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Bewerbungsschluss: 13.01.2023 | Förderung: bis zu 1 Mio. € je Projekt | Die EUKI ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), um die Zusammenarbeit in der EU bei ...

Bewerbungsschluss: 13.01.2023 | Förderung: bis zu 1 Mio. € je Projekt |

Die EUKI ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), um die Zusammenarbeit in der EU bei der Weiterentwicklung und Umsetzung ihrer ambitionierten Klimapolitik zu stärken. Dabei können Klima-Akteure voneinander lernen; unterstützt werden der innereuropäische Dialog, der Austausch von guten Praktiken, Bewusstseinsbildung und Wissenstransfer.

Idee:
Die Stärkung klimapolitischer Kapazitäten in den EU-Mitgliedstaaten und ein Geflecht aus einer Vielzahl von Kooperationen zwischen staatlichen, kommunalen, zivilgesellschaftlichen, wirtschaftlichen und bildungspolitischen Akteuren sind wichtige Voraussetzungen, um dem Ziel einer langfristig treibhausgasneutralen EU näher zu kommen.

Europa hat die großen Potentiale von Klimaschutz für sich erkannt: Klimaschutz ist nicht nur ökologisch unverzichtbar, sondern dient dem Industriestandort Europa und der europäischen Technologieführerschaft: Innovationen werden gefördert, neue Märkte eröffnet, Investitionen angezogen und letztendlich Arbeitsplätze geschaffen. Klimaschutz generiert zudem viele positive Nebeneffekte: zum Beispiel Einsparung von Energiekosten in Haushalten und Unternehmen oder eine bessere Luftqualität in Städten. Dadurch verbessert sich die gesundheitliche Situation der dort lebenden Menschen. Nicht zuletzt stellt die europäische Vorreiterrolle beim Klimaschutz für viele, vor allem für junge Bürgerinnen und Bürger, einen wichtigen positiven Identifikationspunkt mit der EU dar.

Die Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) startet ihren siebten Ideenwettbewerb für gemeinsame europäische Klimaschutzprojekte. Schwerpunkt ist diesmal die Zusammenarbeit mit Ländern aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen aus sämtlichen EU-Mitgliedsstaaten. Gewinnerprojekte werden von der EUKI mit bis zu einer Million Euro finanziert. Bewerbungsfrist: 13. Januar 2023

Teilnehmen können Organisationen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Kommunen.

Die EUKI finanziert Klimaschutzprojekte in sieben Schwerpunktthemen: Klimapolitik, Energiepolitik, Gerechter Strukturwandel, Klimaneutrale Mobilität, Klimafreundliche Finanzierung, Nachhaltiges Wirtschaften und CO2-Entnahme und -Senken.

Weitere Infonromationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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„Attraktivität und Lebensqualität vor Ort zu stärken“ - dabei unterstützt das LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union die ländlichen Räume. Die Projektideen kommen dabei aus der Region selbst – g...

„Attraktivität und Lebensqualität vor Ort zu stärken“ - dabei unterstützt das LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union die ländlichen Räume. Die Projektideen kommen dabei aus der Region selbst – getreu dem Motto „Bürger gestalten ihre Heimat!“

Die LAG Landkreis Pfaffenhofen hilft bei der Planung und Durchführung von Projekten und stellt somit sicher, dass die Ziele der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) der Region Pfaffenhofen erreicht werden.

Entwicklungsziel 1:  Klima und Ressourcen schützen

Entwicklungsziel 2:  Miteinander den demografischen Wandel gestalten -

                                     Daseinsvorsorge und Lebensqualität sichern

Entwicklungsziel 3:  Förderung der regionalen Wertschöpfung und

                                     Wirtschaftskreisläufe

Entwicklungsziel 4:  Förderung des sozialen Zusammenhalts und der Vernetzung

Das Gebiet der Lokalen Aktionsgruppe Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm e.V. (LAG Landkreis Pfaffenhofen) umfasst den gesamten Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm mit Ausnahme des Markts Hohenwart, da dieser in der LAG Altbayerisches Donaumoos organisiert ist. Zu den Mitgliedern des Vereins zählen neben fast allen Landkreiskommunen auch verschiedene Vereine und Verbände sowie Institutionen und Privatpersonen.

 

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Bewerbungsschluss: 10.01.2022 | Förderung: Insgesamt 19.000 € |  Gesucht werden die innovativsten Fahrradprojekte in den beiden Kategorien Infrastruktur sowie Service und Kommunikation. Einzelpersone...

Bewerbungsschluss: 10.01.2022 | Förderung: Insgesamt 19.000 € | 

Gesucht werden die innovativsten Fahrradprojekte in den beiden Kategorien Infrastruktur sowie Service und Kommunikation. Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Unternehmen und Institutionen können sich bis zum 10. Januar 2023 bewerben.

Als Bestandteil des Nationalen Radverkehrsplans der Bundesregierung trägt der Deutsche Fahrradpreis dazu bei, Good-Practice-Beispiele bei Entscheidungsträgern und Fachleuten bekannt zu machen. So dienen die eingereichten Beiträge bundesweit als Vorbild und Anregung für weitere Projekte und Maßnahmen der Radverkehrsförderung. Ein weiteres Ziel des Wettbewerbs ist es, das Image des Fahrrads in der Öffentlichkeit aufzuwerten und somit mehr Menschen in Deutschland zum Fahrradfahren zu bewegen.

Kategorien 2023
Es werden zwei Fachpreise in den folgenden beiden Kategorien verliehen:

  • Infrastruktur
  • Service & Kommunikation

Ausgezeichnet werden Projekte und Maßnahmen, die den Radverkehr im Alltag oder in der Freizeit fördern, vereinfachen oder unterstützen. Es können sich öffentliche und private Institutionen, Einzelpersonen, Gruppen und Vereine bewerben. Erkennbares Ziel der eingereichten Projekte und Maßnahmen sollte die Schaffung eines gesellschaftlichen Mehrwertes für besseren Radverkehr sein.

Die Kategorien Infrastruktur, Service & Kommunikation sind insgesamt mit 19.000 Euro dotiert. Die Sieger in diesen zwei Kategorien erhalten jeweils 5.000 Euro, die Zweitplatzierten werden mit je 3.000 Euro prämiert und die Drittplatzierten mit 1.500 Euro.

Auswahlverfahren
Am 29. März 2023 wählt eine Fachjury in einem mehrstufigen Verfahren die Siegerprojekte. In die Bewertung der Jury fließen Faktoren wie der Innovationsgrad, die Nachhaltigkeit eines Projektes sowie dessen Übertragbarkeit auf andere Regionen mit ein. Der Deutsche Fahrradpreis wird am 20. Juni 2023 auf dem 8. Nationalen Radverkehrskongress in Frankfurt am Main verliehen.

Der Preis wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie von der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. verliehen. Partner sind der Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) und der Verbund Service und Fahrrad e.V. (VSF).

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 16.01.2023 |  Die Bewerbungsphase zum "Preis Soziale Stadt 2023" ist am 14. November 2022 gestartet. Gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, dem AWO Bundesverband, dem Deutschen Mie...

Bewerbungsschluss: 16.01.2023 | 

Die Bewerbungsphase zum "Preis Soziale Stadt 2023" ist am 14. November 2022 gestartet. Gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, dem AWO Bundesverband, dem Deutschen Mieterbund und dem GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs-und Immobilienunternehmen e. V. ruft der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. zur Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb auf. Bis zum 16. Januar 2023 können sich Projekte bewerben, die im Sinne sozialer Quartiersentwicklung den nachbarschaftlichen Zusammenhalt stärken sowie Integration und ein gutes Miteinander fördern.

