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App auf's Rad! Das Mobilitätsverhalten der Menschen wird sich zukünftig ändern - und das muss es angesichts des Klimawandels auch. Die Schwierigkeit ist dabei nicht nur ein breites Mobilitätsangebot z...

App auf's Rad! Das Mobilitätsverhalten der Menschen wird sich zukünftig ändern - und das muss es angesichts des Klimawandels auch. Die Schwierigkeit ist dabei nicht nur ein breites Mobilitätsangebot zu schaffen und vorzuhalten. Die Menschen müssen auch aus ihren Gewohnheiten gelockt und zum Umsteigen motiviert werden. Unsere MobilitätsApp A2O unterstützt hierbei, in dem sie die Verkehrsmittelangebote bündelt, einen Wissenstransfer schafft und den Nutzern individuelle Routen und Alternativen vorschlägt. Mit der Bündelung der Verkehrsmittelangebote (Fahrradabstellanlagen / Leihfahrräder / Carsharing / ÖPNV / SPNV / Mitfahren) werden kommunale Grenzen überschritten und durch ein vielfältigeres Angebot neue Wegeverbindungen, insbesondere in den ländlichen Raum hinein, möglich. 

Das Mobilitätsangebot der AZWEIO (Achim - Ottersberg - Oyten) setzt sich neben der digitalne Komponente aus dem Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur zusammen. Konkret handelt es sich bei dem Ausbau der Radverkehrsinfrastruktr um den Bau einer Radschnellwegeverbindung zwischen der Hansestadt Bremen über Achim nach Verden, Radwegeverbindungen zwischen den Verkehrsknotenpunkten und den Industrie- und Gewerbegebieten sowie um Radwegelückenschluss. An den Verkehrsknotenpunkten werden moderne und sichere Radabstellanlagen mit einem digitalen Zugangssystem gebaut, bzw. bestehende Anlagen umgerüstet. Mit der Digitalisierung sprechen wir eine sehr große Zielgruppe an. Alle Radabstellanlagen in unserer Region werden zukünftig für jedermann, nach einmaliger Registrierung, reservier- und buchbar sein. Durch die Buchung individueller Zeitfenster, sind die Anlagen nicht mehr nur für einen bestimmten Personenkreis einer Kommune nutzbar. Zukünftig können Stellplätze mehrfach belegt und unabhängig vom eigenen Wohnort genutzt werden. Insbesondere an stark frequentierten Pendlerbahnhöfen macht sich dieses Buchungssystem positiv bemerkbar.

Mit unserer A2O MobilitätsApp haben wir die Möglichkeit ein nachhaltiges und umweltfreundliches Mobilitätsverhalten zu belohnen. Gemeinsam mit den Kommunen und den beteiligten Unternehmen können Anreize gesetzt werden um positives, klimafreundliches Mobilitätsverhalten zu verstetigen. Durch die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel, dokumentiert in der MobilitätsApp, werden Bonuspunkte gesammelt. Diese können in den Kommunen bspw. als Gutscheine für den Wochenmarkt, oder freier Eintritt ins Schwimmbad, VIP Karten für Veranstaltungen in den Kommunen, etc. eingelöst werden. Unternehmen können bspw. ein gesundes Frühstück für Radfahrer nach Erreichen einer bestimmten Kilometerleistung oder Parken in erster Reihe für "Mitfahren" ausloben.

Auch für Schulen kann die MobilitätsApp ein ideales Tool sein um die Friday for Future Generation in ihrem Handeln zu unterstützen. Klassen- oder jahrgangsübergreifende Wettbewerbe motivieren die Schüler:innen Fahrradkilometer zu sammeln. Hierbei werden Bonuspunkte als virtuelle Blätter an einem virtuellen Baum in der App gesammelt. Ist der Baum vollbelaubt wird gemeinsam mit der jeweiligen Kommune ein echter Baum in der Gemeinde gepflanzt. Und gleichzeitig wird durch einen spielerischen Ansatz dem "Eltern-Taxi" entgegen gewirkt.

Die MobilitätsApp, als Plattform für ein vielfältiges und breites Mobilitätsangebot, als Informationsportal mit Reservierungs- und Buchungsoption, mit Gaming- und Incentivierungsmöglichkeiten sowie Reportingfunktion, schafft die Grundlage um einfach, bequem und entsprechend individueller Bedürfnisse zu pendeln. Über kommunale Grenzen hinaus können sich Bürger:innen zukünftig vernetzen und auch im ländlichen Raum umweltfreundliche Mobilität leben und erleben.

 

 

 

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Das „Netzwerk Inklusion Walsrode“ ist ein Projekt der Stadt Walsrode, der Lebenshilfe Walsrode e.V. und der evangelischen Jugendhilfe Stephansstift Heidekreis. Das Vorlaufprojekt ist am ersten März 20...

Das „Netzwerk Inklusion Walsrode“ ist ein Projekt der Stadt Walsrode, der Lebenshilfe Walsrode e.V. und der evangelischen Jugendhilfe Stephansstift Heidekreis. Das Vorlaufprojekt ist am ersten März 2015 gestartet. Seit dem ersten März 2016 arbeiten wir an dem Anschluss-Projekt „Walsrode – eine Stadt für alle! Gemeinsam gegen Barrieren und Vorurteile.“ Ziel des Projektes ist der Aufbau und die Unterhaltung eines Netzwerkes zum Thema "Inklusion in Walsrode“.

Wir konnten mit unserer Projektpalette bisher viele Menschen erreichen. Zu unseren Projekten gehören unter anderem:

Die Nudelwerkstatt

Eine mobile alkoholfreie Cocktailbar

Einen inklusiven Englischkurs

Den LEA-Leseklub (Lesen Einfach Anders)

Geschlechtsspezifische Angebote (internationaler Frauen-/ Männertreff)

Inklusive Discos 

Der Garten für Alle

Prüfung Leichte Sprache durch Menschen mit Behinderung

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Mobil sein auch ohne eigenen PKW? Das ist vielerorts mangels Alternativen undenkbar. Hier setzt das Projekt OMI (Offene Mobilitätsinfrastuktur) an und hilft Kommunen dabei, neben analoger Infrastruktu...

