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Ort: Online | Anmeldeschluss: 31.10.2021 | Diskussionsforum Raumentwicklung - „25 Jahre MORO – Ein Förderprogramm für zukunftsfähige Regionen“Das BMI und das BBSR haben mit dem „Diskussionsforum Raum...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 31.10.2021 |

Diskussionsforum Raumentwicklung - „25 Jahre MORO – Ein Förderprogramm für zukunftsfähige Regionen“
Das BMI und das BBSR haben mit dem „Diskussionsforum Raumentwicklung“ eine Veranstaltungsreihe zur Diskussion aktueller Themen der Raumordnung und Raumentwicklung etabliert. In der nächsten Veranstaltung sollen die bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse aus MORO vorgestellt sowie über die künftige Ausrichtung des Programms diskutiert werden. Mit dabei sind Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und kommunaler wie regionaler Praxis. Zum Adressatenkreis gehören eine breite Fachöffentlichkeit aber auch Politik und Verwaltung aller staatlichen Ebenen sowie Wissenschaft und Wirtschaft.

Die kostenfreie Veranstaltung wird hybrid durchgeführt, Ihre Teilnahme erfolgt digital.

Einwahldaten und weitere Hinweise zum Diskussionsforum kommen Ihnen bei Anmeldung kurz vor Veranstalungsbeginn zu.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier

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  1.   03.11.2021 - 04.11.2021
Ort: Online | Anmeldeschluss: 02.11.2021 | Die Digitalisierung von Kunst und Kultur ermöglicht neue Arten der Monetarisierung. Künstlerinnen nutzen digitale Bezahlmodelle, neuere Technologien veränd...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 02.11.2021 |

Die Digitalisierung von Kunst und Kultur ermöglicht neue Arten der Monetarisierung. Künstlerinnen nutzen digitale Bezahlmodelle, neuere Technologien verändern gängige Finanzierungsmodelle der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Folgen dieser digitalen Infrastruktur sind jedoch für das Klima immens: Transaktionen von Krypto-Kunst verbrauchen enorm viel Energie, steigende Streaming-Dienstleistungen erhöhen maßgeblich den CO2-Ausstoß. Im HoloLab #3 werden wir neue kreative Finanzierungsmodelle kennenlernen, verschiedene Strömungen digitaler Kultur besprechen und diese unter der Perspektive ihrer Nachhaltigkeit analysieren.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier

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  1.   03.11.2021 - 04.11.2021
Ort: Kiel | Arbeiten, ortsunabhängig, irgendwo im Grünen – das ist seit der Corona-Pandemie nicht nur für Freiberufliche, sondern auch für viele angestellte Arbeitnehmende möglich. Coworking-Spaces a...

Ort: Kiel |

Arbeiten, ortsunabhängig, irgendwo im Grünen – das ist seit der Corona-Pandemie nicht nur für Freiberufliche, sondern auch für viele angestellte Arbeitnehmende möglich. Coworking-Spaces auf dem Land gewinnen deshalb an Attraktivität. In ihnen teilen sich Arbeitende Räume und Büroinfrastruktur. Sie tauschen sich branchenübergreifend aus und profitieren vom Wissen Anderer. Coworking kann so zur Keimzelle kreativen Unternehmertums werden.

In unserem Workshop mit Exkursion zeigen wir, welche guten Coworking-Beispiele es in ländlichen Räumen gibt, unter welchen Bedingungen Coworking-Spaces funktionieren und was Hindernisse sind.

Ablauf
Wir starten am ersten Tag auf dem Anscharcampus in Kiel mit einem Überblick über Betreiber-Modelle und Wirkungen von Coworking Spaces in ländlichen Räumen. Zudem lernen Sie fünf Coworking-Space-Beispiele kennen. In kleinen Arbeitsgruppen nehmen Sie zwei davon genauer unter die Lupe.

Am zweiten Tag werden wir uns bei einer Busexkursion vier Coworking-Spaces im Raum Kiel anschauen: GettWork in Gettorf, Impulsraum Felde, Cobaas in Preetz und Hof Viehbrook in Rendswühren. Die Exkursion endet am Bahnhof Neumünster. Bei ausreichendem Bedarf stellen wir einen Bus-Transfer zurück nach Kiel zur Verfügung.

Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Regionalmanagerinnen und Regionalmanager, Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen und Landkreisen sowie andere Gestaltende des ländlichen Raums.

Organisation
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Kosten für Anfahrt und Übernachtung/Frühstück tragen Sie selbst.
Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Corona-Schutzverordnung des Landes Schleswig-Holstein statt. Die Teilnehmendenzahl ist deshalb stark begrenzt. Um möglichst vielen Regionen/Institutionen die Möglichkeit zu geben, am Workshop teilzunehmen, werden wir je nach Anmeldestand nur einen Vertreter pro Region/Institution zulassen.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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  1.   03.11.2021
Ort: Online |  Corona hat das Arbeiten für viele Beschäftigte in Hessen verändert. Zeitlich und räumlich flexibles Arbeiten ist inzwischen vielfach gelebte Praxis. Die meisten Beschäftigten wünschen ...

Ort: Online | 

Corona hat das Arbeiten für viele Beschäftigte in Hessen verändert. Zeitlich und räumlich flexibles Arbeiten ist inzwischen vielfach gelebte Praxis. Die meisten Beschäftigten wünschen sich, dass digitales und mobiles Arbeiten auch nach der Pandemie möglich bleiben soll. Das stellt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die im Wettbewerb um Arbeits-, Fach- und Führungskräfte erfolgreich sein wollen, vor die Herausforderung, möglichst schnell entsprechende Arbeitsformen zu etablieren.

Der Hessische Zukunftsdialog 2021 zeigt wie das gelingen kann:

  • Mit Beispielen Guter Praxis aus Betrieben und Unternehmen verschiedener Branchen sowie aus Verwaltungen werden erfolgreiche und authentische Strategien, Ansätze und Maßnahmen vorgestellt. Dabei wird auch deutlich, wie auf diese Weise die Arbeitgeberattraktivität verbessert werden kann.
  • Betriebe und öffentliche Verwaltungen können von regionalen Akteuren wie beispielsweise Wirtschaftsförderungen, Kammern und Berufsschulen vor Ort Unterstützung erhalten. Wie diese Hilfen aussehen und wie diese in Anspruch genommen werden können, wird anhand weiterer Beispiele Guter Praxis vorgestellt. Dabei zeigt sich auch, dass den hessischen Regionen eine zentrale Rolle zukommt, wenn es darum geht, das Fachkräfteangebot vor Ort zu sichern und zu binden. Die Schaffung von Rahmenbedingungen, die weit über die digitale Infrastruktur hinausgehen, erweist sich dabei als zielführend.