Wer kann teilnehmen?
Um den Preis können sich Projekte bewerben, die im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes in der sozialen Stadtentwicklung aktiv sind und die Planungsphase überwunden haben. Der Preis Soziale Stadt ist offen für alle Projekte und Akteure. Er richtet sich in erster Linie an die klassischen Handlungsträger der Stadtentwicklung wie Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege.

Bewerben können sich Projekte jeder Größe, kleinteilige Initiativen genauso wie große, komplexe Quartiersprojekte. Projekte, die an einem früheren Wettbewerb "Preis Soziale Stadt" teilgenommen haben, können nochmals eingereicht werden, wenn ihre Verstetigung gelungen ist oder neue Aspekte den bisherigen Projektansatz erweitert haben. Die Projekte müssen über das Planungsstadium hinausgehen und sich in der Umsetzungs- oder Verstetigungsphase befinden.

Was sind Bewertungskriterien?
Die eingereichten Projekte werden nach folgenden Kriterien bewertet:

Vielfalt der Akteurinnen und Akteure
Es wird Wert auf integrierende Projekte gelegt, die unterschiedlichste Akteure zusammenführen (Netzwerkbildung) und die vielfältigen Ressourcen effektiv bündeln.

Einbeziehung der Bewohnerinnen und Bewohner
Nachzuweisen ist, dass nicht nur die Macherinnen und Macher der Stadtentwicklung miteinander kooperieren, sondern dass die betroffenen Bürgerinnen und Bürger möglichst umfassend in die Planung und Durchführung der verschiedenen Phasen des Projekts einbezogen sind und Gestaltungsmöglichkeiten haben.

Niederschwelligkeit der Angebote
Die Angebote an die Bewohnerinnen und Bewohner sind möglichst niederschwellig zu adressieren, um eine große Bandbreite an Bewohnergruppen sowie eine große Reichweite der Zielgruppen zu erreichen.

Chance auf Verstetigung des Projekts
In der Projektbeschreibung sollte erkennbar sein, dass mit den Aktivitäten eine dauerhafte Verbesserung der sozialen Situation im Quartier angestrebt wird. Kann das angewendete Verfahren nach einer Lernphase zu einem Selbstläufer werden? Wird sich das Projekt langfristig von der öffentlichen Förderung "abnabeln" können?

Übertragbarkeit des Projektansatzes
Eine wesentliche Motivation für die Auslobung des Preises ist die Übertragbarkeit der Beispiele. Es sollte daher begründet werden, warum die gewählten Projektansätze, -methoden und -herangehensweisen auf andere Projekte und Initiativen übertragbar sind.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: Laufend |  Erstellung einer Kommunalen WäremplanungGefördert wird die Erstellung von kommunalen Wärmeplänen durch fachkundige externe Dienstleister*innen. Die Wärmeplanung soll ein...

Bewerbungsschluss: Laufend | 

Erstellung einer Kommunalen Wäremplanung
Gefördert wird die Erstellung von kommunalen Wärmeplänen durch fachkundige externe Dienstleister*innen. Die Wärmeplanung soll eine abgestimmte Grundlage für eine treibhausgasneutrale kommunale Wärmeversorgung schaffen.

Wärmepläne bestehen in der Regel aus einer Bestandsanalyse, die Gebäudewärmebedarfe und die Wärmversorgungsinfrastruktur berücksichtigt und eine Energie- und THG-Bilanz des Ist-Zustands beinhaltet, und einer Potenzialanalyse zu Energieeinsparpotenzialen bei Wärmesenken sowie zu Nutzungs- und Ausbaupotenzialen für Abwärme und erneuerbare Wärmequellen. Anhand der Analysen werden Szenarien entwickelt, wie eine zukunftsfähige Wärmeversorgung, unter Betrachtung der Versorgungskosten, aussehen soll. Auf Basis dieser Szenarien wird eine Strategie mit Maßnahmenkatalog, Prioritäten und einem Zeitplan erstellt. Alle relevanten Verwaltungseinheiten und externen Akteur*innen sind im Prozess zu beteiligen. Zusätzlich werden für zwei bis drei prioritäre Fokusgebiete räumlich verortete Umsetzungspläne erarbeitet.
Die Wärmeplanung ist als stetiger Prozess zu sehen, der nicht mit einem einmaligen Konzept abgeschlossen ist. Er bedarf fortwährender Abstimmung der kommunalen Akteur*innen der Wärme- und Stadtplanung.

Bezuschusst werden Ausgaben für

  • fachkundige externe Dienstleister*innen zur
    • Planerstellung,
    • Organisation und Durchführung der Beteiligung von Akteur*innen
  • sowie begleitende Öffentlichkeitsarbeit.


Warum es sich für Sie lohnt:

  • Mithilfe des kommunalen Wärmeplans wird der langfristig zu erwartende Wärmebedarf einer Kommune mit einer auf erneuerbaren Quellen beruhenden Wärmeversorgungsinfrastruktur abgestimmt und damit Planungs- und Investitionssicherheit für alle Akteur*innen geschaffen.
  • Die kommunale Bauleitplanung erhält wichtige Erkenntnisse über zu sichernde Flächenbedarfe für die künftige Wärmeversorgung.


Und so geht’s:

  • Voraussetzung für eine Förderung ist, dass noch kein Fokus- oder Klimaschutzteilkonzept für das Handlungsfeld Wärme- und Kältenutzung vorliegt bzw. eine kreisangehörige Kommune noch nicht an entsprechenden Konzepten des Landkreises beteiligt war.

Förderquoten

  • Der Zuschuss beträgt 60 % der förderfähigen Gesamtausgaben. Bei Antragsstellung bis 31.12.2023 gilt eine erhöhte Förderquote von 90 %.
  • Finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlegebieten (gemäß § 2 Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen vom 8. August 2020 ) können 80 % der förderfähigen Gesamtausgaben als Zuschuss erhalten. Bei Antragsstellung bis 31.12.2023 profitieren sie von einer erhöhten Förderquote von 100 %.
    • Als finanzschwach gelten Kommunen, die nachweislich an einem landesrechtlichen Hilfs- oder Haushaltssicherungsprogramm teilnehmen oder denen die Finanzschwäche durch die Kommunalaufsicht bescheinigt wird.
    • Antragstellende aus Braunkohlerevieren müssen keinen gesonderten Nachweis erbringen, um von der erhöhten Förderquote zu profitieren. Hier genügt die Zuordnung über Ihre Postleitzahl. Bitte beachten Sie, dass Sie die erhöhte Förderquote explizit im easy-Online-Formular (siehe „Antragsverfahren und Antragstellung“) beantragen müssen.

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Bewerbung: Laufend | Förderung: bis 200.000 € |  Klimaschutz und Anpassung der Wälder an den Klimawandel sind eine nationale Aufgabe von gesamtgesellschaftlichem Interesse. Dem Erhalt der Wälder als ...

Bewerbung: Laufend | Förderung: bis 200.000 € | 

Klimaschutz und Anpassung der Wälder an den Klimawandel sind eine nationale Aufgabe von gesamtgesellschaftlichem Interesse. Dem Erhalt der Wälder als wichtige Kohlenstoffspeicher und der nachhaltigen Waldbewirtschaftung kommen hierbei eine besondere Bedeutung zu.

Um Waldbesitzende zu unterstützen, diese Aufgabe zu meistern, hat die Bundesregierung die Zuwendung "Klimaangepasstes Waldmanagement" geschaffen.

