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Kommunales Beteiligungsmanagement - was ist denn das? Das ist der Bereich in einer Kommune, der dafür sorgt, dass die öffentlichen Unternehmen ihrer Daseinsvorsorge - sprich die Versorgung mit Strom, ...

Kommunales Beteiligungsmanagement - was ist denn das? Das ist der Bereich in einer Kommune, der dafür sorgt, dass die öffentlichen Unternehmen ihrer Daseinsvorsorge - sprich die Versorgung mit Strom, Wasser, Gas, die Müllabführ, die öffentlichen Verkehrsmittel sowie vielen weiteren Dienstleistungen - nach kommen. Die Mitarbeiter*innen aus diesem Bereich beschäftigen sich täglich mit der Vorbereitung von Aufsichtsratssitzungen, Geschäftsführerwechseln, Überprüfung von kommunalen Zuschüssen an die Unternehmen, Erstellung von Finanzberichten und vielen weiteren Themen.

Als Softwarehersteller haben wir uns genau auf diesen kleinen, aber auch so wichtigen, Teil der kommunalen Arbeit fokussiert. Denn ohne die öffentlichen Unternehmen und ihren Auftrag zur Daseinsvorsorge würden wir schnell im Dunkeln sitzen.

Wir unterstützen die Mitarbeiter*innen aus diesem Bereich mit einer kommunalen webbasierten Fachsoftware: fidas

Die Anwender*innen können schnell und mit wenig zeitlichen Aufwand Berichte erstellen, Sitzungen vorbereiten und die alltäglichen Anpassungen in den Gremien strukturiert verwalten. Aber auch die Finanzen der öffentlichen Unternehmen werden in fidas mit wenigen Klicks importiert und verwaltet. Dadurch erhält man zielgenau und ressourcenschonend eine Datenbasis für Fragen wie ... 

  • Welche Unternehmen bringen die Region voran?
  • Sollen die Verkehrsbetriebe weiterhin finanziell unterstützt werden?
  • Rechtfertigt die Auslastung der Hallenbäder deren Betrieb?
  • Stehen genügend Klinikbetten für unsere Region zur Verfügung?
  • Welche Unternehmen benötigen finanzielle Unterstützung?
  • ...

Wo das Beteiligungsmanagement angesiedelt ist - im Rechtsamt, der Kämmerei, dem Amt für Finanzen, zentrale oder dezentrale Organisationsstruktur - oder ob eine Person, zehn Personen oder die Finanzabteilung es nebenbei machen muss, spielt dabei keine Rolle. Durch die Expertise die wir mittlerweile in zahlreichen Einführungsprojekten gewonnen haben, ist fidas in jeder Kommune einsetzbar.

 

Die Besonderheit von fidas?

Man kauft nicht einfach nur eine Software, man wird Mitglied in der fidas Family, die mittlerweile über 60 Familienmitglieder zählt. Jährliche Anwendertreffen, fidas Fachbeirat sowie der regelmäßige Austausch untereinander bilden die Grundsteine für diese spezielle Community.

Behördenspiegel-Artikel des fidas Kunden Wetteraukreis (Hessen) April 2022 [Seite 22] https://issuu.com/behoerden_spiegel/docs/2022_april

Behördenspiegel-Artikel des fidas Kunden Oberbergischer Kreis (NRW) Juni 2022 [Seite 20] https://issuu.com/behoerden_spiegel/docs/2022_juni?e=24296875/92231318

  1.   Förderprogramme
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Bewerbungsschluss: verschiedene Termine bis Oktober 2024 | Föderung: bis zu 10 Mio. € |  Ziel des Förderaufrufes ist es, die Umsetzung wegweisender investiver Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz...

Bewerbungsschluss: verschiedene Termine bis Oktober 2024 | Föderung: bis zu 10 Mio. € | 

Ziel des Förderaufrufes ist es, die Umsetzung wegweisender investiver Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz zu ermöglichen. Die geförderten Projekte leisten durch ihre direkten Treibhausgasminderungen einen wesentlichen Beitrag zur schrittweisen Erreichung der Treibhausgasneutralität von Kommunen und regen durch ihre bundesweite Sichtbarkeit zur Nachahmung und Umsetzung weiterer Klimaschutzprojekte an.

Durch das Corona-Konjunkturpaket sowie das Klimaschutz-Sofortprogramm 2022 der Bundesregierung profitieren Akteur*innen beim Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ von erhöhten Förderquoten und reduzierten Eigenanteilen. Die verbesserten Bedingungen gelten für Förderanträge, die bis zum 31. Dezember 2022 eingereicht werden. Im Überblick:

Das BMWK gewährt künftig Zuschüsse bis zu 80 Prozent der Gesamtausgaben. Dies entspricht einer Steigerung um zehn Prozentpunkte.
Finanzschwache Kommunen profitieren von Zuschüssen bis zu 100 Prozent – ein Eigenteil muss nicht erbracht werden.
Im Falle einer Kumulierung mit Drittmitteln reduziert sich der aufzubringende Eigenanteil für alle anderen Antragstellenden auf 5 Prozent.

Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse von Kommunen sowie Betriebe, Unternehmen und sonstige Einrichtungen mit mindestens 25 Prozent kommunaler Beteiligung. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf.

Was wird gefördert?
Besonders förderwürdig sind Modellprojekte aus den Handlungsfeldern

  • Abfallentsorgung;
  • Abwasserbeseitigung;
  • Energie- und Ressourceneffizienz;
  • Stärkung des Umweltverbunds, grüne City-Logistik und Treibhausgas-Reduktion im Wirtschaftsverkehr;
  • Smart-City (Vernetzung, Integration und intelligente Steuerung verschiedener umwelttechnischer Infrastrukturen).

Darüber hinaus kann auch für Modellprojekte aus anderen Bereichen, die die Bedingungen dieses Förderaufrufes erfüllen, eine Projektskizze eingereicht werden.

Von einer Förderung ausgeschlossen sind Neubauten sowie Maßnahmen zur kommerziellen Stromerzeugung und Maßnahmen aus dem Bereich Elektromobilität und des Radverkehrs, die bereits in anderen Förderprogrammen der Bundesregierung zuwendungsfähig sind. Weiterhin können Maßnahmen aus Forschung und Entwicklung nicht im Rahmen der kommunalen Klimaschutz-Modellprojekte gefördert werden. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf.

Einreichungsfristen

  • 01. Sep. 2022 bis 31. Okt. 2022
  • 01. Mär. 2023 bis 30. Apr. 2023
  • 01. Sep. 2023 bis 31. Okt. 2023
  • 01. Mär. 2024 bis 30. Apr. 2024
  • 01. Sep. 2024 bis 31. Okt. 2024

Wie wird gefördert?
Zuwendungen erfolgen im Rahmen der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss. Sie können für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren gewährt werden, soweit die haushaltsrechtlichen Ermächtigungen vorliegen.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe reichen die Interessenten eine aussagefähige Projektskizze ein. Sofern die formellen Voraussetzungen erfüllt sind und die Projektskizze hinsichtlich der Bewertungskriterien positiv bewertet wird, erfolgt in der zweiten Stufe die Aufforderung zur Antragstellung.

Höhe der Zuwendung
Die Finanzierung erfolgt grundsätzlich als Anteilfinanzierung.