Wie in den Vorjahren bilden die Praxisbeispiele die Grundlage für einen Austausch auf Augenhöhe. Offene Gespräche über Erfahrungen, Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und Visionen, über die Relevanz regionaler Vernetzung und über die damit verbundenen Erfolge in der Fachkräftesicherung stehen auch 2021 im Zentrum des Hessischen Zukunftsdialogs. Herzlich eingeladen sind alle an der Fachkräfte-sicherung Interessierten, beispielweise aus Betrieben, Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen, Regionen, Arbeitsagenturen und Jobcentern, Kammern und Verbänden, Aus- und Weiterbildung, Wirtschaftsförderungen sowie der Wissenschaft in Hessen.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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  1.   03.11.2021
Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 28.10.2021 |  Bei der Entwicklung hin zu einem nachhaltigen Tourismus sind Verkehr und Mobilität wesentliche Handlungsfelder. Ein Blick auf die Straßen zeigt, wie...

Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 28.10.2021 | 

Bei der Entwicklung hin zu einem nachhaltigen Tourismus sind Verkehr und Mobilität wesentliche Handlungsfelder. Ein Blick auf die Straßen zeigt, wie weit wir noch von einer wirklichen „Wende“ entfernt sind. Gerade für den Verkehrssektor gilt es, nachhaltige Strukturen und Angebote für eine nachhaltige Mobilität im Tourismus aufzubauen, damit auch dieser den notwendigen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Ein spezielles Thema dabei ist die Elektro-Fahrradmobilität mit ihren Angeboten im Mountainbike-Tourismus. Die Fachkonferenz soll aufzeigen, wo wir stehen, welche Maßnahmen notwendig sind, was Tourismusregionen beeinflussen und von welchen positiven Beispielen sie lernen können.

Zentrale Fragen dabei sind: Wie ist die Verkehrssituation heute? Wo stehen wir bei Unterstützung einer nachhaltigen Mobilität im Tourismus? Welche Maßnahmen sind notwendig und welche Angebote können Regionen weiterentwickeln? Wie sind die Regionen im Bereich E-Bike aufgestellt und was müssen sie bei ihren Angeboten berücksichtigen?

Gemeinsam mit Ihnen und weiteren Vertreter*innen aus Tourismuswirtschaft, aus Destinationen, Wissenschaft und Politik möchten wir Probleme aufzeigen, diskutieren und uns zu Lösungen austauschen.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

 

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  1.   03.11.2021 - 04.11.2021
Ort: Göttingen & Online (Zoom) |  Selten wurde so häufig nach der Meinung von Ethikexpert*innen gefragt wie zu Zeiten der CoronaPandemie. Welches ist das moralisch „rechte“ Vorgehen in dieser für...

Ort: Göttingen & Online (Zoom) | 

Selten wurde so häufig nach der Meinung von Ethikexpert*innen gefragt wie zu Zeiten der CoronaPandemie. Welches ist das moralisch „rechte“ Vorgehen in dieser für Politik und Gesellschaft neuen Situation?

Gar nicht neu, sondern vor dem Hintergrund einer langen Tradition erfolgt das landwirtschaftliche Tun. Viele Auszubildende erlebten während der praktischen Ausbildung, dass ihre Ausbilder*innen ihnen bestimmte Regeln mit auf den Weg gaben, ohne sie näher zu begründen. Es war einfach ihr (ethischer) Rahmen.

Heute erleben wir eine Zeit, in der sich Anforderungen und Angriffe aus der Gesellschaft an die Landwirtschaft mehren. U. a. auch, weil einige Betriebsleiter*innen anscheinend keinen oder einen sehr weiten ethischen Rahmen haben. Somit ist es an der Zeit, von den häufig unbewusst gelebten Regeln zu einem Prozess der Selbstreflexion zu kommen und sich die Werte des eigenen Handelns bewusst zu machen, zu diskutieren und für alle sichtbar festzulegen.

Wir wollen während der diesjährigen Herbsttagung erfahren, wie sich die Landwirtschaft und die berufsständische Vertretung hinsichtlich ihrer ethischen Verantwortung selbst einschätzen und wie Mitglieder der Gesellschaft die Landwirtschaft unter ethischen Gesichtspunkten beurteilen. Hierzu haben wir Akteure und Akteurinnen aus Landwirtschaft, der Kirche, der Politik, des verarbeitenden Gewerbes sowie aus den Bereichen Wissenschaft, Aus- und Fortbildung sowie von NGOs eingeladen. Von ihnen wollen wir insbesondere hören, welche Ansatzpunkte und Perspektiven es bereits für einen ethischen Rahmen landwirtschaftlichen Handelns gibt.

Wir laden Sie herzlich ein, bei unserer Herbsttagung, die wir in diesem Jahr sowohl mit anwesenden als auch online zugeschalteten Teilnehmer*innen durchführen möchten, sowie auch an der Mitgliederversammlung teilzunehmen, Ihre Fragen mit den Referent*innen zu diskutieren und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier

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  2.   Waldweg 26, 370...
Nov
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  1.   03.11.2021
Ort: Online Live Stream | Der Osten Deutschlands, insbesondere die ländlichen Räume, sind stark geprägt von der Abwanderung junger Frauen zwischen 18-29 Jahre. Auch die Deutsche Kinder- und Jugendsti...

Ort: Online Live Stream |

Der Osten Deutschlands, insbesondere die ländlichen Räume, sind stark geprägt von der Abwanderung junger Frauen zwischen 18-29 Jahre. Auch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung beobachtet in ihrem Tätigkeitsfeld der Kinder- und Jugendbeteiligung in ländlichen Räumen, dass Mädchen und Frauen in vielen Bereichen unterrepräsentiert sind. Was für sie getan werden muss, was die Besonderheiten ihres Lebens in ländlichen Räumen sind und wie Anreize für Rückkehrerinnen geschaffen werden können, möchte der Programmverbund Stark im Land in der Dialogreihe „Stark im Land im Gespräch“ thematisieren.