Klimaschutz und Anpassung der Wälder an den Klimawandel sind eine nationale Aufgabe von gesamtgesellschaftlichem Interesse. Dem Erhalt der Wälder als wichtige Kohlenstoffspeicher und der nachhaltigen Waldbewirtschaftung kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Um Waldbesitzende zu unterstützen, diese Aufgabe zu meistern, hat die Bundesregierung die Zuwendung "Klimaangepasstes Waldmanagement" geschaffen.

Zweck der Zuwendung sind der Erhalt, die Entwicklung und die Bewirtschaftung von Wäldern, die an den Klimawandel angepasst (klimaresilient) sind. Nur klimaresiliente Wälder sind dauerhaft in der Lage, neben der CO2-Bindung in Wäldern und Holz auch die anderen Ökosystemleistungen (z. B. Schutz der Biodiversität, Erholung der Bevölkerung, Erbringung von weiteren Gemeinwohlleistungen sowie die Rohholzbereitstellung) zu erfüllen.

  • Was wird gefördert?
    Zweck der Zuwendung ist die Förderung von Maßnahmen eines klimaangepassten Waldmanagements. Vorausgesetzt wird dabei die Einhaltung von übergesetzlichen und über derzeit bestehende Zertifizierungen hinausgehenden Kriterien. Insbesondere soll die Widerstandsfähigkeit der Wälder gegen die Folgen des Klimawandels gestärkt und verbessert werden.
    Die Förderung ist an die Einhaltung bestimmter Kriterien gebunden
  • Wer wird gefördert?
    Zuwendungsempfänger kann eine natürliche oder juristische Person sein, die rechtmäßig eine Waldfläche im Sinne von § 2 des Bundeswaldgesetzes auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bewirtschaftet. Ausgenommen sind Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen. Die Bewirtschaftung der Waldfläche durch den Zuwendungsempfänger ist durch die Vorlage eines aktuellen Bescheides der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG-Bescheid) zu belegen. Nach der Bewilligung ist ein Nachweis eines anerkannten Zertifizierungssystems über klimaangepasste Waldbewirtschaftung entsprechend der Richtlinie zu erbringen.
  • Wie hoch ist die Zuwendung (Gesamtzuwendungsbetrag pro Hektar)?
    Die Zuwendung wird flächenbezogen gewährt und beträgt bis zu 100 Euro pro Hektar. Die Höhe der Zuwendung ist u. a. abhängig von:
    - der zuwendungsfähigen Waldfläche pro Betrieb
    - der Durchführung des Kriteriums 2.2.12 der Richtlinie (natürliche Waldentwicklung)
    - bereits gewährten Förderungen
    Beachten Sie bitte: Im ersten Jahr wird die Zuwendung abhängig vom Bewilligungszeitpunkt anteilig gewährt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

 

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Bewerbungsfrist der Phase 1: 21.11.2022 | Preis: Kommunikations- und Vermarktungsmaßnahmen |  Ganz gleich, ob kleiner Tourismusort, etablierte Region oder Städtedestination: Hauptsache, Sie haben sic...

Bewerbungsfrist der Phase 1: 21.11.2022 | Preis: Kommunikations- und Vermarktungsmaßnahmen | 

Ganz gleich, ob kleiner Tourismusort, etablierte Region oder Städtedestination: Hauptsache, Sie haben sich auf den Weg gemacht, Ihre Tourismusentwicklung nachhaltiger zu gestalten! Denn dann sind Sie richtig beim Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen 2022/23.

Der Wettbewerb wird gemeinsam vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Deutscher Tourismusverband durchgeführt. Bereits in den ersten beiden Runden lieferte er wichtige Impulse für eine nachhaltigere Entwicklung der deutschen Tourismuslandschaft.

Ein nachhaltiges Engagement von Destinationen kann sehr vielfältig sein: Wie lassen sich Bedürfnisse von Gästen und lokaler Bevölkerung mit denen des Natur- und Umweltschutzes verbinden? Auf welchem Weg streben Destinationen parallel dazu eine langfristig wirtschaftliche und dabei sozial verträgliche Entwicklung an? Mit welchen Mitteln sichern die Tourismusakteure einen besonders effizienten Umgang mit natürlichen Ressourcen, und garantieren den Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt? Wie unterstützen sie den Erhalt des kulturellen Erbes? Der Nachhaltigkeitsgedanke mit seinen drei Dimensionen – Ökologie, Ökonomie und Soziales, ergänzt um eine managementbezogene Ebene – stellt den Fokus bei dem Wettbewerb dar.

Die preisgekrönten Destinationen des Wettbewerbs sind Vorbilder für die Planung und Umsetzung eines umwelt- und sozialverträglichen Qualitätstourismus in Deutschland. Reisenden macht der Wettbewerb Lust auf Urlaub in den prämierten Destinationen – und liefert Ideen zur bewussteren und nachhaltigeren Gestaltung der Reise gleich mit. Für die entsprechende Aufmerksamkeit sorgen Kommunikations- und Vermarktungsmaßnahmen, die als attraktive Preise des Wettbewerbs zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen zum Wettbewerbsaublauf ind die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Worum geht es? Im Projekt Stadt-Land-Drohne untersuchen wir als Gemeindeverwaltung, ob der Einsatz von Lieferdrohnen einen Beitrag zur Verbesserung der Nahversorgung in den Ortsteilen unserer Gemeind...

Worum geht es?


Im Projekt Stadt-Land-Drohne untersuchen wir als Gemeindeverwaltung, ob der Einsatz von Lieferdrohnen einen Beitrag zur Verbesserung der Nahversorgung in den Ortsteilen unserer Gemeinde leisten könnte. Um diese Frage zu beantworten, wird sich im Rahmen einer einjährigen Machbarkeitsstudie tiefergehend damit auseinander gesetzt, welche Versorgungsbedarfe durch den Einsatz von Transportdrohnen in sinnvoller Weise adressiert werden können. Zudem wird sich mit dem momentanen Reifegrad der Technologie, sowie mit den aktuellen und künftigen rechtlichen Rahmenbedingungen befasst.


Möglich gemacht wird das Vorhaben durch eine Förderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: “Landversorgt- Neue Wege der Nahversorgung auf dem Land”


Das Projekt ist offen für Ihre Mitwirkung. Nachdem bis zum Frühsommer 2021 mögliche Versorgungslinien diskutiert werden, auf denen Lieferdrohnen Waren des täglichen Bedarfs transportieren könnten, sollen diese Routenpunkte anschließend in einem Planungsworkshop (Sommer 2021) mit AnwohnerInnen und Projektbeteiligten diskutiert werden. Später im Projekt soll zusammen mit interessierten BürgerInnen von Wusterhausen/Dosse zudem darüber beraten werden, wie ein mögliches Betriebsmodell ausgestaltet werden könnte. 


Wichtig ist zu betonen, dass im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie keine Transportdrohnen im Gemeindegebiet fliegen werden. Es geht darum, erstmalig im nationalen Kontext den technologischen Reifegrad, den gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmen sowie die wirtschaftliche Perspektive von Transportdrohnen für die Verbesserung der Nahversorgung im ländlichen Raum zu untersuchen. Dabei ist die Nutzung automatisierter Systeme, wie zuletzt die Erprobung autonomer Busse, ein Thema steigender Relevanz für die Daseinsvorsorge im  ländlichen Raum.


Sind mit Abschluss der Machbarkeitsstudie konkrete Mehrwerte im Einsatz entsprechender Drohnenlieferungen sichtbar, die eine Fortführung des Projektes begründen, kann sich im Rahmen der oben genannten Förderung auf eine Weiterfinanzierung des Projektes beworben werden. 