Mobil sein auch ohne eigenen PKW? Das ist vielerorts mangels Alternativen undenkbar. Hier setzt das Projekt OMI (Offene Mobilitätsinfrastuktur) an und hilft Kommunen dabei, neben analoger Infrastruktur wie Straßen auch digitale Mobilitätsinfrastruktur zu schaffen. Diese ermöglicht es Wohnquartieren, dem Energieversorger oder Vereinen, Autos, Fahrräder und mehr in ein gemeinsames Sharing-Angebot einzubringen, das auch mit dem ÖPNV vernetzt wird. Eine App hilft Bürgern als persönlicher Mobilitätsassistent beim angebotsübergreifenden Planen, Buchen und Bezahlen und macht das Smartphone zum Türöffner für das regionale Mobilitätsangebot. So unterstützt OMI den Wandel vom motorisierten Individualverkehr zu intermodaler Mobilität.

Pressemitteilung: https://evemo.de/2021/11/01/pressemitteilung-mit-omi-zur-mobilitaetswende/

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Die Regionalvermarktungsinitiative „Meck-Schweizer“ bietet regionalen Produzenten, Einzelhändlern, Gastronomen und Touristikern aus der Mecklenburgischen Schweiz eine regionale Handelsplattform. Über ...
Die Regionalvermarktungsinitiative „Meck-Schweizer“ bietet regionalen Produzenten, Einzelhändlern, Gastronomen und Touristikern aus der Mecklenburgischen Schweiz eine regionale Handelsplattform. Über solarbetriebene Kühlfahrzeuge werden die Waren klimaneutral transportiert. Zugleich unterstützt das Projekt regionale Einzelhändler über das Dorfladennetzwerk M-V, engagiert sich in der Umweltbildung und trägt den Regional- und Nachhaltigkeitsgedanken mithilfe regionaler Akteure weiter ins Land.
 
Als Regionalvermarktungsinitiative besteht die Hauptaufgabe darin, die nachhaltige, regionale Produktion und Vermarktung zu fördern und dabei regionale Wertschöpfungsketten zu erhalten und zu fördern. Dabei haben die Meck Schweizer stets die regionalen Konsumenten als Endkunden im Blick.
 
Der Ort für den authentischen Regionalhandel ist eigentlich das kleine lokale Geschäft (Dorf- und Hofläden). Da nicht überall eine entsprechende Infrastruktur vorhanden ist, aber die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln steigt wurde der "Fretbüdel" entwickelt. Dieser bietet teilweise die einzige Möglichkeit auf Lebensmittel aus der Region zuzugreifen.
 
Der Fretbüdel ist die wöchentliche, regionale Wundertüte. In unterschiedlichen Varianten (groß/klein, Vegetarisch, vegan, Gemüse usw.) werden Brot, Butter, Käse, viel Gemüse und kleine Extras (wie Wurst, Öle, Honig, Marmelade) von regionalen Unternehmen kommissioniert und zusammen mit einem passenden Rezept, in der Mecklenburgischen Schweiz, direkt an die Haustür geliefert.

 

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2004 gründete die Stiftung Kulturschatz Bauernhof in der Region Weser-Ems den Monumentendienst. Die Gründungsidee für den Monumentendienst war die Überzeugung, dass ein vorbeugender Denkmalschutz die ...

2004 gründete die Stiftung Kulturschatz Bauernhof in der Region Weser-Ems den Monumentendienst. Die Gründungsidee für den Monumentendienst war die Überzeugung, dass ein vorbeugender Denkmalschutz die größte Gewähr für den Erhalt regionaler Kulturgüter bietet. Der Monumentendienst ist einzigartig im gesamten Bundesgebiet und wird gefördert vom Land Niedersachsen und von den teilnehmenden Kommunen wie den Landkreisen Ammerland, Aurich, Cloppenburg, Friesland, Grafschaft Bentheim, Leer, Oldenburg, Osnabrück, Wesermarsch und Wittmund sowie den Städten Emden, Oldenburg und Osnabrück.

Ein historisches Gebäude zu bewahren, heißt nachhaltig zu handeln und Ressourcen zu schonen. Neben Idealismus und Faszination für einzigartige historische Häuser ist die Instandhaltung für die Eigentümer oftmals eine große Herausforderung, die es mit kompetenten und zuverlässigen Partnern zu bewältigen gilt. Der Monumentendienst steht den Besitzern von historischen Gebäuden im gesamten Weser-Ems-Gebiet zur Seite und betreut mit einem speziell ausgebildeten Team von Fachleuten aus der Praxis für historische Bauten und Baustoffe unabhängig und objektiv fast 2.000 Eigentümer von alten und denkmalgeschützten Häusern. Die Eigentümer von historischen Häusern werden bei der Sanierung ihres Besitzes fachkundig beraten und finden auch in den Lagern für historische Baustoffe in Oldenburg und im Landkreis Leer unglaubliche Schätze für die Sanierung vor, die der Monumentendienst gesichert hat.

Als Initiative der Stiftung Kulturschatz Bauernhof hat der Monumentendienst im Jahr 2021 auch eine Workshop-Reihe zur Vermittlung von historischen Handwerkstechniken umgesetzt. Die Workshop-Reihe wurde aus Mitteln des Förderprogrammes LEADER der Europäischen Union realisiert. Ermöglicht durch die federführende LEADER Region Östlich der Ems, gemeinsam mit den LEADER Regionen Nordseemarschen und Wattenmeer Achter, konnte das Kooperationsprojekt zur Vermittlung historischer Handwerkstechniken von allen Interessierten in den Regionen besucht werden. Mit der Workshop-Reihe sollten nicht nur Handwerker, sondern auch Eigentümer von historischen Gebäuden Einblicke in alte Handwerkstechniken bekommen, um für die Erhaltung und Instandsetzung historischer Gebäude sensibilisiert zu werden mit dem Ziel, dieses wichtige Kulturgut in der Region langfristig zu erhalten. Die vielfältigen Workshop-Themen wie die Restaurierung von historischen Fenstern und Türen, Vergoldungstechniken sowie historische Imitationsmalerei erfreuten sich großer Beliebtheit und waren innerhalb kurzer Zeit ausgebucht.