Unter dem Titel „Frauen gestalten ländliche Räume“ diskutieren

  • Franziska Schubert (Landtagsabgeordnete Bündnis 90/ DIE GRÜNEN)
  • Ines Fabisch (Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Görlitz)
  • Lisa Wendler (Mitbegründerin des Jugendclubs Kurti in Bautzen)
  • Tina Grüner (Geschäftsführerin THEOTURNT) und
  • Melanie Kliche (Stadträtin und Feuerwehrfrau Ostritz)

am 03.11.2021 von 19:00 bis 21:00 Uhr in der Kultur.Werkstatt B26 des Löbau Lebt e.V. in einer Livestream-Podiumsdiskussion.

Moderiert wird die Veranstaltung von Claudia Muntschick (Kreatives Sachsen).

Die Diskussionsrunde wird live auf www.starkimland.de übertragen und die Aufzeichnung wird im Anschluss auf YouTube bereitgestellt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

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  2.    Öffentlich
  1.   03.11.2021 - 04.11.2021
Ort: Hamburg & Online | Die individuelle Lebenserwartung steigt und der Anteil der Älteren in unserer Gesellschaft nimmt zu. Das ist dann eine gute Botschaft, wenn Menschen im Alter gut leben kön...

Ort: Hamburg & Online |

Die individuelle Lebenserwartung steigt und der Anteil der Älteren in unserer Gesellschaft nimmt zu. Das ist dann eine gute Botschaft, wenn Menschen im Alter gut leben können: möglichst lange selbstständig zuhause, gesund und sozial eingebunden und in Orten mit altersfreundlicher Infrastruktur. Wir fragen, wie innovative Technologien und digitale Lösungen gutes Altwerden unterstützen können – und was die kommunal Verantwortlichen dafür vor Ort tun können.

Technische Innovation für ein gutes Leben im Alter – das beschränkt sich nicht auf die viel diskutierten Roboter in der Pflege. Vom Technikeinsatz in der Wohnung, um Sicherheit und Selbstbestimmung zu unterstützen, über digitale Teilhabe und Kommunikation bis zur smarten Ausstattung des öffentlichen Raums reicht die Palette der Möglichkeiten. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig innovative Technologien und digitale Teilhabe sind, gerade für Ältere. Aber es geht unter dem Titel »Smart Age« auch um die Rolle von Verwaltung in der Entwicklung und Erprobung neuer Technologien, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. Mithilfe digitaler Möglichkeiten kann ein neues Zusammenleben vor Ort gemeinsam und zukunftsfähig gestaltet werden.

Auch das 12. Körber Demografie-Symposium wendet sich wieder an diejenigen, die vor Ort für die Gestaltung von demografischem Wandel und alternder Gesellschaft verantwortlich sind. Auf die lokalen Entscheiderinnen und Entscheider warten Beiträge aus der Wissenschaft, smarte Ideen aus der Innovationsstadt Helsinki und Welfare Technology zum Anfassen.

Seien Sie dabei! Sie sind herzlich zum 12. Körber Demografie-Symposium eingeladen.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier

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  1.   04.11.2021
Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 01.11.2021 | Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. (LKJ) und die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung (SKWK) laden herzli...

Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 01.11.2021 |

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. (LKJ) und die Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung (SKWK) laden herzlich zur Jubiläumsaugabe vom Kubinaut – Labor#10 ein. Ursprünglich als analoges Format geplant, wird die Veranstaltung Corona bedingt auch in diesem Jahr online stattfinden.

Zum zehnjährigen Jubiläum der Veranstaltung präsentieren wir mit Freude den neuen Titel der Reihe: Kubinaut Labor! Bisher unter dem Namen Partnerbörse Kulturelle Bildung bekannt, werden auch im Kubinaut Labor aktuelle Themen aus der Kulturellen Bildung fachkundig untersucht, Hintergründe erforscht und von Expert*innen in Workshops unter die Lupe genommen. Der Name ist neu, aber die Inhalte bleiben die gleichen. Die zentralen Säulen der digitalen Plattform Kubinaut werden mit dem Kubinaut Labor in die analoge Welt übertragen: Fachinformation, Präsentation, Finanzierung/Förderung, Weiterbildung, aktuelle Diskurse und Vernetzung.

Kulturelle Bildung bewegt Herz und Verstand, Kopf und Körper und damit sie das kann, braucht es Orte, an denen persönliche Begegnungen und gemeinsame kreative Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen möglich sind. Wir wollen diese Orte, die durch die Pandemie teilweise in den Hintergrund gerückt sind, im Kubinaut Labor untersuchen. In diesem Sinne stellen wir im zehnten Jahr der Veranstaltungsreihe unverzichtbare Orte Kultureller Bildung in den Mittelpunkt: außerschulische Räume der kulturellen Bildung, Schule, den öffentlichen Raum und den klassischen Kulturraum.

In Themenraum eins bis drei präsentieren praxisbezogene Projekte ihre Ansätze zur Gestaltung unterschiedlicher Orte Kultureller Bildung. Im Themenraum vier treffen sich in einem virtuellen Gespräch drei Akteurinnen der Kulturellen Bildung zum Austausch über ihre Orte, deren Entwicklung bis heute und Visionen für die Zukunft in Hinblick auf die Potentiale Kultureller Bildung. Der fünfte Themenraum, der Labor-Tresor, hält vier Förderprogramme bereit, die Sie im Gespräch mit den Referent*innen detailliert kennenlernen können. Die Themenräume finden in zwei Durchläufen statt, sodass Sie insgesamt zwei auswählen können.

Zusätzlich wird es die Gelegenheit geben, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen, eigene Ideen und Themen anzustoßen.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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  1.   Allgemein
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  1.   04.11.2021
Ort: Online | Wer seinen Weg in der Landwirtschaft gestalten will, braucht Wissen. Egal ob vor, während oder nach der Hofübergabe – für Junglandwirte und Junglandwirtinnen stehen wichtige Entscheidun...

Ort: Online |

Wer seinen Weg in der Landwirtschaft gestalten will, braucht Wissen. Egal ob vor, während oder nach der Hofübergabe – für Junglandwirte und Junglandwirtinnen stehen wichtige Entscheidungen an. Mit seiner Webseminar-Reihe will der Bund der Deutschen Landjugend e.V. (BDL) sie genau an dieser Schnittstelle unterstützen.

Die Webseminar-Reihe des BDL startet wieder durch. Am 4. November 2021 geht es von 18:30 bis 20 Uhr um Versicherungen: vor allem um die Policen, die für Junglandwirte und Junglandwirtinnen unentbehrlich sind – für sie persönlich, aber auch ihren Betrieb. Dafür hat sich die Landjugend Markus Schmottlach und Carsten Weymann von der R+V Versicherung als Partner an die Seite geholt. „Wir wollen unverbindlich informieren und dem Versicherungsdschungel den Schrecken nehmen. Denn auch wenn jeder Mensch irgendwann eine Versicherung braucht, kümmern sich die wenigsten gern darum. Diese Lücke wollen wir füllen“, erklärt der BDL-Vize Stefan Schmidt den Hintergrund des Webangebots.