Die Erstellung der Machbarkeitsstudie verlief sehr vielversprechend und wurde Ende Januar 2022 erfolgreich abgeschlossen. Gegenwärtig arbeiten wir an einer Folgeantragstellung, um die Theorie auch tatsächlich in die Praxis umzusetzen. Sollten weitere Fördermittel für die Umsetzungsphase bewilligt werden, dann könnte das Projekt "Stadt-Land-Drohne" voraussichtlich im Januar 2023 umgesetzt werden.


 


Warum ist dieses Projekt wichtig für unsere Gemeinde?


“Wir wollen gemeinsam mit der Bevölkerung innovative Wege austesten, wie wir die Nahversorgungssituation in unserem Gemeindegebiet verbessern könnten, insbesondere für ältere Menschen.” (Philipp Schulz, Bürgermeister)


Dafür soll die Nahversorgung insbesondere in Ortsteilen mit mangelhaften Strukturen der Daseinsvorsorge durch ein innovatives, mobiles Versorgungsangebot mittels des Einsatzes von Lieferdrohnen verbessert werden. Gleichzeitig sollen durch das Vorhaben noch vorhandene (Lebensmittel-) Einzelhändler in der Gemeinde aufgewertet werden. Mit dem Ziel gleichwertiger Nahversorgungsstrukturen soll durch das Vorhaben die Ungleichheit zwischen den Ortsteilen innerhalb der Gemeinde und zwischen ihren Bewohnern verringert werden. Dabei soll die Verbesserung der Nahversorgungstrukturen die Attraktivität von Wusterhausen/Dosse als Lebens- und Wirtschaftsstandort insgesamt steigern.

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In Meiringen gibt es einen inspirierenden, lebhaften und demokratischen Ort, der sich als offene, agile Plattform für diverse Nutzungen versteht. Hier kommen Menschen aus nah und fern zusammen zum eff...

In Meiringen gibt es einen inspirierenden, lebhaften und demokratischen Ort, der sich als offene, agile Plattform für diverse Nutzungen versteht. Hier kommen Menschen aus nah und fern zusammen zum effizienten, zeitlich flexiblen Arbeiten, zum Gedankenaustausch, zur gegenseitigen Unterstützung, zur Entwicklung und Umsetzung von Konzepten, zum Genuss, zum Handwerken und zum Gestalten. Der Ort ist auch sinnvoller Treffpunkt und regionales Innovationslabor. Er funktioniert nachhaltig, schöpft und wirkt positiv aus den regionalen Stärken, dem Ideenreichtum der Menschen sowie der Kraft ihrer Zusammenarbeit. So entsteht ein wachsendes, gut vernetztes „Ökosystem“ mit idealen Angeboten für die anvisierten Zielgruppen: Ein Stück kleinstädtische, alpine Heimat mit Zukunft.

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Das Ziel von FluidLife ist es, Nachhaltigkeit einfach umzusetzen. Dazu gehört es auf den CO₂ Verbrauch aufmerksam zu machen, eine Plattform zu bieten, auf denen Ressourcen besser und vor allem effizie...

Das Ziel von FluidLife ist es, Nachhaltigkeit einfach umzusetzen. Dazu gehört es auf den CO₂ Verbrauch aufmerksam zu machen, eine Plattform zu bieten, auf denen Ressourcen besser und vor allem effizienter genutzt werden, in dem sie geteilt werden. FluidLife macht den Schritt zur Umweltschonung und will anderen damit helfen.

Im Mittelpunkt stehen Personengruppen wie Mitarbeiter*innen, Mieter*innen von Immobilien oder Bewohner*innen von Gemeinden. Ihnen können Ressourcen wie Firmenfahrzeuge, Räumlichkeiten oder Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden. Mit dem integrierten Routenplaner und Abfahrtsmonitor ist das Navigieren zu den Standorten der Ressourcen oder an jeden beliebigen Ort noch leichter. Wenn man noch eine Fahrkarte braucht, kann dieses auch direkt in der App gekauft werden und sogar mit einem Mobilitätsbudget, das vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt wird, bezahlt werden. Jede Fahrt, die mit dem Routenplaner gemacht wird, kann zu einem Logbuch hinzugefügt werden. Außerdem bietet FluidLife eine Möglichkeit, mit den Usern zu kommunizieren über das Infoportal, durch das man immer up-to-date bleibt.

FluidLife hilft Gemeinden Ihren Wohnort attraktiver zu gestalten, indem zum Beispiel ein am Wochenende leerstehender Turnsaal von den Bewohnern genutzt werden kann. Fluidtime hat mit diesem Konzept etwas Einzigartiges geschaffen, das in vielen Bereichen einsetzbar ist. Sei es eine kleine Gemeinde oder ein riesiges Unternehmen, durch die Personalisierbarkeit ist FluidLife das passende für beide und alles dazwischen.

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Die Folgen des Klimawandels sind längst in Deutschland angekommen und trotz der erfolgreichen Verringerung von CO2-Emissionen und eines steigenden Umweltbewusstseins der Bevölkerung muss die Klimare...

Die Folgen des Klimawandels sind längst in Deutschland angekommen und trotz der erfolgreichen Verringerung von CO2-Emissionen und eines steigenden Umweltbewusstseins der Bevölkerung muss die Klimaresilienz der Städte gestärkt werden, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. In dieser Hinsicht bietet die Pflanzung von Tiny Forests einen vielversprechenden, ganzheitlichen Lösungsansatz.

Zur Pflanzung der Mini-Wälder nutzen wir eine Pflanzmethode nach dem Japaner Akira Miyawaki.
Für diese Methode kommen vor allem Flächen von geringerem ökologischen Wert in Betracht, die durch eine entsprechende Regeneration des Bodens und eine dichte Bepflanzung innerhalb kurzer Zeit in autarke Ökosysteme umgewandelt werden.
Im Kern steht dabei die Partizipation von Kindern und anderen Freiwilligen im Rahmen von Umweltbildungsprogrammen, in den umfangreiches ökologisches Wissen vermittelt wird.
Danach stehen die Miniwälder als "Grüne Klassenzimmer" für Bildungsangebote zu Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaanpassung und als Real-Labore zur Verfügung. Mit einfachen Mitteln lässt sich darin die Entwicklung des Ökosystems Wald miterleben – zum Beispiel indem der Zuwachs der Bäume dokumentiert oder Insekten bestimmt werden.
Wir, der MIYA e.V. nutzen die Tiny Forests als didaktisches Mittel zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Unser Ansatz basiert auf der Erkenntnis, dass die aktuellen ökologischen Herausforderungen, wie z.B. de Klimawandel, einen sozio-ökologischen Hintergrund haben. Deshalb versuchen wir, nicht nur die Symptome der heutigen Krise zu mildern, sondern auf ganzheitliche Art und Weise die Ursachen genauer ins Visier zu nehmen. Dabei ist das Ziel, eine große Bandbreite an Menschen zu erreichen, um ihre persönliche Naturverbindung zu stärken.

In vergangenen Pflanzaktionen wurden bereits mehrere Tiny Forests, also Mini- Waldökosysteme, überregional in ganz Deutschland gepflanzt. Darunter befinden sich auch fünf Tiny Forests auf Kita-Geländen in Brandenburg, bei und mit denen wir weiterführende Umweltbildungsprogramme durchführen wollen. Umfassende Bildungskonzepte wurden dafür bereits in ehrenamtlicher Tätigkeit erarbeitet.

In Potsdam, Frankfurt Oder und Ludwigsfelde wurden jeweils im Herbst 2021 und 2022 in partizipativen Pflanzaktionen gemeinsam mit den Kindergarten- Kindern, Eltern und anderen Freiwilligen Tiny Forests gepflanzt. Die Bildungsangebote sollen dazu dienen, den Kindern auf spielerische Weise, sowie mit einfachen Experimenten und Übungen der Naturerfahrung die Wichtigkeit von gesunden Ökosystemen zu zeigen und dadurch die Naturverbindung zu stärken.