Die Förderquote beträgt vorbehaltlich der beihilferechtlichen Zulässigkeit bis zu 70 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.
Nachweislich finanzschwache Kommunen können vorbehaltlich der beihilferechtlichen Zulässigkeit eine Förderquote von bis zu 90 Prozent erhalten.

Die Mindestzuwendung pro Vorhaben beträgt vorbehaltlich entgegenstehender beihilferechtlicher Vorgaben 200.000 Euro. In den einzelnen Teilvorhaben eines Verbundprojektes müssen Gesamtausgaben entstehen, die eine Zuwendung von mindestens 50.000 Euro ergeben. Die Zuwendung für ein Vorhaben, unabhängig von seiner Struktur als Einzel- oder Verbundvorhaben, soll 10 Millionen Euro nicht überschreiten.

Weitere Informationen und Dokumente finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 5.000 €  je Projekt |  Dörfer machen Hessen stark! Die Landesregierung unterstützt engagierte Dörfer mit dem Förderprogramm „STARKES DORF – Wir mache...

Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 5.000 €  je Projekt | 

Dörfer machen Hessen stark! Die Landesregierung unterstützt engagierte Dörfer mit dem Förderprogramm „STARKES DORF – Wir machen mit!“. Antragsteller können von 1.000 Euro bis zu 5.000 Euro für Aktivitäten zur Belebung ihrer Ortskerne erhalten.

Als Teil der Offensive "LAND HAT ZUKUNFT" hat die Staatskanzlei im Jahr 2018 das Förderprogramm STARKES DORF - Wir machen mit! auf den Weg gebracht. Es unterstützt neue ehrenamtliche Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt eines Dorfes stärken, das Miteinander der Generationen fördern und die Lebens- und Aufenthaltsqualität dörflicher Zentren verbessern. 2018 erhielten so insgesamt 121 Projekte, 2019 131 Projekte und 2020 133 Projekte jeweils bis zu 5.000 Euro.

Die Hessen mögen ihre Dörfer und leben gerne auf dem Land. Damit dies so bleibt und Hessens Dörfer auch weiterhin als lebens- und liebenswert wahrgenommen werden, unternimmt die Landesregierung viel. So hat sie ein Förderprogramm für Vereine, Verbände, Freiwilligenagenturen sowie gemeinnützige Organisationen und Initiativen aufgelegt, die in Ortsteilen kreisangehöriger Städte und Gemeinde tätig sind.

Gefördert werden Maßnahmen (Kleinprojekte), die den gesellschaftlichen Zusammenhalt eines Dorfes bzw. eines Ortsteils stärken, das Miteinander der Generationen fördern und die Lebens- und Aufenthaltsqualität dörflicher Zentren verbessern. So können zum Beispiel die Gestaltung eines Platzes, das Aufstellen einer Bank aber auch das gemeinsame Errichten eines Spiel- oder eines Grillplatzes bezuschusst werden. Der jeweilige Zuschuss bewegt sich zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro.

Das Förderprogramm ist als Wettbewerb konzipiert, um den sich Vereine, Verbände, Freiwilligenagenturen sowie gemeinnützige Organisationen und private Initiativen mit gemeinnützigem Träger bewerben können. Für die Bearbeitung der Anträge ist neben der Qualität der Anträge die Reihenfolge des Eingangs maßgeblich. Nach Ausschöpfen des jährlichen Budgets können keine weiteren Anträge mehr berücksichtigt werden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Förderung: 50 x 500 € Stipendien |  Die Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt (DSEE) ermöglicht 50 Engagierten aus Bürgerstiftungen mit einer Förderpauschale von je 500 Euro eine Teilnahme am Deu...

Förderung: 50 x 500 € Stipendien | 

Die Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt (DSEE) ermöglicht 50 Engagierten aus Bürgerstiftungen mit einer Förderpauschale von je 500 Euro eine Teilnahme am Deutschen Stiftungstag vom 28. bis 30. September in Leipzig! Unter dem Motto "Stiftungen – Zukunft nachhaltig gestalten" erwarten Sie drei Tage mit über 100 Veranstaltungen, Austausch und Lernen.

Der DSEE und dem Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands ist es ein Anliegen, mit diesem Förderprogramm Engagierten aus Bürgerstiftungen die Teilnahme an Europas größtem Stiftungskongress zu ermöglichen. Zum einen, um den dynamisch wachsenden lokalen Engagementstiftungen mehr Sichtbarkeit innerhalb der Stiftungsszene zu verschaffen, aber auch, um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu vernetzen und von den vielen Impuls- und Fortbildungsangeboten zu profitieren.

Wer sich bewerben kann
Das Angebot richtet sich an alle Bürgerstiftungen, die die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie tragen das Gütesiegel für Bürgerstiftungen und sind Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen (falls Sie noch nicht Mitglied sind, können Sie ihren Antrag noch stellen).
  • Sie sind eine ehrenamtlich geführte Organisation. Es gibt keine hauptamtlichen Mitarbeiter:innen (Ausnahmen sind hier Minijobs und über Projekte finanzierte MA. Sie können sich ebenfalls um ein Stipendium bewerben).
  • Ihr Stiftungskapital beträgt nicht mehr als 1 Mio. Euro (Gründungskapital und Zustiftungen, aber ohne Treuhandstiftungen und freie Rücklagen).
  • Sie erklären sich bereit, an einem Großteil des Kongresses teilzunehmen (80%).
  • Es werden insbesondere Bürgerstiftungen aus ländlichen und strukturschwachen Räumen gefördert.

Förderumfang und Antrag
Das Kontingent ist auf 50 Stipendien begrenzt. Ein Stipendium ist mit 500 Euro dotiert. Es beinhaltet die Teilnahmegebühr beim Deutschen Stiftungstag (Ticketpreis 390 Euro) sowie eine Reisekostenpauschale. Pro Bürgerstiftung können maximal zwei Stipendien vergeben werden.

Der Antrag kann formlos über ein Formular auf unserer Webseite gestellt werden.
Die Prüfung und Auswahl erfolgen laufend und nach Eingang der Bewerbung durch eine:n Verterter:in der DSEE und des Bündnisses der Bürgerstiftungen Deutschlands.

Die Bürgerstiftungen erhalten Anfang August eine Benachrichtigung, ob ihre Bewerbung berücksichtigt wurde. Um Anreise und Übernachtung kümmern sich die Teilnehmenden eigenverantwortlich.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: Insgesamt 476 Mio. € / je Projekt max 6. Mio. € |  Mit dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ wer...

Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: Insgesamt 476 Mio. € / je Projekt max 6. Mio. € | 

Mit dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ werden überjährige investive Projekte der Kommunen mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung und mit hoher Qualität im Hinblick auf ihre energetischen Wirkungen und Anpassungsleistungen an den Klimawandel gefördert. Die Bundesmittel in Höhe von 476 Millionen Euro sind erstmals im Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds (KTF, ehemals Energie- und Klimafonds) veranschlagt. Kommunen können ihre Interessenbekundungen bis zum 30. September 2022 einreichen.

Der Deutsche Bundestag hat im Bundeshaushalt 2022 mit 476 Millionen Euro erneut erhebliche Mittel für das seit 2015 bestehende Bundesprogramm SJK zur Verfügung gestellt. Damit werden Städte und Gemeinden weiterhin dabei unterstützt, den bestehenden Sanierungsstau bei diesen wichtigen Orten des Zusammenlebens abzubauen. Die Mittel sind erstmals im Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds (KTF, ehemals Energie- und Klimafonds) veranschlagt.