BDL- Webseminar VERSICHERUNGSDURCHBLICK

  • Für? Landwirtschaftliche Existenzgründer:innen und Hofnachfolger:innen
  • Wann? 04.11.2021 von 18:30 bis 20:00 Uhr
  • Anmeldung: Mail an webseminar@landjugend.de, Betreff: „Anmeldung Versicherungen“

„Zwar lässt sich heutzutage fast alles – Ernteausfall, Maschinen, Berufsunfähigkeit… – versichern, aber was brauchen Junglandwirt:innen wirklich“, fragt Stefan Schmidt. „Viele verlassen sich ausschließlich auf die Versicherungsberatung. Aber es schadet nicht, selbst Bescheid zu wissen, was unbedingt abgesichert werden muss“, so der stellv. BDL-Vorsitzende.

Für Landwirt:innen ist die Frage nach dem richtigen Versicherungsschutz besonders essentiell. Für sie als selbstständige Unternehmer:innen ist der Betrieb ihr Arbeitsplatz und meist auch ihr Zuhause, sie sind ihre eigenen Vorgesetzten und müssen dafür geradestehen, wenn etwas schiefläuft. „Wenn man nicht nur sich selbst, sondern den gesamten Betrieb und somit die eigene Existenzgrund­lage absichern muss, ist das eine andere Dimension“, so der Junglandwirt.

Das Webseminar richtet sich daher erst einmal auf die wichtigsten Grundlagen, die Junglandwirtinnen kennen sollten, wenn er oder sie versicherungspflichtig wird. Die Experten der R+V-Versicherung nehmen auch die Lücken bei der landwirtschaftlichen Altersvorsorge in den Blick und vor allem, wie sich diese rechtzeitig schließen lassen. Damit es nicht so trocken wird, wie es in einigen Ohren vielleicht klingt, gibt’s eine fiktive Beratungssituation… und natürlich Antwort auf die Fragen der teilnehmenden Junglandwirt:innen. „Auch hier gilt, einfach anfangen – oder in unserem Falle: einfach anmelden! Das ist keine Verkaufsveranstaltung, sondern ein Wegweiser, der durch den Versicherungsdschungel helfen will und kann“, so BDL-Vize Schmidt.

Dabeisein ist ganz einfach! Es genügt, eine Mail mit dem Betreff „Anmeldung Versicherungen“ an die E-Mail-Adresse webseminar@landjugend.de schicken, um den Zugang zum Web-Seminarraum zu erhalten. Dann am 4.11. kurz vor halb sieben für den richtigen Durchblick einloggen. Anmeldeschluss ist bereits am Montag, dem 1.11.2021. Weitere Webseminare des BDL sind in Planung.

Projekt Junglandwirt:innen
Gegründet, um jungen Landwirtinnen und Landwirten eine Plattform zu bieten, ist das Projekt von BDL und DBV ein Dauerbrenner. Denn es geht um den Austausch von Meinungen und Erfahrungen, um neue Kontakte zu Gleichgesinnten und Impulse für die Arbeitskreisarbeit vor Ort - kurz: Es will die Vernetzung im jungen Berufsstand stärken. Das Projekt Junglandwirt:innen wird von der Landwirtschaftlichen Rentenbank unterstützt.

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  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   05.11.2021
Ort: Hamburg & Online | Das Forum für gemeinsames Stadtgestalten mit digitalen und innovativen Lösungen - ein Gegenentwurf zur kommerziellen "Smart City"Die Körber-Stiftung und Code for Hamburg l...

Ort: Hamburg & Online |

Das Forum für gemeinsames Stadtgestalten mit digitalen und innovativen Lösungen - ein Gegenentwurf zur kommerziellen "Smart City"
Die Körber-Stiftung und Code for Hamburg laden zum fünften Mal in Folge zum Forum Offene Stadt nach Hamburg ein. Mit dem Untertitel partizipativ, digital, nachhaltig ist das Forum Offene Stadt die größte Fachkonferenz zum Thema Open Data und Open Government in Deutschland. Der thematische Fokus der Veranstaltung liegt dabei auf der Gestaltung der digitalen Stadt der Zukunft. Wie können Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden, bei wem finden Städte Unterstützung und wie kann die Digitalisierung den Verwaltungen dabei helfen, mit gesellschaftlichen Herausforderungen umzugehen?

Die Corona-Pandemie hat die Städte in Deutschland und Europa verändert. Durch langanhaltende Lockdowns mit weitrechenden Schließungen des Einzelhandels und der Gastronomiebetriebe, sind viele Innenstädte vom Aussterben bedroht. Verstärkt wird diese Entwicklung durch eine Vielzahl digitaler Angebote, die es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, Besorgungen im Alltag per App zu erledigen und somit einen Besuch in der Innenstadt weitestgehend überflüssig machen.      
Wie wird dieser Verschiebung des öffentlichen Raums in die digitale Welt begegnet und welche Möglichkeiten gibt es, die Modernisierung von Innenstädten durch digitale Anwendungen so zu unterstützen, dass sie auch nach der Pandemie erhalten bleiben?

Um diesen Fragen nachzugehen, bietet das Forum Offene Stadt mit Impulsvorträgen, Workshops und Hintergrundgesprächen Raum für Austausch mit Akteuren aus Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Neben der Eröffnungs-Keynote von Francesca Bria (Präsidentin des italienischen nationalen Innovationsfonds), freuen wir uns unter anderem auf wichtige Impulse von Toomas Türk (Head of Future City der Stadt Tallinn), Markus Beckedahl (netzpolitischer Aktivist und Journalist) Marina Weisband (Politikerin). Gemeinsam mit unseren Gästen und Ihnen wollen wir von Best-Practice Beispielen aus Deutschland und Europa lernen und die Gestaltung der digitalen Stadt der Zukunft vorantreiben.

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  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   05.11.2021
Ort: Online (Zoom) |  Von 1994 bis 2018 ist die Siedlungsfläche in der Schweiz um rund einen Viertel gewachsen. Doch damit soll nun Schluss sein: Mit dem 2014 revidierten Raumplanungsgesetz sind Bund...

