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Bereits vor Beginn der Industrialisierung spielten im Gebiet des heutigen Niedersachsen die Gewinnung und gewerbliche Nutzung von Rohstoffen aus der Zeit der Unterkreide eine wichtige Rolle. Zu nennen...

Bereits vor Beginn der Industrialisierung spielten im Gebiet des heutigen Niedersachsen die Gewinnung und gewerbliche Nutzung von Rohstoffen aus der Zeit der Unterkreide eine wichtige Rolle. Zu nennen sind in erster Linie Steinkohle (Wealdenkohle), Sandstein und Ton. Auf dieser Grundlage bildeten sich kleinräumige Bergbau- und Gewerbereviere heraus, deren Produkte wirtschaftlich große Bedeutung erlangten. Die Produzenten nutzten die Steinkohlenvorkommen als Energielieferanten für Glashütten, Ziegeleien und die Herstellung anderer keramischer Erzeugnisse. Sandsteinbrüche lieferten Baumaterialien für viele bedeutende Bauwerke.

Trotz weitgehender Übereinstimmung der rohstofflichen Grundlagen entwickelten sich die Bergbau- und Gewerbereviere, über längere Zeiträume betrachtet, unterschiedlich. Die Parameter dieser Entwicklung und die daraus resultierende räumliche Differenzierung sind ein interessantes industriekulturelles Thema, das in Mittelniedersachsen an mehreren Orten museal präsentiert wird, ergänzt durch touristische Angebote wie Lehrpfade, Wanderwege, zugängliche Industriedenkmale. Hervorzuheben sind dabei besonders die für Interessierte befahrbaren historischen Steinkohlenbergwerke im Deister und im Osterwald.

Um den Erhalt industriekultureller Relikte bemüht sich auch das Netzwerk Industriekultur im mittleren Niedersachsen. Das Netzwerk und der Hüttenstollen - Besucherbergwerk und Museum Osterwald - bereiten das Projekt Carbonibus ("mit der Kohle") zur Vernetzung und Kooperation der Besucherbergwerke vor. Als interdisziplinären Ansatz der angewandten Geschichtsforschung soll es einerseits die Forschung zum historischen Steinkohlenbergbau in Mittelniedersachsen befördern, andererseits aber auch die museale und außermuseal Präsentation dieses Themas im Rahmen von Tourismus und Naherholung unterstützen.

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ZIEL Durch Carsharing Tirol2050 soll das multimodale Mobilitätsangebots für Tirol verstärkt werden. Ziel ist dabei die Schaffung eines flächendeckenden, ökologisch verträglichen Mobilitätsangebots, w...

ZIEL

Durch Carsharing Tirol2050 soll das multimodale Mobilitätsangebots für Tirol verstärkt werden. Ziel ist dabei die Schaffung eines flächendeckenden, ökologisch verträglichen Mobilitätsangebots, welches die Lebensqualität in Tirol verbessert. Als oberstes Gebot gilt dabei, die Handhabung für die KundInnen möglichst einfach und intuitiv zu gestalten.   

 

ANGEBOT

Über den Verkehrsverbund Tirol (VVT) werden die drei Carsharing Anbieter Beecar, Flomobil und Flugs gebündelt. Die KundInnen können durch die Anmeldung beim VVT alle drei Carsharing Anbieter nutzen. Mit nur einer einzigen Zugangskarte ist die Öffnung der Fahrzeuge von allen Anbieter möglich. Das Gesamtangebot an verfügbaren Carsharing Optionen wird durch diese Zusammenführung für die KundInnen erweitert.

 

BESONDERHEITEN

Carsharing Tirol2050 ist ein tolles Kooperationsprojekt verschiedener PartnerInnen, um gemeinsam die Verkehrswende in Tirol zu fördern und die Mobilität in ländlichen Bereichen zu verbessern. Besonders ist dabei:
1. Die Zusammenführung der KooperationspartnerInnen
2. Die Bereitstellung eines zentralisierten Zugangs zu mehreren Anbietern
3. Ausschließliche Verwendung von e-Fahrzeugen

Carsharing Tirol2050 ist darüber hinaus Teil von "Tirol 2050 energieautonom" - einem Programm, dass die Unabhängigkeit Tirols von fossilen Energieträgern bis 2050 zum Ziel hat.   

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Bewerbungsschluss: 03.04.2022 | Preis: 10.000 € | Der Deutsche Landwirtschaftsverlag ruft Landwirte in Deutschland zur Teilnahme am CERES-Award auf. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000...

Bewerbungsschluss: 03.04.2022 | Preis: 10.000 € |

Der Deutsche Landwirtschaftsverlag ruft Landwirte in Deutschland zur Teilnahme am CERES-Award auf. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, das er für ein soziales, landwirtschaftliches Projekt seiner Wahl einsetzen muss. 

Gegenstand des Wettbewerbs
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Auszeichnung zum CeresAward – Landwirt des Jahres. Der CeresAward ist die Preisverleihung zum Landwirt des Jahres im deutschsprachigen Raum. Eingereicht werden Wettbewerbsbeiträge in 10 unterschiedlichen Kategorien. Aus den Kategoriensiegern wird der Landwirt des Jahres gekürt.

Teilnehmer
Am CeresAward können alle Landwirtinnen und Landwirte in der DACH Region, unabhängig von der Größe des Betriebes, ab dem vollendeten 18. Lebensjahr teilnehmen. Die Bewerbung zum CeresAward kann auch über die Nominierung Dritter erfolgen.
Ausgeschlossen sind Mitarbeiter des dlv und beteiligter Unternehmen sowie deren Angehörige; des Weiteren Mitglieder der Jury sowie deren Angehörige oder Personen, die mit der Ausrichtung des Wettbewerbs befasst sind. 

Grundsätzlich kann jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin sich für mehrere Kategorien bewerben – als erfolgreiche Milchviehhalterin zum Beispiel auch in der Kategorie Unternehmerin, oder als Junglandwirt mit einem herausragenden, innovativen Betriebskonzept in der Kategorie Geschäftsidee.

Kategorien

  1. Ackerbauer
    Der wichtigste Moment im Jahr: Die Ernte monatelanger Arbeit einzufahren. Als Profi im Ackerbau können Sie nun ein zweites Mal ernten und den Titel „Ackerbauer des Jahres“ einfahren.
  2. Energielandwirt
    Die Sonne freut sich, und die Gäste der CeresAward Gala mit Ihnen, wenn Sie auf erneuerbare Energie setzen und in der Kategorie „Energielandwirt“ das Siegertreppchen besteigen.
  3. Biolandwirt
    Jutehose und Sandalen – das war gestern. Wenn bei Ihnen Management, Konzept und Vermarktung Hand in Hand gehen, freut sich die Jury auf Ihre Bewerbung zum „Biolandwirt des Jahres“!
  4. Junglandwirt
    Ein Faible für die Arbeit mit Natur, Tieren, Technik und Menschen sowie findige Ideen – so gehen junge Landwirtinnen und Landwirte, die Altersgrenze liegt beim 40.Lebensjahr, heute an den Start ins Leben als Unternehmer.
  5. Rinderhalter
    Mit dieser Auszeichnung kann rechnen, wer sich als Fachmann bzw. Fachfrau in der Mast von Ochsen, Bullen, Färsen oder Kälbern sieht oder engagierte Milchviehhalter.
  6. Schweinehalter
    Schwein zu haben, reicht allein nicht! Schweinehalter sind es seit Jahrzehnten gewohnt, als Unternehmer ein Auge auf den Stall und das andere Auge auf den Markt zu richten.
  7. Geflügelhalter
    Geflügelprodukte liegen im Trend. Als „Geflügelhalter des Jahres“ stellen Sie Ihr Können unter Beweis, ob in der Mast von Hähnchen, Puten oder der Legehennenhaltung.
  8. Unternehmerin
    Als Mitunternehmerin im Familienbetrieb, als selbstständig verantwortlich für einen eigenen Betriebszweig oder als alleinige Leiterin des Hofes – Frauen stehen in der Landwirtschaft ihren Mann!
  9. Manager
    Führen und Entscheiden, Vorantreiben und immer besser werden – das ist Ihr Credo, selbst wenn es nicht ihr eigener Betrieb ist. Sie übernehmen Verantwortung statt nur zu verwalten. Damit haben Sie das Zeug zum Manager des Jahres.
  10. Geschäftsidee
    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Findige Landwirte und Landwirtinnen haben das seit jeher beherzigt und mit cleveren Ideen das Beste aus den Gegebenheiten gemacht.