Vor diesem Hintergrund wurde das Programm weiterentwickelt und legt nunmehr einen Schwerpunkt auf die energetische Sanierung der zu fördernden Einrichtungen. Gefördert werden überjährige investive Projekte der Kommunen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung und mit hoher Qualität im Hinblick auf ihre energetischen Wirkungen und Anpassungsleistungen an den Klimawandel. Die Projekte sind zugleich von besonderer Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration in der Kommune.

Die Kommunen können ihre Interessenbekundungen bis zum 30. September 2022 einreichen. Einzelheiten können dem Projektaufruf entnommen werden.

Weitere Infomationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 25.08.2022 | Förderung: 10.000 € + |  Am 13. September 2022 richtet das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) seinen 4. BMDV Startup Pitch in Berlin aus. Jungunternehm...

Bewerbungsschluss: 25.08.2022 | Förderung: 10.000 € + | 

Am 13. September 2022 richtet das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) seinen 4. BMDV Startup Pitch in Berlin aus. Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen, Startups und Gründende sind eingeladen, ihre Ideen und Lösungen vor dem Bundesminister sowie einer hochkarätigen Jury zu präsentieren.

Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen, Startups und Gründende sind eingeladen. Präsentieren Sie Ihre Ideen und Lösungen als Beitrag zu einem erfolgreichen Strukturwandel in den Braunkohlerevieren.

Die drei Teams mit den überzeugendsten Pitches erhalten die Aussicht auf 10.000 Euro Förderung aus dem mFUND für die Umsetzung ihrer Ideen. Der Pitch, der beim Publikum am beliebtesten ist, gewinnt einen Publikumspreis und die Aussicht auf zusätzliche 10.000 Euro Förderung. In diesem Jahr findet der BMDV Startup Pitch als abendliches Highlight im Rahmen der mFUND Konferenz 2022 statt.

Worum geht es?
Im Fokus unseres Wettbewerbs stehen Ihre Ideen und Lösungen als Beitrag zu einem erfolgreichen Strukturwandel in den Braunkohlerevieren. Überzeugen Sie doppelt: erst uns mit Ihrer Bewerbung (Einreichfrist: 25. August), dann eine hochkarätige Jury mit Ihrer Präsentation auf dem Startup Pitch. Wenn alles läuft, sehen wir uns schon bald danach – bei der Projektumsetzung.

Ihre Challenge!
Welche Aufgabe soll von Ihnen gelöst werden?

Wir suchen umsetzungsfähige Ideen für digitale, datenbasierte Innovationen, um Mobilität und Daseinsvorsorge in den Kohleregionen Lausitzer Braunkohlerevier (in den Ländern Brandenburg und Sachsen), Mitteldeutsches Braunkohlerevier (Sachen und Sachsen-Anhalt) und Rheinisches Braunkohlerevier (NRW) voranzubringen.

Als BMDV können wir Ihre Ideen fördern, wenn

  • a) die Ideen einen Bezug zu den Themen unseres Hauses - insbesondere Mobilität, digitale Innovationen und Open Data - haben und
  • b) Sie dabei unsere öffentlich zur Verfügung stehenden Daten nutzen oder diese erweitern.

Gesucht sind Ideen in einer frühen Phase (Early Stage Innovation), die ein Mosaikstein im großen Bild des Strukturwandels sein können. Bauen Sie mit uns an der Zukunft! 

Ihre Assets!
Was müssen Sie mitbringen?

Sie sind Gründer, Jungunternehmerin oder arbeiten mit Ihrem Startup an einer konkreten Lösung, einer konkreten Anwendung oder einer ausgearbeiteten Idee! Ihre Ideen haben mit Mobilität, digitalen Innovationen oder Open Data zu tun! Ihre Ideen dienen als mögliche Lösung für konkrete Herausforderungen des Strukturwandels in den Braunkohlerevieren!

Unsere Anforderungen!
Welche Kriterien werden in die Bewertung Ihrer Bewerbung mit einfließen?

  • Innovationsgehalt: Die Idee beinhaltet neuartige Elemente, verknüpft bestehende Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen und verbessert sie wesentlich. Der Lösungsansatz ist innovativ.
  • Relevanz: Die Idee leistet einen effektiven Beitrag zu einem aktuellen Thema im Kontext des Strukturwandels in den Braunkohlerevieren. Die Relevanz kann durch unmittelbare ökonomische Verwertbarkeit oder besondere gesellschaftliche Verankerung aufgezeigt werden.
  • Überzeugungskraft: Die Idee wird strukturiert und nachvollziehbar dargestellt und besticht durch die inhaltliche Qualität der Ausarbeitung.

So können Sie sich bewerben
Unter dem Reiter "Bewerbung" gelangen Sie zur Anmeldemaske. Sie sind aufgefordert, Angaben zu sich, Ihrem Unternehmen und Ihrer Idee zu machen, mit der Sie beim Pitch die Jury überzeugen wollen. Alle Bewerbungen werden geprüft, ob sie die oben genannten formalen Kriterien erfüllen und ob die Kurzbeschreibung Ihrer Idee überzeugt. Auf der Grundlage der eingesandten Projektidee werden die Finalistinnen und Finalisten ausgewählt. Diese haben die Chance, die Jury am 13. September 2022 in drei Minuten von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen.

Bewerben können Sie sich vom 1. Juli bis zum 25. August 2022.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 26.10.2022 | Förderung: Insgesamt 10.000 € |  Der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis ist ein Geldpreis, der uneigennütziges Engagement fürs Land ins Rampenlicht holt und mit insgesamt 1...

Bewerbungsschluss: 26.10.2022 | Förderung: Insgesamt 10.000 € | 

Der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis ist ein Geldpreis, der uneigennütziges Engagement fürs Land ins Rampenlicht holt und mit insgesamt 10.000 Euro belohnt. Damit wollen R+V Versicherung und der Bund der Deutschen Landjugend Initiativen und Projekte unterstützen, die Zusammenleben und Strukturen im ländlichen Raum verbessern. Bewerben können sich Gemeinschaften junger Menschen, egal ob zu zweit, zu dritt oder Organisationen, die sich für junge Menschen auf dem Land einsetzen. Durch diese Auszeichnung werden herausragende und innovative Projekte, Aktionen und Maßnahmen in den Bereichen regionale EntwicklungGrüne Berufe und Jugendarbeit gefördert. Bis zum 16. Oktober 2022 läuft die Bewerbungsfrist für den Ernst-Engebrecht-Greve-Preis 2023.

Eine Jury aus VertreterInnen der R+V-Versicherung, des BDL, der Familie Engelbrecht-Greve und verschiedenen Bundesministerien sichtet und bewertet dann die eingesandten Bewerbungen. Die Gewinner:innen werden bei der BDL-Jugendveranstaltung auf der Internationalen Grünen Woche gekürt und bekanntgegeben. 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 12.09.2022 | Öffentlichkeitswirksamer Preis |  Bewerben können sich Behörden, Abteilungen oder Mitarbeiter*innen mit einem abgeschlossenen Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, V...

