbarland ermöglichen, das Thema „Engagement gegen Diskriminierung“ aus verschiedenen Perspektiven behandeln, den deutsch-französischen Aspekt im gemeinsamen Engagement unterstreichen.
Formate, z. B.:

  • Austausch über Best Practices oder Erfahrungen,
  • Aktionen im öffentlichen Raum (z. B. Flashmob),
  • Erstellen von Material zur Sensibilisierung (z. B. Videos, Podcast),
  • Konferenzen, Workshops,
  • „Barrierefreiheits-Rundgang“ in der (Partner-)Stadt,
  • Kreatives und Kunst (z. B. Interkulturelles Kochbuch, Konzert mit Musikstücken aus den Heimatländern von Geflüchteten, Fotowettbewerb, Poetry Slam)

Themen, z. B.: Diskriminierungsfaktoren, Diskriminierungsbereiche, Akteur*innen im Kampf gegen Diskriminierung, kontrovers diskutierte Herausforderungen

Weitere Vorgaben:

Die Projekte müssen …

  • zwischen dem 1. Oktober und dem 13. November 2022 stattfinden.
  • mind. 30 Punkte in der Bewertung erreichen, um in Kategorie 1 gefördert zu werden, und mindestens 50 Punkte erreichen, um in Kategorie 2 gefördert zu werden.
  • möglichst öffentlichkeitswirksam sein. Hilfreiche Tipps und Materialien für die Kommunikation finden Sie im Kommunikationskit.

Nicht gefördert werden können Projekte,

  • die die Mindestpunktzahl in der Bewertung nicht erreichen,
  • die bereits begonnen haben
  • oder die sich mehrheitlich an Kinder und Jugendliche richten (z. B. Schulprojekte).

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Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Preis: Insgesamt 10.000 € |  Der Beauftragte der Bundesregierung für Jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein, lobt im Jahr 2022 zum ersten ...

Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Preis: Insgesamt 10.000 € | 

Der Beauftragte der Bundesregierung für Jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein, lobt im Jahr 2022 zum ersten Mal den Ehrenamtspreis für jüdisches Leben in Deutschland aus. Mit dem Preis soll ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet werden, das jüdisches Leben in Deutschland stärkt und es besser sichtbar macht. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben: Eine Kategorie richtet sich an junge Menschen unter 27 Jahren, die andere ist ohne Altersbeschränkung. Beide Preiskategorien sind mit je 5.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2022.

Worum geht es?
Sie sind Teil einer Initiative, die sich mit heutigem jüdischen Leben in Deutschland beschäftigt und wollen zur Sichtbarmachung jüdischer Stimmen und Perspektiven in Deutschland beitragen?

Dann bewerben Sie sich, wenn Ihr Projekt zusätzlich eine oder mehrere dieser Eigenschaften erfüllt:

  • es zeigt oder stärkt jüdisches Leben in seiner Vielfalt;
  • es trägt zum Abbau von Vorurteilen, Unkenntnis und Klischees bei;
  • es stärkt die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt;
  • es zeigt jüdisches Leben im gesellschaftlichen Kontext und trägt dazu bei, es als selbstverständlichen und integrativen Bestandteil der Gesellschaft wahrzunehmen;
  • es setzt sich mit säkularem oder religiösem jüdischem Leben in Deutschland auseinander;
  • es zeigt erfolgreiche Wege zur Wissensvermittlung über gegenwärtiges jüdisches Leben im Bildungsbereich auf.

Wer kann sich bewerben?
Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Vereine, Initiativen und Gruppen (z. B. Schulklassen oder Schulen), die überwiegend ehrenamtlich aktiv sind. Ausgeschlossen sind rein hauptamtliche Projekte und Projektträger sowie solche, bei denen der hauptamtliche Anteil stark überwiegt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Preis: Insgesamt 10.000 € |  In der öffentlichen Wahrnehmung spielt das bürgerschaftliche Engagement hochaltriger Personen noch eine untergeordnete Rolle. Diese Alters...

Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Preis: Insgesamt 10.000 € | 

In der öffentlichen Wahrnehmung spielt das bürgerschaftliche Engagement hochaltriger Personen noch eine untergeordnete Rolle. Diese Altersgruppe wird eher im Zusammenhang mit verminderter Leistungsfähigkeit, gesundheitlichen Problemen und eingeschränkter Mobilität wahrgenommen. Man traut dieser Altersgruppe deshalb nicht mehr so viel zu. Durch diese in vielen Fällen nicht zutreffende Zuschreibung trauen sich oft auch Personen dieser Altersgruppe selbst nicht mehr so viel zu. Es wird oft übersehen, dass eine große Zahl über 80-jähriger Frauen und Männer – auch bei bestehenden Einschränkungen – Chancen und Spielräume bürgerschaftlichen Engagements nutzt. Mit hohem Einsatz und großer Kompetenz werden Aufgaben in Familie, Freundeskreis und Nachbarschaft, aber auch in Vereinen, Kirchengemeinden, Initiativen, Kommunen und darüber hinaus wahrgenommen. Dieses Engagement trägt wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei und verdient ein höheres Maß an öffentlicher Aufmerksamkeit. Die Stiftung ProAlter will mit der bundesweiten Ausschreibung eines Engagementpreises 80plus Menschen würdigen, die sich im hohen Alter bürgerschaftlich engagieren, deren öffentliche Anerkennung stärken und zur Nachahmung anregen.

Aktuelle Informationen zum bürgerschaftlichen Engagement
Nach der jüngsten umfangreichen Untersuchung zum freiwilligen Engagement in Deutschland, dem Freiwilligensurvey 2019, sind fast 40 Prozent aller über 14-jährigen Personen engagiert. Das entspricht einer Zahl von fast 30 Millionen Menschen. Deren Engagement ist sehr vielfältig. Es reicht von Sport und Bewegung, Kirche, Kultur und Musik, dem sozialen Bereich, Schule und Kindergarten bis zum Umwelt-, Natur- oder Tierschutz.

Bürgerschaftliches Engagement ist keine Frage des Alters
Dabei gibt es einen erfreulich hohen Anteil von bürgerschaftlich engagierten Personen, die älter als 80 Jahre sind, ca. 28 Prozent bei den Männern und ca. 15 Prozent bei den Frauen. Die Schwerpunkte des Engagements in dieser Altersgruppe liegen nach den Ergebnissen der oben genannten Studie über das freiwillige Engagement vor allem im Kultur- und Musikbereich, im sozialen, kirchlichen und religiösen Bereich und im Bereich Freizeit und Geselligkeit. Auch das Wirkungsfeld Sport und Bewegung spielt – für manche Beobachtende wohl bemerkenswert – eine große Rolle. Das Engagement bezieht sich nicht nur auf Personen der eigenen Altersgruppe, sondern richtet sich auch an jüngere Generationen.

Wer kann vorgeschlagen werden?
Für den Engagementpreis 80plus können Personen vorgeschlagen werden, die im Jahr 2022 80 Jahre alt werden oder älter sind. Eine Nominierung von kooperativ tätigen Personengruppen, die überwiegend die Altersvoraussetzungen erfüllen, ist möglich. Eigenbewerbungen sind als Ausnahmen zugelassen. Vorschläge aus allen Engageentbereichen sind erwünscht, dazu zählen neben dem Kultur- und Musikbereich, dem kirchlichen und religiösen Bereich, dem Bereich Freizeit und Geselligkeit

  • die Seniorenselbsthilfe,
  • die Nachbarschaftshilfe,
  • die Besuchsdienste und Ähnliches sowie
  • die Hilfe beim Lernen für Kinder und Jugendliche in Kindergärten und Schulen,
  • die Dienste zur Unterstützung von Menschen mit wenig Geld (z. B. bei den Tafeln) oder
  • die Flüchtlingshilfe.

Das Engagement im Bereich Umwelt- Natur- und Tierschutz gehört ebenso dazu wie die Mitwirkung in Bürgerinitiativen und die politische Interessenvertretung.