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Ziel Die «Hospitality Pop-up Academy» ist ein Projekt von Graubünden Ferien in Zusammenarbeit mit der SHS Academy. Ziel ist es, in der Bündner Beherbergungswirtschaft Fachwissen zu digitalem Marketin...

Ziel

Die «Hospitality Pop-up Academy» ist ein Projekt von Graubünden Ferien in Zusammenarbeit mit der SHS Academy. Ziel ist es, in der Bündner Beherbergungswirtschaft Fachwissen zu digitalem Marketing und Revenue Management zu vermitteln. Hotelbetriebe und Ferienwohnungsvermieter sollen dadurch eine höhere direkte Nachfrage sowie bessere Preise erreichen können.

Angebote

Zu den Leistungen der «Hospitality Pop-up Academy» gehört eine Analyse aller teilnehmenden Betriebe im Bereich E-Commerce und Distribution. Zudem wurden die Online-Kommunikation, die Buchungstechnologie sowie die Preisdynamik des Betriebs überprüft und konkrete Massnahmen empfohlen. 

In den jeweiligen Destinationen finden vor Ort 4-tägige Kurse für Hoteliers und 2-tägige Kurse für Ferienwohnungsbesitzer statt, in denen die Teilnehmenden praxisnah in den Bereichen digitales Marketing und Revenue Management geschult werden. Die Workshops sollen die Teilnehmenden befähigen, digitale Verkaufsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Zudem finden die Kurse eigens auch für Ferienwohnungsvermieter in den Destinationen statt.

Besonderheiten

Das Pilotprojekt ist im September 2019 im Oberengadin mit 66 Teilnehmenden gestartet – 39 Hoteliers und 27 Ferienwohnungsvermieter haben vom Schulungsangebot sowie von den umfangreichen Analysen profitiert.

In der Folge wurde das Projekt von Mai 2020 bis September 2021 in vier weiteren Bündner Destinationen (Arosa, Davos Klosters, Flims Laax Falera, Lenzerheide) fortgeführt und bisherige Erkenntnisse flossen in die Umsetzung ein. Weitere 89 Teilnehmende (66 Hoteliers und 23 Ferienwohnungsvermieter) nahmen an der Hospitality Pop-up Academy teil.

Im September 2021 ist die Überführung in den ordentlichen, selbstragenden Betrieb geglückt: In der Region Engadin Scuol Samnaun Val Müstair fand ein Kurs für Hoteliers statt und im November 2021 startete ein weiterer Hotelkurs in der Valposchiavo – erstmals in italienischer Sprache.

Teilnehmende haben die Option, nach dem Basic-Kurs weitere Weiterbildungen bei der SHS Academy zu besuchen und den Abschluss «Director of E-Commerce» zu erlangen. So fanden im Sommer und Herbst 2021 erstmals auch Professional-Kurse für Hoteliers statt, die die zweite Stufe auf dem Weg zum Abschluss darstellen. Zudem fanden erstmals Kurse spezifisch für Gastronomen statt.

Die Kurse ab Mai 2020 fanden, bedingt durch die Corona-Situation, unter speziellen Bedingungen statt. Während die ersten Anlässe noch wie geplant durchgeführt werden konnten, führten die behördlichen Restriktionen und die Zurückhaltung der Gastgeber zu diversen Verschiebungen. Dank der Zusammenarbeit zwischen den involvierten Destinationen, der SHS Academy und Graubünden Ferien konnten diese Herausforderungen jedoch gemeistert werden.

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Hintergrund Der Übergang vom Studium in den Beruf ist herausfordernd. Absolventinnen und Absolventen haben oft keine klaren Vorstellungen von ihren beruflichen Tätigkeiten und Möglichkeiten. Darüber ...


Hintergrund

Der Übergang vom Studium in den Beruf ist herausfordernd. Absolventinnen und Absolventen haben oft keine klaren Vorstellungen von ihren beruflichen Tätigkeiten und Möglichkeiten. Darüber hinaus ist es für sie nicht immer leicht, berufliche Kontakte zu knüpfen, die aber wiederum essentiell sind um erfolgreich in bestimmten Berufen zu starten. Um hier die Studierenden der Psychologie bei der Berufsorientierung und dem Aufbau eines regionalen und überregionalen Netzwerks zu unterstützen, hat das Institut für Psychologie an der Universität Osnabrück das Projekt Expert:innenmentoring (EMOS) ins Leben gerufen.

 

Das Projekt

Im Expert:innenmentoring werden Studierende der Psychologie von ehrenamtlichen Mentor:innen aus der Berufspraxis in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung für ein Jahr begleitet. Die Studierenden profitieren von der Beratung und den Tipps der erfahrenen Praktiker:innen, können ihre individuelle Karriere- und Berufsplanung vorantreiben, ihr Studium entsprechend früh schon danach ausrichten, haben die Möglichkeit mit ihren Mentor:innen direkt und indirekt ihr berufliches Netzwerk auszubauen und können gemeinsam ihre Stärken und Schwächen vor dem Hintergrund der beruflichen Anforderungen reflektieren. Die Mentorinnen und Mentoren, teilweise Alumni der Universität Osnabrück, erhalten die Möglichkeit, eigene Erfahrungen weiterzugeben und Einblicke in ihr Berufsfeld zu vermitteln, halten Kontakt zur ehemaligen Universität und bekommen Input und Feedback aus der aktuellen Forschung und Lehre.

Seit Beginn des Projektes im Jahr 2009 haben so im Durchschnitt 40 Studierende als Mentees von den Erfahrungen „ihrer“ Expert:innen profitiert. Der hohe individuelle Nutzen wird regelmäßig in begleitenden Evaluationen durch die Studierenden mit sehr gut bewertet.


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Wir möchten als Lerngarten-Netzwerk unser Wirken verantwortungsbewusst und umsichtig ausrichten, auch was das Verantwortungsgefühl für andere Menschen, Natur und Umwelt betrifft. Dazu haben wir den We...