Bewerbungsschluss: 12.09.2022 | Öffentlichkeitswirksamer Preis | 

Bewerben können sich Behörden, Abteilungen oder Mitarbeiter*innen mit einem abgeschlossenen Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, Verwaltungsarbeit im Sinne von Bürger*innen bzw. Nutzer*innen zu verbessern.

Es können Projekte eingereicht werden, deren Lösung sich direkt an Bürger*innen oder auch interne und externe Abteilungen, Partner*innen, Dienstleister*innen richtet.

Der Preis für gute Verwaltung wird im deutschsprachigen Raum vergeben. Dabei zählt nicht ausschließlich das Ergebnis, gewürdigt wird auch Ihre Arbeitsweise und der innovative Ansatz, selbst wenn diese nicht das gewünschte Ergebnis erzielten.

Bewertet wird an erster Stelle ein bürgerzentriertes Vorgehen bzw. Lösung. Außerdem fließen die Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation, intelligente digitale Lösung und Mut ein. Der Preis wird am 14. Oktober 2022 beim Public Service Lab in Freiburg verliehen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 20.09.2022 | Förderung: Insgesamt 2.250.000 € | Die EU fördert Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Der Förderschwerpunkt liegt auf Krankenhäusern, Restaurants, K...

Bewerbungsschluss: 20.09.2022 | Förderung: Insgesamt 2.250.000 € |

Die EU fördert Projekte zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Der Förderschwerpunkt liegt auf Krankenhäusern, Restaurants, Kantinen und anderen Serviceanbietern aus dem Lebensmittelbereich. Weitere Informationen (in Englisch) finden Sie nachfolgend. 

Fighting food waste in the EU: new call for proposals to help stakeholders take action
Fighting against food waste is one of the key action strands laid down in the EU’s Farm to Fork Strategy, which aims to make food systems fair, healthy and environmentally friendly.

According to estimates, in the EU, around 88 million tonnes of food waste are generated annually along the food supply chain with associated costs estimated at € 143 billion. Reducing food waste has enormous potential for reducing the resources we use to produce the food we eat as well as the environmental and climate impact of food systems. It also has an important social dimension, helping to address challenges to food security.

In order to support key players in taking action to address food waste, the European Commission in collaboration with HaDEA have launched a new call for proposals under the Single Market Programme (SMP) – Food strand: ‘Grants for stakeholders to improve measurement of food waste and help implement food waste prevention in their operations and organisations’.

The aim of the call is to support stakeholders in the hospitality and food services’ sector to improve measurement of food waste and help implement food waste prevention in their operations and organisations. The sector includes restaurants, hotels and catering services (healthcare, education, canteens, transportation etc.) in both the public and private sphere.

Through this call, the European Commission is looking for solutions that are ready to be implemented by small and medium-sized enterprises (SMEs), in close-to-market conditions and at industrial or commercial scale. A wide range of activities are eligible to be supported by the grants offered under this call for proposals, such as integration of food waste prevention in business operations, food waste monitoring programmes, communication materials, development of new business models, training programmes etc.

Project proposals should include an initial food waste diagnosis to understand the extent of the issue and should integrate food waste measurement as part of the assessment of the effectiveness of the initiatives proposed.

Please find more information here

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Bewerbungsschluss: 14.08.2022 |  Landwirtinnen und Landwirte sowie Naturschützerinnen und Naturschützer können sich noch bis zum 14. August 2022 für die Mitarbeit im „Dialognetzwerk zukunftsfähige La...

Bewerbungsschluss: 14.08.2022 | 

Landwirtinnen und Landwirte sowie Naturschützerinnen und Naturschützer können sich noch bis zum 14. August 2022 für die Mitarbeit im „Dialognetzwerk zukunftsfähige Landwirtschaft“ bewerben. Über das Netzwerk will das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium (BMUV) Praxiserfahrungen sammeln, um den Umstieg auf nachhaltige Wirtschaftsformen in der Landwirtschaft optimal zu gestalten.

Die Bundesregierung will die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems zu nachhaltigen Wirtschaftsformen, die den Herausforderungen des Umwelt- und Ressourcenschutzes Rechnung tragen, initiieren, fördern und begleiten. Für den nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft müssen Umwelt- und Biodiversitätsschutz mit der Ernährungssicherheit bestmöglich in Einklang gebracht werden. Damit dies bei der Politikgestaltung noch besser gelingt, beziehen BMEL und BMUV frühzeitig unterschiedliche Alltagsrealitäten und Sichtweisen aus der Praxis ein. Das BMEL strebt daher unter Beteiligung des BMUV eine Neukonzeption des bestehenden Beteiligungsnetzwerkes an und lädt Praktikerinnen und Praktiker aus dem landwirtschaftlichen Bereich und dem Naturschutz zur Bewerbung für das „Dialognetzwerk zukunftsfähige Landwirtschaft“ ein.

Wollen Sie Ihre Erfahrungen und Ideen einbringen vor dem Hintergrund der aktuellen, umfassenden Transformationsaufgabe für das Agrar- und Ernährungssystem? Haben Sie Interesse, wichtige Zukunftsfragen zu diskutieren und bei Weichenstellungen für Rechtsetzungsvorhaben mitzuwirken? Dann bewerben Sie sich auf www.bmel.de/dialognetzwerk bis zum 14. August 2022. 

Im Rahmen von ein- bis zweitägigen (Präsenz-)Treffen im Jahr sowie digitalen Austauschformaten möchten BMEL und BMUV auf unterschiedlichen Ebenen mit Ihnen ins Gespräch kommen. Die Auftaktveranstaltung des neuen Dialognetzwerkes ist für Herbst 2022 geplant.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 100.000 € |  Aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter fördert kubia, das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion, mit Mitteln...

Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 100.000 € | 

Aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter fördert kubia, das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion, mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen Projekte, die modellhaft sind für die Stärkung und Entwicklung Kultureller Bildung mit älteren, alten und hochaltrigen Menschen mit und ohne Einschränkungen. Die geförderten Projekte ermöglichen gestalterisch-künstlerische Auseinandersetzung, sind partizipativ ausgerichtet und orientieren sich an den Stärken und Interessen der Beteiligten. Die Maßnahmen sollen zur Teilhabe Älterer am gesellschaftlich-kulturellen Leben, zu deren Engagement in der Kultur und einem verbesserten Zugang zu Kunst und Kultur in unterschiedlichen kulturellen Sparten und Formaten beitragen. Sie richten sich insbesondere an Personen und Gruppen, die bisher kaum oder nicht an Kunst und Kultur teilhaben.

Antragsberechtigte
Antragsberechtigt sind alle Kulturschaffenden mit Arbeitsschwerpunkt in Nordrhein-Westfalen, kommunale und freie Kulturinstitutionen sowie Einrichtungen der sozialen Altenarbeit oder der Bildungsarbeit, die in Zusammenarbeit mit Künstler*innen, Kulturgeragog*innen oder einer Kultureinrichtung ein nachhaltiges und modellhaftes, künstleri­sches Projekt mit älteren Menschen umsetzen. Das beantragte Projekt muss in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden.

Ausnahmen:

  • Antragsteller*innen, die zwei Jahre in Folge eine Förderung im Fonds Kulturelle Bildung im Alter erhalten haben, sind im darauffolgenden Jahr nicht förderberechtigt.
  • Eine gleichzeitige Förderung aus dem Fonds Kulturelle Bildung im Alter und dem Diversitätsfonds des Landes NRW ist nicht möglich.