Ort: Online (Zoom) | 

Von 1994 bis 2018 ist die Siedlungsfläche in der Schweiz um rund einen Viertel gewachsen. Doch damit soll nun Schluss sein: Mit dem 2014 revidierten Raumplanungsgesetz sind Bund, Kantone und Gemeinden verpflichtet, die Zersiedelung einzudämmen und die Entwicklung nach innen zu fördern. Innenverdichtung ist das Gebot der Stunde - doch wie geht das konkret?

Der Paradigmenwechsel «vom Einzonen zum Verdichten» ist für viele Gemeinden eine Herausforderung. Hinzu kommt: Nicht selten fehlt es in der kommunalen Politik und Verwaltung an Fachpersonen, Know-how und Expertise zur Planung und Entwicklung von Innenentwicklungsprozessen.

Am ImPuls #21/8 werden wir unter anderem folgende Fragen diskutieren:

  • Was bedeutet eine nachhaltige Innenentwicklung?
  • Welche gelungenen Beispiele für kommunale Innenentwicklung gibt es?
  • Wie kann eine Gemeinde trotz knappen Ressourcen eine aktive Rolle bei der Innenverdichtung übernehmen?
  • Wie geht Verdichtung ausserhalb der urbanen Zentren?

Der Anlass findet digital über Zoom statt. Link in der Anmeldebestätigung.

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Nov
05
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
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  1.   05.11.2021 - 07.11.2021
Wochenend-Veranstaltung: Die Idee von Gemeinschaften für Coliving und Coworking in ländlichen Gebieten zieht immer mehr Menschen an, die nach neuen Möglichkeiten suchen, ihr Leben zum Besseren zu verä...

Wochenend-Veranstaltung: Die Idee von Gemeinschaften für Coliving und Coworking in ländlichen Gebieten zieht immer mehr Menschen an, die nach neuen Möglichkeiten suchen, ihr Leben zum Besseren zu verändern. Es geht hier um neue Wohnprojekte, die Verbindung von Wohnen und Arbeiten auf dem Land (Coliving & Coworking, new work), Vernetzungsmöglichkeiten mit Gleichgesinnten auch auf räumliche Distanz, gemeinsame Werte, berufliche und persönliche Neuorientierung. Wer mit dem Gedanken spielt, aufs Land zu ziehen oder auf dem Land schon lebt und eine Community sucht zur Unterstützung, der nutze die Gelegenheit, von anderen mit ihren vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen zu lernen.

Ziel des CastleCamps ist es, unser Wissen zu teilen, von einander zu lernen und uns gegenseitig bei unseren Vorhaben zu unterstützen.

Das CastleCamp wird als offenes Barcamp* im Europahaus des ehemaligen Jagdschloss Göhrde in Norddeutschland durchgeführt.

*Ein Barcamp ist ein offenes Veranstaltungsformat. Die Teilnehmenden werden als "Teilgebende" verstanden und entscheiden durch kurze Abstimmung selbst, welche Themen relevant sind. Barcamps werden auch Unkonferenz, Mitmach-Konferenz oder Ad-hoc-Konferenz genannt. Die Barcamp Methode dient vor allem dem Austausch von Wissen, Erfahrungen und der gegenseitigen Beratung.
Hier ein gutes Erklärvideo zum Barcamp: https://www.youtube.com/watch?v=jLnISfPxGWg

Der Teilnahmebeitrag inkl. Verpflegung beträgt 70,00 Euro/Person (bei Anmeldung bis 31.10.21 nur 50,00 Euro).

Stand zum 29.10.21: sind 26 Personen angemeldet und es gibt noch einige freie Plätze.

Übernachtungen vor Ort sind im Gästehaus (als EZ oder DZ) buchbar.
Anmeldung und weitere Informationen per Email: castlecampgoehrde@gmail.com

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  2.   Kaiser-Wilhelm-...
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06
  1.   Allgemein
  2.    Seitenveranstaltung
  1.   06.11.2021 - 07.11.2021
In diesem Workshop soll es weniger um Techniken der Fotografie gehen, sondern um Achtsamkeit, innere Haltung und Entschleunigen beim Fotografieren.In zwei Tagen wird der Workshopleiter Alexej Hermann ...

In diesem Workshop soll es weniger um Techniken der Fotografie gehen, sondern um Achtsamkeit, innere Haltung und Entschleunigen beim Fotografieren.
In zwei Tagen wird der Workshopleiter Alexej Hermann mit euch zusammen ins achtsame und bewusste Fotografieren abtauchen. In einem persönlich-familiären Gruppenkontext soll der Kontakt zu euch selbst und eurer Umgebung im Vordergrund stehen und am Ende eine Ausdruck im analogen Mittelformat finden. Gemeinsam soll es darum gehen alle Sinne zu schärfen und ohne Bewertung was falsch oder richtig ist, los zu ziehen und mit dieser Haltung zu fotografieren.

Es wird eine Einführung in fotografischen Grundlagen (Blende, Verschlusszeit, Tiefenschärfe, Bildgestaltung) geben, um das gesehene Bild adäquat darzustellen. Verschiedene Gruppen- und Körperübungen werden angeboten, um einen bewussteren Kontakt zum Geist und Körper zu schaffen.

An einem dritten Tag wird es anhand der entstandenen Fotos um eine Reflexion eurer Erfahrungen und Erkenntnisse gehen. Die Fotografien können im Anschluß des Workshops mit nach Hause genommen werden.

 

Zum Workshopleiter: Alexej Hermann ist Fotograf und Filmemacher – mehr über ihn und seine Arbeit findet ihr hier.

Zeitplan: 2 Tage Fotografie und Exkursion (06-07.11.2021), 1 Tag Reflexion (Datum in Abstimmung mit den Teilnehmern).

Los gehts um 10:00 bis ca. 18:00 (Abschluss mit gemeinsamem Abendessen).

 

Dank einer Förderung durch Neustart Kultur können wir diesen Workshop für 10€ / Tag, zzgl. 7€ / Tag für Verpflegung (Vegetarisch) anbieten also 51 € für die 3 Tage. Wir stellen die Kameras. Bei diesem Workshop bitten wir die Teilnehmer*innen, zusätzlich einen Teil der Kosten für Filme und Entwicklung zu tragen (Unsere Spendenempfehlung hierfür ist 50 – 100€).
Das sind in Summe also 101 – 151 € p.P., darüber hinaus sind Spenden für unsere Vereinsarbeit sehr wilkommen. – Anmeldungen hier!

Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien:

Nov
07
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   07.11.2021 - 13.11.2021
Ort: Im TV auf ARD | Die diesjährige ARD Themenwoche "Stadt.Land.Wandel – Wo ist die Zukunft zu Hause?", stellt bisherige und aktuelle Transformationsprozesse vor, zeigt Veränderungen von Lebensräume...

Ort: Im TV auf ARD |

Die diesjährige ARD Themenwoche "Stadt.Land.Wandel – Wo ist die Zukunft zu Hause?", stellt bisherige und aktuelle Transformationsprozesse vor, zeigt Veränderungen von Lebensräumen in der Vergangenheit, aus denen wir lernen können, beschreibt Herausforderungen, die uns in naher Zukunft in Deutschland treffen werden, blickt auf Visionen und gibt Denkanstöße. 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier

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Nov
08
  1.   Allgemein
  2.    Seitenveranstaltung
  1.   08.11.2021 - 21.11.2021
Ort: Bundesweite Aktionswochen |Möglichkeit Aktionen anzumelden | Die Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ finden in diesem Jahr vom 8. bis 21. November 2021 statt. Mit ...

Ort: Bundesweite Aktionswochen |Möglichkeit Aktionen anzumelden |

  • Die Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ finden in diesem Jahr vom 8. bis 21. November 2021 statt.
  • Mit den Aktionswochen bieten das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) eine bundesweite Plattform für regionale Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Fachkräftesicherung und zum Wandel der Arbeit.
  • Netzwerke, Unternehmen und Institutionen, die sich im Bereich Fachkräftesicherung oder Wandel der Arbeit engagieren, können sich an den Aktionswochen beteiligen und auf ihre Arbeit in den Regionen aufmerksam machen.

Ob Digitalisierung, Fachkräftesicherung oder eine neue Arbeits- und Führungskultur: Der Veränderungsdruck in Wirtschaft und Gesellschaft ist spürbar. Es braucht neue Ideen, Aktionen und Lösungen für Unternehmen, Institutionen, Verwaltungen und ihre Beschäftigten. Und es braucht eine öffentliche Wahrnehmung.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Ihre Ideen, Aktionen und Lösungen und das vielfältige Engagement regionaler Netzwerke, Unternehmen und weiterer Akteure zeigen. Was ist Ihr Erfolgsrezept? Wie sind Sie vernetzt? Welche neuen Wege sind Sie unter den Bedingungen der Covid-19-Pandemie gegangen?

Zwei Wochen, ein Thema: Fachkräftesicherung im Fokus
Um die vielfältigen Ansätze und Ideen zu zeigen und den dahinterstehenden Akteur*innen eine Plattform für ihr Engagement zu geben, finden auch in diesem Jahr die bundesweiten Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ statt.

Vom 8. bis zum 21. November 2021 können Netzwerke, Unternehmen, Institutionen und andere interessierte Akteur*innen ihre Aktionen, Veranstaltungen, Projekte und Angebote zu den Themen Wandel der Arbeit und Fachkräftesicherung unter dem Dach der Aktionswochen präsentieren.

Die Aktionswochen werden bundesweit beworben und die in ihrem Rahmen stattfindenden Veranstaltungen sowie die teilnehmenden Akteur*innen werden auf inqa.de vorgestellt. Bei Bedarf unterstützt und berät das INQA-Netzwerkbüro bei der Veranstaltungsplanung und stellt Marketingmaterialien zur Verfügung.

Machen Sie mit bei den Aktionswochen 2021!
Nutzen Sie die Chance: Beteiligen Sie sich mit einer Veranstaltung an den Aktionswochen 2021!

Das INQA-Netzwerkbüro organisiert für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Aktionswochen. Jede Veranstaltung wird bundesweit beworben.

Melden Sie daher bitte Ihre geplante Veranstaltung für die Aktionswochen mit diesem Formular (PDF, 422 KB) beim INQA-Netzwerkbüro an.

Sie haben Fragen zur Beteiligung an den Aktionswochen oder benötigen weitere Informationen oder Anregungen? Dann helfen wir Ihnen gerne und freuen uns über eine E-Mail an netzwerkbuero@inqa.de oder über Ihren Anruf unter 030/20619-546.

Weitere Informationen zur Aktionswoche finden Sie hier

 

Nov
08
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   08.11.2021 - 11.11.2021
Ort: Online |  Die diesjährige virtuelle #DIVKon21 Konferenz-Woche wird sich vom 08.–11. November 2021 aktuellen Fragen und Perspektiven der Zukunftsfähigkeit durch eine digitale Transformation der D...

Ort: Online | 

Die diesjährige virtuelle #DIVKon21 Konferenz-Woche wird sich vom 08.–11. November 2021 aktuellen Fragen und Perspektiven der Zukunftsfähigkeit durch eine digitale Transformation der Daseinsvorsorge widmen. Wir bringen relevante Akteure zusammen, um uns gemeinsam über aktuelle Fragen, Herausforderungen und gute Beispiele für eine digital sinnvoll unterstützte Daseinsvorsorge und Zukunftsfähigkeit durch intelligente Vernetzung auszutauschen. Wir wollen im aktiven Meinungs- und Ideendiskurs voneinander lernen sowie neue konkrete Umsetzungsideen und Projekte identifizieren.

Das Programm der #DIVKon21 ist entlang von sechs wesentlichen Teilaspekten der digitalen Transformation der Daseinsvorsorge strukturiert:

  1. Digitale Souveränität
  2. Digitale Teilhabe
  3. Gemeinwohlorientierte Digitalisierung
  4. Digitale Resilienz
  5. Digitalisierung und Nachhaltigkeit
  6. Kooperative Digitalisierung

Die #DIVKon21 wird als Online-Konferenz über vier Tage mit interaktiven Sessions durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Veranstaltung richtet sich an Macherinnen und Macher, Entscheider und Entscheiderinnen sowie Interessierte aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Hier werden gemeinsam Erfahrungen ausgetauscht, von konkreten Lösungsideen und deren Umsetzung berichtet und Anderen Inspiration geboten.

Worüber wollen wir uns warum austauschen?
Die digitale Vernetzung der Infrastruktursektoren Energie, Gesundheit, Verkehr, Bildung und der öffentlichen Verwaltung ist ein elementarer Bestandteil der Daseinsvorsorge unserer Gesellschaft. Hier, ebenso wie in der digitalen Transformation von Städten und Regionen unter dem Begriff „Smart City/Smart Region“, wird deutlich, wie sehr sich die Anforderungen und Erwartungen an eine Sicherung des „eigenständigen Daseins“ und der Zukunftsfähigkeit auf dem Weg in die digitale Gesellschaft verändern.