Wir möchten als Lerngarten-Netzwerk unser Wirken verantwortungsbewusst und umsichtig ausrichten, auch was das Verantwortungsgefühl für andere Menschen, Natur und Umwelt betrifft. Dazu haben wir den Weg des ökologischen Gärtnerns gewählt, der vom klimaneutralen und artgerechten Anbau bis zur abschließeden Verarbeitung reicht – meist spielerisch und lustvoll auf dem Feld und zusammen am großen Kochtopf.

Außerdem fördern wir unsere sozialen Kompetenzen im gemeinsamem Machen und vernetzen Akteure aus der Region durch Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch.

Denn gemeinsames Gärtnern schafft Gemeinschaft, gemeinsame Verantwortung und oft ein ganz neues Bewusstsein darüber, was man auf dem Teller hat.

Die Liebe zum Gärtnern soll Wurzeln schlagen.

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Auf dem landschaftsparkähnlich gestalteten Campus unserer ökumenischen Tagungs- und Bildungsstätte befindet sich auch, mitten im Dorf gelegen, der ca. 3000 m² große Garten der Sinne, ein Ort zum Lerne...

Auf dem landschaftsparkähnlich gestalteten Campus unserer ökumenischen Tagungs- und Bildungsstätte befindet sich auch, mitten im Dorf gelegen, der ca. 3000 m² große Garten der Sinne, ein Ort zum Lernen, Begegnen, Mitmachen, Entspannen. Hier können Menschen aller Altersklassen etwas über Natur- und Umweltschutz und nachhaltiges Gärtnern erfahren.

Der Artenschwund und der Klimawandel führen uns vor Augen, dass ein Umdenken dringend erforderlich ist, dass wir nachhaltiges Konsumverhalten, einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Lebensmitteln erlernen und anwenden müssen!

Um dazu beizutragen, werden im Garten der Sinne (im Sommerhalbjahr tägliche) Führungen und viele Veranstaltungen zu Themen der Verbraucher- und Umweltbildung durchgeführt.

Man kann auch „einfach mal so“ im Garten vorbeikommen - zum Genießen, Klönen oder sogar – zum Mithelfen. Von April bis Oktober treffen sich alle Interessierten an jedem 3. Mittwoch im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr, um zunächst gemeinsam zu arbeiten, danach aber bei Genüssen aus dem Garten Informationen zu bestimmten Themen zu erhalten.

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Ziel der Kampagne GELOBTES LAND ist zum einen Imagewerbung für den Rhein-Hunsrück-Kreis, um die Region für Fachkräfte und insbesondere junge Familien attraktiv darzustellen. Zum anderen sollen diese F...

Ziel der Kampagne GELOBTES LAND ist zum einen Imagewerbung für den Rhein-Hunsrück-Kreis, um die Region für Fachkräfte und insbesondere junge Familien attraktiv darzustellen. Zum anderen sollen diese Fachkräfte in der Region ein neues Zuhause und einen neuen Arbeitgeber finden.

Wir setzen unterschiedliche Marketingmaßnahmen um, um auf die Region Rhein-Hunsrück und den Wirtschaftsstandort aufmerksam zu machen. Besonderheit ist dabei der direkte Ansprechpartner / die Servicestelle, die bei der Job- und Wohnungssuche unterstützt. Die Kampagne ist eine konzertierte Aktion von Unternehmen und Kommune sowei Wirtschaftsförderung im Rhein-Hunsrück-Kreis.

GELOBTES LAND ist eine crossmediale Imagekampagne zur Fachkräftesicherung sowie zur Stärkung des regionalen Wirtschaftsstandortes Rhein-Hunsrück. Projektinitiator ist der Regionalrat Wirtschaft Rhein-Hunsrück e. V. in Zusammenarbeit mit Kommunen
und Unternehmen der Region.

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Im September haben wir im Rahmen eines internationalen Jugendprojekts einen mobilen Unverpacktladen für Ostfriesland gebaut. Damit wollen wir vor allem kleine Gemeinden in abgelegeneren Regionen errei...

Im September haben wir im Rahmen eines internationalen Jugendprojekts einen mobilen Unverpacktladen für Ostfriesland gebaut. Damit wollen wir vor allem kleine Gemeinden in abgelegeneren Regionen erreichen und mit gesunden, unverpackten Lebensmitteln versorgen. Menschen erhalten dadurch die Möglichkeit auf einfache Art und Weise Verpackungsmüll zu vermeiden und damit einen wichtigen Teil zum Umweltschutz beizutragen.

Unser Sortiment wird vor allem aus trockenen Lebensmitteln und Hygieneprodukten bestehen, also von Müsli über Nudeln bis hin zur Deo-Creme. Dabei arbeiten wir eng mit lokalen Erzeuger:innen zusammen. Wir wollen nicht mit regionalen Anbietern auf dem Wochenmarkt konkurrieren, sondern das Angebot lediglich ergänzen. Ganz wichtig dabei: Alle zukünftigen Erlöse fließen in unser Umweltbildungsprogramm! Unser Wagen kann nämlich noch mehr: Er soll zukünftig ein wichtiger Teil unseres Umweltbildungsprogramms werden, beispielsweise in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, zu denen wir unser Mobil praktischerweise direkt mitnehmen können. 

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Unsere Dorfwirtschaft in Seeshaupt an Starnberger See ist die moderne, [nicht nur]  bayerische Gastwirtschaft im Zentrum des Dorfes, direkt am Sportzentrum. Zur Renovierung des Gebäudes haben wir zu f...

Unsere Dorfwirtschaft in Seeshaupt an Starnberger See ist die moderne, [nicht nur]  bayerische Gastwirtschaft im Zentrum des Dorfes, direkt am Sportzentrum. Zur Renovierung des Gebäudes haben wir zu fast 100% Altes "repurposed", regionale Materialien genutzt und mit regionalen Handwerkern zusammengearbeitet. Wir beziehen unsere Fleisch- und Fischwaren zu 100% aus der Region. Gleiches gilt für Getreide, Biere, Säfte, Limonaden, Kaffee und Tee. Außerdem versuchen wir dies auch für alle weiteren Zutaten, Produkte und Lieferanten umzusetzen. Das gelingt uns leider noch nicht zu 100%. Wir produzieren fast zu 100% selbst - d.h. wir nutzen kaum Convenience-Produkte. Mit der Dorfwirtschaft möchten wir die regionale Wertschöpfungskette, den sozialen Zusammenhalt und das Miteinander fördern. Wir sind DER Treffpunkt für jedermann. Wir versuchen so energieeffizient wie es unser Gewerbe erlaubt tätig zu sein und suchen innovative Lösungen um Arbeitsprozesse zu vereinfachen und nachhaltiger zu gestalten. Unser Ziel ist es zukünftig das Konzept "Unserer Dorfwirtschaft" im ländlichen Raum, immer mit lokal/regionalem Charakter zu multiplizieren. 