Förderkriterien
Bevorzugt gefördert werden Projekte von besonderer künstlerisch-kultureller Qualität, die modellhafte und nachhaltige Formen und Formate Kultureller Bildung entwickeln.

Vorrang genießen zudem Projekte, die eines oder mehrere der nachstehenden Ziele verfolgen:

  • Stärkung von Formaten, die ältere Menschen zu Partizipation und Eigenengagement in Kunst und Kultur ermutigen
  • Entwicklung inklusiver Projektkonzepte, die z.B. Ältere mit (altersbedingten) Einschränkungen oder Ältere mit Migrationshintergrund einbeziehen
  • Eröffnung neuer Zugänge zu Kunst- und Kultureinrichtungen (Museen, Theater etc.), durch Vermittlungsformen für Ältere, die nicht (mehr) an Kultur teilhaben
  • Anregung eines intergenerationellen Dialogs mit Mitteln der Kunst
  • Thematisierung interkultureller Aspekte in der Arbeit mit Älteren mit Mitteln der Kunst
  • Entwicklung von wohnortnahen Kunst- und Kulturangeboten, besonders im ländlichen Raum

Förderschwerpunkt 2023: Formate für Ländliche Räume
Mit dem Förderschwerpunkt "Formate für Ländliche Räume" soll 2023 die Unterstützung innovativer Projekte mit Älteren im ländlichen Raum im Mittelpunkt stehen. Im Vergleich zum städtischen Raum ist das Angebot Kultureller Bildung für Ältere hier oft weniger vielfältig. Gleichwohl bieten ländliche Regionen viele Ressourcen in Form von Raum und Engage­ment, an die angeknüpft werden kann. Bestehende Kulturangebote können erweitert werden. Aktive Vereine und Organisationen können gemeinsam und auch generationenverbindend Neues schaffen. Partizipative Kulturformate in ländlichen Räumen können zu neuen Begegnungs- und Gestaltungsmöglichkeiten führen und eine Region nachhaltig bereichern.

Der Förderschwerpunkt versteht sich als Anregung und ist nicht bindend für eine Antragsstellung.

Förderhöhe und Antragsfrist
Für die Ausschreibung stehen im Jahr 2023 – vorbehaltlich der Entscheidung des Landtags über den Haushalt – Mittel in Höhe von bis zu 100.000 Euro zur Verfügung. Die Mindesthöhe der beantragten Fördersumme beträgt 2.000 Euro. Die Antragsfrist endet am 30.09.2022.

Beratung
Antragsteller*innen können sich in Einzelterminen oder im Rahmen von digitalen Informations­veranstaltungen von kubia bei der Vorbereitung des Förderantrags beraten lassen.

Online-Termine der Informationsveranstaltung „Tipps für die Antragstellung“ zur Auswahl: 11.08., 07.09. oder 19.09.2022, jeweils von 14.00 bis 15.00 Uhr

Für alle, die zum ersten Mal einen Antrag beim Fonds Kulturelle Bildung im Alter (ehemals Förderfonds Kultur & Alter) stellen möchten, ist die Beratung Voraussetzung für eine Berücksichtigung der Bewerbung!

Weitere Informationen zum Förderprogramm und den Veranstaltungen finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: Laufend bis Mittel vergeben sind | Förderung: bis zu 25.000 € |  Mit dem Soforthilfeprogramm “Vor Ort für Alle” fördert der Deutsche Bibliotheksverband bundesweit zeitgemäße Biblio...

Bewerbungsschluss: Laufend bis Mittel vergeben sind | Förderung: bis zu 25.000 € | 

Mit dem Soforthilfeprogramm “Vor Ort für Alle” fördert der Deutsche Bibliotheksverband bundesweit zeitgemäße Bibliothekskonzepte in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohner*innen. Ziel ist es, Bibliotheken als “Dritte Orte” auch in ländlichen Räumen zu stärken und so einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen zu leisten.

"Vor Ort für Alle" ist ein Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) im Rahmen des Programms "Kultur in ländlichen Räumen" der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Die Fördermittel stammen aus dem Bundesprogramm "Ländliche Entwicklung" (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Auch im Jahr 2022 können wieder Anträge auf eine Förderung gestellt werden. Der Antragsstart ist für den 14. Juli 2022, 10:00 Uhr terminiert. Der frühestmögliche Beginn der Projekte ist voraussichtlich der 01.08.2022. Alle Projekte müssen bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein. Am Tag der Antragstellung können Sie hier auf dieser Seite Ihre Anträge einreichen.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich hauptamtlich, nebenamtlich und ehrenamtlich geführte Bibliotheken in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohner*innen sowie Fahrbibliotheken mit ländlich geprägten Versorgungsgebieten. In Ausnahmefällen sind auch Einrichtungen in Kommunen mit einer höheren Einwohnerzahl förderfähig, wenn sie den ländlichen Charakter ihres Einzugsgebiets nachweisen können. Eine Mitgliedschaft im dbv ist nicht erforderlich.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Maßnahmen, die die Infrastruktur und Ausstattung von Bibliotheken für zeitgemäße Angebote und multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten verbessern. Darunter fallen etwa die Bereitstellung von Technik und digitalen Angeboten, die Schaffung von Barrierefreiheit oder die Erweiterung der Nutzflächen. Der dbv berät, unterstützt und begleitet die Antragsteller*innen bei den geplanten Maßnahmen.

Wie wird gefördert?
Es können einmalig bis zu 25.000 € beantragt werden. Voraussetzung für die Förderung ist eine finanzielle Eigenbeteiligung der Bibliothek durch Eigen- oder Drittmittel von mindestens 25 Prozent der Gesamtkosten der förderfähigen Maßnahme. Eine Vollfinanzierung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet und geprüft. Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden.

Weitere Informationen finden und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 11.09.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € je Projekt | Gesucht: 100 Projekte |  Das bundesweite Förder- und Qualifizierungsprogramm MITEINANDER REDEN in ländlichen Räumen startet die...

Bewerbungsschluss: 11.09.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € je Projekt | Gesucht: 100 Projekte | 

Das bundesweite Förder- und Qualifizierungsprogramm MITEINANDER REDEN in ländlichen Räumen startet die dritte (Zusatz-)Förderrunde (2022-2024). Im Kontext einer wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung und Diffamierung suchen wir 100 Projekte, deren Ideen und Formate dazu beitragen, Kontroversen zu führen und Räume zu schaffen, um (neues) Vertrauen in Politik und Demokratie zu stärken.

Die Zunahme von menschenfeindlichen, extremistischen Einstellungen und Haltungen, von Antisemitismus, Rassismus und Verschwörungserzählungen unterstreicht, dass respektvolles Miteinander und Aushandeln von Lösungen neu gelernt werden müssen. Das MITEINANDER REDEN Programm zielt sowohl auf eine finanzielle Förderung als auch auf Qualifizierung durch Prozessbegleitung, Trainings, kollegiale Beratung und Vernetzung ab, mit denen demokratische Streitkultur, Selbstwirksamkeit, Resilienz- und gleichzeitig Konfliktfähigkeiten nachhaltig gestärkt werden.