Auswahlverfahren, Preise, Preisverleihung
Die Expertenjury prüft alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge und wählt die Gewinner des Wettbewerbs aus.

Beim Auswahlverfahren werden insbesondere folgende Kriterien berücksichtigt:

  • Stabile und erfolgreiche Entwicklung in dem Betriebszweig bzw. in der Funktion, aus der heraus sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bewerben
  • Idee, Konzept und Strategie in dem jeweiligen Betriebszweig oder der Funktion
  • Engagement und Verantwortung für den eigenen Betrieb sowie die Landwirtschaft generell

Die vorstehende Reihenfolge der Kriterien gibt keine Rangfolge bei der Beurteilung vor. Die Expertenjury ist hinsichtlich der Gewichtung der Kriterien bei ihrer Beurteilung frei.

Der Gewinner des Wettbewerbs erhält folgenden Preis:

  • 10.000 Euro – Zweckgebundenes Preisgeld. Das Geld muss in ein soziales Projekt nach Wahl des „Landwirt/in des Jahres“ fließen.

Die Shortlist-Kandidaten des Wettbewerbs (Pro Kategorie/ 3 Shortlist-Kandidaten) werden im Juni 2022 per E-Mail benachrichtigt. Die Bekanntgabe der Kategoriensieger sowie des Landwirt oder der Landwirtin des Jahres erfolgt im Rahmen der Preisverleihung. 

Die Preisverleihung findet im Oktober 2022 im offiziellen Rahmen unter Pressebeteiligung in Berlin statt. 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Bewerbungschluss: 15.03.2022 | Förderung: bis zu 2.500 € |  Children for a better World e.V. unterstützt junge Engagierte zwischen 6 und 21 Jahren. Sie können mit ihrem sozialen, politischen oder öko...

Bewerbungschluss: 15.03.2022 | Förderung: bis zu 2.500 € | 

Children for a better World e.V. unterstützt junge Engagierte zwischen 6 und 21 Jahren. Sie können mit ihrem sozialen, politischen oder ökologischen Projekt bis zu 2.500 € beim Förderprogramm beantragen. Wer sich bis 15. März bewirbt und zu den Gewinner*innen zählt, wird zusätzlich zu einem fünftägigen Camp nach Berlin eingeladen.

CHILDREN JUGEND HILFT! FONDS
Beantrage bei uns Fördergelder für dein gesellschaftliches Projekt und nimm gleichzeitig an unserem deutschland­weiten Wettbewerb teil!

DAS BIETEN WIR DIR
Gesellschaftliches Engagement ist nicht selbstverständlich. Wir finden euren Einsatz super und unterstützen eure politischen, ökologischen oder sozialen Projekte mit Fördergeldern. Gleichzeitig könnt ihr am deutschland­weiten Wettbewerb teilnehmen und euch so als eines von acht Sieger­projekten für ein fünftägiges Engagement-Camp in Berlin qualifizieren!

FONDS
Über den CHILDREN Jugend hilft! Fonds könnt ihr jederzeit bis zu 2.500 Euro für euer politisches, ökologisches oder soziales Projekt beantragen. Unsere Fondsjury tagt mehrfach im Jahr, um über die Förderung der Anträge zu entscheiden und euch zeitnah benachrichtigen zu können. Wenn ihr auch am Wettbewerb teilnehmen wollt, dann beachtet, dass dies immer nur bis zum 15. März jeden Jahres möglich ist.

WETTBEWERB
Der CHILDREN Jugend hilft! Wettbewerb zeichnet die acht beispielhaftesten Projekte von Kindern und Jugendlichen aus. Alle Projekte, die bei uns Gelder beantragt haben, nehmen automatisch am Wettbewerb teil. Bewerben könnt ihr euch immer bis zum 15. März jeden Jahres. Anträge, die ihr danach stellt, können wir erst im nächsten Jahr berücksichtigen. Wenn euer Projekt schon einmal bei unserem Wettbewerb gewonnen hat, der Gewinn aber mindestens fünf Jahre her ist, habt ihr erneut die Chance, ein Siegerprojekt zu werden.

DAS IST EUER GEWINN:
Neben einer großen Preisverleihung winkt die Teilnahme am CHILDREN Jugend hilft! Camp. Das ist ein fünf­tägiger Aufenthalt in Berlin. Dort nehmt ihr zusammen mit Jugendlichen der anderen sieben Sieger­projekte an Workshops zu Themen wie Fundraising und Projekt­management teil, verbessert eure gesellschaftlichen Projekte und trefft viele neue Leute. Und natürlich erwartet euch auch jede Menge Spaß! Alle anfallenden Kosten übernimmt dabei CHILDREN. Ihr wollt sehen, wie das genau aussieht? Stöbert einfach in unserer Bildergalerie zu den Sieger*innen 2019!

Weitere Informationen und die Möglichkeit zu Bewerbung findet ihr hier

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Anmeldeschluss: 15.04.2021 | Förderung: 500 € | Im Rahmen des Projekts Civic Ideas Factory wurde ein Förderprogramm aufgebaut, das Ideen junger Menschen mit internationaler Migrationserfahrung (herku...

Anmeldeschluss: 15.04.2021 | Förderung: 500 € |

Im Rahmen des Projekts Civic Ideas Factory wurde ein Förderprogramm aufgebaut, das Ideen junger Menschen mit internationaler Migrationserfahrung (herkunftsübergreifend mit Schwerpunkt Iran und Afghanistan) zu bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt fachlich und materiell unterstützt.

Mitgestalten!
Häufig haben junge Menschen Ideen, wie sie durch bürgerschaftliches Engagement die Gesellschaft mitgestalten können, ihnen fehlt es jedoch an Wissen und Ressourcen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.
Mit der Förderakademie sollen niedrigschwellige Zugänge zum Engagement eröffnet werden mit dem Ziel das Gefühl der Selbstwirksamkeit zu stärken. Übergeordnetes Ziel ist es, demokratisches Zusammenleben und Teilhabe zu fördern. Teilnehmende sollen gestärkt werden, sich in bestehenden Engagementstrukturen zurecht zu finden.
Teilnehmende, die eine Engagement-Idee haben, aber nicht wissen, wie sie die Idee umsetzen können, werden durch Wissensvermittlung, Empowerment und Beratung unterstützt, ihre Ideen eigenständig zu verwirklichen.

Teilnahmevoraussetzung
Im Rahmen der Förderakademie können sich Einzelpersonen und Vertreter*innen von Vereinen, Initiativen etc. mit Ideen bewerben, die ein gesellschaftliches Problem thematisieren und einige grundlegende Gedanken zur Adressierung des Problems beinhalten.
Das Vorhaben muss nicht konkret ausgearbeitet sein. Wichtig ist, dass es der Gemeinschaft zugutekommen und nicht Profit generierend ist.