 

 

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  Wir haben während der Corona-Pandemie ein außergewöhnliches Projekt gestartet, das in die Region einzahlt und die rheinhessische Weinkultur fördert.  Wir haben den 360 Grad Podcast "BORN TO BE WIN...

 

Wir haben während der Corona-Pandemie ein außergewöhnliches Projekt gestartet, das in die Region einzahlt und die rheinhessische Weinkultur fördert. 

Wir haben den 360 Grad Podcast "BORN TO BE WINE" entwickelt.

Die Fakten:

Video-Podcast: Gestartet 10/2020. Inzwischen 20 Folgen online. Länge jeweils zwischen 60 und 90 Minuten. Verfügbar ist der Podcast auf allen gängigen Podcast-Streamingdiensten (Apple Podcast, Amazon Music, Spotify, Deezer etc.) und als Videoversion auf YouTube

Der Video-Podcast ist eigenfinanziert, unabhängig und werbefrei. Inzwischen erreichen wir zwischen 5.000-6.000 Hörer*innen / Zuschauer*innen pro Folge. Produziert wird in Rheinhessen.

Das Konzept: 

Bei “BORN TO BE WINE“ geht es um das Kulturgut Wein. Eine Moderatorin und ein Winzer aus Rheinhessen laden in jeder Folge einen anderen Menschen aus der Weinwelt Deutschlands zu sich in den Podcast ein. Gemeinsam verkosten sie die Weine der unterschiedlichen Regionen und Winzer*innen und sprechen über Wein, das Handwerk, die Menschen dahinter, die Weinregionen Deutschlands, die Lagen, die Herangehensweise, handwerklichen Wein zu produzieren, die Kunst, nachhaltig mit den Böden und Kulturlandschaften umzugehen und über den Spaß, den das Kulturgut Wein machen kann.

Was bedeutet 360 Grad Podcast: 

Wir sind zum einen auf den gängigen Streamingplattformen als reine Hörversion vertreten. Auf YouTube kann man die 90 Minuten als Videoversion sehen und auch auf Instagram und Facebook arbeiten wir mit kurzen Videoausschnitten. Zudem haben wir geplant, das Angebot auch in die reale Welt zu holen. Wenn es die Pandemielage wieder zulässt, dass wir uns in großer Runde treffen dürfen, planen wir mit den Winzer*innen zusammen einige “BORN TO BE WINE“ Veranstaltungen. 

Unser Auftrag:

Verankerung von Wein als Kulturgut in den Köpfen der Menschen. Digitale Wissensvermittlung auf unterhaltende Art & Weise. Aufbau und Stärkung der ländlichen Region, speziell in Rheinland-Pfalz, aber auch in anderen Weinregionen. Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der unterschiedlichen Weinregionen Deutschlands durch Storytelling und die Zusammenarbeit mit angesehenen Meinungsbildnern (Spitzenwinzer*innen aus allen Regionen Deutschlands, auch wenn 80% der Gäste aus Rheinland-Pfalz kommen).

Stärkung des Tourismus in den einzelnen Regionen, insbesondere in Rheinhessen berichten uns die Winzer*innen heute schon von deutlichen Effekten. Kollegialer Austausch der Winzer*innen aus den einzelnen Regionen, um den deutschen Wein gemeinsam nach vorne zu bringen. Werbung für deutschen Wein über die deutschen Grenzen hinaus. Nachwuchsförderung im Weinbau: Die Schaufenster, die der Podcast in erfolgreiche Weingüter in Rheinhessen und anderen Regionen bietet, ermöglicht dem interessierten Nachwuchs zahlreiche Einblicke in Top-Betriebsstätten.

Erfolgsstory und kein Ende in Sicht:

Der Video-Podcast ist sehr erfolgreich angelaufen. Die Zahlen der Hörer*innen und Zuschauer*innen steigen konstant. Die Winzer*innen berichten uns von Touristen, die sich aufgrund des Podcasts bei ihnen anmelden. Auch werden vermehrt Weinpakete abgefragt. Wir hören auch immer öfter von Bewerber*innen, die sich mit den Podcasts vorab über die Weingüter informiert haben. Besonders gelobt wird die lockere Art, ganz beiläufig Wissen und Insights zu vermitteln. Ein Projektende ist nicht in Sicht. Es gibt noch so viele spannende Winzer*innen und wichtige Themen, über die wir sprechen und zu denen wir informieren können, dass wir noch lange nicht ans Aufhören denken. 

Finanzierung und Ziele:

Wir haben das Format 2020 während der Corona-Pandemie entwickelt und produzieren bislang komplett inhouse und mit eigenen Mitteln. Natürlich wünschen wir uns mehr Medienaufmerksamkeit und auch eine Finanzspritze durch ein Preisgeld würde dem Projekt guttun. Denn die Produktion einer einzelnen Folge bedeutet ca. 20 Tage Arbeit für zwei Mitarbeiter*innen, außerdem haben wir Kosten für Equipment (Film und Audio), ein Studio für die Aufnahme etc. Nebenbei muss sich auch täglich um den Social Media-Auftritt gekümmert werden. Deshalb würden wir uns wahnsinnig über ein Preisgeld freuen, das bei uns auch gleich wieder eingesetzt würde. Denn, wir würden gerne das Format noch erfolgreicher machen, indem wir es zusätzlich in englischer Sprache anbieten, so dass der Videopodcast über Rheinhessen hinaus in die ganze Welt strahlt. Zusätzlich wäre es toll, wenn das Format eine Homepage bekommen würde, wo die Hörer*innen und Zuschauer*innen die wichtigsten Informationen zum Format nachlesen könnten. 