MITEINANDER REDEN. Kontroversen führen – Vertrauen bilden ist Teil des Aktionsplans gegen Rechtsextremismus und wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“.

  • Wer darf sich bewerben bzw. am Wettbewerb teilnehmen?

Für das Programm können sich Einzelpersonen, Bildungs- und Kulturträger, Vereine, Initiativen, Netzwerke, Bürgermeister:innen, Kommunalvertreter:innen, Ortsvorsteher:innen, Gemeindeverbände und -kooperationen sowie Unternehmen, die aus ländlichen Regionen, Dörfern, Städte und Gemeinden mit bis zu 15.000 Einwohner:innen kommen, bewerben. Projektträger:innen aus der ersten wie auch aus der laufenden Förderrunde von MITEINANDER REDEN können am Wettbewerb teilnehmen.

Projektmaßnahmen oder Aktivitäten, die bereits durch andere Bundesprogramme gefördert werden, sind von einer Förderung durch MITEINANDER REDEN ausgeschlossen.

  • Was wird gefördert? / Bewertungskriterien

MITEINANDER REDEN stärkt politische Bildungsarbeit in ländlichen Räumen. Das Programm fördert die Umsetzung von Ideen und Projekte, die sich in Anbetracht der Zunahme menschenfeindlicher, extremistischer Einstellungen und rassistischer Haltungen für ein respektvolles Miteinander und Aushandeln von neuen Lösungen einsetzen. Es muss zum einen deutlich gemacht werden, mit welchen lokalen/ regionalen polarisierenden Herausforderungen und Kontroversen die antragstellende Organisation/ Person konfrontiert ist und wie diesen begegnet werden soll. Zum anderen muss beschrieben werden, wie und welche nachfolgenden Handlungsziele des Programms mit der Projektidee verfolgt werden:

  • Stärkung von Demokratie-Resilienz gegen vor allem antidemokratische, diskriminierende Bewegungen und Haltungen
  • (Analoge, hybride, digitale) Gesprächsformate ausprobieren, um die Dialogfähigkeit und den Zusammenhalt im Ort zu befördern
  • Extremismus, Rassismus und Ausgrenzung entgegenwirken
  • Regionale Themen und Kontroversen aufgreifen
  • Aushandlungsprozesse initiieren und Vertrauensorte verstetigen
  • Teilhabe zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft fördern
  • Aufzeigen, wohin Polarisierungen und Diskriminierungen führen können
  • mit Vorurteilen aufräumen und Falschmeldungen entgegenwirken
  • Potenziale einer wertschätzenden Streitkultur aufzuzeigen
  • Strukturen und Prozesse von Lokalpolitik aufzeigen/erklären
  • Förderung von Selbstwirksamkeit, Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns

Wir freuen uns über vielseitige, kreative analoge wie digitale Projektideen.

  • Was wird nicht gefördert?

Eine Förderung von Projekten, die auf eine wirtschaftliche Betätigung, den Aufbau einer wirtschaftlichen Infrastruktur oder auf Erwerb, Bau oder Renovierung von Grundstücken oder Gebäuden abzielen, ist nicht möglich. Projekte von Parteien oder parteinahen Stiftungen können ebenso nicht gefördert werden.

  • Was beinhaltet die MITEINANDER REDEN-Förderung?

Finanzielle Unterstützung

Sie können sich für eine Fördersumme von 10.000,- Euro für Oktober 2022 bis Oktober 2024* bewerben. Über das Programmbüro können Sie im Förderzeitraum auf kurzem, unbürokratischem Weg die Fördermittel in Teilsummen abrufen.

Gefördert werden Honorare für Projektmanagement, Moderation, Referent:innen/Künstler:innen, Beratung; Sachmittel zur Umsetzung, Technik, Öffentlichkeitsarbeit sowie Erstattung von Reisekosten ohne Tagegeld.

Weitere Infos und Details finden Sie in der Kosten- und Finanzierungplan-Vorlage (KFP-Vorlage).

Ihr Projekt wird zu 100% gefördert (Vollfinanzierung). Ohne Eigenanteil – ohne Eigenmittel. 20% der Fördersumme ist vorzufinanzieren und wird nach Prüfung des Verwendungsnachweises ausgezahlt.

*Die Bewilligung der Förderung für das Jahr 2024 kann erst Anfang des Jahres 2023 final bestätigt werden.

Prozessbegleitung und Beratung
Die Einbindung von Prozessbegleitung ist ein verbindlicher Teil für die Teilnahme am Förder- und Qualifizierungsprogramm. Eine von uns ausgewählte Prozessbegleiter:in steht Ihnen beratend und unterstützend zur Seite. Durch die professionelle Begleitung können Sie gemeinsam Projektschritte sowie Strategien für Herausforderungen und Konflikte erarbeiten oder Unterstützung bei der Moderation erhalten. Während Ihrer Projektlaufzeit stehen Ihnen 40 Beratungsstunden zur Verfügung. Dabei sollte gewährleistet werden, dass pro Quartal mindestens ein Kontakt telefonisch, digital oder in Präsenz stattfindet. Bitte beschreiben Sie bereits in Ihrer Bewerbung, wie Sie die Prozessbegleitung einbinden werden.

Austausch und Vernetzung
In regelmäßigen digitalen Angeboten sowie bei den analogen bundesweiten Netzwerk- und Qualifizierungstreffen kommen alle Projektbeteiligten zusammen. Dort befördern wir den kollegialen Austausch über Erfahrungen, Gute-Praxis-Beispiele, Zwischenschritte und Stolpersteine – der wechselseitige Lernprozess und Austausch stehen im Vordergrund.

Qualifizierung
Es werden Workshops und Trainings zur Weiterbildung angeboten. Diese finden sowohl online als auch in Präsenz bei den Netzwerk- und Qualifizierungstreffen sowie punktuellen regionalen Vernetzungsangeboten statt. Informationen zu vergangenen Weiterbildungen finden Sie in den Programmen der Netzwerk- und Qualifizierungstreffen.

Flexibilität und Prozessoffenheit
Wir verstehen MITEINANDER REDEN als Prozess. Deshalb versuchen wir flexibel und offen auf Veränderungen in Ihrem Projekt zu reagieren. Das Programmbüro-Team ist für Sie in allen Belangen erster Ansprechpartner.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

 

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Bewerbungsschluss: 14.09.2022 | Förderung: bis zu 54.350 € je Projekt |  Sind Sie ein KMU, das im Bereich Greentech, Healthtech oder Smart Cities tätig ist? Dann zeigen Sie Ihre Lösung im Rahmen der ...

Bewerbungsschluss: 14.09.2022 | Förderung: bis zu 54.350 € je Projekt | 

Sind Sie ein KMU, das im Bereich Greentech, Healthtech oder Smart Cities tätig ist? Dann zeigen Sie Ihre Lösung im Rahmen der Urban Tech Project Challenges und nehmen Sie am URBAN TECH-Programm teil!

320 KMUs werden bis zum 31. Oktober asugewählt und zu Hackathons eingeladen. Die 160 besten KMUs erhalten einen Reisegutschein im Wert von 850 €, um an den in präsenz stattfindenden Hackathons teilnehmen zu können.

In drei weiteren Phasen werden KMUs ausgewählt und jeweils mit Geldern zum Ausbau Ihrer Idee unterstützt.