Passende Themenfelder wären etwa:

  • Nachbarschaft
  • Bildung
  • Interkulturelle Begegnung
  • Kinder
  • Klima/Umwelt

Formale Kriterien
Voraussetzungen für deine Bewerbung

  • Ihr solltet nicht älter als 27 Jahre sein
  • Förderung von jungen Menschen mit internationaler Migrationserfahrung (besonderer Fokus auf Menschen aus der iranischen und afghanischen Community)
  • Zivilgesellschaftliche Idee
  • Realisierbarkeit des Projekts (nach Erhalt der Förderung innerhalb von vier Monaten)

Weitere Informationen zur Civic Ideas Factory finden Sie hier

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Bewerbungsschluss: 29.10.2021 | Förderung: bis zu 500 € |  Im Rahmen des Projekts haben wir ein Förderprogramm aufgebaut, das Ideen junger Menschen mit internationaler Geschichte (herkunftsübergreife...

Bewerbungsschluss: 29.10.2021 | Förderung: bis zu 500 € | 

Im Rahmen des Projekts haben wir ein Förderprogramm aufgebaut, das Ideen junger Menschen mit internationaler Geschichte (herkunftsübergreifend mit Schwerpunkt Iran und Afghanistan) zu bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt fachlich und materiell unterstützt.

Überblick
Habt ihr eine Idee, wie ihr durch bürgerschaftliches Engagement die Gesellschaft mitgestalten könnt, wisst aber nicht, wie ihr diese konkret umsetzen sollt? Dann seid ihr bei uns richtig und könnt euch mit ersten Ideen zu Projekten im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements bei uns bewerben!
Im Rahmen der Civic Ideas Factory erhaltet ihr ausgewählte Schulungen zu Antragstellung, Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit und Moderation/Rhetorik. Mit diesen Schulungen wollen wir Raum für Austausch, Orientierung und Kompetenzen zur Projektantragsstellung vermitteln. Ziel der Schulungen soll es sein, dass ihr am Ende eure vielfältigen Ideen eigenständig umsetzen und auch zukünftig zivilgesellschaftlichen Projektideen nachgehen könnt.
Am Ende der Schulungen besteht die Möglichkeit, einen kleinen Projektantrag zu eurer Idee bei uns einzureichen.
Eine Jury wählt im Anschluss an die Civic Ideas Factory einige erarbeitete Projektanträge aus, die eine Förderung zur Umsetzung des Projekts bis zu 500 € erhalten.
Nach dem Ende eures Projekts findet noch eine Reflexion statt, in der wir gemeinsam darauf schauen, ob die vorher definierten Ziele erreicht werden konnten und welche Schwierigkeiten aufgetaucht sind.

Teilnahmevoraussetzung
Im Rahmen unserer Förderakademie können sich Einzelpersonen und Vertreter*innen von Vereinen, Initiativen etc. mit Ideen bei uns bewerben, die ein gesellschaftliches Problem thematisieren und einige grundlegende Gedanken zur Adressierung des Problems beinhalten.
Das Vorhaben muss nicht konkret ausgearbeitet sein. Wichtig ist, dass es der Gemeinschaft zugutekommen und nicht Profit generierend ist.
Passende Themenfelder wären etwa:

  • Nachbarschaft
  • Bildung
  • Interkulturelle Begegnung
  • Kinder
  • Klima/Umwelt

Formale Kriterien
Voraussetzungen für deine Bewerbung

  • Ihr solltet nicht älter als 27 Jahre sein
  • Förderung von jungen Menschen mit internationaler Migrationserfahrung (besonderer Fokus auf Menschen aus der iranischen und afghanischen Community)
  • Zivilgesellschaftliche Idee
  • Realisierbarkeit des Projekts (nach Erhalt der Förderung innerhalb von vier Monaten)

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findet ihr hier

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Bewerbungsschluss: 13.03.2022 | Preis: 500 € je Projekt |  Im Rahmen des Projekts haben wir ein Förderprogramm aufgebaut, das Ideen junger Menschen mit internationaler Geschichte (herkunftsübergreife...

Bewerbungsschluss: 13.03.2022 | Preis: 500 € je Projekt | 

Im Rahmen des Projekts haben wir ein Förderprogramm aufgebaut, das Ideen junger Menschen mit internationaler Geschichte (herkunftsübergreifend mit Schwerpunkt Iran und Afghanistan) zu bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt fachlich und materiell unterstützt.

Wir laden dich ein, die Gesellschaft mit deiner Idee mitzugestalten!
Häufig haben junge Menschen Ideen, wie sie durch bürgerschaftliches Engagement die Gesellschaft mitgestalten können, ihnen fehlt es jedoch an Wissen und Ressourcen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Mit der Förderakademie sollen niedrigschwellige Zugänge zum Engagement eröffnet werden mit dem Ziel das Gefühl der Selbstwirksamkeit zu stärken. Übergeordnetes Ziel ist es, demokratisches Zusammenleben und Teilhabe zu fördern. Teilnehmende sollen gestärkt werden, sich in bestehenden Engagementstrukturen zurecht zu finden.

Teilnehmende, die eine Engagement-Idee haben, aber nicht wissen, wie sie die Idee umsetzen können, werden durch Wissensvermittlung, Empowerment und Beratung unterstützt, ihre Ideen eigenständig zu verwirklichen.

Überblick
Habt ihr eine Idee, wie ihr durch bürgerschaftliches Engagement die Gesellschaft mitgestalten könnt, wisst aber nicht, wie ihr diese konkret umsetzen sollt? Dann seid ihr bei uns richtig und könnt euch mit ersten Ideen zu Projekten im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements bei uns bewerben!

Im Rahmen der Civic Ideas Factory erhaltet ihr ausgewählte Schulungen zu Antragstellung, Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerken. Mit diesen Schulungen wollen wir Raum für Austausch, Orientierung und Kompetenzerwerb zur Projektantragsstellung eröffnen. Ziel der Schulungen soll es sein, dass ihr am Ende eure vielfältigen Ideen eigenständig umsetzen und auch zukünftig zivilgesellschaftlichen Projektideen nachgehen könnt.

Am Ende der Schulungen besteht die Möglichkeit, einen kleinen Projektantrag zu eurer Idee bei uns einzureichen.

Eine Jury wählt im Anschluss an die Civic Ideas Factory einige erarbeitete Projektanträge aus, die eine Förderung zur Umsetzung des Projekts bis zu 500 € erhalten.

Nach dem Ende eures Projekts findet noch eine Reflexion statt, in der wir gemeinsam darauf schauen, ob die vorher definierten Ziele erreicht werden konnten und welche Schwierigkeiten aufgetaucht sind.

Teilnahmevoraussetzung
Im Rahmen unserer Förderakademie können sich Einzelpersonen und Vertreter*innen von Vereinen, Initiativen etc. mit Ideen bei uns bewerben, die ein gesellschaftliches Problem thematisieren und einige grundlegende Gedanken zur Adressierung des Problems beinhalten.
Das Vorhaben muss nicht konkret ausgearbeitet sein. Wichtig ist, dass es der Gemeinschaft zugutekommen und nicht Profit generierend ist.
Passende Themenfelder wären etwa:

  • Nachbarschaft
  • Bildung
  • Interkulturelle Begegnung
  • Kinder
  • Klima/Umwelt

Formale Kriterien
Voraussetzungen für deine Bewerbung

  • Du bist zwischen 18 und 30 Jahre alt
  • Du hast eine internationale Migrationserfahrung
  • Du hast eine zivilgesellschaftliche Idee
  • Deine Idee ist nach Erhalt der Förderung innerhalb von vier Monaten realisierbar

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung findet ihr hier

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Berwerbung bis 09. Juli | Die Civil Academy macht 48 Ideen im Jahr zu waschechten Projekten! An drei Wochenenden lernst du mit der Civil Academy praktisches Knowhow und nützliche Instrumente zur Verw...