Wir wissen darum, dass dieses Projekt ungewöhnlich und anders ist als viele Projekte, die Sie eingereicht bekommen. Aber: es ist zukunftsweisend, denn wir schaffen es mit unserem Projekt über digitale Wissensvermittlung die Lust auf die Region zu verstärken, den Weintourismus anzukurbeln und das Wissen um die Kulturlandschaft der Weinregionen zu vertiefen.

 

 

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Bürgerbusprojekt zwischen der Kreisstadt Nordhorn in der Grafschaft Bentheim und der Gemeinde Denekamp in den Niederlanden. Seit 2015 fahren wir den Bürgerbus durch ehrenamtliche deutsche und niederl...

Bürgerbusprojekt zwischen der Kreisstadt Nordhorn in der Grafschaft Bentheim und der Gemeinde Denekamp in den Niederlanden.

Seit 2015 fahren wir den Bürgerbus durch ehrenamtliche deutsche und niederländische Fahrer. Insgesamt haben wir ca. 30 Busfahrer.

8 Fahrten täglich im Stundentakt bedienen die beiden Städte täglich von montags bis freitags. Zur Zeit werden ca. 400-500 Fahrgäste

pro Monat befördert. Anfänglich wurde das Projekt gefördert von der Euregio über Interreg-Mittel. Jetzt wird die Buslinie getragen von Fahrgeldeinnahmen, Zuschüssen des Landkreises und der Stadt Nordhorn. Zudem unterstützt die Bentheimer Eisenbahn AG das Projekt.

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  Ausgangslage:Viele Ortschaften stehen vor dem gleichen Problem: Bäcker und Metzger haben geschlossen, die letzte Gastwirtschaft hat aufgegeben und auch Bank und Post haben ihren Service eingestel...
 
Ausgangslage:

Viele Ortschaften stehen vor dem gleichen Problem: Bäcker und Metzger haben geschlossen, die letzte Gastwirtschaft hat aufgegeben und auch Bank und Post haben ihren Service eingestellt. Für die Bevölkerung bedeutet dies nicht nur den Verlust der Nahversorgung, sondern vielmehr den Verlust der „Sozialen Mitte". Aber es gibt eine Gegenbewegung: In immer mehr Ortschaften und kleinen Gemeinden ergreifen Bürgerinnen und Bürger selbst die Initiative, wieder mehr Leben und Angebote ins Dorf zu bringen. Der Errichtung von Dorfläden kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Sie können die Nahversorgung mit Lebensmitteln und Drogerieartikeln, insbesondere für ältere und weniger mobile Menschen, sichern und darüber hinaus einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung leisten. Durch den Mitbetrieb eines Cafés werden sie gleichzeitig zu einem Ort der Begegnung und der Kommunikation, einem Ort zur Pflege des sozialen Miteinanders.  
 
Ziel:  

Das Ziel besteht darin, die Dorfladen-Initiativen beim Aufbau der Dorfläden zu unterstützen und damit die Nahversorgung in kleinen Ortschaften und Stadtteilzentren zu sichern und gleichzeitig einen Treffpunkt für Jung und Alt zu schaffen. Mit weiteren Serviceleistungen wie Bankautomat, Paketdienst oder Lotto-Annahmestelle lässt sich die Angebotspalette zu einem „multifunktionalen“ Dorfladen erweitern.

Angebote und Besonderheiten des Projektes:   

Voraussetzung für eine erfolgreiche Dorfladengründung und eine betriebswirtschaftliche Tragfähigkeit ist stets, dass sich genügend Ehrenamtliche für „ihren Laden“ engagieren und ein tragfähiges, für den jeweiligen Ort „maßgeschneidertes“ Konzept erarbeitet wird.
Hierbei leistet die Region Hannover wertvolle Unterstützung. Seit 2013 fördert die Region Hannover planerische Maßnahmen wie Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsberechnungen zum Aufbau der Dorfläden. Seit dem Jahr 2016 gibt es hierzu eine eigene Förderrichtlinie „Nahversorgung“. Damit können neben Konzepten und anderen Beratungsdienstleistungen auch Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit gefördert werden. Die Förderquote liegt bei maximal 80 %.
Besonders unterstützt wird auch die Vernetzung der Dorfladen-Initiativen durch einen regelmäßig stattfindenden Wissens- und Erfahrungsaustausch in einem „Dorfladen-Netzwerk“. Dies hat die Region Hannover im Frühjahr 2015 ins Leben gerufen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser (Hildesheim) seit Ende 2016 umfasst das Netzwerk fünf Landkreise sowie die Region Hannover. Zum zweimal jährlich stattfindenden Erfahrungsaustausch treffen sich mittlerweile 18 Dorfladen-Initiativen.
Neben den Netzwerktreffen bietet die Region Hannover seit 2017 praxisbezogene Fortbildungen für die meist ehrenamtlich tätigen Dorfladenakteurinnen und -teure an – beispielsweise zum Warensortiment, zur Lebensmittelhygiene oder zum Verkaufstraining.

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Klauen- und Gliedmaßenerkrankungen zählen zu den häufigsten Abgangsursachen von Milchkühen. Im Jahr 2016 waren dies 8% der Kühe in Österreich. Außerdem wurde berechnet, dass eine lahme Kuh bis zu 450 ...

Klauen- und Gliedmaßenerkrankungen zählen zu den häufigsten Abgangsursachen von Milchkühen. Im Jahr 2016 waren dies 8% der Kühe in Österreich. Außerdem wurde berechnet, dass eine lahme Kuh bis zu 450 Euro pro Jahr kostet und den Landwirten und Landwirtinnen erhebliche finanzielle Einbußen verursacht. Klauen- und Gliedmaßenprobleme bei Milchkühen entstehen durch Mängel bei der Haltung, Fütterung und Hygiene. Sie beeinträchtigen das Wohlbefinden der Tiere und bringen den Landwirten und Landwirtinnen betriebswirtschaftliche Nachteile. 