Unser Team bringt dabei seine Erfahrungen aus Wald-, Wildnis- und Erlebnispädagogik ein und begleitet die Kinder für je einen Vormittag in das „Grüne Klassenzimmer“.

Im Sinne der Bildung für Nachhaltige Entwicklung sollen die Kinder durch unsere Bildungsangebote zu zukunftsfähigem Handeln und Denken ermuntert werden, denn Kinder profitieren maßgeblich von den vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen naturnahe Spiel- und Lernräume eröffnen. Die durch die Pflanzung der Bäume bereits gestärkte Selbstwirksamkeit wird durch entsprechende Übungen weiter gefördert. Die Kinder entwickeln einen direkten Bezug zu „ihrem“ Wald, lernen über heimische Bäume und Tiere und können ihren Bäumen beim Wachsen zusehen. Durch unsere Übungen und Spiele werden neben dem Naturerlebnis auch kreative und soziale Kompetenzen gestärkt.

Idealerweise werden diese Bildungsangebote jährlich mit den Kindern wiederholt.

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Die Deutsche Buchsbaumgesellschaft e. V. ist 2007 durch die Fusion der Europäischen Buchsbaum-.und Form­schnitt­gesellschaft (EBTS)-Sektion Deutschland mit dem Altmärkischen Freundeskreis Buchsbaum e....

Die Deutsche Buchsbaumgesellschaft e. V. ist 2007 durch die Fusion der Europäischen Buchsbaum-.und Form­schnitt­gesellschaft (EBTS)-Sektion Deutschland mit dem Altmärkischen Freundeskreis Buchsbaum e.V. entstanden. Unser Ziel ist die Förderung des Interesses an Buchsbaum, die Information über seine Verbreitung und Verwendung, seine Tradition sowie seine über 2000 Jahre alte Geschichte in der Gartenkultur. Der Vereinssitz ist Iden in der Altmark. Der dortige Gutspark der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) ist auch der Standort unseres Projekts Buxarium mit der Nationalen Sammlung Buchsbaum.

Als Liegenschaft des Landes Sachsen-Anhalt hatte sich das 2,5 Hektar große Areal mit seinen stattlichen Bäum­en als ideal für unser generationsübergreifendes Vorhaben empfohlen.

Zwischen 2008 und 2010 wurde mit großem Aufwand der Baumbestand im Park saniert, Wildwuchs beseitigt und die Pflanzflächen vorbereitet. Diese Arbeiten wurden durch Förderung von Lotto Sachsen-Anhalt und Eigenleistung von Vereinsmitgliedern realisiert.

Vor über 30 Jahren hatten Hermann Gallikowski † und seine Frau Helga aus Emden angefangen, weltweit Sorten der freilandtauglichen Buchsbaum-Arten zu sammeln. Ab August 2007 vermehrten wir deren mehr als 200 Sorten und viele weitere aus anderen Sammlungen über Stecklinge und pflanzten ab 2010 jeweils 3 – 10 pro Sorte.

Derzeit umfasst unsere Sammlung in Iden 230 Taxa, darunter ca.100 in den letzten Jahren gespendete ältere Solitäre, und zählt damit  zu den größten Sammlungen der Gattung weltweit.

Die Sammlung selbst ist aufgeteilt in zwei Quartiere. Das kleinere beherbergt fünf freilandtaugliche Arten der Gattung Buxus aus Asien (China, Japan, Korea und nordwestlicher Himalaya) sowie deren Varietäten und Kultivare; dazu kommen Hybriden der asiatischen mit europäischen Arten.

Im größeren Quartier wachsen die beiden in Europa und Kleinasien vorkommenden Arten und Varietäten der Gattung Buxus mit den zahlreichen daraus selektierten Sorten.

Die Gattungen Pachysandra und Sarcococca aus der Familie der Buxaceae sind bisher mit sechs Taxa vertreten.

Ergänzend zur Sammlung der freiwachsenden Buchsbäume entstehen seit 2012 im Eingangsbereich des Buxarium Musterbeete zu Formschnittthemen mit Beispielen von dazu besonders geeigneten Buchsbaumsorten. Die Beete mit den Themen Stammformen, Kugel, Buchstaben, Herz, Pyramide/Kegel/Spirale und niedrige Hecken/Knotenbeet sind fortgeschritten, Pflanzen für Beete zu weiteren Themen befinden sich in der Erziehung.

Wegen der zunehmenden Bedrohung des Buchsbaumbestandes durch den Pilz Cylindrocladium buxicola (jetzt Calonectria  pseudonaviculata) und den Buchsbaumzünsler (Cydalima perspectalis) erfüllt die altmärkische Sammlung darüber hinaus eine wichtige Rolle als Genreservat.

Mindestens einmal im Jahr veranstalten wir einen Tag der offenen Tür, bei dem wir unseren Gästen ein umfassendes Informationsangebot zu den Themen Buchsbaum und Formschnitt machen und Führungen durch die Sammlung offerieren.  Außerdem ist eine Öffnung für Gruppen nach Absprache möglich.

Der Erhalt, die Pflege und der weitere Ausbau des Buxarium bilden den Schwerpunkt unserer ehrenamtlichen Arbeit. Dazu kommt die Erweiterung des Förderkreises, der uns Planungssicherheit und den nötigen finanziellen Gestaltungsspielraum dafür bietet.

Dankenswerterweise wird unser altmärkisches Projekt seit 2008 ideell von unserem Schirmherrn Herrn Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident a. D. von Sachsen-Anhalt, unterstützt!

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Die Jungunternehmerakademie Vulkaneifel ist Teil der demographiezentrierten Wirtschaftsförderung des Landkreises Vulkaneifel (WFG Vulkaneifel mbH). Übergeordnetes Ziel ist es, die Wirtschaft im Landkr...

Die Jungunternehmerakademie Vulkaneifel ist Teil der demographiezentrierten Wirtschaftsförderung des Landkreises Vulkaneifel (WFG Vulkaneifel mbH). Übergeordnetes Ziel ist es, die Wirtschaft im Landkreis Vulkaneifel vor dem Hintergrund einer sinkenden Bevölkerungszahl zu stabilisieren und die vorhandenen wirtschaftlichen Potenziale (endogene Regionalentwicklung) zu stärken. Dabei steht die Jungunternehmerakademie Vulkaneifel in direktem Zusammenhang mit dem Projekt „Gründen auf dem Land“, das seit dem Jahr 2005 Existenzgründer und Gründungsinteressierte mit Angeboten unterstützt und damit zum einen das Gründungsinteresse weckt und zum anderen bestehende Neugründungen positiv beeinflusst. Die Jungunternehmerakademie sieht sich als weiterführendes innovatives Angebot im Anschluss an die Angebote des Projektes „Gründen auf dem Land“ und somit als Maßnahmenpaket für die Unternehmenszyklus-Phasen Bewahrung und Wachstum. Zielgruppe sind Jungunternehmer im Landkreis Vulkaneifel (Gewerbetreibende und Freiberufler), d. h. Personen, deren Unternehmensgründung bzw. -übernahme höchstens fünf Jahre zurückliegt und für die es bislang – auch außerhalb des Landkreises Vulkaneifel – keine besonderen Unterstützungsangebote gibt. Neugründer und Unternehmensnachfolger werden bei der Anmeldung eines Gewerbes direkt in den Adresspool der Jungunternehmerakademie aufgenommen. Nach fünf Jahren endet die spezielle Betreuung im Rahmen der Jungunternehmerakademie und das Unternehmen geht in die allgemeine Bestandspflege der WFG Vulkaneifel über. Der Fokus liegt bei Gründungen von KMU, wobei alle Branchen und Wirtschaftssektoren berücksichtigt werden sollen.