Berwerbung bis 09. Juli |

Die Civil Academy macht 48 Ideen im Jahr zu waschechten Projekten! An drei Wochenenden lernst du mit der Civil Academy praktisches Knowhow und nützliche Instrumente zur Verwirklichung Deiner Ideen kennen. Die Teilnahme am Programm ist kostenfrei.

Wer kann sich bewerben?
Civil Academy – das klingt vielleicht nach Uni oder Schule. Ist es aber nicht. Du brauchst kein Abi oder Studium, keinen NC und kein 3-stufiges Auswahlverfahren, um Teil von uns zu werden. Du brauchst eine Idee und die Motivation, sie gemeinsam mit Gleichgesinnten und Profis aus Wirtschaft und NGOs zu Ende zu denken. Das machen wir gemeinsam mit rund 30 Leuten – in einem Zeitraum von drei Monaten – an drei Wochenenden.

Wenn das hier auf Dich zutrifft, bist Du bei uns richtig:

  • Du bist zwischen 18 und 29 Jahre alt
  • Du engagierst dich vielleicht schon in der Schule, Uni, einem Verein oder Sportclub, bei der Freiwilligen Feuerwehr, der Kirchengemeinde, einer
  • Fachschaft oder einem Jugendclub
  • Du hast eine Idee für ein gemeinnütziges soziales, kulturelles, ökologisches oder sonstiges Projekt
  • Du hast Lust, aus dieser Idee ein echtes Projekt zu machen
  • Du hast an diesen drei Wochenenden Zeit, dich damit zu beschäftigen:
    • 27.03. – 29.03.2020
    • 23.04. – 26.04.2020
    • 12.06. – 14.06.2020

Hier kannst du Dich bewerben!

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Mit dem Projekt "Young Talents" setzt CLASSICAL BEAT neue Impulse für den Einsatz digitaler Medien im Musikunterricht. SchülerInnen ab der neunten Jahrgangsstufe werden eingeladen, die Geräuschkulisse...

Mit dem Projekt "Young Talents" setzt CLASSICAL BEAT neue Impulse für den Einsatz digitaler Medien im Musikunterricht. SchülerInnen ab der neunten Jahrgangsstufe werden eingeladen, die Geräuschkulisse in ihrem Alltag bewusst zu erforschen. Ausgestattet mit ihrem Smartphone wird jedes noch so alltägliche Geräusch aufgenommen, das die teilnehmenden SchülerInnen interessant finden. So zum Beispiel das schlagartige Schließen einer Tür oder das Tippen auf einer Tastatur.

Nach der kreativen Reise werden die gesammelten „Samples“ in einer Workshopreihe unter Anleitung von Tutoren zu mitreißenden Beats arrangiert. Die Musikpädagogen bringen den SchülerInnen den Umgang mit der professionellen Musiksoftware Ableton bei und zeigen technische Tipps und Tricks. Ein für sie aufregendes Erlebnis, ihre ursprünglichen Sounds in einem Gesamtwerk herauszuhören.

Weiterer Aspekt ist, dass die teilnehmenden SchülerInnen im Workshop explizit in Re- Kompositionen eines bekannten Werkes des Barocks oder der Romantik eingebunden werden. Sie werden in diesem Kontext intensiv mit unserem musikalischen Kulturerbe vertraut gemacht und bekommen lebendige Einblicke in den kreativen Prozess einer komplexen Kompositionsentwicklung und in die Nutzung der Instrumentenwelt. Am Ende des Projekts performen die SchülerInnen ihre vollendeten Sound-Symphonien zusammen mit den CLASSICAL BEAT Musikern live. So kann hier auch ohne Vorkenntnisse jeder Teilnehmer zum DJ seines Werks werden.

Pädagogische Leiter Leonard Klotz: „Da der Schulunterricht ausfiel, verlegten wir die Workshops zu den Jugendlichen nach Hause. Wir haben damit eine tolle Lösung gefunden“. Zusammen mit seinem Kollegen, dem Musiker und Pädagogen Kirill Mikhnevich aus den Niederlanden, arbeiteten beide nach Ostern mit den Schülern im Online-Format. 
Da gemeinsame Probentage mit den Musikern des Festivals nicht stattfinden durften, wurden die von den Schülern erarbeiteten Tracks digital und instrumental von zwei Musikern aus dem Prinz Claus-Konservatorium in Groningen begleitet. 
Das Ergebnis wurde beim Projektfinale vor 25.000 Endgeräten aufgeführt: auf dem Livestream-Konzert „BRKN mit dem CLASSICAL BEAT Ensemble“. Unter dem Motto: „CLASSICAL BEAT meets Hip-Hop“ trafen das CLASSICAL BEAT Ensemble, bestehend aus internationalen Profi-Musikern, auf den Berliner Rapper BRKN zusammen und spielten seine neu für diesen Auftritt komponierten Stücke in neuem musikalischem Gewand. Und streamten das Event aus dem Rittersaal des Schloss Eutin. Mit BRKN hat das Festival einen deutschlandweit bekannten Musiker gewonnen, der bereits mit Größen wie Herbert Grönemeyer, Prinz Pi, Alligatoah oder K.I.Z. die Bühne geteilt und mehrere Millionen Aufrufe auf YouTube erreicht hat. Die digitale Alternative ermöglichte auch unter den Corona-Bedingungen ein mitreißendes Konzerterlebnis. 

Erweiterung
Dieses Projekt zielt darauf ab, ländliche Gebiete durch Kultur zu entwickeln und so nachhaltige Gemeinschaften in diesen Gebieten zu stärken und wirksame Wege zu finden, um das Leben dort lebenswert zu machen. Nach dreijähriger Pilotphase soll das Projekt auf europäischer Ebene (vorzüglich Schweiz und Österreich) erweitert. Hierbei soll speziell Virtual Reality Technologie einen besonderen Impuls bieten. Historisch geprägte Stätten und Gebäude im ländlichen Raum bieten eine Bühne für innovative Veranstaltungen. Dies gibt in Zukunft Antrieb für Investition zu Sanierungen und setzt auch kulturtouristische Impulse frei. Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz (kulturell, touristisch, menschlich, wirtschaftlich, digital-technologisch, architektonisch).

CLASSICAL BEAT
Das CLASSICAL BEAT Festival sieht sich insbesondere in der Herausforderung, ein junges Publikum für das Crossover von klassischer und elektronischer Musik zu begeistern. An neuen Schauplätzen, nah an den Künstlern, in informeller Atmosphäre, spannend moderiert und auch zu ungewöhnlichen Zeiten. Mit CLASSICAL BEAT wird die HanseBelt-Region durch eine junge kreative und interkulturelle Veranstaltungsreihe bereichert. Die Stiftung Neue Musik-Impulse Schleswig-Holstein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die klassische Musikszene gerade auch im ländlichen Raum mit einem innovativen Angebot zu stärken und das CLASSICAL BEAT Festival ins Leben gerufen. Hierbei wird der Austausch und die Erfahrung aus dem städtischen Kulturangebot aktiv genutzt. Um das innovative Kulturangebot weiterzuentwickeln und zu etablieren, arbeitet die Stiftung seit 2016 mit ausgewiesenen Partnerinstituten aus Lübeck, Finnland und den Niederlanden zusammen.

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Bewerbungsschluss: 31.12.2021 | Preis: Professionelles Imagevideo | ClimaHost ist der erste und einzige alpenweite Klimaschutzwettbewerb. Ausgezeichnet werden herausragende Klimaschutzmaßnahmen in de...

Bewerbungsschluss: 31.12.2021 | Preis: Professionelles Imagevideo |

ClimaHost ist der erste und einzige alpenweite Klimaschutzwettbewerb. Ausgezeichnet werden herausragende Klimaschutzmaßnahmen in der Hotellerie des Alpenraums.