Das Projekt „Klauen-Q-Wohl“ baute eine österreichweite Infrastruktur zur zentralen standardisierten Erfassung und Auswertung von Daten zu Klauengesundheit, Lahmheit und Tierwohl auf. Auf Basis dieser Daten wurden Risiko- und Einflussfaktoren für die Entstehung von Klauenerkrankungen und Lahmheiten sowie Vorschläge für Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet. Die Ergebnisse wurden den Landwirten und Landwirtinnen für das Herdenmanagement und Zucht zur Verfügung gestellt.

Der Aufbau einer standardisierten Dokumentation und elektronischen zentralen Erfassung und Auswertung von Klauenpflegedaten und Lahmheiten wird zu einer langfristigen züchterischen Verbesserung der Klauengesundheit führen. Anhand elektronischer Hilfsmittel können mögliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden. Vor allem die mobile Datenerfassung wird für Landwirte und Landwirtinnen und Klauenpfleger und Klauenpflegerinnen eine wesentliche Vereinfachung bringen. Im Rahmen des Projektes wurde ein eigenes Modul für Klauengesundheit im LKV-Herdenmanager eingerichtet. Die App Klauenprofi ermöglicht es LKV-Mitgliedsbetrieben in Österreich die Klauenpflege Ihrer Rinder schnell und einfach zu dokumentieren.

 Ziele des Projektes Klauen-Q-Wohl:

  • Aufbau und Umsetzung einer elektronischen Infrastruktur zur zentralen Erfassung von Klauenpflegedaten und Lahmheiten im Rinderdatenverbund (RDV)
  • Ausarbeitung einer Checkliste zur Erfassung von potentiellen Einfluss- und Risikofaktoren auf das Tierwohl am Betrieb und Empfehlungen für Verbesserungsmaßnahmen
  • Entwicklung einer elektronischen On-Farm-Erhebung von Tierwohlindikatoren und Empfehlungen zur Verbesserung der Klauengesundheit (Risikotool)
  • Entwicklung und Bereitstellung von Kennzahlen und Auswertungen für Herdenmanagement und Unterstützung der Klauenpfleger
  • Sensibilisierung und Motivation von LandwirtInnen und KlauenpflegerInnen für Maßnahmen in diesem Bereich
  • Datengrundlage schafft die Möglichkeit mittel- bis langfristig die Klauengesundheit auch züchterisch zu verbessern

 

 

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Kultur bietet Anlass für zwischenmenschliche Begegnungen und ist damit ein Medium für soziales Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie fördert gleichzeitig die Identifikation der Menschen m...

Kultur bietet Anlass für zwischenmenschliche Begegnungen und ist damit ein Medium für soziales Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie fördert gleichzeitig die Identifikation der Menschen mit ihrer Region und macht sie für potenzielle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, touristische Gäste und Neubürgerinnen und -bürger attraktiv.

Kultur in ländlichen Räumen wird dabei eher „Breitenkultur“ beschrieben. Gemeint ist damit eine Kultur, die sich durch eigene künstlerische Betätigung und zivilgesellschaftliches Engagement auszeichnet. Sie schließt Elemente der Brauchtumspflege wie Laienspielgruppen und Kulturvereine ebenso ein wie einzelne Kulturschaffende und zivilgesellschaftliche Akteure vor Ort, die anderen den Weg zur Kultur bereiten.

Der Fokus des „Wissensverbundes regionale Kultur“ liegt auf den zu eruierenden strukturellen Voraussetzungen, die für die Teilhabe der Menschen an kulturellen Aktivitäten in ländlichen und strukturschwachen Regionen notwendig sind. Insbesondere gilt es, Rahmenbedingungen und Handlungsoptionen zu identifizieren. Sie sollen es den Akteuren ermöglichen, selbstwirksam zu agieren und steuernd in Prozesse vom Kulturangebot über die Teilhabe bis zur Schaffung von Kulturangeboten einzugreifen und Synergien zwischen Kultur und anderen Bereichen der Daseinsvorsorge bzw. der regionalen Entwicklung zu fördern.
Die so gewonnen Erkenntnisse werden dem Netzwerk wie auch anderen Regionen, die nicht Teil der Pilotregionen sind als aufbereitetes Wissen in Form von Transferstrategien und -formaten systematisch zugänglich bereitgestellt.

Im ersten Schritt sind drei Pilotregionen und drei assoziierte Regionen Teil des WrK. Sie treffen sich regelmäßig in Vernetzungs- und Fachtreffen, um bestimmte Themen auszuarbeiten und voneinander zu lernen.

Perspektivisch soll der WrK weiter wachsen und weitere Regionen sollen Teil des WrK werden, immer mit dem Ziel, Möglichkeiten zu diskutieren, die kulturelle Teilhabe in den Regionen zu stärken und weiter zu entwickeln.

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Die Handreichung "Module für Nahversorgungslösungen" war ein praktisches Ergebnis des bis 2015 an der Leibniz Universität Hannover durchgeführten Forschungsprojektes "„Zukunftschancen bedarfsgerechter...

Die Handreichung "Module für Nahversorgungslösungen" war ein praktisches Ergebnis des bis 2015 an der Leibniz Universität Hannover durchgeführten Forschungsprojektes "„Zukunftschancen bedarfsgerechter Nahversorgung in ländlichen Räumen Niedersachsens_ZukunftNAH“. Anlass für das Forschungsprojekt war der Rückgang des wohnortnahen Angebotes mit Waren des täglichen Bedarfs in ländlichen Räumen Niedersachsens und der damit verbundene Verlust an Lebensqualität, insbesondere für immobile Bevölkerungsgruppen, aber auch hinsichtlich der Attraktivität der Ortszentren als soziale Treffpunkte und Kommunikationsorte.

Ziel des Forschungsprojektes war es, Szenarien und Konzepte für innovative und nachhaltige Nahversorgungslösungen für ländliche Regionen im Strukturwandel zu entwickeln. Dazu wurden die wechselseitigen Wirkungen zwischen Nahversorgungsstrukturen, Raumsystemen und Einkaufsverhalten anhand von Beispielregionen aufgezeigt, analysiert und bewertet. Für das transdisziplinär konzipierte Vorhaben wurden Kooperationen mit drei Landkreisen und siebzehn Kommunen Niedersachsens sowie einem großen und einem kleinen Unternehmen aus der Lebensmittelbranche eingegangen.