Konkrete Zielsetzung und Aufgaben des Projektes:

Die Jungunternehmerakademie, als Bestandteil der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mbH, fungiert als

  • Initiator und Veranstalter für Seminare und Webinare zu den drei Schwerpunkten Führungsfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit
  • Organisator für Unternehmerstammtische
  • Weiterbildung in den Bereichen Personalführung, Finanzwesen, Kennzahlen, Kalkulation und Vermarktung
  • Vermittler bei Marketing, Steuern, Recht und Fragen der Unternehmensberatung

In den ersten drei Jahren der Projektlaufzeit konnten folgende Bestandteile erfolgreich etabliert werden: 

  • Monatliche NeuUnternehmerTreffs reihum bei den jungen Unternehmen
  • Marketing-Sprechstunde
  • Erste-Hilfe-Sprechstunde
  • Webinare zur Weiterbildung, z.B. zu den Themen Social Media, die eigene BWA lesen und verstehen, Controlling, Selbstpräsentation, Steuerliche Aspekte

Im Aufbau befindet sich aktuell ein Mentoren-Netzwerk aus erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern, die ihr Wissen an junge Unternehmen in der Region weitergeben wollen. 

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  Landkreis-Gutschein "NEA-Taler" Der Betreiber des Landkreis-Gutscheins ist der Verein „Wirtschaftsvereinigung des Landkreises NEA-BW e.V.“. Gründungsmitglieder dieses Gutscheins sind die Werbegem...

 

Landkreis-Gutschein "NEA-Taler"

Der Betreiber des Landkreis-Gutscheins ist der Verein „Wirtschaftsvereinigung des Landkreises NEA-BW e.V.“.

Gründungsmitglieder dieses Gutscheins sind die Werbegemeinschaften und die beiden Städte Bad Windsheim und Neustadt a.d.Aisch, der Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, sowie der Verein Wirtschaftsvereinigung des Landkreises NEA-BW e.V..

Die Ziele des landkreisweiten Gutscheins sind:

  • Regionale Wertschöpfung
  • Digitalisierung
  • Interkommunale Zusammenarbeit.
  • Stärkung der regionalen Wirtschaft

Der Gutschein wird in digitaler und analoger Form einlösbar und auch erhältlich sein. Eingesetzt kann dieser bei Händlern, Handwerk, Gaststätten und Dienstleistern – im Grunde von jedem, der ein Produkt oder eine Dienstleistung vertreibt. Jeder teilnehmende Betrieb wird mit einer Webvisitenkarte (Logo, Bilder kurze Beschreibung, Öffnungszeiten und Kontaktdaten) auf der Hauptseite www.nea-taler.de vorgestellt. Der Gutschein „NEA-Taler“ kann nur von Firmen mit einem Sitz im Landkreis genutzt werden. Er ist Gegenangebot zu den überregionalen Gutscheinen (z.B. Amazon).

Genutzt soll der Gutschein auch von Unternehmen als „Mitarbeitergutschein“ (Gutscheine gelten als Sachbezüge und sind damit bis zu einem Wert von 50 EUR monatlich je Mitarbeiter steuer- und abgabenfrei, außerdem können die Unternehmen noch 60 EUR steuerfrei für persönliche Anlässe an ihre Mitarbeiter verschenken). Der Einsatz von „Mitarbeitergutscheinen“ wird die regionale Wertschöpfung noch erheblich steigern, da sich dadurch mehr Geld im Gutschein-System befindet und dies muss über die Gutscheine bei den teilnehmenden Firmen ausgegeben werden.

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Kommunikations- und Konversationskurse – kurz KoKo – ist ein Angebot niederschwelliger, praxisnaher Deutschkurse für alle Personen mit nichtdeutscher Muttersprache, die einen Aufenthaltsstatus (auch a...

Kommunikations- und Konversationskurse – kurz KoKo – ist ein Angebot niederschwelliger, praxisnaher Deutschkurse für alle Personen mit nicht
deutscher Muttersprache, die einen Aufenthaltsstatus (auch asyl- und subsidiär schutzberechtigte Personen sowie Personen mit österreichischer
Staatsbürgerschaft mit nicht deutscher Muttersprache) in Österreich haben. Das Projekt dient als Ergänzung zu bestehenden Deutschkursen - was jedoch keine Voraussetzung für den Kursbesuch darstellt - wobei der Fokus auf der Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit im Alltag liegt. Das Angebot gilt für ganz Oberösterreich, wobei primär der Fokus auf ländlichen Regionen, in denen kaum bzw. keine Deutschkurse stattfinden, liegt.

Ziele:
- Befähigung von Migrant*innen zur Artikulation ihrer Bedürfnisse, Empowerment, Stärkung des Selbstbewusstseins
- Verbesserung der Sprachkompetenz in konkreten Alltagssituationen,Vermittlung lebensnaher, praxistauglicher Informationen
- Verbesserung der Integration durch verstärkte Teilhabe

Die Besonderheit bei KoKo ist vor allem der einfache Zugang zum Deutschkrus. Nachdem das Projekt vom 01.01. bis 31.12. läuft und budgetiert ist, ist es für die Interessent:innen auch möglich jederzeit in einen Kurs einzusteigen. Ein Kurs kann bereits ab vier Teilnehmer:innen gestartet werden, die Themen werden abhängig von des Bedarfs der Gruppe festgelegt und behandelt. Der Schwerpunkt dabei ist das Thema zu verstehen, zu lernen sich zu verständigen und dadurch das Gelernte im Alltag anzuwenden.

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Kommunikations- und Konversationskurse – kurz KoKo – ist ein Angebot niederschwelliger, praxisnaher Deutschkurse für alle Personen mit nichtdeutscher Muttersprache, die einen Aufenthaltsstatus (auch a...

Kommunikations- und Konversationskurse – kurz KoKo – ist ein Angebot niederschwelliger, praxisnaher Deutschkurse für alle Personen mit nicht
deutscher Muttersprache, die einen Aufenthaltsstatus (auch asyl- und subsidiär schutzberechtigte Personen sowie Personen mit österreichischer
Staatsbürgerschaft mit nicht deutscher Muttersprache) in Österreich haben. Das Projekt dient als Ergänzung zu bestehenden Deutschkursen - was jedoch keine Voraussetzung für den Kursbesuch darstellt - wobei der Fokus auf der Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit im Alltag liegt. Das Angebot gilt für ganz Oberösterreich, wobei primär der Fokus auf ländlichen Regionen, in denen kaum bzw. keine Deutschkurse stattfinden, liegt.

Ziele:
- Befähigung von Migrant*innen zur Artikulation ihrer Bedürfnisse, Empowerment, Stärkung des Selbstbewusstseins
- Verbesserung der Sprachkompetenz in konkreten Alltagssituationen,Vermittlung lebensnaher, praxistauglicher Informationen
- Verbesserung der Integration durch verstärkte Teilhabe

Die Besonderheit bei KoKo ist vor allem der einfache Zugang zum Deutschkrus. Nachdem das Projekt vom 01.01. bis 31.12. läuft und budgetiert ist, ist es für die Interessent:innen auch möglich jederzeit in einen Kurs einzusteigen. Ein Kurs kann bereits ab vier Teilnehmer:innen gestartet werden, die Themen werden abhängig von des Bedarfs der Gruppe festgelegt und behandelt. Der Schwerpunkt dabei ist das Thema zu verstehen, zu lernen sich zu verständigen und dadurch das Gelernte im Alltag anzuwenden.