Ob Hotel, Hostel, Jugendherberge, Gasthof, Pension oder Berghütte im Tal oder auf dem Gipfel – teilnehmen können alle Beherbergungsbetriebe aus dem Alpenraum. Voraussetzung ist, dass sich Ihr Betrieb für Klimaschutz und nachhaltigen Tourismus engagiert.

Bewerben Sie sich ab dem 1. September 2021 für den ClimaHost-Wettbewerb. Der Preis ClimaHost wird im Herbst 2022 im Rahmen der Alpenkonferenz in Brig (CH) verliehen. Ihre Bewerbung reichen Sie bequem online ein.

Welche Preise gibt es?
Vergeben werden jeweils zwei Preise in den Kategorien „Neubau“ und „Bestand“ und ein fünfter Sonderpreis speziell für Kleinstbetriebe, der „Local Hero“. Für alle fünf Preisträger*innen wird ein professionelles Imagevideo über ihren Betrieb gedreht. Sie erhalten zudem Awards, die Sie in Ihrem Betrieb ausstellen können und alle Nominierten bekommen eine hochwertige Urkunde.

Weitere Inforamtionen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

 

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Wir bieten zielführende und ehrliche Beratung in komplexen Prozessen. Unsere Gestaltung ist klar, schafft Aufmerksamkeit und Wiedererkennbarkeit. Bei der Umsetzung von Modellprojekten und Veranstaltun...

Wir bieten zielführende und ehrliche Beratung in komplexen Prozessen. Unsere Gestaltung ist klar, schafft Aufmerksamkeit und Wiedererkennbarkeit. Bei der Umsetzung von Modellprojekten und Veranstaltungen überzeugen wir durch Nachhaltigkeit und Innovation.
Wir sind mehr als eine Full-Service-Agentur. Lernen Sie uns kennen.

Cluster ist Ihre Full-Service-Agentur für modellhafte Projekte und Veranstaltungen, geprägt von sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit.
Agil, kreativ und durchdacht ist uns deutlich lieber als höher, schneller, weiter.
Nachhaltigkeit ist ein Thema am Puls der Zeit, für uns jedoch seit Gründung eine Kernwert. Unsere Beratung ist dementsprechend authentisch und transparent; geprägt von langjähriger Erfahrung und umgesetzt von Profis aus verschiedenen Disziplinen, denen Mensch und Umwelt am Herzen liegen.
Zum Wandel der Gesellschaft, zu mehr sozialem Miteinander, mehr Nachhaltigkeit und einer für alle etwas gerechteren Welt wollen wir beitragen.

Sprechen Sie uns an für

Modellprojekte im Themenfeld Kultur, Soziales, Jugendbeteiligung und ländliche Entwicklung

Veranstaltungen, egal, ob Minievents auf dem Wochenmarkt oder das Stadtjubiläum

Prozess- und Projektbegleitung, von der Ideenfindung bis zur Umsetzung

Marketing und Gestaltung, Publikationen und Barrierefreie Dokumente

 

Projekte im Netz der Regionen:

Digitale Kulturbühne

Wissensverbund regionale Kultur (WrK)

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Coconat steht für community and concentrated work in nature und erschließt neue touristische Zielgruppen die in Brandenburg die Natur, Ruhe und Inspiration für konzentrierte Arbeitsaufenthalte suchen....

Coconat steht für community and concentrated work in nature und erschließt neue touristische Zielgruppen die in Brandenburg die Natur, Ruhe und Inspiration für konzentrierte Arbeitsaufenthalte suchen. Unser Sozialunternehmen steht für eine starke Antwort ländlicher Räume auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters. Wir sind ein Kreativ-Hub an der Schnittstelle von Kreativwirtschaft, Tourismus und Regionalentwicklung.

Coconat bieten eine gemeinschaftliche, flexible Nutzung an indem...

  • Räume für das Dorf (Feuerwehrhäuschen, Ortsbeiratssitzungen, Rentnertreff, etc.) entgeltfrei zur Verfügung gestellt werden
  • unser Coworkingspace preiswerte und flexible Modelle für die Menschen anbietet
  • wir Kooperationen mit lokalen Gründer*innen eingehen, z.B. mit einem Kunsthandwerks-Café, Yogagruppen oder einem Massagesalon die jeweils noch einmal andere Zielgruppen ansprechen als Coconat´s Kernzielgruppe Digitalarbeiter*innen
  • wir alle Wanderwege über´s Grundstück legen lassen, im Sommer eine Pizzeria und zeitweise Waffelladen und haben einen kleinen Hofladen betreiben.
  • wir regelmäßig Feste und Workshops veranstalten, z.B. einen Makers-Weihnachtsmarkt, ein Apfelfest oder Social Media Trainings für lokale Vereine
  • wir ein genossenschaftliches Wohnprojekt auf dem Nachbargrundstück planen das explizit auch für sozial schwächere Menschen finanzierbar sein soll und schon jetzt temporäre Räume in unserer Residents-WG anbieten.
  • mit Coworking, Hofladen, Café, Pizzeria, Yoga, Sauna, Bar und Mittagstisch Versorgungsangebote für alle Menschen der Region angeboten werden
  • die von uns initiierte Smart Village App von über 2500 Menschen regelmäßig genutzt wird, insbesondere um sich über Nachrichten und Veranstaltungen auf dem Laufenden zu halten
  • wir zwei lokale Infrastrukturangebote entwickeln. Zum einem gemeinsam mit dem Landkreis und der Deutschen Bahn einen Smart Village Mobilitätscampus wo es Leihfahrräder, Car-Sharing, aber auch eine Paketstation und Verkaufsautomaten geben soll sowie das Projekt eines nachhaltigen, genossenschaftlichen Nahwärmenetz samt Elektrizitätserzeugung
  • der 160qm große Maker Space COCOLAB. lokalen Künstler*innen, Bildungsträgern und Handwerker*innen moderne Produktionstechnologie im ehemaligen Kuhstall bietet

Wir finden besonders, dass Coconat historische ländliche Konzepte wie z.B. Künstlerkolonien, abgeschieden liegende Klöster als Orte konzentrierter Arbeit, Dorfgemeinschaftshäuser, freiwillige Feuerwehr oder gemeinschaftlich genutzte Infrastruktur aufgreift und mit Unterstützung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie, hohen Ansprüchen an Nachhaltigkeit und den Sharing-Gedanken in ein gemeinwohlorientiertes Unternehmenskonzept integriert das sich wirtschaftlich trägt.

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Um die Vielfalt der Neuen Musik einem möglichst breiten neuen Publikum zu erschließen, entwickelte sich auf Impuls der Kulturmanagerin Birgit Chlupacek Anfang 2020 eine ungewöhnliche Initiative: Code ...

Um die Vielfalt der Neuen Musik einem möglichst breiten neuen Publikum zu erschließen, entwickelte sich auf Impuls der Kulturmanagerin Birgit Chlupacek Anfang 2020 eine ungewöhnliche Initiative: Code Modern. Das Festival wollte von Anbeginn ein Musikereignis für Bayern werden, das nicht statisch an einen Ort gebunden ist, sondern durchs Land zieht oder Ausflüge in angrenzende Regionen und Länder unternimmt. Dabei war es der Gründerin und ihrem internationalen kuratierenden Kollektiv wichtig, die Dramaturgie der Veranstaltungen eng mit den ausgewählten Spielstätten zu verknüpfen, um so die Historie und das Besondere eines jeden Ortes durch Musik und Kunst, durch Stimmen und Instrumente lebendig werden zu lassen. Seit Juli 2021 bewegt sich das neue Festival Code Modern unter Corona-Bedingungen durch den ländlichen Raum im südlichen Bayern. Das Festival leistet dabei Basisarbeit beim Aufbau von themen-, sparten- und gebietsübergreifenden Netzwerken und Allianzen in Sachen zeitgenössische Musik/-vermittlung und stellt sich den strukturellen Herausforderungen, Angebote – Workshops, Konzerte, Vorträge – zum Austausch über differente, auch sich widersprechende Perspektiven zu ermöglichen und damit maßgeblich zu einem besseren Verständnis und größerer Akzeptanz zeitgenössischer Musik beizutragen.