Diese Entwicklung bewusst und nachhaltig zu gestalten erfordert einen offenen und fundierten Diskurs. Hierfür bietet die #DIVKon21 einen gemeinsamen Raum, vielfältige Impulse und Erfahrungsberichte. Alle Sessions sollen sich dadurch auszeichnen, dass sie zu einem interaktiven Austausch zur Zukunftsfähigkeit durch digitale Transformation der Daseinsvorsorge einladen und gute Beispiele für die praktische Umsetzung anhand konkreter Projekte zugänglich machen, wie diese Zukunft heute bereits gestaltet wird.

  • Themenblock 1: Digitale Souveränität
    Digitale Souveränität garantiert den Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie Unternehmen, Institutionen und Behörden die Möglichkeiten, die Rechte und die Entwicklung von Fähigkeiten, um in der digitalen Welt selbstbestimmt und sicher handeln zu können. Wir wollen uns mit diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven befassen, da die digitale Souveränität der Infrastruktur, Daten, Algorithmen, Bildung, Software und Hardware heute und in Zukunft einen Grundpfeiler der Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit unserer Gesellschaft darstellt, der gemeinsam weiter gestärkt und ausgebaut werden muss.
    Themenpaten: Dr. Rahild Neuburger, Jens Opitz
  • Themenblock 2: Digitale Teilhabe
    Digitale Teilhabe bezeichnet die Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, umfassend an den Angeboten und Gestaltungsmöglichkeiten einer zunehmend digitalen Gesellschaft partizipieren zu können. Die Potenziale intelligent vernetzter Städte und Regionen für digitale Teilhabe und gleichwertige Lebensbedingungen müssen künftig noch stärker als strategische Ressource der Daseinsvorsorge genutzt werden. Wir wollen uns mit den Teilnehmenden der Konferenz darüber austauschen, von welchen guten Beispielen für eine konkrete Umsetzung digitaler Teilhabe in den verschiedenen Bereichen der intelligenten Vernetzung Städte und Regionen voneinander lernen können und wie mehr Teilhabe durch Beteiligung an der Entwicklung von smarten Quartieren erreicht werden kann.
    Themenpaten: Annette Hillebrand, Sandy Jahn
  • Themenblock 3: Gemeinwohlorientierte Digitalisierung
    Gemeinwohlorientierte Digitalisierung bezieht die sozialen Konsequenzen der digitalen Transformation und die Auswirkungen auf das Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger mit ein. Digitalisierung sollte in erster Linie für die Menschen gestaltet werden. Den Austausch hierzu möchten wir in verschiedenen Sessions gestalten. Schwerpunktthemen sind die Handlungsfelder E-Government (z. B. OZG-Umsetzung, Registermodernisierung), Sichere Digitale Identitäten (z. B. SSI, Wallets) sowie Smart City / Smart Region (z. B. kooperative Dateninfrastrukturen, Digitale Stadtgesellschaft).
    Themenpaten: Marco Brunzel, Tanja Krins
  • Themenblock 4: Digitale Resilienz
    Resilienz für Unternehmen, Organisationen aber auch kritische Infrastrukturen bezeichnet im Allgemeinen die Fähigkeit, Veränderungen in der Umgebung aufzunehmen und sich an diese anzupassen. Im ökonomischen Kontext wird darunter die Widerstands- und Krisenfestigkeit von Ökosystemen verstanden. Treiber wie Digitalisierung als auch Dezentralisierung sind stark resilienzbestimmende Faktoren. Gerade durch den Einsatz digitaler Technologien und den Aufbau digitaler Netzwerke können die bestehenden Ökosysteme – orientiert an den Bedürfnissen der Märkte – die eigene Flexibilität und Anpassungsfähigkeit deutlich steigern, wodurch sich ihre Widerstands- und Krisenfestigkeit stark verändert hat und ständig weiterentwickelt. Wir wollen bei diesem Thema im gemeinsamen Austausch voneinander lernen, wie Resilienz bewertet, gestaltet und gesteigert werden kann, um die Zukunftsfähigkeit der Daseinsvorsorge sicherzustellen.
    Themenpaten: Dr. Andreas Breuer, Matthias Brucke
  • Themenblock 5: Digitalisierung und Nachhaltigkeit
    Das Konzept der Nachhaltigkeit und die Technologien der Digitalisierung müssen noch viel stärker integriert betrachtet werden. Die Digitalisierung ist fest in das Leben und Zeitalter des Menschen (Anthropozän) eingezogen. Der Begriff der Nachhaltigkeit muss verstärkt die technische Dimension mitnutzen. Daher wollen wir uns in Fortführung der Themenstellungen der letztjährigen DIV-Konferenz Fragestellungen der nachhaltigen Digitalisierung und digital unterstützen Nachhaltigkeit für intelligent vernetzte Städte und Regionen im Kontext der Daseinsvorsorge stellen.
    Themenpaten: Carl-Ernst Müller, Joachim Schonowski
  • Themenblock 6: Kooperative Digitalisierung
    Neue Kooperationsformen zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft müssen über alle Ebenen und Sektoren hinweg entwickelt werden, um eine digital unterstützte Daseinsvorsorge zu gewährleisten. Leuchttürme, Silodenken und singuläre Lösungen passen nicht in die digitale Zukunft. Wir wollen mit den Teilnehmenden der Konferenz diskutieren, wie die notwendigen Freiräume für die bevorstehenden Zukunftsaufgaben geschaffen und ausgestaltet werden können, welche methodischen Ansätze es gibt und wie eine institutionenübergreifende Kooperation gestaltet werden kann.
    Themenpaten: Matthias Brucke, Jens Mühlner

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden unter www.div-konferenz.de

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Nov
09
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   09.11.2021
Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 02.11.2021 | Im Rahmen der Veranstaltung werden neue Möglichkeiten der nachhaltigen Wertschöpfung im Bereich des Bauens und Sanierens in ländlichen Räumen diskut...

Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 02.11.2021 |

Im Rahmen der Veranstaltung werden neue Möglichkeiten der nachhaltigen Wertschöpfung im Bereich des Bauens und Sanierens in ländlichen Räumen diskutiert. Konkret wird auf neue gesellschaftliche Bedürfnisse eingegangen, es werden sektor- und branchenübergreifende Wachstumspotenziale aufgezeigt und neue Märkte für regionale Wertschöpfung erkundet.