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Die Michaelshof Community liegt unweit der Elbe am Rand des Wendlandes/Niedersachsen und besteht seit 1985. Der UNESCO-Lernort und Partner des Biosphärenreservates Elbtalaue sowie verschiedener Univer...

Die Michaelshof Community liegt unweit der Elbe am Rand des Wendlandes/Niedersachsen und besteht seit 1985. Der UNESCO-Lernort und Partner des Biosphärenreservates Elbtalaue sowie verschiedener Universitäten ist mit 180 Erwachsenen aus 20 Nationen und 70 Kindern eine der größten und ältesten Gemeinschaften Deutschlands. Sie betreibt biologisch-dynamische Landwirtschaft (160 ha), große Gärten, Gastronomie, ein heilpädagogisches Heim und einen Seminar- und Veranstaltungsbetrieb. Im Volunteering-Programm sind stets etwa 50-100 Menschen aus aller Welt vor Ort. Junge Leute lieben die «Sammatz Bubble», weil hier der Mensch im Mittelpunkt steht und man das spürt – seit dem Start 2016 eine Erfolgsstory, die viele Biographien und den Ort selbst verändert hat.

Ziel: Volunteering für die Generation Z wichtig, um die Welt zu bereisen, neue Kulturen kennenzulernen und vieles mehr. Wir stellen das etwas andere Volunteering in die Welt. Dabei können sich viele junge Menschen handwerklich ausprobieren, knüpfen Netzwerke in die ganze Welt und lernen, was friedliches Zusammenleben heißt. Wir stärken den ländlichen Raum, indem wir die Welt ins Wendland einladen. Als touristischer Hotspot zählt der Michaelshof jährlich etwa 60.000 Besucher, die genauso in Austausch kommen mit dem internationalen Flair des Projektes.

Angebote: Unsere Gästebücher sind voll von Dankeschöns der Volunteers, dass die Zeit am Michaelshof so lehrreich war. Die Inhalte sind ganz verschieden, sie reichen davon, dass junge Menschen gelernt haben, wie man Käse herstellt, Häuser baut oder Brot bäckt, über die Kultur der Völkerverständigung, Achtsamkeit und Offenheit, über die vielen Freunde aus aller Herren Länder, die sie hier kennengelernt haben, bis hin zu konkreten neuen Ideen, was sie in ihrem Leben machen wollen (Konditor*innen, Nachhaltigkeitsstudierende, Biologen, Landwirte, Community-Gründer, hier gibt’s Ideen!). Anderen ist wichtig, dass sie sich selbst besser kennengelernt, Traumata der Vergangenheit bewältigt haben oder im Umgang mit Menschen sicherer geworden sind.

Besonderheiten: Warum treffen sich ein argentinischer Architekt, eine russische Ärztin und eine türkische Ingenieurin – alles junge Menschen – in einem kleinen Dorf in Niedersachsen zum Gemüse-Jäten und Ökohaus-Bauen und erleben dabei Wochen, die ihr Leben verändern? Sie suchen als internationale Volunteers einen anderen Blick auf die Welt und Antworten auf große Fragen. In Sammatz entdecken sie das Michaelshof-Erlebnis: ein praktiziertes Ideal von Gemeinschaft, liebevollen Umgang mit der Natur, nachhaltiges Ressourcenmanagement und eine besondere Atmosphäre als Nährboden für persönliches Wachstum und Entfaltung. Feedback von Volunteers:


- Der Respekt, die Verantwortung und die Teamarbeit, die einem an dieser Universität des Lebens jeden Tag entgegengebracht werden, sind wunderbar und einzigartig. (Maxi, 28, Unternehmer, Argentinien)

- Ich habe mich dabei beobachtet, wie ich Dinge getan habe, von denn ich nie gedacht hätte, dass ich sie tun würde. (Pia, 23, Fotografin, Frankreich)

Und das schönste ist: was während des Aufenthaltes am Michaelshof in die Rucksäcke der Volunteers kommt, wird später wieder ausgepackt: in der Heimat oder ganz woanders in der Welt. Sie alle werden so zu Botschaftern und Multiplikatoren einer sozialen Kultur.

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Ohetal, Lallinger Winkel und Sonnenwald sind zusammen das HEIMATVIERTEL im Bayerischen Wald. Eine der schönsten Regionen zwischen Donauebene und Waldgebirge, mit einer reizvollen Landschaft und Orten ...

Ohetal, Lallinger Winkel und Sonnenwald sind zusammen das HEIMATVIERTEL im Bayerischen Wald. Eine der schönsten Regionen zwischen Donauebene und Waldgebirge, mit einer reizvollen Landschaft und Orten geprägt von Tradition und regionaler Geschichte. Insgesamt 10 Gemeinden unterschiedlicher Größe haben sich hier als Integrierte Ländliche Entwicklung zusammengeschlossen um gemeinsam mit Landwirten, Gastronomiebetrieben, verarbeitendem Handwerk, Einzelhandel und Bürger:Innen eine neue Kultur der Werschätzung gegenüber regional produzierten Lebensmitteln aufzubauen. Dabei spinnen sie ein feines aber belastbares Netzwerk zwischen Produzenten, Verarbeitern und Konsumenten um die Wertschöpfung in der Region zu halten. Im HEIMATVIERTEL verpflichten sich die Partnerbetriebe Qualitätskriterien zur nachhaltigen, ökologisch verträglichen Produktion zu erfüllen und treten damit in ein Netzwerk ein, das ihnen den Absatz ihrer Produkte über Salespartner, die Gastronomie und den Einzelhandel ermöglicht. Landwirtschaftliche Betriebe können sich in den Möglichkeiten der Hofnachfolge und der Diversifizierung beraten lassen. So wirkt das HEIMATVIERTEL aktiv gegen das Höfesterben, schafft Chancen im Nebenerwerb und sorgt für mehr Tierwohl, beispielsweise durch die Förderung von Weidehaltung oder den Umbau von Anbindehaltung in Offenställe. Auch die Schlachtung und Weiterverarbeitung von Fleisch wird in der Region gefördert. Lange, nicht nachvollziehbare Lebendtransporte sollen so eingedämmt werden. In Zusammenarbeit mit Institutionen und Stiftungen unterstützt das HEIMATVIERTEL das Bewusstsein für die Lebensmittelproduktion und eine gesunde, regionale Ernährung bereits im Schulalter. Aber auch die Identifikation mit der Region, deren Bräuchen und Kulinarik wird im HEIMATVIERTEL aktiv gefördert. Alte Rezepte, neu interpretiert, gibt es vom "Gesicht des HEIMATVIERTELs" - Fanny, bekannt aus "The taste" und der "Küchenschlacht", kocht mit und für das HEIMATVIERTEL. Aber auch die regionalen Gastronomiepartner verpflichten sich zu einem nachhaltigen Einsatz regionaler Produkte. Nose-to-tail wird hier ebenso gefordert wie eine saisonale Küche. Das HEIMATVIERTEL meint es ernst. Regionale Wertschöpfung, Identifikation mit den Werten der Region und ein verantwprtungsbewusster Umgang mit heimischen Ressourcen - dahinter stehen nicht nur 10 Bürgermeister, sonder auch deren Gremien und die Bürger:innen des Landstrichs zwischen der Donau und den Höhenrücken des Bayerischen Waldes.

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Im Rahmen der Bayerischen Gartenschau 2020/21 wurde der westliche Teil der Lindauer Insel umfassend umgestaltet, in dessen Zuge auch der bestehende Skatepark abgerissen wurde. Aus diesem Umstand herau...