Code Modern wird sich auch weiterhin für eine bestimmte Bandbreite von Musikgenres öffnen und so ein breites Spektrum der Kulturproduktion abbilden. Weit über die klangliche Interpretation hinaus spielen dabei auch Raum, Licht, Bewegung und Narrativ eine wichtige Rolle – also alles, was der aufgeführten Musik eine mehrdimensionale Perspektive verleiht und die Grenzen zwischen den Genres verwischt. Durch die inhaltliche Öffnung – im Spektrum von elektronischer Musik bis hin zur Barockmusik – findet ein diverses Publikum Zugang. Damit kann der für Code Modern so wichtige Vielklang und der Gedanke von „Kooperation statt Konkurrenz“ aufgegriffen werden.
 
Mit Hilfe der Musik der Gegenwart akustische Traditionen zu hinterfragen und dadurch inspirierende, „andere“ Hörerlebnisse zu schaffen, scheint ein guter Weg. Die Bindung ans Land ist dabei im Kontext einer europäisch-regionalen Zusammenarbeit zukunftsweisend und die Möglichkeit mit vielen jungen Künstler*innen die Welt des Neuen zu entdecken, beflügelnd. Es wird eine „Schatzkiste“ werden: Voll neuer Klänge, neuer Blickwinkel auf Vertrautes und neuer Konzertformate – in immer neuen Zusammenhängen für kulturelle interdisziplinäre Dialoge, die auch junge Menschen sowie Urlaubsgäste der Region zur aktiven Teilhabe einladen. Niemand muss Experte, jeder kann Betrachter oder Zuhörer sein.

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Ziel Bis Ende 2021 haben insgesamt 60 PongauerInnen im Alter von 16 -  29 Jahre mit Hilfe des Projekts CoWorkingHub+ ihre digitalen-Kenntnisse erweitert.    Warum? Ibis Acam hat dieses Projekt mi...

Ziel

Bis Ende 2021 haben insgesamt 60 PongauerInnen im Alter von 16 -  29 Jahre mit Hilfe des Projekts CoWorkingHub+ ihre digitalen-Kenntnisse erweitert. 

 

Warum?

Ibis Acam hat dieses Projekt mit Hilfe einer Leader-Förderung (EU-Förderprogramm für den ländlichen Raum) ins Leben gerufen, um das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten mit Schwerpunkt Digitalisierung im Pongau zu erweitern und zu erhöhen.

Der EU-Kompetenzrahmen für Digitalisierung dient als Rahmen für die angebotenen Inhalte.

 

Was wird geboten?

  • Kompetenzerheben (Was kann ich schon? Worin habe ich schon Erfahrung?)
  • Mithilfe der Lernplattform Blackboard erarbeitet sich der/die TeilnehmerIn Inhalte wie:
    • Suchen und finden im Internet
    • Sicheres Surfen trotz Fake News, Phishing etc.
    • Grundlagen der Digitalisierung
    • Begrifflichkeiten zu EDV, Internet und Digitalisierung
    • Technische Anforderungen und Problemlösungen
    • Daten verwalten, speichern und finden
    • Kommunikationsmöglichkeiten im Internet
    • Social Media
    • Gesundes Arbeiten am PC und mit dem Smartphone
    • Online-Lernen
    • Digitalisierung im Alltag (hilfreiche Homepages)
  • Lernen und Üben mit der Lernseite Quizlet
  • Auswahl und Lernen mit kostenlosen Online-Webinaren (MOOC)
  • Erweitern der Soft Skills wie Kommunikation und allgemeine Arbeitsfähigkeit
  • Erstellung optisch und inhaltlich ansprechender Bewerbungsunterlagen
  • Erarbeiten eines sicheren und umsichtigen Umgangs mit Internet, EDV, Social Media uvm
  • Lerntypentest und Tipps und Tricks zur Umsetzung

Wer kann daran teilnehmen?

Jede/r im Alter von 16 – 29 Jahre mit Interesse am Arbeiten am und mit dem PC

  • Junge Menschen ohne Arbeit
  • Frauen mit Kindern (Kinderbetreuung muss organisiert sein)
  • MigrantInnen mit ausreichend Deutsch-Kenntnisse
  • Start-up-GründerInnen
  • Lehrlinge
  • SchülerInnen

 

Mögliche Ausbildungsthemen im Selbststudium

Online, die sehr oft nur in urbanen Zentren stattfinden:

  • SAP
  • Webdesign-Grundlagen
  • Word
  • Excel
  • Power Point
  • Access
  • Photoshop
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Comeback Elbe-Elster berät Rückkehrer, Zuzügler, Pendler und ihre Familien beim (Wieder)heimisch-werden in der Region. Wir unterstützen bei Fragen rund um die Themenbereiche Arbeit, Wohnen, Leben, Kin...

Comeback Elbe-Elster berät Rückkehrer, Zuzügler, Pendler und ihre Familien beim (Wieder)heimisch-werden in der Region. Wir unterstützen bei Fragen rund um die Themenbereiche Arbeit, Wohnen, Leben, Kind. Wir heißen in der Region willkommen und beraten authentisch und unabhängig, alle Mitarbeiter sind selbst Rückkehrer.

Gründerin Stephanie Auras-Lehmann kehrte nach mehreren Jahren selbst in die Region zurück – und tat sich zunächst schwer wieder Fuß zu fassen. Ihre Erfahrungen, Tipps und Kontakte wollte sie an andere Rückkehrwillige weitergeben und gründete 2012 im Ehrenamt „Comeback Elbe-Elster“. Der Austausch fand zunächst via einer Facebook-Seite statt. Das Interesse wuchs und wurde aufgrund des wachsenden Arbeitsaufwandes an den Verein „Generationen gehen gemeinsam (G3) e.V.“ angegliedert. Unter dessem Dach arbeitet „Comeback Elbe-Elster“ noch heute.

Zunächst wurde der Beratungs- und Informationsbedarf mit der Freischaltung einer Facebook-Seite eruiert. Monat für Monat stiegen die Follower-Zahlen und Anfragen seitens der Rückkehrer/ Zuzügler. Kurze Zeit später wurde der 1. Rückkehrerstammtisch organisiert. Später gründete Stephanie Auras-Lehmann das Netzwerk Comeback Elbe-Elster mit über 35 ehrenamtlichen Mitgliedern. Unternehmer, öffentliche Einrichtungen und die Politik erkannten damals erst den Mehrwert bzw. das Potential, als erste Rückkehrer/ Zuzügler in die Region kamen und ein fester Standort in Form einer Willkommensagentur in der Innenstadt von Finsterwalde eröffnet wurde. Als die private Initiative in den Verein gehoben wurde, bekam diese dadurch ein offizielles öffentliches Gesicht und es konnten somit erste Fördermittel und Sponsorengelder akquiriert werden. Mit der voranschreitenden Professionalisierung und Personalerweiterung entwickelt sich Comeback Elbe-Elster nun stetig weiter. 

Der Landkreis Elbe-Elster verzeichnete in den letzten Jahren eine zunehmende Rückwanderung und steigendes Interesse von Zuwanderern. Comeback Elbe-Elster hat sich als zentraler Ansprechpartner in der Region für Rückkehr- und Zuzugswillige etabliert. Die Initiative hat verschiedene Kommunikationsmittel zur Ansprache Rückkehrwilliger entwickelt, z. B. die Webseite www.comeback-ee.de oder die Facebook-Plattform www.facebook.de/ComebackElbeElster mit mehr als 3.200 Interessenten und intensiver Pressearbeit. Die Initiative führt mittlerweile mehr als 100 Beratungen pro Jahr durch. Durch die zurückliegende finanzielle Unterstützung in den letzten drei Jahren konnte die Initiative ihre Aktivitäten zeitlich, räumlich und qualitativ erweitern. Monatlich werden in den Coworking-Spaces LUG2 in Herzberg/ Elster und im Meet@Work in Bad Liebenwerda Beratungstage für Rückkehrer, Zuzügler und Jobwechsler angeboten.      