Weitere Informationen zum Urban Tech Programm und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier (englisch)

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Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € |  In diesem Jahr gehen wir in die 22. Runde unseres Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz". Wir laden Sie herzlich ein, sich zu be...

Bewerbungsschluss: 30.09.2022 | Förderung: bis zu 10.000 € | 

In diesem Jahr gehen wir in die 22. Runde unseres Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz". Wir laden Sie herzlich ein, sich zu bewerben: Für den Aktiv-Wettbewerb 2022 suchen wir wieder bundesweit vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte, die sich in der Praxis bewährt haben, überwiegend ehrenamtlich getragen werden und sich in den Themenfeldern des BfDT bewegen: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus sowie Antisemitismus.

Wir suchen in diesem Jahr vor allem Projekte, die mit innovativen und nachhaltigen Ansätzen

  • Rechtsextremismus und Rassismus bekämpfen
  • Engagement gegen alle Formen des Antisemitismus stärken
  • Erinnerungsarbeit leisten und diese mit zivilgesellschaftlichem Engagement im Heute und Morgen verbinden und/oder vernetzen
  • die Willkommensgesellschaft aktiv gestalten und das Engagement für Geflüchtete im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen weiterentwickeln
  • couragiert Haltung gegen Queerfeindlichkeit zeigen

Den Preistragenden winken Geldpreise von bis zu 10.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit.

Generell gilt aber wie jedes Jahr: Bei allen Projekten sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Förderung: 2 x 2.500 € |  Es ist nicht mehr viel Zeit, und es gibt viel zu tun: Die durchschnittliche Temperatur der Erdatmosphäre steigt und steigt, und um die Aufhei...

Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Förderung: 2 x 2.500 € | 

Es ist nicht mehr viel Zeit, und es gibt viel zu tun: Die durchschnittliche Temperatur der Erdatmosphäre steigt und steigt, und um die Aufheizung zu stoppen und eine weltweite Umweltkatastrophe zu verhindern, müssen alle mithelfen. Deshalb werden beim Social Design Award in diesem Jahr gemeinschaftliche Projekte und Aktionen gesucht, die sich für den Klimaschutz engagieren.

Den Wettbewerb richtet SPIEGEL WISSEN, in Kooperation mit dem Handelsunternehmen Bauhaus, nun zum neunten Mal aus. Ausgezeichnet werden die besten Projekte, die sich für Klimaschutz, Artenvielfalt und Naturerhalt einsetzen und gleichzeitig die Gemeinschaft stärken. »Wir für unser Klima« lautet daher das Motto des Social Design Award.

Zwei Preise gibt es zu gewinnen: Einen vergibt die Jury, den anderen wählen die Leserinnen und Leser von SPIEGEL.de aus einer Shortlist. Beide sind mit 2500 Euro dotiert. Die Einreichungsfrist läuft bis zum 31. August 2022. Die Gewinner werden am 8. November 2022 in SPIEGEL WISSEN und auf SPIEGEL.de bekannt gegeben.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier

 

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Bewerbungsschluss: 21.08.2022 | Geförderter Lehrgang mit Zertifikat |  Du engagierst dich ehrenamtlich und übernimmst Verantwortung in deinem Verein? Du würdest gern mehr erreichen und deine Organisa...

Bewerbungsschluss: 21.08.2022 | Geförderter Lehrgang mit Zertifikat | 

Du engagierst dich ehrenamtlich und übernimmst Verantwortung in deinem Verein? Du würdest gern mehr erreichen und deine Organisation voranbringen? Du suchst Menschen, mit denen du dich vernetzen kannst?

Dann ist „FuturE“ das richtige Programm für dich!

„FuturE“ ist ein Programm für junge engagierte Erwachsene (18-27 Jahre) und unterstützt dich bei deiner fachlichen und persönlichen Entwicklung – damit du im Ehrenamt den nächsten Schritt gehen kannst! Und das Beste daran: Es ist für dich komplett kostenfrei und du erhältst zum Abschluss ein Zertifikat – gut für jeden Lebenslauf!

Förderung von jungen Ehrenamtlichen in Leitungspositionen
Klimawandel, Digitalisierung oder demografischer Wandel – künftige Generationen stehen vor vielen Herausforderungen. Auch zivilgesellschaftliche Organisationen müssen mit diesen Veränderungen umgehen. Besonders gut klappt das bei divers aufgestellten Organisationen – sie können schnell und nachhaltig auf Veränderungen reagieren und zukunftsorientiert handeln. Wenn sich die Vielfalt der Gesellschaft in Führungspositionen widerspiegelt, ist zukunftsfähiges Handeln möglich.

Hier setzt „FuturE“ an. Mit dem Programm werden junge Erwachsene auf ihrem Weg in ehrenamtliche Leitungspositionen in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung unterstützt. Dabei stehen Management- und Führungsthemen ebenso im Fokus wie fachliche Aspekte. Kernthemen des umfangreichen Programms sind Persönlichkeitsentwicklung, Organisations- und Strategieentwicklung, Kommunikation, agiles Projektmanagement sowie Vereins- und Gemeinnützigkeitsrecht.

Das Programm
Falls du Teil der ersten FuturE-Klasse 2022 wirst, startest du Ende Oktober direkt in der Hauptstadt und an der Havel. An zwei Tagen auf der Insel Schwanenwerder erwarten dich spannende Kurse, tolle Coaches und bis zu 30 junge Menschen in deiner Altersgruppe.

Damit dir keine zusätzlichen Kosten entstehen, stellen wir dir gerne notwendige technische Hilfsmittel für die Dauer des Programms zur Verfügung und zahlen anfallende Reise- und Unterbringungskosten.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findest du hier

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Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Förderung: Zuschuss Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) im Rahmen eines Aufrufs zum Th...

Bewerbungsschluss: 31.08.2022 | Förderung: Zuschuss

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) im Rahmen eines Aufrufs zum Thema „Zukunftsfähige Land­wirtschaft mit Agroforstsystemen“ zu fördern. Die Förderung erfolgt über das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) und untersetzt den Förder­schwerpunkt „Entwicklung von Konzepten für eine nachhaltige Erzeugung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung der Ressource Wasser“.

Die heimische Landwirtschaft steht vor diversen Herausforderungen, denen kurz-, mittel- und langfristig mit effektiven und innovativen Lösungsansätzen begegnet werden muss. Vorrangig sind hier der Klimawandel und dessen Auswirkungen zu benennen, die in der Landwirtschaft eine Umsetzung von Klimaschutz- und Anpassungs­maßnahmen sowie alternative Bewirtschaftungsformen erforderlich machen. Dabei besteht die Herausforderung darin, die Effizienz der landwirtschaftlichen Produktion zu erhalten bzw. weiter zu steigern und gleichzeitig den Erhalt der natürlichen Ressourcen zu sichern.

Mit Blick auf diese Herausforderungen bieten Agroforstsysteme (AFS) im Sinne eines pflanzenbaulichen Landnutzungsinstrumentes vielver­sprechende Lösungsansätze. Dabei werden Gehölzkulturen zusammen mit Ackerkulturen und/oder Grünland im Unterschied zu Kurzumtriebs­plantagen („KUP“) auf der gleichen Bewirtschaftungsfläche angebaut und genutzt. Die Kombination aus Gehölzanbau und Weidetierhaltung stellt ebenfalls eine Form der Agroforstwirtschaft dar.