Im Rahmen der Bayerischen Gartenschau 2020/21 wurde der westliche Teil der Lindauer Insel umfassend umgestaltet, in dessen Zuge auch der bestehende Skatepark abgerissen wurde. Aus diesem Umstand heraus gründete sich der Verein Lindau Move e.V., um für den Bau eines neuen Skateparks auf dem Gartenschaugelände einzutreten. Nach der Bewilligung durch die Stadt wurde anschließend in überwiegend ehrenamtlicher Arbeit auf dem Gartenschaugelände ein Skatepark und eine Vereinshütte errichtet.

Von Beginn an versteht sich Lindau Move e.V. nicht als reiner Skateboard-Verein, sondern als Plattform für Jugend, Sport und Kultur, über die sich Menschen miteinander vernetzen, die unsere Stadt mitgestalten und prägen. Dies wurde bereits während der Gartenschau mit regelmäßigen Skateworkshops, Familientagen und Kulturveranstaltungen umgesetzt.

Mit dem Ende der Gartenschau im Oktober 2021 ist das Gebiet, zu dem auch der Skateplatz gehört, wieder Teil des öffentlichen Raumes geworden. Der Skatepark wird selbst an kalten Wintertagen sehr gut angenommen und ist stark frequentiert. Unter anderem aus diesem Umstand heraus sind wir als Verein ein weiteres Mal auf die Stadt zugegangen, um uns für den Erhalt und die Vergrößerung der Freizeitfläche einzusetzen. So wurde von der Stadt Lindau ein Pachtvertrag für 20 Jahre aufgesetzt, der den Bestand des bisherigen Parks sichert und gleichzeitig weitere Flächen zur Verfügung stellt. Auf diesen Flächen soll in den kommenden zwei Jahren der Skatepark erweitert werden und ein multifunktionaler Raum für Kultur, Sport und Umwelt entstehen, der DIY Skatepark & Kulturlandschaft „Move Plaza“ (Siehe Flächenplanung im Anhang).

Im März 2022 begannen die Vorbereitungen für den Umbau der bisherigen Parkplatzfläche. Es wurden Erdarbeiten zur Flächenvorbereitung ausgeführt, um anschließend die Container und Pavillons zu stellen. Im nächsten Schritt wird der Anfänger*innenbereich betoniert. Diese Arbeiten bilden den Grundstein für das Vorhaben und die Kosten für diese Aktionen sind bereits gedeckt. Die Planung des weiteren Ausbaus ist bereits vorhanden, jedoch fehlen aktuell noch die finanziellen Mittel für die Realisierung.

Für die Umsetzung des Projekts hat Lindau Move e.V. weitere Vereine als Partner*innen gewonnen, die Angebote für Kunst, Kultur, Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung auf der Fläche entwickeln wollen.

Der Bund Naturschutz e.V. plant unter anderem, ein Biotop für den Amphibienschutz anzulegen sowie vor Ort Angebote für Umweltbildung für Schulen, Kindergärten und die interessierte Öffentlichkeit anzubieten. Kultur und Musik ohne Profit e.V. (KUMOP) wollen auf der Fläche Kunstprojekte im öffentlichen Raum sowie Musikevents umsetzen. Der Verein Aus Liebe zur Musik plant, auf der Fläche Künstler*innen aus der Region im Rahmen von Veranstaltungen eine Plattform zu geben sowie Workshops und eigene Konzerte zu veranstalten.

Zusammen mit den Projektpartner*innen soll die Fläche zu einem generationenübergreifenden Ort der Begegnung und des Austauschs werden, an dem sportlichen Aktivitäten nachgegangen werden kann, sowie Kunst, Kultur und Umweltthemen erfahren, selbst gestaltet und erlebt werden können.

Ziel des Projekts ist es, die zur Verfügung stehende Fläche so zu entwickeln, dass alle diese Aktivitäten dort stattfinden können und der Park der stetig steigenden Mitgliederzahl und intensiven Nutzung gerecht wird.

Der Skatepark soll ausgebaut werden damit genügend Platz für jedes Alter und verschiedene Fähigkeiten geschaffen wird. Wir sehen hier den Bedarf das begonnene Projekt sinnvoll weiterzuführen und neben dem Ausbau der Sportfläche auch das kulturelle Angebot in Lindau auszuweiten.

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Coconat steht für community and concentrated work in nature und erschließt neue touristische Zielgruppen die in Brandenburg die Natur, Ruhe und Inspiration für konzentrierte Arbeitsaufenthalte suchen....

Coconat steht für community and concentrated work in nature und erschließt neue touristische Zielgruppen die in Brandenburg die Natur, Ruhe und Inspiration für konzentrierte Arbeitsaufenthalte suchen. Unser Sozialunternehmen steht für eine starke Antwort ländlicher Räume auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters. Wir sind ein Kreativ-Hub an der Schnittstelle von Kreativwirtschaft, Tourismus und Regionalentwicklung.

Coconat bieten eine gemeinschaftliche, flexible Nutzung an indem...

  • Räume für das Dorf (Feuerwehrhäuschen, Ortsbeiratssitzungen, Rentnertreff, etc.) entgeltfrei zur Verfügung gestellt werden
  • unser Coworkingspace preiswerte und flexible Modelle für die Menschen anbietet
  • wir Kooperationen mit lokalen Gründer*innen eingehen, z.B. mit einem Kunsthandwerks-Café, Yogagruppen oder einem Massagesalon die jeweils noch einmal andere Zielgruppen ansprechen als Coconat´s Kernzielgruppe Digitalarbeiter*innen
  • wir alle Wanderwege über´s Grundstück legen lassen, im Sommer eine Pizzeria und zeitweise Waffelladen und haben einen kleinen Hofladen betreiben.
  • wir regelmäßig Feste und Workshops veranstalten, z.B. einen Makers-Weihnachtsmarkt, ein Apfelfest oder Social Media Trainings für lokale Vereine
  • wir ein genossenschaftliches Wohnprojekt auf dem Nachbargrundstück planen das explizit auch für sozial schwächere Menschen finanzierbar sein soll und schon jetzt temporäre Räume in unserer Residents-WG anbieten.
  • mit Coworking, Hofladen, Café, Pizzeria, Yoga, Sauna, Bar und Mittagstisch Versorgungsangebote für alle Menschen der Region angeboten werden
  • die von uns initiierte Smart Village App von über 2500 Menschen regelmäßig genutzt wird, insbesondere um sich über Nachrichten und Veranstaltungen auf dem Laufenden zu halten
  • wir zwei lokale Infrastrukturangebote entwickeln. Zum einem gemeinsam mit dem Landkreis und der Deutschen Bahn einen Smart Village Mobilitätscampus wo es Leihfahrräder, Car-Sharing, aber auch eine Paketstation und Verkaufsautomaten geben soll sowie das Projekt eines nachhaltigen, genossenschaftlichen Nahwärmenetz samt Elektrizitätserzeugung
  • der 160qm große Maker Space COCOLAB. lokalen Künstler*innen, Bildungsträgern und Handwerker*innen moderne Produktionstechnologie im ehemaligen Kuhstall bietet

Wir finden besonders, dass Coconat historische ländliche Konzepte wie z.B. Künstlerkolonien, abgeschieden liegende Klöster als Orte konzentrierter Arbeit, Dorfgemeinschaftshäuser, freiwillige Feuerwehr oder gemeinschaftlich genutzte Infrastruktur aufgreift und mit Unterstützung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie, hohen Ansprüchen an Nachhaltigkeit und den Sharing-Gedanken in ein gemeinwohlorientiertes Unternehmenskonzept integriert das sich wirtschaftlich trägt.

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