Seit 2017 agiert Comeback Elbe-Elster als Geschäftsstelle für das Brandenburger Rückkehrernetzwerk „Ankommen in Brandenburg“.

Das Projekt „Hüben wie drüben“, welches im Rahmen des Neulandgewinner-Programms der Robert Bosch Stiftung in 2018 startete,  soll die Arbeit der Rückkehrerinitiativen deutschlandweit weiter professionalisieren und Voraussetzungen für eine längerfristige Etablierung und Umsetzung vor Ort schaffen. Darüber hinaus kann das Ost-West-Tandemprojekt erstmals einen qualitativen Vergleich bezüglich Abwanderung, demografischer Wandel, Wirtschaft und Vernetzung schaffen.

 

 

         

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Vielfalt und Verbundenheit sind die beiden Säulen des Projekts COMEDOR DEL ARTE. Wir wollen sichtbar machen, wie reich und vielfältig unsere Welt ist. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Abst...

Vielfalt und Verbundenheit sind die beiden Säulen des Projekts COMEDOR DEL ARTE. Wir wollen sichtbar machen, wie reich und vielfältig unsere Welt ist. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Abstammung, Religionsbekenntnis oder politischer Einstellung können sich im COMEDOR DEL ARTE Menschen begegnen, aktiv werden und sich kreativ artikulieren. Wir wollen gemeinsam und miteinander die anstehenden und zukünftigen Probleme bewältigen. Mitgefühl, Solidarität, Betreuung, Begleitung, Mitmenschlichkeit und aktive Nächstenliebe sind Werte, die unsere Gesellschaft und wir alle dringend benötigen. Was passiert im COMEDOR DEL ARTE? Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage. Jeder kann sich einbringen. Geplant sind z. B. Deutschkurse, Spielenachmittage, ein offenes Malatelier und Kreativworkshops. Wie funktioniert der COMEDOR DEL ARTE? Jede und jeder ist willkommen – mit seinen und ihren Ideen und mit seinen und ihren Talenten. So können wir gegenseitig voneinander lernen. Es gilt das Prinzip der Freiwilligkeit. Grundsätzlich sind der Besuch des COMEDOR DEL ARTE, Konsumation und die Benutzung der Infrastruktur kostenfrei. Wer kann und will, darf das Projekt gerne unterstützen. Der COMEDOR DEL ARTE ist außerdem eine rauch- und alkoholfreie Zone.

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Bewerbungsschluss: 15.11.2021 | Förderung: 1,3 Mio. für bis zu 8 Regionen | Common Ground – Über Grenzen mitgestaltenMit Common Ground fördern wir die grenzübergreifende Beteiligung der Bevölkerung a...

Bewerbungsschluss: 15.11.2021 | Förderung: 1,3 Mio. für bis zu 8 Regionen |

Common Ground – Über Grenzen mitgestalten
Mit Common Ground fördern wir die grenzübergreifende Beteiligung der Bevölkerung an der Gestaltung und Entwicklung ihrer Grenzregion. Langfristig sollen nachhaltige Beteiligungsstrukturen entstehen.

Warum machen wir das Projekt?
Wir treten für eine tragfähige Demokratie und Rechtstaatlichkeit in Deutschland und Europa ein, die das kritische Vertrauen der Bürger:innen genießen. Das Fundament dafür liegt in einer fest verankerten gelebten demokratischen Kultur auf kommunaler und regionaler Ebene. Inklusive Beteiligungsformate stärken dieses Fundament. Grenzüberschreitende, lokale Beteiligungsprozesse unterstützen Offenheit und Solidarität, wecken Verständnis für andere (kulturelle) Sichtweisen und stärken den Zusammenhalt über Grenzen hinweg.

Was wollen wir erreichen?
Ziel des Programms ist es, einen Beitrag zur Institutionalisierung von grenzüberschreitender lokaler Bürgerbeteiligung zu leisten. Zudem sollen sich die beteiligten Akteur:innen aus Verwaltung und Zivilgesellschaft vernetzen und voneinander lernen.

Wie funktioniert das Projekt?
Mit dem Programm Common Ground – Über Grenzen mitgestalten fördern wir in einer dreijährigen Pilotphase (2023-2025) die Durchführung von Beteiligungsprozessen auf lokaler Ebene in bis zu acht deutschen Grenzregionen – transsektoral und grenzüberschreitend. Der Fokus liegt auf Regionen, die bisher wenig Erfahrung mit (grenzüberschreitender) Bürgerbeteiligung haben. Im Rahmen des Programms sollen vor allem bedarfsorientiert Formate für eine niedrigschwellige Beteiligung entwickelt oder verbreitet werden, die auch Menschen erreichen, die sich bisher kaum von der Politik angesprochen fühlen. Im Anschluss an diese Pilotphase werden ausgewählte Grenzregionen bei der Verstetigung ihrer Beteiligungsstrukturen weiter unterstützt. Hierzu werden alle in der Pilotphase geförderten Projekte wissenschaftlich begleitet.

An wen richtet sich das Projekt?
Das Programm richtet sich an Gebietskörperschaften, zum Beispiel Kommunen und Landkreise sowie zivilgesellschaftliche Organisationen in Grenzregionen Deutschlands und seiner Nachbarländer.

Wo findet das Projekt statt?
Gefördert werden Grenzregionen Deutschlands und seiner Nachbarländer. Damit sind Regionen gemeint, die an Deutschlands Grenzen liegen und Gebiete in Deutschland und dem Nachbarland / den Nachbarländern umfassen, also einen gemeinsamen Grenzraum bilden.

Wer steht dahinter?
Für die Durchführung des Programms arbeiten wir mit dem nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH zusammen. Das nexus Institut übernimmt die Programmkoordination: Es ist Ansprechpartner für die ausgewählten Regionen und alle Interessierten, unterstützt bei der Auswahl der Regionen, berät diese bei der konzeptuellen Entwicklung und Durchführung der Beteiligungsprozesse und organisiert Weiterbildungen sowie den Erfahrungsaustausch zwischen den ausgewählten Regionen.

Werden Sie eine Common Ground Region!
Sie stehen in Ihrer Grenzregion vor einer Herausforderung, die Sie mit Beteiligung der Einwohner:innen auf beiden Seiten der Grenze angehen wollen? Sie möchten etwas bewegen und Potenziale freisetzen? Sie wollen dabei in einem starken grenzüberschreitenden Bündnis von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten? Sie sind motiviert, eine Beteiligungskultur in ihrer Grenzregion zu etablieren – mit allen relevanten Akteur:innen? Dann bewerben Sie sich für das Programm Common Ground – Über Grenzen mitgestalten und werden Sie eine Common Ground Region!

Das bietet Ihnen das Programm
Als ausgewählte Grenzregion werden Sie sowohl bei der Auswahl der Themen als auch bei der Gestaltung und Durchführung eines Beteiligungsprozesses unterstützt. Das nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung, das für die Durchführung von Common Ground mit der Robert Bosch Stiftung zusammenarbeitet, unterstützt und berät Sie dabei bedarfsorientiert und individuell. Des Weiteren kann jede ausgewählte Grenzregion eine:n regionale:n Beteiligungs-berater:in in Anspruch nehmen, der/die den Beteiligungsprozess über den gesamten Förderzeitraum begleitet. Wissenswertes rund um das Thema Beteiligung erhalten Sie außerdem in angebotenen Weiterbildungen.