Im „Green Deal“ der EU-Kommission ist festgehalten, dass Wirtschaftswachstum bei gleichzeitiger gesteigerter Ressourceneffizienz beziehungsweise Ressourcenschonung erreicht werden soll. Doch eine Umstellung auf klimaneutrales und kreislauforientiertes Wirtschaften verlangt einen langandauernden, begleitenden Prozess und eine Verhaltensänderung in Wirtschaft und Gesellschaft.

Einen wesentlichen Beitrag hierzu können neue Geschäftsmodelle, Kooperationen und die Einbindung von Kundinnen und Kunden in Bau- und Sanierungsprojekte leisten. In Zukunft werden neue nachhaltige Materialien und Materialkreisläufe, Nutzungskonzepte und Sanierungsprojekte an Bedeutung gewinnen und grüne, innovative Wertschöpfungsketten ermöglichen.

Die Veranstaltung ist die letzte der dreiteiligen Veranstaltungsreihe zu „Grünen, innovativen Wertschöpfungsketten der Zukunft“.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier

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Nov
09
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   09.11.2021
Ort: Frankenau, Kellerwaldhalle | Anmeldeschluss: 26.10.2021 |  Ob Wohnraumnachfrage, Leerstand, oder der Wunsch nach mehr Lebensqualität. Hieraus ergeben sich für Kommunen viele und verschiedene Her...

Ort: Frankenau, Kellerwaldhalle | Anmeldeschluss: 26.10.2021 | 

Ob Wohnraumnachfrage, Leerstand, oder der Wunsch nach mehr Lebensqualität. Hieraus ergeben sich für Kommunen viele und verschiedene Herausforderungen. Um diese erfolgreich angehen zu können, braucht es professionelle Bearbeitung.

Doch wie kann aktives und gutes Innenentwicklungsmanagement gelingen?

Wir laden Sie ein, diese Frage in dem Workshop aufzugreifen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Darüber hinaus bleibt Zeit und Raum für Ihre Fragen, kollegialen Austausch und Vernetzung.

Sie haben die Möglichkeit sich anhand eines Szenarios gezielt mit unterschiedlichen Werkzeugen und Maßnahmen für die Innentwicklung auseinanderzusetzten und so die nächsten Schritte für Ihrer Kommune ableiten zu können. Folgende Szenarien werden angeboten:

Szenario 1: Wie anfangen? Die ersten Schritte gekonnt meistern!
Sie nehmen drohenden Leerstand im Ortskern wahr, Gebäude und Bauernhöfe stehen leer oder werden von wenigen älteren Personen bewohnt.

Ihre Kommune möchte den Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Siedlungen aktiv begegnen?

Leerstand und die Entwicklung von innenheraus soll zukünftig in Ihrer Gemeinde mehr in den Fokus gerückt werden?

Sie stehen bei diesen Überlegungen aber noch am Anfang, Ihnen fehlen Informationen zum Sachstand und Methoden, wie sie dies angehen könnten.

Dann besuchen Sie das Szenario 1.

 

Szenario 2: Von den ersten Schritten zum Dauerlauf
Sie nehmen Leerstand oder drohenden Leerstand als Problematik in Ihren Ortskernen wahr und haben aber bereits die ersten Schritte unternommen, beispielswiese mit der Einführung eines Leerstandskatasters. Möglicherweise ist es aber nicht mehr auf dem aktuellsten Stand.

Neben Leerständen und Baulücken gibt es aber auch eine steigende Nachfrage nach Wohnraum. Es beschäftigt Sie deswegen auch die Frage, wie Wohnraum statt im Außenbereich in den Ortskernen geschaffen werden kann und wie Sie eigene Projekte aktiv vorantreiben können?

Sie benötigen mehr Informationen über die Absichten der Eigentümerinnen - Verkauf oder Eigennutzung – und wie diese bei ihren Entscheidungen unterstützt werden können.

Dann besuchen Sie das Szenario 2.

 

Szenario 3: Alte Hasen bekommen hier neue Impulse!
Sie haben bereits einige Instrumente der Innentwicklung umgesetzt und Erfahrungen gesammelt, dennoch gibt es Problemobjekte. Es breitet sich das Gefühl aus mit der aktuellen Strategie und den Werkzeugen nicht mehr voranzukommen.

Sich möchten sich aber weiterhin für lebendige Ortskerne und eine nachhaltige Siedlungsentwicklung engagieren.

Dann besuchen Sie Szenario 3.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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  2.   Wolfskaute 6, 3...
Nov
09
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   09.11.2021
Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 08.11.2021 |  Welche Programme fördern was? An wen muss ich mich wenden? Wie fange ich bei dem Thema EU-Förderung für Kultur am besten an? Diese Fragen beantworte...

Ort: Online (Zoom) | Anmeldeschluss: 08.11.2021 | 

Welche Programme fördern was? An wen muss ich mich wenden? Wie fange ich bei dem Thema EU-Förderung für Kultur am besten an? Diese Fragen beantworten wir während der Online-Veranstaltung. Wir bieten einen Einstieg in die komplexe Förderstruktur der EU und zeigen Ihnen, wie Sie am besten durch den Dschungel der Programme navigieren. Vier geförderte Projekte berichten außerdem aus ihren Projekten und den Erfahrungen mit den Programmen Horizont Europa, dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds, INTERREG und Cosme/A Single Market.

Die Veranstaltung wir organsiert vom Creative Europe Desk KULTUR (CED KULTUR) und findet anlässlich des Relaunches der Website Europa fördert Kultur statt. Der Relaunch wird aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.
Den Zoom-Link erhalten Sie einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail.

Programm der Veranstaltung:

  • 10:00: Begrüßung - Dr. Jan Ole Püschel (BKM)
  • 10:10: Welche EU-Programme fördern was? Teil 1 - CED KULTUR
  • 10:30: Projektbeispiel „Indices“ gefördert durch Horizont Europa - Julia Pagel (NEMO)
  • 10:40: Projektbeispiel „TRACES“ gefördert durch Cosme/A Single Market - Stefanie Rogg (Stadt Gelsenkirchen)
  • 10:50: Welche EU-Programme fördern was? Teil 2 - CED KULTUR
  • 11:00: Projektbeispiel „Deine. Art: Kunst und Kultur für Integration“ gefördert durch AMIF - Steffi Bös (Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.)
  • 11:10: Projektbeispiel „Creative Ports“ gefördert durch Interreg - Isabel Hölzl (Goethe-Institut Finnland)
  • 11:20: Q&A

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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