Die positive Verknüpfung von Nutz- und Schutzfunktion, die sich durch die Anlage von AFS ergibt, kann wichtige Beiträge zum Erhalt der Ökologie und Umweltleistungen der Landschaften und Landwirtschaft leisten.

Insbesondere können AFS einen Beitrag zum Schutz von Grund- und Oberflächenwasser leisten durch die Verminderung des Nährstoff- und Sedimenteintrags in Oberflächengewässer sowie einen geringeren Stickstoffaustrag in das Grundwasser.

Weiterhin können sich AFS positiv auf die Klimaresilienz landwirtschaftlich genutzter Flächen auswirken. Durch eine Verringerung der Windgeschwindigkeit können sie das Mikroklima einer Fläche verbessern und auf diese Weise die potentielle Verdunstung reduzieren.

Ziel dieses befristeten Förderaufrufs ist es nunmehr, die Ergebnisse bereits durchgeführter FuE-Arbeiten im Rahmen von MuD-Vorhaben, unter Berücksichtigung der aktuellen ordnungspolitischen und gesellschaftlichen Rand- und Rahmenbedingungen, in der Fläche umzusetzen und deren Ergebnisse als eine Blaupause für die Übertragung auf möglichst viele Standorte bereitzustellen.

Die grundsätzliche ökologische Vorzüglichkeit von AFS gegenüber dem klassischen Ackerbau ist weitgehend unumstritten und soll daher keinen besonderen Schwerpunkt dieses Aufrufs bilden. Dagegen sind die für den Wirtschafter vor Ort entscheidenden ökonomischen Auswirkungen insbesondere im Rahmen veränderter Förderbedingungen oftmals nicht klar. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen als wesentliches Entscheidungskriterium für eine auch politisch gewollte Steigerung des Anteils von AFS in der Agrarlandschaft sollen daher bevorzugt betrachtet werden. Dabei ist das AFS als Gesamtsystem zu betrachten und auch die landwirtschaftliche Komponente entsprechend zu berücksichtigen.

Im Rahmen des Aufrufs werden keine Vorhaben gefördert, die im Wesentlichen auf Untersuchungen zum Humusaufbau fokussieren. Auf die diesbezüglichen Fördermöglichkeiten über die Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft wird verwiesen.

Weitere Informationen um Förderaufruf finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 09.09.2022 | Preis: 2 x 4.000 € |  Mit dem "European Bee Award" zeichnet die "European Landowners’ Organization" (ELO) zusammen mit der "European Agricultural Machinery Industry As...

Bewerbungsschluss: 09.09.2022 | Preis: 2 x 4.000 € | 

Mit dem "European Bee Award" zeichnet die "European Landowners’ Organization" (ELO) zusammen mit der "European Agricultural Machinery Industry Association" (CEMA) jährlich Projekte aus, die eine Vielfalt von Bienen und anderen Bestäubern fördern. Auch in diesem Jahr sind Preise in zwei Kategorien vorgesehen, die mit je 4000 Euro dotiert sind. 

Preiswürdig sind landwirtschaftliche Praktiken, die Bedingungen für Biodiversität begünstigen und technologische Lösungen, die landwirtschaftliche Arbeit bestäuberfreundlicher macht. Zudem gibt es einen Sonderpreis von der Jury.

Bewerben können sich Institutionen und Betriebe aus Landwirtschaft und Forschung sowie öffentliche Einrichtungen.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier (english)

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Bewerbungsschluss: 31.07.2022 | Förderung: bis zu 7.000 € |  Die Landwirtschaft gehört zu den innovativsten Branchen überhaupt, egal ob es um den Einsatz neuer Technologien oder die Schaffung neuer V...

Bewerbungsschluss: 31.07.2022 | Förderung: bis zu 7.000 € | 

Die Landwirtschaft gehört zu den innovativsten Branchen überhaupt, egal ob es um den Einsatz neuer Technologien oder die Schaffung neuer Vertriebsprozesse geht.

Um mehr Anreize für zukunftsfähige Lösungen für die Entwicklung der Landwirtschaft allgemein sowie für Herausforderungen im Klima-, Umwelt- und Artenschutz zu finden und diesen auch die entsprechende Öffentlichkeit zu verschaffen, wurde der gemeinsame Award von top agrar und dem Forum Moderne Landwirtschaft ins Leben gerufen.

WAS WIR UNTER „INNOVATION“ VERSTEHEN
Unter „Innovation” verstehen wir mehr als Digitalisierung, neue Ansätze oder neue Produkte. Eine Einreichung kann aus einer integrierten Lösung bestehen. Oder aus einem hybriden Ansatz, der von einer Technologie über Prozesse bis hin zu Vermarktungsstrategien reicht. Und so suchen top agrar und das Forum Moderne Landwirtschaft mit diesem Preis innovative und innovationstreibende Projekte, Produkte und Geschäftsmodelle für die Landwirtschaftsbranche.

INNOVATIVE IDEEN FÜR UNSERE LANDWIRTSCHAFT VON MORGEN
Wir suchen die innovativsten Ideen für unsere Branche. Der Preis richtet sich an Start-ups, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und Hochschulen. Wir wollen gemeinsam die Landwirtschaft von morgen nach vorne bringen. Zusätzlich suchen wir den innovativsten Betrieb Deutschlands und vergeben daher in diesem Jahr auch einen Sonderpreis:

  • „Innovation”
    Es können sowohl neue Technologien oder betriebswirtschaftliche Ansätze eingereicht werden – wie auch erstmalige, interdisziplinäre Kombinationen von existenten und / oder neuen Lösungen.
  • „Skalierbarkeit”
    Die Lösung kann entweder als Produkt oder als Lösung in die Massenproduktion gehen, von verschiedenen Zielgruppen genutzt oder in mehreren Märkten genutzt und vertrieben werden. Bei reinen Prozesslösungen können diese effizient auf andere Unternehmungen oder in andere Bereiche übertragen werden.
  • „Neue Technologien”
    Es sind neue Technologien im Einsatz, wie zum Beispiel Künstliche Intelligenz, Mobilität, Robotik, Blockhain oder auch Big Data. Zeigt uns, welche technologischen Besonderheiten eure Idee aufweist.

DIE GEWINNE

Die Gewinner wird mit hybriden Preisen ausgezeichnet:

  • EUR 7.000,- (Platz 2 erhält 2.000,- / Platz 3 erhält 1.000,-)
  • Kommunikation über die Kanäle von top agrar und dem Forum Moderne Landwirtschaft, on- und offline, idealerweise über die Lebensdauer des jeweiligen Ansatzes
  • Netzwerkkontakte in die Branche, zu Unternehmen und Politik, zu Journalisten und Investoren

Ausgezeichnet wird der Gewinner mit der innovativsten Idee Deutschlands für unsere Landwirtschaft von morgen. Der Gewinner sowie die zwei weiteren Finalisten werden im Rahmen der Nacht der Innovationen am 26. Oktober 2022 vorgestellt und der Gewinner anschließend gekürt. Daneben verleihen wir in diesem Jahr einen Sonderpreis, der mit 1.000,- dotiert ist und an den innovativsten Betrieb in Deutschland geht.

Die Bewerbungsphase startet am 01. Juni 2022 und endet am 31. Juli 2022.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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