Im Rahmen des Programms haben Sie zudem die Möglichkeit, sich mit anderen kommunalen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen verschiedener Grenzregionen zu vernetzen und über Fragen zu Beteiligung und grenzübergreifender Zusammenarbeit auszutauschen. Dafür werden fachliche Workshops und Vernetzungstreffen angeboten.

Für die Realisierung der grenzüberschreitenden Beteiligungsprozesse steht den bis zu acht ausgewählten Grenzregionen insgesamt eine Fördersumme von bis zu 1,3 Mio. Euro zur Verfügung. Die genaue Höhe pro Region hängt vom plausibel dargelegten finanziellen Bedarf ab und umfasst einen Förderzeitraum von drei Jahren. Gefördert werden ausdrücklich Beteiligungsprozesse, die aus mehreren, unterschiedlichen Beteiligungsformaten bestehen können, sowie der Aufbau grenzüberschreitender Beteiligungsstrukturen. Im Anschluss an diese Pilotförderung werden ausgewählte Grenzregionen bei der Verstetigung ihrer Beteiligungsstrukturen weiter unterstützt. Hierzu werden alle in der Pilotphase geförderten Projekte wissenschaftlich begleitet.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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„Das seit langem weitgehend leer stehende barocke Pfarrhaus Pouch, ältestes Wohnhaus des Ortes und neben Kirche und Schloss ortsbildprägend, soll zu einem geistlichen, kulturellen, sozialen und bildun...

Das seit langem weitgehend leer stehende barocke Pfarrhaus Pouch, ältestes Wohnhaus des Ortes und neben Kirche und Schloss ortsbildprägend, soll zu einem geistlichen, kulturellen, sozialen und bildungspolitischen Treffpunkt im Ort entwickelt werden mit dem Ziel der Stärkung, der Begegnung und des Austausches der Menschen vor Ort und in der Region.


Erste Schritte hierfür wurden bereits bis 2018 u. a. mit Mitteln der Ikeastiftung unternommen. Kinder bauten sich ihren Kinder- und Jugendraum aus und nutzen ihn nun selbständig intensiv seit April 2018. In diesem Rahmen sind auch bereits erste eigenverantwortliche Kulturangebote, die von jungen Familien ausgingen, entstanden. Die oberen Räume des Pfarrhauses wurden saniert und sind vermietet. Der Eingangsbereich wurde barrierefrei umgestaltet.


Um eine weitergehende multifunktionale Nutzung zu ermöglichen, wurden 2020 die unteren drei Räume des Hauses komplett umgebaut und ebenso barrierefrei ertüchtigt incl. dem Einbau einer barrierefreien Toilette und einer kleinen Toilette samt Dusche. Das Pfarrhaus kann nun als Confugium weiteren Gruppen und Initiativen eine Heimat geben und so positive Impulse für die örtliche Gemeinschaft setzen und soziale Prozesse im Dorf fördern. Als Kristallisationspunkt für das Miteinander von Jung und Alt wird es die fehlende Mobilität der Anwohner ausgleichen können.


Die Einweihung am 21. Juni geplant, fiel aus bekannten Gründen aus und wird zum einjährigen Jubileum nachgeholt.

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Solidarität und Zusammenhalt sind unverzichtbar für das Überwinden der gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise. Der Corona-Hilfsfonds soll zum Erhalt des lebendigen und vielfältigen zivilgese...

Solidarität und Zusammenhalt sind unverzichtbar für das Überwinden der gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise. Der Corona-Hilfsfonds soll zum Erhalt des lebendigen und vielfältigen zivilgesellschaftlichen Engagements in unserem Land beitragen, es wird mehr denn je gebraucht. Das Einwerben der Fördermittel für den Hilfsfonds begann im Juli 2020, die Bewerbungsphase für Non-Profit-Organisationen ist gestartet.

Wer kann sich um Mittel aus dem Hilfsfonds bewerben?
Ob Sportvereine, Kultureinrichtungen, Obdachlosenhilfe, Nachbarschafts-, Bildungs- oder Jugendprojekte: Wer coronabedingt in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät, mehrheitlich privat finanziert ist und eine grundsätzlich wirkungsorientierte Arbeit belegen kann, ist hier richtig. Wichtig ist uns vor allem, dass gemeinnütziges Engagement für besonders stark von Corona betroffene Zielgruppen erhalten bleibt.

Welche konkreten Vergabekriterien gibt es?
Gefördert werden gemeinnützige …

  • Projekte, die sich besonders corona-vulnerablen Zielgruppen widmen (z.B. obdachlosen Jugendlichen, depressiven Menschen),
  • Angebote und Aktivitäten, die coronabedingt nicht möglich waren (z.B. Besuche bei Familien schwerkranker Kinder),
  • Organisationen, die coronabedingt in eine finanzielle Schieflage gekommen sind (z.B. durch wegfallende Einnahmen, kurzfristig ausfallende Finanzierungen oder Unternehmensspenden),
  • Organisationen oder Projekte, deren Erhalt mit der Förderung nachhaltig möglich ist.
  • Organisationen, die eigene Maßnahmen ergriffen haben, um die Krise überstehen zu können, wie bspw. Teil der freien Rücklagen wurden verwendet, andere Förderprogramme falls möglich wurden ausgeschöpft, Kurzarbeit wurde angeordnet und weitere.

Wie hoch sind die Fördersummen?
Jede Organisation wird individuell gefördert, daher sind die Fördervolumen unterschiedlich hoch. Die endgültigen Fördersummen ergeben sich aus den individuellen Förderbedarfen. Geachtet wird dabei insbesondere darauf, dass beantragte Ressourcen und erwartete Wirkungen in einem angemessenen Verhältnis stehen.

Weitere Informationen zum Corona Hilfsfonds und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier

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Anmeldeschluss: 12. Juli | Förderung: Max. 8.000 € Corona: Schnelle Hilfe für helfende Hände auf dem Land - die Sonderförderung "Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." Das Bundesministerium für Ernä...

Anmeldeschluss: 12. Juli | Förderung: Max. 8.000 €

Corona: Schnelle Hilfe für helfende Hände auf dem Land - die Sonderförderung "Ehrenamt stärken. Versorgung sichern."

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag die Sondermaßnahme "Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." gestartet. Bewerben können sich insbesondere ehrenamtliche Initiativen in ländlichen Regionen, die z.B. in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind – wie Dorfläden oder die Tafeln.

Die Initiativen müssen überwiegend in Städten und Gemeinden mit maximal 50.000 Einwohnern aktiv sein. Der mögliche Förderbetrag liegt zwischen mindestens 2.000 und maximal 8.000 Euro. Interessenbekundungen sind von 24. Juni 2020 bis 12. Juli 2020 über ein Online-Formular möglich. Für die Vergabe der Fördermittel zählt der Eingangszeitpunkt der Interessenbekundung. Geplant ist, dass für die meisten Zuwendungsempfänger der Förderzeitraum im August/September 2020 beginnen kann. Der Förderzeitraum endet für alle Zuwendungsempfänger spätestens am 30. November 2020.

Gefördert werden Neuanschaffungen wie z.B. im:

  • Bereich Gesundheitsschutz: u.a. Schutzmasken, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Material für die Selbstmontage von Trennwänden oder deren Anbringen durch Handwerker.
  • Bereich Transport: u.a. Fahrräder, Transportboxen, Kühlboxen, Dienst-Handys und -Tablets und die Anmietung von E-Bikes, E-Rollern, Lastenfahrrädern, Autos oder Transportern.
  • Bereich digitale Ausstattung: u.a. Kameraequipment und Headsets mit Mikrofon für das Abhalten von Videokonferenzen und Honorarkosten für Schulungen zum Einsatz von Hard- und/oder Software.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

 

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