Voraussetzungen für die Art des Engagements

  • Das Engagement ist nicht auf materiellen Gewinn ausgerichtet. Es erfolgt – außer der Erstattung von Fahrt-, Telefonkosten u.ä. – unentgeltlich.
  • Das Engagement muss einen positiven Effekt für Dritte enthalten, es muss gemeinwohlorientiert sein.
  • Das Engagement wird öffentlich wahrgenommen bzw. findet im öffentlichen Raum statt.

Nach welchen Kriterien entscheidet die Jury? 

  • Nachbarschaftliche, lokale, regionale und/oder darüber hinausgehende Ausstrahlung des Engagements
  • Vorbildwirkung für andere ältere Menschen
  • Gesellschaftliche Bedeutung des Engagementbereichs
  • Wirkung im Sinne des gesellschaftlichen Zusammenhalts
  • Dauer des Engagements.

Preise
Ausgelobt werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro. Neben dem 1., 2. und 3. Preis werden 5 Anerkennungspreise und ein Sonderpreis vergeben, um die Vielfalt des Engagements in dieser Altersgruppe hervorzuheben. Die Preise werden von der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements gestiftet.

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Bewerbungsschluss: 06.07.2022 | Preis: Insgeasamt 57.000 € |  Gesucht werden die besten Nachbarschaftsprojekte DeutschlandsJeden Tag engagieren sich in ganz Deutschland Menschen für ihr lokales Umfel...

Bewerbungsschluss: 06.07.2022 | Preis: Insgeasamt 57.000 € | 

Gesucht werden die besten Nachbarschaftsprojekte Deutschlands
Jeden Tag engagieren sich in ganz Deutschland Menschen für ihr lokales Umfeld. Damit leisten sie im Kleinen einen großen und unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Dieses Engagement gehört ausgezeichnet! Die nebenan.de Stiftung hat daher 2017 den Deutschen Nachbarschaftspreis ins Leben gerufen, um diesem wichtigen Engagement mehr Sichtbarkeit zu geben und den vielfältigen Einsatz für lebendige Nachbarschaften zu würdigen.

Stellvertretend für alle engagierten Nachbar:innen zeichnet der Deutsche Nachbarschaftspreis einmal im Jahr Projekte und Initiativen mit Vorbildcharakter aus, die sich vielerorts für ihr lokales Umfeld einsetzen, das Miteinander stärken und das WIR gestalten. Der Preis ist mit insgesamt 57.000 Euro dotiert und wird auf Landesebene und in fünf Themenkategorien vergeben. Mit dem Preis sollen deutschlandweit Nachbar:innen motiviert werden, sich für ihr Umfeld und ihre Mitmenschen einzusetzen.

Auswahlprozess - So läuft's ab
Deutschlandweit gibt es viele gute Initiativen, die zeigen, dass man mit Engagement, Mut und Leidenschaft die eigene Nachbarschaft gestalten kann. Aus allen eingehenden Bewerbungen nominiert die nebenan.de Stiftung etwa 100 Projekte für den Deutschen Nachbarschaftspreis. Anschließend wählen 16 Landesjurys und fünf Themenjurys aus allen Nominierten die Siegerprojekte aus.

Landespreise - Wer entscheidet?
Pro Bundesland bewertet Ende September jeweils eine unabhängige Landesjury die nominierten Projekte und wählt das jeweilige Siegerprojekt aus. Die Gewinnerprojekte erhalten jeweils ein Preisgeld von 2.000 Euro.

Themenpreise - Fünf Kategorien
Lokales Engagement leistet einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung globaler Probleme. So helfen viele engagierte Nachbarschaftsprojekte auch im Kleinen die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen. Seit 2021 vergibt der Deutsche Nachbarschaftspreis daher zusätzlich Themenpreise in fünf Kategorien. Die Siegerprojekte werden im Zuge der Preisverleihung gekürt und erhalten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro.

  1. Generationen
  2. Kultur & Sport
  3. Nachhaltigkeit
  4. Öffentlicher Raum
  5. Vielfalt

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