Die daraus entstandene Handreichung soll Kommunen, Unternehmen und Bevölkerung Denkanstöße für Nahversorgungsmodelle in ländlichen Orten auch über die Dorfläden hinaus geben.

Durch die Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten und die Möglichkeit der flexiblen Handhabung sowie die Darstellung von bereits funktionierenden Beispielen bietet die Handreichung allen potenziellen Akteur:innen eine Hilfestellung, die für sie „angemessene“ Lösung zu entwickeln. Das Zusammenstellen ausgewählter Module führt dabei zu individuellen Projekten, die in der Lage sind, die unterschiedlichsten Bedarfslagen vor Ort zu berücksichtigen und in maßgeschneiderte Lösungen zu überführen.

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Bewerbungsschluss: 07.02.2022 | Preis: je 400 € |  Sie sind erfolgreiche Unternehmerin im ländlichen Raum? Dann bewerben Sie sich für den Preis „LandFrau mit Ideen - Unternehmerin des Jahres". Der De...

Bewerbungsschluss: 07.02.2022 | Preis: je 400 € | 

Sie sind erfolgreiche Unternehmerin im ländlichen Raum? Dann bewerben Sie sich für den Preis „LandFrau mit Ideen - Unternehmerin des Jahres". Der Deutsche LandFrauenverband ehrt mit dem Preis Frauen, die sich mit innovativen Ideen im ländlichen Raum selbstständig gemacht haben. In der Hauptkategorie des Wettbewerbs werden zwei Frauen ausgezeichnet; eine weitere Prämierung erfolgt in der Kategorie "Jungunternehmerin". Die Bewerbungsfrist endet am 7. Februar 2022. Die Preisverleihung erfolgt am 5. Juli 2022 im Rahmen des Deutschen LandFrauentages in Fulda.

„Wir verdeutlichen mit dem Wettbewerb die Wichtigkeit weiblichen Unternehmertums für die ländlichen Räume, würdigen den Mut der Unternehmerinnen und motivieren gleichzeitig dazu, das eigene Potenzial als Gründerin in Betracht zu ziehen“, sagt dlv-Präsidentin Petra Bentkämper. Bewerben können sich alle Frauen, die auf dem Land erfolgreich ein Unternehmen gegründet haben. Gesucht werden sowohl Frauen, die ein neues Unternehmenskonzept entwickelt haben als auch Frauen, die ein bereits bestehendes Unternehmen durch innovative Ideen zu großem Erfolg geführt haben.

Ein Bezug zur Landwirtschaft ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb. Die Gewinnerinnen erhalten ein Preisgeld in Höhe von 400 Euro, eine Teilnahmegutschein für die „Unternehmerinnen-Fachgespräche“. Zudem wird durch die Auszeichnung die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens gesteigert.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier

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Die ländlichen Räume sollen abgehängt sein und kulturell brach liegen? Ganz im Gegenteil! Schleswig-Holsteins Kulturlandschaft ist genauso vielfältig wie seine Regionen. Die Kulturknotenpunkte in Schl...

Die ländlichen Räume sollen abgehängt sein und kulturell brach liegen? Ganz im Gegenteil! Schleswig-Holsteins Kulturlandschaft ist genauso vielfältig wie seine Regionen. Die Kulturknotenpunkte in Schleswig-Holstein erkennen dieses Potential, sehen aber auch die Herausforderungen der ländlichen Kulturlandschaft. Das vom Land Schleswig-Holstein geförderte Projekt hat ein professionelles Netzwerk für Kultur in den ländlichen Räumen des nördlichsten Bundeslandes etabliert. Die insgesamt sieben Kulturknotenpunkte sind interkommunal, interregional und auf Landesebene tätig. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Ansprechpartner:innen für alle für die Kultur relevanten Akteur:innen im Land zu sein. Hierzu zählen Kulturschaffende, Kulturinteressierte, Kulturträger:innen, Ehrenamtliche sowie Kommunen. Sie vernetzen die Angebotsstrukturen untereinander und mit den dichter besiedelten Zentren, beraten kulturelle Akteur:innen und Interessierte entsprechend der Bedarfe vor Ort, fördern und initiieren Kooperationen. Die Kulturknotenpunkte in Schleswig-Holstein sind einzigartig. Das Projekt denkt Kultur sowohl regional als auch regionsübergreifend. Es geht dabei nicht nur um die räumliche und strukturelle Vernetzung, sondern auch um die qualitative.

Die landesweite Koordinierung der Kulturknotenpunkte wird vom Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V. durchgeführt. Der landesweit agierende und vernetzte Verein nimmt aktuelle Entwicklungen aus Kulturpolitik und -praxis auf, evaluiert diese für Schleswig-Holstein und bündelt eine entsprechende Wissensvermittlung über die Kulturknotenpunkte nach Schleswig-Holstein hinein. Beispielsweise werden Seminare und Veranstaltungen zu relevanten Megatrends wie der Digitalisierung und für angewandte Bereichen wie Öffentlichkeitsarbeit von Kultureinrichtungen und Kulturförderung organisiert. Gleichzeitig repräsentieren die einzelnen Standorte der Kulturknotenpunkte regionale Besonderheiten hinsichtlich kultureller Strukturen vor Ort. Sie sind Expert:innen was die Bedarfe von im Kulturbereich Tätigen und Kulturinteressierten angeht. Durch die Verknüpfung von Kompetenz vor Ort und auf Landesebene können Synergieeffekte effizient genutzt und kulturelle Teilhabe gestärkt werden. Das Konzept der seit 2015 etablierten Kulturknotenpunkte wird dabei kontinuierlich weiterentwickelt.

Beraten, vernetzen, fördern, werben - die Kulturknotenpunkte bieten ein breites Spektrum an Angeboten mit diesen Zielsetzungen. Die Umsetzung dieser Ziele geschieht auf vielfältige und den regionalen Strukturen angepasste Art und Weise. Sei es im Rahmen von (Kooperations-)Veranstaltungen und Projekten, thematischen Kongressen und Ausstellungen, durch die Unterstützung von Kulturschaffenden sowie kulturellen Angeboten oder einfach durch ein offenes Ohr für die Belange der Kultur vor Ort und den Draht zu Partner:innen im ganzen Land.

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